Rolf Suter neuer CEO von Mediabrands

Rolf Suter wird neuer CEO von Mediabrands Switzerland. Das zur US-Werbeholding Interpublic Group (IPG) gehörende Unternehmen vereinigt die beiden Agenturnetzwerke Initiative und Universal McCann unter einem Dach.

Rolf Suter wird neuer CEO von Mediabrands Switzerland. Das zur US-Werbeholding Interpublic Group (IPG) gehörende Unternehmen vereinigt die beiden Agenturnetzwerke Initiative und Universal McCann unter einem Dach. Suter tritt seine Stelle per 1. Juni 2009 ab und wird damit Nachfolger von Stephan Küng. Er wird an Graham Duff, EMEA-Präsident von Mediabrands, berichten.
Rolf Suter arbeitete bislang als Geschäftsführer von M&M Media in Zürich. Zuvor war er bei Goldbach Media tätig, wo er für die Lancierung von Pro Sieben Schweiz zuständig war und MTV im Österreichischen Markt platzierte. Zudem hat Suter Suchtreffer, eine Agentur für Suchmaschinenmarketing, aufgebaut. Rolf Suter verfügt über einen Bachelor in Business Administration und hat seinen Master in Media Management in Berlin abgeschlossen.

Ueli Eckstein wird neuer Leiter von Espace Media – Urs Schweizer verlässt Tamedia

Ueli Eckstein wird neuer Leiter des Unternehmensbereichs Espace Media von Tamedia und wird damit Nachfolger von Albert P. Stäheli. Urs Schweizer, Leiter des Unternehmensbereichs Verlagsservices, verlässt Tamedia auf Ende 2009 und wechselt zur NZZ-Gruppe.

Ueli Eckstein wird neuer Leiter des Unternehmensbereichs Espace Media von Tamedia. Der 56-Jährige ist derzeit stellvertretender CEO und Leiter des Bereichs Printmedien der AZ Medien. Er tritt die Nachfolge von Albert P. Stäheli an. Der Zeitpunkt des Wechsels ist noch offen, wie Tamedia in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt.
Der gelernte Schriftsetzer Ueli Eckstein arbeitete bereits von 1976 bis 1997 bei Tamedia. Nach seinem Einstieg im Rechnungswesen der damaligen Tages-Anzeiger AG war er unter anderem Mitarbeiter im Stab der Geschäftsleitung, Leiter des Rechnungswesens sowie Direktor Controlling und stellvertretender Verlagsleiter des Tages-Anzeigers. In dieser Funktion war er massgeblich an der Einführung des Kulturbundes und des Kommunikationskonzeptes «Wir bleiben dran.» beteiligt. Vor seinem Wechsel zu den AZ Medien leitete Ueli Eckstein von 1995 bis 1997 den Verlag der Sonntagszeitung.

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  Urs Schweizer, Leiter des Unternehmensbereichs Verlagsservices, verlässt Tamedia auf Ende 2009 und wechselt zur NZZ-Gruppe. Der 52-Jährige wurde 2008 nach dem Zusammenschluss von Tamedia und Espace Media Groupe Mitglied der Unternehmensleitung und war zuvor bereits während 20 Jahren für die Espace Media Groupe tätig gewesen. Von 1993 bis 2007 leitete er die Bereiche Druck und Management Services und war zuletzt stellvertretender CEO der Espace Media Groupe.

(Fotos: PD. Oben: Ueli Eckstein. Unten: Urs Schweizer)

Edipresse streicht weitere 16,5 Stellen

Der Stellenabbau beim Lausanner Verlagshaus erhält eine Fortsetzung: Wegen einbrechender Werbeerträge hat Edipresse angekündigt, weitere 16,5 Stellen zu streichen. Bereits Ende August letzten Jahres wurden 50 Stellen abgebaut.

Das Streichkonzert beim Westschweizer Medienkonzern Edipresse hält an. Wegen einbrechender Werbeerträge hat der Verlag am Montag angekündigt, weitere 16,5 Stellen zu streichen. Die Stellen werden in der Druckerei, beim Versand und in der Verwaltung eingespart. Betroffen sind laut Edipresse 17 Teilzeit-Aushilfsangestellte, zwei Druckerei-Mitarbeitende sowie sechs Angestellte der Verkaufsabteilung. Alle sollen von Begleitmassnahmen profitieren.
Die Mediengewerkschaft Comedia kritisierte in einem Communiqué die erneuten Abbaumassnahmen. Einmal mehr seien die Angestellten, die Mitglieder der Personalkommissionen und die Gewerkschaften vor vollendete Tatsachen gestellt worden. Zudem schreibt Comedia, Edipresse habe nicht alles versucht, um die Entlassenen in anderen Stellen weiter zu beschäftigen, und vernachlässige damit seine soziale Verantwortung.
Bereits Ende August letzten Jahres hatte Edipresse ein 20-Millionen-Sparprogramm bekannt gegeben, um sinkende Werbeerträge aufzufangen. Dieses ging einher mit einer Streichung von insgesamt 50 Stellen.

Zu guter Letzt: Durch Venedig schlendern und Coca-Cola schlürfen

2,1 Millionen Euro ist den Venezianerinnen und Venezianern ihr geliebtes Stadtbild wert. Genau so viel bot der Getränkeriese Coca-Cola der finanziell schwachen Touristenstadt, um für die nächsten fünf Jahre rund 60 Getränke- und Snackautomaten in der Stadt zu platzieren.

2,1 Millionen Euro ist den Venezianerinnen und Venezianern ihr geliebtes Stadtbild wert. Genau so viel bot der Getränkeriese Coca-Cola der finanziell schwachen Touristenstadt, um für die nächsten fünf Jahre rund 60 Getränke- und Snackautomaten in der Stadt zu platzieren. Verunstaltung der kulturell wertvollen Stadt, Veramerikanisierung – von diesen Schandwörtern will Bürgermeister Massima Cacciari aber nichts wissen. So wehrt er sich gegen die Anschuldigung der Turiner Tageszeitung La Stampa, er würde seine Stadt an Coca-Cola verkaufen.
Auch Maurizio Calligaro, Kabinettschef des Bürgermeisters, beruhigt: Man müsse keine Angst haben, das Coca-Cola-Zeichen werde auch künftig nicht neben den Kunstwerken von Da Vinci, Michelangelo und Co. zu sehen sein. Die Automaten würden weder auf dem Markusplatz noch an der Rialto-Brücke aufgestellt. Von einer «Invasion» der Automaten könne also keine Rede sein.
Mit dem Coca-Cola-Geld soll das Sparschwein zur Renovierung der Paläste gefüllt werden. Alles für einen guten Zweck! Trotzdem, eine Frage bleibt offen: Weshalb genau Coca-Cola? Wäre eine berühmte Kaffeemarke wie beispielsweise Mastro Lorenzo – die eher mit Italien assoziiert wird – als Sponsor nicht besser angekommen? Auch dieser Getränkehersteller hätte Kaffeeautomaten in der Stadt aufstellen können – nur hätten diese wahrscheinlich neben den gemütlichen Espressobars Standschaden erlitten.

Swiss Poster Award 2008: Shortlist bekannt

Am 5. Februar 2009 hat die Jury des Swiss Poster Awards die eingereichten Plakatsujets bewertet. Die besten davon wurden auf die Shortlist gesetzt, aus welcher die Kategoriensieger und der Swiss Poster Award 2008 hervorgehen.

Am 5. Februar 2009 hat die Jury des Swiss Poster Awards die eingereichten Plakatsujets bewertet. Die besten davon wurden auf die Shortlist gesetzt, aus welcher die Kategoriensieger und der Swiss Poster Award 2008 hervorgehen. Neu wurden ebenfalls die Formate F24 sowie Big Poster für den Wettbewerb zugelassen.
17 Jurymitglieder aus Gestaltung, Fotografie, Typografie sowie Art Directors von Werbeagenturen bewerteten unter der Leitung von Jurypräsident Othmar Casutt 470 Plakatsujets und erstellen daraus die Shortlist. Aus dieser wurde der Gewinner des Swiss Poster Award 2008 gewählt. Zudem hat die Jury einen Sonderpreis für kreative und innovative Lösungen in der Plakatwerbung vergeben.

Link zu den Sujets

Die Verleihung aller Auszeichnungen des Swiss Poster Award findet anlässlich der APG-Poster-Night am 14. Mai 2009 in der Maag Event Hall in Zürich statt.

Shortlist 2008
Kategorie Kultur
Before the Start, Zürcher Ballett-Kampagne (Eyeworks, Zürich)
Tartuffe, Biel-Solothurn (Atelier Stephan Bundi, Boll)
Boccaccio, Biel-Solothurn (Atelier Stephan Bundi, Boll)
Fidelio, Opernhaus Zürich (Studio Geissbühler, Zürich)
Weisse Rose, Theater Biel-Solothurn (Atelier Stephan Bundi, Boll)
Die rote Zora, Jugendtheater Sempach (Erich Brechbühl, Luzern)
Kategorie Public Services
Zoofäscht (Ruf Lanz AG, Zürich)
Juso Bern (Advico Young & Rubicam Gruppe Schweiz, Zürich)
Gesundheitsförderung (Jung von Matt/Limmat AG, Zürich)
SuvaLiv (Ruf Lanz AG, Zürich)
Suva Winterprävention (Ruf Lanz AG, Zürich)
Jugendsession (Spillmann/Felser/Leo Burnett, Zürich)
Kategorie Kommerziell
Cleandent (JWT+Hostettler+Fabrikant, Zürich)
Sonntagszeitung (Advico Young & Rubicam Gruppe Schweiz, Zürich)
Sonntag CH (Wirz AG, Zürich)
Volvo Schweiz (Spillmann/Felser/Leo Burnett, Zürich)
Sport Factory Outlet (Ruf Lanz AG, Zürich)
Abart Music Club (Ruf Lanz AG, Zürich)
Berocca (JWT+Hostettler+Fabrikant, Zürich)
That Suits (Advico Young & Rubicam, Zürich)
Hiltl, Fussball-EM (Ruf Lanz AG, Zürich)
VBZ (Ruf Lanz AG, Zürich)
SMP (Spillmann/Felser/Leo Burnett, Zürich)
Tagesanzeiger 100 Plakate zum Dranbleiben (Spillmann/Felser/Leo Burnett, Zürich)
Sonntagszeitung Hillary (Advico Young & Rubicam Gruppe Schweiz, Zürich)
Smart Zwischenplakat (Jung von Matt/Limmat AG, Zürich)
Öko-Pool Muskelkraft (Ruf Lanz AG, Zürich)
Smart Abreissplakat (Jung von Matt/Limmat AG, Zürich)
Fiktive Bauprojekte ricardo.ch (Ruf Lanz AG, Zürich)

Jury-Mitglieder Swiss Poster Award 2008
Othmar Casutt (Leitung)
Jürg Aemmer (Zürich)
Urs Althaus (Hausgrafik)
Sven Bänziger (Bänziger-Photography)
Christian Brändle (Museum für Gestaltung)
Markus Cavegn (Cavegn Werbung)
Erich Brechbühl (Mixer)
Markus Gut (Y&R Gruppe Schweiz)
Ralph Halder (Publicis Werbeagentur)
Peter Hebeisen (Photographer)
Priska Heger (Sunrise Communications)
Ernst Hiestand (Hiestand+Partner)
Alexander Jaggy (Jung von Matt/Limmat)
Beat Holenstein (APG)
Manuela Pfrunder (Gestaltung visuelle Kommunikation)
Remy Fabrikant (JWT+Hostettler+Fabrikant)
Markus Ruf (Ruf, Lanz Werbeagentur)
Martin Spillmann (Spillmann/Felser/Leo Burnett)

Proud Mary übernimmt für AMAG Retail das Steuer

Proud Mary realisiert und konzipiert für AMAG Retail die neue Kampagne, welche bald schon zu sehen sein wird. Die Strategie der Agentur zielt auf die weibliche Kundschaft ab.

Proud Mary realisiert und konzipiert für AMAG Retail die neue Kampagne, welche bald schon zu sehen sein wird. Die Strategie der Agentur zielt auf die weibliche Kundschaft ab: Fast jeder dritte Autokauf wird heute von einer Frau getätigt, und rund 70 bis 80 Prozent aller automobiler Kaufentscheidungen werden von Frauen beeinflusst. Aus diesem Grund wurde die auf weibliche Zielgruppen spezialisierte Agentur gewählt.
AMAG Retail vertreibt unter anderem Autos von bekannten Herstellern wie Audi, Porsche, Seat, Skoda und VW.

Cablecom: Starkes Wachstum im Bereich Digitalfernsehen

2008 erwirtschaftete Cablecom ein respektables Jahresergebnis. Der Umsatz konnte gegenüber dem Vorjahr um 4,8 Prozent auf 1,098 Milliarden Franken gesteigert werden. Am schnellsten entwickelte sich der Bereich Digitalfernsehen, der 2008 eine Zunahme von 37,2 Prozent auf 347’000 Kunden verzeichnete.

2008 erwirtschaftete Cablecom ein respektables Jahresergebnis. Der Umsatz konnte gegenüber dem Vorjahr um 4,8 Prozent auf 1,098 Milliarden Franken gesteigert werden. Sämtliche digitalen Dienste verzeichneten wachsende Kundenzahlen. Am schnellsten entwickelte sich weiterhin der Bereich Digitalfernsehen, der 2008 eine Zunahme von 37,2 Prozent auf 347’000 Kunden verzeichnete.
Die Anzahl Kunden, die nur Analog-TV nutzen, ging erwartungsgemäss weiter zurück. Die Zahl der Internetkunden erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 6,8 Prozent auf 486’000, schreibt Cablecom in einer Pressemitteilung vom Dienstag. Mit rund 309’000 Kunden, was einer Steigerung von 7,3 Prozent entspricht, wurden auch im Bereich Telefonie Kunden dazu gewonnen. Im Segment Fernsehen blieb die Anzahl Kunden bei über 1,5 Millionen konstant.

Kontinuierlicher Netzausbau
Rund 25’000 Haushalte wurden 2008 für interaktive digitale Dienste wie Breitbandinternet, Festnetztelefonie und digitales Fernsehen aufgerüstet. Auch 2009 soll der Netzausbau konsequent vorangetrieben und die Zahl der Haushalte in Zweiwegnetzen weiter erhöht werden, heisst es weiter.
Parallel zur Netzmodernisierung findet eine kontinuierliche Erweiterung der Bandbreite der bestehenden Zweiwegnetze statt. Ende 2008 verfügten über 770’000 Haushalte über höhere Bandbreiten – eine Voraussetzungen für das Digitalfernsehen. 2009 soll zudem die Einführung des neuen Übertragungsstandards Docsis 3.0 mit Surfgeschwindigkeiten von mehr als 100 Megabit pro Sekunde erfolgen.

Schweizer Sportfernsehen erhält eigenen Kanal

Das Schweizer Sportfernsehen (SSF) kann ab 1. Juli auf einem eigenen Kanal senden. Das Bakom hat ein Gesuch um Aufschaltverpflichtung auf das Kabelnetz der Cablecom gutgeheissen.

Das Schweizer Sportfernsehen (SSF) kann ab 1. Juli auf einem eigenen Kanal senden. Das Bakom hat ein Gesuch um Aufschaltverpflichtung auf das Kabelnetz der Cablecom, welches das SSF im Oktober 2008 gestellt hatte, gutgeheissen. Die Cablecom muss somit den Sportsender im Rahmen einer Must-Carry-Verfügung für vorläufig drei Jahre im analogen Programmangebot der Deutschschweiz ausstrahlen.
Gemäss Radio- und Fernsehgesetz ist eine solche Verfügung für bis zu 25 Sender im analogen Netz von Kabenetzbetreibern möglich. Das SSF ist gemäss Bakom aber das erste Programm, dessen Aufschaltung verfügt wird. Ausschlaggebend für die Gutheissung sei das Programmkonzept gewesen, heisst es im Communiqué des Bundesamtes. Mit der Ausrichtung auf Rand- und Breitensport besetze SSF eine thematische Sparte, die vom bestehenden Programmangebot nur teilweise abgedeckt werde. Der Sportsender leiste somit einen besonderen Beitrag zur Medienvielfalt.
SSF sieht das Ja zum eigenen Kanal als «Chance für den Schweizer Sport». Der Sender könne so dem Schweizer Rand- und Breitensport noch mehr Visibilität verleihen, so Verwaltungsratspräsident und alt FDP-Nationalrat Peter Weigelt.
Auf programmlicher sowie auf Produktions- und Distributionsebene arbeitet das SSF mit der SRG zusammen. Vor einer Woche verlängerte die SRG diese Kooperation um vier Jahre bis Ende 2012. Das SSF sendet seit 2007 über ein Programmfenster auf dem Sender Star TV. Bisher strahlte es über 400 Stunden in 30 Sportarten aus.

Agentur am Flughafen wirbt für blitzschnelles Sportgeschäft

Die Agentur am Flughafen hat für Pitsch Sport die aktuelle Plakatwerbung umgesetzt. So springen oder fahren die Sportlerinnen und Sportler nahezu aus dem Inserateformat.

Die Agentur am Flughafen hat für Pitsch Sport die aktuelle Plakatwerbung umgesetzt. Mit Key Visuals soll der Schwung hervorgehoben werden, unter dem das Fachgeschäft seinen Kurierdienst leistet. So springen oder fahren die Sportlerinnen und Sportler nahezu aus dem Inserateformat.
Verantwortlich bei Pitsch Sport: Peter Pitsch Bernhardsgrütter (Inhaber). Verantwortlich bei der Agentur am Flughafen: René Eugstair (CD), Dominique Rutishauser (AD & Illustration), Désirée Schmid (Beratung).

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Freiluft-Studio sichert SF Meteo den Medienpreis

SF Meteo hat am diesjährigen Extremwetterkongress in Bremerhaven den Medienpreis für Meteorologie erhalten. Nachdem die Wettersendung bereits dreimal nominiert war, wurde sie dieses Jahr zur besten Wetterpräsentation im Fernsehen gekürt.

SF Meteo hat am diesjährigen Extremwetterkongress in Bremerhaven den Medienpreis für Meteorologie erhalten. Nachdem die Wettersendung vom Dach des Schweizer Fernsehens bereits dreimal nominiert war und letztes Jahr im Final stand, wurde sie dieses Jahr zur besten Wetterpräsentation im Fernsehen gekürt. Da die Sendung unter freiem Himmel präsentiert werde, vermittle sie eine «Nähe zum Wetter», die es anschaulicher, plastischer und nachvollziehbarer mache, so gemäss Medienmitteilung das Urteil der Jury.

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Auf dem Dach des Schweizer Fernsehens ist Thomas Bucheli dem Wetter ganz nah.

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SFLB macht den 1-Franken-Pauschaltarif von Sunrise bekannt

Spillmann/Felser/Leo Burnett hat für Sunrise einen Spot kreiert, der den neuen Prepaid-Pauschaltarif des Telefonanbieters bewirbt. Der Werbefilm erklärt das Prinzip des 1-Franken-Pauschaltarifs anhand einer Bestellung im Restaurant.

Spillmann/Felser/Leo Burnett hat für Sunrise einen Spot kreiert, der den neuen Prepaid-Pauschaltarif des Telefonanbieters bewirbt. Der Werbefilm erklärt das Prinzip des 1-Franken-Pauschaltarifs anhand einer Bestellung im Restaurant. Das Mineral kostet 1 Franken, genauso wie ein Mineral plus Salat, Suppe, Espresso und ein Dessert – der Preis bleibt immer derselbe. Der Spot wird im Fernsehen und im Kino gezeigt, daneben kommen Anzeigen zum Einsatz. Verschiedene Spezialaktionen sind zudem in Planung.


Der Pauschaltarif ist da. from SFLB on Vimeo.

Verantwortlich bei Sunrise: Priska Heger (Director Marketing Communication), Peter Schilde (Marketing Communication Manager). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Dana Wirz, Peter Brönnimann, Simon Staub, Martin Spillmann (Kreation), Rebecca Krausse, Dominik Mätzener (Beratung), Sebahat Derdiyok (Agency Producer). Produktion: Rudi Haller (Solid & Hallerfilm), Rainer Binz (Regie).

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25 Jahre Radio Canal 3

Das Bieler Radio Canal 3 feiert diese Woche seinen 25. Geburtstag. Es ging am 29. Februar 1984 erstmals auf Sendung.

Das Bieler Radio Canal 3 feiert diese Woche seinen 25. Geburtstag. Es ging am 29. Februar 1984 erstmals auf Sendung. Die Radiomacher des zweisprachigen Lokalradios erklärten, es habe sich ein «tolerantes zweisprachiges Nebeneinander» mit einer deutsch- und französischsprachigen Frequenz entwickelt.
Erinnert wird auch an den Verkauf der Stiftung Canal 3 im Jahr 2004 an die Espace Media Groupe, gegen den es grosse Proteste gab. Seit Ende 2007 ist der Lokalsender wieder in Bieler Händen.
Canal 3 wurde mehrfach ausgezeichnet, so mit dem Radiopreis der Berner Stiftung für Radio und Fernsehen sowie mit dem Kulturpreis des Kantons Bern. Schon zweimal war der Sender «Radio of the Year».

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