Obama bringt neuen Wind in die amerikanische Kommunikationsbranche

Wandel für die amerikanische Kommunikationsbranche: Barack Obama hat Julius Genachowski zum neuen Chef der US-Telekomaufsichtsbehörde Federal Communications Commission (FCC) ernannt. Diese beschäftigt sich mit Telekommunikationsfragen und regelt Medien wie Radio, Fernsehen, Satellit und Kabel.

Wandel für die amerikanische Kommunikationsbranche: Barack Obama hat Julius Genachowski zum neuen Chef der US-Telekomaufsichtsbehörde Federal Communications Commission (FCC) ernannt. Diese beschäftigt sich mit Telekommunikationsfragen und regelt Medien wie Radio, Fernsehen, Satellit und Kabel. Genachowski, Obamas Kollege auf der Harvard Law School, war bereits als leitender Anwalt des früheren FCC-Chairman Reed Hundt unter Präsident Clinton tätig.
Sowohl Industrie- als auch Konsumentenvertreter reagieren erfreut und hoffen auf eine moderatere Vorgehensweise, wie das Wall Street Journal berichtete. Laut dem Mediendienst Pressetext.ch hat es in den vergangenen Jahren viel Kritik an der strengen Vollstreckungspolitik und den millionenschweren Strafen der FCC, die unter der Bush-Administration eingeführt wurden, gegeben. Die US-Rundfunksender waren deshalb vor Gericht gezogen.
Auch von Seiten der Rundfunksender kamen positive Reaktionen. Zwar hatte es zwischen der National Association of Broadcasters (NAB) und Genachowski zu Clintons Zeiten einige Diskussionen über die Bezahlung digitaler Frequenzen gegeben. Dennoch bezeichnet die NAB Genachwoski als ausgezeichnete Wahl.
Was wird von dem neun FCC-Chef zu erwarten sein? In einem Technologie-Entwurf, den Obamas Team bereits 2007 veröffentlichte, kündigte dieser staatliche Pläne zum Ausbau des Breitbandinternets an. Ausserdem sprach er sich für Netzneutralität aus, die unter anderem die Anbieter darin hindern soll, bestimmten Datentransfers auf Kosten anderer den Vorzug zu geben. Nicht zuletzt steht Obama für die Verstärkung des Datenschutzes ein. Insbesondere die unter Bush eingeführten und umstrittenen Abhörmassnahmen sollen öffentlich aufgeklärt werden.

Tele Ostschweiz kann Zuschauerzahlen deutlich steigern

Tele Ostschweiz (TVO) hat seine Zuschauerzahlen im zweiten Halbjahr 2008 markant steigern können. Das Programm des St. Galler Regionalsenders wurde im Durchschnitt täglich von 101’200 Personen verfolgt, was einer Steigerung von 16 Prozent im Vergleich zur gleichen Periode des Vorjahres entspricht.

Tele Ostschweiz (TVO) hat seine Zuschauerzahlen im zweiten Halbjahr 2008 markant steigern können. Das Programm des St. Galler Regionalsenders wurde im Durchschnitt täglich von 101’200 Personen verfolgt, was einer Steigerung von 16 Prozent im Vergleich zur gleichen Periode des Vorjahres entspricht.
Die Zahlen basieren auf regelmässigen Erhebungen der Firma Telecontrol. TVO-Geschäftsleiter André Moesch führt die höheren Zuschauerzahlen auf Verbesserungen beim Programm zurück, wie der zum St. Galler Tagblatt gehörende Sender in einer Pressemitteilung vom Freitag schreibt.
Gegen die Ende Oktober 2008 erteilte Konzession von TVO für die nächsten zehn Jahre ist ein Rekurs vor Bundesverwaltungsgericht hängig. Tele Säntis-Initiant Günter Heuberger hat die vom Uvek erteilte Konzession angefochten. Mit der Konzession sind Gebührengelder von jährlich 2,2 Millionen Franken verbunden. Sobald der Konzessionsentscheid rechtsgültig ist, will Tele Ostschweiz sein Programm ausbauen und bis zu zehn neue Stellen schaffen, schreibt der Sender weiter.

Baz: Gewerkschaften verlangen angemessenen Sozialplan

Die Gewerkschaften Impressum und Comedia reagieren auf den geplanten Stellenabbau bei der Baz. Der Sozialplan, den die Basler Zeitung Medien (BZM) für die betroffenen Redaktoren vorsehen, sei nicht für diese ausgehandelt worden.

Die Gewerkschaften Impressum und Comedia reagieren auf den geplanten Stellenabbau bei der Baz. Der Sozialplan, den die Basler Zeitung Medien (BZM) für die betroffenen Redaktoren vorsehen, sei nicht für diese ausgehandelt, heisst es in einer Stellungsnahme. Der Sozialplan baue auf dem Viscom-GAV auf und sei deshalb insbesondere auf das Druckereigewerbe und nicht auf die spezifischen Verhältnisse der Journalisten zugeschnitten. Zudem sei das Vorgehen weder mit der Redaktionskommission noch mit den Gewerkschaften ausgehandelt worden.
Darüber hinaus sehe der Sozialplan massive Verschlechterungen gegenüber früheren Sozialplänen der Baz vor. So gewähre der Sozialplan für ältere Mitarbeitende, welche das Frühpensionierungsalter 60 noch nicht erreicht haben, und beispielsweise eine Anstellungsdauer von acht Jahren aufweisen, als Abgangsentschädigung lediglich eine verlängerte Kündigungsfrist von einem Monat vor (zuzüglich Freistellungsmöglichkeit unter Anrechnung von Ersatzeinkommen). Bleibe der Mitarbeiter arbeitslos, so erhalte er keine weiteren Entschädigungsleistungen aus dem Sozialplan.
Impressum ersucht die Geschäftsleitung der Baz, auf die Anliegen der Redaktion einzugehen und gemeinsam mit dieser und den Verbänden eine sozialverträgliche Lösung auszuhandeln. Die Gewerkschaft behält sich überdies die Überprüfung der Einhaltung der Bestimmungen über die Massenentlassung vor.

Oliver Käsermann wird Geschäftsleiter von News 1

Der Verwaltungsrat von News 1 hat Oliver Käsermann zum Geschäftsleiter ernannt. Käsermann tritt seine Funktion per 1. April 2009 an. Der bisherige Projektleiter Sam Müller wird sich im April zurückziehen, den Aufbau von News1.ch aber in reduziertem Rahmen weiter begleiten.

Der Verwaltungsrat von News 1 hat Oliver Käsermann zum Geschäftsleiter ernannt. Käsermann tritt seine Funktion per 1. April 2009 an. Der bisherige Projektleiter Sam Müller wird sich im April zurückziehen, den Aufbau von News1.ch aber in reduziertem Rahmen weiter betreuen.
Oliver Käsermann hat an der Universität Bern Betriebswirtschaft mit Hauptfach Marketing studiert und als lic. rer. pol. abgeschlossen. Nach einem Start im E-Business-Umfeld bei der Swissair, wo er unter anderem mithalf, das Internet-Reiseportal Beyoo aufzubauen, war der 38-Jährige seit 2003 in verschiedenen Funktionen bei der Cablecom tätig. Zuletzt war er dort verantwortlich für die Spezifikation und Entwicklung komplexer Internet-Applikationen. Wie News 1 in einer Mitteilung vom Freitag schreibt, hat er in den letzten zehn Jahren zahlreiche Internet-Portale aufgebaut.
Bislang ist noch unklar, wann die Newsplattform der sechs Regionalverlage (Schaffhauser Nachrichten, St. Galler Tagblatt, Mittelland Zeitung, Südostschweiz, Zürichsee Zeitung, Neue Luzerner Zeitung) definitiv ihren Betrieb aufnehmen wird. Auf Anfrage der Werbewoche konnte man dazu auch am Freitag noch keine konkrete Antwort geben.

Ogilvys Rorschach-Test im Finale der John Caples Awards

Die Dialog- und Onlineagenturen Ogilvy One und Ogilvy Interactive haben es mit der integrierten Kampagne für Alfa Romeo «Sind Sie ein Alfista?» auf die Shortlist der John Caples Awards geschafft. Die Kampagne spielte mit dem Rorschach-Test.

Die Dialog- und Onlineagenturen Ogilvy One und Ogilvy Interactive haben es mit der integrierten Kampagne für Alfa Romeo «Sind Sie ein Alfista?» auf die Shortlist der John Caples Awards geschafft. Die Kampagne spielte mit dem Rorschach-Test, der auf Bannern, E-Mailings und Google-Ads zu sehen war. Offline kamen Zeitungsinserate, ein Radiospot und ein Mailing an Alfa-Fahrer zum Einsatz. Sämtliche Massnahmen führten die Zielgruppe auf eine Internetplattform, auf der Alfa Romeo Händler eine Reihe von Modellen zu Sonderkonditionen gelistet hatten.
Ob die Kampagne beim Kreativ-Werbefestival für Dialogmarketing von der Jury mit Edelmetall bedacht wird, entscheidet sich in den kommenden Wochen und wird anlässlich der Award Night vom 19. März 2009 in New York bekannt gegeben.

Verantwortlich bei Alfa Romeo: Maria Curto (Marketing Communication Manager) und Maurizio Melzi (Marketing Manager). Verantwortlich bei Ogilvy One/Ogilvy Interactive: Barbara Dürst (Managing Director), Stefan Schäfer (Online), Oliver Glitz (CD, Text) und Bettina Klossner (Art).

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Die Microseite von Alfa Romeo.

Sarkozys TV-Reform führt doch zu höheren TV-Gebühren

Zur Finanzierung der geplanten Fernsehreform in Frankreich sollen die Gebühren für Nutzer erhöht werden. Die Senatoren haben mit grosser Mehrheit dafür gestimmt. Präsident Nicolas Sarkozy hatte anfangs ausgeschlossen, dass die Konsumenten die Reform über höhere Gebühren finanzieren sollten.

Zur Finanzierung der geplanten Fernsehreform in Frankreich sollen die Gebühren für Nutzer von 116 auf 120 Euro (177 Franken) pro Jahr erhöht werden. Die Senatoren haben mit grosser Mehrheit dafür gestimmt. Präsident Nicolas Sarkozy hatte anfangs ausgeschlossen, dass die Konsumenten die Reform über höhere Gebühren finanzieren sollten. Die Senatoren argumentierten aber, dass die Gebühren in Frankreich noch vergleichsweise niedrig seien.
Das neue Gesetz sieht unter anderem die schrittweise Abschaffung der Werbung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen vor. Dadurch bricht den Sendern allerdings ein grosser Teil der Einnahmen weg. Der Staat verpflichtete sich deswegen, den öffentlich-rechtlichen Sendern 450 Millionen Euro zu erstatten. Bislang ist jedoch unklar, wie dies genau finanziert werden soll.
Sarkozy wollte durch die Gesetzesänderung das Niveau des Staatsfernsehens heben und die «Quotenabhängigkeit» verringern. Bereits seit Anfang Januar gibt es im französischen Staatsfernsehen keine Werbung mehr ab 20 Uhr, obwohl das Gesetz noch nicht in Kraft ist. Ende Januar soll es in den Vermittlungsausschuss.

Publicis widerspiegelt für Polo Magazine einen Engadiner Wintertag

Publicis hat für St. Moritz Polo anlässlich des 25. Cartier Polo World Cup on Snow ein festliches Jubiläums-Magazin entworfen. Dieses soll die Dynamik des Polosports in den Vordergrund stellen.

Publicis hat für St. Moritz Polo anlässlich des 25. Cartier Polo World Cup on Snow ein festliches Jubiläums-Magazin entworfen. Dieses solle nicht einfach von den bekannten St. Moritzer Klischees wie Champagner, Kaviar und Party dominiert werden, sondern die Dynamik des Polosports in den Vordergrund stellen, schreibt die Agentur in einer Pressemitteilung.
Gestalterisch wurde auf Grosszügigkeit gesetzt. Ein frisches Layout soll die Eleganz der Sportart unterstreichen und einen klaren Wintertag in St. Moritz widerspiegeln. Neben der gedruckten Ausgabe ist auf Polostmoritz.com eine Online-Version verfügbar.
Flankierend zum Magazin entwickelte die Werbeagentur im gleichen Look ein Jubiläums-Logo, Inserate für Special-Interest-Zeitschriften und Plakate für die St. Moritz Design Gallery sowie den Aushang in St. Moritz.

Verantwortlich bei St. Moritz Polo: Siro Barino (Head of Corporate Communications), Stefan Mathys (Head of Media Relations), Sibylle Bitterli (Head of Projects and Development). Verantwortlich bei Publicis: Ralph Halder (CD), Raphael Monsch (AD), Valentin Celi (Grafik), Christian Siegrist, Charlotte Hottinger (Beratung), Adrian Haeni, Andrea Achermann, Philipp Zubler, Philipp Laederach (Realisation/DTP), Andreas Caruso (Produktion), Suzanne Kovacevic (Art Buying). Fotografie: Andri Pol.

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Bundesgericht: Raël-Sekte verliert gegen La Liberté

Die Sekte Raël hat ihren Streit mit der Freiburger Tageszeitung La Liberté um den im April 2005 erschienenen Artikel «Cafés der Weiblichkeit» verloren. Das Bundesgericht hat die Beschwerde der Ufo-Sekte abgewiesen und bestätigt damit den Entscheid des Waadtländer Kantonsgericht.

Die Sekte Raël hat ihren Streit mit der Freiburger Tageszeitung La Liberté um den im April 2005 erschienenen Artikel «Cafés der Weiblichkeit» verloren. Das Bundesgericht hat die Beschwerde der Ufo-Sekte abgewiesen und bestätigt damit den Entscheid des Waadtländer Kantonsgericht.
Der Zeitungsartikel von La Liberté hatte aufgedeckt, dass hinter der Veranstaltungsreihe «Cafés der Weiblichkeit» zwei Frauen aus der Raël-Sekte stehen. Zudem hat der Artikel über die Ideologie der Sekte informiert, die unter anderem eine sexuelle Unterordnung der Frau predigt. Das Waadtländer Kantonsgericht kam 2007 zum Schluss, dass sich die sexuelle Unterordnung der Frau aus den Raël-Schriften ergebe und die Publikation dieser Tatsache vor dem Hintergrund der Veranstaltungsreihe im öffentlichen Interesse gestanden habe.
Ein weiterer Streitpunkt betraf die Tatsache, dass La Liberté behauptete, die Raël-Sekte befürworte in ihren Schriften theoretisch Pädophilie und Inzest. Die Sekte sei damit in ihrer Persönlichkeit verletzt worden. Die Lausanner Richter stimmten dem Vorwurf zwar zu, räumten aber ein, dass der Fehler von der Zeitung korrigiert worden sei.

Etatgewinn: Walker kommuniziert neu für Rivella

Rivella setzt künftig auf die Ideen der Walker Werbeagentur. Die Zürcher Kreativen haben in einer mehrstufigen Agenturevaluation den Zuschlag für die Schweizer Traditionsmarke erhalten.

Rivella setzt künftig auf die Ideen der Walker Werbeagentur. Die Zürcher Kreativen haben in einer mehrstufigen Agenturevaluation den Zuschlag für die Schweizer Traditionsmarke erhalten. Bislang wurde der Brausehersteller vom Büro Reinhold betreut.
Rivella blickt auf eine 50-jährige Werbehistorie zurück und gehört laut Brand Asset Valuator zu den Top-20-Power-Marken der Schweiz. Beim Imagebarometer der IHA-GfK findet sich Rivella auf Platz 2 aller Schweizer
Unternehmen.
Bei der Agentur freue man sich riesig über den Etat, gehöre Rivella doch zu den Kunden, welche bei der Agenturgründung von Pius Walker auf die Liste seiner persönlichen zehn Traummarken gesetzt wurde, schreibt das Kommunikationsunternehmen in einer Pressmitteilung vom Freitag.
Erste Arbeiten werden noch in der ersten Jahreshälfte von 2009 zu sehen sein.

Public Eye Awards: Startbahnwest gewinnt Pitch mit Voodoozauber

Die Public Eye Awards setzen einen kritischen Kontrapunkt zum jährlich stattfindenden Wef in Davos und nehmen Unternehmen mit menschen- und umweltverachtenden Geschäftspraktiken ins Visier. Startbahnwest konnte sich bei einem Pitch um die Kommunikation des Anlasses durchsetzen.

Die Public Eye Awards setzen einen kritischen Kontrapunkt zum jährlich stattfindenden Wef in Davos und nehmen Unternehmen mit menschen- und umweltverachtenden Geschäftspraktiken ins Visier. Startbahnwest konnte sich bei einem Pitch um die Kommunikation des Anlasses durchsetzen. Die Agentur hat eine Kampagne ausgearbeitet, die möglichst viele Leute zum Abstimmen animieren soll: Ab sofort können über Publiceye.ch die übelsten Unternehmen für einen Schmähpreis sowie die vorbildlichsten Firmen für den Public Eye Positive Award nominiert werden.
Die Sujets der Kampagne machen mit einer Voodoo-Puppe auf Firmen mit üblen Geschäftspraktiken aufmerksam. Von «Klimakillern» über «Giftmischer» bis zu «Blutsaugern» seien Firmen vertreten, schreibt die Agentur in einer Medienmitteilung. Zentrales Element der Kampagne ist die Webseite. Zudem kommen Banner, Newsletter, Inserate und virale Kommunikationsmassnahmen zum Einsatz.
Die Public Eye Awards finden unter der Federführung der Erklärung von Bern (EvB) 2009 zum zehnten Mal statt. Neue Partnerorganisation ist Greenpeace Schweiz. Die Preisverleihung in den vier Kategorien Global, Swiss, Positive und People’s Award findet unter Mitwirkung der Satiriker Beat Schlatter und Patrick Frey sowie des Rappers Greis am 28. Januar 2009 in Davos statt. Durch die Verleihung führt der Bond-Bösewicht Anatol Taubmann.

Verantwortlich bei EvB: Oliver Classen (Mediensprecher/Public-Eye-Koordinator), Roseli Ferreira, Katharina Morawietz, Susanne Rudolf (Online-Redaktion), Angela Brunner (Praktikantin). Verantwortlich bei Greenpeace Schweiz: Swati Jangle (Marketing Communications Manager). Verantwortlich bei Startbahnwest:
Hartmut Vetter (Strategische Planung), Nicole Schnell (Beratung), Rüdiger Flothmann (CD), Gesine Dittrich (AD), Natasa Maricic (Text), Joely Tafanalo (DTP). Illustration: Gian Klainguti, Oliver Conrad (Kompost NYC). Programmierung Webseite George Fraefel (Bestview).

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LZ Medien Holding übernimmt Tourism Trend Media

Die Mediengruppe LZ Medien Holding (Neue Luzerner Zeitung) übernimmt rückwirkend auf Anfang 2009 den Zürcher Verlag Tourism Trend Media (TT Media). Der übernommene Verlag wird mit dem LZ Fachverlag zusammengelegt.

Die Mediengruppe LZ Medien Holding (Neue Luzerner Zeitung) übernimmt rückwirkend auf Anfang 2009 den Zürcher Verlag Tourism Trend Media (TT Media). Der Fachverlag der Schweizer Reise- und Touristikbranche gibt die Magazine «Schweizer Touristik», «Reise Blick» und «Art und Reise» heraus.
TT Media gehörte bereits zu 25 Prozent den LZ Medien. Der übernommene Verlag wird nun mit dem LZ Fachverlag zusammengelegt. Mit der vollständigen Übernahme könne der Verlag mit starken Fachzeitschriften erweitert werden, wird Erwin Bachmann, CEO der LZ Medien Holding, in einer Mitteilung vom Freitag zitiert. Zudem ermögliche die neue Struktur eine kosteneffiziente Produktion.
TT Media-Inhaber Franz-Xaver Risi, Chefredaktor, und Guido Käppeli, Verlagsleiter, behalten ihre Funktionen bei. Unverändert bleiben sollen auch die Zahl der Mitarbeiter und der Standort Zürich. Geschäftsleiter des LZ Fachverlags bleibt Daniel Ettlinger.

Freelancerportal.ch neu mit Light-Version

Das im Januar 2008 lancierte Freelancerportal.ch erweitert sein Angebot: Das bisherige Voll-Porträt mit Arbeitsbeispielen wird neu um eine Light-Version ergänzt, die nur die Personalien, den Werdegang sowie die Agenda der Freischaffenden enthält.

Das im Januar 2008 lancierte Freelancerportal.ch erweitert sein Angebot: Das bisherige Voll-Porträt mit Lebenslauf, Agenda und Arbeitsbeispielen, das vor allem für Kreative interessant ist, wird neu um eine Light-Version ergänzt. Diese beinhaltet nur die Personalien, den Werdegang sowie die Agenda der Freischaffenden. Damit sollen Freelancer angesprochen werden, die keine Arbeiten präsentieren können oder wollen. Besonders geeignet sei die neue Light-Version für freie Berater, heisst es in einer Pressmitteilung. Ein Jahr Präsenz kostet rund 350 Franken.
Freelancerportal.ch bietet Freischaffenden der Kommunikationsbranche einen professionell gestalteten Auftritt, den sie jederzeit selber aktualisieren können. Mittlerweile präsentieren sich über 40 Freischaffende auf der Plattform, wobei Agenturen bei Bedarf darauf zurückgreifen können. Das Portal wird unterstützt von der Werbewoche. Um die PR-Belange kümmert sich die Zürcher Agentur Ruf Lanz.

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