Armin Walpen unterstützt Radio Energy

Radio Energy erhält bei seinem Kampf um eine vierte Zürcher UKW-Frequenz Unterstützung von SRG-Generaldirektor Armin Walpen. Die SRG hat nichts gegen eine weitere Konzession einzuwenden, sofern ihre eigenen Programme nicht erheblich beeinträchtigt werden und es die SRG nichts koste.

Nach dem negativen Konzessionsentscheid für Radio Energy erhält der Privatsender nun bei seinem Kampf um eine vierte Zürcher UKW-Frequenz Unterstützung von SRG-Generaldirektor Armin Walpen. Die SRG habe nichts gegen eine weitere Konzession einzuwenden, sofern ihre eigenen Programme nicht erheblich beeinträchtigt werden und es die SRG nichts koste, sagte Marc Walder, CEO Ringier Schweiz, in einem Interview mit dem Sonntagsblick. Walpen habe ihm dies in diversen Arbeitsgesprächen zugesichert.
Abzuwarten bleibt der Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts. Sollte dieses den negativen Konzessionsentscheid an die Vorinstanz zurückweisen, sei noch vor den Sommerferien mit einem Entscheid zu rechnen – andernfalls erst im dritten oder vierten Quartal.

Energy will DAB-Aufbau unterstützen
Radio Energy könne es sich zwar vorstellen, künftig über DAB zu senden und sich an der Etablierung des Digitalradios in der Schweiz zu beteiligen. Für den Aufbau einer neuen Technologie benötige man aber Zeit. Falls der Radiosender keine UKW-Übergangsfrequenz erhalte, blieben ihm nur mit DAB zu lange zu wenig Hörer, um überleben zu können, so Walder weiter.

AZ: Aus für Regionalbeilagen im Tabloidformat

Die Aargauer Zeitung stellt nach fünf Jahren ihre Regionalbeilage im Tabloidformat ein. Die Berichte der vier Beilagen erscheinen ab Samstag 30. Mai 2009 wieder im Hauptblatt.

Die Aargauer Zeitung (AZ) stellt nach fünf Jahren ihre Regionalbeilage im Tabloidformat ein. Die Berichte der vier Beilagen erscheinen ab Samstag 30. Mai 2009 wieder im Hauptblatt. Durch die Integration der bisherigen Splitausgaben «Baden/Zurzach/Brugg», «Aarau/Lenzburg-Seetal/Wynental-Suhrental», «Freiamt» und «Fricktal» soll das Blatt wieder zu einer «Zeitung aus einem Guss» werden. Der Umfang der Regionalberichte werde nicht reduziert, teilten die AZ Medien am Samstag mit.
Die vier verschiedenen Regionalausgaben im kleinen Format hatten bei der Einführung im Mai 2004 in der Medienbranche als wegweisendes Konzept gegolten.
Das Tabloid sei ein «Trendformat», hiess es damals.

Geringere Produktionskosten
Die Rückkehr auf ein einheitliches Format der Zeitung ermöglicht gemäss AZ Medien, die Blattstruktur und Bundaufteilung flexibel anzupassen. Die AZ werde ab Mitte Juli je nach Anzeigenaufkommen mit vier statt mit fünf Zeitungsbünden erscheinen. Bei weniger Anzeigen reichten für denselben redaktionellen Inhalt vier Bünde aus. Dies senke die Produktionskosten deutlich. Auch der Bund «Foyer» (Kultur, Medien und Sonderseiten) werde tageweise nicht als eigenes Heft erscheinen, sondern in einen anderen Bund integriert.

Youtube wächst: 20 Stunden Videomaterial Pro Minute

Das Internet-Videoportal Youtube wächst inzwischen um durchschnittlich 20 Stunden Videomaterial pro Minute. Vor zwei Jahren sind noch sechs Stunden Videomaterial pro Minute neu auf die Seite hochgeladen worden, im Januar hingegen schon 15 Stunden pro Minute.

Das Internet-Videoportal Youtube wächst inzwischen um durchschnittlich 20 Stunden Videomaterial pro Minute. Vor zwei Jahren sind noch sechs Stunden Videomaterial pro Minute neu auf die Seite hochgeladen worden, im Januar hingegen schon 15 Stunden pro Minute. Trotz seiner Popularität hat Youtube aber bislang keinen Profit abgeworfen. Google hatte das Portal 2006 für 1,65 Milliarden Dollar gekauft.
Inzwischen setzt Youtube zunehmend auf professionelle Bildinhalte, um mehr Anzeigenkunden anzuwerben. Seit kurzem kooperiere die Plattform mit Sony Pictures und anderen Hollywood-Studios und zeige Fernsehshows und Filme.

SW begrüsst Entscheid der Nationalratskommission zur Alkoholwerbung

Die Dachorganisation der kommerziellen Kommunikation Schweizer Werbung SW begrüsst den Entscheid der Nationalratskommission (KVF), Werbung für Bier und Wein am TV zuzulassen. Der Verband unterstütze die KVF insbesondere deshalb, weil sonst lokale Hersteller solcher Produkte im Kampf um Marktanteile benachteiligt wären.

Die Dachorganisation der kommerziellen Kommunikation Schweizer Werbung SW begrüsst den Entscheid der Nationalratskommission (KVF), Werbung für Bier und Wein am TV zuzulassen. Der Verband unterstütze die KVF insbesondere deshalb, weil sonst lokale Hersteller solcher Produkte im Kampf um Marktanteile benachteiligt wären, heisst es in einer Stellungnahme der Dachorganisation. Man könne nicht internationale Brauereien unbeschränkt ihre Produkte über Satelliten–TV respektive Kabel in der Schweiz präsentieren, und die einheimische Industrie infolge Werbeverbot leer ausgehen lassen. Den Vorschlag des Ständerates, welcher sämtliche TV-Werbung für Bier und Wein verbieten will, lehnt die Dachorganisation auch deshalb ab, weil ihrer Meinung nach die Möglichkeit bestehen solle, legale Produkte möglichst unbeschränkt zu bewerben. Andererseits unterstützt die SW vorbehaltlos sinnvolle Massnahmen der Verhaltensprävention.

Wirbel um Nachfolge von Radiodirektor Rüegg

An der Verwaltungsratssitzung der SRG vom Montag soll überraschend ein Nachfolger von Radiodirektor Walter Rüegg bestimmt werden. Als Kandidat wird Vizedirektor Iso Rechsteiner genannt. Es geht dabei auch um den dereinstigen Superdirektoren-Posten.

An der Verwaltungsratssitzung der SRG vom Montag soll überraschend ein Nachfolger von Radiodirektor Walter Rüegg bestimmt werden. Als Kandidat wird Vizedirektor Iso Rechsteiner genannt. Es geht dabei auch um den dereinstigen Superdirektoren-Posten.
Erst vor kurzem wurde Radiodirektor Walter Rüegg zum Herr über das Fusionsprojekt von Radio DRS und des Schweizer Fernsehens ernannt. Er hätte diesen Posten bis im Sommer nächsten Jahres ausführen sollen, ein Jahr über sein Pensionsalter hinaus. Nun ist alles anders. Das Projekt Medienkonvergenz verzögert sich wohl mindestens um ein halbes Jahr. Deshalb wird Rüegg wohl noch dieses Jahr in Rente gehen. Die SRG-Spitze versucht mittels eines Kniffs bereits jetzt einen Nachfolger zu installieren.
Wie Verwaltungsratspräsident Viktor Baumeler auf Anfrage der Berner Zeitung bestätigte, ist die Regelung der Nachfolge von Rüegg Traktandum der Verwaltungsratsitzung vom Montag. Es bestehe die Möglichkeit, dass bereits am Montag ein Nachfolger bestimmt werde, sagte Baumeler. Kommuniziert wurde das allerdings nirgends. Auch ausgeschrieben wurde die Stelle weder intern noch extern.
Brisant ist die Geschichte aus folgendem Grund: Der Verwaltungsrat darf den Radiodirektor gar nicht selber bestimmen. Er ist nur für den Vorschlag zuständig. Gewählt wird der Radiodirektor vom SRG-Regionalrat. Genau dies wollen die SRG-Chefs aber mit ihrem Handeln offenbar umgehen. Offiziell soll der neue Direktor anscheinend nur «ad interim» gewählt werden. Rein rechtlich ist das angeblich ohne das übliche Verfahren möglich. Die Argumentation: Der neue Radiodirektor hat «nur» eine Amtszeit von eineinhalb Jahren. Danach soll an der Stelle der Fernseh- und Radiodirektoren ein Superdirektor eingesetzt werden. Dieser ist dann Herr über beide Medien.
Das geplante Vorgehen der SRG- Chefs stösst auf heftigen Widerstand. «Vorausgesetzt, der Verwaltungsrat hat das tatsächlich so geplant, trägt das wieder exakt dieselbe Handschrift wie das Gemauschel um die neue Radio- und TV-Superdirektorin im März», sagte Andreas Schefer, Präsident der SRG Bern Freiburg Wallis, gegenüber der Berner Zeitung. Damals wollte SRG-Generaldirektor Armin Walpen die Fernsehdirektorin Ingrid Deltenre ohne ordentliches Wahlverfahren direkt zur neuen Superdirektorin befördern. Auf öffentlichen Druck hin mussten die SRG-Chefs damals von ihrem Vorhaben absehen.
Auch in den Redaktionen von Radio DRS beurteilt man den Schritt des Verwaltungsrats kritisch: «Wenn Iso Rechsteiner Radiodirektor wird, wird dies zum Vornherein eine Schwächung des Radios gegenüber dem Fernsehen sein», wird ein langjähriger Redaktor von Radio DRS zitiert. Wenn ein alter Direktor durch einen jungen, unerfahrenen ersetzt werde, stärke das die Position des Radios bei der Zusammenführung der beiden Medien nicht gerade.

Hanspeter Lebrument: Zeitungen um 500 bis 600 Millionen Franken entlasten

Schweizer Zeitungen sollen pro Jahr um 500 bis 600 Millionen Franken entlastet werden. So liesse sich die Medienkonzentration stoppen, sagte Verlegerpräsident Hanspeter Lebrument in einem Interview mit der Basler Zeitung.

Um diese Einsparungen zu erzielen seien Anpassungen im Rahmen der Mehrwertsteuerreform, beim Postgesetz oder im Rahmen der Bildungsreform zugunsten der Journalistenausbildung notwendig, sagte Lebrument in der Ausgabe von heute, Freitag.
Wenn das Parlament bessere Rahmenbedingungen beschliesse, gingen aber sicherlich auch Einschränkungen damit einher, so Lebrument weiter. Es würden Hebel eingebaut, die die ganz grossen Medienunternehmen nicht nur freuen würden: Ein Verleger dürfe keine allzu grossen Gewinne erwarten. Wer auf Gewinnmaximierung aus sei, müsse die Branche wechseln. Wirtschaftliche Grösse verbunden mit dem Verlagsgeschäft werde wegen der fehlenden Unabhängigkeit nämlich irgendwann nicht mehr akzeptiert. Mit diesem Votum unterstützt der Verleger der Zeitung Die Südostschweiz die kleinen und mittelgrossen Verlage.
Ausserdem spricht Lebrument sich im Interview gegen einen Medienvielfaltsartikel in der Verfassung aus. Ein solcher ergebe lediglich eine künstlich verordnete Medienvielfalt. Es sei Aufgabe der Verlage, dafür zu sorgen, dass die Titel unterscheidbar blieben.
Trotz der rund 400 Stellen, die in den vergangenen Monaten in der Schweizer Journalismusbranche gestrichen wurden, sieht Lebrument die Situation nicht dramatisch. Die Redaktionen seien noch gross genug, um einen Service public zu leisten. Sie sollten sich auf diese Kernaufgabe konzentrieren und ihr heute zu breites thematisches Angebot eingrenzen, fordert Lebrument. Er glaube nicht, dass die Zeitungen dadurch Leser verlieren würden.

Neues Hochglanzmagazin Quality lanciert

Der Gründer des Magazins Qvest, Constantin Rothenburg hat eine neues Magazin lanciert. Mit den Themen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft soll «das Magazin über Menschen und Marken», wie Rothenburg es definiert, auf die Lücken zielen, die Vanity Fair und Park Avenue hinterlassen hätten.

Der Gründer des Magazins Qvest, Constantin Rothenburg hat eine neues Magazin lanciert. Mit den Themen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft soll «das Magazin über Menschen und Marken», wie Rothenburg es definiert, auf die Lücken zielen, die Vanity Fair und Park Avenue hinterlassen hätten. Die grün angehauchte Erstausgabe ziert ein grau-grün eingefärbter Prinz Charles, der unter dem Titel «Die grüne Konservative» vorgestellt wird.
Der Titel verweist auf zwei lange Geschichten, die vom Engagement des britischen Thronfolgers und anderer Adliger für Ökologie und nachhaltige Entwicklung handeln. Die Redaktion um Rothenburg sei eine originelle Mischung. Ohne erkennbare Ressortgliederung stünden Foto-Portfolios und Berichte über Mode, Design und Lifestyle neben recherchierten Geschichten über den unübersichtlichen Markt der Olivenöle und über Erfolgsgeschichten von Sachsen, dem unterschätzten deutschen Bundesland, beschreibt Nzzonline.ch das neue Magazin.
Nachdem das Magazin am Mittwoch am Kiosk erschien, reagierte Meedia.de mit der Frage, ob das neue Magazin wirklich die Lücke schliesse, die Vanity Fair und Park Avenue hinterlassen hätten und meinte abschliessend: Die mit 3,50 Euro vergleichsweise günstige Quality mache vieles gut, sei aber nicht besser als die Konkurrenz.

Direktionswechsel bei Sat1

Rainer Heneis wird neuer Marketingchef bei Sat1. Er übernimmt Anfang Juli den Posten von Claudia Zellerhof. Heneis war zuletzt beim Schwestersender Kabel1 für das Marketing verantwortlich. Davor war er unter anderem bei RTL2, dem Produzenten MME und bei der Deutschen Bahn tätig.

Rainer Heneis wird neuer Marketingchef bei Sat1. Er übernimmt Anfang Juli den Posten von Claudia Zellerhof. Heneis war zuletzt beim Schwestersender Kabel1 für das Marketing verantwortlich. Davor war er unter anderem bei RTL2, dem Produzenten MME und bei der Deutschen Bahn tätig.
Ebenfalls Anfang Juli wird Martin Trepte die Leitung Controlling beim Sender übernehmen. Der bisherige Prosieben-Produktionsleiter kommt als Herstellungsleiter zu Sat1 und der bisherige stellvertretende Jugendschutzbeauftragte bei Prosieben, Markus Gaitzsch, wird neuer Jugendschutzbeauftragter bei Sat1. Damit schliesst der Sender, der seinen Sitz derzeit von Berlin nach München verlegt, seinen Umbau an der Führungsspitze ab.

Ruf Lanz: Kavallerie-Chef Steinbrück liest «Das Blocher-Prinzip»

«Hoffentlich lesen es unsere Häuptlinge, bevor der Chef der Kavallerie es liest.» Diese aktuelle Anspielung steht neben dem Bild eines in die Lektüre vertieften Peer Steinbrücks, der «Das Blocher-Prinzip» liest.

«Hoffentlich lesen es unsere Häuptlinge, bevor der Chef der Kavallerie es liest.» Diese aktuelle Anspielung steht neben dem Bild eines in die Lektüre vertieften Peer Steinbrücks, der «Das Blocher-Prinzip» liest. Ruf Lanz hat diese Werbesujet für den Meier Buchverlag anlässlich der rund 27‘000 verkauften Exemplare des Buches gestaltet.
Das Sujet erscheint in NZZ, Weltwoche und persönlich blau.
In «Das Blocher-Prinzip» stellt Christoph Blocher in Gesprächen mit dem Journalisten Matthias Ackeret seine Führungsphilosophie und seine Führungsprinzipien vor. Das 2007 lancierte Buch erscheint in der 4. Auflage
Verantwortlich beim Blocher-Prinzip: Christoph Blocher (Gesamtverantwortung), Walter Eberle (Projektleitung), Norbert Neininger, Matthias Ackeret (Werbeleitung). Verantwortlich bei Ruf Lanz Zürich: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Marcel Schläfle (Art Direction), Markus Ruf (Text), Michèle Leibacher (Beratung). Bildbearbeitung: Patrik Rohner.
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Tag der Werbung 2009: Kommentar der IG PRG

Die Interessengemeinschaft Plakat Raum Gesellschaft hat sich kritisch zu den Bekanntmachungen am Tag der Werbung geäussert. Den Kampf gegen die Werbeverbote hält man für unangebracht.

Die Interessengemeinschaft Plakat Raum Gesellschaft hat sich kritisch zu den Bekanntmachungen am Tag der Werbung geäussert. Den Kampf gegen die Werbeverbote hält man für unangebracht.
Mit den personellen Änderungen im Verband Schweizer Werbung SW erhoffe die IG PRG sich einen frischen Wind und die Abkehr von einem realitätsfremden Wirtschaftsliberalismus, so die IG in einer Mitteilung. Mit Ernüchterung nehme man zur Kenntnis, dass die Schweizer Werbeindustrie weiterhin den Kampf gegen Werbeverbote im Visier habe. Werbung sei aber weniger ein Recht als vielmehr ein Privileg. Werbeverbote, die auf bestimmte Inhalte abzielen, mögen zwar kein probates Mittel sein, um die Werbung in den Griff zu kriegen. Die Fixierung auf dieses Thema und der Angriff auf Andersdenkende würden jedoch zeigen, dass die Werbeindustrie bislang nicht in der Lage gewesen sei, das Problem innerhalb der Branche zu lösen.

Der «Preis für integrierte Kommunikation» geht in die 5. Runde

Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW hat dieses Jahr zum fünften Mal den Corporate Communications-Award ausgeschrieben. Die Preisverleihung findet am 10. September 2009, im Rahmen des Schweizerischen Forum für integrierte Kommunikation statt.

Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW hat dieses Jahr zum fünften Mal den Corporate Communications-Award ausgeschrieben. Kommunikationskonzepte, die bis Juli 2009 umgesetzt werden, können für die Awards-CC eingereicht werden. Anmeldungen für den Wettbewerb mit dem Kategorienpreis Media Relations sind bis Ende Mai möglich, der Einsendeschluss für die Konzepte und Beilagen ist der 31. Juli 2009. Die Preisverleihung findet am 10. September 2009, im Rahmen des Schweizerischen Forum für integrierte Kommunikation, an der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule FHNW statt.
Neu wird in der Award-Kommunikation der QR-Code eingesetzt. Diesen quadratischen, aus einem Pixelmuster bestehenden Code können Besitzer von neuen Mobilgeräten einscannen. Sie werden dann direkt auf die Website des Award-CC geleitet und erhalten dadurch alle wichtigen Informationen über den «Preis für integrierte Kommunikation». Der QR-Code ist vorerst in den Anzeigen und Leaflets ausgeschrieben.
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Wechsel auf der Chefredaktion von Willisauer und Wiggertaler Bote

Der Chefredaktor des Willisauer Boten/Wiggertaler Boten Josef J. Zihlmann tritt auf Ende Juni als Chefredaktor zurück. Er bleibt jedoch weiterhin als Geschäftsführer beim Unternehmen. Seine Nachfolge als Chefredaktor tritt sein bisheriger Stellvertreter Stefan Calivers an.

Der Chefredaktor des Willisauer Boten/Wiggertaler Boten Josef J. Zihlmann tritt auf Ende Juni als Chefredaktor zurück. Er bleibt jedoch weiterhin als Geschäftsführer beim Unternehmen. Seine Nachfolge als Chefredaktor tritt sein bisheriger Stellvertreter Stefan Calivers an.
Josef Zihlmann trat 1976 nach seinem Germanistik- und Philosophiestudium an der Universität Fribourg in die Dienste des Willisauer Boten. 11 Jahre später übernahm er das Amt des Beauftragten für Kultur und Jugendfragen des Kantons Luzern und kehrte nach zwei Jahren als Chefredaktor zum Willisauer Boten zurück. Zihlmann übernahm vor rund neun Jahren zusätzlich die Verlagsleitung und 2007 die Geschäftsführung der Genossenschaft Willisauer Bote Medien und Print sowie von deren Tochterfirma SWS Medien Verlag. Diese Tochterfirma produziert im Auftrag der WB-Genossenschaft den Willisauer Boten, den Wiggertaler Boten und den Seetaler Boten. Zihlmann wird weiterhin als Geschäftsführer dieser beiden Firmen arbeiten.
Der Verwaltungsrat hat Stefan Calivers zum neuen Chefredaktor gewählt. Nachdem er neben dem Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität Bern bereits während einigen Jahren als freier Mitarbeiter für die Zeitung gearbeitet hatte, trat er 1989 definitiv als Redaktor in deren Dienste. Seit den Neunzigerjahren ist Stefan Calivers als stellvertretender Chefredaktor und Redaktionsleiter und seit 2004 zusätzlich als Leiter des Ressorts Kanton Luzern tätig.
Der Willisauer Bote und der Wiggertaler Bote erscheinen zwei Mal pro Woche, der Seetaler Bote geht ein Mal pro Woche in Druck.
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