Wirz Corporate: Neuer Markenauftritt für Schellenberg Wittmer

Wirz Corporate kommuniziert neu für die Wirtschaftsanwaltskanzlei Schellenberg Wittmer. Ein neuer Auftritt soll die Marke Schellenberg Wittmer besser im Markt profilieren und ihre Bekanntheit fördern.

Wirz Corporate hat das Branding und die Gesamtkommunikation der Wirtschaftsanwaltskanzlei Schellenberg Wittmer übernommen. Mit dem Ziel, die Marke Schellenberg Wittmer besser im Markt zu profilieren und ihre Bekanntheit zu fördern, hat die Agentur den bestehenden Markenauftritt in den vergangenen Monaten überarbeitet und alle Kommunikationsmittel und -massnahmen der Kanzlei neu konzipiert. Grundlage für die Neuausrichtung bildete eine Workshop-Reihe unter Einbeziehung der Managingpartner.
Im Rahmen einer weiterführenden Zusammenarbeit unterstützt Wirz Corporate die Kanzlei, die an den Standorten Zürich und Genf rund 110 Rechtsanwälte und insgesamt über 200 Mitarbeitenden beschäftigt, in der Konzeption und Umsetzung sämtlicher Kommunikationsaktivitäten.

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Exxtra: Bacardi-Poster fürs stille Örtchen

Exxtra Kommunikation hat für Bacardi-Martini ein Poster realisiert. Dieses wirbt an den WC-Türen von Clubs und Bars für Bacardi Rum.

Die Zürcher Werbeagentur Exxtra Kommunikation hat für Bacardi-Martini ein Poster realisiert, das an den Ausgangstüren des WC-Bereichs von Clubs und Bars für Bacardi Rum wirbt. Die Imagekampagne konnte trotz starken Einschränkungen für Alkoholwerbung realisiert werden. Die Poster sind ab sofort bis 15. Juli 2009 in ausgewählten Locations der grössten Schweizer Städte zu sehen.

Verantwortlich bei der Bacardi-Martini Schweiz: Sibylle Valeggia (Marketing Director), Roman Küng (Senior Brand Manager), Christian Bülte (Junior Brand Manager). Verantwortlich bei Exxtra Kommunikation: Dieter Hofmann (CD), Benny Goldstein (AD), Ma-rietta Mügge (Text), Rémy Müller (Account Director), Nathalie Jakober (Account Executive), Jo-nathan Heyer (Fotografie), Stephan Riederer (Bildbearbeitung) . Media: UniversalMcCann, Hatay Sanchez. Aushang: Face, Miriam Mayer.

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Erstmals Swiss Marketing Award verliehen

Vergangenen Samstag wurde zum ersten Mal der Swiss Marketing Award vergeben. Dieser zeichnet die besten Nachwuchs-Marketingfachleute der Schweiz aus.

Vergangenen Samstag wurde in Bern zum ersten Mal der Swiss Marketing Award vergeben, der die besten Nachwuchs-Marketingfachleute auszeichnet. Die neun besten Prüfungsabsolventen erhielten den Award überreicht. Siegerin ist die Zürcher Marketingfachfrau Stefanie Brauchli, die mit einem Notenschnitt von 5.4 den Spitzenplatz unter den 522 neuen Marketingfachleuten mit eidgenössischem Fachausweis belegt. Ab Herbst können sich Schweizer Marketingfachleute zudem europäisch zertifizieren lassen.
Die Berufsprüfungen werden im Auftrag des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT) von der Prüfungskommission organisiert und von Swiss Marketing durchgeführt. Die Trägerschaft bilden die Branchenverbände GfM, KV Schweiz, Schweizer Direktmarketing Verband und Swiss Marketing.

Motivationsspritze für junge Berufsleute
Der Swiss Marketing Award wird künftig jährlich an neue Marketingfachleute in der Schweiz vergeben, um damit jungen Berufsleuten eine Motivationsspritze mit auf ihren Weg zu geben, wird Andreas Balazs, Präsident der zuständigen Prüfungskommission, in einer Mitteilung vom Dienstag zitiert.

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Die Gewinnerin des Swiss Marketing Awards: Stefanie Brauchli.

New Impact: Neue Website von Sanitized realisiert

New Impact hat das Internetportal von Sanitized überarbeitet. Dabei standen die Kommunikation des Kundennutzens und die Benutzerführung im Zentrum.

Die Internetkommunikationsagentur New Impact hat das Portal von Sanitized überarbeitet. Beim Relaunch standen die Kommunikation des Kundennutzens und die Benutzerführung im Vordergrund. Das weltweit tätige Unternehmen mit Sitz Bernischen Burgdorf ist im Bereich antimikrobielle Ausrüstung und Materialschutz für Textilien und Kunststoffe tätig.

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Publicitas streicht 89 Stellen in der Romandie

Nachdem die Werbevermarkterin Publicitas den Vermarktungsvertrag von Edipresse verloren hat, streicht sie nun 89 Stellen in Lausanne und Genf. 70 Mitarbeitenden wird bereits per Ende Jahr gekündigt.

Nachdem die Werbevermarkterin Publicitas den Vermarktungsvertrag des Verlagshauses Edipresse verloren hat, streicht sie nun 89 der insgesamt 139 Stellen in Lausanne und Genf. 70 Mitarbeitenden wird per Ende Jahr gekündigt, sechs werden frühpensioniert. 27 der Mitarbeitenden, welche die Kündigung erhalten, hätten bereits ein Stellenangebot von Edipresse, wie Publicitas am Dienstag mitteilte. Für die anderen 56 Personen seien Massnahmen vorgesehen, um die Folgen der Entlassung zu mildern.
Die Tochtergesellschaft der Publigroupe hatte einen Stellenabbau bereits im März in Aussicht gestellt, als Edipresse ihr den Auftrag entzog. Edipresse, seit kurzem Tochtergesellschaft der Zürcher Tamedia, vermarktet ab Anfang 2010 sämtliche ihrer Zeitungen und Zeitschriften selber. Publicitas wird weiter mit Edipresse auf nicht exklusiver Basis zusammenarbeiten.

Etatgewinn: Durex lässt sich von BSSM stimulieren

Die BSSM Werbeagentur kommuniziert neu für den Kondomhersteller Durex. Die Werber aus Basel konnten die Verantwortlichen von SSL Healthcare Schweiz in einer Konkurrenzpräsentation von sich überzeugen.

Der Kondomhersteller Durex setzt auf die Kompetenz der BSSM Werbeagentur. In einer Konkurrenzpräsentation konnten die Werber aus Basel die Verantwortlichen von SSL Healthcare Schweiz überzeugen und das Budget für Kondome und Gleitgels gewinnen. Erste Arbeiten werden in den nächsten Wochen umgesetzt.

SRG-Sparpaket: Lohn-Nullrunde – keine Gebührenerhöhung geplant

Der SRG-Verwaltungsrat hat für 2010 ein Sparpaket beschlossen, das die Jahresrechnungen bis 2014 um durchschnittlich 30 Millionen Franken entlasten soll. Zum Paket gehört ein Lohnstopp im nächsten Jahr sowie ein Investitionsstopp. Arbeitsplätze sind grundsätzlich nicht betroffen, und auch am Programmangebot will die SRG vorerst nicht rütteln. Eine Gebührenerhöhung ist für 2010 nicht vorgesehen.

Die SRG muss sparen. Für 2010 hat der Verwaltungsrat ein Sparpaket beschlossen, das die Jahresrechnungen bis 2014 um durchschnittlich 30 Millionen Franken entlasten soll. Zum Paket gehört ein Lohnstopp für das Personal im nächsten Jahr, die Löhne sollen auf dem Stand von Ende 2009 eingefroren werden. Weiter enthält das Paket einen Investitionsstopp und Verkäufe von Liegenschaften.
Arbeitsplätze sind grundsätzlich nicht betroffen, und auch am Programmangebot will die SRG vorerst nicht rütteln. Eine Gebührenerhöhung ist für 2010 nicht vorgesehen.

Bundesratsentscheide nötig
Das vorgestellte Sparpaket genügt aber nicht, um die Finanzen der SRG ins Lot zu bringen. Nötig sind weitere Massnahmen im Umfang von durchschnittlich 40 Millionen Franken pro Jahr. Um dies zu erreichen, sei eine Gebührenerhöhung nicht die einzige Möglichkeit, schrieb die SRG. Ebenso könnten mehr Werbeeinnahmen generiert werden. Als Beispiele nannte die SRG Liberalisierungen bei der Online-Werbung oder bei der Unterbrecherwerbung. Darüber müsste aber der Bundesrat entscheiden.
Auch könnte die SRG für Leistungen entschädigt werden, die in anderen Ländern vom Staat finanziert oder kompensiert werden. Als Beispiele nannte sie in diesem Zusammenhang die Ausfälle durch erlassene Gebühren, Angebote für Seh- und Hörbehinderte und den Auslandauftrag. Der Entscheid liegt auch hier beim Bundesrat. Kürzungen am Programmangebot nahm der SRG-Verwaltungsrat zur Kenntnis. Weil alle Programme der SRG konzessioniert sind, müsste der Leistungsabbau ebenfalls vom Bundesrat genehmigt werden.

SRG droht hohe Verschuldung
Ohne Gegenmassnahmen würde die Verschuldung der SRG bis 2014 auf 790 Millionen Franken steigen. 2008 lag die Verschuldung bei 200 Millionen Franken. Die Eigenkapitalquote der SRG würde gleichzeitig von derzeit 45 auf noch 12 Prozent sinken. Die strategisch festgelegte Grenze liegt bei 40 Prozent. Verwaltungsratspräsident Jean-Bernard Münch bezeichnete die finanzielle Lage der SRG am Dienstag in Bern vor den Medien als besorgniserregend.
Das Projekt Medienkonvergenz wird unabhängig von den Sparmassnahmen aus sieben Synergieprojekten finanziert. Die Konvergenz sei eine Voraussetzung für die Sicherung der Zukunft der SRG, hiess es weiter. Sie stehe jedoch in keinem direkten Zusammenhang mit dem Sparpaket.

Reaktionen vom Bundesrat
Das Departement für Umwelt, Energie, Verkehr und Kommunikation (UVEK) begrüsst es, dass die SRG beim Sparen zunächst auf Massnahmen setzt, die für die Programme keine einschneidenden Folgen haben. Sollte die SRG auf ihre Engagements bei 3sat und TV5 verzichten wollen, bräuchte sie dafür die Zustimmung des Gesamtbundesrates, hält das UVEK in einer Stellungnahme fest. Für Departementsvorsteher Moritz Leuenberger komme ein Ausstieg derzeit aber nicht in Frage.

FRP gibt sich eine neue Identität

Die Fédération Romande de publicité FRP erscheint neu unter der Marke Publicité Romande. Die einfachere Identität wurde von der Agentur Synthes et Newcom SYNC in Lausanne kreiert.

Die Fédération Romande de publicité FRP erscheint neu unter der Marke Publicité Romande. Die einfachere Identität wurde von der Agentur Synthes et Newcom SYNC in Lausanne kreiert und schart alle Werbekreise um ihre Dachorganisation. Die Institutionelle Struktur wird zudem durch die Errichtung eines Ausschusses verstärkt, dessen Mitglieder aus allen Bereichen der Werbeindustrie stammen. Die operativen Aufgaben werden einer Direktion übertragen, die sich zusammensetzt aus Claude Miffon (öffentliche Angelegenheiten), Michel Repond (Ausbildung), Alfred Haas (Schiedswesen), Jean-Marc Brandenberger (Veranstaltungen), Hervé Devanthéry (Kommunikation) und Alain Curchod (Marketing Mitglieer). François Besençon ist Vorsitzender des Ausschusses sowie der Direktion von Publicité Romande.

.ch hat seine Rechnungen nicht bezahlt

Diverse Geschäftspartner haben bei der in Konkurs gegangenen Gratiszeitung .ch offene Rechnungen. Der AZ-Verlag und die Schweizerische Depeschenagentur prüfen nun eine Klage.

Diverse Geschäftspartner haben bei der in Konkurs gegangenen Gratiszeitung .ch offene Rechnungen. Dazu gehören unter anderen der AZ-Verlag, die Schweizerische Depeschenagentur (SDA) , die Zustellfirma Direct Mail Company (DMC), das Transportunternehmen Hogatrans sowie die Logistikfirma Prisma. Die Schulden dürften sich auf rund zwei Millionen Franken belaufen. Der AZ-Verlag hat nun eine Verantwortlichkeitsklage gegen den Verwaltungsrat der Zeitung vorbereitet, wie Inhaber Peter Wanner gegenüber der Zeitung Sonntag sagte. Auch die SDA prüft rechtliche Schritte. Punkt ch weist die Kritik jedoch zurück. Die Wirtschaftsentwicklung, auch im Anzeigenmarkt, habe in dieser Dramatik schlicht nicht vorhergesehen werden können, so VR-Präsident Ernst Buob.

Künzler Bachmann: Weinmagazin gekauft

Künzler Bachmann Medien hat das europäische Weinmagazin Vinum gekauft. Der in der Schweiz gegründete mehrsprachige Special-Interest-Titel informiert mit zehn Jahresausgaben detailliert über Wein als Kulturgut.

Künzler Bachmann Medien hat das europäische Weinmagazin Vinum gekauft. Vinum informiert mit zehn Jahresausgaben detailliert über Wein als Kulturgut und erscheint in einer Auflage von über 85‘000 Exemplaren in deutsch, französisch und spanisch. Die Reportagen über Weinregionen, Reisen und Verkostungen stammen von Redaktionsbüros in der Schweiz, in Deutschland und Österreich, in Spanien, Italien und Frankreich. Der Special-Interest-Titel wurde vor über 25 Jahren in Zürich gegründet und vor sieben Jahren von dem deutschen Landwirtschaftsverlag in Münster übernommen.

SFLB für die Schtifti: Mit Skateboards gegen Übergewicht

Spillmann/Felser/Leo Burnett haben für die Stiftung für soziale Jugendprojekte (Schtifti) ein Sujet entwickelt. Dieses macht auf die Feestyle-Tour aufmerksam, die zu mehr Bewegung und gesünderer Ernährung animieren soll.

Spillmann/Felser/Leo Burnett haben für die Freestyle-Tour der Stiftung für soziale Jugendprojekte (Schtifti) ein Sujet entwickelt. Ein überdimensionales Skateboard soll symbolisieren, dass Jungen vermehrt mit Übergewicht zu kämpfen haben. Auf der Freestyle-Tour werden Schüler motiviert, sich mehr zu bewegen und gesund zu ernähren: mit Freestyle-Sportarten wie Skateboarden sowie einem Kochteam. Das Sujet ist ab Ende Juni als Plakat und Anzeige zu sehen.

Verantwortlich bei der Schtifti (Stiftung für soziale Jugendprojekte): Roger Grolimund (Geschäftsleiter), Simon Sennhauser (Kommunikation). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Fabian Esslinger (AD), Patrick Suter (Text), Martin Spillmann (CD), Ivana Giannakis (Beratung). Foto: Rico Rosenberger.

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