Advico Y&R lässt Kleider für Duetto sprechen

Die Agentur Advico Y&R lässt für den SEcondhand-Store Duetto für Frauen Kleider erzählen, wie sie ihren früheren Trägerinnen geholfen haben. Sie erzählen in der neuen AY&R-Kampagne über ihre Erfolgserlebnisse.

Kleider können uns verwandeln: Sie machen beispielsweise, dass man sich darin aufreizend, selbstbewusst oder lebensfroh fühlt, schriebt die Agentur. Aber ihr Geschick uns zu verwandeln, hätten Secondhand-Kleider im Gegensatz zu neuen bereits bewiesen: Als Kleider mit Erfahrung. Darum lässt die Agentur in der Duetto-Kampagne diese für sich selber sprechen: Eine Seidenbluse, wie sie ihre Trägerin in einer Bar mit einem interessanten Mann zusammenbrachte. Ein Anzug, wie er seiner Trägerin beim Jobinterview zur Stelle verhalf. Und schliesslich ein Sommerrock, wie er seiner Trägerin unvergessliche Ferien bescherte.
Die Leuchtplakate hängen diesen Monat im Umfeld des Secondhand-Stores an Tramhaltestellen.
Verantwortlich bei Duetto: Marianne Kunz und Silvia Castellan (Besitzerinnen). Verantwortlich bei Advico Young & Rubicam: Philipp Skrabal (CD), Isabelle Hauser (AD), Annik Weber (Grafik), Andi Portmann (Text).
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Neue Verantwortlichkeiten bei Polyconsult

Die Polyconsult setzt den Generationenwechsel ihrer Führung Schritt für Schritt um und verteilt ab 1. Oktober 2009 deshalb die Verantwortlichkeiten in der Kreation neu. Die Leitung Kreation teilen sich neu Roger Ghezzi, Konzept/Text, und Silvio Truffer, Konzept/Art.

Beide Kreativen haben ihre Kompetenz über mehrere berufliche Stationen hinweg erworben und in erfolgreichen Kampagnen bewiesen, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Jürg Tscharner nimmt als Senior Partner des Unternehmens neue Aufgaben wahr. Intern und extern übernimmt er konzeptionelle und beratende Funktionen. Die Leitung Beratung haben wie bis anhin René Maeder, CEO, sowie Mike Brodbeck und Caroline Bühler inne.
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Divio: Internationale Webseite für Kieser Training realisiert

Die Zürcher Webagentur Divio hat den Webauftritt der international tätigen Kieser Training neu gestaltet. Beim Auftrag standen die Überarbeitung des Designs sowie die Neuentwicklung des Backend im Zentrum.

Zu den wichtigsten Anforderungen an das Backend gehörten das effiziente Moderieren der Publikationsrechte und die Mehrsprachigkeit. Bei Kieser Training gestalten derzeit zehn Länderorganisationen in sechs Sprachen lokale Auftritte mit. Die Marke wird von Zürich aus geführt, wo die Beiträge der Ländergesellschaften am Hauptsitz autorisiert werden.
Die seit 2006 aktive Zürcher Webagentur hat sich im Selektionsprozess ausschliesslich gegen grössere Agenturen durchgesetzt.

www.divio.ch
www.kieser-training.com

ADC-Festival 2010 in Frankfurt

Nun steht die Entscheidung fest: Das ADC-Festival 2010 wird in Frankfurt am Main ausgetragen. Die Stadt überzeugte mit ihrer Infrastruktur und einem Mix aus Locations. Der Gipfel der Kreativität findet vom 12. bis 16. Mai statt.

Zum ADC-Festival gehören nächstes Jahr sowohl traditionelle Veranstaltungsorte, wie das Congress Center in der Messe, als auch kleine, kulturell interessante Spots. Auch der Betrag, den die Stadt in die Hand nehme, um den Art Directors Club zu unterstützen, dürfte gemäss Hoizont.net eine wichtige Rolle gespielt haben. Auf Club-Seite waren die Sektionsvorstände Stephan Vogel, Ogilvy, und Claus Fischer, Voss + Fischer, für die Bewerbung verantwortlich. Die Standortwahl gilt für drei Jahre. Damit werden voraussichtlich bis mindestens 2012 sowohl der Hauptwettbewerb des ADC als auch der begleitende Kongress und die Junior Days in Frankfurt stattfinden. Bisher fand der NAchwuschwettbewerg in München statt. Bayerns Hauptstatt hatte in der Finalrunde im Rennen um das ADS-Festival jedoch das Nachsehen.

ADC Gipfel 2010: Standortfrage entscheidet sich zwischen Frankfurt/Main und München

www.horizont.net

Frontal gewinnt Zentralschweizer Neuunternehmer-Preis

Die Agentur Frontal hat den mit 10'000 Franken dotierten Zentralschweizer Neuunternehmer-Preis 2009 gewonnen. Der Preis wurde der Agentur von Kantonsrat Ruedi Lustenberger übergeben.

Trotz oder gerade wegen den wirtschaftlich schwierigen Zeiten hat die Agentur den Preis des Zentralschweizer Neuunternehmer des Jahres gewonnen. In fünf Jahren steigerte sie ihr Team von drei auf 13 Mitarbeiter. Die Preisverleihung fand im D4 Business Center Root statt. Der Preis zeichnet Neuunternehmer aus, die über aussergewöhnliche Ideen, überdurchschnittliches Engagement sowie Fingerspitzengefühl verfügen. Dies die Begründung des Patronat des Gewerbe-Treuhand/ Gewerbeverband Dachorganisation KMU.

www.agentur-frontal.ch

70 Prozent der Verlage sind für Bezahlinhalte

Während sich vor Beginn der weltweiten Rezession im Jahr 2007 lediglich 46 Prozent der Verlagshäuser in der Zeitungs-, Zeitschriften- und TV-Branche für die Einführung von Bezahlmodellen für Online-Inhalte ausgesprochen haben, sind es heute schon rund 70 Prozent, die bereits ein derartiges System nutzen oder planen, ihr Web-Angebot in Zukunft entsprechend umzustellen.

Zu diesem Ergebnis kommt laut Pressetext eine aktuell präsentierte Untersuchung der Association of Online Publishers (aop) in Großbritannien, die 28 Medienunternehmen wie News International, Financial Times, Trinity Mirror oder die Telegraph Media Group repräsentiert.
Dass die Debatte um die Einführung von sogenanntem Paid Content auf den Online-Auftritten von Medienhäusern nicht nur in Großbritannien zunehmend an Fahrt gewinnt, sondern auch im deutschsprachigen Raum, zeigt das Beispiel des Axel-Springer-Verlages. Dessen Chef Mathias Döpfner hatte Mitte August durchblicken lassen, dass die kostenlosen Web-Inhalte der hauseigenen Publikationen schrittweise zurückgedreht werden sollen. «Auf jeden Fall wird auch in Deutschland bereits darüber nachgedacht, ein Bezahlmodell für Online-Inhalte von Printprodukten einzuführen. Vermutlich werden es die großen Verlage sein, die in dieser Hinsicht die ersten Schritte setzen werden. Doch ganz egal, wer hier vorprescht, er muss zunächst einmal ein tragfähiges Konzept für Paid Content im Web vorlegen», erklärt Holger Kansky, Multimedia-Referent beim Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), im Gespräch mit Pressetext.
Gerade in der gegenwärtigen wirtschaftlichen Härtephase könne es sich nämlich niemand aus der Branche leisten, mit derartigen Experimenten Misserfolge einzufahren. «Ich glaube aber nicht, dass die Einführung einer Kostenpflicht die alleinige Lösung für die Refinanzierung der Online-Inhalte darstellen wird. Das Bezahlkonzept muss viel eher als eine sinnvolle Ergänzung zur Werbefinanzierung gesehen werden», betont Kansky. Größtes Problem in diesem Zusammenhang bleibt aber die Frage, wie die Online-Leserschaft auf die Umsetzung derartiger Pläne reagieren wird. «Anders als bei der mobilen Webnutzung sind die Menschen im stationären Internet kostenlose Zugänge gewohnt. Eine Umstellung auf ein Bezahlmodell halte ich daher für nur sehr schwer umsetzbar», meint Kansky. Wer sich hier für die Kostenpflicht entscheide, müsse das Riskio in Kauf nehmen, dass die eigene Leserschaft zu anderen Gratis-Angeboten im Netz abwandert. «Das Bezahlkonzept kann nur mit neuem, exklusivem Material funktionieren, das dem Leser zusätzlich angeboten wird und ihm einen gewissen Mehrwert bietet», so Kansyk abschließend.

Schweizer Familie, Glückspost und Coop-Presse mit erhöhter Auflage

Die Publikationen von Coop und Migros weisen in der Schweizer Presse nach wie vor die mit Abstand grösste Auflage auf. Während die Coop-Presse 2009 zulegen konnte, stagnierten die Migros-Magazine. Die Wirtschaftspresse büsste an Auflage ein.

Die Coop-Presse konnte ihre Auflage nochmals um 2,9 Prozent auf 2‘528‘521 Exemplare steigern, wie gemäss SDA den jüngsten Zahlen der Wemf AG für Werbemedienforschung zu entnehmen ist. Die Migros-Magazine konnten ihre Auflage mit 2‘175686 Exemplaren halten. Die beiden Publikationen der Grossverteiler erscheinen in drei Sprachen.
Die Weltwoche hat weiter Boden verloren. Der Rückgang hat sich beschleunigt. Die Auflage sank um 3,9 Prozent auf 81‘753 Exemplare. Die Wochenzeitung (Woz) hingegen konnte ihre Auflage um 1,8 Prozent auf 13‘784 Exemplare erhöhen. Die Zeitschrift Touring erlitt einen leichten Rückgang um 1,9 Prozent auf 1‘336‘114 Exemplare. Die Schweizer Familie und die Glückspost konnten ihre Auflage steigern (+1,3 Prozent auf 185‘174 beziehungsweise + 3,8 Prozent auf 146‘325). Die Schweizer Illustrierte (-2,0 Prozent auf 204‘856), die Westschweizer Illustré (-0,9 Prozent auf 90‘635) sowie Hebdo (-2,3 Prozent auf 46‘010) hingegen mussten an Auflage einbüssen.
Wirtschaftstitel verzeichnen Einbruch
Die Wirtschaftspresse bekam den Gegenwind an den Finanzmärkten zu spüren. Die Auflage der Handelszeitung sank um 2,8 Prozent auf 43‘940 Exemplare. Finanz und Wirtschaft schrumpfte um 5,6 Prozent auf 33‘347 Exemplare. Die Auflage von Bilanz sank um 2,1 Prozent auf 40‘021, während die Westschweizer Bilan mit -15,7 Prozent auf 16‘283 Exemplare den grössten Einbruch verzeichnete.

Rivella bringt Swissness nach Deutschland

Seit Mitte März bringt Rivella die Swissness im großen Stil auch nach Deutschland. Neben TV-, Radio- und Kinospots steigerten Ambient Media-Aktivitäten sowie umfassende PR-Maßnahmen die Bekanntheit des Schweizer Erfrischungsgetränks.

Dabei steht die Kampagne ganz im Zeichen der Swissness, wie es in einer Mitteilung von Rivella heisst. 2009 auch wieder mit an Bord ist das Rivella-Testimonial, der Schweizer Kabarettist Emil Steinberger. Begleitet wird die Kampagne durch Samplings und Promotionen im Lebensmitteleinzelhandel sowie in der Gastronomie. Neben den Swissness-Rikschas in München standen beispielsweise eine Rivella-Lounge zum Relaxen am Stuttgarter
Hauptbahnhof (September 2009) und verschiedene Guerilla-Samplings (Stuttgart und München) auf dem Promotionsplan der Eidgenossen.
Laut einer aktuellen GfK-Studie hat sich die Markenbekanntheit von Rivella in Deutschland im Verlgeich zu 2007 mehr als verdoppelt, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Kannten 2007 die meisten Deutschen Rivella noch aus demSkiurlaub in der Schweiz, hat sich das Getränk 2009 vor allem durch die eingängigenWerbespots (TV und Radio) mit Testimonial Emil Steinberger einen Namen gemacht. Diehäufigste Assoziation mit Rivella ist, neben dem guten Geschmack (24%) und dem in Rivella enthaltenen Lacto Serum (Molke/Milchsäure 21%), ihr Heimatland, die Schweiz.
> Guerilla-Film
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25 Jahre UBI – Wahlkriterien kritisiert

Am Donnerstag hat die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen auf ihr 25-jähriges Bestehen zurückgeschaut. Kritik kommt von CVP- Nationalrat Pius Segmüller. Er fordert ein Gremium mit Vertretern aus allen Bereichen der Gesellschaft, namentlich auch mit Theologen.

In einem Schreiben zum Jubiläum zog die UBI gemäss SDA Bilanz: Pro Jahr habe sie im Schnitt 21 Beschwerden geprüft. Demnach betrafen rund 90 Prozent davon Programme der SRG, der Rest verschiedene private Radio- und Fernsehveranstalter. Die am häufigsten beanstandete Sendung war «10 vor 10», gefolgt von «Kassensturz», der «Tagesschau» und der «Rundschau». In mehr als der Hälfte der Beschwerden ging es um eine Verletzung des Sachgerechtigkeitsgebots, das den Schutz der freien Meinungsbildung der Publikums zum Ziel hat. Eine Verletzung des Vielfaltsgebots wurde am zweitmeisten gerügt.
Alle vier Jahre wählt der Bundesrat neun Personen, die nebenamtlich für die UBI arbeiten. Zentrales Merkmal der UBI sei ihre Unabhängigkeit, heisst es in der Mitteilung. Wichtig für die Wahl sei der Sachverstand in juristischer, journalistischer oder medienwissenschaftlicher Sicht. Der Luzerner CVP-Nationalrat Pius Segmüller kritisiert diese Wahlkriterien: Die UBI sollte aus Personen aus allen gesellschaftlichen Feldern zusammengesetzt sein, sagte Segmüller auf Anfrage. Er denke dabei unter anderem an Hausfrauen, Arbeiter, Politiker und Theologen. Sonst bestehe die Gefahr der Einseitigkeit. Es werde immer zu Gunsten der Medien entschieden, so Segmüller. Er wünscht sich zudem, dass die UBI punktuell auch Spezialisten herbeizieht, um einen Entscheid zu fällen. Für sein Anliegen hat Segmüller im September eine Interpellation im Nationalrat eingereicht. Er war von 1998 bis 2002 Kommandant der Schweizer Garde in Vatikan.
Weiter heisst es in der UBI-Medienmitteilung, dass im europäischen Vergleich die durch die UBI ausgeübte Aufsicht über den Inhalt redaktioneller Sendungen als eher liberal erscheine. Die UBI kann nur auf formelle Beschwerden hin tätig werden und Sanktionsmöglichkeiten sind nur für ausserordentliche Ausnahmefälle vorgesehen.

Goldbach: Aus internem Innovationspreis wird Solarstrom

Als Unternehmen für die Vermarktung von elektronischen, interaktiven und mobilen Medien ist Strom für die Goldbach Media Gruppe eine wichtige Ressource. Daher stiess die im Rahmen eines unternehmensinternen Innovationswettbewerbs entstandene Idee, Solarstrom vom Dach zu beziehen, sofort auf Zustimmung.

Als im Rahmen des internen Goldbach Media Innovationswettbewerbs die Idee eingebracht wurde, zukünftig Strom über Solarzellen auf dem Dach des Firmengebäudes zu beziehen, stand laut Mitteilung der Gewinner der Ausschreibung schnell fest. Als sich dann noch herausstellte, dass die Besitzerin der Immobilie, die Terlinden Management AG, bereits an einem entsprechenden Projekt arbeitet, zeigte sich, dass die Anregung deshalb schneller als erwartet realisiert werden konnte.
Seit Ende August diesen Jahres ragt aus dem Dach des Goldbach-Centers eine Solarstromanlage in der Grösse von drei Tennisplätzen. Die Solarmodule produzieren künftig aufgrund ihrer optimal ausgelegten Energie-Erträge über das Jahr hinweg mehr als 70’000 Kilowattstunden Strom. Der so gewonnene Solarstrom auf dem Goldbach-Center wird an die ewz.solarstrombörse weiter geliefert und es entsteht eine CO2-Einsparung pro Jahr von etwa 49‘000 Tonnen.
Mit der heutigen Einweihung der grössten Gene CIS Solarstromanlage der Schweiz im Goldbach-Center wird die Goldbach Media Gruppe ab sofort einen Teil ihres Strombedarfs über den Einkauf von Solarenergie decken. «Wir freuen uns, dass die Idee so schnell umgesetzt werden konnte. Als Vermarkter von elektronischen, interaktiven und mobilen Medien ist Strom für die Goldbach Media Gruppe eine wichtige Ressource, mit der wir sorgfältig umgehen möchten. Sonne als regenerative Energie ist quasi unendlich verfügbar.»äussert sich Klaus Kappeler, CEO Goldbach Media zur Einweihung.
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SFLB zeigt für Annabelle, wie Frauen ticken

Die Agentur SFLB hat für die Frauenzeitschrift Annabelle neue Sujets realisiert. Diese sollen zeigen, was und vor allem wie viel im Kopf von Frauen passiert, wenn sie über ein Thema nachdenken.

Die Annabelle wird von Frauen für Frauen geschrieben. Ihr Zielpublikum kennen die Redaktorinnen und Autorinnen darum in- und auswendig. Sie wissen, worüber Frauen lesen möchten und was sie denken – und auch wie viel sie denken. Vor diesem Hintergrund hat die Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett eine Reihe neuer Imagesujets kreiert. Sie zeigen auf humorvolle Weise, was und vor allem wie viel im Kopf von Frauen passiert, wenn sie über ein Thema nachdenken.
Die Inserate erscheinen ab sofort in verschiedenen Printtiteln.
>Zum Sujet «Schwangerschaft»
>Zum Sujet «Flirt»
Verantwortlich bei Annabelle: Alex Oeschger (Leiter Marketing), Sandra Gmür (Leiterin Lesermarkt). Verantwortlich bei SFLB: Maren Beck (Text), Natasha La Marca (AD) Sarah Hauenstein (Illustration), Martin Spillmann, Patrick Suter (CD), Sabrina Wirz, Danielle Dubach, Pam Hügli (Beratung).

Publicis setzt 1. Porn Film Festival in Szene

Was in Berlin dieses Jahr bereits zum vierten Mal stattfindet, feierte am 24. September in Zürich Premiere: Das 1. Porn Film Festival. Publicis hat dazu ein Sujet realisiert.

Bis am 7. Oktober sind im Kino Stüssihof Klassiker zu sehen, welche das Genre nachhaltig geprägt und beeinflusst haben. Und zwar auf Grossleinwand und in Originalfassung. Damit möglichst viele Zuschauer kommen, hat Publicis ein Sujet entwickelt, welches das explizite Thema intelligent aufnimmt und auf witzige Art für die heissen Streifen mit Traci Lords und Cicciolina & Co. wirbt.
Verantwortlich bei Mascotte Film AG: Lars Rutschmann (Public Relation / Marketing). Verantwortlich bei Publicis: John Leuppi (Text/Konzept), Denis Schwarz (Art Direction), Peter Rettinghausen (Creative Direction), Margrit Weber (Beratung), Federico Naef (Fotografie), Patrick Rohner (Bildbearbeitung).
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