Flowcube gewinnt Replay-Mandat

Die Agentur Flowcube Communications hat einen neuen Kunden gewonnen. Flowcube wurde mit der Betreuung von PR und Branding des Jeans-Labels Replay beauftragt.

Flowcube Communications hat einen neuen Kunden gewonnen. Die Agentur wurde mit der Betreuung von PR und Branding des Jeans-Labels Replay beauftragt. Das Mandat beinhaltet die gesamte Medienarbeit und das Führen der Pressestelle in der Schweiz.
Die Marke Replay mit 220 Läden in über 50 Ländern zählt heute zum Modeunternehmen Fashion-Box Industries. Flowcube ist international tätig. Die Agentur mit Hauptsitz in Zürich verfügt über eine Niederlassung in Mailand und eine Partneragentur in München.

Burda Media kauft Lycos IQ

Der deutsche Medienkonzern Burda übernimmt die Wissensplattform Lycos IQ. Das Unternehmen springt damit auf einen Zug auf, in dem Holtzbrinck und Prosieben Sat. 1 schon seit längerem sitzen: Wissenscommunitys haben sich zur beliebten Alternative zu Suchmaschinen gemausert.

Der deutsche Medienkonzern Burda übernimmt die Wissensplattform Lycos IQ. Das Unternehmen springt damit auf einen Zug auf, in dem Holtzbrinck und Prosieben Sat. 1 schon seit längerem sitzen: Wissenscommunitys haben sich zur beliebten Alternative zu Suchmaschinen gemausert.
Burda sieht das Portal als gute Ergänzung seines redaktionellen Angebotes. Holtzbrinck und Prosieben Sat.1 verfügen bereits seit längerem über eigene Frage- und Antwort-Seiten. «Lycos IQ liefert uns eine spannende Technologie und eine sehr aktive Community. Wir werden das Angebot um das Wissen unserer Redaktionen ergänzen und das Portal weiterentwickeln», sagte Philipp Welte gegenüber dem deutschen Branchendienst Meedia. Für den Verlagsvorstand ist die Übernahme Teil seines sogenannten «Change-Programms». Weltes Ziel ist es dabei laut eigener Aussage, den Verlagsbereich sicher durch die Rezession zu führen und ihn dabei trotz der Erlöskrise auf eine konvergente Zukunft auszurichten.
Statt wie bei Google einfach einen Suchbegriff einzugeben, stellen die User bei Lycos IQ komplette Fragen und erhalten darauf direkte Antworten. Anstelle kaum überschaubarer Trefferlisten wie bei herkömmlichen Suchmaschinen setzte Lycos IQ auf die Kompetenz und das Wissen von Menschen aus der Community, umschreibt der Burda Verlag in einer Pressemitteilung vom Mittwoch seine Neuerwerbung an.
Marktführer im Frage- und Antwort-Segment ist die Hamburger Website Wer-weis-was.de. Laut IVW kommt die ProsiebenSat.1-Tochter auf 28 Millionen Klicks und 16 Millionen Visits . Das Holtzbrinck-Investment Gute-Frage.net schaffte im März 32 Millionen Page Impression aber nur 14 Millionen Visits. Lycos IQ hat laut eigenen Angaben derzeit 750‘000 User.

Brüngger Bachmann Dialog setzt 40 Jahre Jubiläum des Sawi in Szene

Die Agentur Brüngger Bachmann Dialog hat zum 40 Jahre Jubiläum des Sawi einen Rückblick der letzten vier Jahrzehnte für das Ausbildungszentrum in Szene gesetzt. Die Kampagne wurde in Zusammenarbeit mit Publicis Dialog in Form von Mailings und Plakaten umgesetzt.

Die Agentur Brüngger Bachmann Dialog hat zum 40 Jahre Jubiläum des Sawi eine Kampagne entwickelt. In Zusammenarbeit mit Publicis Dialog setzte die Agentur die letzten vier Jahrzehnte des Ausbildungszentrums in Form von Mailings und Plakaten in Szene. Das Sawi gehört seit 40 Jahren zu den Anbietern im Bereich der Aus- und Weiterbildung für Marketing, Werbung und Verkauf und feierte am 23. April 2009 seinen Jahrestag anlässlich eines Events in Rapperswil.
Verantwortlich bei Sawi: Pia Kasper (Gesamtleitung). Verantwortlich bei Brüngger Bachmann Dialog: Daniel Brüngger, Remo Bachmann (CD), Manuela Eigenmann (Art). Verantwortlich bei Publicis Dialog: Gabriele Knus, Dominic Siegrist (Beratung), Fabian Zahner (Text).
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Gruner + Jahr: Kostensenkung in der Vermarktung

Der Hamburger Verlag Gruner + Jahr plant drastische Sparmassnahmen. Ihnen sollen – je nach Quelle – 70 bis 200 Stellen in der Vermarktung zum Opfer fallen. Auch in den Redaktionen sollen Stellen abgebaut werden.

Der Hamburger Verlag Gruner + Jahr plant drastische Sparmassnahmen. Ihnen sollen – je nach Quelle – 70 bis 200 Stellen in der Vermarktung zum Opfer fallen. Auch in den Redaktionen sollen Stellen abgebaut werden. Laut dem Branchendienst Werben & Verkaufen soll allein im Marketingsektor 100 bis 200 Stellen gestrichen werden. Am Dienstag schätzte Meedia.de die Anzahl der Kündigungen noch auf rund 70 Stellen.
Schon vor dieser erneuten Sparrunde machen sich beim Verlag angeblich erste Auswirkungen der bisherigen Massnahmen bemerkbar. Weil keine Aushilfen mehr engagiert würden, blieben Berge von Arbeit liegen, wie Kress.de den Betriebsrat von G+J in seiner Info BRAktuell zitiert. Weiter gespart werden soll nun aufgrund eines erwarteten Umsatzschwunds von 8-10 Prozent. Der Gewinn soll von 225 auf 200 Millionen schrumpfen, so eine Prognose des G1J-Auslandvorstands Torsten-Jörn Klein. Grundsätzlich stehe man in der Pflicht, Strukturen, Prozesse und Kosten sorgfältig zu überprüfen, wie der Vorstand in einer internen Erklärung an die Mitarbeiter schreibt. Der Betriebsrat lehne jedoch Gehalts-, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld-Kürzungen ab. Die Belegschaft hätte in den vergangenen Jahren schon genug Opfer gebracht, so seine Stellungnahme gegenüber Kress.de. Betriebsbedingte Kündigungen könne der Verlag aber nicht ausschliessen, wie ein G+J-Sprecher laut Wuv.de betonte.
Während das Verlagshaus im April noch von einem Wachstumsfeld in der Diversifizierung der Geschäfte im Corporate Publishing oder in der digitalen Vermarktung gesprochen hatte, soll die Vermarktung nun zentralisiert und konsequent auf eine gemeinsame Print- und Online-Ausrichtung umgestaltet werden. Laut einer Einschätzung von Meedia.de würde dies eine Streichung von minimal 70 der derzeit 250 Jobs bedeuten.

Relaunch der Website Nzz-campus.ch

Gut zweieinhalb Jahre nach der Lancierung der Website wurde Nzz-campus.ch neu überarbeitet. Sowohl am inhaltlichen Konzept wie auch am Design wurden Änderungen vorgenommen.

Gut zweieinhalb Jahre nach der Lancierung von Nzz-campus.ch wurde der Internetauftritt sowohl vom inhaltlichen Konzept wie auch vom Design her umfassend überarbeitet. Neu finden sich dort nun noch mehr Inhalte aus den NZZ-Publikationen sowie speziell für NZZ Campus verfasste Beiträge. Die Blogs der Hochschulkorrespondenten, welche direkt aus dem Studentenleben berichten, wurden beibehalten. Audio- und Video-Podcasts können mit einem neuen Player in besserer Qualität wiedergegeben werden, sind zudem via iTunes abonnierbar und können somit auch auf dem iPhone oder anderen Playern abgespielt werden.
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Walker bei One Show zweifach prämiert

Bei der diesjährigen One Show in New York erhielt die Agentur Walker gleich zwei Auszeichnungen. Doppelt prämiert wurde die für Amnesty International gestaltete Kampagne «eBay Attack».

Bei der diesjährigen One Show in New York erhielt die Agentur Walker gleich zwei Auszeichnungen. In der Kategorie «Interactive» wurde die für Amnesty International gestaltete Kampagne «eBay Attack» mit einem Bronze Pencil ausgezeichnet. Dieselbe Arbeit wurde von der Jury in der Kategorie «Innovation in Advertising» zum Merit prämiert.

Vorkötter kehrt zurück zur Berliner Zeitung

Der derzeitige Chefredakteur der Frankfurter Rundschau Uwe Vorkötter verlässt seinen Posten und kehrt zur Berliner Zeitung zurück. Den freiwerdenden Chefsessel sollen neu der stellvertretende Chefredakteur des Kölner Stadtanzeigers Joachim Frank und Rouven Schellenberger, derzeit Vize bei der Frankfurter Rundschau, übernehmen.

Der derzeitige Chefredakteur der Frankfurter Rundschau Uwe Vorkötter verlässt seinen Posten und kehrt zur Berliner Zeitung zurück. Den freiwerdenden Chefsessel sollen neu der stellvertretende Chefredakteur des Kölner Stadtanzeigers Joachim Frank und Rouven Schellenberger, derzeit Vize bei der Frankfurter Rundschau, übernehmen.
Uwe Vorkötter wird gemäss Horizont.net voraussichtlich ab Sommer wieder den Posten als Chefredakteur der Berliner Zeitung übernehmen, den er bereits von 2002 bis 2006 innehatte. Brigitte Fehrle, die zur Zeit das Redaktionsteam kommissarisch führt, könnte Vorkötters Stellvertreterin werden.
Die Frankfurter Rundschau gehört ebenso wie der Kölner Stadtanzeiger und die Berliner Zeitung zur Verlagsgruppe M. DuMont Schauberg.

20 Minuten Online lanciert Live-Call-In Sendung «Sex nach 9»

Mit «Sex nach 9» hat 20 Minuten die erste Online-Call-In-Show der Schweiz lanciert. 10'300 User haben am Dienstag den Start der neuen Beratungssendung live mitverfolgt.

Exakt ab 21:06 Uhr stand «Doktor Sex» Bruno Wermuth den Usern von 20 Minuten Online am Dienstagabend zu allen sexuellen Themen Red und Antwort. Mit «Sex nach 9» hat das Webportal die erste Online-Call-In-Show der Schweiz lanciert. 10’300 User haben den Start der Liveberatungssendung mitverfolgt. Insgesamt gingen vor und während der Live-Ausstrahlung 352 Anrufe ein. Thema der Sendung war «Das erste Mal».
Die Sendung vom gestrigen Dienstagabend kann unter folgendem Link eingesehen werden: www.20min.ch/life/sexnach9/story/10953207.

Berner Regierung setzt sich für Hauptstadtstudio ein

Der Berner Regierungsrat hat sich am Mittwoch mit Vertretern der SRG getroffen. Er fordert, dass langfristig alle wichtigen Politsendungen in der Hauptstadt produziert werden.

Der Berner Regierungsrat hat sich am Mittwoch mit Vertretern der SRG getroffen. Er fordert, dass langfristig alle wichtigen Politsendungen in der Hauptstadt produziert werden.
Mit Genugtuung stelle der Regierungsrat fest, dass der SRG-Verwaltungsrat laut einem Beschluss von März an Bern als Unternehmensstandort und Hauptort der Radio-Nachrichtenberichterstattung festhalten wolle, heisst es in einer Medienmitteilung der Kantonsverwaltung. Auch dass die Elefantenrunde künftig in Bern stattfinde, sei ein Schritt in die richtige Richtung.
Die SRG-Delegation antwortete nach Angaben von Viktor Baumeler, dem Präsidenten des SRG-Verwaltungsrats Deutschschweiz, die teure Technik in TV-Studios müsse gut ausgelastet sein. Das verhindere umfangreiche Dezentralisierungen, sagte Baumeler auf Anfrage der SDA.
An der Gesprächsrunde beteiligt waren auch Fernsehdirektorin Ingrid Deltenre und Walter Rüegg, Direktor des Schweizer Radios DRS. Die SRG-Delegation informierte den Berner Regierungsrat des Weiteren über die Projekte Medienkonvergenz und Strukturreform.

Ammarkt lanciert Weissen Engel von Schützengarten

Die Brauerei Schützengarten feiert den 230. Geburtstag und hat zu diesem Anlass das Jubiläumsbier Weisser Engel lanciert. Für die Namensgebung, das Verpackungsdesign sowie für die Einführungskampagne hat die Brauerei die St. Galler Agentur Ammarkt engagiert.

Die Brauerei Schützengarten feiert den 230. Geburtstag und hat zu diesem Anlass das Jubiläumsbier Weisser Engel lanciert. Für die Namensgebung, das Verpackungsdesign sowie für die Einführungskampagne hat die Brauerei die St. Galler Agentur Ammarkt engagiert. Am 14. Mai wird das neue Weissbier von Schützengarten mit einem Anstich-Fest im Waaghaus in St. Gallen gefeiert, unter anderen mit Ex-Miss Schweiz Amanda Ammann. Parallel dazu kommen Anzeigen, Rotairs, Tischsteller, Bierteller und Web-Banners zum Einsatz.
Verantwortlich bei Brauerei Schützengarten: Ernst Zingg (Verkaufsdirektor), Roger Tanner (Leiter Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei Ammarkt: Severino Clerici, Nadine Rusch (Art Director), Martin Fuchs (Text), Heinz Frischknecht, Roland Geiger (Beratung). Illustration: Ernst Feurer, Biel. Fotografie: Tobias Hauser, St. Gallen. Composing: Detail, Zürich.
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TBWA-Spot: Für die Europride den Schwulen in jedem von uns gezeigt

TBWA\Zürich hat für die Europride 09 einen aufwändigen Spot produziert, der die Gay Community sowie interessierte Heterosexuelle an das grösste schwullesbische Festival der Schweiz locken soll. Die Moral von der Geschicht': There's a little gay in everyone.

TBWA\Zürich hat für die Europride 09 einen Spot entwickelt, der die Gay Community sowie interessierte Heterosexuelle an das grösste schwullesbische Festival der Schweiz locken soll. Für die Umsetzung des Spots konnten der Regisseur Richard Hickey und der bekannte 3D-Künstler Andrew Daffy gewonnen werden. Daffy hat unter anderem die Animationseffekte für die Harry-Potter-Filme gestaltet, führt mittlerweile das House of Curves und war federführend bei Spots für Johnny Walker, Levis und XBox.
Dass die aufwändig gestaltete Produktion tatsächlich zu Stande gekommen sei, sei allein der Kraft einer Idee zu verdanken, schreibt die Agentur. Nämlich der Idee, die auf unterhaltsame Weise eine freud’sche Einsicht transportiere: In jedem von uns steckt ein kleiner Schwuler. Der Spot der Kampagne «There’s a little gay in everyone» wird ab sofort in ausgewählten Kinos und im Fernsehen sowie auf diversen schwullesbischen Webseiten und natürlich auf Youtube zu sehen sein.
» Europride-Spot
Verantwortlich bei Verein Europride 09: Michael Rüegg (Kommunikationschef). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Urs Schrepfer (CD), Adrian Egger (AD), Tobias Bühlmann (Text), Philipp Sattelmeyer (Beratung). Filmproduktion: Daniela Berther (Great Pictures), Clare Spencer (Grasshopper Films). Regie: Richard Hickey. 3D-Animation: Andrew Daffy (House of Curves).

Thurgaukultur.ch: Mehr Kultur für den Thurgau

Das Kulturamt und die Kulturstiftung des Kantons Thurgau haben die Homepage Thurgaukultur.ch lanciert. Die Plattform soll die Aufmerksamkeit auf das kulturelle Leben erhöhen und die kulturelle Berichterstattung der Zeitungen ergänzen.

Das Kulturamt und die Kulturstiftung des Kantons Thurgau haben die Homepage www.thurgaukultur.ch lanciert, die am 13. Mai 2009 online geht. Die Plattform soll die Aufmerksamkeit auf das kulturelle Leben erhöhen und die kulturelle Berichterstattung der Zeitungen ergänzen. Die Plattform bietet eine redaktionell betreute Kultur-Agenda, ein Onlinemagazin und Services für Kulturveranstalter im Thurgau. Dazu gehören kostenlose Sitzplatzreservationslösungen und ein Online-Ticketing. Schwerpunkte sind ein Blog von Kulturschaffenden, Kulturgespräche und die Einbindung von Art-TV und eigenen Videobeiträgen. Realisiert wurde die Plattform von Tagblatt Medien in Zusammenarbeit mit Ostevent.ch.
Als verwaltungsunabhängige Trägerschaft des Projektes wurde die Thurgau Kultur AG gegründet. Verwaltungsratspräsident ist Humbert Entress, Stiftungspräsident der Kulturstiftung des Kantons Thurgau, als Verwaltungsrat amtet René Munz, Leiter des Kulturamtes. Geschäftsleiter ist Thomas Epple, Bischofszell. Agenda und Magazin werden von Kathrin Spycher und Martin Preisser betreut. Geschäftsleitung und Redaktion machen insgesamt 110 Stellenprozente aus.

Finanzierung der Plattform
Die Betriebskosten werden mit jährlich etwa 180‘000 Franken veranschlagt. Davon tragen der Kanton und die Kulturstiftung einen grösseren Anteil, weitere Stiftungen und Sponsoren wie die Thurgauer Kantonalbank haben in Aussicht gestellt, sich während drei Jahren mit namhaften Beiträgen zu beteiligen. Ausserdem sollen mit Werbung für geeignete Firmen oder Kulturveranstaltungen sowie mit besonderen Dienstleistungen des Kulturportals, die nicht zum Grundangebot gehören, Einnahmen erzielt werden können.

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