Advico Y&R passt TV-Spots von Danone dem Schweizer Markt an

Advico Y&R hat in diesem Jahr bereits sieben Spots von Danone für den Drink Actimel und das Joghurt Activia für den Schweizer Markt adaptiert.

Danone produziert TV-Kampagnen für Functional Food, die dann von Promotionen begleitet in verschiedenen Zielmärkten anlaufen. Bevor es so weit ist, werden die Spots den länderspezifischen Eigenheiten angepasst, indem sie neu geschnitten und vertont werden.
Für den Drink Actimel und das Joghurt Activia hat Advico Y&R in diesem Jahr bereits sieben Filme für den Schweizer Markt adaptiert. Und die Werbeoffensive zeige Wirkung, heisst es in einer Mitteilung der Agentur: Bei Actimel konnte der Absatz um 6,5 Prozent, bei Activia sogar um 69,8 Prozent gesteigert werden.
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Verantwortlich bei Danone: David Willems (Marketing Director), Regina Schläpfer (Brand Manager Activia), Juliane Lindner (Brand Manager, Actimel). Verantwortlich bei Advico Y&R: Dominik Oberwiler (CD), Andi Portmann (Text), Manuela Wettstein (Beratung).

Faspo sucht die besten Sponsoringprojekte des Jahres 2009

Der Fachverband für Sponsoring Faspo schreibt den 17. Internationalen Sponsoring Award 2009 aus. Mit dem Award, der im Februar 2010 verliehen wird, werden die besten Sponsoringprojekte des Jahres 2009 ausgezeichnet.

Der Fachverband für Sponsoring Faspo schreibt den 17. Internationalen Sponsoring Award 2009 aus. Mit dem Award, der im Februar 2010 verliehen wird, werden die besten Sponsoringprojekte des Jahres 2009 ausgezeichnet. Der Award wird in den Kategorien Sport-, Kultur-, Medien- und Public-Sponsoring vergeben. Ausgeschrieben wird daneben ein Sonderpreis für innovative Lösungen und Wege im Sponsoring. In diesem Jahr können erstmals auch Projekte aus dem Bereich der Corporate Social Responsibility, die mit Sponsoring-Engagements vernetzt sind, eingereicht werden.
In der Kategorie Mediensponsoring werden Sponsorings in TV, Print, Hörfunk und Internet bewertet; zum Public-Sponsoring gehören Soziales, Umwelt und Bildung. Ausgezeichnet werden Sponsoringprojekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Anmeldeschluss ist am 27.11.2009. Ausschreibungsdetails finden Interessierte im Internet unter www.faspo.de. Die ausgezeichneten Sponsorings werden am 24.2.2010 im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung in Hamburg vorgestellt.

Ruf Lanz realisiert Kampagne für Formaxis

Die Agentur Ruf Lanz hat für die auf Haartransplantationen spezialisierte Klinik für ästhetische Chirurgie Formaxis eine Kampagne entwickelt. Ziel ist es, dieses Angebot in Zürich und am rechten Zürichsee-Ufer noch bekannter zu machen.

Formaxis ist eine Zürcher Klinik für ästhetische Chirurgie, insbesondere für Haartransplantationen. Ziel ist es, dieses Angebot in Zürich und am rechten Zürichsee-Ufer noch bekannter zu machen. Zu diesem Zweck hat die Klinik die Kreativagentur Ruf Lanz konsultiert. Das Resultat: Eine plakative Metapher für einen von Haarausfall geplagten Kopf. Zu sehen auf Inseraten, Busplakaten und Postkarten. Zudem wurde die einfach zu merkende URL Haarverpflanzung.ch reserviert, die direkt auf Formaxis.ch weitergeleitet wird. Hier erhalten interessierte Köpfe alle weiteren Informationen in der nötigen Tiefe.
Verantwortlich bei Formaxis.ch: Dr. med. Beatrice Banholzer (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Danielle Lanz, Markus Ruf (CD), Andreas Hornung (Text), Lorenz Clormann (AD), Michael Gassler (Beratung). Fotografie: Oliver Nanzig.
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Zu guter Letzt: Heineken gegen Keineken

Der Engelberger Verein Keineken hat zum Jahrestag der Übernahme des Luzerner Biers Eichhof durch Heineken ein Bier namens Keineken lanciert. Dies passte Heineken natürlich überhaupt nicht – kurzerhand reagierte man mit einer superprovisorischen Verfügung und liess die 1‘200 Flaschen beschlagnahmen.

Der Engelberger Verein Keineken hat zum Jahrestag der Übernahme des Luzerner Biers Eichhof durch Heineken ein Bier namens Keineken lanciert. Dies passte Heineken natürlich überhaupt nicht – kurzerhand reagierte man mit einer superprovisorischen Verfügung und liess die 1‘200 Flaschen beschlagnahmen. Verletzung des Markenrechts, so der Vorwurf. Doch der Verein lässt sich vom Bierriesen nicht einschüchtern: Er hat nun den Namen beim Eidgenössischen Institut für geistiges Eigentum formell eingereicht. Und auch wenn die Biermarke Keineken vielleicht niemals die Welt erobern wird – eine gewisse Berühmtheit hat sie durch den Zwerg-gegen-Riesen-Kampf bereits erlangt. Und so mancher Bürger wird sich wohl auf die Seite des Zwergen stellen – im Zweifelsfall für die Schwachen. Ob der Biergigant Heineken wohl einen kleinen Imageschaden davontragen wird? Vielleicht hätte er besser kühl gelächelt und die 1‘200 Flaschen Keineken Keineken sein lassen…

Namics mit IF Communication Design Award 2009 ausgezeichnet

Namics wurde für das Redesign des Portals der Deutschen Bahn mit dem IF Communication Design Award 2009 ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 28. August in der BMW Welt in München statt.

Namics wurde für das Redesign des Portals der Deutschen Bahn mit dem IF Communication Design Award 2009 ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 28. August in der BMW Welt in München statt.
Die Agentur zeichnet sowohl konzeptionell als auch gestalterisch für das Redesign verantwortlich. Ziel war es laut Mitteilung, den Bahnkunden mehr Konfort zu bieten und die Abfrage- und Buchungsprozesse schneller und angenehmer zu gestalten.

Neues Testverfahren: Werbewirkung endlich messen, kontrollieren und steuern

Damit ein Helm getragen, ein Kondom benutzt, ein Mineralwasser getrunken oder ein Yoghurt gegessen wird, muss Werbung wirken. Dass das geschieht, garantiert ein neuer Werbewirkungstest, der vom Zürcher Forschungsinstitut für visuelle Kommunikation BildKom entwickelt wurde. Das verspricht BildKom-Geschäftsführer Dr. Patrik Zwahlen.

Diverse Pre- und Posttest messen angeblich, wie Werbung wirkt. Doch was sagen uns die Prozentangaben hinter Awareness, Uniqueness, Brand Fit und Likeability? Wenig bis gar nichts. «Die Wirkung von Werbung ist bisher nicht messbar», sagt Dr. Patrick Zwahlen, Geschäftsführer von BildKom. Das ändert sich jetzt: Denn Zwahlen hat die letzten neun Jahre an einem Test gearbeitet, mit dem er nun erstmals valide Ergebnisse zur Wirkung von Werbemassnahmen ermitteln kann – und das binnen ein bis drei Wochen.
«Unsere Dienstleistung besteht darin, den Erstellungsprozess einer Werbekampagne so zu begleiten, dass die publizierte Version genau so wahrgenommen wird, wie es im Briefing abgemacht wurde», erklärt Zwahlen in einer Pressemitteilung vom Montag. «Pre- und Posttest ersetzen wir dabei vollständig durch Analyse und Qualitätskontrolle.» Zwahlen untersucht mit verschiedenen Instrumenten die reale Wahrnehmung von Werbemitteln wie Spots, Anzeigen, Plakaten und Broschüren und ermittelt so deren Kommunikationsleistung. Anhand seiner Ergebnisse ist es möglich, die finale Gestaltungsvariante eines Sujets so zu verbessern, dass sie den Zielvorgaben hundertprozentig entspricht – und damit auch den Wirkungsgrad der Kommunikationsstrategie zu kontrollieren und zu optimieren.
Betriebsblinde Werber und Unternehmen
Ein grosser Stolperstein sei bisher die Betriebsblindheit der Beteiligten, die ihre Leistung nicht selbst beurteilen könnten, so Zwahlen. Deshalb sei es sinnvoll, ein unabhängiges Institut mit der Wirkungsüberprüfung zu beauftragen. Zwahlens Instrumente kommen ohne Marktforschungsunterstützung aus und wurden speziell für Kommunikationsspezialisten im Werbealltag entwickelt. Deshalb seien sie einfach, günstig, schnell und robust, wie es in der Pressemitteilung vom Montag weiter heisst.
Zwahlen hat den neuen Werbewirkungstest an 450 Sujets überprüft. Nun tritt er mit seiner Dienstleistung erstmals in die Öffentlichkeit. Wenn der Test hält, was Zwahlen verspricht, könnte er die Welt der Werbung revolutionieren.

Was leistet Zwahlens Test wirklich?
Einen exklusiven Hintergrundartikel über Zwahlens neues Testverfahren lesen Sie in der nächsten Printausgabe der Werbewoche, die am 10. September erscheint.

Gratistest für Werbewoche-Leser
Die Zugangsdaten für einen Gratis-Selbsttest, den BildKom den Lesern der Werbewoche exklusiv zur Verfügung stellt, finden Sie ebenfalls in der nächsten Printausgabe der Werbewoche vom 10. September.

Anne-Friederike Wilhelm

Ringier Schweiz: Roland Kühne wird neuer Leiter des Bereichs Services

Per 1. September übernimmt Roland Kühne, heute Leiter Lesermarkt, die Leitung des Bereichs Services von Andreas Schaffner.

Per 1. September übernimmt Roland Kühne, heute Leiter Lesermarkt, die Leitung des Bereichs Services von Andreas Schaffner. Gleichzeitig mit dem Wechsel des Bereichsleiters werden auch Anpassungen an die Organisation des Bereichs vorgenommen. Dieser setzt sich laut Mitteilung vom Montag neu aus den Abteilungen, Lesermarkt Services, Werbemarkt Services, Redaktions-Services, Produktions-Services und Facility Management zusammen.
Ringier Print Adligenswil wird aus dem Bereich Services ausgegliedert und rapportiert neu direkt an den Geschäftsführer von Ringier Schweiz, Marc Walder. Der bisherige Leiter des Bereichs Services, Andreas Schaffner, wird per Anfang 2010 den Bereich Services bei Tamedia leiten.

Erdmannpeisker: Entspannung für Business-Kunden der Swisscom

Die Agentur Erdmannpeisker hat für Swisscom eine Kampagne realisiert. Beworben wird das Angebot «Natel Business One», ein Fixpreis-Abo für Business-Kunden.

Nachdem Swisscom vor ein paar Wochen einen Fixpreis für Privatkunden lanciert hat, gibt es mit «Natel Business One» nun auch für Business-Kunden ein Fixpreis-Abo. Für die KMUs bedeutet das, zu einem festen Preis in alle Schweizer Netze zu telefonieren, inklusive unlimitiertem Datendownload – und viel Entspannung.
Und genau wie Privatkunden Entspannung im Keyvisual umgesetzt haben, kommt auch das von der Agentur Erdmannpeisker realisierte Businessmotiv sehr entspannt daher. Die Kampagne umfasst Inserate in der Tages- und Wirtschaftspresse sowie Internetbanner.
Verantwortlich bei Swisscom KMU: Giuseppe Luciano (Leiter Kommunikation KMU). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (CD), Daniel Hesse (AD), Michael Dängeli (Beratung), Caspar Martig (Fotograf).
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Bertelsmann rutscht weiter in die Verlustzone

Der Medienkonzern Bertelsmann leidet weiter unter der Wirtschaftskrise. Durch hohe Abschreibungen ist er im zweiten Quartal noch stärker in die Verlustzone gerutscht. Das grösste Kostensenkungsprogramm der Unternehmensgeschichte soll Abhilfe schaffen.

Der Medienkonzern Bertelsmann leidet weiter unter der Wirtschaftskrise. Durch hohe Abschreibungen ist er im zweiten Quartal noch stärker in die Verlustzone gerutscht. Das grösste Kostensenkungsprogramm der Unternehmensgeschichte soll Abhilfe schaffen.
Das Unternehmen habe durch Sondereinflüsse im ersten Halbjahr 2009 einen Fehlbetrag von 333 Millionen Euro verbucht, wie Bertelsmann am Montag gemäss SDA mitteilte. In der Vorjahresperiode hatte der Medienkonzern noch 372 Millionen Euro Gewinn gemacht. Der Umsatz lag bei 7,2 Milliarden Euro, nach 7,7 Milliarden Euro im Vorjahr. Das operative Ergebnis ging um fast ein Drittel auf 475 Mio. Euro zurück.
Einsparungen von über 900 Millionen Euro geplant
Europas grösster Medienkonzern reagiert mit einem umfangreichen Sparprogramm auf die roten Zahlen, wobei Konzernchef Hartmut Ostrowski am Montag erstmals öffentlich das Sparziel präzisierte: Allein in diesem Jahr seien durch strikte Kostendisziplin Einsparungen von mehr als 900 Millionen Euro vorgesehen. Das bereits laufende Sparprogramm kostet auch Stellen: Schon zum Halbjahr arbeiteten 3700 weniger Mitarbeiter bei Bertelsmann als Ende 2008. Vorgaben für einen Arbeitsplatzabbau gebe es aber nicht, erläuterte ein Sprecher.
Bertelsmann hofft durch die Einsparungen, die sich im zweiten Halbjahr voll auswirken sollen, die Rezessionsfolgen abfedern zu können. Im zweiten Quartal waren die Rückgänge von Umsatz und Betriebsergebnis bereits nicht mehr so stark wie noch zum Jahresauftakt. Dennoch rechnet Bertelsmann für das Gesamtjahr weiter mit schwächeren Ergebnissen als 2008. Ob das Unternehmen das Jahr mit einem Gewinn abschliessen kann, hat die Geschäftsleitung bislang offen gelassen.

Leo Kirch: Prozess gegen Deutsche Bank gewonnen

Der Medienunternehmer Leo Kirch hat erneut einen Etappensieg gegen die Deutsche Bank errungen. Das Landgericht Frankfurt gab einer Klage von Kirch und mehreren weiteren Aktionären Recht.

Der Medienunternehmer Leo Kirch hat erneut einen Etappensieg gegen die Deutsche Bank errungen. Das Landgericht Frankfurt gab laut SDA einer Klage von Kirch und mehreren weiteren Aktionären Recht. Das Gericht erklärte in seinem Urteil sieben Beschlüsse der Hauptversammlung der Deutschen Bank vom Mai 2008 für nichtig. Die Einladung zur Hauptversammlung sei formal fehlerhaft gewesen, lautet die Begründunge. Kirch führte seit Jahren einen Rechtsstreit mit Deutschlands grösster Bank, weil er sie für den Niedergang seines Medienimperiums mitverantwortlich macht.

+söhne Werbung: Bank als Neukunden gewonnen

Die Agentur +söhne Werbung freut sich über Zuwachs im Portfolio. Die Sparkasse Wiesendangen SKW – früher Teil des Clientis-Verbundes - setzt im Rahmen ihres neuen Kommunikationsauftritts auf die Winterthurer Agentur.

Die Agentur +söhne Werbung freut sich über Zuwachs im Portfolio. Die Sparkasse Wiesendangen SKW – früher Teil des Clientis-Verbundes – setzt im Rahmen ihres neuen Kommunikationsauftritts auf die Winterthurer Agentur. +söhne Werbung steht der SKW in der Entwicklung der neuen Markenstrategie beratend zur Seite und wird sowohl Kreation wie auch Umsetzung des zukünftigen Erscheinungsbildes übernehmen. Das fertige Logo ist bereits auf den SKW-Maestro-Karten zu sehen. Weitere CI-Elemente werden nach Abschluss des Branding-Prozesses im Spätherbst 2009 erwartet.

Scout24 mit neuem Corporate Design

Die Marktplätze von Scout24 Schweiz treten seit heute mit einem erneuerten Design auf. Zentraler Bestandteil des neuen Designs ist die neu gestaltete Logo-Familie, die alle Marktplätze vereint.

Die Marktplätze von Scout24 Schweiz treten seit heute mit einem erneuerten Design auf und präsentieren sich in einem neuen Look. Zentraler Bestandteil des neuen Designs ist die neu gestaltete Logo-Familie, die alle Marktplätze vereint.
Im Zentrum der Weiterentwicklung des Corporate Designs der Scout24 Schweiz AG stand die Konzentration auf die Benutzerfreundlichkeit der Marktplätze AutoScout24, ImmoScout24, JobScout24 und FriendScout24, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Reduktion der Designelemente auf das Wesentliche erleichtert den Benutzerinnen und Benutzern die Orientierung auf den Marktplätzen und stellt die Nutzerbedürfnisse konsequent in den Vordergrund, ohne dass die bewährte Funktionalität der verschiedenen Online-Auftritte angetastet wird.
Neben den Online-Auftritten wurden auch sämtlichen Marketingmittel und die gesamte Bürokommunikation auf das neue Corporate Design umgestellt.
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