Ruedi Jäger und Werner Stulz gründen die Agentur Eventgroup

Seit Januar 2009 ist die Schweiz um eine Eventagentur reicher: Ruedi Jäger und Werber Stulz haben sich im Bereich der Eventplanung und Eventorganisation zusammengeschlossen und die Agentur Eventgroup gegründet.

Seit Januar 2009 ist die Schweiz um eine Eventagentur reicher: Ruedi Jäger und Werber Stulz haben sich im Bereich der Eventplanung und Eventorganisation zusammengeschlossen und die Agentur Eventgroup gegründet.
Die beiden Gründer verfügen über langjährige Erfahrung im Bereich Event. Jäger hat die Event-Games-Firma Mobile Games auf- und ausgebaut. Schulz leitet seit bald 25 Jahren die Künstler- und Eventagentur Event & Consulting in Geroldswil. Seine Kernkompetenz sei das Booking von nationalen und internationalen Unterhaltungskünstlern, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.
Eventgroup, laut eigenen Aussagen die erste Schweizer Agentur, die sich dem sogenannten Green-Event Management widmet, ist im zürcherischen Obfelden domiziliert.

SRG distanziert sich vom Projekt «Helvetisches Arte»

Das Projekt eines eigenen Fernsehkanals für Kultursendungen und romanischsprachige Beiträge stösst bei der SRG auf Skepsis. Die SRG habe keine Möglichkeit, ein «Helvetisches Arte» zu finanzieren, meinte Sprecher Daniel Steiner am Mittwoch auf Anfrage der Zeitung Südostschweiz.

Das Projekt eines eigenen Fernsehkanals für Kultursendungen und romanischsprachige Beiträge stösst bei der SRG auf Skepsis. Die SRG habe keine Möglichkeit, ein «Helvetisches Arte» zu finanzieren, meinte Sprecher Daniel Steiner am Mittwoch auf Anfrage der Zeitung Südostschweiz. Entsprechend gebe es auch kein Projekt eines Kulturkanals. Dass ein Teil der SRG-Führungsriege, angeführt von Generaldirektor Armin Walpen, am Freitag in Bern an der Tagung zum Thema «arte helvétique – ein Kulturkanal für die Schweiz, von der Viersprachigkeit zur Idée Suisse» teilnimmt, begründet Steiner damit, dass ein interessantes Thema diskutiert wird.

Kreisvier verhilft Lukas Klinik zu frischem Auftritt

Die Basler Agentur Kreisvier hat für die Lukas Klinik Anzeigen, Broschüren und ein neues Corporate Design entwickelt.

Die Basler Agentur Kreisvier hat für die Lukas Klinik eine Kampagne realisiert, die mit dem Slogan «Das Leben wartet» den Menschen ins Zentrum rückt. Gezeigt werden schöne, besinnliche und starke Momente des Lebens. Die Kernaussage lautet: Die Spezialklinik für Tumorerkrankungen hilft Betroffenen wieder am Leben teilzunehmen, die Lebensqualität zu steigern und so durch innere Zufriedenheit den Heilungsprozess voranzutreiben. Mit gezielter Imagewerbung soll die Bekanntheit im In- und Ausland und in der Folge auch die Bettenauslastung der Klinik erhöht werden, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst.
Kreisvier hat neben Anzeigen und Broschüren auch das Corporate Design der Klinik weiterentwickelt.
Verantwortlich bei der Lukas Klinik: Christoph von Dach. Verantwortlich bei Kreisvier: Christian Jost (Leiter Beratung), Angela Stubauer (Beratung), Sven Kahler (AD), Gerald Mink und Désiré Heimlicher (Text/Konzept).
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Update: Schnellzugriff auf die Aargauer Medien

Die Zürcher Medien- und Internetagentur Update hat für die AZ Medien einen neuen Webauftritt realisiert, in dessen Zentrum die Produkte- und Dienstleistungspalette des Aargauer Medienhauses steht.

Die Zürcher Medien- und Internetagentur Update hat für die AZ Medien einen neuen Webauftritt realisiert, in dessen Zentrum die Produkte- und Dienstleistungspalette des Aargauer Medienhauses steht. In einem animierten «Produktekarussel» können sich die Besucher über die Erzeugnisse des Verlags informieren und mit einem Klick auf die Websites der Zeitungen, Zeitschriften sowie Radio-, TV- und Online-Sender wechseln.
Ausserdem bietet der neue Webauftritt laut Mitteilung vom Donnerstag Informationen zur Firmengeschichte und zur Struktur des Unternehmens, «Best practice»-Beispiele und Kontaktmöglichkeiten für Anzeigenkunden. Ein Kurzporträt der Firma im Epaper-Format, eine unternehmensweite Jobbörse und ein Mediencenter mit News aus dem Verlag stehen ebenfalls zur Verfügung.

Sportmagazin: Ringier erhöht Reichweite

Am 23. Februar erscheint die 100. Ausgabe des Sportmagazin, der monatlichen Sport-Publikation aus der Blick-Gruppe. Ab der 101. Ausgabe vom 16. März wird die Verbreitung erheblich erhöht, wie Ringier am Donnerstag mitteilte.

Am 23. Februar erscheint die 100. Ausgabe des Sportmagazin, der monatlichen Sport-Publikation aus der Blick-Gruppe. Ab der 101. Ausgabe vom 16. März wird die Verbreitung erheblich erhöht, wie Ringier am Donnerstag mitteilte. Das Sportmagazin wird neu als Monatspublikation zusätzlich dem Blick beigelegt. Die bisherigen Sport-Specials des Blick werden neu als Schwerpunktthemen ins Sportmagazin integriert und erscheinen somit nicht mehr auf Zeitungs- sondern auf Hochglanzpapier. Das Layout erfahre ebenfalls einen Relaunch und überzeuge vor allem durch eine stärkere Bildsprache und eine bessere Leseführung, heisst es weiter.
Die erste Ausgabe des neuen Sportmagazins erscheint mit einem Umfang von 64 plus 4 Seiten mit dem Schwerpunkt Formel 1. Die Möglichkeit eines separaten Abo-Bezugs bleibt weiterhin bestehen.

Tamedia plant Neubau auf dem Werd-Areal

Das Medienhaus Tamedia plant auf dem Zürcher Werd-Areal einen Neubau. Das fünfstöckige Gebäude nach einem Entwurf des japanischen Architekten Shigeru Ban soll Raum für rund 300 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.

Das Medienhaus Tamedia plant auf dem Zürcher Werd-Areal einen Neubau. Das fünfstöckige Gebäude nach einem Entwurf des japanischen Architekten Shigeru Ban soll Raum für rund 300 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, heisst es in einer Mitteilung von Tamedia. Der Neubau ersetzt die drei Altbauten an der Werdstrasse 11, 13 und 15. Eine Aufstockung des bestehenden Gebäudes am Stauffacherquai 8 ergänzt das Projekt.
Tamedia will mit dem Bau einerseits einen Beitrag zur Architektur im Stadtzentrum von Zürich leisten und strebt gleichzeitig ein nachhaltiges Gebäude an, wie es weiter heisst. Eine Doppelfassade gegen die Sihl hin beispielsweise soll als Klimapuffer und natürliches Ventilationssystem wirken und den Bedarf an künstlichen Lüftungssystemen reduzieren. Ausserdem soll das Gebäude CO2-frei und ohne Einsatz von Atomstrom betrieben werden.
Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich 2009. Die ersten Redaktionen und Verlage sollen 2011 von verschiedenen Aussenstandorten in Zürich auf das Werd-Areal ziehen.

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OMD wird Mediaagentur von H&M

OMD Schweiz hat sich in einem Pitch als neue Mediaagentur der in Genf beheimateten Modehandelskette H&M durchgesetzt. Der Schweizer Ableger des internationalen Medianetzwerks war im Dezember zur Hausagentur der Migros geworden.

OMD Schweiz hat sich in einem Pitch als neue Mediaagentur der in Genf beheimateten Modehandelskette H&M durchgesetzt. Der Schweizer Ableger des internationalen Medianetzwerks war im Dezember zur Hausagentur der Migros geworden. Weiter betreut OMD Schweiz seit neuerem die Marken Dacia, Pro Patria, Renault, Sanitas und WE.

«Bauer, ledig, sucht…»: 3+ kündigt neue Staffel an

Die Kennenlern-Show für Bauern erfreut sich grosser Beliebtheit: 3+ heimst Prix Walo Nominierungen ein und kündigt dritte Staffel an.

Die Kennenlern-Show für Bauern erfreut sich grosser Beliebtheit: 3+ heimst Prix Walo Nominierungen ein und kündigt dritte Staffel an.
Der Schweizer Privatsender 3+ hat mit seiner Eigenproduktion «Bauer, ledig, sucht…» das Interesse eines breiten Publikums geweckt. Die beiden ersten, im letzten Jahr ausgestrahlten Staffeln hätten sich laut dem Sender hervorragend gegen die starke Konkurrenz behauptet, schreibt 3+ in einer Pressemitteilung. Deshalb habe man beschlossen, eine dritte Staffel abzudrehen. Die Vorbereitungen sind bereits in vollem Gang. Ab sofort können sich Bauern melden, die auf der Suche nach ihrem Liebesglück sind.
Das Format kommt nicht nur beim Publikum, sondern auch bei den Kritikern gut an: «Bauer, ledig, sucht…» kann sich über zwei Nominierungen für den Prix Walo freuen. Sowohl die Sendung, wie auch der aus dem Appenzell stammende Moderator Marco Fritsche wurden für den wichtigsten Preis der Schweizer Unterhaltungsbranche nominiert.

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Xaver.09: Die Nominierten stehen fest

Jedes Jahr werden vom Verband Expo+Event Swiss Association besonders erfolgreiche Projekte mit dem Xaver Award ausgezeichnet. Nun sind die Nominierten für den Xaver.09 bekannt.

Jedes Jahr werden vom Verband Expo+Event Swiss Association besonders erfolgreiche Projekte mit dem Xaver Award ausgezeichnet. Die erste Phase der Ausschreibung ist abgeschlossen. Mittlerweile hat die Jury alle Eingaben gesichtet und gibt die Nominierungen bekannt. Folgende Projekte sind für den Xaver Award 2009 nominiert:
Kategorie: Best Live Communication Campaign
Swiss Football Lounge Agentur: Aroma
The Miller Way Life Agentur: Standing Ovation
High Touch mit High Tech Agentur: Impact Unlimited
Kategorie: Best Expo Project
Die inszenierte Marke Agentur: Impact Unlimited
Swissdec Agentur: Designculture
Expo Zaragoza 2008 Agentur: Nüssli
Kategorie: Best Event Project
Migros Familypark Agentur: Bellprat
Börsenart Agentur: art.I.schock
VIP-Hospitality EM 08 Agentur: Aroma
Kategorie: Best Supplier Project
BMW Roadshow Middle East Agentur: Habegger
Eventlokale.ch Agentur: eventlokale
UBS Arenen Agentur: Habegger

Die Xaver 09 Preisverleihung findet am 15. April 2009 in Zürich statt.

Axel Springer Schweiz übernimmt Vermarktung von Aufeminin.com

Axel Springer Schweiz und das Online-Portal für Frauen Aufeminin.com gründen eine Vermarktungskooperation. Das Unternehmen übernimmt ab 1. März 2009 die Vermarktung der deutsch-, französisch- und italienischsprachigen Auftritte von Aufeminin.com in der Schweiz.

Axel Springer Schweiz und das Online-Portal für Frauen Aufeminin.com gründen eine Vermarktungskooperation. Das Unternehmen übernimmt ab 1. März 2009 die Vermarktung der deutsch-, französisch- und italienischsprachigen Auftritte von Aufeminin.com in der Schweiz. Leiterin der neuen Vermarktungseinheit für Aufeminin.ch, Gofeminin.ch Alfemminile.ch in der Genfer Niederlassung von Axel Springer Schweiz ist die 35-jährige Marie France Gauthey.

Zu guter Letzt: Neues von der PR-Arbeit des Pentagon

Am vergangenen Wochenende hat AP-Chef Tom Curley einen Stab für die Pressefreiheit gebrochen und die Propaganda-Praktiken des Pentagon und des US-Militärs verurteilt, insbesondere in der Bush-Ära. Jährlich würden allein vom Pentagon fast 5 Milliarden Dollar für Staatspropaganda ausgegeben, so Curley.

Tom Curley, Präsident der amerikanischen Presseagentur Associated Press, übte am vergangenen Freitag in Kansas heftige Kritik an den Praktiken des US-Militärs und des Pentagons gegen Journalisten. Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 sei ihre Arbeit behindert und bedrängt worden; so seien der Zugang zu Kriegsschauplätzen eingeschränkt und AP-Journalisten grundlos drangsaliert und eingesperrt worden. Ihm sei zudem von Militärs gedroht worden, dass die AP und er ruiniert würden, wenn sie weiter an ihren journalistischen Prinzipien festhielten.
Weiter sagte Curley, für den «Informationskrieg» zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung über Kriege und Aussenpolitik der USA gebe alleine das Pentagon jährlich mehr als 4,8 Milliarden Dollar aus. Mehr als 27’000 Personen arbeiteten in PR- und Medienaktivitäten, um von den USA und den Kriegen in Afghanistan und Irak ein gutes Bild zu zeichnen. Er verglich die Situation mit jener des Vietnamkriegs, wo eine ähnliche Propaganda- und Einschüchterungsmaschinerie aufgebaut worden war. «Wir brauchen Journalisten», sagte Curley deshalb kämpferisch, «die für die Verteidigung der Rede- und Meinungsfreiheit bereit sind, ins Gefängnis zu gehen.»
» Rede Curleys an der Universität Kansas

Maxomedia gestaltet Video-Jahresrückblick für die SBB

Maxomedia hat für die SBB einen Jahresrückblick der besonderen Art konzipiert und umgesetzt. Verschiedene Videos setzen die Projekte der drei SBB Stammkundensegmente «Kinder», «Jugendliche» und «Erwachsene» in Szene.

Maxomedia hat für die SBB einen Jahresrückblick der besonderen Art konzipiert und umgesetzt. Verschiedene Videos setzen die Projekte der drei SBB Stammkundensegmente «Kinder», «Jugendliche» und «Erwachsene» in Szene.
Dabei treten die jeweiligen Segmentsleiter persönlich als Moderatoren auf. So sollen sich SBB Mitarbeiter und Partner ein «unterhaltsames und vor allem authentisches Bild» der Segmentstätigkeiten 2008 machen, schreibt die Agentur in einer Pressemitteilung.
Ein personalisiertes Direct Mailing, bestehend aus einer Karte und einem Säckchen «Guetzli», sowie ein Newsletter führten die Empfänger auf die Microsite, auf der die Videos zu sehen sind.

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