Z. B.: Imagekampagne für Nutzfahrzeugverband entwickelt
Die Agentur Z.B. Werbung hat für den Schweizerischen Nutzfahrzeugverband Astag eine schweizweite Kampagne realisiert. Ziel ist es, das Image der Lastwagenbranche zu verbessern.
Redaktion
-
11. November 2009
Denn diese habe es nicht einfach, schreibt die Agentur in einer Mitteilung: Auf den chronisch überfüllten Strassen tummelten sich täglich Tausende von Nutzfahrzeugen. Dabei würden allzu oft und zu Unrecht die über 6‘000 Schweizer Transportunternehmen und deren Exponenten zu den Hauptschuldigen für diese Situation gemacht. Ganz zu schweigen von den Emissionen, die angeblich unsere Luft verpesteten. Ohne Lastwagen gehe aber in der Schweiz überhaupt nichts mehr. Und: Die Schweizer LKWs würden den höchsten ökologischen Normen entsprechen – der Schadstoffausstoss halte sich also klar in Grenzen. Mit einem Kinospot, einer Plakatserie, von den Sektionen organisierten Verteil-Aktionen, Postkarten und nicht zuletzt viel Mund-zu-Mund-Propaganda dank den Zehntausenden im Transportgewerbe involvierten Mitarbeitenden soll diese Botschaft verbreitet werden. Z.B. Werbung wirbt in einer ersten Kampagnenphase (November 2009 bis Januar 2010) mit der starken Aussage «Der Lastwagen hat’s in sich» und der dazugehörenden Auflösung Wer-sonst.ch – auf der eigens dafür eingerichteten Internetseite findet man unter anderem die wichtigsten Facts, einen LKW-Test und Erfolgsgeschichten rund um das Transportgewerbe. Die Kampagne ist eine längerfristige Angelegenheit – sie soll in den nächsten Jahren weiterentwickelt und fortgesetzt werden.
Verantwortlich bei Astag: Michael Gehrken. Agentur: Team Z.B. Werbung Zürich und Bern. Spotproduktion: Topfuel GmbH, Bern. Website: Station AG, Zürich. Fotos Plakate: Regula Roost, Liebefeld. Kinospot:
Sujets:
Postkarten:
Bertelsmann: Schwarze Zahlen dank Sparprogramm
Bertelsmann schreibt wieder schwarze Zahlen. Der Gewinn von Europas grösstem Medienkonzern lag zwischen Juli und September bei 87 Millionen Euro.
Redaktion
-
11. November 2009
Das sei fast viermal so viel wie im Vorjahresquartal, teilte Bertelsmann am Mittwoch gemäss SDA mit. Der Umsatz ging um 4,5 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro zurück. Der Konzern hatte noch im ersten Halbjahr wegen schwacher Werbemärkte und hoher Firmenwert- Abschreibungen unter dem Strich einen Verlust von 333 Millionen Euro verkraften müssen. Bertelsmann hatte daraufhin das grösste Sparprogramm in fast 175 Jahren Unternehmensgeschichte eingeleitet. Von einer ersten Erholung auf den Werbemärkten hatte die Fernsehtochter RTL Group am Vortag berichtet.
Axel Springer mit weniger Gewinn
Axel Springer hat wegen der Werbe- und Anzeigenkrise in den ersten neun Monaten weniger verdient. Bereinigt um Sonderfaktoren wie die Trennung von Beteiligungen an Regionalzeitungen lag der Gewinn bei 130,1 Millionen Euro.
Redaktion
-
11. November 2009
Im Vorjahreszeitraum habe der Gewinn noch 165,4 Millionen Euro betragen, teilte das der Berliner Medienkonzern laut SDA am Mittwoch mit. Unbereinigt wies Springer einen Nettogewinn von 317 Millionen Euro aus, nach 560,5 Millionen Euro vor einem Jahr. Der Umsatz sank um 5,4 Prozent auf rund 1,89 Millionen Euro. «Mit Blick auf die aktuelle Entwicklung des Werbemarktes bleiben wir für das Gesamtjahr bei unserem vorsichtigen Ausblick», so Verlagschef Mathias Döpfner. Im dritten Quartal hatte Springer einen unerwarteten Anstieg von 10,2 Prozent beim operativen Gewinn ausgewiesen. Bisher hatte der Verlag mit seinem Flaggschiff Bild erklärt, dass der operative Gewinn und Umsatz 2009 deutlich unter den im Vorjahr erzielten Rekordwerten liegen würden. Auch andere Medienunternehmen haben jüngst trotz der nach oben zeigenden Wirtschaftsindikatoren noch kein Ende der Werbekrise ausgemacht. So droht etwa Europas grösstem Medienkonzern Bertelsmann der erste Jahresverlust in seiner Geschichte.
Kasimir Meyer: Werkstattanlass mit «Faltsch Wagoni»
Über 100 Gäste wohnten dem diesjährigen traditionellen Werkstattanlass von Kasimir Meyer in Wohlen bei. Sie kamen in den Genuss des Programmes «Herz in Fahrt» der Gruppe «Faltsch Wagoni».
Redaktion
-
11. November 2009
Silvana Prosperi und Thomas Busse begeisterten das Publikum von der ersten Minute an und die Gäste realisierten schnell, dass sie einmal mehr bei dem Werkstattanlass nicht im «faltschen Wagoni» sassen. Das Programm war gewürzt mit herrlich absurden Paar-Dialogen und Szenen. Poetisch wortverspielte Texte wurden hervorragend musikalisch umgesetzt. Das Programm «Herz in Fahrt» war ein sinnlicher Genuss für Auge und Ohr, Herz und Verstand. Der Anlass fand seinen Ausklang beim traditionellen, selbst gemachten feinen Dessertbuffet.
Schweizer Presse: 6. Q-Award verliehen
Für den 6. Q-Award, den der Verband Schweizer Presse für hervorragende Fachpressetitel vergibt, wurden sechs Dossiers eingereicht. Mit dem Award 2009 hat die Jury die Wochenzeitung «htr hotel revue» ausgezeichnet. Die fünf weiteren eingereichten Arbeiten erhalten alle eine ehrende Erwähnung. Damit dankt die Jury der Branche für die deutliche Leistungssteigerung, die auch den Online-Bereich betrifft.
Redaktion
-
11. November 2009
Der Markt der Fachzeitschriften für Hotellerien und Gastronomie ist vielfältig und wettbewerbsstark, wie es in einer Mitteilung heisst. Ein 1892 gegründeter Titel, der lange als traditionelles Verbandsorgan positioniert war, ist in diesem Umfeld besonders gefordert. «htr hotel revue» hat mit dem Relaunch von 2007 nicht nur die äusserliche Gestalt, sondern auch die Produktpersönlichkeit verändert – mit Erfolg, wie sich gezeigt hat. Seit diesem gründlichen Relaunch komme die Zeitung nicht mehr nur als Lobby-gesteuertes Verkündigungsorgan der Verbandsspitzen daher, sondern als journalistisch aufgefasste und realisierte aktuelle Wochenzeitung im Broadsheet-Format, das inhaltlichen Anspruch signalisiert, heisst es weiter. Die vielfältige und komplexe Verknüpfung von Hotellerie und Tourismus mit den aktuellen gesellschaftlichen und politischen Dossiers komme in Themenwahl und Darstellungsformen hervorragend zum Ausdruck. «Die Form entspricht dem Inhalt und – besonders wichtig – dem Charakter der Branche, die sich dem gepflegten Lebensgenuss und dem auf Qualität beruhenden Komfort verschrieben hat. Auftritt und Layout des Blattes sind sinnlich, attraktiv und bildbetont. Die Längen und die journalistischen Darstellungsformen variieren in angenehmer Weise. Grosse Themen, welche die Branche nach aussen tragen will, erhalten auch in der Länge den nötigen Auslauf.» Kommerziell trage die «htr hotel revue» den Anforderungen des Marktes geschickt Rechnung, indem sie die Kräfte auf die Bearbeitung des Stellenmarktes und auf die vierteljährliche Realisierung der auf Hotelplanung, -einrichtung und -betrieb gerichteten Beilage «Hotelwelten» konzentriere. Letztere scheine in der Online-Welt noch nicht angekommen zu sein, während mit www.hoteljob.ch eine gute Position im branchenspezifischen Stellenmarkt erreicht werden konnte. Sehr gut gefallen habe der Jury die sorgfältig redigierte und schön gestaltete Online-Ausgabe der Wochenzeitung, die das Potenzial zu einem tagesaktuellen Branchenportal erkennen lasse. (www.htr.ch)
Fünf weitere Nominationen auf hohem Niveau Im Gegensatz zu früheren Austragungen war die Jury dieses Jahr zufrieden mit der niveaumässigen «Reiseflughöhe» sämtlicher eingereichter Projekte. Kein einziges ist wirklich abgefallen; mehr als eins scheint dagegen über das Potenzial für künftige Awards zu verfügen. Alimenta – Fachzeitschrift für die Lebensmittelwirtschaft (D/F) Die an sich schwierigen Randbedingungen (Zweisprachigkeit, zweiwöchiger Erscheinungsrhythmus) werden geschickt aufgefangen. Der optische Auftritt ist gepflegt, aber etwas steif; die Internet-Präsenz (www.alimentaonline.ch) ist dagegen angenehm aufgeräumt und benutzerfreundlich.
GS1 network Die Periodizität (4 x jährlich) verhindert Aktualität, fördert aber die Vertiefung. Dies riefe eigentlich nach einer starken, aktuellen Ergänzung im Netz, die aber noch nicht erkennbar ist. Gut ist die Schwerpunktbildung in Richtung Branchen, was auch den Anzeigenkunden die Planung erleichtert. Trotz Verzichts auf Infografik generell guter Umgang mit Bildern in einer ausgesprochen text- und formellastigen Themenwelt. (www.gs1.ch)
Hausarzt Praxis Erscheint in vornehmer, etwas akademisch-abgehobener Anmutung, aber damit zweifellos adäquat zum konservativen Zielpublikum. Ausgesprochen gut gefielen der Jury die konsequente thematische Schwerpunktbildung (ärztliche Weiterbildung z.B. bezüglich MCI/Demenz/Alzheimer, koronare Herzkrankheiten usw.), die verständliche Sprache, die aber dennoch ein klar wissenschaftliches Profil erkennen lässt sowie der intelligente Einsatz von infografischen Elementen. Gestaltung und Zugänglichkeit des Internet-Angebots, namentlich im Fortbildungsbereich (CME) wären verbesserungsfähig. (www.springer-medizin.ch)
OTX World Das unabhängige Magazin für den Rx- und OTC-Markt in der Schweiz fällt trotz Gratisverteilung und klar kommerzieller Zielsetzung durch den journalistischen und oft auch kritischen Ansatz in Themenwahl und -bearbeitung auf. Häufig werden gesundheitspolitische Themen kontrovers behandelt, was zweifellos sachgerecht ist. Angenehmes Format, übersichtliche Gestaltung, gute Kennzeichnung der kommerziellen Beiträge («Die Firma XY informiert…»); Resultate des Relaunchs von 2009 noch nicht sichtbar, Vernetzung mit Online weniger geglückt. (www.sanatrend.ch)
Travel Manager Schweizer Monatsmagazin für die Reiseindustrie. Zehn Jahre Bewährung und kommerzieller Erfolg in der turbulenten Reise-, Hotel- und Airline-Branche nötigen Respekt ab. Der Tradition des journalistisch geprägten Verlags entsprechend werden die Themen kritisch-konstruktiv angepackt, personalisiert und die Gegensätze offen angesprochen, was Glaubwürdigkeit und Vertrauen schafft. Etwas enttäuscht war die Jury von Qualität und Varietät der Bebilderung. Dagegen ist der Online-Auftritt gut kalibriert. (www.travelmanager.ch)
Die Jury 2009 Die Jury für die Q-Awards 2009 war gegenüber den Vorjahren unverändert. Sie bestand aus Pepi Burch, Verlagsberater (Zürich), Dr. René Grossenbacher, Geschäftsführer Publicom AG (Kilchberg), Josefa Haas, Leiterin des Medieninstituts des Verbandes Schweizer Presse, Karl Lüönd, Publizist und Buchautor (Elsau), Urs Schneider, Inhaber der Mediaagentur Mediaschneider (Zürich) und Jürg Siegrist, Geschäftsführer des SWA (Zürich).
Publigroupe: Ueli Weber wird neuer Head of Digital Marketing
Als neuer Head of Digital Marketing wird Ueli Weber ab Januar 2010 innerhalb des
Publigroupe-Geschäftsbereichs Digital & Marketing Services für die Entwicklung
des Schweizer Marktes verantwortlich zeichnen.
Redaktion
-
11. November 2009
Ueli Weber kehrt damit nach etwas über einem Jahr als Leiter Media Sales bei Ringier Schweiz zu Publigroupe zurück, wie es in einer Mitteilung vom Mittwochabend heisst. Er war bereits in den Jahren 1999 bis 2008 für den Aufbau verschiedener Geschäftseinheiten im Bereich elektronischer und digitaler Medien zuständig. Gleichzeitig mit der Ernennung von Ueli Weber werden per 1. Januar auch die Aktivitäten der Publicitas Web2com organisatorisch neu unter dem Dach des Publigroupe-Geschäftsbereichs Digital & Marketing Services angesiedelt. Dies ermöglicht eine in Zukunft noch stärkere Kooperation mit den international erfolgreich agierenden Unternehmen (Namics, Zanox , e-professional, Digital Window, SVBmedia) und die Nutzung des umfangreichen Know-hows und der Technologien, beispielsweise im Bereich Performance Marketing.
WVC realisiert Website für Kjus Klub
Die Vorbereitungen für den Kjus Klub laufen schon seit einiger Zeit. Jetzt ist es soweit, der Klub ist Realität. Die Agentur WVC mit Sitz in Bubikon realisierte hierzu die neue Website.
Redaktion
-
11. November 2009
Der Kjus Klub ist der exklusive Zugang in die Welt des Skibekleidungsherstellers Kjus. Die Mitglieder erwarten laut Mitteilung Events, Links zu den Top-Resorts aus aller Welt sowie ein Onlineshop.
Swisscom: Weniger Umsatz, mehr Gewinn
Swisscom hat in den ersten neun Monaten 2009 einen gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufigen Umsatz von 8‘925 (Vorjahr: 9‘085) Millionen Franken erwirtschaftet. Dennoch konnte das Unternehmen den Reingewinn um 16,6 Prozent auf 1,5 Milliarden Franken steigern.
Redaktion
-
11. November 2009
Für das Gewinnplus sind allerdings in erster Linie Sondereffekte verantwortlich, ohne welche das Ergebnis mehr oder weniger stabil ausgefallen wäre. Im Schweizer Geschäft musste ein Umsatzminus von 220 Millionen Franken eingefahren werden, was der anhaltenden Preiserosion infolge von Wettbewerb und Deregulierung zugeschrieben wird. Neue Angebote wie auch das Wachstum bei Kunden konnten dies nicht ausgleichen. Bluewin-TV und iPhone im Aufwind Äusserst positiv entwickelte sich hingegen das Geschäft mit dem digitalen Fernsehen: Die Zahl der Bluewin-TV-Kunden konnte im Vergleich zu 2008 nahezu verdoppelt werden. Als erfolgreich erweist sich auch das iPhone-Business: Seit dem Launch im Juli 08 konnte Swisscom 330‘000 Geräte absetzen. Für das laufende Geschäftsjahr hält Swisscom an der ursprünglichen Prognose fest: Der Konzern erwartet ein rückläufiges Geschäft mit einem ohne Fastweb um 300 Millionen Franken tieferen Umsatz von 9,2 bis 9,3 Milliarden Franken. Beim Betriebsergebnis (EBITDA) wird mit 3,8 bis 3,9 Milliarden Franken gerechnet.
Ruf Lanz: Neues Präventionssujet für die Suva entwickelt
Die Agentur Ruf Lanz hat für die Suva ein neues Sujet realisiert. Es zeigt zwei echte Wildschweine in einem Sessellift.
Redaktion
-
11. November 2009
32 Prozent aller Sportunfälle in der Schweiz sind Wintersportunfälle. Auf den Skipisten wird oft zu schnell und rücksichtslos gefahren. Die Folge sind Kollisionen mit anderen Wintersportlern und zahlreiche, teilweise schwere Unfälle – mit entsprechenden Kosten für die Suva. Die Suva-Angebotsmarke Suva Liv hat in den letzten Jahren bereits mit mehreren Kampagnen an die Eigenverantwortung der Wintersportler appelliert. Auch das neuste Sujet der Agentur Ruf Lanz erregt Aufsehen. Es zeigt – vor idyllischer Bergkulisse – zwei echte Wildschweine in einem Sessellift. Denn wie solche benehmen sich gewisse Wintersportler. Dazu passend lautet die Botschaft: Lassen Sie die Manieren nicht im Tal. Fahren Sie rücksichtsvoll. Das Sujet kommt auf Inseraten und Plakaten in den Schweizer Skigebieten zum Einsatz. Und dürfte mit dazu beitragen, die Anzahl der Pistensäue in diesem Winter zu dezimieren. Verantwortlich bei der Suva: Susan Huber-Brun (Werbung + Kommunikation SuvaLiv), Edith Müller-Loretz (Kampagnenleiterin Schneesport). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Torsten Maas (Text), Grit Wolany (Art Direction), Kristina Burch (Beratung). Fotografie und Bildbearbeitung: Studio Garrigosa.
Publicitas Publimag vermarktet neu «Kunsthaus Zürich, Magazin»
Per 1. Januar 2010 übernimmt Publicitas Publimag AG die exklusive Vermarktung des «Kunsthaus Zürich, Magazins». Darin werden die Hauptausstellungen sowie Wissenswertes rund ums Kunsthaus Zürich näher beschrieben.
Redaktion
-
11. November 2009
Im «Kunsthaus Zürich, Magazins» werden als Schwerpunkte die vier Hauptausstellungen des Jahres präsentiert. Ergänzend finden sich darin auch Hintergrundinformationen zu vielen weiteren Ausstellungen, welche über das ganze Jahr hindurch im Kunsthaus Zürich stattfinden. Zusätzlich wird eine Auswahl an Führungen, Veranstaltungen und Workshops präsentiert. Im Jahr 2010 feiert das Kunsthaus sein 100-Jahr-Jubiläum – aus diesem Anlass wird das Magazin ein neues Gesicht erhalten. «Kunsthaus Zürich, Magazin» erscheint viermal jährlich, in einer Auflage von 17’983 Exemplaren (Wemf beglaubigt).
Visa verlängert Olympia-Sponsoring bis 2020
Bereits seit 1986 ist Visa Inc. offizieller Sponsor der Olympischen Spiele. Vergangene Woche hat die Kreditkartenorganisation eine Verlängerung der olympischen Partnerschaft bis zum Jahr 2020 bekannt gegeben.
Redaktion
-
11. November 2009
Damit ist Visa laut Mitteilung vom Mittwoch für weitere acht Jahre exklusive Kreditkarte vor Ort und offizielles Zahlungsmittel der Olympischen Winter- und Sommerspiele. Das Sponsoring schliesst die Olympischen Spiele in London 2012 mit ein, die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi (Russland), die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro, die Olympischen Winterspiele 2018 sowie die Olympischen Spiele 2020. In Moskau wurde die Verlängerung der olympischen Partnerschaft feierlich besiegelt: Rupert Keeley, Group President von Visa Inc., und Jacques Rogge, der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), unterzeichneten gemeinsam den Vertrag.
Vinum: Neuer Verlagsleiter, neue Key Account Managerin
Knapp vier Monate nach der Übernahme von Vinum durch Künzler Bachmann Medien stellt Verleger Roland Köhler das Vinum-Team neu auf. Seit Anfang November auf der Kommandobrücke des Weinmagazins sind Andi Huggel als Verlagsleiter sowie Esther Roth als Key Account Managerin.
Redaktion
-
10. November 2009
Andi Huggel war zuletzt Verlagsleiter des dreisprachigen Kochmagazins Saisonküche und zuvor im Print- oder Onlinebereich verschiedener Schweizer Verlagshäuser tätig. Esther Roth ist bei Vinum ab sofort Ansprechpartnerin für alle Anliegen zum Thema Marketing und Kommunikation. Das Weinmagazin berichtet in zehn Jahresausgaben detailliert über Wein als Kulturgut und erscheint in einer Auflage von 90‘500 Exemplaren in deutsch, französisch und spanisch.