Radio Basel auf Sendung – Zusammenarbeit mit Radio 1

Seit Samstagmittag ist Radio Basel, der Nachfolger von Radio Basel 1, auf Sendung. Der Sender bietet lokale, regionale, nationale und internationale Nachrichten sowie lockere Musik. Bezüglich redaktioneller Inhalte arbeitet Radio Basel mit Radio 1 zusammen.

Nach dem Sendebeginn mit dem Glockenschlag zum Herbstmesse-Auftakt gerieten indes die elektronisch gespeicherten O-Töne durcheinander. Die ersten Nachrichten wurden mit Verweis auf die erst vor «wenigen Sekunden» fertig eingestellte Technik abgebrochen und nochmals die Glocke eingespielt. Mit vier Minuten Verspätung klappte dann alles.
Während im Programm die Musik sehr glatt daherkommt, stechen bei den Wortbeiträgen Eigenleistungen heraus: So wird schon im ersten deutsch gesprochenen Nachrichtenblock über die Praxis der Aargauer Polizei berichtet, bei Verkehrsdelikten auch sehr persönliche Fragen zu stellen. Von der Herbstmesse gab es zudem ein Interview. Exklusiv war ferner ein neuer kurzer Sketch von Emil zu hören. Der Kabarettist macht sich darin lustig über Radios im Allgemeinen und Basel im Speziellen. Der Sendestart der 22-köpfigen Redaktion mit 5-Millionen-Budget ist damit professionell gelungen.

Radio 1 und Radio Basel spannen zusammen
Radio Basel und das Zürcher Radio 1 haben einen Vertrag abgeschlossen betreffend sämtlicher redaktioneller Inhalte. Wie Radio 1-Chef Roger Schawinski vor den Medien in Basel sagte, stellen sich die beiden Sender gegenseitig ihr gesamtes Rohmaterial zur Verfügung. Die beiden Stationen sind online miteinander verbunden. Sie können so das Material ihres Partners jeweils frei verwenden, wie es auf Bazonline.ch heisst. Jedoch sei keine regelmässige Übernahme ganzer Sendungen oder eine Arbeitsaufteilung zwischen den Sendern geplant, so Christian Heeb, Geschäftsleiter des neuen Senders Radio Basel.

Radio Basel: Sendestart am 24. Oktober – auf DAB bereits früher
www.bazonline.ch
www.sda.ch

Nationales Kombi von Gratiszeitungen

Der Verband Schweizer Gratiszeitungen (VSGZ) bietet neu ein flächendeckendes Kombi an. Offerten können über einen webbasierten Kalkulator eingeholt werden.

Die gewünschte Verbreitung kann mit dem Kalkulator auf Gratiszeitungen.ch nach Titeln oder Regionen ausgesucht werden. Nach Eingabe des Formats und Auswahl der Farbe wird automatisch der Preis berechnet. Wer diese Zahlen in seine Planung übernehmen will, kann die Berechnung als Excel-File herunterladen.
Im Verband Schweizer Gratiszeitungen VSGZ sind jene Titel vereinigt, die wöchentlich erscheinen und in ihrem Gebiet in alle Haushalte verteilt werden. Zu den Mitgliedern gehören unter anderen der Anzeiger St. Gallen, «Genève Home Information», der Baslerstab und der Bündner Anzeiger.

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Radio 24 feiert 30-Jahr-Jubiläum

Der einstigen Piratensender Radio 24 wird 30: Das erste Privatradio der Schweiz hat am Freitag seinen Geburtstag gefeiert, mit einem Festakt für geladene Gäste und einer grossen Party in der Maag Event Hall in Zürich.

Zum runden Geburtstag gratuliert haben viele Medienleute wie etwa SF-Moderator Reto Brennwald und Tamedia-CEO Martin Kall. Nicht fehlen durfte natürlich Roger Schawinski, der den Sender vor dreissig Jahren gegründet hatte. Radio 24 ging am 28. November 1979 erstmals auf Sendung. Zuerst noch als Piratensender mit Sendemast auf dem italienischen Pizzo Groppera. Heute gehört das Zürcher Regionalradio zum Tamedia-Konzern.

Nationaler Energyday 09: Unternehmen werben für effizienten Umgang mit Energie

Am diesjährigen nationalen Eneryday 09 werben Grossverteiler, Fachhandel, Elektrizitätswerke und Energiestädte mit landesweiten Aktionen für einen effizienten Umgang mit Energie. Das Motto des vierten nationalen Energyday vom Samstag lautet «Effizienz ist Trumpf».

Unter dem Patronat des Programms «Energie Schweiz» des Bundesamts für Energie BFE finden beispielsweise in rund 30 der 187 Schweizer Energiestädte und Gemeinden Informationsanlässe oder andere Aktionen statt. Zudem kann man in einem nationalen Wettbewerb sein Wissen über Energieeffizienz testen.

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New York Times trotz Sparkurs mit Verlust – Erholung im Anzeigenmarkt

Der New York Times Verlag macht trotz anhaltend roter Zahlen Anzeichen für eine Erholung Anzeigenmarktes aus. Man habe in der gesamten Wirtschaft und in den Gesprächen mit der Werbeindustrie ermutigende Zeichen für eine Verbesserung gesehen, sagte Konzernchefin Janet Robinson am Donnerstag. Das Geschäft mit Printanzeigen lief zuletzt leicht und die Internet-Werbung sogar deutlich besser.

Noch sei allerdings nicht klar, ob der Trend anhalte. Im dritten Quartal spürte der Verlag von einer Erholung aber noch nicht viel. Binnen Jahresfrist brachen die Werbeerlöse um 27 Prozent ein. Der Umsatz ging aber lediglich um 17 Prozent auf 571 Millionen Dollar zurück, da zugleich die
Zeitungspreise erhöht wurden.
Zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte lagen die Vertriebserlöse über den Anzeigenumsätzen. Dank seines Sparkurses verlor der Verlag indes deutlich weniger Geld. Der Quartalsverlust konnte um zwei Drittel auf
35.6 Millionen Euro eingedämmt werden. Vor einem Jahr hatten allerdings Abschreibung das Ergebnis belastet.
Nun hat der traditionsreiche Verlag seinen Sparkurs weiter verschärft. Die Kosten konnten im Vierteljahr um gut 22 Prozent gedrückt werden, nach 20 Prozent im Vorquartal. Bis Jahresende sollen insgesamt 475 Millionen Dollar eingespart werden. Anfang der Woche kündigt das Unternehmen an, dafür abermals hundert Journalisten entlassen zu wollen. Zudem sollen Beteiligungsverkäufe Geld in die Kassen spülen.

www.sda.ch

Thurgauer Kampagne zur Reduzierung von Feinstaub

Der Thurgau sorgt sich um die Luftqualität im Kanton. Er startet deshalb ergänzend zum bereits bestehenden Massnahmenplan Luftreinhaltung s eine breit angelegte Kampagne unter dem Motto «Luftaus.ch». Das Ziel sei nicht zu dramatisieren, sondern zu informieren, sagt Regierungsrat Jakob Stark am Freitag vor den Medien.

Es geht dabei vor allem um zwei Schadstoffe, die je nach Jahreszeit im Mittelpunkt der Kampagne stehen sollen: im Sommer das Ozon, im Winter der Feinstaub. Denn «je freier man atmet, je mehr lebt man,» zitierte Stark den Dichter Theodor Fontane. Zwar sei schon viel erreicht seit Beginn der 90er Jahre, die bestehenden Grenzwerte werden jedoch immer noch überschritten. Der Ausstoss an Feinstaub müsse um die Hälfte reduziert werden.
Dafür braucht es eine Verhaltensänderung, betonte Jürg Hertz, Chef des Amts für Umwelt. Die Kampagne soll darum sensibilisieren, informieren und Handlungsempfehlungen geben. Damit das Thema überschaubar bleibt, stehen drei Kernfragen im Mittelpunkt: Was ist Feinstaub, wie schadet er und was kann jede einzelne Mensch tun? In den Sommermonaten geht es entsprechend um Ozon.
Der Internet-Auftritt ist das Herzstück der Aktion. Hier finden sich nicht nur Informationen und Tipps, auch eigene Ideen werden belohnt. Werbespots für die Internetseite werden im Radio und Fernsehen geschaltet. Inserate, Plakate und Flyer sollen für Aufmerksamkeit und Wettbewerbe für breite Beteiligung sorgen.
Die Kampagne soll möglichst viele Interessierte ins Internet und «zum Reinschauen, Nachdenken und Mitmachen locken». Sie dauert sechs Jahre und kostet pro Jahr rund 50’000 Franken.

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Spotlight-Festival mit neuer Wettbewerbskategorie

Das 13. Internationale Werbefilmfestival Spotlight findet vom 4. bis 5. März in Mannheim statt. Für das diesjährige Festival wurde eine neue Wettbewerbskategorie geschaffen: «no limits». Neben «tv & kino» und den viralen Spots in der Kategorie «web & mobile» können bei »no limits» auch sämtliche andere Formen und Formate der sich rasch weiter entwickelnden werblichen Bewegtbildkommunikation eingereicht werden.

Einzige Beschränkung in der neu geschaffenen Kategorie: Die Beiträge dürfen maximal 200 Sekunden lang sein. Beim spotlight-Festival stimmt parallel zur Fachjury auch die bis zu 2000-köpfige Publikumsjury ab. Die 13. Ausgabe des Festivals findet am 04. – 05. März 2010 im Rosengarten in Mannheim statt.
Wettbewerbsbeiträge können online angemeldet und eingereicht werden ab dem 01. November 2009. Einsendeschluß ist der 4. Dezember 2009. Teilnahmebedingungen und weitere Infos: www. spotlight-festival.de.

Publikumsrat lobt SF1-Sendung «Wahlen in Deutschland» als «Gelungener Blick über die Grenze»

Der Publikumsrat hat die Berichterstattung des Schweizer Fernsehens über die Bundestagswahlen in Deutschland am 27. September beobachtet und zieht insgesamt ein positives Fazit. Die gut zusammengesetzten Diskussionsrunden stiessen aus Zustimmung, ebenso die schnelle Information und Bewertung sowie die verständliche Berichterstattung. Eine Ratsmehrheit bemängelte bei den Sondersendungen die aufgrund vieler Schaltungen zu Live-Interviews entstandene Hektik.

Insgesamt attestierte der Publikumsrat dem Schweizer Fernsehen für seine Berichterstattung über die deutschen Wahlen eine sehr gute Leistung. Den Sendungsverantwortlichen sei es am Wahlnachmittag gelungen, den Blick ins Nachbarland gut in die verschiedenen Abstimmungssendungen einzubetten. Gemäss Publikumsrat sind die wichtigen Wahlkampfthemen erörtert und auch für Schweizer Zuschauer und Zuschauerinnen verständlich gemacht worden. Allerdings sei es nur halbwegs gelungen, das komplizierte deutsche Wahlsystem zu erklären.

www.sf.tv

Anpassung der Radio- und Fernsehwerbung an europäische Richtlinien löst Kritik aus

Die Anpassung der Verordnung über die Werbung in Radio und Fernsehen an die europäischen Richtlinien hat einen Schrei der Entrüstung ausgelöst. Die Bedenken: Verfall des Service Public, Verzerrung der Konkurrenz, eine Zementierung der Monopolstellung der SRG. Mit der Änderung der Radio- und Fernsehverordnung RTVV soll verhindert werden, dass die Schweizer Sender in Sachen Werbung namentlich gegenüber den deutschen, französischen und italienischen benachteiligt werden.

Zwei Vorschläge liegen für die SRG bereit. Die Werbezeit soll gemäss beiden von heute 8 auf 15 Prozent der täglichen Sendezeit angehoben werden. Ausserdem will das Bundesamt für Kommunikation Bakom Werbung auf dem
Online-Angebot der SRG zulassen. Die Anhörung endete am Freitag.
Die SVP lehnt die Vorschläge des Bakom entschieden ab. Die Vorlage führe zu einer weiteren Zementierung der ohnehin bereits grossen Marktmacht des Quasi-Monopolisten SRG. Für Presse Suisse, den Verband der Westschweizer Verleger, ist zentral, dass das für alle Internetportale der SRG geltende Werbeverbot bestehen bleibt. Der Einstieg der öffentlich-rechtlichen Medien in diese Marktlücke würde zu einer «besonders schwerwiegenden Verzerrung der Konkurrenzsituation» führen, da sie online Inhalte verwenden würden, die für Radio und Fernsehen produziert und somit mit öffentlichen Geldern finanziert worden seien. Auch die Vereinigung für kritische Mediennutzung ARBUS ist gemäss SDA überzeugt, dass mit der Vorlage der «Service Public in einer nicht mehr akzeptablen Weise kommerzialisiert wird». Die Verordnungsänderung erfährt auch von den Konsumentenorganisationen geschlossenen Widerstand. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS und ihre lateinischen Pendants lehnen in einem gemeinsamen Communiqué den Entwurf entschieden ab.
Die SRG wird ihre Position am Donnerstag veröffentlichen. Keine Stellung zur Anhörung nimmt die CVP. Die Antworten der FDP und der SP stehen noch aus.

www.sda.ch

Take-off für den neuen Mezger mit BSSM

Gestern eröffnete Mezger Uhren und Juwelen offiziell das neue Geschäft am neuen Standort an der Freien Strasse 101 in Basel. Für die gesamte Kommunikation zeichnet die BSSM Werbeagentur verantwortlich.

Der neue Mezger führt auf 170 Quadratmetern Verkaufsfläche 17 Uhrenmarken und Juwelen. Die helle, luftige und urbane Innenarchitektur mit zwei exquisiten Lounges gibt den richtigen Rahmen für entspannte Beratungsgespräche. Zur offiziellen Eröffnung des neuen Geschäfts hat die BSSM Werbeagentur nun die Kommunikation gestaltet, von der Einladung über die Partneranzeigen bis zum 12-seitigen Broadsheet in der Basler Zeitung.
Verantwortlich bei Mezger Uhren und Juwelen, Basel: Urs Mezger (Gesamtver¬ant¬wortung). Verantwortlich bei BSSM, Basel: Urs Schneider (CD), Hans Peter Brugger, Hannes Müller (Text), Pascal Rehmann (AD), Roger Berthoud, Claudia Paganini (Beratung). Fotograf: Eugen Leu & Partner, Archiv.
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Basler Zeitung Medien im Geschäftsjahr 08/09 mit Verlust

Die Wirtschaftskrise, die in der gesamten schweizerischen Medienbranche zu einem dramatischen Einbruch der Stellenanzeigen sowie der allgemeinen Werbeaufträge führte, hat auch die Unternehmensgruppe Basler Zeitung Medien BZM im Geschäftsjahr 2008/2009 hart getroffen. Der Gesamtumsatz der Basler Zeitung Medien erreichte 262 Millionen Franken bei einem operativen Verlust von 12,232 Millionen.

Während im Vorjahr noch ein Konzerngewinn von 7 Millionen Franken erzielt werden konnte, beläuft sich der operative Verlust in der Zeitspanne vom 1. Juli 2008 bis 30. Juni 2009 auf 12,232 Millionen. Der Gesamtumsatz der Unternehmensgruppe, der im Geschäftsjahr 07/08 mit 281,6 Millionen Franken ausgewiesen wurde, erreichte trotz misslicher Rahmenbedingungen 262,992 Millionen Franken.
Der in der aktuellen Bilanz zudem ausgewiesene, einmalige Restrukturierungsaufwand von 7.363 Millionen Frannken umfasse hauptsächlich die vom Unternehmen geleisteten Aufwendungen für soziale Belange, so eine Mitteilung der BZM. Es handle sich dabei um Sozialpläne, die einerseits für die Personalmassnahmen bei der Basler Zeitung und andererseits für diejenigen im Zusammenhang mit der Schliessung des Rollenoffset-Bereichs des BZM-Tochterunternehmens Birkhäuser+GBC beschlossen wurden. Hinzu kamen Verluste im Wertschriftenbereich.
Zu den bereits umgesetzten Massnahmen zur Eliminierung wesentlicher Kostenfaktoren gehören neben den erwähnten personellen Massnahmen und dem Verzicht auf den unrentablen Betrieb des Rollenoffset-Geschäfts insbesondere der Verkauf von Radio Basel 1 sowie die Einstellung der Gratiszeitung News Basel. Der Baslerstab wurde einen zweimal wöchentlich erscheinenden Anzeiger umgewandelt.

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Grossbritannien: BBC löst mit der Einladung eines Rechtsextremen Politikers einen Sturm der Entrüstung aus

Mit der Einladung eines Rechtsextremen Politikers in seine wichtigste Talkshow hat der britische Sender BBC einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Hunderte Menschen protestierten in London gegen den geplanten Auftritt des Chefs der British National Party BNP. Dabei kam es am Donnerstag auch zu Zusammenstössen mit der Polizei.

Zahlreiche Politiker und Aktivisten forderten die renommierte öffentlich-
rechtliche Anstalt auf, den Rechtsextremisten wieder aus der Sendung «Question Time» auszuladen. Die Nationalistenpartei nimmt laut Satzung nur weisse Mitglieder auf. Sie hatte bei den Europawahlen im Juni zwei Sitze im Strassburger Parlament gewonnen, Griffin ist damit gewählter Europaabgeordneter. Kabinettsminister Peter Hain kritisierte: «Wenn man sie (rassistische Parteien) genauso wie andere behandelt, dann gewinnen sie an Boden. Wir haben das in Nazi-Deutschland gesehen.»
Bis zu 30 Demonstranten stürmten das BBC-Gebäude in West-London, um den Auftritt des Rechtsextremen Politikers Nick Griffin zu verhindern. Die Polizei war mit dutzenden Beamten im Einsatz. Schon Stunden vor der Ausstrahlung versammelten sich zahlreiche Protestierende, die Organisatoren erwarteten tausende Teilnehmer. Die Polizei ergriff Demonstranten, die in das BBC-Zentrum eingedrungen waren, und brachte sie aus dem Gebäude. Festnahmen gab es nach Angaben von Scotland Yard zunächst nicht.
BBC-Intendant Mark Thompson verteidigte die Einladung. Er berief sich auf das «Prinzip der Unabhängigkeit». Man wolle «die gesamte Bandbreite der politischen Perspektiven anhören». Nur die Regierung könnte eine Zensur über die Sender verhängen. Dies wies Premier Gordon Brown jedoch zurück. Es sei Sache der BBC, in die er sich nicht einmischen wolle. Wegen Rassenhasses war Griffin 1998 zu einer Bewährungsstrafe verurteilt und auch immer wieder in Zusammenhang mit der Leugnung des Holocaust gebracht worden.

www.sda.ch

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