Z.B. Werbung bricht mit Schwing-Konventionen

Die Agentur Z.B. Werbung bricht für die Genossenschaft Migros Aare mit den Schwing-Konventionen und schickt eine neue Texterin ins Rennen. Für die Genossenschaft Migros Aare und ihr Wynecenter bedruckte die Agentur Schwingerhosen mit den Logos aller Mieter.

Die Agentur Z.B. Werbung mit Sitz in Zürich und Bern bricht für die Genossenschaft Migros Aare mit den Schwing-Konventionen und schickt eine neue Texterin ins Rennen. Für die Genossenschaft Migros Aare und ihr Wynecenter im aargauischen Buchs bedruckte die Agentur Schwingerhosen mit den Logos aller Mieter. Dies trotz Werbeverbots im Schwingsport – allerdings nur für das Inserat in der Schwingerzeitung des Nordwestschweizer Schwingfests. Ein juristisches Nachspiel braucht man also nicht zu fürchten. Die Headline «Ihr nächster Gang» fordert zum Besuch des Wynecenters und der auf den Hosen präsenten Geschäfte auf. Die Inserate erscheinen Ende August.
Ausserdem hat die Agentur eine neue Texterin ins Team geholt. Seit dem 1. Juli ist die ehemalige Textchefin, Journalistin und Texterin Janine Radlingmayr für Z.B. Werbung tätig.
Verantwortlich bei Genossenschaft Migros Aare: Karl Gorsatt (Verantwortung). Verantwortlich bei Z.B. Werbung: Felix Zimmermann (Konzept und Gestaltung), Denis Jeitziner (Konzept und Text), Regula Jauner (Beratung).
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Wunderman: Für Ford die Parkscheibe neu erfunden

Um der Schweiz-weiten Transit Inserate-Kampagne von Ford zusätzlichen Auftrieb zu verleihen und potentielle Transit Käufer gezielt anzusprechen, konzipierte und realisierte Wunderman ein Direct Mail. Unter Beibehaltung der Kernbotschaft «FordTransit. Wie auf Sie zugeschnitten» wurde ein dreiteiliges Mail an ausgewählte KMU verschickt.

Um der Schweiz-weiten Transit Inserate-Kampagne von Ford zusätzlichen Auftrieb zu verleihen und potentielle Transit Käufer gezielt anzusprechen, konzipierte und realisierte Wunderman ein Direct Mail. Unter Beibehaltung der Kernbotschaft «FordTransit. Wie auf Sie zugeschnitten» wurde ein dreiteiliges Mail an ausgewählte KMU verschickt. Dieses beinhaltete einen personalisierten Brief mit einem 3.9% Tiefpreisleasing-Angebot, einem Booklet mit ausgewählten Transit Modellen sowie einer einmaligen Parkscheibe als Give-Away. Damit lässt sich nicht nur die Ankunftszeit einstellen, sondern auch eine spielerische Vorselektion bestimmter Transit Varianten vornehmen. Die Kampagne enthielt zusätzlich eine Antwortkarte mit einem Wettbewerb.
Wunderman ist ein Teil der Y&R Gruppe Schweiz.

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Zu guter Letzt: Radiosender protestiert mit Vogelgezwitscher

Was für Radio Energy Leuenbergers Fotoalbum, ist für Andere das Vogelgezwitscher. Der polnische Kulturkanal Dwojka hat am Mittwoch aus Protest gegen eine mangelhafte Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunkst ausschliesslich Vogelgezwitscher gesendet.

Was für Radio Energy Leuenbergers Fotoalbum, ist für Andere das Vogelgezwitscher. Der polnische Kulturkanal Dwojka hat am Mittwoch aus Protest gegen eine mangelhafte Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunkst ausschliesslich Vogelgezwitscher gesendet. Dazwischen wurde alle zehn Minuten eine Erklärung verlesen, in der auf die finanzielle Situation des Senders aufmerksam gemacht wurde. Wegen eines dramatischen Rückgangs der Einnahmen aus Rundfunkgebühren sei die Existenz des Programms gefährdet.
Im Herbst 2007 hatte die Regierung von Ministerpräsident Donald Tusk nach den gewonnenen Parlamentswahlen angekündigt, die Rundfunkgebühren abzuschaffen, was zu einem massiven Rückgang der Einnahmen führte. Aktuell bezahlen gemäss Schätzungen geraden noch 40 Prozent der Radio- und Fernsehnutzer die Gebühren. Erst vor zwei Wochen konnte zwar die Regierung ein Mediengesetz durchsetzen, in dem eine Finanzierung aus dem Staatshaushalt garantiert ist. Es ist jedoch unsicher, ob dieses Gesetz in Kraft treten kann, da ein Einspruch des Präsidenten Lech Kaczynski erwartet wird.
Dwojka hat sich als werbefreier Sender auf klassische Musik, Jazz und Literatur spezialisiert. Die Redaktion organisiert zahlreiche Musikfestivals, unter anderem den Warschauer Herbst. Im Jahr 2006 soll der Kanal nach Angaben rund 1.6 Prozent der polnischen Radiohörer erreicht haben.

Zürcher Kommunikationshaus nutzt den Stau

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Startbahnwest beim Werbekongress Berlin 2009 ausgezeichnet

Die Zürcher Agentur Startbahnwest ist beim Werbekongress Berlin 2009 mit dem Strategiepreis ausgezeichnet worden. In einem Team mit 14 Studenten erarbeitete die Agentur im Rahmen des Werbekongress 2009 eine Kommunikationsstrategie für die klimaneutralen GoGreen-Produkte der Deutschen Post.

Die Zürcher Agentur Startbahnwest ist beim Werbekongress Berlin 2009 mit dem Strategiepreis ausgezeichnet worden. In einem Team mit 14 Studenten erarbeitete die Agentur im Rahmen des Werbekongress 2009 eine Kommunikationsstrategie für die klimaneutralen GoGreen-Produkte der Deutschen Post. Das Team hat mit der weihnachtlichen Launchkampagne: «Die erste Post, die keine Spuren hinterlässt – Go Green» den Strategiepreis gewonnen.
Hinter der Kampagne stand der Gedanke, dass jede Post Spuren hinterlässt: emotionale, aber eben auch in der Natur. Mit Go Green verschwinden diese Spuren in der Natur wieder. Besonders überzeugt hätte die Jury, dass sich dieses Konzept ohne Probleme auf die anderen Jahreszeiten ausdehnen lasse, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt.
Der Werbekongress ist die grösste Recruiting-Veranstaltung der Kommunikationsbranche im deutschsprachigen Raum. 250 ausgesuchte Studenten erarbeiten unter Anleitung von Agenturen an zwei Workshop-Tagen Kampagnenansätze für einen realen Auftraggeber. Am dritten Tag präsentieren die Teilnehmer ihre Konzepte öffentlich vor einer Fachjury. Parallel findet eine Messe statt, auf der Studenten, interessiertes Fachpublikum und Nachwuchskommunikatoren die Möglichkeit haben, mit Agenturvertretern, Sponsoren und anderen Ausstellern ins Gespräch zu kommen. Zum Abschluss werden auf der Gala die besten Ergebnisse der Workshops ausgezeichnet.

By Heart verbreitet Duft der weiten Kaffee-Welt

Die Agentur By Heart hat für Emmi neue Werbesujets gestaltet. Die Plakatkampagne startet ab sofort, mit Bildern, die an die Herkunftsländer des Kaffes erinnern.

Die Agentur By Heart hat für Emmi neue Werbesujets gestaltet. In Zusammenarbeit mit dem italienischen Fotografen Marino Parisotto Vay hat die eine Reihe von Sujets entwickelt, welche eine Emmi-Kaffeewelt entstehen lassen sollen. Die Bilder entführen in die Herkunftsländer des Kaffees. Der Hintergrund der Sujets ist und die Wand einer alten Rösterei. Vor dieser Wand wird der kühle Genuss unter heisser Sonne inszeniert.
Die neue Kampagne startet ab sofort mit Plakaten in der Schweiz. Diesen Herbst wird die Kampagne auch in England zu sehen sein, weitere Länder sollen folgen.

Verantwortlich bei Emmi Caffé Lattte: Marco Peter (Leiter Marketing Frischprodukte), Dorothee Schwarz (Business Development Manager), Anita Schmid (Product Manager), Isabelle Erne (Junior Product Manager), David Jäger (Leiter Marketingkommunikation), Adrian Bucher (Leiter Werbung), Nicole Koller (Projektleiterin). Verantwortlich bei By Heart: Hans Siegwart(CD) Markus Bircher (Strategie), Simone Platz (AD), Peter Krebs, Misha Gambetta (Beratung), Dominik Mory (Produktionsmanagement), Natascha Breu (Realisation). Foto: Marino Parisotto Vay, Milano. Bildcomposing/Packshot/Litho: Detail AG, Zürich.

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Eye Media öffnet ein Auge in die digitale Welt

Die Zürcher Agentur Eye Media hat einen neuen Internetauftritt. Auf der Seite befindet sich unter anderem ein Eye Media Twitter.

Die Zürcher Agentur Eye Media hat einen neuen Internetauftritt. Um die Projekte besser zu veranschaulichen, wurden verschiedene Referenzen auf der Webseite mit Spots versehen. Ausserdem befindet sich auf der Seite ein eigener Eye Media Twitter
In den letzten Wochen hat die Agentur unter anderen die Webseite von Pestalozzi Attorneys at Law realisiert sowie der Launch von Harley-Davidson Iron 883. Dabei wurden ein Einkauf von Leads mit einer TKP-Kampagne und einer Facebook-Applikation kombiniert.

Aus Weber Harbeke wird Weber Harbeke Partners

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Ringier: Bauers Magazine in Ungarn übernommen

Ringier wächst weiter in Ungarn. Der Medienkonzern hat sämtliche Anteile des deutschen Verlags Bauer Media Group am gemeinsamen Joint Venture Euromedia in Ungarn übernommen.

Ringier übernimmt sämtliche Anteile des deutschen Verlags Bauer Media Group am gemeinsamen Joint Venture Euromedia in Ungarn. Somit ist Ringier Ungarn nun alleiniger Herausgeber von 15 Zeitungen und Zeitschriften. Seit 2002 hielten die beiden Verlagshäuser in einem Joint Venture zu je 50 Prozent die internationalen Magazine Bravo, Bravo Girl, Tina und Buci Maci (Bussi Bär). Hinzu kommen die nationalen Titel Blikk N?k, eine wöchentliche Frauenzeitschrift, sowie die beiden wöchentlich erscheinenden Peoplemagazine IM und hot!. Sämtliche Titel werden weiterhin erscheinen. Die Übernahme muss noch von den ungarischen Wettbewerbsbehörden genehmigt werden.

Zu guter Letzt: Washington Post nimmt es mit der Unabhängigkeit nicht so genau

Ausgerechnet die Washington Post macht mit einem unsauberen Nebengeschäft Schlagzeilen. Gewiefte Marketingleute des Verlags sind auf die Idee gekommen, für 25‘000 Dollar ein Schwätzchen mit Redaktoren und Politikern anzubieten.

Ausgerechnet die Washington Post – die Zeitung, die dank der Watergate-Enthüllung für viele Medienschaffende zum Symbol für unabhängigen unerschrockenen Journalismus wurde – macht mit einem unsauberen Nebengeschäft Schlagzeilen. Findige Marketingleute des Verlags wollten eine neue Geldquelle erschliessen, um die finanzielle Situation des Konzerns zu verbessern. Zum Verkauf angeboten wurde ein exklusives Schwätzchen mit Redaktoren und hochkarätigen Politikern im Hause der Verlegerin Katharine Weymouth. Und das alles für läppische 25‘000 Dollar. Nun wird aber nichts aus der Party, die am 21. Juli steigen sollte. Die Politik-Website Politico.com hat den Skandal aufgedeckt und ausgeschlachtet.
Mit mehr Humor nimmt es die Süddeutsche Zeitung. Sie sieht den Fall als eine Bestätigung für die Redaktion der Washington Post. Es sei ein Lob, dass jemand überhaupt so viel Geld bezahle, um mit Medienvertretern einen Abend zu verbringen.

Schweizer Börse: Tamedia einen Verweis erteilt

Tamedia erhielt von der Schweizer Börse SIX einen Verweis. Der Zürcher Medienkonzern habe die Pflicht zur Offenlegung von Management-Transaktionen verletzt.

Die Schweizer Börse SIX hat Tamedia einen Verweis erteilt. Der Zürcher Medienkonzern habe die Pflicht zur Offenlegung von Management-Transaktionen verletzt. Transaktionen im Gesamtwert von über 250’000 Franken seien verspätet gemeldet und veröffentlicht worden, teilte die Börsenbetreiberin am Dienstag mit. Es seien Organisationsmängel bei Tamedia gewesen, die zur verspäteten Offenlegung geführt hätten.
Sowohl die meldepflichtige Person, ein nicht-exekutives Mitglied des Verwaltungsrats, als auch die für die fristgerechte Veröffentlichung der Meldungen zuständigen Mitarbeiter von Tamedia verfügten laut SIX nicht über ausreichende Kenntnisse der einzuhaltenden Bestimmungen. Zudem habe es die Tamedia unterlassen, die meldepflichtige Person zur rechtzeitigen Meldung anzuhalten, obschon das Unternehmen von der bevorstehenden Transaktion wusste.

Brüngger Bachmann Dialog: Konkurs angemeldet

Die Zürcher Agentur Brüngger Bachmann Dialog hat am Montag Konkurseröffnung beantragt. Diverse Mandate konnten in den letzten Monaten nicht plangemäss vereinnahmt werden.

Die Zürcher Agentur Brüngger Bachmann Dialog hat am Montag, 6. Juli 2009, beim Bezirksgericht Zürich Antrag auf Konkurseröffnung gestellt. Die beiden geschäftsführenden Partner Remo Bachmann und Daniel Brüngger konnten keine Einigung zur Weiterführung der Agentur treffen, wie Brüngger in einer Mitteilung schreibt. Diverse Mandate, welche die Agentur in den letzten Monaten betreut hat, konnten aufgrund der Wirtschaftskrise – insbesondere der schwierigen Lage in der Automobilindustrie – nicht plangemäss vereinnahmt werden. Schliesslich fehlten der Agentur die liquiden Mittel. In den letzten Tagen und Wochen seien zwar intensive Gespräche mit Investoren geführt worden, Akquisitionsbemühungen seien jedoch nur bedingt erfolgreich gewesen.
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