Internationale Verlage unterzeichnen «Hamburger Erklärung»

Der europäische Verlegerrat European Publishers Council EPC hat heute der EU-Kommission die «Hamburger Erklärung zum Schutz des geistigen Eigentums» überreicht. Mit der Erklärung rufe man Regierungen weltweit auf, das Urheberrecht von Autoren, Verlegern und Sendern im Internet zu unterstützen, so EPC-Präsident Francisco Pinto Balsemão.

Der europäische Verlegerrat European Publishers Council EPC hat heute der EU-Kommission die «Hamburger Erklärung zum Schutz des geistigen Eigentums» überreicht. Mit der Erklärung rufe man Regierungen weltweit auf, das Urheberrecht von Autoren, Verlegern und Sendern im Internet zu unterstützen, so EPC-Präsident Francisco Pinto Balsemão. Inzwischen haben sich der am 8. Juni 2009 in Hamburg vorgestellten Erklärung sechs Hamburger Verlage bereits 148 deutsche Verlage angeschlossen. Die zunächst regional gestartete Erklärung hat sich mit den Unterschriften des EPC und der WAN-IFRA zu einer bedeutenden internationalen Initiative entwickelt.
Der EPC-Präsident Francisco Pinto Balsemão, CEO der portugiesischen Mediengruppe Impresa, unterzeichnete die Erklärung für die 27 Mitgliedsverlage des Rats. Der Verbandspräsident Gavin O’Reilly, CEO der irischen Mediengruppe Independent News and Media nahm für die über 3‘000 in der WAN-IFRA zusammengeschlossenen Verlegerverbände und Medienunternehmen aus mehr als 120 Ländern die Unterschrift vor.
Unterzeichner waren gemäss Presseportal unter anderen Michael Ringier (Ringier, Schweiz), Frederic Aurand (Groupe Hersant, Frankreich), Oscar Bronner (Der Standard, Österreich), Bernd Buchholz (Gruner + Jahr, Deutschland), Hubert Burda (Burda Media, Deutschland), Mathias Döpfner (Axel Springer AG, Deutschland), Stefan von Holtzbrinck (Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, Deutschland), Patrick Morley (Telegraaf Media Group, Niederlande), James Murdoch (News Corporation Europe and Asia), The Viscount Rothermere (Daily Mail and General Trust, Großbritannien), Robert Thomson (Dow Jones and Wall Street Journal), Giorgio Valerio (RCS Quotidiani, Italien) und Christian Van Thillo (de Persgroep, Belgien).

Zu guter Letzt. Boulevardblatt zapft Mobiltelefone von Promis an

Während der europäische Verlegerrat EPC heute der EU-Kommission die «Hamburger Erklärung zum Schutz geistigen Eigentums» überreichte, tat das Boulevard-Blatt News of the World so einiges, um geistiges Eigentum anzuzapfen. Journalisten der Zeitung sollen sich im grosen Stil in Mailboxen der Mobiltelefone von Promis aus Politik und Showgeschäft eingehackt haben.

Während der europäische Verlegerrat EPC heute der EU-Kommission die «Hamburger Erklärung zum Schutz geistigen Eigentums» überreichte, tat das Boulevard-Blatt News of the World so einiges, um geistiges Eigentum anzuzapfen. Journalisten der Zeitung sollen sich im grosen Stil in Mailboxen der Mobiltelefone von Promis aus Politik und Showgeschäft eingehackt haben, um durch die Sprachnachrichten an vertraulichen Informationen zu kommen. Dies berichtete die Zeitung The Guardian am Donnerstag.
Die illegale Aktion soll der Verlag mit viel Geld vertuscht haben. Dennoch blieb Scotland Yard nach Hinweisen zum Ausmass des Vorfalls untätig. Der Verlag des Boulevardblattes, News Group Newspaper, habe einigen Betroffenen eine Entschädigung gezahlt. Insgesamt wurde eine Million Pfund ausgelegt, um die Fälle beizulegen und die Vorfälle geheim zu halten, wie der Guardian weiter berichtete.
Insgesamt sollen sich die Journalisten in die Mailboxen von bis zu 3‘000 Promis eingehackt haben. Interessant ist die Liste der Handys, welche angezapft wurden. Sie geht vom Vize-Premierminister John Prescott und dem heutigen Londoner Bürgermeister Boris Johnson über das Supermodel Elle MacPherson bis hin zum Sänger Georg Michael und zum mittlerweile verstorbenen, britischen Reality-TV-Star Jade Goody.

ADSL-Fernsehen mit über 100 Sendern lanciert

Der Telekommunikationsanbieter VTX bietet seit Donnerstag ein Programmpaket mit über 100 Fernsehsendern an. Die Testphase für das ADSL-Fernsehen startet heute in Basel.

Der Telekommunikationsanbieter VTX bietet seit Donnerstag ein Programmpaket mit über 100 Fernsehsendern an. Die Testphase für das ADSL-Fernsehen startet heute in Pully und im Quartier Morgartenring in Basel. Diese dauert bis Ende 2009 und ist für die Kunden dieser Regionen völlig kostenlos. Nach der Testphase will VTX den Dienst laut Presseportal auf andere Regionen ausweiten.
Wird ein Gerät zwischen der VTX-Box und dem Fernseher angeschlossen werden, können mehrere Sendungen auf mehreren Kanälen gleichzeitig aufgezeichnet werden. Über ein viersprachiges Menü kann auf die Funktionen und eine Senderübersicht zugegriffen werden. Auch ein Video-on-demand-Service wird angeboten. Nach der Testphase will VTX den Dienst auf andere Regionen ausweiten.
Die VTX-Telecom-Gruppe ist ein unabhängiger Telekommunikationsanbieter in den Bereichen Festnetz, Mobile und Internet und verfügt über 12 Niederlassungen in der Schweiz. Die Gruppe beschäftigt knapp 200 Mitarbeiter.

Crossmotion baut für Unique ein Schulungstool

Die Agentur Crossmotion entwickelt für den Bereich Winterdienst der Unique Flughafen Zürich ein modular aufgebautes und interaktives Schulungstool auf Basis des Crossmotion-Web-TV. In der Schulung sind interaktive Videos und Visualisierungen mit Animationen enthalten.

Crossmotion hat von Unique den Auftrag erhalten, ein webbasiertes Schulungstool zu entwickeln. In der Schulung sind interaktive Videos und Visualisierungen mit Animationen enthalten. Die Schulung wird mit einem Online-Test abgeschlossen.
Jedes Jahr vom Oktober bis zum darauf folgenden April gewährleistet das Winterdienst-Team der Unique dass der Flughafen Zürich bei Schneefall jederzeit betriebsbereit gehalten werden kann. Damit die internen und die externen Mitarbeiter des Winterdienstes den Anforderungen in Bezug auf die Sicherheit genügen können, werden jedes Jahr im Spätsommer klassische Gruppenschulungen durchgeführt.
Die Crossmotion GmbH Media Engineering ist ein Unternehmen für die Entwicklung von medienübergreifenden Kommunikationstools mit dem Fokus auf dem Bewegt-Bild. Dazu gehören audiovisuelle Medien für die Corporate- und Marketing-Kommunikation, für Informations- und Schulungszwecke, für die Visualisierung von Prozessen mit 2-D- und 3-D-Animation, für Internetauftritte mit Bewegt-Bild sowie interaktive Webanwendungen. Zudem produziert Crossmotion CD-ROMs, DVDs, Streaming Media und Flash. Zu ihren Kunden gehören Unternehmen aus den Bereichen Finanzdienstleistung und Industrie.

SRG hat Haldimann und Rechsteiner zu Übergangsdirektoren gewählt

Der Regionalrat der SRG hat am Donnerstag die beiden Übergangsdirektoren ernannt: Ueli Haldimann und Iso Rechsteiner. Sie übernehmen die Leitung am 1. Oktober.

Der Regionalrat der SRG hat am Donnerstag die beiden Übergangsdirektoren ernannt. Neuer Fernsehdirektor von SF wird der heutige Chefredaktor des Schweizer Fernsehens SF Ueli Haldimann. Iso Rechsteiner wird Direktor von Schweizer Radio DRS. Haldimann und Rechsteiner übernehmen die Leitung am 1. Oktober. Die Beiden sind Teil einer Übergangslösungen. Im Zuge der Zusammenlegung von Fernsehen und Radio – dem Projekt Medienkonvergenz – soll ab etwa Mitte 2010 ein neuer sogenannter Superdirektor die Verantwortung für Fernsehen und Radio übernehmen.
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Ueli Haldimann ist seit fast 20 Jahre bei SF tätig. Er startete seine journalistische Karriere als freier Journalist und wechselte mehrmals zwischen Print- und TV-Jouirnalismus. Fast 20 Jahre arbeitete er bisher für das Schweizer Fernsehen SF, wo er seit sieben Jahren Chefredaktor ist. Zunächst hatte er die Tätigkeit interimistisch übernommen, nach dem Rauswurf von Filippo Leutenegger durch den damaligen Fernsehdirektor Peter Schellenberg Anfang 2002. Seit 2004 ist er auch Stellvertreter der Fernsehdirektorin.
Haldimann war unter anderem für den Tages-Anzeiger, die Bilanz und die Weltwoche tätig und km als Kassensturz-Redaktor zum Schweizer Fernsehen.
1985 kam Haldimann als „Kassensturz“-Redaktor zum Schweizer Fernsehen.
1994 wechselte er als Chefredaktor zur „SonntagsZeitung“. Dort musste er im Sommer 1997 nach einem Eklat im Zusammenhang mit einer falsch zitierten Aussage des damaligen Zürcher SVP-Nationalrats Christoph Blocher den Hut nehmen.
Haldimann musste sich zweimal wegen «Kassensturz»-Beiträgen vor Gericht verantworten. Das Bundesgericht verurteilte ihn im Fall einer versteckt eingesetzten Kamera, um Missstände im Versicherungswesen aufzudecken, zu einer bedingten Geldstrafe. Der Fall ist in Strassburg hängig. Im vergangenen Monat stand Haldimann wieder wegen verdeckter Recherchen vor Gericht. Dabei ging es um Berichte zum Thema Schönheitschirurgie. Das Urteil in diesem Fall liegt noch nicht vor.
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Iso Rechsteiner stiess im Jahr 1994 Zu SR DRS, als er als Redaktor beim Regionaljournal Ostschweiz anfing. Im Jahr 2001 wechselte er dann in die Wirtschaftsredaktion, wo er fünf Jahre tätig war, und übernahm im Rahmen dieser die stellvertretende Leitung der Wirtschaftsredaktion. Seit 2006 leitet er die Abteilung Regionalredaktionen von SR DRS und ist seither auch Mitglied der Geschäftsleitung. Zudem wurde er im April 2008 zum Stellvertreter des Radiodirektors ernannt.

Wichtigste Informationsquelle für Schweizer Medienschaffende: Google

Das Internet ist für Schweizer Medienschaffende heute klar die wichtigste Informationsquelle. Im Zentrum der Internet-Nutzung stehen E-Mail und Suchmaschinen. Mit 99.8 Prozent der Nennungen ist Google hier klarer Favorit.

Das Internet ist für Schweizer Medienschaffende heute klar die wichtigste Informationsquelle. Dies zeigt die neue Studie des Instituts für angewandte Medienwissenschaft IAM der ZaHW und der Kommunikationsagentur Bernet_PR. Die Ergebnisse wurden am Mittwoch-Abend erstmals vorgestellt.
Über 95 Prozent der Befragten gaben an, ihr wichtigstes Arbeitsinstrument sei heute das Internet. Bei der gleichen Befragung vor 7 Jahren waren es noch 87.5 Prozent. In erster Linie will man im Netz Informationen finden oder Fakten überprüfen. Drei Viertel der Befragten suchen im Internet nach Ideen für eigene Artikel. Für den Vergleich mit anderen Medien nutzt es jeder zweite.
Im Zentrum der Internet-Nutzung stehen E-Mail und Suchmaschinen. Mit 99.8 Prozent der Nennungen ist Google hier klarer Favorit. Nur rund jeder vierte Medienschaffende nutzt Search.ch und nicht einmal jeder zehnte sucht via Yahoo. Die Online-Enzyklopädie Wikipedia schafft es auf Platz fünf, gefolgt von Webseiten von Firmen, gebührenpflichtigen Datenbanken und News-Portalen.
Erstmals wurde in der Studie auch nach Sozialen Netzwerken gefragt. Diese haben eine deutlich geringere Bedeutung. Die Bedeutung von Weblogs ist rückläufig.
Suchen die Medienschaffenden nach News, so klicken sie am liebsten die Online- Ausgabe des Tages-Anzeiger an. Auf die Ränge zwei bis sechs geschafft haben es Nzz.ch, 20min.ch, Google News, die Nachrichtenagentur SDA und der kostenpflichtige Schweizerische Mediendienst SMD.
Die Befragten sind sich weitgehend darüber einig, dass sich durch das Internet auch der Aktualitätsdruck erhöht und den Journalismus immer mehr beeinflusst. Die Interpretation von Nachrichten werde damit nach Ansicht vieler befragter wichtiger als deren Beschaffung.
Für die repräsentative Studie wurden knapp 3000 Medienschaffende in der ganzen Schweiz befragt, wovon gegen 23 Prozent geantwortet haben.

NZZ nimmt neue Gestalt an

Mehr als ein halbes Jahrhundert seit der letzten grösseren Gestaltungsrevision – der Abkehr von der Frakturschrift – erfährt die Neue Zürcher Zeitung derzeit eine umfassende inhaltliche und gestalterische Überarbeitung. Das Design wird durch die Agentur Meiré und Meiré in Köln entwickelt. Die neu konzipierte NZZ wird den Leserinnen und Lesern erstmals am Mittwoch, den 23. September 2009 präsentiert.

Die Neue Zürcher Zeitung erfährt in ihrem 230. Jahrgang eine umfassende inhaltliche, gestalterische und blattarchitektonische Überarbeitung. Mit dem für den 23. September 2009 geplanten Relaunch will die NZZ den Nutzungsgewohnheiten in der Leserschaft, den Veränderungen im Werbemarkt und den Herausforderungen durch neue Informationsträger noch besser entsprechen. Die Überarbeitung soll vermehrt auch jüngere Leserinnen und Lesern an die NZZ heranführen. Man stütze sich dabei ebenfalls auf die Erkenntnisse aus breit durchgeführten Publikumsbefragungen, so eine NZZ-Mitteilung.
Als externer Partner für die Gestaltung beauftragte die NZZ die Kölner Designagentur Meiré und Meiré. Das Gestaltungskonzept für die NZZ wird in Zusammenarbeit mit der Projektleitung unter Chefredaktor Markus Spillmann und der Art Direction der NZZ, Brigitte Meyer, seit März 2009 unter dem Motto «Ästhetik für Substanz» entwickelt. Auf modische Effekthascherei werde dabei genauso verzichtet wie auf schnelllebige gestalterische Eingriffe.
Verbunden ist das Redesign mit einer Neukonzeption der Blattarchitektur und der Seitenabfolge. Neue Rubriken, ein aufgewerteter Börsen- und Meinungsteil sowie neue Beilagen sind zusammen mit einer konsequent verfolgten Verknüpfung des Angebots auf NZZ Online elementare Bestandteile.

Obwaldner Wochenblatt wird eingestellt

Die Neue Luzerner Zeitung stellt das Erscheinen des Wochenblatts auf Ende August ein. Der Entscheid sei aus wirtschaftlichen Gründen gefallen. In einem Brief an die NLZ bedauert die Obwaldner Regierung das Verschwinden des Blattes.

Die Neue Luzerner Zeitung stellt das Erscheinen des Wochenblatts auf Ende August ein. Der Entscheid sei aus wirtschaftlichen Gründen gefallen. In einem Brief an die NLZ bedauert die Obwaldner Regierung das Verschwinden des Blattes. Sie hält fest, dass mit diesem Entscheid die Presselandschaft weiter zentralisiert und ausgedünnt werden.
In der Neuen Obwaldner Zeitung sollen nun als Ersatz wöchentlich ein oder zwei Beiträge erscheinen, wie sie bisher im Wochenblatt abgedruckt wurden. Unter anderem gehören dazu auch Vereinsmitteilungen.

Claudio Lier neuer Leiter Dialog von Assai Dialog + Digital

Ab dem 1. August 2009 leitet Claudio Lier das Dialogmarketing von Assai Dialog + Digital. Als Mitglied der Geschäftsleitung wird er Schlüsselkunden der Agentur beraten. Claudio Lier löst Karin Lang ab, die zu ihrem ehemaligen Arbeitgeber Publicis Dialog zurückkehrt.

Ab dem 1. August 2009 leitet Claudio Lier das Dialogmarketing von Assai Dialog + Digital. Als Mitglied der Geschäftsleitung wird er Schlüsselkunden der Agentur beraten. Claudio Lier löst Karin Lang ab, die zu ihrem ehemaligen Arbeitgeber Publicis Dialog zurückkehrt.
Claudio Lier arbeitete in der Schweiz bei den Agenturen Wunderman und Contexta sowie auf Kundenseite für Orange. Für Wunderman betreute er in Deutschland und Russland internationale Mandate. Zu seinen Kunden gehörten Microsoft, Philip Morris International, HP, Procter & Gamble, Monster, Nokia und Swisslos.
Karin Lang verlässt die Agentur nach fast vierjähriger Arbeit nicht zuletzt aus persönlichen Gründen und kehrt als Geschäftsleitung Beratung zu ihrem ehemaligen Arbeitgeber ans Bellevue zurück, wie die Agentur in einer Medienmitteilung schreibt.

Neuer Geschäftsführer bei Schweizer Presse

Der neue Geschäftsführer des Verbands Schweizer Presse heisst Urs F. Meyer. Er wird per Oktober die Nachfolge von Hanspeter Kellermüller antreten, der zur NZZ-Gruppe wechselt.

Der neue Geschäftsführer des Verbands Schweizer Presse heisst Urs F. Meyer. Er wird per Oktober die Nachfolge von Hanspeter Kellermüller antreten, der zur NZZ-Gruppe wechselt. Die Stelle wurde öffentlich ausgeschrieben und der Personalausschuss hat unter der Leitung von Matthias Hagemann ein Auswahlverfahren durchgeführt und mehrere Kandidaten näher geprüft.
Meyer verfügt über langjährige Erfahrung im Verbandsmanagement. Er leitete während mehreren Jahren das Berner Büro des Arbeitgeberverbandes und war zuletzt bei der Suva als Public Affairs Manager tätig.

Tamedia/Edipresse: 20 minutes mit reduzierter Auflage, Konkurrent Matin Bleu macht Sommerpause

Die Westschweizer Gratiszeitung 20 Minutes reduziert seine Auflage während den Sommerferien. Seine Konkurrentin Le Matin aus dem Verlagshaus Edipresse hingegen macht eine Sommerpause.

Die Westschweizer Gratiszeitung 20 minutes reduziert seine Auflage während den Sommerferien. Das Blatt aus dem Verlagshaus der Tamedia senkt laut Chefredaktor Philippe Favre jedes Jahr im Sommer seine Auflage. Dieses Jahr wird die Auflage von rund 237‘000 auf 200‘000 zuück.
Das Blatt aus dem Verlagshaus Edipresse hingegen macht eine Sommerpause. Zwischen dem 20. Juli und dem 16. August erscheint die Gratiszeitung Matin Bleu nicht.

Über 26’000 Besucher im Berner Museum für Kommunikation

Die Ausstellung «Goodbye & Hello: Im Dialog mit dem Jenseits» im Berner Museum für Kommunikation wurde von über 26'000 Personen besucht. Damit steht sie an zweiter Stelle der meistbesuchten Wechselausstellungen in der Geschichte des Museums.

Die Ausstellung «Goodbye & Hello: Im Dialog mit dem Jenseits» im Berner Museum für Kommunikation wurde von über 26’000 Personen besucht. Damit steht sie an zweiter Stelle der meistbesuchten Wechselausstellungen in der Geschichte des Museums. Die Besucherzahl entspreche den Erwartungen, teilte das Museum für Kommunikation am Donnerstag mit.
Die bisher meistbesuchte Ausstellung bleibt mit 51’740 Interessierten «Bilder, die lügen». Eine Ausstellung über die Manipulation von Fotografien und Filmen. «Goodbye & Hello: Im Dialog mit dem Jenseits» ist nach rund acht Monaten am Sonntag zu Ende gegangen.
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