Schweizer Werbung wählt Regierungssprecher Simonazzi zum Kommunikator des Monats

Die Schweizer Werbung SW hat den neuen Regierungssprecher André Simonazzi zum Kommunikator des Monats gewählt. Der Wetstschweizer hat am 1. April Westschweizer seine Stelle als Regierungssprecher angetreten.

Die Schweizer Werbung SW hat den neuen Regierungssprecher André Simonazzi zum Kommunikator des Monats gewählt. Der Wetstschweizer hat am 1. April Westschweizer seine Stelle als Regierungssprecher angetreten. Er ersetzt Oswald Sigg, der das Amt drei Jahre inne hatte. Simonazzi, ehemaliger Journalist und langjähriger Mitarbeiter bei Caritas, wird gleichzeitig Vizekanzler.
Simonazzi wirke zurückhaltend, charmant und ausgewogen, so eine SW-Mitteilung. Sein Credo: In der Kommunikation komme es auf die Präzision und die Wahrheit an, wie er dem Tages-Anzeiger erklärte. Man nehme dem Bundesratssprecher ab, dass er keine PR-Übung veranstalten wolle, wie es in der Mitteillung weiter heisst. Dafür erhält er von der Schweizer Werbung den Titel Kommunikator des Monats.

LZ Medien: Rekordumsatz und Gewinneinbruch

Die LZ-Gruppe erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2008 einen Rekordumsatz von 157,3 Millionen Franken. Sehr bescheiden fällt dagegen der Konzerngewinn aus, er beträgt bloss 600'000 Franken – 96 Prozent weniger als im Vorjahr.

Die LZ-Gruppe erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2008 einen Rekordumsatz von 157,3 Millionen Franken. Gegenüber Vorjahr entspricht dies einer Steigerung um 5,5 Prozent. Sehr bescheiden fällt dagegen der Konzerngewinn aus, er beträgt bloss 600’000 Franken – 96 Prozent weniger als im Vorjahr (14,9 Millionen Franken).
Der starke Einbruch beim Konzerngewinn sei auf hohe Buchverluste bei den strategischen Wertschriftenanlagen zurückzuführen, sagte Erwin Bachmann, CEO der LZ Medien. Das Finanzergebnis schliesse mit einem Minus von 8,9 Millionen Franken, was gegenüber Vorjahr einem Rückgang von gleich 10,7 Millionen Franken entspricht.
Im Vierjahresvergleich lägen die die Erträge der Anlagen aber weiterhin leicht im Plus, sagte Bachmann. Zudem betonte der CEO, dass zumindest der operative Gewinn 2008 (EBITDA) mit 21,8 Millionen Franken recht ansehnlich ausgefallen sei, dies trotz Inserateeinbruch im zweiten Semester und der Lancierung der «Zentralschweiz am Sonntag».
Diesem neuen Titel sowie dem Druckbereich und den Fachverlagen ist im übrigen das Umsatzwachstum des Luzerner Medienhauses primär zu verdanken. Allerdings hat der Anzeigenertrag im Bereich Zeitungen insgesamt um 2,4 Prozent auf total 48,6 Millionen Franken abgenommen. Eine leichte Zunahme von 1,1 Prozent auf gesamthaft 39,7 Millionen Franken ist dagegen beim Abo- und Kioskertrag zu verzeichnen. Die Erträge aus den Geschäftssegmenten Druck und Kalender konnten dank Akquisitionen und Neukunden deutlich erhöht werden, sie belaufen sich auf 52,5 Millionen Franken, eine Steigerung um 17,5 Prozent.
Der Erträge aus elektronischen Medien und die übrigen Einnahmen betragen 16,5 Millionen Franken, 7,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Betriebsaufwand hat deutlich um 11.3 Millionen Franken auf 144 Millionen Franken zugenommen (+8.5 Prozent). Die Hauptgründe finden sich in der Lancierung der siebten Ausgabe und in den Betriebsaufwendungen der Neuakquisitionen. Die Bilanzsumme beläuft sich per Ende 2008 auf 151,7 Millionen Franken, wovon der Anteil an Eigenkapital 100,3 Millionen Franken oder sehr solide 66,1 Prozent beträgt.
Auf die Frage, ob er es mittlerweile bereue, letztes Jahr die siebte Ausgabe der Neuen LZ lanciert zu habe, winkt Bachmann ab: «Der Entscheid war absolut richtig», sagt er, «denn der Sonntag ist definitiv ein Werbe- und Lesermarkt». Auch sei die «Zentralschweiz am Sonntag» (ZaS) beim Publikum und in der Werbebranche gut angekommen. Zwar könne man sich über den richtigen Lancierungszeitpunkt streiten. «Ein Jahr früher wäre sicher besser gewesen», meinte er. Aber da eine Sonntagsausgabe immer ein langfristiges Projekt sei, müsse man sowieso mit konjunkturellen Einbrüchen rechnen.
Froh ist Bachmann darüber, dass es im Inseratebereich zu keinen wesentlichen Verschiebungen von der Werktags- zur Sonntagsausgabe kam. «Im Gegenteil, die ZaS brachte uns Kunden zurück, die wir unter der Woche schon länger nicht mehr hatten», sagt er. Darunter seien Anzeigen für Autos sowie andere Kampagnen, die typischerweise in der Sonntagspresse geschalten werden.
Stellt sich noch die Frage, ob Bachmann heute seinen Kollegen in St. Gallen – Hans-Peter Klauser, CEO der Tagblatt Medien – noch immer zu einer eigenen Sonntagsausgabe ermutigen würde. Bachmann lacht: «Hans-Peter Klauser kennt meine Meinung, aber meinen Rat benötigt er kaum.» Doch es brauche heute bestimmt mehr Mut für eine Neulancierung als im letzten Jahr. «Auf jeden Fall sollte man mit der Planung aber nicht lange zuwarten, so dass man bei einer konjunkturellen Besserung gleich auf den Knopf drücken kann», meint Bachmann.
Markus Knöpfli

Shortlist: Die Fotos vom SWA-Jahresmeeting

Ab sofort leitet Roger Harlacher (r.) die Geschicke des SWA. Der bisherige Präsident Gérald Stalder verabschiedete sich am Mittwochabend am SWA-Jahresmeeting nach neun Jahren von seinem Amt und den Mitgliedern. Er wolle sich nunmehr seinem Garten in Südfrankreich widmen.

Ab sofort leitet Roger Harlacher die Geschicke des SWA. Der bisherige Präsident Gérald Stalder verabschiedete sich am Mittwochabend am SWA-Jahresmeeting nach neun Jahren von seinem Amt und den Mitgliedern. Er wolle sich nunmehr seinem Garten in Südfrankreich widmen.
Am diesjährigen Jahresmeeting hat der Schweizer Werbe- und Auftraggeberverband, kurz SWA, die Ergebnisse des Neuanstriches präsentiert, den er in jüngster Zeit vorgenommen hatte. So stellte er an der Zusammenkunft Roger Harlacher vor, welcher fortan das Amt des Präsidenten übernehmen wird. Das Geschäftsleitungsmitglied von Zweifel Pomy-Chips richtete auch einige Dankesworte an seinen Vorgänger. Zur neunjährigen Präsidentschaft von Gérald Stalder zählen wichtige Erfolge. Etwa die gesamten SUISA-Verhandlungen, das neue Tarifsystem der Printmedien und noch viele mehr.
Als weiteres neues Gremiumsmitglied begrüsste Harlacher Markus Faschang, CEO von L’Oréal. Weiter fasste er unter dem Begriff Kommunikationseffizienz die gesteckten Ziele fürs laufende Jahr zusammen. So sollen die Vergütungen der Medien an die Agenturen weiterhin transparent verlaufen, gleichzeitig hätten Medien und Agenturen für ihre Dienstleistungen fair honoriert zu werden.
In seinem Schlusswort prangerte der designierte SWA-Präsident die umstrittenen Werbeverbote an, welche immer grössere Ausmasse annehmen würden. «Aufbau, Ausbau und Führung von Marken sind ohne Werbefreiheit und ohne leistungs- und lebensfähige Medien nicht möglich».
(Text: Adriana Zilic, Fotos: Elisabeth Real)
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Daniel Kallay (l.), Red Bull, Roger Harlacher, Präsident SWA.

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Arend Hendriks, Microsoft Advertising, und Gaby Zimmerli, Ogilvy & Mather.

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Kevin Schnell, Jens Windel, beide Media Focus, Markus Faschang, L’Oréal Schweiz, und Elisabeth Bürgin, Verband Schweizerischer Kantonalbanken (v. l.).

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Roland Sutter und Manuela Gualeni, Sulzer, Sutter Werbeagentur.

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Peter Felser (l.), Spillmann/Felser/Leo Burnett und Ulrich H. Moser, Conavest.

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Michael Brodbeck (l.) und René Maeder, beide Polyconsult.
ALLE FOTOS VON DIESEM ANLASS FINDEN SIE IN DER KOMMENDEN WERBEWOCHE VOM 9. APRIL 2009.

Neukundengewinn: Marti & Partner holt Olympischen Geist in die Agentur

Marti & Partner hat einen Neukunden gewonnen. Die Zürcher Agentur erhielt vom Schweizerischen Handballverband den Auftrag, die Männer A-Nationalmannschaft auf dem Weg an die Olympischen Sommerspiele zu begleiten.

Marti & Partner hat einen Neukunden gewonnen. Die Zürcher Agentur erhielt vom Schweizerischen Handballverband den Auftrag, die Männer A-Nationalmannschaft auf dem Weg an die Olympischen Sommerspiele zu begleiten. Das Mandat umfasst Aufgaben im Bereich Marketing, Kommunikation (primär Public Relations) sowie Sponsoring.

AZ Medien: Wanner sucht Nachfolger als CEO – Neuordnung der Unternehmensbereiche

Neuigkeiten aus dem Hause AZ: Verleger Peter Wanner hat die Suche nach seinem Nachfolger als CEO der AZ Medien intensiviert. Weiter wird das Unternehmen in sieben Geschäftsbereiche aufgeteilt. Peter Buri ist designierter Leiter des Bereichs Medien Nordwestschweiz, bestehend aus Basellandschaftlicher Zeitung und der kürzlich akquirierten Vogt-Schild-Gruppe.

Bei AZ Medien wird die Suche nach einem CEO intensiviert. Mit der Erreichung der Altersgrenze will sich Verleger Peter Wanner vom operativen Geschäft zurückziehen und sich verstärkt auf strategische Fragen konzentrieren, schreibt das Aargauer Medienhaus.
Weiter wird eine Neugliederung des Unternehmens in sieben Geschäftsbereiche mit sieben verantwortlichen Geschäftsführern angekündigt. Die zwei Geschäftsbereiche Aargauer Zeitung/Sonntag sowie Crossmedia/Online werden von Christoph Marty geleitet. Der Bereich Anzeiger/Zeitschriften/Buchverlag wird weiterhin von Ueli Eckstein geleitet, bis zu dessen Ausscheiden voraussichtlich Ende Jahr.
Peter Buri ist designierter Chef von Vogt-Schild
Für den Bereich E-Medien zeichnet Roland Baumgartner verantwortlich, für Financial Services/Vertrieb Roland Tschudi. Die Leitung des Bereichs Druck/Prepress/Informatik bleibt vorläufig vakant. Für die Medien Nordwestschweiz, bestehend aus Basellandschaftlicher Zeitung und der kürzlich akquirierten Vogt-Schild-Gruppe, ist Peter Buri designiert. Der 50-jährige Buri folgt auf Christian Müller und war vormals Chefredaktor der Aargauer Zeitung.
Die Verlagsleiterin und der Chefredaktor der Aargauer Zeitung sind nicht mehr in der Unternehmensleitung vertreten; sie sind direkt dem Geschäftsführer Aargauer Zeitung/Sonntag unterstellt und bilden zusammen mit ihm und dem Chefredaktor Sonntag neu die Geschäftsleitung Aargauer Zeitung/Sonntag. In publizistischen Belangen haben die Chefredaktoren direkten Zugang zum Verleger.
Lancierung eines Multimedia-Centers in Aarau
In den letzten Wochen sei die multimediale und medienübergreifende Kommunikationsplattform A-z.ch markant ausgebaut worden, schreibt AZ Medien weiter. In einem nächsten Schritt werde in der Telli in Aarau ein Multimedia-Center lanciert. Aufgrund dieser laufenden Projektarbeiten werden die beiden Geschäftsbereiche Aargauer Zeitung/Sonntag und Crossmedia/Online bis auf weiteres von Christoph Marty in Personalunion geleitet.

Zu guter Letzt: Schweizer Medien nehmen den 1. April ernst

Emsige Schweizer Felsenputzer und fünfstellige Postleitzahlen: Mit diesen und weiteren Behauptungen haben Schweizer Zeitungen und Radios am Mittwoch ihre Leser und Hörer in den April geschickt.

Peer Steinbrück als Steuerhinterzieher und fünfstellige Postleitzahlen: Mit diesen und weiteren Aprilscherzen haben Zeitungen und Radios am Mittwoch ihre Leser und Hörer in den April geschickt. Eine Zeitungsente der Berner Tageszeitung Der Bund vermeldete, dass im Kanton Bern Dutzende Ortsnamen mit der Endung –igen, umgetauft würden. So würde beispielsweise Frutigen neu in Frutingen umbenannt.
Die Gratiszeitungen 20 Minuten und News übernahmen den Aprilscherz von Schweiz Tourismus und berichtete, dass markante Berggipfel von Vogelkot befreit werden müssten.
Im Anzeiger Luzern war zu lesen, dass der deutsche Finanzminister das Produkt Aromat verbiete, weil es dick mache. Ausserdem hinterziehe Steinbrück möglicherweise Steuern in der Schweiz, wie Radio Top herausgefunden habe. Auch der Genfer Courrier und Die Südostschweiz verzichteten laut SDA nicht auf eine Aprilscherz zum Bankgeheimnis. Das Oltner Tagblatt hingegen vermeldete die Zustimmung des Stadtrats für den Bau einer Formel-1-Rennstrecke. Radio Argovia, Radio Grischa und das Solothurner Tagblatt liessen sich die Freude am Aprilscherz ebenfalls nicht nehmen. So würden laut Argovia die Postleitzahlen von vier auf fünf Stellen erweitert und der Kanton Graubünden bekomme laut Grischa das Veltlin zurück.

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Trotz Krise: Globale Werbespendings 2008 noch leicht im Plus

Die weltweiten Werbeausgaben lagen 2008 trotz Finanzmarktkrise und Verschlechterung der Wirtschaftslage rund 1,5 Prozent über dem Vorjahreswert.

Es scheint beim derzeitigen Wirtschaftstrübsal fast erstaunlich: Wie der britische Branchendienst Mediaweek unter Berufung auf die Zahlen des Marktforschungsinstituts Nielsen Company vermeldet, lagen die weltweiten Werbeaufwendungen 2008 noch rund 1,5 Prozent über dem Vorjahreswert.
Die Bruttoausgaben für TV-Werbung fielen demnach im Vorjahr rund fünf Prozent höher aus als 2007. Sie stehen für 44 Prozent der weltweiten Werbeinvestitionen. Die Ausgaben für Radiospots stagnierten. Ihr Marktanteil beträgt zwischen sechs und sieben Prozent. Magazine und Zeitschriften schrumpften hingegen um vier Prozent im Raum Asien/Pazifik, neun Prozent in Europa und 13 Prozent in Nordamerika.
Betrachtet man die einzelnen Quartale, wird fortschreitende Zurückhaltung der werbetreibenden Wirtschaft deutlich: Im vierten Quartal zeigte sich nur noch bei Fernsehwerbung ein kleines Plus.

Open Up macht PR für Twentieth Century Fox Home Entertainment

Open Up übernimmt die Pressearbeit für Twentieth Century Fox Home Entertainment Switzerland (TCFHE). Die Zürcher Kommunikations- und PR-Agentur wurde vom Unternehmen mit der gesamten Medien- und Öffentlichkeitsarbeit beauftragt.

Twentieth Century Fox Home Entertainment Switzerland (TCFHE) hat Open Up mit seiner gesamten Medien- und Öffentlichkeitsarbeit beauftragt. Die Zürcher Kommunikations- und PR-Agentur wird für die klassische Pressearbeit sowie für den Bereich Media-Promotions verantwortlich sein und sowohl die Basis-PR als auch die Projektpressearbeit betreuen.
Twentieth Century Fox Home Entertainment LLC ist eine weltweite Marketing- und Vertriebsgesellschaft für Filme und TV-Programme von Fox sowie für Lizenzfilme und eigene Produktionen. TCFHE ist eine Tochtergesellschaft der Twentieth Century Fox Film Corporation, eines Unternehmens der News Corporation.

Ferris Bühler gewinnt «Fressbalken»

Ferris Bühler Communications erhält den Zuspruch für den Marketingetat der Shoppingraststätte Würenlos. Zum Mandat gehören neben PR- und Marketingaktivitäten auch die Konzeption und Realisation diverser Events.

Ferris Bühler Communications erhält den Zuspruch für den Marketingetat der Shoppingraststätte Würenlos. Zum Mandat gehören neben PR- und Marketingaktivitäten auch die Konzeption und Realisation diverser Events. Die Badener PR-Agentur soll das vielseitige Einkaufs- und Gastronomieangebot über der A1 mit verschiedenen Massnahmen bekannter machen.

Publicis: Fürs Landesmuseum ein Emblem gestickt

Publicis macht auf die Sonderausstellung «Witzerland» aufmerksam, die im September 2009 im Schweizerischen Landesmuseum Zürich stattfindet. Die Agentur bewirbt die Ausstellung mit einem Emblem, wie man es aus der Tourismuswerbung her kennt.

Publicis macht auf die Sonderausstellung «Witzerland» aufmerksam, die vom 2. April bis 13. September 2009 im Schweizerischen Landesmuseum Zürich stattfindet. Die Agentur bewirbt die multimediale Zusammenstellung humoristischer, witziger und satirischer Blicke auf die Schweiz mit einem Emblem, wie man es aus der Tourismuswerbung her kennt. Der Faden, der sich vom Stoffabzeichen löst, lässt das Wort «Switzerland» zu «Witzerland» und das Emblem damit zum Keyvisual der Ausstellung werden.
Zieren wird das Sujet ab Mitte März Plakate, Tramplakate, Megaposter, Inserate, E-Boards, KinoDias, Einladungs- und Postkarten sowie Flyer. Zudem gibt es ein echtes Emblem als Giveaway.

Verantwortlich beim Landesmuseum: Andreas Spillmann (Direktor), Walter Keller (Ausstellungskurator), Christoph Stuehn (Leiter Betriebswirtschaft & Mitglied der Geschäftsleitung), Mariella Frei (Verantwortliche Marketing). Verantwortlich bei Publicis: Ralph Halder (CD), Sonja Gross und Viviana Chiosi (Kreation), Vera Schmid (Art Buying), Tufan Tuna (TV Producer), Margrit Weber und Sina Loosli (Beratung), Andreas Caruso (Produktion), Fabio Clerici (Litho), Peter Stäuble und Andrea Achermann (DTP).

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Die International Herald Tribune wird der New York Times angeglichen

Die International Herald Tribune (IHT) ähnelt künftig mehr ihrem Mutterblatt New York Times. Damit soll sich die IHT noch stärker als internationale Ausgabe der Ney York Times profilieren.

Die International Herald Tribune (IHT) ähnelt künftig mehr ihrem Mutterblatt New York Times. Damit soll sich die IHT noch stärker als internationale Ausgabe der Ney York Times profilieren. Das Wirtschaftsressort des Blatts bekommt mehr Platz, Fotos werden grösser. Ausserdem werden die Websites der beiden Zeitungen zusammengelegt, wie die französische Zeitung Le Figaro am Montag berichtete. Das traditionsreiche Blatt mit Sitz in Neuilly bei Paris gehört seit zwei Jahren zu 100 Prozent der New York Times. Es übernimmt einen grossen Teil des Inhalts, hat aber auch eigene Korrespondenten.

City Night Line: Ein Bett mitten im Bahnhof

Die Achtung! Agenturgruppe hat für City Night Line eine Frühjahrskampagne lanciert, um die Markenbekanntheit zu steigern. Im Mittelpunkt der aktuellen Kampagne mit dem Namen «Augen zu und da» steht eine «lebendige Werbung» mitten im Bahnhof.

Die Achtung! Agenturgruppe hat für City Night Line eine Frühjahrskampagne lanciert, um die Markenbekanntheit zu steigern. Im Mittelpunkt der aktuellen Kampagne mit dem Namen «Augen zu und da» steht eine «lebendige Werbung»: Mitten im Hauptbahnhof Zürich stand vom 30. bis 31. März 2009 ein Bett vor einer Abteilkulisse – mit einer Dame im Pyjama. Darüber der Slogan «Augen zu und da: Im City Night Line über Nacht durch Europa».
Die Werbemassnahme ist seit Anfang März 2009 in verschiedenen deutschen und schweizerischen Grossstädten zu sehen. Das Bahnunternehmen will sich mit der Kampagne als ein Produkt etablieren, das für angenehmes Reisen, guten Service und verlässliche Angebote steht, wie Christian Brambring, Geschäftsführer von DB AutoZug und City Night Line in einer Mitteilung vom Dienstag zitiert wird.
Die Kampagne umfasst nebst der «lebendigen Werbung» weitere Aktionen, die vorrangig in Bahnhöfen oder in deren direktem Umfeld stattfinden. Beispielsweise sind Plakatsäulen mit dem Kampagnenmotiv zu sehen, umrahmt von einer überdimensionalen Schlafbrille. Nebst Plakaten kommen Fussbodenaufkleber zum Einsatz, die den Fahrgast dazu auffordern, vor dem Schlafengehen seine Kleider auf den Foliendruck abzulegen. Zusätzlich verteilen Promotionteams City Night Line-Reiseführer im Hemdtaschenformat.

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Bildlegende: Die «lebendige Werbung» mitten in einem Bahnhof.
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