Shortlist: Die Fotos der VSV-Generalversammlung

Am Mittwochabend traf sich eine kleine Schar Mitglieder zur Generalversammlung der Vereinigung Schweizerischer Verlagsfachleute. Die Anträge wurden einstimmig genehmigt, die Traktanden ohne jegliche Einwände behandelt. Alles in allem eine friedliche und speditive GV.

Die Mitglieder der Vereinigung Schweizerischen Verlagsfachleute fanden sich vergangene Woche im Medieninstitut ein, um den neuen Präsidenten und dessen Vizepräsidentin zu bestätigen. Daneben wurden die anstehenden Traktanden flugs besprochen und die Anträge brav genehmigt – eine rein formelle Angelegenheit.
Es war eine friedliche und überschaubare Zusammenkunft, die vielmehr an ein Familientreffen erinnerte als an eine ordentliche Generalversammlung. Bei der UBS mit ihrer gleichentags stattgefundenen GV hätte man davon nur träumen können.
Bei Däni Allemann, welcher fortan das Sagen im VSV hat, und Josefa Haas, die ihn als Vizepräsidentin dabei unterstützt, war die Freude gross. Noch grösser war sie, als es anschliessend etwas für das leibliche Wohl gab. Zwar keine grosse Auswahl, dafür mundeten die klitzekleinen Canapés und Oliven umso besser. Als Hunger und Durst gestillt waren, pilgerten die Mitglieder, die sich als treue Anhängerschaft von VSV-Mitglied Urs Schnider und seiner Band herausstellten, an dessen Konzert. Dieses gab er zwar nicht zu Ehren der GV, der Stimmung tat dies aber keinen Abbruch.
(Text und Fotos: Adriana Zilic)

1290581807_img090416_shortlistvsv
Josefa Haas, VSV-Vizepräsidentin, mit Däni Allemann, designierter VSV-Präsident.

1290581807_img090416_shortlistvsv2
Markus Will, Leitung Lesermarkt NZZ und ehemaliger VSV-Präsident, Pascal Krattinger, Leiter Dienste-Lesermarkt NZZ, und Bruno Vonwil, Geschäftsleiter LZ Fachverlag (v. l.).

1290581807_img090416_shortlistvsv3
Urs Schnider (l.), Chefredaktor Media Trend Journal, mit Ueli Custer, IGEM.

1290581807_img090416_shortlistvsv4
Eddie Lorenz, Baslerstab, und Francine Bruni, Axel Springer TV-Zeitschriften.

1290581808_img090416_shortlistvsv5
Roger Müller, Ringier, und Andrea Schaffner, Le Menu.

Zu guter Letzt: Postum das Qualmen untersagt

Bald wird man auch in der Schweiz nicht mehr in Gaststätten und Konzertsälen qualmen dürfen. Die rosafarbenen Lungen haben sich durchgesetzt. Und irgendwie kann man sich in aller Nüchternheit damit auch einigermassen einverstanden erklären. Was sich nun aber in Frankreich ereignet hat, ist an Hirnrissigkeit kaum mehr zu überbieten.

Bald wird man auch in der Schweiz nicht mehr in Gaststätten und Konzertsälen qualmen dürfen. Die rosafarbenen Lungen haben sich durchgesetzt. Und irgendwie kann man sich in aller Nüchternheit damit auch einigermassen einverstanden erklären. Man wird sehen, wie die Gesetze ausgelegt werden. Was sich nun aber in Frankreich ereignet hat, ist an Hirnrissigkeit kaum mehr zu überbieten: Wegen eines Werbeverbots für Tabakwaren mussten 2000 Plakate einer Ausstellung über den französischen Komiker Jacques Tati retouchiert werden. Das «Mon oncle»-Plakat zeigte Tati beim Velofahren mit einer Pfeife im Mund. «Absurd und lächerlich», nannte der Regisseur Constantin Costa-Gavras die Zensur. Der griechisch-französische Filmemacher ist der Direktor der Cinématheque française, die die bis zum 3. August dauernde Ausstellung organisiert. Tati hätte gejohlt vor Lachen meinte Costa-Gavras, denn er zündete in keinem seiner Filme die Pfeife an. Jacques Tati ist vor allem mit der Filmburleske «Les vacances de Monsieur Hulot» aus dem Jahre 1953 bekannt geworden.

Bundesgericht weist Einschränkung der Sport-Kurzberichterstattung ab

Das Bundesgericht hat entschieden: Die regionalen Privatfernsehsender dürfen für die Kurzberichterstattung weiterhin eigene Fussball- und Eishockeybeiträge produzieren. Auch dann, wenn die SRG über ein Exklusivrecht verfügt.

Das Bundesgericht hat entschieden: Die regionalen Privatfernsehsender dürfen für die Kurzberichterstattung weiterhin eigene Fussball- und Eishockeybeiträge produzieren. Auch dann, wenn die SRG über ein Exklusivrecht verfügt. Damit wurde der Rekurs der SRG von oberster gerichtlicher Instanz abgewiesen. Die SRG hatte sich auf Eigentumsgarantie und Wirtschaftsfreiheit berufen.
Beim Streit zwischen der SRG und den acht regionalen Privatfernsehsendern Tele Bärn, Tele Basel, Tele M 1, Tele Ostschweiz, Tele Südostschweiz, Tele Tell, Tele Top oder Tele Züri geht es um das Recht der regionalen Sendern, Kurzberichterstattungen von Sportveranstaltungen zu senden. Das Radio- und Fernsehgesetz verpflichtet die Inhaber von Exklusivrechten die Möglichkeit zur Kurzberichterstattung zu gewähren. Einerseits muss das Bildmaterial zur Verfügung gestellt werden, andererseits der Zugang zum Ereignis selbst.
Die regionalen Fernsehsender sind indes im Umgang mit dem Material eingeschränkt. Der Beitrag darf höchstens drei Minuten umfassen und erst dann ausgestrahlt werden, wenn das Ereignis vorüber ist. Zudem beschränkt sich die Drehgenehmigung auf die Spiele von Mannschaften aus dem konzessionierten Verbreitungsgebiet. Die SRG war zwar bereit, ihr Material zur Verfügung zu stellen, wollte das Drehrecht der regionalen Fernsehsender jedoch beschneiden. Tele Züri und Co. sollten nur noch das Recht haben, reine Stimmungsbilder sowie allfällige Interviews aufzuzeichen. Bilder vom Spiel selber sollten ausgeschlossen sein.
Acht Regionalsender wehrten sich gegen das Ansinnen der SRG. Sie gelangten ans Bundesamt für Kommunikation, welches ihnen Recht gab. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigte diesen Entscheid, worauf die SRG den Fall an das Bundesgericht weiterzog.
Wie aus dem am Donnerstag publizierten und von der SDA kolportierten Urteil hervorgeht, stützt das Bundesgericht nun ebenfalls den Entscheid des Bakom. Das Gericht hält fest, dass die Kurzberichterstattung eine wichtige Rolle in der Informationstätigkeit spiele. Das Recht eines Zweitveranstalter aus einer anderen Perspektive berichten zu können, sei ein wichtiger Beitrag für die Meinungsvielfalt. Das breite Publikum dürfe nicht durch die Vergabe von Exklusivrechten von öffentlichen Ereignissen ausgeschlossen werden. Die SRG hatte die Eigentumsgarantie und die Wirtschaftsfreiheit ins Feld geführt, um ihren Anspruch zu legitimieren. Es könne nicht sein, dass der Primärveranstalter für teures Geld Senderechte erwerbe und andere kostenlos von diesem Recht profitierten.
Das Bundesgericht spricht der SRG nun das Recht ab, den Zugang der Fernsehstationen zu Sportbildern zu beschränken. Den regionalen Fernsehsendern sei der Zugang soweit zu gewähren, als die technischen und räumlichen Zustände dies zulassen. Insbesondere habe der Inhaber der Exklusivrechte Priorität bei der Positionierung von Kameras und Mikrofonen.

Vize-Miss moderiert Immobiliensendung auf Homegate.tv

Die Schweizer Immobiliensendung auf Homegate.tv hat ein neues Moderationsgesicht. Die Vize-Miss-Schweiz und ehemalige Miss Zürich Sabrina Knechtli führt ab Mittwoch, 15. April, durch die Sendung.

Die Schweizer Immobiliensendung auf Homegate.tv hat ein neues Moderationsgesicht. Die Vize-Miss-Schweiz und ehemalige Miss Zürich Sabrina Knechtli führt ab Mittwoch, 15. April, durch die Sendung. Sie übernimmt die Stelle von Fernsehmoderator Olivier Laube. Knechtli moderiert die Sendung nicht nur in ihrer Rolle als Schweizer Promisternchen, sie hat auch das nötige Know-How. Laut Presseportal arbeitet sie 60% als kaufmännische Angestellte in der Immobilienbranche und bildet sich zur Immobilienbewirtschafterin weiter.

Chicago Tribune streicht rund 90 Stellen

Die defizitäre Chicago Tribune will nach etlichen Kürzungsrunden nun weitere 20 Prozent der Redaktionsstellen abbauen. Die Kürzungen wurden von der Tribune Company mit sinkenden Werbeeinnahmen begründet.

Die defizitäre Chicago Tribune will nach etlichen Kürzungsrunden nun weitere 20 Prozent der Redaktionsstellen abbauen. Wie die Nachrichtenagentur UPI meldete, wären dies nach aktuellem Stand rund 90 Jobs. Die Kürzungen wurden von der Tribune Company mit sinkenden Werbeeinnahmen begründet.
Die Höhe des Stellenabbaus sei noch offen, wie die Zeitung selbst berichtete. Etliche Blätter haben laut der Süddeutschen Zeitung bereits aufgegeben. Anderen, wie etwa dem San Francisco Chronicle droht das Aus.

SFLB: Für WOZ Obama, Merkel und den Papst auf den Kopf gestellt

Die Zürcher Agentur SFLB hat für die neue WOZ-Inseratekampagne Portraitaufnahmen von Persönlichkeiten der Weltbühne auf den Kopf gestellt. Die Bilder wirken je nach Ansicht verschieden.

Die Zürcher Agentur SFLB hat für die neue WOZ-Inseratekampagne Portraitaufnahmen von Persönlichkeiten der Weltbühne auf den Kopf gestellt. Die Bilder wirken je nach Ansicht verschieden. Hinter den Sujets steht die Idee, dass Leser, welche sich in ihrer Meinung nicht beeinflussen lassen wollen, die WOZ lesen. Passend zum Claim der Kampagne: «Leisten Sie sich eine eigene Meinung».
Um die Portraitaufnahmen je nach Ansicht verschieden wirken zu lassen, hat SFLB die Form der Augenlider und Lippen verkehrt herum eingesetzt. Dies ist jedoch auf den Bildern erst erkennbar, wenn der Leser das Bild um 180°dreht.
Verantwortlich bei der WOZ: Das Kollektiv der Wochenzeitung WOZ. Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Pablo Schencke (AD), Patrick Suter (Text), Martin Spillmann, Peter Brönnimann (CD), Mirjam Eberle (Beratung).

1290581810_img090415_wozwerbung_papst
img090415_wozwerbung3_merkel
1290581810_img090415_anzeige_woz
img090415_anzeige2_woz

Spenden für journalistische Recherchen

In San Francisco bietet Spot.us eine Plattform für Journalisten und an Lokalthemen Interessierte. Auf der Seite werden Themen für journalistische Recherchen vorgeschlagen und so lange Spenden dafür gesammelt, bis ein Journalist mit den jeweiligen Recherchen beauftragt werden kann.

Die aktuelle Finanzlage lässt den Druck auf die Zeitungen ansteigen. Stellen werden gestrichen, Gehaltskürzungen verordnet, Titel eingestellt. Auch in den USA macht das Zeitungssterbend die Runde, aufgrund sinkender Anzeigenerlöse. Leser und Kleinanzeigen wandern ins Internet ab. San Francisco muss gar bald damit rechnen, keine lokale Zeitung mehr zu haben. Laut Tagesspiegel.de hat der San Francisco Chronicle im letzten Jahr 50 Millionen Dollar Verlust gemacht. Deren Besitzer, der Hearst-Konzern hat bereits 150 Stellen gestrichen.
In San Francisco bietet sich eine Ausweichmöglickeit an, sollte der San Francisco Chronicle eingestellt werden. Auf der Seite Spot.us schlagen Journalisten und Nutzer Themen vor, zu denen recherchiert werden sollte. Für die Vorschläge werden so lange Spenden gesammelt, bis damit ein Journalist beauftragt werden kann. Meist handelt es sich dabei um eine Summe zwischen 400 und 500 Dollar, wobei der aktuelle Spendenhöhe und der noch ausstehende Betrag angezeigt wird. Die Recherchearbeiten sind zunächst auf die Region um San Francisco beschränkt.
Eine der ersten in Auftrag gegebene Geschichte drehte sich um die wachsenden Zelt- und Autodörfer in San Francisco von Arbeitslosen und Angestellten mit tiefen Einkommen. Geschrieben und recherchiert wurde die zweiteilige Serie von der Radiojournalistin Thea Chroman. Aktuell wird für die Recherche nach der Verwendung von recycelbarem Abfall nach Spenden gesucht. Aber auch für Themen wie Twitter, oder Oaklands Infrastruktur wird fleissig gespendet.

HP startet private Video-Plattform Gabble

Mit Gabble hat die US-Technologiefirma Hewlett-Packard eine eigene Video-Seite gestartet. Ähnlich wie bei You Tube erlaubt diese den Nutzern das Hochladen von Filmmaterial. Gabble ist jedoch mehr auf die Privatsphäre ausgerichtet. So können nur jene Personen Videos ansehen, welche zuvor in die entsprechende Gruppe eingeladen wurden.

Mit Gabble hat die US-Technologiefirma Hewlett-Packard eine eigene Video-Seite gestartet. Ähnlich wie bei You Tube erlaubt diese den Nutzern das Hochladen von Filmmaterial. Gabble ist jedoch im Unterschied zu You Tube auf die Privatsphäre ausgerichtet. So können nur jene Personen Videos ansehen, welche zuvor in die entsprechende Gruppe eingeladen wurden.
HP wolle nun auch Unternehmen, welche Spots als Kommunikationsmittel einsetzen, für Gabble begeistern. wie Pressetext.ch schreibt. Derzeit sei die Benutzung zwar noch kostenlos, künftig könne jedoch auch eine Gebühr anfallen. Mit Gabble verfolge HP seine Strategie, verschiedene Onlineservices auszuprobieren und zu einem Erfolg zu finden. Sollte sich ein Service schnell verbreiten, würde dieser vorangetrieben, ansonsten schnell wieder abgeschaltet, so Shane Robinson, Chief Technology Officer bei HP, kürzlich in einem Pressetext-Interview.

Zu guter Letzt: CO2-Zertifikate für Werbe-E-Mails?

Spam verbraucht jährlich 33 Kilowattstunden Energie und verursacht den gleichen Ausstoss von Treibhausgasen wie 3,1 Millionen Autos. Bei jeder Werbe-Email entsteht 0,3 Gramm CO2.

Aus einer Studie des auf Klimawandel spezialisierten Beratungsunternehmens ICF International geht hervor, das Werbe-Emails pro Jahr so viel Strom verbrauchen wie 2,4 Millionen Haushalte. Oder anders gesagt: Spam verbraucht jährlich 33 Kilowattstunden Energie und verursache den gleichen Ausstoss von Treibhausgasen wie 3,1 Millionen Autos, wie der Tages-Anzeiger am Mittwoch schreibt. Im vergangenen Jahr wurden 62 Billionen Spam verschickt, wobei der Studie zufolge bei jeder Nachricht 0,3 Gramm CO2 entstehe. 80 Prozent davon werden beim Sichten und Löschen verbraucht, 16 Prozent beim Filtern. Für den Fall, dass bei diesen Aussichten zukünftig auch Agenturen für ihre Werbemails CO2-Zertifikate kaufen müssen: Ein Zertifikat für die Verursachung einer Tonne Treibhausgas kostet aktuell 12 Euro.

Britische Werbeaufsicht verbietet doppeldeutige Bierwerbung

Die britische Werbeaufsicht hat das Plakat eines Bierbrauers verboten, welches den Konsum von dessen alkoholischem Getränk mit einem Erfolg bei Frauen in Verbindung bringt. Die Aufsichtsbehörde erklärte am Mittwoch in London, sie verstehe zwar die witzige Absicht der Reklame, halte den Inhalt aber für einen Verstoss gegen die Werbevorschriften.

Die britische Werbeaufsicht hat das Plakat eines Bierbrauers verboten, welches den Konsum von dessen alkoholischem Getränk mit einem Erfolg bei Frauen in Verbindung bringt. Auf dem Plakat für das Bier Courage der Brauerei Wells and Young’s sitzt ein nervös wirkender junger Mann neben einer Frau, die ein enganliegendes Kleid trägt. Darüber steht der doppeldeutige Slogan «Take Courage my Friend», was mit «Fass Mut, mein Freund», oder auch mit «Nimm (das Bier) Courage» übersetzt werden kann.
Die Aufsichtsbehörde erklärte am Mittwoch in London, sie verstehe zwar die witzige Absicht der Reklame, halte den Inhalt aber für einen Verstoss gegen die Werbevorschriften. Ausserdem habe sie drei Beschwerden erhalten. Darin hätten die Kritiker entweder moniert, dass die Werbung suggeriere, Bier könne Mut einflössen oder dass sie dazu anstachele, negative Kommentare über die Frau abzugeben.
Der Marketingchef der Brauerei Chris Lewis zeigte sich überrascht über das Verbot. Die Werbung zeige eine sehr verbreitete Situation, mit der die Zielgruppe etwas anfangen könne, so Lewis. Es gebe keinen Hinweis darauf, dass der Mann auf dem Plakat sich negativ über die Frau äussern würde oder sie ausnutzen wolle.
img090415_bierwerbung_courage

/Department lässt für Urbräu-Branding Drachentränen kullern

Die Agentur /Department hat für Tavolago das Marken- und Verpackungsdesign des neuen Innerschweizer Bieres Urbräu gestaltet. Als Inspirationsquelle für die Gestaltung des mittelalterlich anmutenden Labels dienten der Agentur die Drachenlegenden der Region.

Die Agentur /Department hat für Tavolago das Marken- und Verpackungsdesign des neuen Innerschweizer Bieres Urbräu gestaltet. Als Inspirationsquelle für die Gestaltung des mittelalterlich anmutenden Labels dienten der Agentur die Drachenlegenden der Region. Eine ureigene Sage des lokal gebrauten Bieres ranke sich um einen gejagten Drachen, der vom Pilatus herab Tränen vergiesse und so zum Geschmack des Getränks beitrage, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Die Legende ist auf Etiketten, Verpackungen und Bierdeckeln des Urbäus abgedruckt.
Tavolago hat die Agentur nun auch mit der Entwicklung weiterführender Marketingmassnahmen betraut.
img090415_urbraeu2

Superspot: Nochma‘ Didda

Dieter Bohlen wird bald für die Deutsche Bahn werben. Man kann nur hoffen, dass sein Auftritt nicht so schlecht wird wie der für den Würstchenfabrikanten Wiesenhof.

Dieter Bohlen wird bald für die Deutsche Bahn werben. Bereits zu sehen ist sein Auftritt für den Fleischfabrikanten Wiesenhof, wo er für die Bruzzzler-Wurst in die Kamera guckt. Der Spot ist jedoch sehr lahm geraten und zudem ziemlich uninspiriert. Didda sitzt am Schwimmbecken vor dem Holzkohlegrill und macht mit grenzdebilem Grinsen mässig witzige Vergleiche zwischen (den vorbeiwackelnden) weiblichen Hinterteilen und (den auf seinem Grill liegenden) Würstchen («Ich steh‘ ja auf gut gebräunt und knackich»). Solche Sprüche sind selbst für Bohlens Verhältnisse etwas bescheiden. Ein Kultspot wirds nicht, im Gegenteil. Um es mit den Worten des Spots zu sagen: Mann, is‘ das ’n Mist.

get_footer();