Wemf: Auflagen der klassischen Tageszeitung schrumpfen weiter

Der Boom bei den Gratiszeitungen ist vorbei. Die im Schweizer Markt verbliebenen Titel haben ihre Auflage im laufenden Jahr zwar weiter steigern können, die hohen Wachstumsraten der letzten Jahre konnten jedoch nicht mehr erreicht werden. Die Erosion bei den bezahlten Tageszeitungen hält an.

20 Minuten von Tamedia bleibt die mit Abstand auflagenstärkste Gratiszeitung, wie den am Donnerstag veröffentlichten Zahlen der Wemf AG für Werbemedienforschung zu entnehmen ist. Die Auflage stieg nach einem Sprung im Vorjahr nochmals leicht um 1,3 Prozent auf 536‘473 Exemplare. Auch das Westschweizer Schwesterblatt 20 minutes konnte die Auflage erhöhen: Es legte um 3,7 Prozent auf 229‘729 Exemplare zu. Die Auflage von Matin Bleu stieg nur noch leicht um 0,4 Prozent auf 231‘701 Exemplare.
Blick am Abend überholt Blick
Auch der vom Ringier-Verlag herausgegebene Blick am Abend segelt auf Erfolgskurs, wie die SDA schreibt. Das Blatt konnte die Auflage um 6,9 Prozent auf 225‘226 Exemplare erhöhen. Damit überflügelte die Gratiszeitung erstmals die Bezahlzeitung Blick, deren Auflage um weitere 7,2 Prozent auf 214‘555 Exemplare schrumpfte. Die klassischen Tageszeitungen verlieren weiter stetig an Auflage, wenn auch in weniger schnellem Tempo als der Blick. Der Tages-Anzeiger rückt als zweitgrösste Schweizer Tageszeitung mit 209‘297 verkauften Exemplaren (-2,1 Prozent) jedoch nahe an die Boulevardzeitung heran. Dies gilt auch für die ebenfalls im Tamedia-Verlag erscheinende Berner Zeitung, deren Auflage um 1,9 Prozent auf 208‘694 Exemplare zurückging. Der Bund, der seit Anfang September mit dem Tages-Anzeiger im Mantelteil eng zusammenarbeitet, büsst 2,8 Prozent auf 52‘705 Exemplare ein. Die Auflagen der Mittellandzeitung (-5,1 Prozent auf 192‘244), der NZZ (-2,3 Prozent auf 139‘732), der Neuen Luzerner Zeitung (-1,4 Prozent auf 127‘244), der Südostschweiz (-1,4 Prozent auf 125‘622), der Zürcher Landzeitung (-3,3 Prozent auf 100‘319), des St. Galler Tagblatts (-3,3 Prozent auf 95‘469) und der Basler Zeitung (-5,5 Prozent auf 88‘187) schrumpften.
Le Temps und Tessiner Tageszeitungen können Auflage halten
Der Markt für Sonntagszeitungen scheint vorerst gesättigt. So ging die Auflage des Sonntagsblick als Nummer eins um weitere 5,6 Prozent auf 247‘449 Exemplare zurück. Die Sonntagszeitung büsste 3,6 Prozent auf 194‘746 ein, während der Sonntag aus dem Hause der AZ-Medien um 5,8 Prozent auf 178‘613 Exemplare zurückfiel. Einzig die NZZ am Sonntag legte leicht um 1,7 Prozent auf 128‘516 zu. Die Südostschweiz am Sonntag konnte ihre Auflage mit 52‘766 halten. Erstmals in der Wemf-Statistik aufgeführt ist die Zentralschweiz am Sonntag: Sie weist 110‘012 Exemplare aus.
Ein ähnliches Bild wie in der Deutschschweiz zeigt sich in der Westschweiz: Die auflagenstärkste Tageszeitung der Romandie, 24 Heures, büsste weitere 4,9 Prozent auf 81‘566 ein. Le Matin verlor 4,1 Prozent auf 58‘849, während Le Matin Dimanche einen Rückgang um 4,2 Prozent auf 193‘601 hinnehmen musst. Le Temps konnte die Auflage von 45‘506 Exemplaren halten. Dies gilt auch für die Tessiner Tageszeitungen. Der Corriere del Ticino weist eine Auflage von praktisch unverändert 37‘142, La Regione von 32‘555 und das Giornale der Popolo von 16‘497 Exemplaren aus.

Draftfcb/Lowe Group: Action Heroes jetzt auch auf Plakatwänden

Die Einsätze der 1818-Zwillinge als Action Heroes sind ab 5. Oktober auch auf den Plakatwänden der ganzen Schweiz zu sehen.

Die Draftfcb/Lowe Group unterstützt mit den reportageartig gehaltenen Sujets die aktuelle TV-Kampagne der unkonventionellen Zwillinge, die seit September schweizweit on Air ist.
Verantwortlich beim Auskunftsdienst 1818: Peter Josika (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe Group: Daniel Comte (ECD), Sebastian Hugelshofer (AD), Boris Beuckmann (Text), Rolf Jeger, René Kaiser (Beratung), Reto Saluz (Produktion), OMD/Georges Berard (Media).
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SRG: Viel «Swissness» auf SF und Zusammenführung von Kinderprogrammen

Beim Schweizer Fernsehen soll auch in Zukunft ganz auf «Swissness» gesetzt werden. Die Sendung «SF bi de Lüt» wird um die neue Sendung «Vereinsgeschichten» erweitert. In der Abteilung Kinderprogramme wird dem Thema Medien-Konvergenz hoher Stellenwert beigemessen.

Beim Schweizer Fernsehen soll auch in Zukunft ganz auf «Swissness» gesetzt werden. Die Sendung «SF bi de Lüt» wird um die neue Sendung «Vereinsgeschichten» erweitert. Im Mittelpunkt steht dabei das «reichhaltige Vereinsleben der Schweiz». Moderiert wird die Sendung, die erstmals am 23. Oktober ausgestrahlt wird, von Nik Hartmann, der bereits für die anderen Sendungen von «SF bi de Lüt» vor der Kamera steht. «Unser Trumpf ist, dass wir ganz nah am Publikum sind», sagte SF-Unterhaltungschefin Gabriela Amgarten gemäss SDA am Donnerstag vor den Medien. Bei den Konkurrenten in Deutschland und Österreich sei dies nicht der Fall.
Hoher Stellenwert der Konvergenz beim Kinderprogramm
In der Abteilung Kinderprogramme wird dem Thema Medien-Konvergenz hoher Stellenwert beigemessen. Es werde viele Änderungen geben, so Redaktionsleiter Thomas Grond. Bis Mitte Oktober werde der Gesamtleiter des Projekts festehen, sagte er auf Anfrage der SDA. 2010 sollen dann die Kinderredaktionen von SF und Radio DRS an einem Ort zusammengeführt werden. Wo die Studios angesiedelt werden ist noch offen.
Der Sendestart ist für August 2010 geplant. Noch offen ist, wie das neue gemeinsame Kinderprogramm heissen soll. Allenfalls würden die heutigen Namen wie «Tubii», «Tubii tu», und Pirando aus den Programmheften verschwinden. Die «Kinderwelt», so der Arbeitstitel, startet jeweils mit einem zweistündigen Nachmittagsprogramm auf SF und dauert bis 18.30 Uhr. Ab 19 Uhr werden die behandelten Themen dann in anderer Form auf Radio DRS 1 weitergeführt. Laut Grond ist es durchaus denkbar, dass die Moderatoren sowohl im Fernsehen als auch im Radio zum Einsatz kommen. Als multimediale Klammer zwischen den Sendungen soll das Internet dienen.

Schweizer Werbung: Ursula Gamper ersetzt Monika Luck

Nach 12 Jahren verlässt die Geschäftsleiterin Monika Luck den Verband Schweizer Werbung SW. Ab Januar 2010 übernimmt Ursula Gamper ihre Aufgabe.

Nach einem längeren Auswahlverfahren hat die Schweizer Werbung eine Nachfolgerin für Monika Luck gefunden. Ab Januar 2010 wird Ursula Gamper die Dachorganisation als Geschäftsführerin betreuen. Mit der 49-jährigen Ursula Gamper sei der Findungskommission der Schweizer Werbung die Verpflichtung einer Persönlichkeit gelungen, welche Kontinuität im Management des Verbandes garantiere, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Die Bernerin, die in Freiburg und Zürich aufgewachsen ist, absolvierte nach der Handelsschule zuerst die Ausbildung zur eidg. dipl. Werbeassistentin und machte einige Jahre später den Abschluss als Kommunikationsleiterin.
Den Einstieg in die Werbebranche vollzog sie bei der Werbeagentur Marsden, Hartmann FCB im Jahre 1979. Weitere Stationen bildeten die Win Werbeagentur, die später in Pucci Burkhalter respektive Pucci Sulzer überging und Publicis, wo sie nach einem sechsjährigen Unterbruch bei den Verkehrsbetrieben Zürich als Leiterin Marketingkommunikation wiederum als Senior Brand Director tätig war. Zuletzt betreute sie als stellvertretende Geschäftsführerin das Hotelfernsehen City Guide TV.
Bis zur Übernahme der Aufgabe durch ihre Nachfolgerin wird Monika Luck Ursula Gamper in die Aufgaben einarbeiten. Monika Luck verlässt nach 12-jähriger Tätigkeit die Schweizer Werbung.

Etatgewinn: Republica kommuniziert für YB und Stade de Suisse

Die Agentur Republica hat in einer Konkurrenzpräsentation den Zuschlag für die Markenführung der beiden Berner Marken BSC Young Boys und Stade de Suisse erhalten.

Eine Welle gehe durch die auf der Mattehalbinsel gelegene Kommunikationsagentur Republica. Und ausnahmsweise sei es keine überschwappende Aarewelle, sondern eine überschwängliche Welle aus Schweissperlen und Freudentränen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Die 111-jährige Marke BSC Young Boys und deren noch junge «Heimmarke» Stade de Suisse Wankdorf bilden eine Symbiose, die fortan auch auf der Ebene der Markenführung sicht- und spürbar gemacht werden soll.

Unikat: Neue Spots mit Barry und Hans realisiert

Die Werber von Unikat machen herbstgerecht Lust auf einheimisches Obst und Gemüse. Mit zwei neuen Spots führen Daniel Meier, Jan Maurer und Doris Herger die im August lancierte Kampagne für ihren Kunden Schweizer Früchte und Schweizer Gemüse fort.

Hauptdarsteller sind erneut der Sennenhund Barry und die Gans Hans. Anstelle von Sommergemüsen und Beeren werden in den aktuellen Spots Äpfel und Birnen sowie das Saisongemüse Sauerkraut beworben. Produziert wurden die tierischen Dialektfilme von Manifesto Films und Reto Salimbeni.
> Spot 1
> Spot 2

Publicitas und AZ Medien: Einigung erzielt

Im Hinblick auf die weitere Kooperation im Bereich der Anzeigenvermarktung haben Publicitas und AZ Medien eine Einigung erzielt. Alle Titel der AZ Medien werden ab 1. Januar 2010 durch AZ Medien in Eigenregie vermarktet, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst.

Dies betrifft sowohl die Tages- und Sonntagsausgaben, als auch die Gratis-Anzeiger. Als Vermittlerin von Anzeigen wird Publicitas hingegen weiterhin als wichtiger Partner auf nicht exklusiver Basis mit AZ Medien zusammenarbeiten. Beide Parteien sind darüber hinaus bestrebt, bis im Sommer 2010 eine weitere Vereinbarung zu treffen, die, aufbauend auf den neuen Geschäftsmodellen der Publicitas, die Verantwortlichkeiten in den Bereichen Digitalisierung, Dienstleistungen und Infrastruktur neu definiert und bedürfnisgerecht regelt.
Die zwischen den Partnern getroffene Vereinbarung führt zu einer Anpassung der Organisation in den Publicitas-Filialen im Raum Mittelland. 36 Mitarbeitern konnte seitens AZ Medien eine Anstellung per 1. Januar 2010 zugesichert werden. 11 Personen musste leider die Kündigung ausgesprochen werden. Diese werden im Hinblick auf eine künftige Anstellung ausserhalb der beiden Medienhäuser durch externe Spezialisten professionell begleitet. Weitere 23 Personen haben entweder innerhalb der Publicitas gewechselt, extern eine andere Herausforderung angenommen oder profitieren von dem Frühpensionierungs-Angebot der Publicitas. Die Publicitas Mittelland wird ab Anfang 2010 an fünf Standorten rund 50 Mitarbeiter beschäftigen, die sich auf die aktive Vermarktung aller Partnermedien aus der Region und der übrigen Schweiz konzentrieren. Damit wird sichergestellt, dass alle Schweizer Verlage und ihre Kunden auch weiterhin von dem regionenübergreifenden Vermarktungsnetz der Publicitas profitieren.
Mit dem Entscheid, die Anzeigenvermarktung in Zukunft in eigener Regie zu betreiben, suchen die AZ Medien wieder verstärkt den direkten Kontakt zu den Kunden, streben aber auch eine prosperierende Zusammenarbeit mit Publicitas als Inseratevermittler an. Die eigene Verkaufs- und Vermarktungsorganisation der AZ Medien wird per 1. Januar 2010 operativ tätig sein. Für das Projekt verantwortlich sind Rainer Sauser als Projektleiter und Christoph Marty, Geschäftsführer Aargauer Zeitung/Sonntag, auf Stufe Unternehmensleitung.

Stabübergabe bei Heer Druck abgeschlossen

Per 1. Oktober 2009 übernehmen Markus Bättig zu 60 Prozent und Daniel Stierli zu 40 Prozent das Aktienkapital der Heer Druck AG sowie der Verlage Niggli, Benteli, Archithese und Neuer Anzeiger von den Firmengründern Viktor und Marianne Heer.

Bättig und Stierli waren vor drei Jahren als Geschäftsleitungsmitglieder in den Thurgauer Betrieb eingetreten. Per Ende Jahr treten die Firmengründer Viktor und Marianne Heer aus der Firmengruppe aus. Sämtliche Aktivitäten der fünf Firmen werden nun juristisch in der neuen Holding Bsmediagroup zusammengefasst. Die bestehenden Einheiten operieren weiterhin eigenständig an ihren Standorten
unter den bekannten Namen und Marken.
Heer Druck startete in Sulgen vor 22 Jahren als Dreimannbetrieb. Heute beschäftigt die Bsmediagroup 70 Mitarbeitende und macht einen Umsatz von 11,5 Millionen Franken.

Zu guter Letzt: Dieter Bohlens wundersamer Aufstieg zum Künstler

Nun ist es also offiziell: Dieter Bohlen ist ein Künstler. Pech für RTL. Denn damit muss der TV-Sender als Arbeitgeber von Bohlen und drei weiteren Juroren von «Deutschland sucht den Superstar» Abgaben von gut 173‘000 Euro allein für die ersten beiden Staffeln nachzahlen.

Der Beitrag der Juroren sei ein entscheidender Teil des Showkonzepts, urteilte das deutsche Bundessozialgericht. Es sei eine Unterhaltungsshow, und die Juroren würden mit ihren mehr oder minder witzigen Kommentaren in nicht geringem Masse zu diese Unterhaltung beitragen. Dabei gehe es nicht um die Qualität der Bemerkungen – die sei für die rechtliche Bewertung, ob es sich um Kunst handle, nicht relevant; die Juroren seien eindeutig als Künstler einzustufen. Und für Künstler sind nun mal Abgaben an die Künstlersozialkasse zu zahlen. Ob sich Dieter Bohlen über seinen überraschenden Aufstieg zum Künstler freut, bleibt offen. Ob er den Titel wirklich verdient, ebenfalls. Eins jedoch ist sicher: RTL hätte wohl weiterhin gut mit dem Antikünstler Bohlen leben können.

Koch Kommunikation feiert Jubiläum

Die Thurgauer Agentur Koch feiert Jubiläum. Das Unternehmen wurde am 1. Oktober vor 40 Jahren gegründet.

Den Grundstein legte der Vater der beiden heutigen Inhaber Michael und Philipp Koch, wie es in einer Mitteilung heisst: Die Werbeagentur Hans-Peter Koch wurde am 1. Oktober 1969 ins Handelsregister des Kantons Thurgau eingetragen. Seit 2003 wird Koch Kommunikation als Aktiengesellschaft von den Brüdern Koch geführt. Seit 2007 verstärkt Roman Salzmann die Geschäftsleitung. Aufgrund der guten Auftragslage hat sich das Team in den letzten drei Jahren verdoppelt.
Am Freitagabend, 2. Oktober stossen die 13 Mitarbeitenden zum Auftakt des Jubiläumsjahres mit rund 100 Kunden auf den Geburtstag an.

Doodle integriert Drop.io und Local.ch

Doodle kündigt heute eine Partnerschaft mit Drop.io an. Damit werden die Nutzer jede gewünschte Datei zu einer Terminumfrage hinzufügen können. Durch eine Partnerschaft mit Local.ch kann neu auch der zugehörige Veranstaltungsort einer Umfrage angezeigt werden.

Direkt auf der Teilnahmeseite einer Umfrage können Doodle-Nutzer mit der Drop.io-Funktion zum Beispiel eine Meeting-Agenda oder einen Einladungsflyer ergänzen oder Terminumfragen durch Bilder und Videos persönlicher machen. Dieses Feature ist in der kostenfreien Basis-Version von Doodle und in den bezahlten Premium-Diensten verfügbar. Die Partnerschaft wird dadurch begünstigt, dass Doodle und Drop.io die gleiche Philosophie teilen, wie es in einer Mitteilung heisst: Zusammenarbeit mithilfe eines Online-Tools soll ganz einfach und ohne Registration möglich sein.
Gleichzeitig mit der Drop.io-Partnerschaft lanciert Doodle eine weitere Ergänzung, die das Leben für Terminkoordinatoren leichter und vielseitiger macht – die Integration von local.ch (ausserhalb der Schweiz: Google Maps). So kann der Ersteller einer Umfrage den Ort für den geplanten Termin bestimmen und den Umfrageteilnehmern auf local.ch mit Kartenansicht anzeigen lassen.

Radio Basel: Sendestart am 24. Oktober – auf DAB bereits früher

Christian Heebs Radio Basel startet sein Vollprogramm am 24. Oktober. Schon am 15. Oktober soll aber ein zweites Programm auf DAB zu hören sein.

Dieses werde in Basel, Bern und Zürich empfangbar sein, sagte Heeb am Donnerstag der Nachrichtenagentur SDA. Mehr Angaben dazu könnten derzeit aber nicht gemacht werden. Der Sendestart auf dem UKW-Kanal hingegen ist auf den 24. Oktober um 12 Uhr angesetzt. Derzeit ist auf der Frequenz ein Musikprogramm mit entsprechendem Hinweis zu hören. Das Vorgängerradio Basel 1 hat seinen redaktionellen Betrieb am Mittwoch eingestellt.
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