SF: Sascha Ruefer kommentiert die Spiele der Fussball-Nati

Sascha Ruefer ist der künftige Live-Kommentator der Spiele der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft und wird somit Nachfolger von Bernhard Thurnheer.

Sascha Ruefer ist der künftige Live-Kommentator der Spiele der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft und wird somit Nachfolger von Bernhard Thurnheer. Er kommentiert seit 1998 Fussball beim Schweizer Fernsehen. Seinen nächsten Länderspiel-Einsatz hat Ruefer am Mittwoch, 12. August 2009, ab 20 Uhr auf SF zwei, bei der Begegnung Schweiz-Italien im St. Jakob-Park in Basel.

Claudia Schlup wechselt von Riniger zu DRS 1

Claudia Schlup stösst neu als Tagesverantwortliche zum Kader von DRS 1. Sie startet am 10. August 2009 und ersetzt Heidi Ungerer, welche die Bereichsleitung «Moderation und Musik» übernehmen wird.

Claudia Schlup stösst neu als Tagesverantwortliche (TAV) zum Kader von DRS 1. Sie startet am 10. August 2009 und ersetzt Heidi Ungerer, welche die Bereichsleitung «Moderation und Musik» übernehmen wird.
Claudia Schlup ist in Rüti b. Büren geboren und wohnt in Zürich. Sie studierte an der Universität Bern Germanistik und Publizistik. Claudia Schlup kennt das Journalistenhandwerk bestens. Seit 1998 war sie für verschiedene Printmedien tätig: als Redaktorin bei der Berner Zeitung und als Leiterin des Ressorts Lifestyle und Unterhaltung sowie des Wochenmagazins bei 20 Minuten. Zuletzt führte die 34-jährige Bernerin das Ressort Gesellschaft des Sonntagsblick, wo sie bereits nach kurzer Zeit die Kündigung einreichte.
Die Programmleitung sieht in Claudia Schlup laut Medienmitteilung eine ideale Ergänzung des TAV-Teams, zu dem heute bereits Ueli Ebneter (Leitung), Dora Amhof und René Schell gehören. In ihrer neuen Funktion ist sie zusammen mit den Leitungen der Fachredaktionen verantwortlich für den publizistischen Inhalt der Wortsendungen von DRS 1.

Zu guter Letzt: Von vulgärer Sprache und asozialem Verhalten

Brüno zum Zweiten (und, versprochen, zum Letzten): Der Kinofilm rund um Sacha Baron Cohen darf in der Ukraine weder gezeigt noch verkauft werden. In Grossbritannien will man die Jugend zwar auch nicht kampflos versauen lassen, doch löst man das Problem dort anders.

Brüno zum Zweiten (und, versprochen, zum Letzten): Der Kinofilm rund um Sacha Baron Cohen darf in der Ukraine weder gezeigt noch verkauft werden. Der Streifen könnte die «Moral der Bevölkerung verletzen», so der Vizekulturminister des Landes. Schuld daran sind die vulgäre Sprache, homosexuelle Szenen sowie die Darstellung von Sadismus und asozialem Verhalten – all das also, weswegen wir so verschossen sind in unseren Brüno.
In Grossbritannien will man die Jugend zwar auch nicht kampflos versauen lassen, doch löst man das Problem dort ganz anders: Universal Pictures bastelt an einer jugendfreien Light-Version Brünos. Diese soll dann auch für Teenager ab 15 Jahren freigegeben werden, und nicht erst ab 18 wie die Hardcore-Version. Da werden sich die pubertierenden Teenies aber freuen – ein Rekord an Ausweisfälschungen wird die Antwort sein. Wer will schon den bekleideten Brüno, wenn er ihn auch nackt haben kann?

Sunrise erhöht Preise wegen Swisscom

Sunrise stellt seinen Festnetzkunden ab September 2009 höhere Telefonrechnungen aus. Begründet wird dies mit den höheren Preisen, welche die Swisscom von Sunrise und den anderen Konkurrenten verlangt.

Sunrise stellt seinen Festnetzkunden ab September 2009 höhere Telefonrechnungen aus. Begründet wird dies laut SDA mit den höheren Preisen, welche die Swisscom von Sunrise und den anderen Konkurrenten verlangt.
Die Swisscom hatte im Frühjahr die Grosshandelspreise für Festnetztelefonie um bis zu 14 Prozent erhöht. Dies ist der Preis, welche die Konkurrenten zahlen, um das Netz der ehemaligen Monopolistin zu nutzen. Beim Hausanschluss, der so genannten letzten Meile, schlug sie eine Erhöhung um rund drei Prozent vor. Deshalb sehe sich Sunrise gezwungen, von seinen Festnetzkunden ab September pro Anruf (Verbindungsaufbau) 10 statt wie bisher 3,5 Rappen zu verlangen, schreibt das Unternehmen am Mittwoch. Die Telefonrechnung für diese Kunden erhöhe sich somit durchschnittlich um drei Prozent. Das Unternehmen bedauere die Preiserhöhung, die durch jene der Swisscom erzwungen worden sei, schreibt Sunrise. Sunrise hatte die Erhöhung der Swisscom umgehend bei der Comcom angefochten.

Google Friend Connect nun auch auf Deutsch gestartet

Google hat seinen Social-Media-Baukasten Google Friend Connect nun auch auf Deutsch gestartet. Der Service, der es Webseitenbetreibern ermöglicht, diverse Social-Networking-Funktionen auf ihren Plattformen zu integrieren, ist ab sofort in insgesamt 48 verschiedenen Sprachen verfügbar.

Google hat seinen Social-Media-Baukasten Google Friend Connect nun auch auf Deutsch gestartet. Der Service, der es Webseitenbetreibern ermöglicht, diverse Social-Networking-Funktionen auf ihren Plattformen zu integrieren, ist ab sofort in insgesamt 48 verschiedenen Sprachen verfügbar. Google Friend Connect soll dabei helfen, den Traffic auf den Webseiten zu erhöhen und die Internetangebote mit verschiedenen so genannten Gadgets zu bereichern. Die Minianwendungen ermöglichen es den Nutzern, auf persönlicher Ebene interaktiv miteinander zu kommunizieren, schreibt Google in seiner offiziellen Pressemitteilung. Die Online-Gemeinschaften sollen dadurch noch näher zusammengebracht werden.
Zuvor war Friend Connect nur auf Englisch verfügbar. Ab sofort kann aus 48 Sprachen gewählt werden, die auch für jede Unterseite nochmals extra variiert werden können. Damit soll laut Google sichergestellt werden, dass die Webseiten auch ohne Fremdsprachenkenntnisse bedient und verstanden werden können. Gewählt werden kann nun abgesehen von Deutsch auch aus Sprachen wie Russisch, Chinesisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Hebräisch oder Schwedisch. Interessant dürfte Friend Connect zunächst einmal vor allem für kleinere Plattformen und Blog-Seiten sein. «Generell hat Google den Dienst aber nicht speziell auf irgendwelche Größen ausgerichtet. Ich denke, dass Friend Connect durchaus auch für beispielsweise größere Verlagsseiten sinnvoll sein kann, um dort zusätzliche Dienste anzubieten», meint Stefan Keuchel, Sprecher Google Deutschland, gegenüber Pressetext.

Walpen: Verzicht auf Gebührenerhöhung an Bedingungen geknüpft

SRG-Direktor Armin Walpen zeigt sich bereit zum Verzicht auf eine Gebührenerhöhung. Um die SRG-Finanzen ins Lot zu bringen, verlangt er vom Bundesrat aber Anpassungen.

SRG-Direktor Armin Walpen zeigt sich bereit zum Verzicht auf eine Gebührenerhöhung. Um die SRG-Finanzen ins Lot zu bringen, verlangt er vom Bundesrat aber Anpassungen. So sollen Bezüger von AHV- und IV- Ergänzungsleitungen künftig ebenfalls Gebühren entrichten.
Im übrigen sei es nicht normal, dass Gebührengelder dazu dienten, die Beteiligungen der SRG an TV5, Euronews oder an Swissinfo zu bezahlen. Das seien keine Service-Public-Leistungen für die Schweizerinnen und Schweizer, erklärt Walpen in einem Interview, das laut SDA am Donnerstag in der welschen Zeitschrift L’Hébdo erscheint. Wie Walpen weiter sagt, würden die dadurch eingesparten Millionen spielend ausreichen, um die SRG-Finanzen ins Lot zu bringen. Sollte der Bundesrat die Sparvorschläge der SRG ablehnen, müsse er den Service Public der SRG überdenken, sagt Walpen, der Ende 2010 als Direktor zurücktritt.
Letztes Jahr schrieb die SRG ein Defizit von 79 Millionen Franken. Sie drohte mit einem Leistungsabbau, falls sie keine neuen Einnahmen generieren könne. Vorderhand hat sie verschiedene Sparmassnahmen ergriffen – unter anderem wurden die Löhne eingefroren.
Nachtrag: Armin Walpen spricht im Interview zwar davon, dass «die Befreiung von der Konzessionsgebühr für die Bezüger von AHV- und IV- Leistungen» nicht Sache der SRG sei. Er wollte damit aber nicht den Eindruck erwecken, dass die Bezüger künftig Konzessiongebühren zahlen müssten.
Vielmehr geht es darum, dass der Bund diese Ausfälle ausgleichen soll. Dies geschieht zu einem grossen Teil schon heute, doch erfolgte die letzte Anpassung 2003. Obwohl seither die Zahl von Beitragsbefreiten gestiegen ist, blieb die Abgeltung an die SRG unverändert.

Regionaljournal: Dieter Kohler wird Nachfolger von Jürg Stöckli

Dieter Kohler wird neuer Leiter der Regionalredaktion Basel-Stadt Baselland von Schweizer Radio DRS. Der 48-jährige Journalist aus Basel wird auf 1. November Nachfolger von Jürg Stöckli. Dieser wird nach 19 Jahren als Leiter des Regionaljournals Basel pensioniert.

Dieter Kohler wird ab 1. November neuer Leiter der Regionalredaktion Basel-Stadt Baselland. Er tritt die Nachfolge von Jürg Stöckli an, der in Pension geht.
Dieter Kohler ist ein versierter Journalist und Kenner der Region Basel. Bereits von 1990 bis 1996 arbeitete er als Redaktor in der Regionalredaktion Basel-Stadt Baselland. Zur Zeit ist er als Bundeshausredaktor von Schweizer Radio DRS und Gastgeber der Politinterviewsendung «Samstagsrundschau» tätig.
Dieter Kohler ist 48 Jahre alt, verheiratet und wohnt in Basel. Er studierte an der Universität Basel Geographie und absolvierte eine ETH-Weiterbildung in Raumplanung. Seit zwanzig Jahren arbeitet der gebürtige Basler bei Schweizer Radio DRS: die Regionalredaktion Basel Baselland, die Kulturredaktion, die Inlandredaktion, Westschweiz-Korrespondent und die Bundeshausredaktion waren seine Stationen. Zwischenzeitlich schrieb er als Basel-Korrespondent für verschiedene Zeitungen und vor drei Jahren verfasste er ein Buch zur Westschweizer Musikszene («La Welsch Music»).

Hesskiss: Für den FC Zürich Züri-Leu lebendig gemacht

Um noch ein paar Abos mehr abzusetzen als in der Meistersaison 08/09, hat Hesskiss für den FC Zürich eine Abo-Kampagne entwickelt: In deren Zentrum steht ein Plakat, auf dem sich ein Züri-Leu den besten Platz bereits gesichert hat.

Um noch ein paar Abos mehr abzusetzen als in der Meistersaison 08/09, hat Hesskiss für den FC Zürich eine Abo-Kampagne entwickelt: In deren Zentrum steht ein Plakat, auf dem sich ein Züri-Leu den besten Platz bereits gesichert hat. Gelassen beobachtet er das wilde Treiben unter ihm und geniesst. Die Plakate hängen derzeit in und um Zürich – und funktionieren gemäss einem ersten Feedback von FCZ-Marketingleiter Christian Müller allerbestens, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt.
Verantwortlich bei Hesskiss: Roland Hess (CD), Dieter Boller (Text), Meo Giger (Grafik), Nathalie Zeller (Beratung). Verantwortlich bei FC Zürich: Ancillo Canepa und Christian Müller.
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12. Corporate Design Preis: Metadesign mit Gold geehrt

Aus allen eingereichten Arbeiten wurden dieses Jahr 25 Projekte für den Internationalen Corporate Design Preis 2009 nominiert. Die Agentur Metadesign wurde dabei mit Gold ausgezeichnet.

Aus allen eingereichten Arbeiten wurden dieses Jahr 25 Projekte für den Internationalen Corporate Design Preis 2009 nominiert. Die Agentur Metadesign wurde dabei mit Gold ausgezeichnet: Das Ausstellungsprojekt «Babylon. Mythos und Wahrheit» für die Staatlichen Museen Berlin konnte die Jury überzeugen. Nominiert wurden ausserdem die neuen Markenauftritte von Medi, Younicos sowie des Energieversorgers Entega.
Bewertet wurden Markenauftritte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
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JvM/Limmat realisiert für Migros zauberhaften TV-Spot

Jung von Matt/Limmat hat für Migros einen neuen Werbespot realisiert. Dieser bewirbt per sofort die wöchentlich wechselnden Preiskracher der Migros sowie die Rubbellos- und Cumulus-Aktionswochen.

Jung von Matt/Limmat hat für Migros einen neuen Werbespot realisiert. Dieser soll verdeutlichen, dass man in der Migros einfach mehr fürs Geld bekommt, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Der Film zeigt einen zweitklassigen Strassenzauberer bei seiner täglichen Arbeit. Nur mit Mühe schafft er es, eine Passantin zum Stehenbleiben zu bewegen. Er zaubert ein Geldstück hinter ihrem Ohr hervor. Die junge Frau lässt sich davon nicht beeindrucken. Ohne viel Aufhebens beginnt sie selbst zu zaubern und lässt den Magier dabei schön alt aussehen. Von der Einkaufstüte bis zur WC-Bürste entlockt sie dem entgeisterten Zauberer eine wahre Fülle von Produkten. Ganz nebenbei erleben wir einen Cameo-Auftritt des Migros-Huhn Chocolate.
> Zum Spot
Der Film bewirbt per sofort die wöchentlich wechselnden Preiskracher der Migros sowie die Rubbellos- und Cumulus-Aktionswochen.
Verantwortlich bei Migros-Genossenschafts-Bund: Oskar Sager (Leiter Departement Marketing), Stefan Erhart (Leiter Werbung/Agenturen), Sven Guggenheim (Werbung), Sibylle Widmer (Werbung), Ursula Künzle (Media). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy, Michael Rottmann (CD), Samuel Christ, Livio Dainese (Text), Patrick Beeli, Fernando Perez (AD), Rolf Helfenstein, Fabian Röthlisberger, Michèle Gutmann (Beratung), Ilonka Galliard (Agency Producer), StyleWar (Regie), stink (Filmproduktion), Alex Kirschner(Sounddesign).¨

Great Garbo Music: Internationale Aufträge für Zürcher Komponisten

Great Garbo komponiert Musik für Filme und Kampagnen. Letztes Jahr komponierte das junge Familienunternehmen unter anderem Musik für UBS, Victorinox und Post sowie für sämtliche Kampagnen von Orange. Dieses Jahr wurden auch internationale Agenturen auf die Kompositionen aufmerksam.

Great Garbo komponiert Musik für nationale und internationale Kampagnen. Letztes Jahr komponierte das junge Familienunternehmen unter anderem Musik für UBS, Victorinox und Post sowie für sämtliche Kampagnen von Orange. Dieses Jahr wurden auch internationale Agenturen auf die Kompositionen aufmerksam und erteilten dem Zürcher Musikunternehmen wichtige Aufträge, wie Great Garbo in einer Mitteilung schreibt. Für Weight Watchers entschied sich McCann-Erickson New York bei der Musikwahl für Great Garbo. Auch der neue Mastercard- TV-Spot von Regisseur Christian Bevilacqua trägt eine ihrer Melodien. Die niederländische Agentur Cayenne beauftragte sie mit der Musik für die internationale online- Kampagne von Canon. Und die aktuelle Braun -Werbung mit Til Schweiger für den deutschsprachigen Raum trägt ebenfalls die Handschrift der Komponisten.
Aktuell komponiert Great Garbo für den Schweizer Regisseur Luzian Schlatter die Musik zur neuen Clear Shampoo Kampagne von Lowe-Mena Dubai für den arabischen Raum, sowie für die chinesische Ponds (Unilever) Kampagne von Ogilvy Shanghai.
Great Garbo Music wurde 2004 von den schweiz-australischen Geschwistern Nora, Lionel Vincent und Diego Baldenweg gegründet. Für ihre Arbeit wurden sie zweimal mit dem Edi für beste Musik ausgezeichnet.

Büro 4 mehrfach international ausgezeichnet

Die Zürcher Design-Agentur Büro 4 wurde in den letzten Wochen gleich mehrfach mit internationalen Awards ausgezeichnet. Anlässlich des IF Award 2009 wurde die Agentur mit drei Auszeichnungen geehrt.

Die Zürcher Design-Agentur Büro 4 wurde in den letzten Wochen gleich mehrfach mit internationalen Awards ausgezeichnet. Anlässlich des IF Award 2009 wurde die Agentur mit drei Auszeichnungen geehrt: für den Geschäftsbericht «Programmbilanz 2008», für die Weihnachtskarte des Schweizer Fernsehens und für das Kundenmagazin «360°» von Open Systems AG.
Einen Silber-Award erhielt die «Programmbilanz 2008» gemäss Mitteilung vom BCP 2009, Europas grösstem Corporate Publishing-Wettbewerb in Berlin. Für die «Programmbilanz 07» gabs bereits letztes Jahr einen Red Dot «best of the best». Nun hat kürzlich der Rat für Formgebung diese für die Nominierung des Designpreises der Bundesrepublik Deutschland 2010 aufgenommen.
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