Neue Führungskräfte bei Swissinfo

Dario Ballanti leitet seit Mitte Juli neu die italienischsprachige Redaktion von Swissinfo.ch. Monika Gysin übernahm per 1. Juli 2009 die Leitung der Abteilung Marketing-Kommunikation.

Dario Ballanti ist seit Mitte Juli neuer Leiter der italienischsprachigen Redaktion von swissinfo.ch. Er war als Bundeshaus-Korrespondent des Corriere del Ticino und Redaktionsmitglied der Schweizer Revue tätig. Anschliessend arbeitete der 43-Jährige als Mediensprecher bei Alp Transit Gotthard und bei der Schweizerischen Post. Zuletzt leitete er die Abteilung Marketing-und Kommunikation der Banca del Gottardo in Lugano.
Monika Gysin arbeitet seit 2004 bei Swissinfo.ch. Ursprünglich verantwortlich für die interne und externe Kommunikation, übernahm sie im August 2008 interimistisch die Leitung der Abteilung Marketing-Kommunikation. Seit 1. Juli 2009 leitet die 39-Jährige die Abteilung Marketing-Kommunikation.
Swissinfo.ch ist eine Unternehmenseinheit der SRG. Sie hat die Aufgabe, im Ausland lebende Schweizerinnen und Schweizer über die Ereignisse in ihrem Heimatland zu informieren und den Bekanntheitsgrad der Schweiz im Ausland zu steigern. Hierzu betreibt Swissinfo.ch eine News- und Informationsplattform in neun Sprachen.

Radio suisse romande kann Name als Wortmarke schützen lassen

Radio suisse romande kann seinen Namen als Wortmarke schützen lassen. Das Bundesverwaltungsgericht hat einen Entscheid des Instituts für geistiges Eigentum (IGE) aufgehoben und die Eintragung ins Markenregister angeordnet.

Radio suisse romande kann seinen Namen als Wortmarke schützen lassen. Das Bundesverwaltungsgericht hat einen Entscheid des Instituts für geistiges Eigentum (IGE) aufgehoben und die Eintragung ins Markenregister angeordnet, wie die SDA am Donnerstag meldete.
Die Société suisse de radiodiffusion et télévision (SSR) hatte das IGE 2006 um Eintragung von «Radio suisse romande» ins Schweizerische Markenregister ersucht, unter anderem für die Dienstleistungen Radiosendungen und – produktionen. Das IGE verweigerte die Registrierung in diesen Kategorien, da «Radio suisse romande» ein rein beschreibender Ausdruck sei, der als Zeichen des Allgemeinguts auch für andere Nutzer zur Verfügung stehen müsse. Das Bundesverwaltungsgericht hat die Beschwerde der SSR nun gutgeheissen und die Eintragung angeordnet.
Laut den Richtern in Bern trifft es zwar zu, dass «Radio suisse romande»
beschreibend ist. Allerdings bestehe für die Bezeichnung als Ganzes kein absolutes Freihaltebedürfnis. Der Name habe sich beim Publikum als Bezeichnung für das seit rund fünfzig Jahren in der Romandie verbreitete öffentlich- rechtliche Radio durchgesetzt.

SRG-Generaldirektor Armin Walpen falsch zitiert

Das Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM hält in einer Mitteilung fest, dass SRG-Generaldirektor Armin Walpen in den Medien falsch zitiert wurde – die Behauptung, dass Walpen verlange, die Bezüger von AHV- und IV-Ergänzungsleistungen sollten künftig wieder Gebühren zahlen, sei volkommen falsch. Die Medienmitteilung im Wortlaut:

«Mit Erstaunen nimmt das SSM zur Kenntnis, dass die schweizerische Presse fast flächendeckend kolportiert, der SRG-Generaldirektor A. Walpen verlange, die Bezüger/-innen von AHV- und IV-Ergänzungsleistungen sollten künftig wieder Gebühren zahlen. Dies als Beitrag, um die SRG-Finanzen ins Lot zu bringen.
Diese Behauptung ist vollkommen falsch. Im Interview mit der Zeitschrift L’Hebdo, auf das sich die Meldungen angeblich beziehen, sagt A. Walpen schlicht und einfach, die den ELBezüger/innen gewährte Gebührenbefreiung sei nicht Aufgabe der SRG SSR. Das ist korrekt, und sollte auch von Leuten verstanden werden, die französische Texte nicht begreifen (wollen?).
Das SSM unterstreicht: Natürlich ist es absolut richtig, die EL-Bezüger/-innen von der Konzessionsgebühr zu befreien – diese Personen sind bekanntlich nicht auf Rosen gebettet. Aber: das ist eine sozialpolitische Aufgabe, die von Bund und Kantonen zu tragen ist, nicht von der SRG SSR. Die mehr als 50 Millionen, die dafür benötigt werden, sind für die öffentliche Hand ein Klacks, für die SRG aber machten sie 2008 zwei Drittel des Defizits aus. Wenn ByeBye-Billag versucht, auf der Basis einer Fehlinformation ein politisches Süppchen zu kochen, so zeugt das nur von der intellektuellen Dürftigkeit der Träger dieser Kampagne.»

Personelle Veränderungen beim SPRI

Das Schweizerische Public Relations Institut SPRI meldet personelle Veränderungen. Neu am Empfang ist Erika Walz. Ausserdem wird Urs Salzmann Nachfolger von Marlène Frey, die neu als Junior Beraterin die Agentur Panta Rhei unterstützt.

Das Schweizerische Public Relations Institut SPRI meldet personelle Veränderungen. Neu am Empfang ist Erika Walz. Sie unterstützt das Kursmanagement und kümmert sich um alle wichtigen «Nebensächlichkeiten». Erika Wals bringt eine weite Büroerfahrung mit und Wertschätzung für Menschen, wie es in einer Mitteilung heisst.
Urs Salzmann ersetzt Marlène Frey. Urs Salzmann ist seit 1. Juli 2009 beim Spri neu für Marketing und Kommunikation zuständig. Er bringt Erfahrung in Sponsoring und Webprojekten mit und einen Abschluss in Organisationskommunikation/ Journalismus der ZHAW. Marlène Frey verstärkt mit ihren gesammelten Erfahrungen als Junior Beraterin neu die PR-Agentur Panta Rhei.

Sony Ericsson verkauft deutlich weniger Handys als im Vorjahr

Der Handyhersteller Sony Ericsson steckt weiter tief in der Verlustzone und verkauft deutlich weniger Handys als im Vorjahr. Der Absatz sank im zweiten Quartal gegenüber demselben Vorjahreszeitraum um 43 Prozent auf 13,8 Millionen Mobiltelefone.

Der Handyhersteller Sony Ericsson steckt weiter tief in der Verlustzone und verkauft deutlich weniger Handys als im Vorjahr. Der Absatz sank im zweiten Quartal gegenüber demselben Vorjahreszeitraum um 43 Prozent auf 13,8 Millionen Mobiltelefone. Der Nettoverlust betrug 213 Millionen Euro gegenüber einem Plus von 6 Millionen Euro zwölf Monate zuvor, wie das schwedisch-japanische Unternehmen gemäss SDA am Donnerstag in Stockholm mitteilte. Allerdings verminderte sich das Minus gegenüber dem ersten Quartal 2009 mit 293 Millionen Euro.
Der Umsatz sank um 40 Prozent von 2,8 auf 1,7 Milliarden Euro. Konzernchef Dick Komiyama erklärte, auch der Rest des Jahres werde für Sony Ericsson «schwierig».

Walker: Rega landet in Lürzer’s Archiv

Die Walker Werbeagentur wurde mit ihrem jüngsten Filmprojekt «Heaven can wait» für die Rega in die neuste Ausgabe von Lürzer’s Archiv aufgenommen.

Die Walker Werbeagentur wurde mit ihrem jüngsten Filmprojekt «Heaven can wait» für die Rega in die neuste Ausgabe von Lürzer’s Archiv aufgenommen. Die Kampagne, bestehend aus dem Spot und einem Mailing, erzielte in diesem Frühjahr mit der Rücklaufquote von 5,92 Prozent für die Rega den höchsten Wert seit Jahren, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst.
Für die Produktion des Rega-Films, der es bereits auf die Shots-Rolle geschafft hat, zeichnet sich Academy Films London verantwortlich.

Green Switzerland Award: Eingabefrist bis 14. August verlängert

Die Eingabefrist des ersten Green Switzerland Award wurde um zwei Wochen verlängert. Unternehmen und Agenturen können sich nun bis zum 14. August 2009 für die Teilnahme einschreiben.

Die Eingabefrist des ersten Green Switzerland Award wurde um zwei Wochen verlängert. Unternehmen und Agenturen können sich nun bis zum 14. August 2009 für die Teilnahme einschreiben.
Der Green Switzerland Award wird dieses Jahr zum ersten Mal vergeben. Präsentiert wird der Preis vom Internetportal für «grüne» Technologie und «grüne» Innovation in Zusammenarbeit mit der Suisse Emex Fachmesse für Marketing, Kommunikation, Event und Promotion. Bewertet werden Einsendungen aus dem Zeitraum Juli 2008 bis Juli 2009 in zwei Kategorien: «Green Company» – hier sind alle Unternehmen angesprochen, welche Anstrengungen im Bereich Ökologie und Nachhaltigkeit unternehmen, sowie «Green Campaign» – hierbei können «grüne» Werbe- und Kommunikationskampagnen eingereicht werden. Für die Auswertung verantwortlich ist eine Fachjury mit Vertretern aus Umweltschutz, Wissenschaft und Kommunikation. Die Ausschreibung ist öffentlich, teilnahmeberechtigt sind alle Firmen, Agenturen oder Forschungsstätten mit Sitz in der Schweiz.
Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 27.August 2009 im GreenVillage an der Suisse Emex statt.

Surprise: Sonderausgabe mit Kurzgeschichten von Schriftstellern

Das Strassenmagazin Surprise erscheint am Freitag als sommerliche Sonderausgabe. Das Heft «Lesen!» enthält ausschliesslich Kurzgeschichten von Schriftstellerinnen und Schriftstellern, unter ihnen Franz Hohler und Martin Suter.

Das Strassenmagazin Surprise erscheint am Freitag als sommerliche Sonderausgabe. Das Heft «Lesen!» enthält ausschliesslich Kurzgeschichten von Schriftstellerinnen und Schriftstellern, unter ihnen Franz Hohler, Martin Suter, Ruth Schweikert und Sybille Berg.
Insgesamt stellten 29 Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Texte zur Verfügung, wie Surprise laut SDA in einem Communiqué schreibt. Die meisten Geschichten wurden demnach exklusiv für deutschsprachige Strassenzeitungen verfasst. Sie erscheinen in 30 Publikationen mit einer Gesamtauflage von 500’000 Exemplaren.

Media Focus: Sinkflug bei der Werbung etwas gebremst

Die Talfahrt bei der Werbung ist im Juni etwas gebremst worden. Nach Angaben des Marktforschungsinstituts Media Focus vom Donnerstag nahm der Werbedruck im Juni im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,3 Prozent auf rund 305 Millionen Franken ab.

Die Talfahrt bei der Werbung ist im Juni etwas gebremst worden. Nach Angaben des Marktforschungsinstituts Media Focus vom Donnerstag nahm der Werbedruck im Juni im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,3 Prozent auf rund 305 Millionen Franken ab. Im Mai hatte das Minus noch satte 17,1 Prozent betragen, im April 13,4 Prozent. Zu berücksichtigen ist aber, dass im Juni letzten Jahres die Fussball- Europameisterschaft ausgetragen wurde und vor allem deren Sponsoren die Werbung dominierten. Andere Unternehmen hielten sich wohl eher zurück, namentlich bei der Fernsehwerbung.
Das Fernsehen verbuchte diesen Juni denn auch ein Plus von 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zu den Gewinnern gehörte auch die Spezialpresse, die Plakat-Werbung und das Internet. Demgegenüber mussten die Tages, die regionale Wochen- und die Sonntagspresse einen Rückgang von weiteren rund 9 Prozent hinnehmen. Bei der Publikums-, Finanz- und Wirtschaftspresse betrug der Rückgang sogar 33 Prozent, und die Kino-Werbung brach um 45 Prozent ein.
Nahrungsmittelbranche sticht hervor
Nach Wirtschaftszweigen betrachtet, sticht die Nahrungsmittelbranche hervor, die den Werbedruck um 50,1 Prozent steigerte. Bei den Getränken ergab sich ein Plus von 37,2 Prozent. Laut Media Focus fielen hier namentlich der verstärkte Kommunikationsauftritt der Migros und die Henniez-Werbung ins Gewicht. Trotz des stark reduzierten Werbeauftritts der UBS wies die Finanzbranche ein Plus von 5,8 Prozent aus. Dies ist vor allem Versicherungen zu verdanken. Wird das gesamte erste Halbjahr betrachtet, gehört die Finanzbranche mit einem Minus von 21,8 Prozent aber klar zu den Verlieren.
Stark rückläufiger Werbedruck bei Tabakwaren
Deutlich positive Zahlen gab es im Juni sodann in den Sektoren Energie (+37,5 Prozent), Pharma und Gesundheit (+16,4 Prozent) sowie Tourismus und Verkehr (+15,7 Prozent). Stark rückläufig war der Werbedruck bei den Tabakwaren (-38,1 Prozent), für Bekleidung, Freizeit und Sport (-33,7 Prozent) sowie Telekommunikation (-31,6 Prozent). Die grössten Werbebudgets hatten gemäss der Media-Focus-Statistik im Juni die beiden Detailhandelsriesen Migros und Coop sowie der Nahrunsmittelkonzern Nestlé.
Media Focus stellt jeweils eine Brutto-Werbestatistik zusammen: Sämtliche Werbeschaltungen werden zu den offiziellen Tarifen des Werbeträgers bewertet, Ermässigungen werden nicht berücksichtigt. (sda)

E,T&H Werbeagentur: PR-Aktion zum Jubiläum der Säntis-Schwebebahn unterstützt

Die Säntis-Schwebebahn feiert 2010 ihr 75-jähriges Bestehen. Die E,T&H Werbeagentur aus Rorschach unterstützt das Jubiläum mit einer Reihe flankierender Kommunikationsmassnahmen.

Die Säntis-Schwebebahn feiert 2010 ihr 75-Jahre-Jubiläum. Und entrollt als erste Aktion pünktlich zum 1. August 2009 an den Felswänden des Säntis die grösste Schweizerfahne, die es je gab: 120 x 120 m (zwei Fussballfelder gross), 1,2 Tonnen schwer und hergestellt von der Heimgartner Fahnen AG. Die E,T&H Werbeagentur aus Rorschach unterstützt die Aktion mit einer Reihe flankierender Kommunikationsmassnahmen.
Verantwortlich bei Säntis-Schwebebahn AG: Bruno Vattioni (Geschäftsführer), Gust Broger (Projektleitung). Verantwortlich bei Heimgartner Fahnen AG: Heinz Höhener (Geschäftsleitung), Rosie Knechtli(Projektleitung).Verantwortlich bei E,T&H Werbeagentur AG BSW: Thomas Widmer (Text, Medienkontakte), Claudia Stiefel (AD), Peter Thoma (Beratung).
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Radio 1: Jasmin Kienast erneut als Gast-Moderatorin verpflichtet

Jasmin Kienast kehrt beim Radio 1 erneut ans Mikrofon zurück und wird die nächsten beiden Wochen von Montag bis Freitag die Morgenshow moderieren.

Jasmin Kienast kehrt beim Radio 1 erneut ans Mikrofon zurück und wird die nächsten beiden Wochen von Montag bis Freitag die Morgenshow moderieren. Kienast war DRS 3-Moderatorin der ersten Sendestunde. Sie wird als Ferien-Vertretung für Marc Jäggi einspringen, der die Morgenshow seit dem Start von Radio 1 am 17. März 2008 prägt. «Jasmin gehört trotz nur sporadischen Einsätzen zur Radio 1-Familie», wird Redaktionsleiter Sandro Brotz in einer Mitteilung des Zürcher Privatsenders zitiert.

Markenberatungsagentur Branders mit neuem Internet-Auftritt

Die Markenberatungsagentur Branders mit Sitz am Zürcher Bellevue erscheint seit anfangs Juli online in neuem Design.

Die Markenberatungsagentur Branders mit Sitz am Zürcher Bellevue erscheint seit anfangs Juli online in neuem Design. Ein grossflächiger Bildeinsatz und eine urbane Bildwelt definieren laut Mitteilung den neue Seite. Auch inhaltlich wurde Branders.ch erweitert. Der zweisprachige Auftritt bietet ein breites Informationsangebot zum Thema Branding, das durch immer wieder neue Publikationen und Themenbeiträge laufend erweitert wird. Kunden und Partner erhalten ausserdem individuell auf sie abgestimmte Informationen auf dem Branders-Kundenportal «InnerCircle».
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