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Unterschiedliche Informationsvermittlung bei den Landeskanälen
Die Fernsehsender der SRG kommen dem Informationsauftrag in unterschiedlicher Art und Weise nach, wie eine Untersuchung der Universität Freiburg im Auftrag des Bundesamts für Kommunikation Bakom zeigt. Am seltensten sind gemäss der Untersuchung Informationssendungen im Deutschschweizer Fernsehen SF.
Die Fernsehsender der SRG kommen dem Informationsauftrag in unterschiedlicher Art und Weise nach, wie eine Untersuchung der Universität Freiburg im Auftrag des Bundesamts für Kommunikation Bakom zeigt. Am seltensten sind gemäss der Untersuchung Informationssendungen im Deutschschweizer Fernsehen SF. Gerade mal 23 Prozent der Sendezeit widmeten SF 1 und SF zwei diesen, wie der Leiter der Untersuchung, Joachim Trebbe, am Mittwoch an der Jahresmedienkonferenz des BAKOM in Biel sagte. Dagegen behandeln französisch- und italienisch-sprachige Sender häufiger relevante Informationsthemen. Bei TSR 1 und 2 beträgt der entsprechende Anteil 35 Prozent, bei RSI 1 und 2 36 Prozent.
Unter Information verstehen die beteiligten Forscher öffentlich relevante Themen wie Politik oder Sachthemen sowie privat relevante Themen: Sendungen, welche die Lebenswelten der Zuschauer abbilden und Human-Touch-Themen. Im Gegensatz dazu stehen Filme, Shows und Spiele sowie Sportsendungen.
Trebbe warnte jedoch gleichzeitig vor einer Überinterpretation der Daten. Die genannten Zahlen könnten nur beschränkt etwas aussagen, welchen Stellenwert den Informationsgefässen zugemessen wird, da beispielsweise Wiederholungen der Info-Sendungen die Zahlen verzerren. Doch selbst nach Subtraktion dieser Effekte strahle das Deutschschweizer Fernsehen weniger Infosendungen aus als die anderen öffentlich-rechtlichen Sender.
Unter Information verstehen die beteiligten Forscher öffentlich relevante Themen wie Politik oder Sachthemen sowie privat relevante Themen: Sendungen, welche die Lebenswelten der Zuschauer abbilden und Human-Touch-Themen. Im Gegensatz dazu stehen Filme, Shows und Spiele sowie Sportsendungen.
Trebbe warnte jedoch gleichzeitig vor einer Überinterpretation der Daten. Die genannten Zahlen könnten nur beschränkt etwas aussagen, welchen Stellenwert den Informationsgefässen zugemessen wird, da beispielsweise Wiederholungen der Info-Sendungen die Zahlen verzerren. Doch selbst nach Subtraktion dieser Effekte strahle das Deutschschweizer Fernsehen weniger Infosendungen aus als die anderen öffentlich-rechtlichen Sender.
Neuer Leiter Werbemarkt Zeitungen bei Espace Media
Spätestens per 1. November 2009 übernimmt Michael Seiler die Leitung des Werbemarkts Zeitungen der Espace Media Gruppe. Er übernimmt die Leitung von Matthias O. Hütköper, Leiter der sich entschieden hat, Espace Media per Ende Januar 2010 zu verlassen.
Spätestens per 1. November 2009 übernimmt Michael Seiler die Leitung des Werbemarkts Zeitungen der Espace Media Gruppe. Michael Seiler war bereits von 1997 bis 2006 als Anzeigenleiter der Berner Zeitung BZ tätig. Zuletzt führte er den Standort Bern der Inseratevermittlungs- und Mediendienstleistungsagentur KM Key Media.
Seiler übernimmt die Leitung von Matthias O. Hütköper, Leiter der sich entschieden hat, Espace Media per Ende Januar 2010 zu verlassen. Hütköper stiess Mitte 2006 als Anzeigenleiter der Berner Zeitung BZ zu Espace Media. Zuvor war er als Geschäftsführer der Schleswig-Holsteinischen Druck und Verlagsservice tätig. Er wird bis zu seinem Austritt für verschiedene Werbemarkt-Projekte bei Espace Media verantwortlich sein. Unter anderem begleitet die Erarbeitung und Gestaltung neuer Tarifformate für den Werbemarkt Zeitungen.
Die interimistische Leitung des Verkaufsbereiches Werbemarkt Zeitungen übernimmt ab sofort Rudolf Lehmann, Verlagsleiter des Berner Bär und seit 1. Juli 2009 Leiter des Werbemarktes Zeitungen Regional.
Seiler übernimmt die Leitung von Matthias O. Hütköper, Leiter der sich entschieden hat, Espace Media per Ende Januar 2010 zu verlassen. Hütköper stiess Mitte 2006 als Anzeigenleiter der Berner Zeitung BZ zu Espace Media. Zuvor war er als Geschäftsführer der Schleswig-Holsteinischen Druck und Verlagsservice tätig. Er wird bis zu seinem Austritt für verschiedene Werbemarkt-Projekte bei Espace Media verantwortlich sein. Unter anderem begleitet die Erarbeitung und Gestaltung neuer Tarifformate für den Werbemarkt Zeitungen.
Die interimistische Leitung des Verkaufsbereiches Werbemarkt Zeitungen übernimmt ab sofort Rudolf Lehmann, Verlagsleiter des Berner Bär und seit 1. Juli 2009 Leiter des Werbemarktes Zeitungen Regional.
PWC-Studie: Zunehmende Digitalisierung in der Medien- und Unterhaltungsbranche
In den nächsten fünf Jahren wird die Digitalisierung in der Medien- und Unterhaltungsbranche weiter zunehmen. Dies in einer Geschwindigkeit, unabhängigen von der Verfügbarkeit der Breitband- und Mobil-Infrastruktur.
In den nächsten fünf Jahren wird die Digitalisierung in der Medien- und Unterhaltungsbranche weiter zunehmen. Dies in einer Geschwindigkeit, unabhängigen von der Verfügbarkeit der Breitband- und Mobil-Infrastruktur. Die Branche wird bis 2013 weltweit pro Jahr im Durchschnitt um 2.7 Prozent auf 1‘600 Milliarden Dollar wachsen. Dies geht aus der jährlich veröffentlichten Studie «Global Entertainment & Media Outlook 2009-2013» von Pricewaterhouse Coopers PWC hervor.
Zudem sinken die Branchenerlöse im laufenden Jahr voraussichtlich um 3.9 Prozent auf knapp 1‘350 Milliarden Dollar. Im nächsten Jahr 2010 sich der Markt erholen und von 2011 bis 2013 jährlich um durchschnittlich 7.1 Prozent auf 1‘600 Milliarden Dollar zunehmen. Wie aus der Studie weite hervorgeht wächst der Asien-Pazifik-Raum wächst dabei am schnellsten mit jährlich 4.9 Prozent bei einem Gesamtvolumen im Jahr 2013 von 413 Milliarden Dollar.
In der Onlinewerbung wird sich der internationale Anteil von rund 12 Prozent im Vorjahr auf 18 Prozent im Jahr 2013 erhöhen. Der Video-Game-Markt wird mit einem 7.4-prozentigen jährlichen Wachstum von 51.4 Milliarden im letzen Jahr auf 73.5 Milliarden Dollar im Jahr 2013 ansteigen, wie die Studie weiter festhält.
Die am stärksten wachsenden Kategorien sind Online- und Wireless-Spiele. Deren Markt werde bis 2013 um 10.6 Prozent für Online-Spiele zunehmen und für Wireless-Spiele um 13.8 Prozenz. Der Markt für traditionelle PC-Spiele werde hingegen weiter schrumpfen.
Zudem sinken die Branchenerlöse im laufenden Jahr voraussichtlich um 3.9 Prozent auf knapp 1‘350 Milliarden Dollar. Im nächsten Jahr 2010 sich der Markt erholen und von 2011 bis 2013 jährlich um durchschnittlich 7.1 Prozent auf 1‘600 Milliarden Dollar zunehmen. Wie aus der Studie weite hervorgeht wächst der Asien-Pazifik-Raum wächst dabei am schnellsten mit jährlich 4.9 Prozent bei einem Gesamtvolumen im Jahr 2013 von 413 Milliarden Dollar.
In der Onlinewerbung wird sich der internationale Anteil von rund 12 Prozent im Vorjahr auf 18 Prozent im Jahr 2013 erhöhen. Der Video-Game-Markt wird mit einem 7.4-prozentigen jährlichen Wachstum von 51.4 Milliarden im letzen Jahr auf 73.5 Milliarden Dollar im Jahr 2013 ansteigen, wie die Studie weiter festhält.
Die am stärksten wachsenden Kategorien sind Online- und Wireless-Spiele. Deren Markt werde bis 2013 um 10.6 Prozent für Online-Spiele zunehmen und für Wireless-Spiele um 13.8 Prozenz. Der Markt für traditionelle PC-Spiele werde hingegen weiter schrumpfen.
Breite Front gegen überhöhte Netzgebühren
Verschiedene Konsumentenschutzorganisationen, der Schweizerische Gewerbeverband, der Preisüberwacher, private Telekom-Anbieter sowie weitere Verbände und Organisationen stellen sich gegen überhöhte Netzzugangspreise in der Telekommunikation. Sie alle fordern, dass im Rahmen der Revision der Verordnung über Fernmeldedienste FDV die Netzbewertung nicht mehr künstlich hochgehalten wird.
Das Bundesamt für Kommunikation Bakom hat die Stellungnahmen zur Verordnung über Fernmeldedienste FDV publiziert. Die vom Bundesrat angestrebte Revision bezweckt, die bisherigen Erfahrungen und die jüngsten Entwicklungen im Fernmeldemarkt zu berücksichtigen. In der öffentlichen Anhörung zur Revision bestätigte sich gemäss Sunrise nun, dass die heutige Methode für die Netzbewertung der letzten Meile umstritten ist. Gegen die heutige Praxis habe sich eine breite Ablehnung formiert, schreibt Sunrise in einer Mitteilung vom Mitwoch. Die Überzeugung sei gereift, dass das historisch gewachsene Telefonnetz der Ex-Monopolistin zum grössten Teil längst abgeschrieben sei und kaum mehr erneuert werde. Man sehe deshalb keinen Grund, die Benutzungskosten durch die Swisscom auf Basis von einer totalen Neuerstellung des alten Kupfernetzes zu berechnen. Stattdessen müssten richtigerweise die tatsächlichen Kosten, die heute noch für das alte Kupfernetz aufgewendet werden, zur Berechnung herangezogen werden.
Unterstützt wird diese Position in der angestrebten FDV-Revision von zahlreichen Verbänden, Organisationen und Fachstellen, unter anderem von Konsumentenschutzorganisationen, dem Schweizerischen Gewerbeverband, dem Preisüberwacher und privaten Telekomanbietern. Mit dem Wechsel auf eine Methode, welche nur die tatsächlichen Kosten verrechne, würden die Kosten für die Benutzer des alten Swisscom-Netzes um jährlich rund 400 Millionen Franken sinken, so der Telefonanbieter. Dies würde zu verstärktem Wettbewerb, mit einer grösseren Auswahl an Diensten bei Telefonie und Internet, führen.
Swisscom weiterhin Marktführer
Wie das das Bundesamt für Kommunikation Bakom Swisscom an seiner heutigen Jahreskonferenz in Biel ausführte, bleibt die Swisscom nach wie vor Marktbeherrscher auf dem Schweizerischen Telekommarkt. Der Telco erreichte im Bereich Breitband gemäss Netzwoche einen Marktanteil von 52 Prozent, bei den DSL-Anschlüssen sogar 76 Prozent. Die Swisscom ist auch im Festnetz- und Mobilfunkbereich weiterhin sehr präsent. Sie hat beim einen Marktanteil von 61.9 Prozent, während andere Anbieter im EU-Raum im Schnitt nur auf 38.3 Prozent kommen.
Im Vergleich zu den EU-Ländern bleibt das Preisniveau in der Schweiz aber immer noch hoch. So zahlt ein durchschnittlicher Mobilfunkkunde in der Schweiz monatlich 30.69 Euro gegenüber 19.49 Euro in der EU.
Unterstützt wird diese Position in der angestrebten FDV-Revision von zahlreichen Verbänden, Organisationen und Fachstellen, unter anderem von Konsumentenschutzorganisationen, dem Schweizerischen Gewerbeverband, dem Preisüberwacher und privaten Telekomanbietern. Mit dem Wechsel auf eine Methode, welche nur die tatsächlichen Kosten verrechne, würden die Kosten für die Benutzer des alten Swisscom-Netzes um jährlich rund 400 Millionen Franken sinken, so der Telefonanbieter. Dies würde zu verstärktem Wettbewerb, mit einer grösseren Auswahl an Diensten bei Telefonie und Internet, führen.
Swisscom weiterhin Marktführer
Wie das das Bundesamt für Kommunikation Bakom Swisscom an seiner heutigen Jahreskonferenz in Biel ausführte, bleibt die Swisscom nach wie vor Marktbeherrscher auf dem Schweizerischen Telekommarkt. Der Telco erreichte im Bereich Breitband gemäss Netzwoche einen Marktanteil von 52 Prozent, bei den DSL-Anschlüssen sogar 76 Prozent. Die Swisscom ist auch im Festnetz- und Mobilfunkbereich weiterhin sehr präsent. Sie hat beim einen Marktanteil von 61.9 Prozent, während andere Anbieter im EU-Raum im Schnitt nur auf 38.3 Prozent kommen.
Im Vergleich zu den EU-Ländern bleibt das Preisniveau in der Schweiz aber immer noch hoch. So zahlt ein durchschnittlicher Mobilfunkkunde in der Schweiz monatlich 30.69 Euro gegenüber 19.49 Euro in der EU.
Ungewisse Zukunft für World Radio Switzerland
Dem einzigen englischsprachigen Radio der Schweiz steht eine ungewisse Zukunft bevor: Sollten der SRG die für 2010 und 2011 geplanten Sparmassnahmen nicht ausreichen, könnte sie die Einstellung von World Radio Switzerland erwägen.
Die SRG hat im letzten Jahr einen Verlust von 79 Millionen Franken geschrieben. Dem einzigen englischsprachigen Radio der Schweiz steht daher nun einen ungewisse Zukunft bevor: Sollten die für 2010 und 2011 geplanten Sparmassnahmen der SRG nicht ausreichen, könnte sie die Einstellung von WRS erwägen, so WRS-Direktor Philippe Mottaz in einem Interview mit der «Tribune de Genève».
Die SRG prüfe im Rahmen ihrer Sparanstrengungen die Einstellung des Senders, dessen Budget aktuell 3.9 Millionen Franken beträgt. Dessen Einstellung wäre also nicht mit grossen Einsparungen verbunden. Auf der anderen Seite würde die SRG eine Gelegenheit verpassen, zu zeigen, dass Service public kühn und innovativ sein könne.
Der Sender hat rund 120 000 Hörerinnen und Hörer, wovon die Hälfte aus dem englischsprachigen Raum stammt.
Die SRG prüfe im Rahmen ihrer Sparanstrengungen die Einstellung des Senders, dessen Budget aktuell 3.9 Millionen Franken beträgt. Dessen Einstellung wäre also nicht mit grossen Einsparungen verbunden. Auf der anderen Seite würde die SRG eine Gelegenheit verpassen, zu zeigen, dass Service public kühn und innovativ sein könne.
Der Sender hat rund 120 000 Hörerinnen und Hörer, wovon die Hälfte aus dem englischsprachigen Raum stammt.
IQ Management Center feiert Jubiläum
Das Ostschweizer Marketingweiterbildungsinstitut, IQ Management Center, feierte vergangenen Freitag sein zehnjähriges Jubiläum. Die Feier fand in den Räumen der Schwesterfirma, der Agentur am Flughafen, statt.
Das Ostschweizer Marketingweiterbildungsinstitut, IQ Management Center, feierte vergangenen Freitag sein zehnjähriges Jubiläum in den Räumen seiner Schwesterfirma, der Agentur am Flughafen. Der Geburtstag wurde zusammen mit Dozenten, Schüler, ehemaligen Schülern, Behörden und Freunden gefeiert. Die Gäste erhielten eine musikalische HTML-Einladung. Als Teilnahmebestätigung folgte neben dem Eintrittsticket ein Headbanging-Übungsset mit einer aufblasbaren Luftgitarre sowie dem dazugehörigen Sound.
A4 Agentur: Die sympathischten Chauffeure der ZVB
Die A4 Agentur für Werbung & Grafik hat für die Zugerland Verkehrsbetriebe eine Kampagne gestaltet. Die Sujets sind auf Plakaten, Bushängern und Inseraten zu sehen.
Die A4 Agentur für Werbung & Grafik hat für die Zugerland Verkehrsbetriebe eine Kampagne gestaltet. Die Sujets sind auf Plakaten, Bushängern und Inseraten zu sehen. Ziel der Kampagne sei es, eine Verbundenheit zum Unternehmen und den Mitarbeitenden zu steigern, wie die Agentur schreibt.
Verantwortlich bei Zugerland Verkehrsbetriebe: Nathalie Hürlimann. Verantwortlich bei A4 Agentur für Werbung & Grafik: Jürg Küng (AD), Patrik Frei (CD), Jürg Küng (Grafik), Brigitte Frei (Text), Patrik Frei , Adrian Mullle (Konzept). Foto: Fabrik Studios, Silvan Müller.
Verantwortlich bei Zugerland Verkehrsbetriebe: Nathalie Hürlimann. Verantwortlich bei A4 Agentur für Werbung & Grafik: Jürg Küng (AD), Patrik Frei (CD), Jürg Küng (Grafik), Brigitte Frei (Text), Patrik Frei , Adrian Mullle (Konzept). Foto: Fabrik Studios, Silvan Müller.



Google mit eigenem Computer-Betriebssystem
Der Internet-Konzern Google hat in einem Firmenblog ein eigenes Betriebssystem angekündigt. Es ist gedacht für Menschen, welche die meiste Zeit im Internet verbringen.
Der Internet-Konzern Google hat in einem Firmenblog ein eigenes Betriebssystem angekündigt. Der Leiter der technischen Abteilung bei Google, Linus Upson und Sundar Pichai, Vizepräsident für Produktmanagement, haben verkündet, dass erste Gerät in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres auf den Markt kommen. Google Chrome OS ist eine Weiterentwicklung des Chrome Browsers und wird komplett neu entwickelt, damit die Nutzer sich nicht um Sicherheits-Updates, Schadsoftware und Viren kümmern müssen.
Das neue Betriebssystem ist gedacht für Menschen, welche die meiste Zeit im Internet verbringen. Es soll einfach laufen, so die Devise von Google. Mit seinem Angriff auf das Betriebssystem Windows verstärkt der Internet-Konzern seinen Druck auf Microsoft.
Das neue Betriebssystem ist gedacht für Menschen, welche die meiste Zeit im Internet verbringen. Es soll einfach laufen, so die Devise von Google. Mit seinem Angriff auf das Betriebssystem Windows verstärkt der Internet-Konzern seinen Druck auf Microsoft.
Renzen Communications sucht für Postshop.ch die heissesten Sommer-Clips
Unter dem Motto «3, 2, 1 - Action!» spornte Renzen Communications Sommerfans aus der ganzen Schweiz zu kreativen Höchstleistungen an. Für den auf Postshop.ch und in der Gratiszeitung 20 Minuten lancierten Sommer-Wettbewerb galt es, die kreativsten Sommerclips auf postshop.ch hochzuladen.
Unter dem Motto «3, 2, 1 – Action!» spornte Renzen Communications Sommerfans aus der ganzen Schweiz zu kreativen Höchstleistungen an. Für den auf Postshop.ch und in der Gratiszeitung 20 Minuten lancierten Sommer-Wettbewerb galt es, die kreativsten Sommerclips auf postshop.ch hochzuladen. Als Gewinn winkten attraktive Geldpreise, vergeben von einer mit Bild und Text porträtierten Jury der besonderen Art. Da gab es zum Beispiel Hans Würstel, Weltmeister im Stockgrillen und weit mehr als nur Cervelat-Prominenz, der zu jedem Video seinen Senf dazugab und knackige Kommentare fallen liess.
Die eingereichten Beiträge sind so vielseitig wie originell und reichen von der erfolglosen Badi-Anmache über den Skater mit Doppelleben bis hin zu den Managern, die in voller Businessmontur baden gehen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung.
Der Wettbewerb wurde schweizweit in verschiedenen Publikationen und natürlich online beworben.
Verantwortlich bei Poststellen und Verkauf: Michel Teutschmann (Beratung Marketing-Kommunikation), Jessica Era (Product Manager postshop.ch), Andreas Etter (Leiter Marketing-Kommunikation, Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Renzen Communications, Aarau: Hanno Lietz (CD Text), Abraham Gillis (Text), Emmanuelle Friedli (CD Art), Achim Kaufmann (Grafik), Sam Hoehn (Filmaufnahmen und Schnitt), Claudia Trombini (Beratung). Media: Optimedia
Die eingereichten Beiträge sind so vielseitig wie originell und reichen von der erfolglosen Badi-Anmache über den Skater mit Doppelleben bis hin zu den Managern, die in voller Businessmontur baden gehen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung.
Der Wettbewerb wurde schweizweit in verschiedenen Publikationen und natürlich online beworben.
Verantwortlich bei Poststellen und Verkauf: Michel Teutschmann (Beratung Marketing-Kommunikation), Jessica Era (Product Manager postshop.ch), Andreas Etter (Leiter Marketing-Kommunikation, Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Renzen Communications, Aarau: Hanno Lietz (CD Text), Abraham Gillis (Text), Emmanuelle Friedli (CD Art), Achim Kaufmann (Grafik), Sam Hoehn (Filmaufnahmen und Schnitt), Claudia Trombini (Beratung). Media: Optimedia

Astramedia: Neue Agentur für Unternehmensvideos
Ab heute gibt es mit Astramedia eine neue Marke, die sich auf die Produktion von Unternehmensvideos und auf Internetmarketing für KMU spezialisiert. Die Agentur ist aus den Aktivitäten von Cityguide im Bereich Firmenvideos entstanden.
Ab heute gibt es mit Astramedia eine neue Marke, die sich auf die Produktion von Unternehmensvideos und auf Internetmarketing für KMU spezialisiert. Die Agentur ist aus den Aktivitäten von Cityguide im Bereich Firmenvideos entstanden. Die Distribution des Videos im Internet wird durch Verweise auf eigenen Plattformen und auf bekannte Partnerfirmen und Portale wie Google sichergestellt. Das Ranking des Kunden im Internet erfolgt durch systematische Suchmaschinen-Optimierung.
Die Macher von Astramedia haben bereits unter dem Namen Cityguide Unternehmensfilme produziert. Innert zwei Jahren konnte Cityguide in der Schweiz über 4’000 Videokunden gewinnen. Seit Mai 2009 bietet das Unternehmen seine Produkte und Dienstleistungen auch in Deutschland an. Aufgrund des starken Wachstums werden die Video- und Internetaktivitäten von Cityguide in die neue Marke Astramedia überführt. Cityguide wird sich zukünftig auf die Kernaktivität Städteführer konzentrieren. Nicht nur das Angebotsportfolio von Astramedia soll rasch wachsen – für die ganze Schweiz werden auch laufend neue Verkaufsberater gesucht.
Das Video zum Unternehmen astramedia findet man hier: http://www.youtube.com/watch?v=nZZOjRizgPM
Die Macher von Astramedia haben bereits unter dem Namen Cityguide Unternehmensfilme produziert. Innert zwei Jahren konnte Cityguide in der Schweiz über 4’000 Videokunden gewinnen. Seit Mai 2009 bietet das Unternehmen seine Produkte und Dienstleistungen auch in Deutschland an. Aufgrund des starken Wachstums werden die Video- und Internetaktivitäten von Cityguide in die neue Marke Astramedia überführt. Cityguide wird sich zukünftig auf die Kernaktivität Städteführer konzentrieren. Nicht nur das Angebotsportfolio von Astramedia soll rasch wachsen – für die ganze Schweiz werden auch laufend neue Verkaufsberater gesucht.
Das Video zum Unternehmen astramedia findet man hier: http://www.youtube.com/watch?v=nZZOjRizgPM
