Zu guter Letzt: Netzverbot für Raubkopierer

Neue Abschreckungsmethode gegen Internetgangster in Frankreich: Hartnäckige Raubkopierer riskieren dort in Zukunft die Abschaltung ihres Internet-Anschlusses. Nach dem Senat billigte am Donnerstag die Nationalversammlung mit den Stimmen der konservativen Regierungsmehrheit das umstrittene Vorhaben.

Neue Abschreckungsmethode gegen Internetgangster in Frankreich: Hartnäckige Raubkopierer riskieren dort in Zukunft die Abschaltung ihres Internet-Anschlusses. Nach dem Senat billigte am Donnerstag die Nationalversammlung mit den Stimmen der konservativen Regierungsmehrheit das umstrittene Vorhaben.
Mit dem Gesetz wird eine Kontrollstelle eingerichtet, die auf Urheberrechtsverstösse im Internet aufmerksam macht. Wer nach zwei schriftlichen Abmahnungen noch immer illegal herunterlädt, muss mit der Sperrung seines Internetabonnements für zwei Monate bis zu einem Jahr rechnen.
Linke Parteien stimmten geschlossen gegen die Internet-Sperre. Auch im Regierungslager gab es Widerstände: Einige Abgeordnete hatten am Mittwoch vergeblich versucht, statt der Abschaltung eine Geldstrafe durchzusetzen.
Das Gesetz soll laut Kulturministerium als Abschreckung dienen und das legale Angebot von Musik und Filmen stärken. Es beruht auf einem Abkommen der Regierung mit der Musik- und Filmindustrie vom November 2007. Im Gegenzug für die verschärfte Verfolgung der Raubkopierer soll nach einer Selbstverpflichtung der Branche der Kopierschutz für Filme und Musik abgeschafft werden.

Mitlinks: Für Eqal und Swiss Private Aviation die Website erneuert

Mitlinks hat gleich für zwei Kunden eine neue Website realisiert. Der für Eqal Visual Productions umgesetzte Auftritt basiert auf einem eigens für das Unternehmen entwickelten Content Management System. Auch für Swiss Private Aviation hat Mitlinks einen neuen Internetauftritt umgesetzt.

Mitlinks hat gleich für zwei Kunden eine neue Website realisiert. Der für Eqal Visual Productions umgesetzte Auftritt basiere auf einem eigens für das Unternehmen entwickelten Content Management System, heisst es in einer Mitteilung von Mitlinks. Es ermögliche Eqal, sämtliche Inhalte in Eigenregie zu bewirtschaften und zu publizieren sowie die Kundenaccounts selbst zu verwalten. Die veröffentlichten Clips und Trailers werden in einem integrierten Movieplayer abgespielt. Eqal konzipiert und realisiert seit 1995 Fernsehformate sowie Werbe- und Auftragsfilme.
Auch für Swiss Private Aviation hat Mitlinks einen neuen Internetauftritt umgesetzt. Das Unternehmen liess seine Website im Zuge der Erweiterung der Flotte um zwei Geschäftsreiseflugzeuge erneuern.
Verantwortlich bei Mitlinks: Patrizia Lehmann (Projektleitung), Lorenzo Mutti (CD). Verantwortlich bei Eqal: Lea Rindlisbacher, Christian Breitschmid (Inhaber). Verantwortlich bei Swiss Private Aviation: Peter Koch (Chief Executive Officer), Roland Blaser (Projektleiter).
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Publisuisse: Daniel Meister ist neuer Leiter Key Account Management für die Romandie

Daniel Meister ist seit Anfang März 2009 als Leiter Key Account Management Marché Francophone bei Publisuisse tätig. In dieser Funktion zeichnet er für die Vermarktung des gesamten Publisuisse-Portfolios in der Suisse Romande verantwortlich.

Daniel Meister ist seit Anfang März 2009 als Leiter Key Account Management Marché Francophone bei Publisuisse tätig. In dieser Funktion zeichnet er für die Vermarktung des gesamten Publisuisse-Portfolios in der Suisse Romande verantwortlich, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst.
Der 39-Jährige arbeitet seit rund zehn Jahren in der Medienbranche, zuletzt als Head of Key Account Management & Customer Service bei Publicitas Léman. Davor war er bei verschiedenen Unternehmen in den Bereichen Marketing und Verkauf tätig.

Coca-Cola muss australische Werbekampagne ändern

Der amerikanische Limonadengigant Coca-Cola muss in Australien eine Werbekampagne ändern. Darin war behauptet worden, die durch das Getränk verursachte Gesundheitsschädigung sei ein Mythos.

Der amerikanische Limonadengigant Coca-Cola muss in Australien eine Werbekampagne ändern. Darin war behauptet worden, die durch das Getränk verursachte Gesundheitsschädigung sei ein Mythos.
Wie die australische Konsumentenschutzbehörde am Donnerstag erklärte, seien die Behauptungen des Getränkeherstellers in der Werbung inakzeptabel. Sie könnten zu der Annahme führen, dass das Coca-Cola bei Kindern kein Übergewicht oder Zahnprobleme verursachen könne.
Vergangenes Jahr trat die Südpazifik-Abteilung von Coca-Cola in Werbespots und ganzseitigen Anzeigen der allgemeinen Annahme entgegen, dass das Getränk mit grossen Mengen an Koffein versetzt sei. Zudem behauptete der Konzern in der Werbung, Cola könne bei Kindern kein Übergewicht hervorrufen und schädige nicht ihre Zähne.
In dem Werbespot war die australische Schauspielerin Kerry Armstrong zu sehen, die sagte, es sei gut zu wissen, dass ihre Familie weiter ihr Lieblingsgetränk geniessen könne: «Meine Jungs nennen mich jetzt Mama, die Mythos-Zerstörerin.»

K-Tipp Herausgeber Kimedia mit drei Neuzugängen

Drei Neue bei Kimedia: Marco Reale wird neuer Leiter Anzeigenmarketing, Daniel Neukomm neuer Key-Account-Manager und Anne-Marie Bonjour neue Anzeigenverkäuferin in der Westschweiz.

Drei Neue bei Kimedia: Marco Reale wird neuer Leiter Anzeigenmarketing, Daniel Neukomm neuer Key-Account-Manager und Anne-Marie Bonjour neue Anzeigenverkäuferin in der Westschweiz.
Der 37-jährige Marco Reale führt ab sofort das Anzeigengeschäft der Kimedia GmbH. In seiner Funktion als Leiter Anzeigenmarketing ist er damit für acht verschiedene Titel, darunter den K-Tipp, den Gesundheitstipp und Bon à Savoir, zuständig. Reale kennt das Media-Geschäft: In der Vergangenheit war er unter anderem für die Affichage und BG Media tätig. Er ersetzt Monika Schneider, die das Unternehmen verlassen hat.
Zudem hat die Kimedia neben Reale auch den 47-jährigen Daniel Neukomm verpflichtet. Neukomm wird die neu geschaffene Stelle des Leiter Key-Account-Management einnehmen. Zuger Presse und Creafactory waren bisherige Stationen seiner beruflichen Karriere.
Bereits seit Anfang 2009 bearbeitet Anne-Marie Bonjour von Lausanne aus den Markt in der Westschweiz. Die 31-Jährige war zuvor beim Beobachter und bei der Publimag tätig.

Ex-Segelprofi Tom Rüegge neuer Chef des Schweizer Sportfernsehens

Der ehemalige Segelprofi Tom Rüegge wird neuer Chef des Schweizer Sportfernsehens (SSF). Er wird seine Stelle am 1. Mai antreten. Dies teilte das SSF am Donnerstag mit.

Der ehemalige Segelprofi Tom Rüegge wird neuer Chef des Schweizer Sportfernsehens (SSF). Er wird seine Stelle am 1. Mai antreten. Dies teilte das SSF am Donnerstag mit.
Rüegge war bis anhin Geschäftsführer der Swiss Sailing Team AG, welche den Schweizer Segelsport fördert. Er hat eine erfolgreiche Segelsportkarriere hinter sich. So war er im Jahr 2000 an den Olympischen Spielen in Sydney dabei und gewann mehrere Schweizermeistertitel.
Rüegge hat die Aufgabe das Angebot des SSF auszubauen. Der Sender wird ab dem 1. Juli im analogen Kabelnetz der Cablecom verbreitet. Das Bundesamt für Kommunikation hatte im Februar Cablecom verpflichtet, den Sender in sein Programm aufzunehmen. Bisher strahlt der Sportsender seine Beiträge über Star TV aus.

Tele M1: Arolfinger Lokalfernsehen zieht Beschwerde zurück

Tele M1 hat Ende Oktober 2008 vom Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) eine Konzession für die nächsten zehn Jahre erhalten. Dagegen hat das Arolfinger Lokalfernsehen (Alf) Beschwerde eingereicht. Alf hat diese Beschwerde nun zurückgezogen.

Tele M1 hat Ende Oktober 2008 vom Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) eine Konzession für die nächsten zehn Jahre erhalten. Dagegen hat das Arolfinger Lokalfernsehen (Alf) Beschwerde eingereicht. Alf hat diese Beschwerde nun im Hinblick auf eine einvernehmliche Lösung, von welcher laut Mitteilung der AZ Medien beide Fernsehstationen profitieren können, zurückgezogen: Tele M1 wird Bildmaterial, insbesondere aus dem Kulturbereich, von Alf beziehen und in der Grundausbildung im Bereich Video/VJ mit dem Sender zusammenarbeiten.

Agentur am Flughafen sponsert Schillerstrasse auf Sat. 1 Schweiz

Die Agentur am Flughafen in Altenrhein sponsert ab dem 3. April die Comedy-Sendung Schillerstrasse auf Sat. 1 Schweiz.

Die Agentur am Flughafen in Altenrhein sponsert ab dem 3. April die Sendung Schillerstrasse auf Sat. 1 Schweiz. Eine Bühne, jedoch kein Drehbuch, und trotzdem Comedy vom Feinsten – so wird die Sendung von der Agentur charakterisiert: Die Dialoge würden perfekt passen, genauso wie die Dialogmarketingmassnahmen der Agentur am Flughafen.

Metzgerlehner wirbt für Phonak weiter mit Musik- und Filmstars

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Jenni Kommunikation gewinnt PR-Mandat von Adesso Schweiz

Jenni Kommunikation hat einen neuen Kunden: Das IT-Unternehmen Adesso Schweiz hat die Zürcher Agentur per Anfang April mit einem umfassenden PR-Mandat betraut.

Jenni Kommunikation hat einen neuen Kunden: Das IT-Unternehmen Adesso Schweiz hat die Zürcher Agentur per Anfang April mit einem umfassenden PR-Mandat betraut. Dieses beinhaltet laut Mitteilung die Entwicklung eines strategischen Kommunikationskonzeptes und die Umsetzung definierter Massnahmen innerhalb der Pressearbeit.
Adesso Schweiz ist eine Tochtergesellschaft des börsenorientierten deutschen IT-Dienstleisters Adesso. Schwerpunkte des Angebots liegen in den Bereichen IT-Beratung und Softwareentwicklung. Zu den Kunden von Adesso Schweiz gehören unter anderem Swiss Life, Axa Winterthur, Credit Suissel, Meteo Schweiz und die Schweizerische Post.

Philipp Landmark neuer Chefredaktor des St. Galler Tagblatts

Das St. Galler Tagblatt hat seit Mittwoch einen neuen Chefredaktor: Der 43- jährige Philipp Landmark löst Gottlieb F. Höpli ab, der während 15 Jahren Chefredaktor gewesen war.

Das St. Galler Tagblatt hat seit Mittwoch einen neuen Chefredaktor: Der 43- jährige Philipp Landmark löst Gottlieb F. Höpli ab, der während 15 Jahren Chefredaktor gewesen war. Landmark war bereits im Sommer 2008 gewählt worden.
Höpli war von der Neuen Zürcher Zeitung nach St. Gallen gekommen. Er wird Ende Juni altershalber aus der Redaktion ausscheiden, wie Hans-Peter Klauser, Gesamtleiter der Tagblatt Medien, in der Mittwoch-Ausgabe mitteilte. Klauser hofft, dass Höpli dem Blatt danach als freischaffender Journalist und Autor erhalten bleibt.
Landmark war seit 2006 Leiter der Tagblatt-Stadtredaktion. Zuvor war er Mitglied der Chefredaktion und Blattmacher der Schaffhauser Nachrichten. Neuer Leiter der Stadtredaktion des St. Galler Tagblatt ist seit Anfang dieses Jahrs Andreas Nagel.

Mach-Basic: Daten neuer Titel bereits nach 12 statt 18 Monaten verfügbar

Die Wemf AG für Werbemedienforschung hat eine langerwartete Änderung in ihrem Angebot angekündigt: Reichweiten- und Mediadaten für neue Printtitel oder Titel mit grösseren Änderungen werden bereits nach 12 Monaten publiziert.

Die Wemf AG für Werbemedienforschung hat eine langerwartete Änderung in ihrem Angebot angekündigt: Reichweiten- und Mediadaten für neue Printtitel oder Titel mit grösseren Änderungen werden bereits nach 12 Monaten publiziert. Bisher mussten solche Titel 18 Monate auf die Verfügbarkeit verlässlicher Daten seitens der Wemf warten. Das Angebot an Mach-Sonderstudien als Ergänzung zu der Mach-Standardpublikation ist von dieser Änderung nicht betroffen, wie die Wemf am Mittwoch mitteilte.
Für eine Publikation der Reichweiten- und Mediadaten in der Standardberichterstattung und den elektronischen Datenbeständen mussten bisher Originalmediendaten aus zwölf aufeinanderfolgenden Monaten vorliegen. Neu wird dieser Zeitraum auf sechs Monate verkürzt. Die «fehlenden» Daten werden mittels Datenfusion ergänzt, so dass – technisch gesehen – nach der Fusion für diese Titel ebenfalls Mediendaten aus 12 aufeinanderfolgenden Monatswellen vorliegen (6 Wellen mit Originaldaten und 6 Wellen mit generierten Daten).
Um die Öffentlichkeit bereits schneller über die Reichweitenentwicklung zu informieren, bestand seit vielen Jahren das Angebot der verschiedenen Mach-Sonderstudien. Diese wurden oft von neuen Titeln oder Titeln, die grösseren Änderungen unterlagen, in Anspruch genommen.
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