IP Multimedia: «Die elektronischen Medien geben Gas»

Die Vermarktungsorganisation der privaten elektronischen Offline-Medien IP Multimedia hat am 22. Juni 2009 in Basel zum Sommer-Event eingeladen. Im Zentrum der Veranstaltung mit rund 80 Kunden und Partnern aus der Basler Media- und Werbebranche stand das Thema «Die elektronischen Medien geben Gas».

Die Vermarktungsorganisation der privaten elektronischen Offline-Medien IP Multimedia hat am 22. Juni 2009 in Basel zum Sommer-Event eingeladen. Im Zentrum der Veranstaltung mit rund 80 Kunden und Partnern aus der Basler Media- und Werbebranche stand das Thema «Die elektronischen Medien geben Gas». Als Special Guest war Rennfahrerin Christina Surer eingeladen, die sich freute, dass mit dem Schweizer Sportfernsehen nun auch für die Schweiz ein privater Spartensender lanciert wurde, der dem Rand- und Breitensport eine Plattform bietet.
1290581564_img090705_ipmediaevent

BMB gestaltet Verpackungsdesign für Helvetic Medical

Im Auftrag der Helvetic Medical hat die BMB Werbeagentur für die Marke «Silkmed» das Corporate Design entwickelt und ie Verpackungen gestaltet. Das Corporate Design wird sichtbar in Form von Briefschaften, Broschüre, POS-Kommunikation, Verkaufsdokumentation und weiteren Anwendungen.

Im Auftrag der Helvetic Medical hat die BMB Werbeagentur für die Marke «Silkmed» das Corporate Design entwickelt und ie Verpackungen gestaltet. Ausgehend von einer mit dem Kunden gemeinsam entwickelten Soll-Markenidentität wurde ein neuer Auftritt mit Logo erarbeitet. Die Packungsgestaltung gewährt einen Einblick auf das Gel «Silkmed».
Das Corporate Design wird sichtbar in Form von Briefschaften, Broschüre, POS-Kommunikation, Verkaufsdokumentation und weiteren Anwendungen. Der Werbeauftritt sowie das Website-Redesign sind ebenfalls in Arbeit und werden in Kürze lanciert.
1290581565_img090705_silkmed

Zu guter Letzt: Jugendliche vor «Simpsons» schützen

Die US-Serie «Simpsons» darf neuerdings auf Anordnung der Regierung Equadors nicht mehr im Tagesprogramm gezeigt werden. Der Grund dafür: Die Rundfunkbehörde Conartel wolle den Einfluss der Serie auf Jungen, Mädchen und Jugendliche prüfen.

Über den Einfluss der Medien wird aus diversen Blickwinkeln diskutiert und geforscht. Können gewaltverherrlichende Computer-Games ein ernstzunehmender Auswirkung zeigen? Inwiefern beeinflussen Printmedien die Meinungsbildung? Welche Form des Marketings, und in welchem Medium, spricht den Kunden auf die wrikungsvollste Art und Weise an? Solche Fragen sind jedoch, wie die Regierung in Equador beweist, nicht nur für die Marketing- und Kommunikationsbranche grundlegend. Denn auch die Behörden in Equador wollen nun anscheinend wissen, wie Fersehsendungen wirken. Die US-Serie «Simpsons» darf neuerdings auf Anordnung der Regierung nicht mehr im Tagesprogramm gezeigt werden. Der Grund dafür: Die Rundfunkbehörde Conartel wolle den Einfluss der Serie auf Jungen, Mädchen und Jugendliche
prüfen. Dies teilte der vom Entscheid betroffene Sender Teleamazonas am Donnerstag mit.
Bislang hatte Telemazonas die Sendung von Montag bis Freitag im
Familienprogramm ausgestrahlt. Die Rundfunkbehörde untersagte dem Sender nun, die
«Simpsons» in der Zeit von 06.00 Uhr morgens bis 21.00 Uhr ins Programm zu
nehmen. Was nun folgt, ist eine 90-tägige Untersuchung der Sendung. Die staatliche Regulierungsbehörde will, nach eigenen Angaben das junge Publikum
vor Programmen und Inhalten schützen, die Gewalt und rassistische oder
geschlechtliche Diskriminierung verbreiten. Erst kürzlich untersagte die Rundfunkbehörde auch die Ausstrahlun der japanischen Zeichentrickserie «Dragon Ball Z». während des Tages. Medienexperten und die ecuadorianische Presse kritisierten die Entscheide der Rundfunkbehörde.

Zürichsee-Zeitung stellt zwei von fünf Regionalausgaben ein

Ab dem 13. Juli 2009 erscheint die Zürichsee-Zeitung mit drei statt wie bisher fünf Regionalausgaben. Mit diesen Massnahmen wolle man der regionalen Berichterstattung mehr Gewicht geben.

Ab dem 13. Juli 2009 erscheint die Zürichsee-Zeitung mit drei statt wie bisher fünf Regionalausgaben. Die im Bezirk Horgen erscheinenden Ausgaben Zürichsee-Zeitung linkes Ufer und Zürichsee-Zeitung Sihltal-Thalwil werden zusammengelegt zur Zürichsee-Zeitung Bezirk Horgen. Aus der Zürichsee-Zeitung Linth-Zeitung und der Zürichsee-Zeitung March Höfe wird die Zürichsee-Zeitung Obersee. Die Ausgabe für den Bezirk Meilen bleibt unverändert bestehen.
Mit diesen Massnahmen wolle man der regionalen Berichterstattung mehr Gewicht geben, wie die ZSZ in einer Mitteilung vom Freitag schreibt. Die Gliederung und der überregionale Inhalt bleiben unverändert.Die Verringerung der Ausgabenzahl ermögliche es der Zürichsee Presse ausserdem, die Produktionskosten zu senken.
Im Laufe des Jahres 2009 werden deshalb insgesamt fünf Stellen nicht wiederbesetzt. Dank der natürlichen Fluktuation sind keine Entlassungen notwendig.

Lobster Studios schafft 29 Stellen im Medienbereich

Mit der Gründung der Lobster Studios am Mittwoch 1. Juli 2009 wurden 29 neue Stellen geschaffen. Die Agentur hat 29 Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter fest angestellt.

Mit der Gründung der Lobster Studios am Mittwoch 1. Juli 2009 wurden 29 neue Stellen geschaffen. Die Agentur hat 29 Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter fest angestellt. Der Tätigkeitsbereich des neuen Teams liegt in den Bereichen:Corporate- und Imagefilm, TV-Spots, 3D-Animation und Grafik, Bild- und Tonbearbeitung, Studioproduktionen und die TV-Sendungen «Wohntraum-TV», «Kochen.tv», „«Futura.tv», „«ganzprivat»für Regional-TV-Stationen und «Schulthess Klinik – das gesunde Sportmagazin» für SSF. Die Fernseh- und Filmproduktionen werden weiterhin in den Räumen der ehemaligen Primetime in Schlieren/ZH hergestellt.

CLIO-Nacht 2009 in Zürich

Kreation, die Geschichte schreibt. Zum 50. Mal wurden in Las Vegas die CLIO-Awards für herausragende Kreation verliehen. Die diesjährige Clio-Rolle wurde am 1. Juli in der Zürcher Hochschule der Künste präsentiert.

Kreation, die Geschichte schreibt. Zum 50. Mal wurden in Las Vegas die CLIO-Awards für herausragende Kreation verliehen. Die diesjährige Clio-Rolle wurde am 1. Juli in der Zürcher Hochschule der Künste präsentiert. Trotz des wunderschönen Wetters trafen sich viele Interessierte zur Präsentation.
Die Schweizer Preisträger wurden von Frank Bodin, dem Präsidenten des BSW und von Frank-Michael Müller, dem Geschäftsleiter des Magazins «Focus» noch speziell verdankt. Ein silberner Clio ging an die Zürcher Werbeagentur Ruf Lanz für den Spot «Sound Design» von Hiltl. Bronze gab es für die Kampagne «Delizio» von Exxtra Kommunikation und die Plakatkampagne der «Sonntagszeitung», «Bush, Soldier, Putin, Baby, Dog» von Advico Young and Rubicam in Zürich.
1290581565_img090703_clio1
1290581565_img090703_clio2
1290581565_img090703_clio3
1290581565_img090703_clio4
1290581565_img090703_clio6
1290581565_img090703_clio7
1290581565_img090703_clio8
1290581565_img090703_clio9
img090703_clio10

Diebündner im Rausch der Tiefe

Categories

Allgemein

SPRI: Schweizer Haus der PR gegründet

Die führenden Schweizer PR-Organisationen haben eine gemeinsame Geschäftsstelle eingerichtet, im Schweizer Haus der PR. Dieses soll einen Grundstein legen für weitergehende Kooperationen zugunsten der Branche.

Am 1. Juli 2009 wurde in Zürich das Schweizer Haus der Public Relations gegründet. Am Sitz des Schweizerischen Public Relations Instituts SPRI haben die führenden Schweizer PR-Organisationen
eine gemeinsame Geschäftsstelle eingerichtet. Das Haus der PR soll einen Grundstein legen für weitergehende Kooperationen zugunsten der Branche. Hauptanliegen sind:
– ein gestärktes Selbstverständnis der PR-Professionals
– koordinierte Mitwirkung aller PR-Stakeholder im
Weiterentwickeln einer zeitgemässen PR-Ausbildung
– intensive Auseinandersetzung mit Fragen der gesellschaftlichen
Verantwortung PR-Schaffender
– gemeinsame Korrektur der Fehleinschätzung der Medienschaffenden
in Sachen PR
– weitere Professionalisierung der Verbandsleistungen gegenüber den
Mitgliedern, Effizienz- und Effektivitätsgewinn
– Realisierung der Vision «Schweizer Tag der Public Relations» als
Networking-Event für alle in den PR Tätigen
– den Wert der PR in Unternehmen vermitteln
– Positionierung und Ansehen von PR-Funktionen bei
Unternehmensleitungen stärken
– Trends in Wirtschaft und Gesellschaft erkennen und interpretieren;
daraus Aufgaben und Möglichkeiten für die PR ableiten
– Vermittlung der Bedeutung der PR für Unternehmen, Organisationen,
Politik und Mandatsträger/Führungspersönlichkeiten
– Gemeinsame Bestrebungen, dass die ethischen Grundsätze der PR
(Codices von Lissabon und Athen) bei allen PR-Schaffenden wieder
zentral sind und eingehalten werden, um so das Image der
PR-Schaffenden in der öffentlichen Meinung massgebend zu verbessern.
– Vermehrt gemeinsame Projekte realisieren um
a) mehr Wirkung zu erzielen für PR-Anliegen und
b) die vorhandenen Ressourcen durch die Unterstützung der drei
Organisationen effizienter nutzen zu können

Rod Kampagne für 20 Minuten Online

Die Zürcher Werbeagentur hat einen neue Kampagen für 20 Minuten-Online gestaltet. Mit dem Claim «News, die keiner verpassen will » setzt die Agentur das Newsportal in Szene.

Die Zürcher Werbeagentur hat einen neue Kampagen für 20 Minuten-Online gestaltet. Mit dem Claim «News, die keiner verpassen will » setzt die Agentur das Newsportal in Szene. Der Slogan wird für Anzeigen, Radiospots, Cinepictures und Online-Werbemitteln eingesetzt.
1290581567_img090703_rodminutenlaptop

Weko prüft Medienfusion zwischen Tamedia und Edipresse

Die Wettbewerskmission nimmt die Fusion von Tamedia und Edipresse unter die Lupe. Eine vorläufige Prüfung des Zusammenschlusses habe Anhaltspunkte dafür ergeben, dass bei den Pendlerzeitungen in der Romandie eine marktbeherrschende Stellung begründet oder verstärkt werden könnte.

Die Wettbewerskmission nimmt die Fusion von Tamedia und Edipresse unter die Lupe. Eine vorläufige Prüfung des Zusammenschlusses habe Anhaltspunkte dafür ergeben, dass bei den Pendlerzeitungen in der Romandie eine marktbeherrschende Stellung begründet oder verstärkt werden könnte, teilt die Weko am Freitag mit. Insbesondere in den Leser- und Werbemärkten der Pendlerzeitungen sowie im Bereich der Frühzustellung von Zeitungen in der Romandie könnte die Fusion eine marktbeherrschende Stellung begründen oder verstärken. Die restlichen Bereiche, und damit der grösste Teil der geplanten Fusion, sind von der vertieften Prüfung nicht betroffen, wie Patrik Ducrey, stellvertretender Direktor des Weko-Sekretariats, auf Anfrage der NZZ sagte.
Es müsse nun vertieft geprüft werden, ob beim Zusammenschluss der Pendlerzeitungen 20 Minutes und Le Matin bleu für Werbetreibende der Wettbewerb beseitigt werde und dadurch die Preise stiegen, erklärte Weko- Sprecher Patrik Ducrey auf Anfrage. Aber auch im Bereich der Frühzustellung von Zeitungen in der Romandie könne die Fusion eine marktbeherrschende Stellung begründen oder verstärken. Aus diesen Gründen unterzieht die Weko den Zusammenschluss einer vertieften Prüfung, die laut Ducrey maximal vier Monate dauern wird.
Weder für Tamedia noch für Edipresse kommt die Nachricht der Weko überraschend. Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer sagte auf Anfrage, dass eine vertiefte Prüfung erwartet worden sei. Daraus ergebe sich keine Verzögerung im Fusions-Zeitplan. Die Weko müsse nun bis Anfang November entscheiden. Zimmer wie auch Edipresse-CEO Tibère Adler gehen von einer Zustimmung der Weko aus. Im März hatte Edipresse-Verleger Pierre Lamunière bereits gesagt, er wage nicht sich vorzustellen, dass die Weko diese Fusion scheitern lasse. Einen Plan B für diesen Fall gebe es nicht. Der erste Schritt des Zusammenschlusses von Edipresse und Tamedia sei für den 1. Januar 2010 geplant. Einzig bei den Pendlerzeitung möchte Tamedia so schnell wie möglich handeln. Dieser Zusammenschluss könne nach dem Weko-Entscheid in die Wege geleitet werden.
Als Anfang März die beiden Medienhäuser ihre Fusion bekannt gaben, war die Rede von 20 Entlassungen bei den welschen Pendlerzeitungen. Zimmer rechnet heute mit deutlich weniger Entlassungen aufgrund der natürlichen Fluktuation und Perspektiven, die sich für Betroffene ergeben hätten.
Die Tamedia beabsichtigt, von der Edipresse in drei Schritten 100 Prozent der Aktien der Presse publications SR SA (PPSR) zu erwerben, in der im Wesentlichen die schweizerischen Aktivitäten der Edipresse-Gruppe zusammengefasst sind. Mit der Übernahme soll das viertgrösste Schweizer Medienhaus entstehen, zu dem unter anderem der Tages-Anzeiger, die Berner Zeitung, Le Matin, 24 Heures, 20 Minuten, Le Matin Bleu, die Fernsehsender TeleZüri und TeleBärn sowie die Radiostationen Radio 24 und Capital FM gehören.

Rudolf Lehmann wird neuer Werbemarktleiter Zeitungen Regional

Der Verlagsleiter des Berner Bär Rudolf Lehmann, übernimmt per 1. Juli 2009 zusätzlich die Leitung des Werbemarktes Zeitungen Regional von Espace Media. In dieser Funktion verantwortet er den regionalen Verkauf für die Titel Berner Zeitung, Thuner Tagblatt, Berner Oberländer, Solothurner Tagblatt, Der Bund und News Bern.

Der Verlagsleiter des Berner Bär Rudolf Lehmann, übernimmt per 1. Juli 2009 zusätzlich die Leitung des Werbemarktes Zeitungen Regional von Espace Media. In dieser Funktion verantwortet er den regionalen Verkauf für die Titel Berner Zeitung, Thuner Tagblatt, Berner Oberländer, Solothurner Tagblatt, Der Bund und News Bern. Als Leiter Werbemarkt Zeitungen Regional übernimmt Lehmann zudem die Stellvertretung des Leiters Werbemarkt Zeitungen, Matthias O. Hütköper.
Rudolf Lehmann ist seit 1982 für Espace Media tätig und leitet seit 2000 den Verlag des Berner Bär. Auf den 1. Juli 2009 hat Espace Media die bisher multimedial ausgerichtete Verkaufsorganisation «Multimedia Services & Sales» in die Bereiche «Werbemarkt Zeitungen» unter der Leitung von Matthias O. Hütköper und den «Werbemarkt AV-Medien» unter der Leitung von Michael Sutter aufgeteilt. Im Rahmen dieser Neuausrichtung wurden insgesamt sieben zusätzliche Verkaufsstellen geschaffen.

Winterthurer Wochenzeitung hat Insolvenz angemeldet

Die Winterthurer Stadtblatt ist konkurs. Der Verleger der gleichnamigen Wochenzeitung, Guido Blumer, hat am Donnerstag beim Konkursamt Winterthur- Altstadt die Insolvenz erklärt.

Die Winterthurer Stadtblatt ist konkurs. Der Verleger der gleichnamigen Wochenzeitung, Guido Blumer, hat am Donnerstag beim Konkursamt Winterthur- Altstadt die Insolvenz erklärt. Auslöser für den Konkurs sei der Verlust eines Beratungsauftrages im IT-Bereich, sagte er auf Anfrage der SDA. Dieser hätte einen Grossteil der Schulden in der Höhe von rund einer halben Million Franken gedeckt. Wegen der Wirtschaftskrise könne dieser Auftrag aber nicht ersetzt werden.
Geld schuldet die Stadtblatt in erster Linie der Druckerei und der Verteilfirma. Ehemalige Mitarbeiter hätten keine Forderungen mehr offen. Der Winterthurer Verleger will die Marke Stadtblatt vorläufig behalten, um nach der Krise eventuell einen Neuanfang zu wagen.
Zuletzt wurde die Lokalzeitung als Gratis-Sonntagszeitung in alle 50’000 Briefkästen in Winterthur verteilt. Mitte 2008 kam dann das Aus. Per ganzseitigem Weltwoche-Inserat suchte Blumer im April 2009 grosszügige Sponsoren für eine Neulancierung, allerdings ohne Erfolg.
get_footer();