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Res Strehle wird neuer Präsident des Maz
Res Strehle ist der neue Präsident des Maz, der Schweizer Journalistenschule in Luzern. Der Maz-Stiftungsrat hat ihn heute zum Nachfolger von Iwan Rickenbacher gewählt, der von seinem Amt nach elf Jahren per Ende Jahr zurücktritt.
Mit Res Strehle wird das Maz erstmals von einem Journalisten präsidiert. Er blickt auf eine über 30-jährige erfolgreiche Karriere im Journalismus zurück – zuletzt als Chefredaktor des Tages-Anzeigers. In das neue Amt bringt er Erfahrung, Integrität und Managementqualitäten ein. Der scheidende Präsident Iwan Rickenbacher: «Res Strehle ist ein Journalist, der sein eigenes Tun immer wieder an hohen Massstäben ausrichtet – was Dozierende und Studierende am MAZ täglich anstreben.»
Seine Wahl ist ein Bekenntnis zur Raison d'Être des Maz, der Aus- und Weiterbildung von Journalistinnen und Journalisten. MAZ-Direktor Diego Yanez: «Res Strehle ist eine ideale Besetzung. Er bürgt für einen Journalismus, der sich an Qualität und Relevanz orientiert – dies auch in einer digitalen Welt.» Strehle tritt sein Amt am 1. Januar 2016 an: «Ich freue mich auf diese Aufgabe. Das Maz ist die Talentschmiede im Schweizer Journalismus und war für mich stets ein wichtiger Ort.»
Unter Iwan Rickenbacher, der das Maz elf Jahre lang präsidierte, entwickelte sich die Institution laut Mitteilung zur führenden Journalistenschule der Schweiz. Parallel dazu wurde die zweite, von der Journalismusausbildung getrennte Abteilung Kommunikation und Rhetorik ausgebaut. Rickenbacher hinterlässt ein gesundes, erfolgreich positioniertes Unternehmen, das sich in einem schwierigen Marktumfeld dank diesen zwei Standbeinen behauptet.
Blick-Gruppe wird Medienpartner der Formel E
Die Blick-Gruppe geht ab 2016 mit E-Mobil Züri eine umfassende Medienpartnerschaft ein. E-Mobil Züri ist der Verein, welcher plant, ab 2017 in Zürich ein Formel E-Rennen durchzuführen.
Die Medienpartnerschaft mit der Blick-Gruppe solll laut Mitteilung das Gewicht der Zürcher Kandidatur sowohl in der Schweiz wie auch gegenüber der Fédération Internationale de l’Automobile (FIA) stärken.

Die Medienpartnerschaft umfasst die Ringier-Publikationen Blick, Sonntagsblick sowie Blick am Abend im Online- wie auch Printbereich. Ziel der Partnerschaft ist es, die Formula E in der Schweiz besser bekannt zu machen und auch begleitende Aktivitäten, welche von E-Mobil Züri in den kommenden Jahren ausgelöst werden, publizistisch zu stärken.
Für Wolfgang Büchner, Geschäftsführer der Blick-Gruppe, stellt die vereinbarte Partnerschaft eine Win-Win-Situation dar: «Die Medienmarke Blick ist im Rennsport fest verankert. Die Formula E sehen wir als die logische Weiterentwicklung der Formel 1. Zürich betrachten wir als den perfekten Austragungsort mit Wirkung auf die ganze Schweiz.»
Roger Tognella, Präsident von E-Mobil Züri, zeigt sich erfreut: «Die Partnerschaft mit der Blick-Gruppe ist ein wichtiger Schritt in unseren Bemühungen, die Formel E nach Zürich zu bringen. Für die Sponsoren bringt die Zusammenarbeit mit der Blick-Gruppe einen starken Hebel, um ihr Engagement im ganzen Land sichtbar zu machen. Durch die Partnerschaft wird die Elektromobilität in der Schweiz an Bekanntheit und Akzeptanz gewinnen.»
Walker: Romantischer TV-Spot für Ifolor
Nach den humorvollen Wikingern überraschen Walker und Ifolor das Publikum mit einem weiteren TV-Spot zu Weihnachten. Auf komplett andere Weise dramatisiert «Grace», dass die grossen Momente dank Ifolor für immer leben.
Mit Flashbacks erleben wir die Geschichte einer älteren Dame, welche ihren Mann in einem Pflegeheim für demente Menschen besucht. Ihr Geschenk – ein Fotobuch – bringt die beiden zurück zum Tag ihrer ersten Begegnung in den 50er Jahren. Und damit zum Anfang ihrer Liebe. Regisseur Nigel Cole (Calendar Girls, Saving Grace) bot für diese emotionalen 40 Sekunden eine starke Besetzung auf. Zu sehen sind unter anderem Gina Bramhill (Made In Dagenham) und Helen Ryan (The Elephant Man). Produziert wurde der Spot von Feel Films London.
Verantwortlich bei Ifolor: Dominique Baumann (Head of Marketing and Communications DACH). Verantwortlich bei Agentur Walker: Pius Walker (CD), Roger Beckett (CW), Cornelia Nünlist (Account Director), Catherine Elf (Art Buying). Produktion: Nigel Cole (Director), Bona Orakwue (Producer), Feel Films UK (Production), Electric Theatre Collective (Post Production), Speade (Editing Company), Victor Seguin (Director of Photography), Sacha Szwarc (Editor), Angell Sound (Soundstudio), No Sugar Films (Production Company Polland).
Beobachter: Andreas Thut wird Leiter Digital
Andreas Thut, 40, übernimmt ab spätestens Mitte März 2016 die Leitung des digitalen Bereichs beim Beobachter. Er ist in dieser Funktion für die Weiterentwicklung, die Kommerzialisierung und die operative Leitung der digitalen Aktivitäten der Beobachter-Gruppe verantwortlich.
Andreas Thut übernimmt die Nachfolge von Pia Engels, die ab Januar 2016 in den Mutterschaftsurlaub geht. Andreas Thut bringt 20 Jahre Erfahrung als Manager digitaler Medien und Journalist mit. Nach Tätigkeiten bei der Berner Zeitung, Tamedia, Swissinfo, BBC Scotland, Weltwoche und NZZ arbeitete Thut seit 2012 als Chief Editor und Online Communication Manager für das Medizintechnik-Unternehmen Ypsomed. Andreas Thut bringt, neben journalistischem Know-How und Kenntnissen in der Umsetzung von Social-Media-Strategien, viel Erfahrung in konzeptioneller und technischer Produktentwicklung mit. In den Jahren 2008 bis 2010 war Thut für den kompletten Relaunch von Weltwoche.ch und ab 2010 als Product Owner für die Entwicklung des NZZ-Webpapers verantwortlich. «Ich freue mich ausserordentlich, mit Andreas Thut einen erfahrenen Manager für diese strategisch wichtige Position gewonnen zu haben», betont Roland Wahrenberger, Leiter der Beobachter-Gruppe, in einer Mitteilung.
Havas Worldwide für Schweizer Monat: Anzeige zur Flüchtlingswelle
Havas Worldwide Zürich nimmt mit einem neuen Sujet für die Zeitschrift Schweizer Monat Bezug zur aktuellen Flüchtlingswelle.
Die preisgekrönte Kampagne für den Schweizer Monat nimmt nicht nur gesellschaftsrelevante, sondern auch brisante, politische Themen auf: Die Massenimmigration nach Europa hält immer noch den ganzen Kontinent in Atem und übte nicht zuletzt einen grossen Einfluss auf die Wahlen in der Schweiz aus. Mit dem hintergründigen Sujet «asyl such ende» will die Zeitschrift zeigen, dass sie die Themen differenziert angeht, reflektiert und in neuen Zusammenhängen zeigt.

Verantwortlich beim Schweizer Monat: René Scheu (Herausgeber und Chefredaktor). Verantwortlich bei Havas Worldwide: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Folker Wrage (Chief Creative Officer), Michael Kathe (Creative Director), Beat Gloor (Text, Autor von Staats-ex-amen), Annemarie Pappas (Grafik), Claudia Sigg, Martina Huber (Beratung).
Schweiz Tourismus: Neuer Märkteleiter Benelux
Für die neu zentral in Amsterdam bearbeiteten Prioritätsmärkte Niederlande und Belgien / Luxemburg hat Schweiz Tourismus Yves Luetolf zum neuen Leiter ernannt. Er tritt seine neue Position am 1. März 2016 an.
Innerhalb des internationalen ST-Märkteportfolios kommen den BeNeLux-Staaten eine besondere Bedeutung zu. Mit ihren jährlich mehr als 1,4 Millionen generierten Hotellogiernächten werden sie weiterhin die Zukunft des Tourismus in der Schweiz prägen. Mit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses bleibt das Marktumfeld jedoch äusserst anspruchsvoll. Schweiz Tourismus hat sich daher entschieden, die Märkte Niederlande sowie Belgien / Luxemburg zu konsolidieren und zentral in Amsterdam zu bearbeiten.
Yves Luetolf wird als neuer Märkteleiter Benelux Nachfolger der bisherigen Landesleiterin Niederlande Corinne Genoud. Genoud verliess Amsterdam per Ende April 2015, um die Verantwortung für das ST-Marketing im Vereinigten Königreich und in Irland zu übernehmen. Interimistisch wurde die Niederlande vom ST-Direktor für West-Europa, Gilles Dind, geleitet.
Der 31-jährige Betriebsökonom Luetolf war zuletzt als Global Brand & Marketing Manager bei Lafarge Holcim in Zürich unter anderem für die Markenführung des Baustoffkonzerns tätig. Parallel dazu schloss er ein Executive Master of Business Administration Programm mit Fokus auf Strategisches Marketing erfolgreich ab. Bereits zuvor hat er sich in renommierten internationalen Unternehmen ein profundes Marketing-Verständnis angeeignet, welches er als Teilzeit-Dozent mit Absolventinnen und Absolventen der Swiss Marketing Academy in Zürich und Berlin geteilt hat. Luetolf spricht fliessend Holländisch und beherrscht mehrere weitere Sprachen.
Tele Züri zeigt ab Januar 2016 Spielfilme
Tele Züri erweitert das Programmangebot und strahlt ab Januar 2016 immer freitags Spielfilme aus. Gezeigt werden Produktionen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Frankreich.
Gestartet wird mit Highlights wie der Biographie «John Rabe», dem Drama «Copie Conforme – Die Liebesfälscher» sowie der Schweizer Dokumentation «My Generation». Tele Züri ist schweizweit der erste Regionalsender, der Spielfilme fest ins Programm aufnimmt und damit für eine substantielle Erweiterung seines Angebots im Unterhaltungssegment sorgt. Die Positionierung von Tele Züri als regionaler Fernsehsender bleibt laut Mitteilung bestehen. Herzstück des Programms sind weiterhin die tägliche Nachrichtenberichterstattung, Talksendungen zu aktuellen Themen sowie vielseitige Unterhaltungsformate.
Zu guter Letzt: Entrümpeln
Teure Dinge angeschafft, die dann doch nur rumstehen? Eine wunderbare, norwegische Kampagne weiss Rat.

Der Kauf einer teuren Ausrüstung reicht in den meisten Fällen nicht, um sich ein neues Hobby zuzulegen. Man müsste die Produkte dann auch noch benutzen. Der Klassiker sind Fitnessgeräte, die nach anfänglicher, kurzer Euphorie ungenutzt im Keller vor sich hinrosten. Die Sport- oder Kameraausrüstung, die man endlich ausprobieren will, sobald man Zeit hat – also nie. Anstatt dauernd mit dem schlechten Gewissen konfrontiert zu werden, stösst man den Fehlkauf besser ab. Was in der Schweiz Ricardo.ch, ist in Norwegen Finn.to. Try/Apt (vgl. «Zu guter Letzt» 12.10.2014) hat für den Online-Marktplatz zwei einleuchtende Spots kreiert. Und damit in der vergangenen Woche bei den Epica-Awards Gold in der Kategorie «Film: Consumer Services» gewonnen. (hae)
Neue Leiterin Kommunikation der Kantonspolizei Graubünden
Anita Senti ist zur neuen Leiterin Kommunikation der Kantonspolizei Graubünden gewählt worden. Die ausgebildete Kommunikatorin löst Thomas Hobi ab, der sich nach sechs Jahren neu orientiert.
Die 45-jährige Anita Senti ist seit April 2013 Mediensprecherin der Kantonspolizei Graubünden. Zuvor war sie unter anderem bei Axpo Tegra als Verantwortliche PR/Kommunikation tätig und sammelte Berufserfahrung im Journalismus. 2014 erlangte sie den Master of Advanced Studies der Fachhochschule Ostschweiz in Writing and Corporate Publishing. Anita Senti tritt ihre Stelle am 1. Dezember 2015 an.
Stellvertretender Leiter Kommunikation wird Roman Rüegg. Zum Team gehören zudem Daniel Zinsli sowie die nebenamtlich im Mediendienst tätigen Mitarbeitenden Moritz Caderas, Marcus Corai, Chiarella Piana, René Schuhmacher und Ricardo Spadin. Die der Kommunikation angegliederte Fachstelle Prävention wird von Theo Wasescha geleitet.
Spinas: Erwachsen werden ist kein Kinderspiel
Die Zürcher Agentur Spinas Civil Voices ruft mit einer Printkampagne für Pro Juventute zum Spenden auf.
Pro Juventute, die grösste Schweizer Kinder- und Jugendorganisation, ist selbst alles andere als jung. Seit mehr als 100 Jahren schon unterstützt sie den Nachwuchs im Alltag und steht ihm in Not mit Rat und Tat zur Seite. Millionen von Kinder haben in ihrem Leben schon einmal auf die Hilfe der Pro Juventute zählen können und viele davon konnten dadurch vor Schlimmerem und Schlimmstem bewahrt werden. Weil sich die Stiftung massgeblich über Spendengeld finanziert und darum eine breite Öffentlichkeit braucht, startet Pro Juventute in diesen Tagen eine Printkamagne, die erstmals von der Agentur Spinas Civil Voices gestaltet wurde. Im Mittelpunkt liegen drei Babies, anhand derer auf Jööh-Art der lange Weg vom Kleinkind zum Erwachsenen gezeigt wird. Ziel ist es, den vielen Mamis, Papis, Grosis und Göttis im Land die Pro Juventute in Erinnerung zu rufen.



Verantwortlich bei Pro Juventute: Katja Wiesendanger (Bereichsleiterin Marketing).
Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Miriam Fischer und Matthias Freuler (Kreation), Martina Honegger (Beratung), Simon+Kim (Produktion), Simon Bolzern (Foto), Kim Sokola (Bildbearbeitung).
110 Verkaufsleiter diplomiert
Glamouröse Feier im Hotel Victoria-Jungfrau in Interlaken: 110 Schweizer Talente erhielten ihre eidgenössischen Diplome als Verkaufsleiter überreicht.
Verkaufsleiter entwickeln Strategien und erarbeiten Konzepte, um in Unternehmen jeglicher Grösse die angemessene Sales-Power zu entwickeln. Diese hochqualifizierten Fachkräfte sind unverzichtbare Know-how-Träger auf der Ertragsseite einer jeden Organisation.

Am Samstag, 21. November, nahmen im Interlakner Hotel Victoria- Jungfrau 110 Damen und Herren ihre Diplome als eidg. dipl. Verkaufsleiter in Empfang. Insgesamt 173 Personen beendeten die Prüfung, davon haben 63,6 Prozent mit Erfolg bestanden. Der Notenschnitt lag bei 4,1. Durch die Feier im Victoria-Jungfrau führte Kurt Aeschbacher. Der Präsident der Prüfungskommission, Markus Hinder, wandte sich mit einem Zitat von John F. Kennedy an die erfolgreichen Absolventen: «Einen Vorsprung im Leben hat der, wer da anpackt, wo die anderen noch reden.» Gedacht als Appell dafür, dass man mit wahrer harter Arbeit weit kommt und dabei auch einmal ruhig sein soll. Auch Prüfungsleiterin Ibi Bertschi strich den Wert des praktischen Tuns heraus: «Ein Gramm Handeln ist mehr wert als eine Tonne der Predigt. Sie haben gehandelt, gebüffelt und geschwitzt – nun dürfen Sie den Lohn dafür ernten – herzliche Gratulation. Geniessen Sie diesen tollen Moment und handeln Sie auch in Zukunft so erfolgreich!»
Die Bestenliste
Spitzenleistungen vollbrachte Armin Burri, der mit dem «Swiss-Marketing-Sales-Award» als bester aller Absolventen geehrt wurde. Die besten Absolventinnen und Absolventen der einzelnen Fächer waren: Damir Karahodzic (Führung und Organisation); Martin Zehnder (Marketing und Instrumente); Nando Steiner (Unternehmensrechnung); Armin Burri (Verkaufsinformation und Vertriebscontrolling sowie im Fach Verkaufsplanung); Nando Steiner (Marketing: Grundlagen und Strategie); Jasmin Müller (Verkaufsführung); Andy Berger (Recht) und David Kummer (VWL).
