Rochaden in der Führung von Swisscom und Fastweb

Jürg Rötheli, CEO von Swisscom Beteiligungen und seit 2001 Mitglied der Konzernleitung von Swisscom, wird das Unternehmen nach über zehnjähriger Tätigkeit per Ende August 2009 auf eigenen Wunsch verlassen. Seine Nachfolge tritt Dieter Bernauer an, bisheriger Leiter Business Steering Swisscom Schweiz.

Jürg Rötheli, CEO von Swisscom Beteiligungen und seit 2001 Mitglied der Konzernleitung von Swisscom, wird das Unternehmen nach über zehnjähriger Tätigkeit per Ende August 2009 auf eigenen Wunsch verlassen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Seine Nachfolge tritt Dieter Bernauer an, bisheriger Leiter Business Steering Swisscom Schweiz. Neuer Leiter Business Steering wird Mario Rossi, der von Fastweb zu Swisscom zurückkehrt. Seine Aufgabe als CFO Fastweb übernimmt Peter Burmeister per 1. Juli 2009.
Jürg Rötheli ist 1999 als General Counsel zu Swisscom gestossen und führte seit 2005 als CEO das Beteiligungsportfolio von Swisscom. In dieser Funktion hat er mehrere Unternehmen restrukturiert und strategisch neu ausgerichtet. Weiter tätigte er verschiedene Akquisitionen im In- und Ausland, die er ins Unternehmen integrierte und führte. Zudem hat er eine konzernweite Flächenoptimierung durchgeführt und das Facility Management ausgelagert.
Sein Nachfolger Dieter Bernauer hatte in seiner Verantwortung als CFO Swisscom Mobile seit 2001 den Finanzbereich des Mobilfunkbereichs aufgebaut und weiterentwickelt. Seit Mitte 2007 hat er als Leiter Business Steering Swisscom Schweiz die Finanzbereiche der drei Gruppengesellschaften Fixnet, Mobile und Solutions organisatorisch, prozessmässig, kulturell und IT-architektonisch integriert und ein neues Finanzsteuerungssystem eingeführt.

Google will «Freundschaft» mit Zeitungen

Google präsentiert sich als «Freund» aller Zeitungen und reagiert auf die von der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) angekündigten Massnahmen gegen News-Aggregatoren.

Google präsentiert sich als «Freund» aller Zeitungen und reagiert auf die von der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) angekündigten Massnahmen gegen News-Aggregatoren. Nachdem die AP im Zuge ihrer Jahreshauptversammlung für die Zukunft ein verschärftes Vorgehen gegen Internetanbieter, welche unlizenzierten Content verwerten, in Aussicht gestellt hat, versucht Google-Chef nun zu beruhigen. Den häufigen Vorwurf, dass Google News die Urheberrechte der Zeitungen untergraben würde, will Schmidt laut Pressetext.ch so nicht gelten lassen. «Aus unserer Sicht gibt es immer eine Spannung rund um die Frage des fairen Gebrauchs und dabei geht es um die Abwägung von Konsumenteninteressen», sagt der Google-Chef und fordert die Zeitungen dazu auf, im Sinne der Leserbedürfnisse zu denken.
Google hat für seine News-Suche, die im Laufe der Jahre immer wieder in die Kritik geraten ist, mittlerweile zahlreiche Kooperationen erzielen können, zuletzt auch mit verschiedenen Nachrichtenagenturen. Schmidt zeigt sich gegenüber Pressetext jedenfalls verwundert darüber, dass viele Medien berichteten, die AP greife Google mit ihrer Ankündigung direkt an. Immerhin habe das Unternehmen erst kürzlich Lizenzvereinbarungen mit der Nachrichtenagentur getroffen und könne so die Artikel der AP rechtmässig verwenden, betont er.

Ruf Lanz holt für Lienhardt & Partner neue Kunden an Bord

Die Agentur Ruf Lanz hat für Lienhardt & Partner eine Kampagne entwickelt, welche potenzielle Kundinnen und Kunden auf die Zürcher Privatbank aufmerksam machen soll. Ruf Lanz bringt dabei die Vorzüge von Lienhardt & Partner pointiert auf den Punkt.

Die Agentur Ruf Lanz hat für Lienhardt & Partner eine Kampagne entwickelt, welche potenzielle Kundinnen und Kunden auf die Zürcher Privatbank aufmerksam machen soll. Ruf Lanz bringe dabei die Vorzüge von Lienhardt & Partner pointiert auf den Punkt, heisst es in einer Mitteilung – und geize auch nicht mit aktuellen Anspielungen. So ist auf einem der Sujets zu lesen: «Wir sind eine altmodische Bank: Das Steuergeld fliesst von uns zum Staat, nicht umgekehrt.» In einem anderen Sujet lautet die Headline: «Viele Banken schreiben heute Rekordzahlen. Aber unsere sind schwarz.»
Die Anzeigen erscheinen ganzseitig in NZZ und Bilanz.
Verantwortlich bei Lienhardt & Partner Privatbank Zürich: Dr. Markus Graf, CEO . Direktor Private Banking, Christian Lienhardt, Managing Partner, Direktor Risk Management & Finance. Verantwortlich bei Ruf Lanz, Zürich: Danielle Lanz, Markus Ruf (CD), Andreas Hornung (Text), Lorenz Clormann (AD), Michael Gassler, Michèle Leibacher (Beratung). Fotografie Geldklammer-Logo: Felix Streuli.
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Freiburghaus und Partner begleitet die CS am Aussenwirtschaftsforum

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Berner Regierungsrat fördert Tourismusmarketing

Vorbeugen gegen Nachfrage-Einbruch: Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise will der Berner Regierungsrat das Tourismusmarketing fördern. Dafür stellt er den Tourismusdestinationen nun während zwei Jahren zusätzlich 700'000 Franken zur Verfügung.

Vorbeugen gegen Nachfrage-Einbruch: Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise will der Berner Regierungsrat das Tourismusmarketing fördern. Dafür stellt er den Tourismusdestinationen nun während zwei Jahren zusätzlich 700’000 Franken zur Verfügung.
Die Gelder sollen teilweise in die Marketing-Offensive von Schweiz Tourismus fliessen, an der sich die bernischen Destinationen mit 200’000 bis 300’000 Franken beteiligen müssen, wie der Kanton Bern am Donnerstag mitteilte. Die Destinationen hatten diese Mittel nicht eingeplant. Schweiz Tourismus wird mit einer Kampagne in den wichtigsten Märkten gegen den erwarteten Einbruch der Nachfrage kämpfen. Der Bund stellte dafür 12 Millionen
Franken zur Verfügung. Die Tourismusbranche beteiligt sich mit 3 Millionen Franken.
Die zusätzlichen Gelder sind auf die nächsten beiden Jahre befristet, heisst es in der Mitteilung weiter. Sie stammen aus der Beherbergungsabgabe, die vorübergehend vollständig an die Destinationen weitergegeben wird. Üblicherweise erhalten die Tourismusdestinationen nur 90 Prozent der Abgabe.
Durch diese Umlagerung fliesst entsprechend weniger Geld in den Tourismusfonds. Dieser enthält laut Angaben der Berner Kantonsregierung derzeit genügend Mittel, so dass die Erhöhung zu keinen Leistungskürzungen führen wird.

JWT+H+F initiiert Plattform zum Thema Bankgeheimnis und Steuerbetrug

Die Agentur JWT+H+F hat mit Sind-wir-schweizer-alle-verbrecher.ch eine Website geschaffen, auf welcher der Dialog in der Bevölkerung zum Thema Bankgeheimnis und Steuerbetrug ermöglicht werden soll.

Sind wir Schweizer alle Verbrecher? Diese Frage stellen sich momentan viele Schweizer – die Themen Bankgeheimnis und Steuerbetrug werfen national und international hohe Wellen. Die Agentur JWT+H+F hat mit Sind-wir-schweizer-alle-verbrecher.ch eine Website geschaffen, auf welcher der Dialog in der Bevölkerung zum Thema ermöglicht wird. Die Website soll der Diskussion zum Thema Bankgeheimnis und Steuerbetrug eine parteiunabhängige Plattform bieten, wie es in einer Mitteilung heisst. Die dazugehörige Werbung zeigt eine ganz normale Schweizer Familie, die friedlich ein Fondue geniesst. Einzige Auffälligkeit: Die Familie trägt schwarze Masken.
«In der momentanen Debatte versuchen Class politique und Hochfinanz nur ihre Eigeninteressen durchzuboxen. Was Bürgerinnen und Bürger wirklich denken, kommt überhaupt nicht zur Sprache. Das wollen wir ändern. Ab jetzt wird mitgeredet», wird JWT+H+F-CEO Remy Fabrikant in der Mitteilung zitiert. Mit dem Projekt werden keine wirtschaftlichen Interessen verfolgt.
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Die Krise macht Schlagzeilen

Werbeslogans in Zeiten der Krise: Laut der neusten Werbetrends-Studie wird derzeit mit mehr Wir-Gefühl, mehr Englisch und mehr Kunstwörtern getextet.

Werbeslogans in Zeiten der Krise: Laut der neusten Werbetrends-Studie wird derzeit mit mehr Wir-Gefühl, mehr Englisch und mehr Kunstwörtern getextet.
Für ihre neuste Studie haben Vertreter des deutschen Trendbüros und der Online-Plattform Slogans.de 5196 neu eingeführte Werbe-Claims untersucht. Das Ergebnis ist die Erkenntnis, dass die Markenartikelhersteller ihre Werbesprache in Krisenzeiten branchenübergreifend auf die Vermittlung von Gemeinschaftsgefühl, Hochwertigkeit, Leistungsstärke und Optimismus ausrichten. Demzufolge setzt sich derzeit das «Wir» als Erfolgsprinzip in der Slogan-Sprache durch. Wörter wie «Gemeinsam» haben 2008 im Vergleich zu den Vorjahren deutlich zugenommen. Auch die englische Sprache hält wieder vermehrt Einzug in den Werbejargon: Das Wort «We» rangiert in diesem Jahr erstmals unter den 15 meistverwendeten Begriffen in deutschen Claims.
Ausserdem gibt die Werbung heute deutlich mehr Qualitätsversprechen ab. «Klare Information nimmt zu», so Inga Wermuth, Gründerin und Geschäftsführerin von Slogans.de gegenüber Werben & Verkaufen. Nach den Extremen «Geiz ist geil» und luxuriösem Premium-Image zeige sich nun eine Rückbesinnung auf pure Preis-Leistungs-Versprechen.

Medienvielfalt statt Einfältigkeit

Die Young-&-Rubicam-Gruppe hat untersucht: Für welche Themen werden welche Medien am meisten genutzt?

Das Internet ist das wichtigste Medium der Schweizerinnen und Schweizer. Das zeigt eine Studie der Young-&-Rubicam-Gruppe. Unter der Führung von Chief Strategy Officer Caspar Coppetti wurde das Mediennutzungsverhalten von 1500 Personen in der Schweiz analysiert. Weiter untersucht wurden die wichtigsten Medienmarken, die Glaubwürdigkeit verschiedener Medien sowie die Beliebtheit von Medien für Unterhaltung und News. Die zum ersten Mal durchgeführte Studie «Media Use Index» soll jährlich wiederholt werden.
Welches sind die für die Schweizer persönlich wichtigsten Medienmarken? Bei den Unter-29-Jährigen ist es die Social-Media-Plattform Facebook mit einem Anteil von 48,5 Prozent. Personen über 50 bevorzugen hingegen SF 1 (mit 50,4 Prozent). Auf den weiteren Rängen folgen bei den Jungen 20 Minuten (42,2 Prozent Zustimmung) und Pro 7 (35,3 Prozent), bei den Älteren sind es Lokalradios (36,2 Prozent Zustimmung) und DRS 1 (32,3 Prozent). Die Auswertung bezieht sich auf die Deutschschweiz.
Fragt man die Konsumenten, welche Kanäle sie für Unterhaltung, Tagesgeschehen, Sport und Produktinformationen nutzen, zeigt sich, dass das Internet in drei von vier Bereichen dominiert: Tagesgeschehen, Sportinformationen und Produktinformationen. Am stärksten ist die Dominanz des Internets bei der Suche nach Produktinformationen: fast 80 Prozent der Befragten nutzen das Internet als häufigste Informationsquelle. Nur bei der Unterhaltung liegt das Fernsehen noch an vorderster Stelle: 54,4 Prozent der Konsumenten lassen sich am liebsten per TV unterhalten. Betrachtet man nur die Unter-20-Jährigen, liegt das Internet als Unterhaltungsmedium bereits gleichauf mit TV.
Aus welchen Quellen die Konsumenten Informationen zu Produkten/Dienstleistungen einholen, ist stark abhängig von der Produktkategorie. Werbung als Informationsquelle wird am häufigsten bei Beauty- und Kosmetikprodukten, Mode und Lebensmitteln genutzt. Also bei Produkten, die eher dem Low-Involvement zugeordnet werden und impulsgetrieben sind.
Bei Banken, Versicherungen und Krankenkassen sind Online-Vergleichsdienste die erste Wahl als Informationsquelle. Der Kundenberater ist die wichtigste Informationsquelle bei Autos, Möbeln, rezeptfreien Medikamenten und Sportartikeln. Dort also, wo fachgerechte Beratung für die Konsumenten wichtig ist.

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Internet weiter im Steigflug

Der Goldbach Index (Gemi) zeigt im Februar im widrigen Wirtschaftsumfeld die Stärke der elektronischen Medien: Internet wächst auch im Februar mit 8 Indexpunkten auf 386.

Gemi. Der Goldbach Index (Gemi) zeigt im Februar im widrigen Wirtschaftsumfeld die Stärke der elektronischen Medien: Internet wächst auch im Februar mit 8 Indexpunkten auf 386. Damit setzt das Medium sein relativ starkes Wachstum seit Juli 2008 fort und positioniert sich unter den elektronischen Medien weiterhin als Spitzenreiter. Radio steigt im Berichtsmonat um 3 auf 249 In-dexpunkte. TV und Teletext sinken nur je um einen Indexpunkt auf 446 respektive 160. Die E-Medien zusammen behaupten sich auf dem Vormonatswert von 429 Indexpunkten, während der Index für alle Medien um einen Punkt auf 191 fällt. Bei der Beurteilung des Index ist zu beachten, dass in der Kurzzeitbetrachtung jeweils die dreizehn vergangenen Monate saisonal geglättet werden.
Der Gemi informiert über die indexierte Entwicklung der diversen elektronischen Medien im Vergleich zum Gesamtmarkt seit der Einführung des ersten Werbefensters 1993. In einem zweistufigen Verfahren wird die monatliche Saisonalität aus den Zeitreihen herausgefiltert. In der Kurzzeitbetrachtung werden jeweils die dreizehn vergangenen Monate der elektronischen Medien TV, Radio, Online und Teletext aufgezeigt.
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Bildwelten voller Energie

Cosmic in Bern visualisiert für Schneider Electric die Ideen der Zukunft.

Building a New Electric World. Das ist das unternehmerische Versprechen von Schneider Electric. Energie effizienter nutzen, Umweltbelastungen reduzieren und «allen den Zugang zu Energie ermöglichen», ist das erklärte Ziel des Pioniers in Sachen globales Energiemanagement. Schneider Electric ist mit 120‘000 Mitarbeitenden in 102 Ländern präsent. Das Headquarter befindet sich in Paris. In der Schweizer Niederlassung arbeiten 160 Leute.
Die Experten von Schneider Electric rechnen, dass 40 Prozent der verbrauchten Energie auf diesem Planeten auf das Konto Industrie und Infrastruktur gehen. Bis zu 30 Prozent davon könnten eingespart werden mit neuen Technologien, wie sie Schneider Electric anbietet. Eine dankbare Aufgabe deshalb für die Kreativen von Cosmic in Bern, hier auch im Bereich B2B mit einem innovativen Anspruch zu argumentieren. Das Team um CD Thom Pfister hat vor drei Jahren eine erste Imagekampagne für Schneider Electric lanciert. Innovative Temen wie Wasserkraft und Windenergie werden nun visuell in die Fortführung aufgenommen. Zudem gab es ein Redesign für die vielseitig verwendete und themenübergreifende Schneider Electric Collage. Diese allumfassende Visualisierungsform findet vom Corporate Level über Titelseitengestaltungen bis hin zu Produktinseraten Anwendung.
Andreas Panzeri

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Local.ch auf Wachstumskurs: Zehn neue Arbeitsplätze

Unter der Leitung von CEO Alfonso von Wunschheim ist die Swisscom-Tochter Local.ch auf Wachstumskurs. Die Plattform soll nach einer erfolgreichen Aufbauphase nun schnell wachsen und schafft deshalb neue Arbeitsplätze.

Unter der Leitung von CEO Alfonso von Wunschheim ist die Swisscom-Tochter Local.ch auf Wachstumskurs. Die Plattform soll nach einer erfolgreichen Aufbauphase nun schnell wachsen und schafft deshalb neue Arbeitsplätze. Zehn neue Stellen sollen laut einer OTS-Mitteilung in diesem Jahr geschaffen werden. Verstärkung sucht das heute 26- köpfige Team in den Bereichen Software Engineering und Marketing.
Von Wunschheim ist vom Geschäftsmodell von local.ch überzeugt. Die Plattform profitiere davon, dass immer mehr KMU den Nutzen des Internet als Werbeplattform erkennen. Sie verfügt aktuell über rund 2.5 Mio. Nutzern monatlich.
Local.ch ist die regionale Suchmaschine der Schweiz für private und geschäftliche Verzeichniseinträge, Veranstaltungen und Kleinanzeigen. Mit der Zusammenlegung des offiziellen Telefonbuchs und den Gelben Seiten im Internet bei local.ch entstand eine der meistgenutzten Web-Plattformen der Schweiz. Im letzten Jahr erzielte die Plattform über 41 Millionen Franken. Das Unternehmen der Swisscom Directories wurde im November 2005 gegründet. Damit ist local.ch Teil des Joint-Ventures zwischen Swisscom und Publigroupe, das für die gemeinsame Vermarktung von gedruckten und elektronischen Verzeichnissen verantwortlich ist.

Publisuisse-GV: Leichter Umsatzrückgang und neuer Verwaltungsrat

Gérard Tschopp, Direktor Radio Suisse Romande wurde am Mittwoch anlässlich der Generalversammlung neu in den Verwaltungsrat der Publisuisse gewählt. Er tritt die Nachfolge von Walter Rüegg, Direktor Schweizer Radio DRS an. Der Nettoumsatz ging von 342 Millionen auf 327 Millionen zurück.

Gérard Tschopp, Direktor Radio Suisse Romande wurde am Mittwoch anlässlich der Generalversammlung neu in den Verwaltungsrat der Publisuisse gewählt. Er tritt die Nachfolge von Walter Rüegg, Direktor Schweizer Radio DRS an. Der Nettoumsatz ging von 342 Millionen auf 327 Millionen zurück.
Nach dem Einzug von Tschopp, setzt sich der Verwaltungsrat nun wie folgt zusammen: Neben TSR-Direktor Gilles Marchand als Präsidenten und Paul Nyffeler (VR-Präsident des Verbandes Schweizer Kantonalbanken) als Vizepräsident amten Dino Balestra, Direktor RSI, Roger Basler, Managing Director Europe Dyson SA, Ingrid Deltenre, Direktorin SF, Nico Issenmann, Inhaber Issenmann AG, Daniel Jorio, Direktor Finanzen & Controlling SRG als Mitglieder.
Des Weiteren wurden die Geschäftszahlen für das letzte Jahr veröffentlicht: Publisuisse weist für 2008 einen Gesamtnettoumsatz von 327 Millionen Franken aus. Damit wird das Vorjahresergebnis (342 Millionen Franken) nicht ganz erreicht (-4,5 Prozent).
Bei der Vermarktung klassischer Fernsehwerbung für die Programme der SRG resultierte ein Nettoumsatz von 293 Millionen Franken (-5,3 Prozent zu Vorjahr). Bei den übrigen Geschäftsfeldern (Fernseh- und Radio-Sponsoring, Tele News Combi, Tele Romandie Combi, Screens «Espace TSR», Crossmedia, UBS Arena) konnte mit total 34 Millionen Franken (+3 Prozent zu Vorjahr) ein positives Ergebnis erzielt werden.
Der Betriebsertrag beläuft sich auf 308 Millionen Franken (-4,6 Prozent zu Vorjahr), der Reingewinn nach Steuern beträgt rund 2 Millionen Franken.
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