Prime realisiert Gästemagazin «Mountains»

Die neue Ausgabe des Gästemagazins «Mountains» von Engadin St. Moritz Mountains illustriert die Saisonhighlights für den Winter 2015 und Sommer 2016. Die inhaltliche und gestalterische Umsetzung realisierte die Zürcher Agentur Prime.

Für das viertgrösste Bergbahnunternehmen der Schweiz übernimmt das «Mountains» eine zent- rale Kommunikations- und Informationsfunktion. Hintergrundreportagen, Interviews und Insider- tipps verschaffen Einblicke in das vielfältige Angebot der Erlebnisregion Engadin St. Moritz. «Vie- le Gäste sind sich gar nicht bewusst, was das Engadin alles zu bieten hat. Mit dem «Mountains» Magazin schaffen wir es, spannende Geschichten mit Informationen zu verbinden und unsere Besucher zu inspirieren», erklärt Richard Adam, Leiter Marketing der Engadin St. Moritz Mountains.

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Das «Mountains» erscheint jährlich in deutscher Sprache und beinhaltet Angebote für die Winter- und Sommersaison. Prime konzipierte das Magazin, übernahm die Text- und Bildredaktion sowie die gestalterische Umsetzung. Das Magazin erscheint 2015 zum vierten Mal.

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Verantwortlich bei Engadin St. Moritz Mountains: Richard Adam (Leiter Marketing), Cilgia Lucrezia Bott (Projektmanager Advertising/Visual).
 Verantwortlich bei Prime: Basil Hangarter (Agenturleiter), Pascal Künzli (Berater), Janine Eichenberger (Beraterin), Marcello Koch (Art Director), Stefanie Bühler (Polygrafin).
 

Xerox-Studie: Angebote müssen besser auf die Konsumenten zugeschnitten sein

Mit 91 Prozent vertritt ein Grossteil der in einer Studie von Xerox und Forrester Consulting befragten europäischen Einzelhändler die Meinung, dass innerhalb der nächsten zwei Jahre die Nutzung von Big Data Analytics für eine engere Kundenbindung sorgen wird.

Das Ergebnis basiert auf den Antworten von 70 grossen Handelsunternehmen, die von Xerox als Teil der weiter angelegten Studie Big Data in Western Europe Today befragt wurden. Die Studie analysiert die Möglichkeiten, die sich ergeben, wenn Unternehmen Big-Data-Strategien in ihren Marketing-Mix aufnehmen, um mehr Angebote verfügbar zu machen, die von den Käufern auch erwünscht sind. Durch den wachsenden Wettbewerb im Online- und auch im stationären Handel schauen immer mehr Händler auf Möglichkeiten, um ihr Business kundenorientierter zu gestalten. Laut einer Studie von Forrester Consulting im Auftrag von Xerox suchen daher fast zwei Drittel der Händler (60 Prozent) nach neuen, kundenzentrierten Lösungen. Um die Kunden noch mehr in den Fokus zu nehmen, beabsichtigen 43 Prozent der Händler und Einzelhandelsunternehmen, Big Data-Strategien anzuwenden, um die Kunden dadurch personalisiert, gezielt und in Echtzeit ansprechen zu können. Innerhalb der nächsten zwölf Monate werden 41 Prozent der Befragten die so gewonnenen Daten auch für eine Verbesserung beim Onlineshopping zum Einsatz bringen.

Hier wird Big Data zukünftig eingesetzt werden:

Die genaue Beobachtung des Kundenverhaltens über verschiedene Plattformen hinweg soll dabei helfen, ein besseres Verständnis der Kundenbedürfnisse zu erlangen und dadurch auch eine genauere Kundenansprache zu ermöglichen. Mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) beabsichtigt, den Kundenservice im Call Center durch eine stärkere Einbindung von Kundendaten zu optimieren. Eine ähnliche Zahl (51 Prozent) der Studienteilnehmer möchte Big Data zukünftig dazu nutzen, den Kunden plattformübergreifend die gleichen Informationen und Angebote unterbreiten zu können – sei es im Ladenlokal, im Onlineshop oder in den sozialen Netzwerken.

«Händler und Einzelhandelsunternehmen erkennen den Nutzen, den eine gute Datenanalyse sowohl für den Kunden als auch für die eigenen Umsätze mit sich bringen kann», kommentiert Craig Saunders, Director of Analytics Ressource Center at Xerox Consulting and Analytics Services. «Big Data spielt eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, wichtige Einblicke in das Kaufverhaltens jedes einzelnen Konsumenten zu erhalten. Diese Einblicke sind es, die letztendlich entscheidend dafür sind, ob ein Unternehmen erfolgreich am Markt ist oder nicht.»

Über die Studie

Definition: Forrester definiert Big Data als eine Reihe von Methodologien, Prozessen, Architekturen und Technologien. Diese erfordern neben spezieller Hardware, Algorithmen und Wissen auch Prozesse, die über die Standardtechniken zur Datenanalyse hinausgehen, um die anfallenden grossen Mengen an unterschiedlichsten Daten verarbeiten und ein Ergebnis liefern zu können.

Für die Studie «Big Data im heutigen Westeuropa» führte Forrester eine Online-Umfrage unter 330 Senior Business- (CEO, HR, Finance und Marketing) und IT-Entscheidern im Einzelhandel sowie in High-Tech-, Industrie- und Finanzdienstleistungsunternehmen in Belgien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Grossbritannien durch. Die Studie wurde im Januar 2015 fertig gestellt.

Die Studie bezieht sich auf drei Gruppen, die anhand ihrer «Datenreife» festgemacht werden: die «Datarati», die «Daten-Entdecker» und die «Daten-Nachzügler». Die Umfrageteilnehmer wurden anhand ihres Zustimmungsgrades zu bestimmten Statements über Big Data und Analysefähigkeiten in die einzelnen Gruppen eingeordnet.

Xerox ist ein weltweiter Anbieter von Business Services, Technologien und Dokumenten-Management.

Y&R: Für Bootsflüchtlinge ins Wasser

Y&R Group Switzerland hat sich für Heks zum Thema Bootsflüchtlinge eine Ambient-Aktion ausgedacht.

Die Hilfsorganisation Heks setzt sich im In- und Ausland unter anderem für Flüchtlinge ein. In verschiedenen Hallenbädern der Schweiz wurden unter Wasser am Beckenende Schilder angebracht, die auf emotionale Art und Weise auf die Not von Bootsflüchtlingen aufmerksam machen, indem sie die Situation «simulieren», in der sich die Menschen auf der Flucht befinden, wenn sie das Meer überqueren. Die Schilder gratulieren allen, die es auf die andere Seite geschafft haben. Wohingegen viele Bootsflüchtlinge das nicht schaffen.

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Verantwortlich bei Heks: Hanspeter Bigler (Bereichsleiter Kommunikation). Verantwortlich bei Y&R Group Switzerland: Markus Gut (CCO), Swen Morath (CD), Sonja Gross (AD), Stephanie Assfalg (AD), Selina Egger (Beratung).
 

Ringier erweitert Group Executive Board

Die Konzernleitung von Ringier wird per 1. Januar 2016 um drei Mitglieder erweitert: Nebst Chief Technology and Data Officer Xiaoqun Clever werden Robin Lingg, CEO Ringier Africa & Asia, sowie Alexander Theobald, COO Ringier Schweiz, Mitglieder der Ringier-Konzernleitung.

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Robin Lingg, Xiaqun Clever und Alexander Theobald (v.l.)

Xiaoqun Clever, 45, übernimmt ihre neue Funktion als Chief Technology and Data Officer bei Ringier – wie bereits vermeldet – per 1. Januar 2016. Sie wird gleichzeitig Mitglied des Group Executive Board von Ringier. Ebenfalls per Anfang Jahr vom Verwaltungsrat neu in die Konzernleitung berufen wurden Robin Lingg, 36, CEO Ringier Africa & Asia sowie Alexander Theobald, 51, bisher Head Operations & Business Development. Alexander Theobald übernimmt die Funktion des Chief Operating Officer Ringier Schweiz. Nebst Ringier CEO Marc Walder gehören weiterhin CFO Annabella Bassler sowie Thomas Kaiser, CEO Ringier Digital, zum Group Executive Board.

Marc Walder zur Erweiterung: «Technologie entscheidet heute massgeblich mit über den Erfolg eines Medienunternehmens, deshalb die Berufung von Xiaoqun Clever. In der Schweiz wiederum sehen wir grosses Ausbau-Potential innerhalb unseres breit diversifizierten Portfolios, diese Aufgabe übernimmt Alexander Theobald. Und Afrika sowie Asien erachten wir als grossen Wachstums-Markt bei digitalen Geschäftsmodellen – Robin Lingg wird dies weiter vorantreiben.»

Aroma: Faszination Flughafen im Verkehrshaus

Der Flughafen Zürich hat mit Unterstützung der Flughäfen Genf und Basel-Mulhouse die Flughafen-Ausstellung im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern erneuert. Für Konzept und Realisation zeichnet Aroma verantwortlich.

Die Ausstellung bietet den Besuchern ab dieser Woche einen neuen und unterhaltsamen Einblick in die Schweizer Flughafenlandschaft. Die interaktive Ausstellung vermittelt Familien und Jugendlichen die Faszination Flughafen auf kreative und lebendige Art. Ab dieser Woche ist die neue, lebhafte Flughafen-Ausstellung der Flughafen Zürich AG im Verkehrshaus geöffnet. Unterhaltsame Geschicklichkeits- und Suchspiele verschaffen einen hautnahen Einblick in die Abläufe eines Flughafens und eine Lichtprojektion bildet den Betrieb am Flughafen Zürich während der hektischen Morgenstunde ab. Animierte Flugzeugfenster vermitteln spielerisch Fakten und Impressionen zur Schweizer Flughafenlandschaft, damit auch die kleinen Flughafenfans die Informationen verarbeiten können.

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Im Auftrag und in enger Zusammenarbeit der Flughafen Zürich AG mit Unterstützung der Flughäfen Genf und Basel-Mulhouse war Aroma für das Gesamtkonzept, die Planung, Ausarbeitung und die Realisation zuständig. Bei der Programmierung der interaktiven Module konnte auf die Spezialisten von iArt gezählt werden. Die verschiedenen Stationen der Ausstellungen sowie die Architektur im Flughafen-Stil regen zum gemeinsamen Entdecken der Schweizer Flughäfen an und bieten den Besuchern ein nachhaltiges, lebendiges Flughafen-Erlebnis.

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Zu guter Letzt: Wagging Larry and the Bone Chasers

In diesem Spot für Hunde-Pullover gibt es endlich wieder mal musizierende Hunde!

Die Idee, welche die Agentur Gravity Road für das Kleiderlabel Tu des britischen Kaufhauses Tu hatte, ist nicht allzu originell. Trotzdem kann man fast nicht anders, als hinzuschauen, wenn die Band Wagging Larry and the Bone Chasers zum vorweihnächtlichen Tanz aufspielt. Besonders, wenn ein Afghanischer Windhund mit derart viel Soul in den Pfoten die Orgel bedient. Und ein Labrador den Bass – weil Labradore «a natural Attitude for the Bass» haben, wie wir im «Behind the Scenes»-Video erfahren. Alle Vierbeiner im Spot sind übrigens Vollprofis, die nicht zum ersten mal vor der Kamera stehen. Souverän! (hae)

https://www.youtube.com/watch?v=Mh0LHc-hW0I

Maxomedia: Weihnachtszauber für Search.ch und Local.ch

Local.ch und Search.ch schenken ihren Kunden und Usern Freude zum Weiterschenken. Dafür hat Maxomedia eine Microsite entwickelt, auf der man seinen Liebsten eine weihnachtliche Überraschung direkt vor die digitale Haustür schicken kann.

Auf der von Maxomedia eigens konzipierten Microsite wird der User gefragt, wo Weihnachten vor der Tür stehen soll. In einem Suchfeld kann er die gewünschte Adresse eingeben. Und schon passiert die Magie. Aus der Vogelperspektive wird bei der angegebenen Adresse ein hell erleuchteter Tannenbaum und die Botschaft «Frohe Festtage» angezeigt. Dank einer Satellitenkarten-Anbindung wird das Haus sichtbar und in ein Postkarten-Frame eingefügt. So entstehen ganz persönliche, digitale Festtagskarten mit einer weihnachtlichen Überraschung, die der User per E-Mail versenden oder auf Facebook teilen kann.

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Zudem unterstützen die beiden Verzeichnisse im Rahmen dieser Weihnachtsaktion hilfsbedürftige Menschen. Aufgrund ihrer starken lokalen Verbundenheit spenden Local.ch und Search.ch 20'000 Franken an die Winterhilfe Schweiz.

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Beworben wird diese Weihnachtsaktion auf den Webseiten von local.ch und search.ch mit Bannern, die je nachdem entweder auf Xmas.local.ch oder auf Xmas.search.ch führen.

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Verantwortlich bei Local.ch und Search.ch: Michael Holzgang (Markenführung). Verantwortlich bei Maxomedia: Simon Muster (Gesamtverantwortung), Michel Sulser (Teamleiter Beratung), Virginie Schneider (Beratung), Reto Schild (Creative Direction), Dominique Wittwer (Art Direction), Anouk Karrer (Text & Konzept), Joel Stüdle (Interaction Design), Philipp Gfeller (Frontend Development), Stefan Schärmeli (Backend Development).

Schweizer geben dieses Jahr deutlich mehr aus für Spielwarengeschenke zu Weihnachten

Schweizer planen laut GfK zu Weihnachten dieses Jahr deutlich mehr für Spielwaren auszugeben als noch im 2014. Männer planen zudem höhere Ausgaben für Spielwaren als Frauen. 60 Prozent gibt an, auch online zu kaufen – effektiv tun das aber nur fünf Prozent.

332 Franken – so viel plant ein Schweizer Haushalt 2015 für Spielwaren an Weihnachten auszugeben. Das sind 50 Franken und 18 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Spannend ist auch die Tatsache, dass Männer (357 Franken) mehr auszugeben planen als Frauen (302 Franken). Schlägt da das Kind im Manne durch?

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Gefühlt wird On- und Offline eingekauft, effektiv zumeist Offline

60 Prozent geben an, sowohl im Geschäft als auch online Spielwaren für Weihnachten einzukaufen. Interessant daran ist, dass der effektive Online- Anteil am Gesamtmarkt gemäss Einschätzung GfK nur rund 5 Prozent beträgt. Viele scheinen sich im Internet zu informieren und kaufen teilweise auch Spielzeug ein. Die teuren, grossen Geschenke werden dann aber doch im Geschäft um die Ecke eingekauft, damit es sicher rechtzeitig unter dem Weihnachtsbaum Platz findet.

Der Spielwarenkauf erfolgt zumeist kurzfristig

Bestätigt hat sich auch die Kurzfristigkeit beim Einkauf: 14 Tage vor Weihnachten hat über ein Drittel aller Haushalte noch keine Spielwarenkäufe getätigt. Das Gedränge in den Spielwarenabteilungen ist somit garantiert.

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Von Engsberg produziert Clip für Silvesterfeier

90 Sekunden, die Lust auf mehr machen. Von Engsberg hat für den Paul Club in St. Gallen einen Clip produziert, der in diesen Tagen online gegangen ist.

Der Film bewirbt die Silvesterfeier unter dem Motto «Come in to the magic» und lehnt sich an Oscar Wildes legendären Roman «Das Bildnis von Dorian Gray»an. Obwohl bereits 1891 erschienen, ist der Roman immer noch faszinierend, ewig aktuell und passend für eine magische Silvesternacht in einem stilvollen Ambiente: Voller Schauerromantik, Ausschweifungen, schlechtem Gewissen und nicht eingehaltenen Vorsätzen. In Szene gesetzt wurde das Ganze im Paul Club in St. Gallen.

https://www.youtube.com/watch?v=_jL7klWAzRU

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Verantwortlich bei Von Engsberg Agentur für PR & Event, Zürich: Roman Buff (Event), Daniel Steiner (Konzept/Text), Pat von Engsberg (Planung), Katharina Eugster (Interactive Media Design), Stéphanie Engeler (Foto), EroK. Production (Movie).

Gewerkschaft bestreikt Amazon-Standort Koblenz

Erneuter Ausstand bei Amazon in Deutschland: Mitten im Endspurt des Weihnachtsgeschäfts hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten des amerikanischen Versandhändlers an verschiedenen Standorten zum Streik aufgerufen.

In Leipzig sollte der Ausstand den ganzen Montag über und in Koblenz bis zum Ende der Frühschicht am Donnerstag dauern. Rund 200 Beschäftigte versammelten sich am Montagmorgen vor dem Leipziger Firmengelände, wie ein Verdi-Sprecher berichtete. Bis Mitternacht erwartete die Gewerkschaft dort etwa 450 Teilnehmer. In Nordrhein-Westfalen kam es ebenfalls zu Arbeitsniederlegungen: Mit dem Beginn der Frühschicht traten nach Angaben der Gewerkschaft 250 Mitarbeiter in Rheinberg und 80 Kollegen in Werne in den Ausstand. Die Zahl der Streikenden in Rheinberg sollte sich mit dem Schichtwechsel im Laufe des Montags weiter erhöhen. Der Streik könnte hier noch bis inklusive Heiligabend andauern. Das Weihnachtsgeschäft ist für den Detailhandel das umsatzstärkste Ereignis des Jahres. In der Vorweihnachtszeit ruft Verdi regelmässig zum Arbeitskampf an deutschen Zweigstellen des Internet-Konzerns auf. «Wir wollen Amazon richtig in Bedrängnis bringen», hiess es bei der Gewerkschaft in Leipzig. Noch vor dem Wochenende hatte Amazon mitgeteilt, dass trotz des Ausstandes pünktlich geliefert werde. Die allermeisten der über 10'000 Beschäftigten und der Saison-Aushilfen hätten regulär gearbeitet. Zudem verfüge man über ein europaweites Logistiknetzwerk. (SDA)

Kreisvier: Corporate Design für Borer

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