SRG: Übertragung der Uefa Champions League bis 2011/2012 gesichert

Die SRG und der europäische Fussballverband Uefa mit seiner Vermarktungsagentur Team Marketing haben den Vertrag über die Übertragung der Uefa Champions League auf SF, TSR, RSI und HD Suisse sowie auf den Radiosendern der SRG bis 2011/2012 verlängert.

Die SRG und der europäische Fussballverband Uefa mit seiner Vermarktungsagentur Team Marketing haben den Vertrag über die Übertragung der Uefa Champions League auf SF, TSR, RSI und HD Suisse sowie auf den Radiosendern der SRG bis 2011/2012 verlängert. Die SRG-Fernsehsender verfügen gemäss Mitteilung mit der neuen Vereinbarung über verbesserte Konditionen: Neben der individuellen sprachregionalen Auswahl der Spiele mit drei First Picks an jedem Spieltag wird das Live-Angebot von 25 Spielen auf 34 Partien pro Saison ausgebaut. Die plattformneutralen Rechte ermöglichen zudem erstmals die Verbreitung der Spiele über Internet und Mobiltelefon.

TBS Identity betreut Unternehmenskommunikation von Ernst Basler + Partner

TBS Identity hat für das international tägige Ingenieur-, Planungs- und Beratungsunternehmen Ernst Basler + Partner mit Sitz in Zürich, Zollikon und Potsdam das Jahresmagazin «365°» realisiert.

TBS Identity hat für das international tägige Ingenieur-, Planungs- und Beratungsunternehmen Ernst Basler + Partner mit Sitz in Zürich, Zollikon und Potsdam das Jahresmagazin «365°» realisiert. Mit dem Magazincharakter verleihe die Agentur dem Dokument eine Form, die der Verschiedenartigkeit der einzelnen Projekte gerecht werde und die Vielfalt in eine formale Klarheit einbinde, heisst es in einer Mitteilung.
TBS Identity betreut die Unternehmenskommunikation im Printbereich, konzipierte die Unternehmens-Website und gestaltete das autobiografische Werk des Firmengründers Ernst Basler, das zu seinem achtzigsten Geburtstag erscheint.
Verantwortlich bei Ernst Basler + Partner AG: Bruno Basler und Danielle Lalive d’Epinay. Verantwortlich bei TBS Identity: Christian Tobler (CD), Kathrin Treml (AD), Heidi Röllin (Projekt-management), Nadia Ermert (Polygrafie), Heini Fümm, Zürich; Christian Senti, Zürich; Cornelius Zoch, Berlin (Fotografie).
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Rosarot Ideennetz: Für Credit Suisse Directmail realisiert

Rosarot Ideennetz hat für Credit Suisse die Kommunikation zur V.I.P. Ausstellung «Export» realisiert. Dazu wurde nicht Verpackung exporttauglich gestaltet, auch der darin transportierte Brief besteht aus echtem Verpackungsmaterial.

Rosarot Ideennetz hat für Credit Suisse die Kommunikation zur V.I.P. Ausstellung «Export» realisiert. Dazu wurde nicht Verpackung exporttauglich gestaltet, auch der darin transportierte Brief besteht aus echtem Verpackungsmaterial. Neben der auffallenden Holzkiste verblüffte auch die Personalisierung unter dem durchsichtigen Luftpolster – jenes Luftpolster, das alle gerne minutenlang genussvoll zwischen den Fingern zerdrücken. Die angeschriebenen Personen nahmen die Einladung sehr zahlreich wahr, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst.
Die «Export»-Vernissage richtete sich an Exponenten aus Wirtschaftsverbänden, an Entscheidungsträger aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie an Medienvertreter. Credit Suisse positionierte sich dabei als weltweit vernetzter Partner mit grenzüberschreitendem Know-how.
Verantwortlich bei Credit Suisse: Charly Suter, Senior Projektleiter Marketing Private & Business Banking Switzerland. Verantwortlich bei Rosarot Ideennetz: René Karrer, Andreas Steiner ( Idee, Text, Konzept), Stéphanie Hofstetter (AD).
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Advico Y&R stellt neuen Sonntagszeitung-Spot auf die Beine

Die Sonntagszeitung engagiert sich auch dieses Jahr als Sponsor beim Orange Cinema und hat zusammen mit Advico Y&R und Markenfilm exklusiv für den Anlass einen neuen Babuschka-Spot auf die Beine gestellt.

Die Sonntagszeitung engagiert sich auch dieses Jahr als Sponsor beim Orange Cinema und hat zusammen mit Advico Y&R und Markenfilm exklusiv für den Anlass einen neuen Babuschka-Spot auf die Beine gestellt. Genauer hingeschaut wird diesmal bei Barack Obama. Während dieser vor dem Kongress sein ambitioniertes Wirtschaftsrettungsprogramm in Kraft setzt, offenbart die Sonntagszeitung, wie es um den Handlungsspielraum des neuen Polit-Superhelden wirklich bestellt ist.
> Zum Spot
Der Spot ist in den Orange Cinemas Zürich und Bern ab dem 16. Beziehungsweise 23. Juli zu sehen.
Verantwortlich bei der Sonntagszeitung: Diego Quintarelli (Verlagsleitung), Andrea Waltzer (Werbeleitung). Verantwortlich bei Advico Y&R: Philipp Skrabal (ECD), Christian Bobst (CD/AD), Martin Stulz (Text), Lukas Wietlisbach (Grafik), Pablo Koerfer, Manuela Wettstein (Beratung). Verantwortlich bei Markenfilm: Uli Scheper (Produktion), UPP Praha (Postproduktion), JingleJungle (Ton).

Zu guter Letzt: Urheberrechte und ihre Tücken

Ein Blogger ist in den USA wegen der Verbreitung unveröffentlichter Songs von Guns’n’Roses zu einem Jahr Haft auf Bewährung und zwei Monaten Hausarrest verurteilt worden. Ob ein Wikipedia-Nutzer, der Bilder von der Website des britischen Kunstmuseums National Portrait Gallery heruntergeladen und auf Wikimedia Commons gestellt hat, ebenfalls mit einem blauen Auge davon kommt, ist noch offen.

Ein Blogger ist in den USA wegen der Verbreitung unveröffentlichter Songs von Guns’n’Roses zu einem Jahr Haft auf Bewährung und zwei Monaten Hausarrest verurteilt worden. Obwohl der Verlust laut Netzzeitung.de auf umgerechnet 265‘000 Euro geschätzt wurde, muss er weder ein Bussgeld noch eine Entschädigung zahlen – scheinbar hat sich der Richter von seiner gezeigten Reue erweichen lassen: Er habe niemandem schaden wollen, so der Angeklagte. Vielmehr habe er für die Musiker werben wollen, da er ein grosser Fan sei. Möge dies glauben, wer wolle – der Richter jedenfalls muss ihm geglaubt haben.
Der Blogger ist nochmals mit einem blauen Auge davongekommen. Ob es dem Burschen, der laut Pressetext über 3‘000 hochauflösende Bilder von der Website des britischen Kunstmuseums National Portrait Gallery heruntergeladen und sie in das kostenlos benutzbare Bilderarchiv Wikimedia Commons gestellt hat, gleich ergeht, wird sich zeigen. Jedenfalls hat das Museum rechtliche Schritte gegen ihn eingeleitet. Vielleicht rettet ihn die Tatsache, dass er in den USA lebt – dort sind nämlich Fotografien von Kunstwerken im Gegensatz zu Grossbritannien nicht durch das Urheberrecht geschützt.

Vollständige Online-Überwachung geplant

Die Schweiz plant die vollständige Überwachung des Internetverkehrs von verdächtigen Personen. Dies geht aus vertraulichen Dokumenten, die der WOZ zugespielt wurden, hervor. Ab 1. August müssen sämtliche Internetprovider in der Schweiz die technischen Voraussetzungen erfüllen, um die Internetdaten ihrer Kunden im Verdachtsfall an die Behörden weiterleiten zu können.

Die Schweiz plant die vollständige Überwachung des Internetverkehrs von verdächtigen Personen. Dies geht aus vertraulichen Dokumenten, die der WOZ zugespielt wurden, hervor. Ab 1. August müssen sämtliche Internetprovider in der Schweiz die technischen Voraussetzungen erfüllen, um die Internetdaten ihrer Kunden im Verdachtsfall an die Behörden weiterleiten zu können. Kolportiert wird, dass die Schweizer Behörden künftig alle Tätigkeiten eines Nutzers im Internet nachverfolgen könnten, sei es das Abrufen von E-Mails, das Telefonieren über Skype oder die letzte Bestellung bei einem Online-Shop. Die Überwachung ist jedoch nur gestattet, falls gegen die beschuldigte Person bereits ein Strafverfahren initiiert wurde.
Geplant sein soll laut Pressetext eine «Echtzeit-Überwachung der kompletten Kommunikation des Breitband-Internetanschlusses», insbesondere zur Bekämpfung von Sexualstraftaten und Terrorismus. Aber auch bei minder schweren Delikten wie Landfriedensbruch, Betrug oder Gewalt und Drohung gegen Beamte, sollen Online-Durchsuchungen erlaubt sein. Als Rechtsgrundlage dient das Bundesgesetz «Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs» (Büpf). Bis Ende Juni 2010 haben die Schweizer Provider nun Zeit, die technischen Voraussetzungen gemäß den Vorgaben des Dienstes «Überwachung Post- und Fernmeldeverkehr» (Üpf) zu erfüllen. Der Üpf soll die Implementierung der Vorgaben überprüfen und bei Erfüllung Zertifikate ausstellen, so der Wunsch von Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf.
Seitens der Provider äußert man sich zu den neuen Regelungen jedenfalls sehr skeptisch. Ein Vertreter eines Zürcher Internetanbieters sagt gegenüber der WOZ, dass das Ganze ein «Papiertiger, der einen unglaublichen Aufwand verursacht» sei und hohe Kosten nach sich ziehe. Besonders kleinere Firmen würden dadurch benachteiligt werden, da die Technologie vom Provider selbst bereitgestellt werden muss. Der Staat kündigt zwar an, im Falle der Überprüfung eines Kunden eine Entschädigungspauschale an die Provider zu zahlen, in welcher Größenordnung sich diese bewegt, ist aber ungewiss.

«Erwachsen auf Probe»: Ermittlungen eingestellt

Die Ermittlungen gegen die umstrittene RTL-Dokusoap «Erwachsen auf Probe» sind eingestellt worden. In der Serie, in der Babys in die Obhut fremder Teenager gegeben werden, konnte keine Verletzung von Strafgesetzen festgestellt werden.

Die Ermittlungen gegen die umstrittene RTL-Dokusoap «Erwachsen auf Probe» sind eingestellt worden. In der Serie, in der Babys in die Obhut fremder Teenager gegeben werden, konnte keine Verletzung von Strafgesetzen festgestellt werden. Die Justiz hatte das Ermittlungsverfahren vor einer Woche eröffnet.
Die aus acht Teilen bestehende Reihe läuft seit dem 3. Juni wöchentlich bei RTL. Im Vorfeld der Sendung hatten über 60 Verbände gegen die Sendung protestiert. Mehrere Firmen haben ihre Werbung im Umfeld von «Erwachsen auf Probe» storniert.

TBS Identity realisiert auch dieses Jahr die Kampagne für das Zürcher Theater Spektakel

Zum fünften Mal in Folge konzipierte TBS Identity die Kampagne für das Zürcher Theater Spektakel, welches dieses Jahr bereits seine dreissigste Ausgabe feiert. Die Zürcher Agentur für Kommunikation und Design arbeitete dazu mit den Künstlern Geoffrey Cottenceau und Romain Rousset zusammen.

Zum fünften Mal in Folge konzipierte TBS Identity die Kampagne für das Zürcher Theater Spektakel, welches dieses Jahr bereits seine dreissigste Ausgabe feiert. Die Zürcher Agentur für Kommunikation und Design arbeitete dazu mit den Künstlern Geoffrey Cottenceau und Romain Rousset zusammen. Das junge Lausanner Duo inszeniert auf seinen Fotografien auf humorvolle und skurrile Art und Weise Szenen der improvisierten Verwandlung und trifft damit eines der Grundthemen des diesjährigen Festivals.
TBS Identity realisierte die Kampagne für Aushänge an Plakatstellen und im öffentlichen Verkehr, Inserate und E-Boards. Die Programmzeitung und das praktische Pocket-Booklet erhielten zum Jubiläum ein neues Design. Ausserdem zeichnet TBS Identity für Design und Programmierung der Website verantwortlich, über welche Tickets online buchbar sind.
Verantwortlich beim Zürcher Theater Spektakel: Werner Hegglin, Cornelia Howald, Sandro Lunin (Leitung Zürcher Theater Spektakel), Esther Schmid (Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit). Verantwortlich bei TBS Identity: Michael Schädelin (Beratung), Daniel Leber (CD/AD), Kathrin Treml (AD/Screendesign), Zahida Huber (Webprogrammierung), Nadia Ermert (Polygrafie), Marlen Gassler (Projektmanagement).
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Heusser Communicates: Für Hirslanden multimediales Magazin realisiert

Heusser Communicates hat für die Privatklinikgruppe Hirslanden ein multimediales Magazin realisiert. Das mediale Erlebnis soll dem Leser helfen, komplexe medizinische Themen zu verstehen.

Heusser Communicates hat für die Privatklinikgruppe Hirslanden ein multimediales Magazin realisiert. Das «Hirslanden emagazine» spreche alle Sinne des Nutzers an, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Das mediale Erlebnis soll dem Leser helfen, komplexe medizinische Themen zu verstehen. Gleichzeitig werde der Brand «Hirslanden» erlebbar gemacht. Durch animierte Illustrationen, Grafiken, Filme und viele Freiheiten in der Navigation soll man sich unterhaltsam und schnell informieren können.
Verantwortlich bei Hirslanden Head Office, Zürich: Julien Buro (Director of Marketing), Nicole Bächler (Marketing und Kommunikation, Projektleitung). Verantwortlich bei Heusser Communicates AG, Zürich: Thomas Heusser (Beratung), Gina Orsatti (AD), Moritz Köhler und Manuel Fritschi (Grafik/Programmierung).
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Neue Geschäftsleitung beim Marktforscher GfK

Nach dem Transfer des Haushalt- und Detailhandelspanel an Nielsen und der damit verbundenen Konzentration stellt CEO Peter Meyer nach 30 Amtstagen die Geschäftsleitung der GfK Switzerland marktorientiert auf. Gleichzeitig regelt er seine Nachfolge als CFO.

Nach dem Transfer des Haushalt- und Detailhandelspanel an Nielsen und der damit verbundenen Konzentration stellt CEO Peter Meyer nach 30 Amtstagen die Geschäftsleitung der GfK Switzerland marktorientiert auf. Neu in der Geschäftsleitung sind die bisherigen Ressortleiter Peter Fickentscher (Retail & Technology), Thomas Kenel (Media) und Roland Rosset (Custom Research).
Gleichzeitig regelt Peter Meyer seine Nachfolge als CFO. Die Verantwortung für die Bereiche Finance, HR, IT und Services wird per 1.Juli 2009 auf Martin Seith übertragen. Martin Seith, Diplom-Mathematiker mit Studium in Betriebswirtschaft ist seit 2008 bei GfK Switzerland. Zuvor war Martin Seith als CFO/COO einer Deutschen und Schweizer AG, sowie als Geschäftsführer einer deutschen GmbH tätig.

Startbahnwest zieht um

Im September verabschiedet sich Startbahnwest vom alten Standort und zieht an die Hardturmstrasse 76 direkt am Escher-Wyss-Platz.

Im September verabschiedet sich Startbahnwest vom alten Standort an der Badenerstrasse und zieht in den Kreis 5. Es erwarten Startbahnwest am neuen Standort laut Mitteilung «ein Swimmingpool der Extraklasse (Limmat), ein unglaublicher Wellnessbereich (Migros Fitnesspark) und Relax-Lounges (Plastik-Liegestühle) mit Blick über die Schneekuppen der Schweiz (Üetliberg).» – Schöntrinken sei schon immer eine von Startbahnwests Stärken gewesen.
Das neue Büro an der Hardturmstrasse 76, direkt am Escher-Wyss-Platz, wird am 14. September bezogen.

Kasachstan: Internet-Zensur eingeführt

Die zentralasiatische Republik Kasachstan hat aus Angst vor Kritik durch Regierungsgegner eine Internet-Zensur eingeführt. Der autoritäre Präsident Nursultan Nasarbajew unterzeichnete ein entsprechendes Gesetz.

Die zentralasiatische Republik Kasachstan hat aus Angst vor Kritik durch Regierungsgegner eine Internet-Zensur eingeführt. Der autoritäre Präsident Nursultan Nasarbajew unterzeichnete ein entsprechendes Gesetz. Damit sollen etwa Meinungsbeiträge in Blogs und Chats unter besondere Kontrolle gestellt werden, wie russische Medien laut SDA am Mittwoch berichteten.
Die Führung in Astana wolle verhindern, dass sich Andersdenkende etwa wie zuletzt Anfang April in Moldawien rasch über das Internet zu Protestaktionen verabredeten, schrieb die Moskauer Zeitung Komsomolskaja Prawda. Kasachstan soll 2010 den Vorsitz in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) übernehmen.
Mit dem Erlass ist das Internet den übrigen – meist staatstreuen – Medien gleichgestellt. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) kritisierte die «Regulierung des Internets» als Einschränkung der Meinungsfreiheit.
Die für Zentralasien zuständige HRW-Direktorin Holly Cartner forderte die kasachische Regierung auf, das Gesetz zu kippen und die vom Westen angemahnten demokratischen Reformen umzusetzen.
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