KSBSJ setzt für Coop kompromisslos auf Bio

KSBSJ hat nach acht Coop Naturaplan-Motive nun einen Spot realisiert. Der Film ist seit kurzem auf allen TV-Kanälen der Schweiz zu sehen.

KSBSJ hat nach acht Coop Naturaplan-Motive nun einen Spot realisiert. Der Film ist seit kurzem auf allen TV-Kanälen der Schweiz zu sehen.Ergänzend zur Print-Kampagne setzt der neue Naturaplan-Film seinen Fokus auf den Weg der Naturaplan-Produkte vom Bauern über die Auslage in der Coop-Verkaufsstelle bis zu den Konsumenten. Ein Abschluss bildet der Slogan «Für Bio ohne Kompromisse».
Verantwortlich bei Coop: Jürg Peritz (Leiter Direktion Marketing/Beschaffung), Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services), Christian Waffenschmidt (Fachmanagement Naturaplan), Lydie Goltdammer (Leiterin Werberealisation), Christof Braun (Projektleiter). Verantwortlich bei KSB/SJ: Flo Wacker, Daniel Krieg
(Creative Direction), Beat Egger (Text), Dany Kielholz, Christoph Bürge (Beratungsleitung), Sabrina Arthur, Rahel Isler (Beratung), Michèle Seligmann (Agency Producing). Produktion: Embassy of Dreams, Andi Schneider (Producer), Barney Cokeliss (Regiesseur). Musik: Nova International Media, Coop Media sowie Initiative Media Western.

Zum Spot

Superspot: «Jahr der Astronomie» – Werbetrailer für Trekkies

Das Jahr 2009 ist das Jahr der Astronomie. Die Unesco hat dafür einen sphärischen Spot lanciert, der auf das Jubiläumsjahr und auf die damit verbundenen, weltweit stattfindenden Anlässe hinweisen soll.

Die meisten werdens nicht wissen, aber das Jahr 2009 ist nicht nur das Jahr Darwins sondern auch das Jahr der Astronomie. Denn genau 400 Jahre ist es her, dass Galilei sein Fernrohr baute und damit weiter in die Sterne sah als irgendein Mensch vor ihm. Zusammen mit der International Astronomical Union hat die Unesco deshalb einen Spot lanciert, der auf Astronomy2009.org und die überall auf der Welt lokal stattfindenden Anlässe hinweisen soll. Zu sehen gibts Bilder aus den unendlichen Tiefen des Weltalls, unterlegt mit sphärischen Klängen. Ein stimmungsvoller, vielleicht etwas lang geratener Spot, aber den Trekkies wirds gefallen.
Visual Design: Martin Kornmesser und Luis Calçada
Musik und Soundeffekte: MoveTwo (Axel Kornmesser und Markus Löffler)

Youtube blockiert Musikvideos in Deutschland

Youtube soll der Gesellschaft für Aufführungs- und Vervielfältigungsrechte Gema für jeden Abruf eines Musikvideos eine Pauschale zahlen. Nun befürchtet Googles Videoportal Verluste und sperrt Musikclips für deutsche Nutzer.

Youtube soll der Gesellschaft für Aufführungs- und Vervielfältigungsrechte Gema für jeden Abruf eines Musikvideos eine Pauschale zahlen. Nun befürchtet Googles Videoportal Verluste und sperrt Musikclips für deutsche Nutzer. Laut Youtube verlange die Gema einen Betrag von zwölf Cent für jeden Abruf eines Musikvideos, an dem ein von der Gesellschaft vertretener Musikverleger, Textautor oder Komponist die Rechte hält. Wie Spiegel-Online berichtet, sei dies für Youtube nicht tragbar. Am Dienstagabend sei zunächst damit begonnen worden, alle Musikvideos zu sperren, welche die Labels selbst eingestellt hatten sowie alle von Nutzer eingestellten Kopien. Alle entsprechenden Inhalte zu sperren soll mehrere Tage dauern.

Die Gema hingegen bestreite die 12-Cent-Forderung an Youtube. Wie Sprecherin Bettina Müller gegenüber Spiegel Online erklärt, sei dem Videoportal 1 Cent pro Stream angeboten worden. Gescheitert seinen die Verhandlungen an einer Weigerung seitens Youtube, eine Forderung nach mehr Transparenz hinsichtlich des genutzten Musikrepertoires zu erfüllen.

The Gate Communication: Neukundengewinn und Umwandlung in Aktiengesellschaft

The Gate Communication feiert ihr 3-jähriges Jubiläum am Donnerstag, 2. April, mit dem Gewinn von zwei zusätzlichen Mandaten. Ausserdem wird die Agentur in diesem Jahr in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

The Gate Communication feiert ihr 3-jähriges Jubiläum am Donnerstag, 2. April, mit dem Gewinn von zwei zusätzlichen Mandaten. Ausserdem wird die Agentur in diesem Jahr in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. The Gate Communication unterstützt Hermes Sweeteners Ltd beim internationalen Launch eines neuen natürlichen Süssmittels. Der zweite Kunde ist ein Schweizer Medizinal-Unternehmen. Die Agentur unterstützt die Firma in nationalen und internationalen Aktivitäten auf dem Gebiet Media Relations sowie für ein internationales Symposium.

Publicis: Caffe-Cups laden zu Höhenflügen mit Swiss

Publicis hat eine Einführungskampagen der neuen Swiss Business Class für die Strecke New York nach Zürich lanciert. Unterstützend zur internationalen Kampagne werden zwischen dem 23. März und 26. April Coffee-Cups mit einer Banderole versehen, die auf die neue Swiss Business Class aufmerksam macht.

Publicis hat eine Einführungskampagen der neuen Swiss Business Class für die Strecke New York nach Zürich lanciert. Unterstützend zur internationalen Kampagne wird diese zielgruppengerecht an der Wallstreet in New York angekündigt. Zu diesen Zweck sind zwischen dem 23. März und 26. April Coffee-Cups mit einer Banderole versehen, die auf die neue Swiss Business Class aufmerksam macht. Geschäftsleute im Business District würden so mit ihrem Kaffee in der Hand zu Swiss Werbebotschaftern gemacht, wie Publicis in einer Mitteilung schreibt. Die Botschaften lotsen Interessenten direkt zur Swiss Website, auf der ausführliche Informationen sowie Preisangebote zur Strecke New York nach Zürich zu finden sind.

Verantwortlich bei Swiss International Airlines: Dr. Frank Maier (Head of Marketing), Marcel Benz (Head of Marketing Communications), Christine Moch (Manager Advertising). Verantwortlich bei Publicis: Martin Denecke (CCO), Sacha Moser, Tim Hoppin (CD), Jo-Wayne Peacock (AD), Mario Nelson (Text), Devika Hasler (Grafik), Stephan Lanz, Myriam Mojon (Account Handling).

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Redaktion von News wieder komplett

Die Redaktion des Gratisblatts News ist wieder vollständig. Als letzte in einer Reihe von Neubesetzungen kam Andrea Schmits als neue Auslandsredaktorin hinzu.

Das Team der Pendlerzeitung News ist seit 1. April 2009 wieder komplett: Andrea Schmits vervollständigt die News-Redaktion als neue Auslandredaktorin. Zuvor war sie bei 20 Minuten tätig. In den letzten Monaten stiessen bereits die Inland-Redaktoren Rinaldo Tibolla und Fabienne Riklin sowie die People- und Kultur-Redaktorinnen Bettina Bendiner und Barbara Lanz zu News. Der bisherige Nachrichtenchef Stefan Regez ist seit Februar neuer Chefredaktor und Dani Glaus neuer Nachrichtenchef des Gratisblatts.

Neues Filmmagazin beim Schweizer Fernsehen

Ab Ende April hat das Schweizer Fernsehen wieder ein moderiertes Filmmagazin. In der Sendung Box Office wird Moderatorin Monika Schärer einmal pro Woche Kinoneuheiten präsentieren.

Ab Ende April hat das Schweizer Fernsehen wieder ein moderiertes Filmmagazin. In der Sendung Box Office wird Moderatorin Monika Schärer einmal pro Woche Kinoneuheiten präsentieren.
Die Sendung soll einen Überblick über die aktuellen Kinostarts vermitteln und präsentiert zudem jeweils einen «Film der Woche». Fester Bestandteil der Sendung sind auch DVD-Veröffentlichungen sowie Computerspiele, die in Beziehung zur Welt des Films stehen.
Einmal im Monat führt Schärer ausserdem ein Hintergrundgespräch mit Filmschaffenden und Stars. Anlässlich der bedeutendsten nationalen und internationalen Filmfestivals strahlt SF eine Sondersendung aus: «Box Office Extra»-Ausgaben sind aus Solothurn, Berlin, Cannes, Locarno, Venedig und vom Zurich Filmfestival geplant.
Box Office verstehe sich insbesondere auch als Schweizer Filmmagazin, schreibt SF in einer Pressemitteilung vom Mittwoch. Der Schweizer Film soll deshalb einen hohen Stellenwert erhalten. Die Sendung berichtet nicht nur über Starts von nationalen Produktionen, sondern blickt bereits während der Dreharbeiten hinter die Kulissen von ausgewählten Schweizer Filmprojekten.
«Box Office ist das meinungsbildende Schweizer Filmmagazin, das Entertainment und Filmkunst auf eine Stufe stellt und zeigt, dass die Welt des Films nicht im Kino endet», wird Regula Bochsler, Redaktionsleiterin Kultur Aktuell, in der Mitteilung zitiert. Neben Schärer, die weiterhin auch das Wissenschaftsmagazin Einstein präsentiert, gehören der Redaktion Anita Egger, Produzent Achim Podak und Enno Reins an.
Auf dem Internet entsteht eine Dépendance zur Sendung: Unter Boxoffice.sf.tv steht die Sendung nach der Ausstrahlung als Stream und als Podcast zur Verfügung. Zudem führt Monika Schärer einen Blog, in dem sie ihre persönliche Sicht auf die Welt des Films schildert und zur Diskussion stellt.
Die Sendung wird jeweils mittwochs im Anschluss an Kulturplatz ausgestrahlt. Erstmals wird sie am 29. April um 23:35 Uhr über den Bildschirm flimmern.

News1.ch: Das Portal der Regionalverleger ist online

Angekündigt wars bereits für den Oktober 2008, jetzt ist es online: News1.ch, das Nachrichtenportal der Schweizer Regionalverleger, hat in den letzten Tagen den Betrieb aufgenommen.

Mit rund fünf Monaten Verspätung ist News1.ch dieser Tage mit eigenen Nachrichten online gegangen. Das Nachrichtenportal von sieben regionalen Schweizer Medienunternehmen bietet einen Nachrichtenüberblick aus der Deutschschweiz mit Fokus auf das Regionale und Lokale. Gespiesen wird das Portal primär mit Artikeln der verschiedenen Regionalzeitungen. Angestossen wurde das Projekt im August 2008 als Alternative der Regionalverlage zum kurz darauf eröffneten Newsnetz von Tamedia und den Basler Zeitung Medien.
An News1.ch beteiligt sind die Aargauer Zeitung AG, die Neue Luzerner Zeitung AG, die St. Galler Tagblatt AG, die Südostschweiz New Media AG, die Zürich Land Medien AG, die Meier + Cie AG (Schaffhauser Nachrichten) und die Vogt-Schild Medien AG. Letztere gehört mittlerweile zu den AZ Medien. Die sieben Partner repräsentieren 29 Zeitungen, 9 Radio- und 5-TV Stationen sowie 9 Online-Portale. Gemäss News 1 AG werden sie das Portal in den kommenden Monaten gemeinsam weiter entwickeln und ausbauen. Koordiniert wird die News1.ch von einer Redaktion in Aarau.

Blick.ch: Gemeinsamer Webauftritt aller Blick-Titel

Im Zuge einer Konzentration auf die Hauptmarke werden ab 1. April alle Blick-Titel neu auf Blick.ch publiziert. Gleichzeitig wurden Erscheinungsbild und Navigation des Portals überarbeitet.

Im Sinne der One-Brand-Strategy werden ab 1. April 2009 die Nachrichten der Publikationen Blick, Sonntagsblick und Blick am Abend auf Blick.ch publiziert. Damit will Ringier Blick.ch als Online-Kanal aller Blick-Titel positionieren. Über die Logos der drei Print-Titel kann der Inhalt der aktuellen Print-Ausgaben eingesehen werden.
Gleichzeitig wurden die visuelle Gestaltung und die Navigation der Seite sanft überarbeitet, so dass das Portal dem User «einen frischeren, aufgeräumteren Eindruck und eine vereinfachte Navigation mit neuen Rubriken» bietet, wie Ringier schreibt. Gleichzeitig seien neue Produkte für den Werbemarkt eingeführt worden.
Eine Print-Kampagne wird ab dem 1. April 2009 diese Neuerungen thematisieren.

Publicitas Cinecom erweitert TV-Vermarktung

Publicitas Cinecom nimmt am 11. Mai das Buchungsprogramm Publiplan in Betrieb. Im Juli wird die TV-Vermarktung durch einen zusätzlichen Schritt erweitert: Die beiden TV-Vermarktungseinheiten Publicitas Cinecom und Publicitas Radiotele werden im Sommer zu einer gemeinsamen Einheit zusammengefasst.

Wie im vergangenen November angekündigt, sind die Sender des TV-Vermarkters (3+, Kabel eins, Sat1, und Star TV) neu über das Online – Buchungs- und Abwicklungsprogramm der Publisuisse buchbar. Publicitas Cinecom nimmt das System am 11. Mai in Betrieb. Im Juli wird die TV-Vermarktung durch einen zusätzlichen Schritt erweitert. Die nationale TV-Vermarktung von Publicitas Cinecom und die regionale Fernsehvermarktung von Publicitas Radiotele werden im Sommer zu einer gemeinsamen Einheit zusammengefasst. Verantwortlich für die gesamte Einheit zeichnet laut einer Publicitas-Mitteilung ab sofort Alexander Horrolt. Alle Mitarbeitenden der bestehenden TV-Teams werden übernommen.

Wanner tritt sein Tele Tell an die LZ Medien ab

Das Seilzeihen um die TV-Konzession für das Gebiet Innerschweiz ist beendet. Die AZ Medien von Verleger Peter Wanner hat ihren Innerschweizer TV-Sender Tele Tell per 1. April 2009 an die Konkurrentin LZ Medien verkauft.

Das Seilzeihen um die TV-Konzession für das Gebiet Innerschweiz ist beendet. Die AZ Medien von Verleger Peter Wanner hat ihren Innerschweizer TV-Sender Tele Tell per 1. April 2009 an die Konkurrentin LZ Medien verkauft.
Das zur NZZ-Gruppe gehörende Luzerner Medienhaus, das schon einen Aktienanteil von 6,5 Prozent bei Tele Tell hält, übernimmt den Sender zu 100 Prozent, samt Infrastruktur und Mitarbeitern. Auch Tele-Tell-Geschäftsleiter Bruno Hollenweger bleibt auf seinem Posten.
Der Hintergund: Die LZ Medien hatte ein Konzessionsgesuch für ein eigenes Innerschweizer TV-Projekt namens Tele 1 eingereicht und dafür im letzten Herbst vom Uvek auch die ausgeschriebene Konzession erhalten. Tele Tell ging hingegen leer aus. Trotzdem blieb Tele 1 blockiert, weil Wanner gegen den Entscheid beim Bundesverwaltungsgericht rekurriert hatte.
Gemäss Erwin Bachmann, CEO der LZ Medien, sieht die Vereinbarung zwischen den beiden Medienhäusern nun vor, dass Tele Tell bis Ende Jahr mit gleichem Erscheinungsbild weiter senden wird. «In der Zwischenzeit werden wir in unserem neuen Medienhaus in Luzern ein Grossraumstudio sowie ein News-Studio einrichten. Zudem werden wir weiteres Personal rekrutieren und ausbilden.» Auch werde eine neue Sendestruktur erarbeitet.
Per 1. Januar 2010 werde der Sender dann nach Luzern umziehen und sein Programm unter dem Namen Tele 1 ausstrahlen, sagte Bachmann. Die Vereinbarung sieht zudem vor, dass Peter Wanner seinen Rekurs beim Bundesverwaltungsgericht zurückzieht. Umgekehrt werden Tele 1 und Wanners zweiter Sender Tele M1 eng zusammen arbeiten. Bisher pflegte Tele M1 mit Tele Tell einen regen Programmaustausch sowie eine Kooperation im werblichen Bereich.
Für die Übernahme von Tele Tell ist alles vorbereitet: Die LZ Medien hat kürzlich die Tele 1 AG gegründet, die mit einem Aktienkapital von 1,5 Millionen Franken ausgestattet ist. Neben Bachmann als Präsident gehören dem Verwaltungsrat auch Jörg Schnyder, Finanzchef, sowie Jürg Weber, Geschäftsleiter der Neuen Luzerner Zeitung AG, an. Bruno Hollenweger, Geschäftsleiter von Tele Tell, übernimmt neu bei Tele 1 die Geschäftsleitung.
Erwin Bachmann zeigte sich erleichtert über das Verhandlungsergebnis. «Ich habe immer auf eine einvernehmliche Lösung gehofft und nun haben wir tatsächlich einen Weg gefunden, der für alle Beteiligten gut ist.» Auch das Bundesamt für Kommunikation sei einverstanden. Gemäss Bachmann wird Tele 1 in seinem Programm die Schwerpunkte in den Bereichen Information und Kultur sowie in regionalen Reportagen setzen. Der Sender plane seine Magazine unter anderem in Zusammenarbeit mit der Universität und der Hochschule Luzern. Nicht zuletzt deshalb, aber auch wegen weiteren Kriterien (Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter, Anzahl Mitarbeiter, Qualitätssicherung) hatte das Uvek Tele 1 klar den Vorzug gegeben.
Bei der AZ Medien spricht Mediensprecherin Eva Keller von einer «Vernunftslösung». Man habe zwar viel Geld und Herzblut in den Sender Tele Tell gesteckt, aber es mache keinen Sinn, sich über Monate zu bekämpfen. «Beide Sender wären in ihrer Entwicklung blockiert gewesen, denn es wäre kein Geld geflossen.» Keller betonte jedoch, dass das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht noch offen gewesen sei.
Der Entscheid zum Verkauf von Tele Tell scheint umso leichter gefallen zu sein, als Peter Wanner nun andererseits seine Konzession für Tele M1 auf sicher hat. Diese hatte er zwar vom Uvek erhalten, sie war ihm aber vom kleinen Alf TV, das bei der Konzessionsvergabe im Gebiet Mittelland leer ausging, per Rekurs streitig gemacht worden. «Doch auch hier haben wir eine Einigung gefunden», sagt Keller. Alf TV ziehe seinen Rekurs zurück und verzichte auf eine Konzession, Tele M1 werde aber künftig mit Alf TV kooperieren. So werde Tele M1 Bildmaterial aus dem kulturellen Bereich von Alf TV übernehmen und man werde auch bei der Ausbildung von Videojournalisten zusammenarbeiten.
Zweifellos kann der Verkauf von Tele Tell an die LZ Medien auch als weitere Annäherung der AZ Medien an die NZZ-Gruppe gewertet werden. Diese arbeiten schon bei der soeben lancierten Internetplattform News1.ch zusammen, zudem existieren Werbekombis unter den entsprechenden Sonntagstiteln. Nach dem Tamedia/Edipresse-Deal ist halt ein rasches Zusammenrücken angesagt.
Markus Knöpfli

Jung von Matt/Limmat wirbt mit Monsterhäusern.

Für ihren Neukunden CDS Einbruchschutz hat Jung von Matt/Limmat neue Anzeigen- und Plakatmotiven gestaltet. Auf den Sujets werden Häuser als Fratzen dargestellt.

Für ihren Neukunden CDS Einbruchschutz hat Jung von Matt/Limmat neue Anzeigen- und Plakatmotiven gestaltet. Auf den Sujets werden Häuser als Fratzen dargestellt, um auf elektronische, mechanische und mechatronische Sicherheitslösungen der CDS aufmerksam zu machen. Diese sollen Eigentümer vor Einbruch, unerwünschtem Zutritt und Brand schützen, so eine Mitteilung der Agentur.
CDS aus dem zürcherischen Weiningen ist ein Unternehmen der Sicherheitsbranche im Privat- und Geschäftsbereich.
Verantwortlich bei CDS für Sicherheit: Roberto Panzera (Geschäftsführer), Daniela Lüssi (Mitglied der Geschäftsleitung). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy, Michael Rottmann (Creative Direction), Matthias Fürst (Art Direction), Martin Samsel, Jasmin Schmid (Beratung), Felix Schregenberger (Bildbeareitung).
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