Pumpkin Film: Für Toyota japanischen TV-Spot realisiert
Toyota hat Pumpkin Film damit beauftragt, einen TV-Spot für den japanischen Markt zu realisieren. Das Zürcher Unternehmen hat dafür den Toyota Vellfire an den Stränden der Normandie in Szene gesetzt.
Redaktion
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14. Juli 2009
Pumpkin hat in Zusammenarbeit mit der in Tokyo ansässigen Agentur Hakuhodo einen TV-Spot für Toyota Japan realisiert. Dieser wurde an den weiten, glatten Stränden der Normandie gedreht. Zwei Rivalen liefern sich ein wildes Rennen, um sich am Ende wie bei einem Duell mit eisiger Miene zu treffen. Für den Spot von Regisseur Nico Beyer wurde nur ein einziger Toyota Vellfire eingesetzt; alle anderen Modelle wurden in der Postproduktion als Spiegelung kreiert. Spannend an der Realisation sei die fernöstliche Ästhetik und Erzählsprache, die sich von europäischen Gewohnheiten stark unterscheide, schreiben die Filmproduzenten in einer Medienmitteilung vom Dienstag.
Verantwortlich bei Toshiya Kono: Hakuhodo inc. (CD), Masashi Iguchi (Hakuhodo Products, Executive Producer), Tomohiko Kawanishi (Hakuhodo Products, Producer), Kana Wakabayashi (Producer). Produktion: Nico Beyer (Regisseur), Sonja Brand (Pumpkin Film, Executive Producer), Katrin Wilken (Line-Producer) Caroline Kukura (Pumpkin Film, Communication &Sales). Postproduktion: Jan Heinze (Pixomondo), Claudia Brand (Pumpkin Film).
Zu guter Letzt: Wie ein Schwammkopf die Kassen klingeln lässt
Spongebob ist nicht nur eine Trickfilmfigur. Über die Jahre hinweg ist der gelbe Schwammkopf zu einer acht Milliarden schweren Werbeikone mutiert. Sein 10-jähriges Jubiläum dürfte zusätzliche Millionen in die Kassen spülen.
Redaktion
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14. Juli 2009
Spongebob – wer da bloss an eine Kindersendung, an einen blöden gelben Schwammkopf denkt, ist auf dem Holzpfad. Hinter der Trickfilmfigur steckt eine gigantische Werbemaschinerie. Die Zeitschrift Advertising Age hat zu Spongebobs zehntem Geburtstag die Daten publik gemacht. Spongebob Squarepants, im Besitz des Kindersenders Nickelodeon und 700 Lizenzpartnern weltweit, ist ganze acht Milliarden Dollar schwer. Eine unüberschaubere Menge Fanartikel spült täglich Geld in die Kassen. Anlässlich des Jubiläums haben die Werbeprofis zudem weitere Ideen entwickelt, wie sich Sponegbob noch besser vermarkten lässt: Promis wurden mit 12-karätigen Diamanten aus einer limitierten Kollektion beglückt, für die Normalos gibt es eine Kollektion mit funkelnden Ohrringen, Halsbändern und Ringen. Die Schmuckstücke sollen für 95 bis 350 Dollar über den Ladentisch gehen. Daneben wurde eine Kooperation mit Walmart und Burger Kind eingegangen. Als krönender Abschluss wird Spongebob als erste Animationsfigur im Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds stehen. Was ist der Schlüssel zum Erfolg, was macht Spongebob – der übrigens sogar Präsident Obama toll findet – so unwiderstehlich? Spongebobs Bonus sei der «generationsübergreifende Ansatz», heisst es im Artikel der Fachzeitschrift. Spongebob sei nicht nur bei kleinen Kindern, sondern auch bei Collegestudenten und Erwachsenen beliebt. Laut Judy McGrath, CEO von MTV Networks, liegt Spongebobs Erfolg aber vor allem an seinem unerschütterlichen Optimismus. Dem kann anscheinend niemand widerstehen.
(Bildquelle: Madametussauds.com)
Neuer Art Director bei Crossmotion
Crossmotion Media Engineering erweitert die Designabteilung. Seit Juni ergänzt Eugen Danzinger als Art Director und Spezialist für Motion-Graphics das Team.
Redaktion
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14. Juli 2009
Crossmotion Media Engineering erweitert die Designabteilung für crossmediale Kommunikationstools um einen weiteren Mitarbeiter. Eugen Danzinger ergänzt als Art Director und Spezialist für Motion-Graphics seit Juni mit einem Vollpensum das Team. Danzinger verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen 2D-/3D-Animation und Compositing. Crossmotion Media Engineering entwickelt medienübergreifende Kommunikationstools mit dem Fokus auf dem Bewegtbild. Dazu gehören audiovisuelle Medien für die Corporate- und Marketingkommunikation, für Informations- und Schulungszwecke, für die Visualisierung von Prozessen mit 2-D- und 3-D-Animation, für Internetauftritte mit Bewegtbild sowie komplexe interaktive Webanwendungen.
Blick: Auslieferungsprobleme wegen Störung in der Druckerei
Der Blick wurde am Montagmorgen in der ganzen Schweiz verspätet oder zum Teil gar nicht ausgeliefert. Grund dafür ist eine Störung in der Druckerei.
Redaktion
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13. Juli 2009
Viele Blick-Leser mussten am Montagmorgen auf ihr Blatt verzichten. Die Zeitung wurde in der ganzen Schweiz verspätet oder zum Teil gar nicht ausgeliefert. Grund dafür ist eine Störung in der Druckplattenherstellung in der Druckerei Adligenswil LU. Wie Ringier in einer Mitteilung schreibt, sollen Abonnenten mit Frühzustellung ihr Exemplar jedoch bis spätestens zwölf Uhr erhalten. Als Entschuldigung für die verspätete Ausliefung erscheint morgen im Blick eine Anzeige mit einem Coupon zum kostenlosen Bezug des Blick oder Sonntagblick. Auf Blick.ch steht das e-Paper zudem heute kostenlos zur Verfügung.
Zu guter Letzt: Blick deckt Verstoss gegen das Alkoholwerbeverbot auf
Der Blick liefert wie versprochen mehr harten «investigativen» Boulevardjournalismus. Kürzlich aufgedeckter Skandal von nationalem Interesse: Mister Schweiz André Reithebuch macht in einem Bieler Club unerlaubterweise Werbung für Alkohol.
Redaktion
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13. Juli 2009
Der Blick hat sein Versprechen mehr harten «investigativen» Boulevardjournalismus zu liefern gehalten. Kürzlich aufgedeckter Skandal der Onlineausgabe – man halte sich fest – Mister Schweiz André Reithebuch macht unerlaubterweise Werbung für alkoholische Getränke. Der reisserische Titel «Mixen, exen und lecken» verrät die Dringlichkeit des Vorfalls. «Was ist da los beim Mister Schweiz aus dem Glarnerland?» steht weiter unten. Ja, was war da los? Reithebuch hatte in einem Bieler Club an der Bar ausgeholfen. Sein erstes Vergehen: Auf seinem Hemdkragen war das Logo eines bekannten Bierherstellers aufgedruckt. Zweiter Fauxpas: André trank selbst ein paar Runden mit, was unweigerlich zum dritten Missgeschick führte – eine junge Blondine schlürfte einen Shot aus Reithebuchs Bauchnabel. Bei der Mister-Schweiz-Organisation sieht man den Vorfall nicht ganz so eng wie die Journalisten. Dass André Reithebuch bei seinem Auftritt Drinks gemischt habe verstehe sich von selbst und habe nichts mit Alkoholwerbung zu tun, sagte Urs Brülisauer gegenüber Blick.ch. Liebe Sittenwächter, bleibt weiter am Ball.
Neuen Lgk: Den Zucker flüssig gemacht
Die Neue Lgk hat für die Zuckerfabriken Aarberg + Frauenfeld eine Kampagne realisiert. Diese soll die Vorzüge der neuen Produktpalette «Sucrisse» aufzeigen.
Redaktion
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13. Juli 2009
Die Neue Lgk hat für die Zuckerfabriken Aarberg + Frauenfeld eine Kampagne zur Bekanntmachung der neuen Produktpalette «Sucrisse» realisiert. Die Werbekampagne führt den Vorteil des flüssigen Zuckers – seine Löslichkeit – vor Augen. Die neue Marke wird über die Migros eingeführt. Die dazu gehörige Kampagne konzentriert sich momentan auf das Migros-Magazin, die Saisonküche sowie auf Plakatstellen in und um Migros-Filialen. Im Herbst wird die Kampagne durch einen Spot ergänzt, begleitet durch einen nationalen Plakataushang.
Verantwortlich bei Zuckerfabriken Aarberg + Frauenfeld: Josef Arnold (CEO), Beat Gerber (Leiter Marketing und Verkauf), Sibylle Studer (Product Manager). Verantwortlich bei der Neuen Lgk: André Benker (CD), Valentina Herrmann, Dominic Beyeler (AD), Lukas Schmid (Text), Alfredo Trasatti, Sabina Siegrist, Raphaela Brühlmeier (Beratung). Art Buying: Beatrice Mächler. Fotografie: Hans-Ruedi Rohrer. Illustrationen: Christian Kitzmüller, Syd Brak. Bildbearbeitung: Felix Schregenberger.
Teil.ch: Für Radio 1 nur die besten Songs beworben
Redaktion
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13. Juli 2009
Piratenpartei Schweiz gegründet
Nach Schweden und Deutschland gibt es seit Sonntag auch in der Schweiz eine Piratenpartei. Zu den Zielen der Partei gehört unter anderem, das Recht auf Privatsphäre zu verteidigen.
Redaktion
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13. Juli 2009
Am Sonntag ist in der Schweiz eine Piratenpartei gegründet worden. Zu den Zielen der Partei gehören die Verteidigung des Rechts auf Privatsphäre, die Reform des Urheberrechts sowie die Einschränkung von «schädlichen Monopolen». Gefördert werden müsse der freie Zugang zu Wissen, Kultur und Medien. Der Staat müsse transparenter werden, und die Menschenrechte müssten ebenfalls gestärkt werden. Der Aufbau der Piratenpartei Schweiz (PPS) erfolgte vor allem übers Internet. Zum Präsidenten wählten die 124 Gründungsmitglieder den 24-jährigen Informatikstudenten Denis Simonet. Die erste Piratenpartei entstand 2006 in Schweden. Sie hat bei den Europawahlen im Juni 7,1 Prozent der Stimmen und ein Mandat erobert. Die deutsche Piratenpartei erreichte 0,9 Prozent. Laut Denis Simonet soll auch die Piratenpartei Schweiz möglichst bald an einer kantonalen Parlamentswahl teilnehmen.
SRG-Sender berichten zu wenig über andere Sprachregionen
Die Informationsprogramme der SRG-Sender behandeln zu wenig Themen aus anderen Sprachregionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Bakom in Auftrag gegeben Studie.
Redaktion
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13. Juli 2009
Im Programmauftrag der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft heisst es, die SRG fördere das Verständnis und den Austausch unter den Landesteilen. Dem widerspricht jedoch die neuste Studie der Universität Freiburg, die im Auftrag des Bakoms durchgeführt wurde. So widmen die Informationsprogramme von La Première nur gerade vier Prozent ihrer Berichterstattung den anderen Sprachregionen – zwei Prozent der Deutschschweiz sowie zwei Prozent dem Tessin. Dasselbe gilt für DRS 1, dessen Nachrichtenprogramme zu drei Prozent über die Westschweiz und zu einem Prozent über das Tessin informieren. An erster Stelle steht bei Radio DRS mit 44 Prozent die Berichterstattung über das Ausland.
CREA: Anmeldefrist verlängert
Der Einsendeschluss für den CREA Credential Award wurde verschoben. Kommunikationsmittel und Kampagnen können bis zum 31. August eingereicht werden.
Redaktion
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13. Juli 2009
Die Anmeldefrist für den CREA Credential Award wurde verlängert. Agenturen aus dem deutschsprachigen Raum haben bis zum 31. August 2009 die Möglichkeit, Kommunikationsmittel und Kampagnen einzureichen.
3+ im Juni mit Rekordzahlen
3+ konnte seinen Marktanteil im zweiten Quartal um 62 Prozent steigern. Im Juni erreichte der Schweizer Fernsehsender mit 4,7 Prozent den höchsten Wert seit Sendestart.
Redaktion
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13. Juli 2009
Der Schweizer Fernsehsender 3+ konnte seinen Marktanteil im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 62 Prozent steigern und erreichte im Juni mit 4,7 Prozent den höchsten Wert seit Sendestart. Der Marktanteil lag im Durchschnitt bei 4,2 Prozent in der Zeitschiene zwischen 20 und 22.29 Uhr bei den 15- bis 49-Jährigen, wie es in einer Pressemitteilung von Publicitas heisst. Damit war der Sender nach SF1, SF2, RTL und Pro7 auf Platz fünf der meistgesehenen TV-Sender in der Deutschschweiz.
Fantoche: Internationaler Wettbewerb am Trickfilmfestival
Am Animationsfilmfestival Fantoche wird auch dieses Jahr ein internationaler Wettbewerb abgehalten. 39 von insgesamt 927 eingereichten Beiträgen wurden zur Jurierung ausgewählt, darunter auch zwei Schweizer Filme.
Redaktion
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13. Juli 2009
Am Animationsfilmfestival Fantoche wird auch dieses Jahr ein internationaler Wettbewerb abgehalten. 927 Animationsfilme aus 51 Ländern wurden eingereicht, 39 Beiträge aus 27 Ländern wurden zur Jurierung ausgewählt. Darunter sind auch zwei Schweizer Filme zu sehen: «Tôt ou tard» von Jadwiga Kowalska (Gewinnerin des Schweizer Filmpreises für den besten animierten Kurzfilm 2009) und Georges Schwizgebel mit «Retouches». Auszeichnungen gibt es in insgesamt sieben Kategorien zu gewinnen. Die diesjährige Jury setzt sich aus international bekannten Animationsfilmern, Künstlern und Produzenten zusammen: Abi Feijó (Portugal), Lauri Faggioni und Caroline Leaf (USA), Thomas Ott (Schweiz) und Tatia Rosenthal (Israel). Die Fantoche findet vom 8. bis 13. September 2009 in Baden statt.