Business4you inszeniert Wasserkraftwerk Hagneck

Die Bieler Marketingagentur Business4you inszenierte das neu geschaffene Besucherzentrum des Wasserkraftwerks Hagneck, gestaltete die Ausstellung im Innen- und Aussenbereich und entwickelte die Eröffnungsevents vom 23./24. Oktober 2015.

Bielersee Kraftwerke (BIK), ein Partnerwerk der BKW und des Energie Service Biel/Bienne (ESB), betreibt neben den Kraftwerken in Bözingen und Brügg das Wasserkraftwerk am Aare-Hagneck-Kanal: das modernste und fortschrittlichste der Schweiz.

Hagneck_Orientierungstafel

«Was das Blut für den Menschen, ist das Wasser für die Erde», lautet ein Zitat von Hermann Lahm an den Wänden des Wasserkraftwerks Hagneck. Die Wandprints wurden im Rahmen der Inszenierung des neuen Besucherzentrums und der damit verbundenen Ausstellung von Business4you gestaltet. Die Hauptaufgabe bestand darin, der Öffentlichkeit im Sinne eines positiven Imagetransfers das komplexe Thema der Stromerzeugung aus Wasserkraft und die Nachhaltigkeit des Kraftwerks auf verständliche und interaktive Weise zu vermitteln. Dazu gehörten die visuelle Gestaltung des Innen- und Aussenbereichs sowie die Konzeption einer flexiblen Besucherführung und diverser Kommunikationsinstrumente, die neben den Führungen auch anderweitig eingesetzt werden können. So ist unter anderem das Grobkonzept und Drehbuch zum Imagefilm «Vom Wassertropfen bis zur Steckdose» entstanden.

Eine Präsentation über die Geschichte des Wehrs, eine Magnetwand und Bodenprints sind ebenfalls Bestandteil der Ausstellungsgestaltung. Zudem hat Business4you eine Bildergalerie über die Entstehung des neuen Wasserkraftwerks im Wehrgang und einen Zeitraffer-Film über den Bau des Wehrs verantwortet. Hinzu kommt ein Beschilderungs- und Beschriftungskonzept, das Infotafeln, anschauliche Vergleiche und philosophische Zitate zum Thema Wasser enthält, welche die Besucher auf verschiedenen Verstandesebenen abholen. Neben angemeldeten Besuchergruppen finden auch erholungssuchende Passanten den Weg zum Wasserkraftwerk Hagneck, weshalb für sie detailliertere Infotafeln im Aussenbereich entworfen wurden. Sogar Velofahrer, die das Wehr passieren, halten spontan zum Lesen an.

Zur Inszenierung im und um das Besucherzentrum gehörte die Definition und Erarbeitung eines gemeinsamen Auftritts der Partnerwerke BKW und ESB. Diesbezüglich durfte Business4you das Logo, Visitenkarten, ein neues Farbkonzept und die Bekleidung der Besucherführer entwickeln, gestalten und umsetzen. Hinzu kamen die strukturelle Überarbeitung der bestehenden Website und das Layouten der Powerpoint-Präsentationen im neuen Look. Insgesamt wurden 20 Elemente in verschiedenen Ausführungen und Materialien umgesetzt, von der Infotafel aus Aluminium bis zum Fisch als Bodenprint, und zwar zweisprachig.

Hagneck_Turbine_Elefanten

Neben der Inszenierung des Besucherzentrums durfte business4you ebenfalls die Eröffnungsfeierlichkeiten konzipieren und umsetzen. So wurde für den VIP-Anlass für geladene Gäste aus Wirtschaft und Politik am Freitag, 23. Oktober, und den Tag der offenen Tür für die Bevölkerung am Samstag, 24. Oktober, ein Eventkonzept entwickelt, die Anlässe organisiert und vor Ort betreut. Für den VIP-Anlass hatte business4you im Vorfeld den Einladungsprozess übernommen und die Bühnentechnik und Infrastruktur für die Referate der Vertreter von BKW, ESB, Politik und Gemeinde organisiert und aufgebaut. – Natürlich durften dabei Spezialeffekte beim Turbinenstart und übergrosse Plexiglas-Schlüssel für die offizielle Schlüsselübergabe des Wasserkraftwerks an die Verwaltungsratsvizepräsidentin der BIK und Bieler Gemeinderätin, Barbara Schwickert, nicht fehlen.

Weil die BIK am Tag der offenen Tür der Bevölkerung sowohl geführte wie auch Free-Flow-Besichtigungen anbieten wollte, hat business4you ein Signaletik-Konzept entwickelt, das beide Ansprüche abdeckt. Dieses beinhaltete diverse Situationspläne, Wegweiser und Hinweisschilder.

Hagneck_Siebdruck_Besucher

Da am Samstag mit 7‘500 Besucherinnen und Besuchern jedoch alle Erwartungen übertroffen wurden, kamen nur die Free-Flow-Besichtigungen zum Zug. Die interessierte Besucherschar erkundete daher die Innen- und Aussenbereiche des Wasserkraftwerks auf eigene Faust, sah sich Bilder und Videos zur Entstehung an und liess sich von Fachleuten die Funktion der Turbinen erklären. – Bekanntlich haben sowohl die offizielle Eröffnung wie auch der Tag der offenen Tür für die Bevölkerung eine enorme Medienresonanz ausgelöst, was letztlich nicht nur dem neuen Wasserkraftwerk, sondern auch den erneuerbaren Energien im Allgemeinen zugutekommt. (pd)
 

AZ Medien lancieren 2016 neuen TV-Sender TV25

AZ Medien investieren weiter ins Fernsehen und lancieren 2016 mit TV25 einen zweiten nationalen Sender. Schwerpunkt des neuen Senders ist die Unterhaltung.

TV25 bietet laut Mitteilung «anspruchsvolle Unterhaltung für das haushaltsführende Publikum mit einem breiten Spektrum an europäischen Spielfilmen, hochwertigen Dokumentationen, Arthouse-Filmen und Schweizer Eigenproduktionen». Der neue Sender ergänzt das TV-Portfolio der AZ Medien, bestehend aus den Regionalsendern Tele Züri, Tele M1, Tele Bärn und dem im Frühjahr 2014 ins Leben gerufenen nationalen Sender TV24. Mit der Lancierung von TV25 wollen AZ Medien ihr Bekenntnis zum TV-Geschäft bekräftigen.

«Wir sprechen mit unserem neuen nationalen Programm insbesondere Zuschauer an, die Wert auf Qualitätsfernsehen mit Schweizer Wurzeln legen», erklärt Roger Elsener, Geschäftsführer TV AZ Medien. TV25 wird digital in der ganzen Schweiz empfangbar sein und in HD-Qualität senden. Der Sendestart ist für das zweite Quartal 2016 geplant.

Gestalt Kommunikation: Alles aus einer Familie

Quickline lanciert das erste komplette Telekommunikationsabo mit Internet, Festnetz, TV und Mobile in einem. Für Konzept und Umsetzung der Kampagne stand Gestalt Kommunikation Pate.

Quickline offeriert als erster grosser Anbieter ein wirklich komplettes Abo: mit Internet, Festnetz, TV und Mobiltelefonie. Eine Promotion begleitet die Einführung. Für die Kampagne dramatisiert Gestalt Kommunikation die Aussage, dass bei Quickline alle Angebote aus einer Familie stammen. Die Kampagne läuft ab sofort im Verbreitungsgebiet von Quickline. Die Massnahmen: Kinospots, Plakate, Online- und Mobile-Banner, Inserate, Flyer, Wettbewerbsstreuwurf und POS-Massnahmen.

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Verantwortlich bei Quickline: Carlos Mäder. Verantwortlich bei Gestalt Kommunikation, Bern: Fabian Wicki (CD); Philippe Oesch (Text); Karin Weber (Beratung). Key Visual: Twindesign, Liebefeld. Produktion Spot: Twindesign, Liebefeld; Salzmann Media, Worben.
 

Zu guter Letzt: Ich bin auch eine Picknickdecke

Werbung kann ganz schön praktisch sein. Zum Beispiel, wenn man sie als Picknickdecke verwenden kann.

Plakate, die man abtrennen und mitnehmen kann, kennen wir ja bereits aus New York: Die Agentur Mullen Lowe forderte Passanten im Auftrag der Airline Jetblue zum «Stehlen» der Plakate auf und verschenkte so Gutscheine (Werbewoche.ch berichtete). Einen noch direkteren Ansatz zur Weiterverwertung von Werbesujets wählte Rosapark aus Paris: Nimm Plakat, erhalte Picknickdecke. Und zwar ziemlich schmucke, von Illustratoren gestaltete Decken. Der Spender ist das französische Trendgetränk Fruits and Wine – einer Mischung aus… genau, Früchten und Wein. Laut Netto «ein Wein-Drink mit niedrigem Alkoholgehalt, der den feinen Fruchtgeschmack aus natürlichem Fruchtsaft oder Extrakt mit dem frischen Weincharakter vereint.» Früher verteilte man bedruckte Badetücher als Werbegeschenk – heute hängt man Picknickdecken an Plakatständer. (hae)
 

Neuer Moderator für «Kinowetter» auf S1

Seit zwei Jahren zeigt der Schweizer Privatsender S1 wöchentlich das Filmmagazin «Kinowetter». In der Jubiläumssendung wird mit Christian Franzoso ein neuer Moderator vorgestellt.

Seit der Premiere im Dezember 2013 gehört das wöchentliche Filmmagazin «kinowetter» fest zum Programm von S1 und das mit Erfolg: «Wir sind hoch erfreut, wie sich die Sendung entwickelt hat», sagt Programmdirektor Mike Gut. Zum zweijährigen Jubiläum wird ein neuer Moderator präsentiert: Der gebürtige Basler Christian Franzoso verstärkt das Team um Melina Roshard und Sarah Huwiler. Der 42-Jährige wird vielen Zuschauern aus der Sendung Glanz & Gloria Weekend oder als Autor im Ressort Unterhaltung bei der Schweizer Illustrierten bekannt sein.

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In der Jubiläumssendung vom 10. Dezember wird Franzoso dem Publikum durch Melina Roshard vorgestellt (Foto). Weitere Informationen zum Inhalt der ersten Sendung mit Christian Franzoso und das offizielle Pressebild finden Sie in der Beilage.

Future Connection: Neulancierung des Kundenbindungsprogramms von Oettinger Davidoff

Die Zürcher Kommunikationsagentur Future Connection hat den Entwicklungsprozess der Neulancierung strategisch begleitet und sämtliche Massnahmen konzeptionell, visuell und technisch unter einem Dach umgesetzt.

Unter dem Namen «delight» präsentiert das neue Multi-Brand- und Multi-Channel-Programm Aktualitäten und Geschichten rund um den Zigarren-Lifestyle. «Delight» erreicht seine ca. 40'000 Mitglieder über verschiedene Kanäle. Zweimal jährlich erscheint das Delight Lifestyle Magazin mit exklusiven Beiträgen zu den Themen Genuss und Zigarren, Hintergrundberichten rund um die Eigenmarken Davidoff, Avo und Camacho und einem Gutscheinprogramm für Mitglieder. Das Magazin erscheint in den Sprachen Deutsch und Französisch. Die neue Website bietet zudem Service-Funktionen wie den Location-Finder, der die besten Events und Locations rund um das Thema Zigarren sucht. Zusätzliche Artikel, Videos und ein Newsletter runden das digitale Angebot ab.

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Verantwortlich bei Oettinger Davidoff: Mirko Lorenzi (Marktleiter Schweiz), Daniel Ballmann (Digital Communication Manager), Marc Gross (Redaktion), Evelyn Toth (Brand Communication Manager). Verantwortlich bei Future Connection: Philippe Weibel (Beratung), Christian Meier (Design), Patrick Riekert und Patrick Mülhaupt (technische Umsetzung), Angela Harp und Alice Bordoloi (Redaktion).

HSK: Anja Bundschuh leitet neue Berner Niederlassung

Anja Bundschuh leitet ab dem 1. Januar 2016 die neu eröffnete Niederlassung der Agentur Hartmut Schultz Kommunikation (HSK) in der Schweiz.

Vom Standort Bern aus wird die 47-Jährige neben der Kommunikationsberatung für Kunden in der Schweiz insbesondere auch den Bereich Public Affairs für die HSK für schweizer und deutsche Kunden aufbauen. Anja Bundschuh: «In meiner bisherigen Beratungstätigkeit habe ich erfahren, dass es einen grossen Bedarf für die Kommunikationsarbeit Schweizer Unternehmen in Deutschland, aber auch umgekehrt, gibt. Für diese Unternehmen möchten wir mit HSK zukünftig auch vom Standort Bern aus grenzüberschreitende Lösungen anbieten. Zudem wird es einer meiner Schwerpunkte sein, HSK auch als Public Affairs Beratung für anspruchsvolle Aufgabenstellungen in beiden Ländermärkten sowie mit Bezug zur EU in Brüssel zu positionieren.»

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Anja Bundschuh verfügt über fünfzehn Jahre Führungserfahrung im Bereich Public Affairs und Government Relations in internationalen Unternehmen im Medien- und E-Commerce-Bereich sowie Industrieverbänden. Bis 2010 leitete sie über sieben Jahre den Bereich Public Affairs Europe von E-Bay International in Bern. Sie verantwortete die strategische Positionierung und Umsetzung integrierter Kommunikationskampagnen auf EU-Ebene und für dreizehn Ländergesellschaften. Davor leitete sie unter anderem den Bereich Govermental Affairs bei E-Bay Deutschland, den Bereich Medienrecht/Medienpolitik der Kirch Gruppe in München sowie die politische EU-Arbeit des deutschen Wirtschaftsverbandes der privaten Rundfunk- und Telemedienindustrie (VPRT) in Brüssel. Im Rahmen dieser Tätigkeiten übte sie Vorstandstätigkeiten in diversen internationalen und nationalen Industrieverbänden aus, unter anderem beim Deutscher Industrie- und Handelstag (DIHK) und dem Bundesverband Deutsche Industrie (BDI). Seit vier Jahren ist sie als Interim-Managerin und Expertin für strategische Kommunikation und Public Relations für Unternehmen und Institutionen in der Schweiz tätig.

Anja Bundschuh studierte Publizistik, Volkswirtschaft und Rechtswissenschaften in München und hat zum Dr. rer pol promoviert. Sie verfügt über langjährige Erfahrung als Dozentin für Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf und der BAW München. Hartmut Schultz Kommunikation berät und unterstützt Unternehmen, Investoren, Institutionen und Management seit ihrer Gründung 2002 in ihrer Kommunikation und Medienarbeit. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in den Bereichen Reputationsmanagement sowie in Sondersituationen wie Konflikten, Krisen, Change-Prozessen oder Transaktionen.

Spotify hält an gleichem Angebot in Gratis- und Abo-Version fest

Zahlende Spotify-Kunden und Gratis-Nutzer sollen weiterhin auf das gleiche Musikangebot zugreifen können, erklärt der Streaming-Dienst. Wenige Stunden zuvor hatte das Wall Street Journal von gegenteiligen Plänen berichtet.

Spotify halte an dem bisherigen Verfahren fest, bei dem alle Kunden auf die gleiche Musik zugreifen können, sagte ein Sprecher am Mittwoch. «Wir glauben zu 100 Prozent an unser Freemium-Geschäftsmodell.» Das Wall Street Journal hatte am späten Dienstag berichtet, Spotify wolle ein bisheriges Tabu brechen und einigen Künstlern erlauben, ihre Alben nur für zahlende Abo-Kunden verfügbar zu machen. Die Nutzer der werbefinanzierten Gratis-Variante würden auf diese Musik dann verzichten müssen. Spotify habe dies in Gesprächen mit Musik-Managern als Test in Aussicht gestellt, hiess es unter Berufung auf informierte Personen. Gründer und Chef Daniel Ek betonte bisher stets, ein solches Zwei-Klassen-System würde die Nutzer verärgern und käme deswegen nicht in Frage. Spotify liess vor einem Jahr lieber die populäre Sängerin Taylor Swift ziehen, als gegen den Grundsatz zu verstossen. Swift entfernte ihre Musik bei Spotify, bei Konkurrenz-Diensten ohne Gratis-Version ist sie aber weiterhin verfügbar.

Gratis-Variante bringt weniger Geld

In der Gratis-Variante sind die Funktionen eingeschränkt, so kann man etwa keine einzelnen Songs ansteuern. Für Musikkonzerne und Künstler werfen die werbefinanzierten Angebote deutlich weniger Geld ab. In den vergangenen Monaten gab es aus der Musikindustrie wiederholt Aufrufe, die Gratis-Versionen von Streaming-Diensten durch weitere Einschränkungen weniger attraktiv zu machen. Die Anbieter warnten, das könnte die Nutzer auch wieder in die Hände von Internet-Piraten statt zu Abo-Zahlungen treiben. Sie verweisen auch auf Konkurrenz der Videoplattform Youtube, in der die Musikkonzerne selbst Videos platzierten, die gratis angesehen werden können. Spotify aus Schweden gilt als Marktführer im Streaming-Geschäft und hat nach jüngsten Angaben von Juni über 75 Millionen Nutzer, von denen rund 20 Millionen zahlende Abo-Kunden sind. Beim Streaming wird die Musik direkt aus dem Netz abgespielt, statt heruntergeladen zu werden. (SDA)

Microspot.ch inszeniert Bundesratswahl mit Lego

Die Digital-Marketing-Agentur Blueglass Interactive hat für den Online-Händler Microspot.ch die farbigen Lego-Bauklötze mit der aktuellen Bundesratswahl in Verbindung gebracht.

In Zusammenarbeit mit dem Lego-Verein Swisslug wurden das Bundeshaus, der Nationalratssaal, die offiziellen Bundesratsfotos der letzten drei Jahre sowie die Vereidigung des Bundesrats nachgestellt. Die Aktion soll auf das Lego-Sortiment von Microspot.ch aufmerksam machen.

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Das Making-Off zu den Lego-Modellen inklusive Zitaten der Legobauer präsentiert Microspot.ch auf dem eigenen Blog. Zudem wurden die Modelle im richtigen Licht professionell abgelichtet und sehen ihren lebensechten Pendants zum verwechseln ähnlich. Die Fotos der Modelle und eine detaillierte Erklärung zum Ablauf der Bundesratswahlen findet sich in einem zweiten Beitrag auf dem Blog.

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Sämtliche Legobauten wurden Watson für die Berichterstattung im Vorfeld der Bundesratswahlen zu Verfügung gestellt. Das Newsportal stellte mit dem Nationalratssaal den Ablauf der Bundesratswahl in einem Stopmotion-Video nach und präsentierte zugleich seine eigene Prognose zum Ausgang der Wahl. Das Video fand grossen Anklang auf Social Media und initiierte einige Diskussionen zur heutigen Bundesratswahl.

 

Springer holt Rubrikengeschäft zurück in Konzern

Der deutsche Medienkonzern Axel Springer kontrolliert sein hochprofitables Geschäft mit Kleinanzeigen im Internet wieder vollständig. Die Berliner übernehmen die restlichen 15 Prozent am Gemeinschaftsunternehmen Digital Classifieds vom Partner General Atlantic.

Das teilte Springer am Mittwoch mit. Im Gegenzug erhält der US-Finanzinvestor 8,3 Prozent der Springer Aktien und wird damit zweitgrösster Anteilseigner des Konzerns, der die Zeitungen Bild und Welt herausgibt. Das Geschäft mit Auto-, Job- und Immobilienanzeigen ist Springers grösster Wachstumstreiber und Gewinnbringer. «Es ist das wirtschaftliche Rückgrat und trägt rund die Hälfte zum Betriebsgewinn des Unternehmens bei», sagte Konzernchef Mathias Döpfner vor Investoren.

Im Frühjahr 2012 hatte Springer mit General Atlantic eine Gemeinschaftsfirma gegründet, um das Wachstum im zukunftsträchtigen Digitalbereich voranzutreiben. Die Amerikaner übernahmen damals 30 Prozent. Nach zahlreichen Zukäufen und positiven Geschäftszahlen kündigte Springer vor einem Jahr an, General Atlantic in zwei Phasen herauszukaufen.

In der Schweiz setzt Axel Springer auf ein Gemeinschaftsunternehmen für das Zeitschriftengeschäft mit dem Medienunternehmen Ringier. Zum Portfolio von Axel Springer Schweiz gehören unter anderem Der Beobachter, Tele, Bilanz und Handelszeitung sowie diverse Online-Plattformen. (SDA)

Zum Fahrplanwechsel fährt Bernmobil mit Hofer

Für die Verkehrsbetriebe der Stadt Bern Bernmobil entwickelte die Agentur Hofer Kommunikation BSW das Kreativkonzept für die Kampagne «Fahrplanwechsel 2015».

Herzstück der Kampagne bildet das Keyvisual und die Botschaft, dass die Buslinie 11 neu direkt vom Hauptbahnhof zum Inselspital fährt. Mit einem in 3D illustrierten Visual wird auf witzige Art und Weise der öffentliche Verkehr mit dem Inselspital verbunden. Realisiert wurden Hängekartons, Banners, Plakate, Inserate und ein Radiospot.

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Verantwortlich bei Bernmobil: Monika Scheiwiller (Leiterin Marketing-Kommunikation), Monika Ryf (Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei Hofer Kommunikation: Reto Steiner (Konzept, Idee, Gesamtverantwortung), Daniel Scheuzger (Art Direction), Sabine Wandeler (Grafikdesign), Sarah Winiger (Projektleitung). Verantwortlich bei Flaeck: Tobias Stierli (3D Rendering). Verantwortlich bei Promoton: Bobby Gertsch (Produktion Radiospot).
 

Agentur am Flughafen: Vollbemalungs-Mailing

Die Agentur am Flughafen wirbt mit einem speziellen Mailing für die Werbeflächen der VBZ-Trams.

Die Cobra Trams in Zürich bieten die Fläche, um Marken und deren Botschaft grossräumig zu kommunizieren. Fünf Trams stehen zur Vollbemalung bereit. Um weitere Kampagnen auf die Trams zu bringen, hat die Agentur am Flughafen ein Door-Opener-Mailing für VBZ Trafficmedia – die internen Vermarkter der Werbeflächen – kreiert. Dabei wird ein eigens auf die Marken der Zielkunden individualisiertes Set mit Malfarben und Werbestickern versandt. Wünscht der Kunde einen Termin zur Beratung wird er mit einem schneeweissen Modelltram besucht. Der Kunde kann somit mit dem Gestaltungsset gleich mal ausprobieren wie die Fahrgäste, Passanten und Passantinnen seinen Brand auf den Trams tagtäglich in der Limmatstadt wahrnehmen.

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Verantworltich bei VBZ: Daniel Andres (Verkaufsleiter VBZ Trafficmedia), Serge Nater (Produktmanagement VBZ TrafficMedia). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (Creative Direction), Dominique Rutishauser (Art Direction), Valeria Hörler (Grafik), Patricia Eugster (Assistenz), Miriam Egli (Beratung/Text).
 

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