Publicis: Keine krummen Dinger für Villiger

Die Original Krummen Zigarillos von Villiger werden in einer kürzeren Variante neu lanciert: Als Villiger Original Krumme Junior. Publicis hat für die Einführung des neuen Produktes eine Kampagne erarbeitet.

Die Original Krummen Zigarillos von Villiger werden in einer kürzeren Variante neu lanciert: Als Villiger Original Krumme Junior. Publicis hat für die Einführung des neuen Produktes eine Kampagne erarbeitet. Man möchte mit dem neuen Produkt eine jüngere Generation von Rauchern ansprechen, schreibt die Agentur. In Anbetracht der angepeilten Zielgruppe, die ihrem Alter gemäss vielleicht noch Flausen im Kopf habe, und dem Produktenamen «Original Krumme» entstand der Slogan, der sich nun durch den gesamten Markenauftritt zieht: Dreh keine krummen Dinger. Rauch sie. Für die Bebilderung wurden Leute gewählt, die den Kriterien der Zielgruppe entsprechen.
Die Kampagne startet anfangs Juli mit Schwergewicht in der Deutschschweiz: Mit POS-Material an Verkaufsorten. An grossen Festivals sind Promo-Teams in einer Art Polizeiuniformen im Einsatz, die Muster verteilen.
Verantwortlich bei Villiger Söhne: Peter Witzke (CEO), Jeannette Keller (Marketing Schweiz), Susanne Schmutte (Sponsoring, Events und Promotions). Verantwortlich bei Publicis: Martin Denecke (CCO), Peter Rettinghausen (CD), Lori Fischer (AD), Albert Matzinger (Texter), Isabelle Hettel (Strategie), Margrit Weber, Sina Loosli, Charlotte Hottinger (Beratung;),Vera Schmid (Art Buying;), Nathan Beck (Fotos).
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Diebündner konzipieren neue Fuge im Internet

Die Zürcher Agentur Diebündner hat für Orgelbau Felsberg den Internetauftritte neu gestaltet.Die veraltete Webarchitektur wurde überarbeitet und auf Basis einer Typo3-Programmierung auch die Bildgalerie und das Werkverzeichnis eingebettet.

Die Zürcher Agentur Diebündner hat für Orgelbau Felsberg den Internetauftritte neu gestaltet. In der neuen Homepage ist eine ausbaufähige Contentmanagement-Lösung enthalten. Die veraltete Webarchitektur wurde überarbeitet und auf Basis einer Typo3-Programmierung auch die Bildgalerie und das Werkverzeichnis eingebettet. Diese Umsetzung erlaube einen schnelleren Zugriff auf alle Inhalte, so die Agentur in einer Mitteilung.
Verantwortlich bei Orgelbau Felsberg: Michael Freytag. Verantwortlich bei Diebündner Zürich: Adrian Huwyler (Gesamtverantwortung), Haempa Maissen (CD), Lukas Müller (AD), Katja Stauffacher, Chantal Knüsel(Beratung), Peter Krummenacher (Projektleiter Typo3).
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In Flagranti: Pong gespielt mit Strom von 1to1 Energy

Die Agentur In Flagranti hat für 1to1 Energy einen Imagespot gestaltet. Die kurze Stromgeschichte soll mit dem Videospiel Pong Kindheitserinnerungen wecken.

Um den Bekanntheitsgrad 1to1 Energy zu steigern, kreierte die Agentur In flagranti zusammen mit Shining Pictures einen Imagespot. Als Regisseur konnte Luki Frieden gewonnen werden. Die kurze Stromgeschichte soll mit dem Videospiel Pong Kindheitserinnerungen wecken.
Zum Spot
Seine Premiere hatte der Spot am 6. Juli am 1to1 Energy Beach Volley Grand Slam in Gstaad. Zudem wird er gezeigt an Open-Air-Cinémas, am Festival du Film Français in Biel, an den Solothurner Filmtagen sowie punktuell im Lokalfernsehen in den Vertriebsregionen.
1to1 Energy ist der Strom von über 140 lokalen Energieversorgern in zwölf Kantonen der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.
Verantwortlich bei 1to1 energy, Bern: (Markenkommunikation BKW), Verantwortlich bei in flagranti werbeagentur bsw, Lyss: Shining Pictures, Zürich (Produktion), Luki Frieden (Regie).

BMB lanciert Marke Smogfree

Die Zürcher Werbeagentur BMB gestaltet für Kertész Kabel eine Kampagne für die Marke Smogfree. Smogfree steht für ein neues Produktsortiment, welches Kertész Kabel in Zusammenarbeit mit verschiedenen Vertriebspartnern lanciert hat.

Die Zürcher Werbeagentur BMB gestaltet für Kertész Kabel eine Kampagne für die Marke Smogfree. Smogfree steht für ein neues Produktsortiment, welches Kertész Kabel in Zusammenarbeit mit verschiedenen Vertriebspartnern lanciert hat. Unter der neuen Marke sind erstmals in der Schweiz Elektroinstallationsprodukte erhältlich, welche umfassenden Schutz vor den Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung garantieren. Die Produkte sorgen für eine spürbare Verbesserung der Lebensqualität und minimieren gesundheitliche Risiken durch umfassenden Schutz vor Elektrosmog, so die Agentur in einer Mitteilung.
Mit der Entwicklung sämtlicher Kommunikationsmassnahmen wie Inseraten, Website und Dokumentation wurde die BMB Werbeagentur beauftragt. Entstanden ist ein Auftritt, welcher Hauseigentümern, Architekten und Elektroplanern die unsichtbare Gefahr aufzeigen soll. Denn wo Strom fliesst, entstehen elektromagnetische Strahlungen und Felder, welche die Lebensqualität massiv verschlechtern können.
Verantwortlich bei Kertész Kabel, Rümlang: Daniel Kertész (Inhaber),Hansjörg Grögli (Gesamtleiter Verkauf),. Verantwortlich bei BMB: Flavio Meroni, Markus Tränkle, Neven Kissenpfennig (Kreation), Christian Baertschi (Beratung), Sam Bolleter und Ruth Meier (Realisation). Fotografie: Stefan Minder. Bildbearbeitung: Süsstrunk & Jericke.
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Nachfolgefirma von Tillate Management AG ist Konkurs

Die Nachfolgefirma der Tillate Management, Aguna, ist aufgelöst. Mit Verfügung vom 1. Juli hat der Konkursrichter des Bezirksgerichts Horgen über die in Adliswil domizilierte Firma den Konkurs eröffnet.

Die Nachfolgefirma der Tillate Management AG, Aguna, ist aufgelöst. Mit Verfügung vom 1. Juli hat der Konkursrichter des Bezirksgerichts Horgen über die in Adliswil domizilierte Firma den Konkurs eröffnet, wie im Schweizerischen Handelsblatt zu lesen ist. Das Handelsblatt hat zum Zweck von Tillate Management publiziert, dass die Gesellschaft die Erbringung von Management-Dienstleistungen, insbesondere die Entwicklung, den Betrieb und die Verwertung von Applikationen zum Betrieb von Online-Medien sowie die Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Geschäftsführung, Marketing und Kommunikationstechnologie bezwecke.
Aguna hatte laut Markus Popp, Head of Marketing bei Tillate Schweiz, keine operative Tätigkeit mehr, es müssen also keine Mitarbeiter entlassen werden. Die Liquidation erfolge, weil die Firma nach der Restrukturierung (Tamedia/Equitate) nicht mehr gebraucht werde, so Popp.Tamedia sei in keinster Weise davon betroffen.
Im Jahr 2007 war die Tillate Management AG gemäss Kleinreport von den selben Personen gegründet worden, welche im Jahr 2000 die Nightlife-Plattform Tillate gegründet haben. Diese wurde seit 2007 in mehreren Schritten an die Tamedia verkauft.

Wirz Brugger Lüthi Dialog gewinnt Mitglieder für den KV Zürich

Der KV Zürich hat der Agentur Wirz Brugger Lüthi Dialog, den Auftrag übertragen, Absolventen und Absolventinnen der KV Zürich Business Scholl als Mitglieder zu gewinnen. Dafür hat die Agentur ein Direkt-Mailing gestaltet, welches gleich nach den Sommerferien in die Briefkästen Zürcher Angestellter geschickt wird.

Der KV Zürich hat der Dialog-Marketing-Agentur der Wirz-Gruppe, Wirz Brugger Lüthi Dialog, den Auftrag übertragen, Absolventen und Absolventinnen der KV Zürich Business Scholl als Mitglieder zu gewinnen. Die Agentur hat dafür entsprechende Massnahmen realisiert. Denn, die Absolventinnen und Absolventen 2009 der KV Zürich Business School wollen als zahlende Vollmitglieder des KV Zürich gewonnen werden, schreibt die Agentur in einem Communiqué.
Ein Direkt-Mailing zur Konvertierung der Jung-Angestellten und zur Mitgliedergewinnung bereits länger ausgebildeten Zielgruppen-Segmente wird gleich nach den Sommerferien in die Briefkästen Zürcher Angestellter fliegen. Kernbotschaften sind die Beratungs- und Bildungsangebote des KV Zürich, wie beispielsweise der Rechtsdienst oder die Stellenvermittlung.

Computerhersteller kooperieren bei Google Chrome OS

Der Suchmaschinendienstleister Google hat auf seinem Firmenblog gestern bekannt gegeben, welche Computerhersteller beim Betriebssystem Chrome OS kooperieren wollen. Vier der fünf grössten Computerhersteller wollen Geräte mit dem neuen Betriebssystem auf den Markt bringen.

Der Suchmaschinendienstleister Google hat auf seinem Firmenblog gestern bekannt gegeben, welche Computerhersteller beim Betriebssystem Chrome OS kooperieren wollen. Einige der Hardware-Partner sind: Acer, Asus, Freescale, Hewlett-Packard, Lenovo, Qualcomm, Texas Instruments und Toshiba. Sie wollen Geräte für das Google-Betriebssystem entwickeln und bauen. Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2010 sollen erste Geräte auf den Markt kommen.
Als weiteren Partner wird der Softwarehersteller Adobe genannt. Nicht unter den Kooperationspartnern zu finden ist der zweitgrösste Computerhersteller der Welt, Dell. Google sucht an diversen Standorten in den USA, Europa und Japan für die Entwicklung von Chrome OS noch Softwareentwickler.

Baschnegger Ammann Partner wirbt für KäseStrasse

Die Agentur Baschnegger Ammann Partner hat im Pitch den Etat der KäseStrasse Bregenzerwald gewonnen. Die KäseStrasse ist ein Verbund aus Bregenzerwälder Käsemachern, Sennereien, Alpen, Handwerkern und anderen Partnern.

Die Agentur Baschnegger Ammann Partner hat im Pitch den Etat der KäseStrasse Bregenzerwald gewonnen. Die KäseStrasse ist ein Verbund aus Bregenzerwälder Käsemachern, Sennereien, Alpen, Handwerkern und anderen Partnern. In einem ersten Schritt hat die Agentur deren Corporate Design einem Relaunch unterzogen. Mittlerweile sind auch die ersten Werbemaßnahmen für die KäseStrasse Bregenzerwald angelaufen. Die Agentur hat für die Veranstaltungsreihe «Der Wahre Wert der guten Dinge» die Werbeaktivitäten inklusive Design der Website realisiert.
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Auch für soziale Netzwerke sinken die Werbeinvestitionen

Nach einer starken Phase des Wachstums sollen die Werbeinvestitionen im Umfeld von sozialen Netzwerken in diesem Jahr bereits wieder schrumpfen. Für das derzeit im Anzeigengeschäft grösste Netzwerk My Space wird für das Jahr 2009 ein Minus von 15 Prozent erwartet.

Nach einer starken Phase des Wachstums sollen die Werbeinvestitionen im Umfeld von sozialen Netzwerken in diesem Jahr bereits wieder schrumpfen. Branchenbeobachter von Emarketer.com rechnen für dieses Jahr mit einem Minus von drei Prozent in den USA. Noch vor einem halben Jahr waren die Prognosen mit einem Wachstum von 10.2 Prozent angesetzt, schreibt Pressetext.ch. Die Branchenbeobachter bestätigten mit diesem Ausblick, dass auch die Online-Werbung nicht immun gegen die gegenwärtige Wirtschaftskrise ist. Für das derzeit im Anzeigengeschäft grösste Netzwerk My Space sei für das Jahr 2009 ein Minus von 15 Prozent zu erwarten.

Führungswechsel bei Condor Commercials

Ab sofort übernehmen die beiden Produzenten Michael Gloor und Florian Studer als Leiter ad interim die Führung der Abteilung Condor Commercials. Aufgrund unterschiedlicher Meinungen über die zukünftige Ausrichtung der Unternehmenssparte Commercials trennen sich die Condor Films und der bisherige Abteilungsleiter Philipp Petersson.

Ab sofort übernehmen die beiden Produzenten Michael Gloor und Florian Studer als Leiter ad interim die Führung der Abteilung Condor Commercials. Unterstützt werden sie dabei vom weiterhin im Unternehmen tätigen Gründer der Condor Commercials, Martin Fueter, und von Geschäftsführer Kristian Widmer. Aufgrund unterschiedlicher Meinungen über die zukünftige Ausrichtung der Unternehmenssparte Commercials trennen sich die Condor Films und der bisherige Abteilungsleiter Philipp Petersson, schreibt Condorfilms in einem Communiqué. Bis zum Jahresende steht Philipp Petersson dem Unternehmen auf Projektbasis weiterhin zur Verfügung.

Ruf Lanz lässt für VBZ den Specht hämmern

Auf dem grossen Streckennetz der VBZ müssen aus Altersgründen gelegentlich Gleise ausgewechselt werden. Die VBZ informieren die Bevölkerung darüber nicht nur auf Flyern sowie auf ihrer Homepage, sondern neu auch mit einem von Ruf Lanz gestalteten Kinospot.

Auf dem grossen Streckennetz der VBZ müssen aus Altersgründen gelegentlich Gleise ausgewechselt werden. Dies führt zu Baustellen, wie diesen Sommer am Stadelhoferplatz in Zürich. Die VBZ informieren die Bevölkerung darüber nicht nur auf Flyern sowie auf ihrer Homepage, sondern neu auch mit einem von Ruf Lanz gestalteten Kinospot. Hauptdarsteller: ein irrwitziger Buntspecht.
Der Spot läuft diesen Sommer in verschiedenen Zürcher Kinos. Je nach Kino-Standort kommen unterschiedliche Texttafeln zum Einsatz, die darüber informieren, wie man trotz der Stadelhofer-Baustelle bequem nach Hause kommt. Persoenlich.com präsentiert die Basisversion.
Zusätzlich wird ein Inserat und Plakat eingesetzt, auf dem ein VBZ-Chauffeur über eine Stadtkarte gebeugt zu sehen ist. Schliesslich läuft diesen Sommer alles etwas anders rund um den Stadelhoferplatz.
Zum Spot
Verantwortlich bei den Verkehrsbetrieben Zürich: Heinz Vögeli (Leiter Unternehmenskommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Torsten Maas, Markus Ruf (Text), Marcel Schläfle (Art Direction), Michèle Leibacher (Beratung). Produktion: Manifesto Film. Producer: Daniela Berther. Vertonung: Hastings. Postproduktion: Manifesto.
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Werbung im Briefkasten – unbeachtet und ungelesen?

Die Zürcher Agentur Management Tools hat in einer Marktforschungsstudie den Nutzen von Briefkasten-Werbung untersucht. Forschungsresultate der Studie zeigen, dass derartige Direct-Mails sich derzeit wenig an den Bedürfnissen der Leser orientieren.

Aufgrund von Ferienabwesenheit bleiben Briefkästen in den Ferien häufig ungeleert, Werbeflyer bleiben ungelesen. Die Zürcher Agentur Management Tools hat in einer Marktforschungsstudie den Nutzen von Briefkasten-Werbung untersucht. Forschungsresultate der Studie zeigen, dass derartige Direct-Mails sich derzeit wenig an den Bedürfnissen der Leser orientieren.
Allein eine hohe Professionalität und eine stärkere Orientierung an den Bedürfnissen der Empfänger könne die Kehrtwende am Briefkasten bringen, schreibt die Agentur. Die Flut an Angeboten locke die Schweizer nicht. Rund 48 Prozent der in persönlichen Interviews Befragten schenken der täglichen Werbung keine Aufmerksamkeit. Werbesendungen landen direkt im Altpapier. Weitere 20 Prozent der Befragten lesen die
adressierten Werbesendungen selten. Lediglich bei 22 Prozent gelegentlichen Lesern
und 11 Prozent häufigen Lesern verzeichnen die Werbemacher keine Streuverluste.
Betrachte man die generierten Einkäufe, geben gerade einmal 12 Prozent an, wiederholt Artikel aus der Briefkastenwerbung zu kaufen. Für weitere 16 Prozent muss die Werbung
eine ganz besonders günstige Aktion beinhalten. Vorsorglich schützen sich daher 52 Prozent der Befragten vor unerwünschter Werbung – durch den Stopp-Werbung-Kleber. .
Grundsätzlich darf die Schweizerische Post unadressierte Werbemailings nur in Briefkästen ohne diese Kleber verteilen. Offizielle Mailings staatlicher Behörden sowie amtliche Anzeiger und politische Sendungen bilden eine Ausnahme. Aber auch Sendungen mit Spendenaufrufen von zertifizierten Fundraisern finden ihren Weg vorbei an den Stopp-Klebern.
Die Interviews wurde mit deutschsprachigen Männern und Frauen in Zürich durchgeführt.
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