SIKK erhält Verstärkung

Das Schweizer Institut für Krisenkommunikation (SIKK) erhält Verstärkung. Susanne Sugimoto und Franco Gullotti geben ihre Erfahrung in Seminaren für Krisenprävention, Krisenkommunikation und strategische Rechtskommunikation weiter.

Susanne Sugimoto verfügt über langjährige Erfahrung in der Unternehmenskommunikation und Public Affairs. So arbeitete sie in führenden Positionen etwa als Leiterin Medienstelle und Leiterin Kommunikation beim Detailhandelskonzern Coop sowie sie als Leiterin Communication & Public Affairs Central Europe bei Holcim (heute Lafarge Holcim). Hier hat sie unter anderem ein umfassendes Issues Management aufgebaut. Heute führt Susanne Sugimoto (Master of Science und MAS Corporate Communications) mit der Sugimoto Consulting GmbH ihr eigenes Beratungsunternehmen.

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Franco Gullotti ist Fachmann im Bereich Unternehmens-, Krisen- und Rechts¬kommunikation. Der studierte Jurist aus Bern und Absolvent des Executive Masters of Corporate Communications Management prägte acht Jahre lang die Kommunikation bei der Fluggesellschaft Swiss. Als Leiter der internen Kommunikation und später als Leiter Medien und stellvertretender Kommunikationschef von SWISS sammelte er breite Erfahrung in zahlreichen Krisensituationen. Seit 2010 ist er Berater und Inhaber von Gullotti Communications.

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Susanne Sugimoto und Franco Gullotti werden ihr Know-how in die zweitägigen Seminare Krisenprävention und Krisenkommunikation einbringen, die das SIKK gezielt auf die Bedürfnisse der angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausrichtet. Franco Gullotti doziert überdies im Seminar für Litigation-PR, das Rechtsanwälte und Berater ausbildet, die sich mit öffentlich relevanten Rechtsstreitigkeiten auseinandersetzen.

Das Schweizer Institut für Krisenkommunikation ist im Herbst 2015 von Roland Binz gegründet worden. Das SIKK bietet ein breites Ausbildungsangebot in den Fachgebieten Krisenprävention, Krisen- und Rechtskommunikation. Die praxisorientierten Kurse und Seminare werden gezielt auf die individuellen Bedürfnisse der angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgestaltet.

Dynamics Group mit neuen Senior Partner

Die Dynamics Group gibt den Einstieg von Jérôme Koechlin als Senior Partner sowie die Ernennung von Mélanie Tavernier als Partner in Genf bekannt. In Bern wurde Bettina Mutter zum Senior Partner ernannt.

Jérôme Koechlin war acht Jahre lang Kommunikationsverantwortlicher und Generalsekretär der UBP und davor bei Lombard Odier und Serono tätig. Ausserdem arbeitete er als Redakteur beim Journal de Genève und war Funktionär in der Verwaltung des Kantons Genf. Er bringt seine Erfahrung aus dem Banken- und Finanzsektor, der Biotechnologie und den Life-Sciences, den Bereichen globale Gesundheit, PR und Informationstechnologie in die Dynamics Group ein. Jérôme Koechlin hat einen Doktor in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften von der Universität Genf, einen Master-Abschluss in Kommunikation von der Universität New York und einen Abschluss in Internationalen Beziehungen vom HEID und ist auch als Dozent am Médi@LAB der Universität Genf tätig. Als Autor zahlreicher Werke und Artikel zum Thema Kommunikation und Internationale Beziehungen gilt Jérôme Koechlin als einer der führenden Westschweizer Experten auf seinem Gebiet.

Bettina Mutter ist zum Senior Partner der Dynamics Group ernannt worden. Sie trat der Kommunikationsberatungsgruppe im Frühjahr 2011 als Partner bei. Dank ihrer langjährigen Erfahrung im Entwickeln und Umsetzen von Public Affairs-, Lobbying- und Kommunikationsstrategien im Bereich der politischen und medialen Kommunikation für Firmen, Verbände und Unternehmenspersönlichkeiten hat sie das Berner Büro der Dynamics Group von Beginn weg geprägt. Bettina Mutter berät nationale und internationale Unternehmen und Verbände der Industrie, der Immobilienwirtschaft, des Kommunikationsbereichs, der Gesundheitswirtschaft sowie des Architektur- und Bildungssektors in der politischen Kommunikation sowie in Krisen- und Reputationskommunikation. Sie führt zudem die Geschäftsstellen der «Allianz Lex Koller bleibt modern», des «Forum Gesundheit Schweiz», der «Städte-Allianz Öffentlicher Verkehr Ost- und Zentralschweiz» und ist Dozentin am Medienausbildungszentrum in Luzern und an der Hochschule für Wirtschaft PHW Bern.

Mélanie Tavernier wird Partner

Gleichzeitig verstärkt Mélanie Tavernier, die seit 2008 als Senior Consultant im Unternehmen tätig ist, neu als Partner die Partnerstruktur der Gruppe. Tavernier hat mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Kommunikation und wird für ihre Kompetenzen in der Entwicklung und Umsetzung von Kommunikationsstrategien, der Event-Organisation, der Produktkommunikation und der Presse- und Medienarbeit geschätzt. Sie ist in den Bereichen Hotellerie, Gastronomie und Wein genauso bewandert wie in der Immobilienbranche und im Sport. Dank ihrer nachweislichen Erfahrung im Event-Bereich kann die Dynamics Group ihren Kunden wichtige Zusatzdienstleistungen für alle Arten von Veranstaltungen bieten.

Mélanie Tavernier begann ihre berufliche Laufbahn als Koordinatorin in der Kommunikationsabteilung eines in Genf ansässigen, grossen multinationalen Unternehmens. Danach war sie Presseverantwortliche für Luxusmarken (LVMH-Gruppe) und später sechs Jahre lang Beraterin bei einer der grössten Kommunikationsagenturen in Genf.
 

BSSM setzt Imamed neu ins Bild

Imamed Radiologie Nordwest zählt auf die Markenkompetenz der BSSM Werbeagentur. Die Agentur aus Basel hat den Auftritt des grössten privaten Röntgeninstituts der Region Basel durchleuchtet.

Aufgrund der daraus resultierenden Diagnose entwickelte die Agentur eine neue Marke und ein neues Erscheinungsbild. Der neue Auftritt von Imamed wird stufenweise an den Standorten des medizinischen Unternehmens eingeführt und in einem Corporate Design Manual festgehalten. BSSM wird den Umsetzungsprozess mit verschiedenen klassischen Massnahmen begleiten.

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Verantwortlich bei Imamed, Basel: Bernard Mengiardi, Matthias Maier, Beat Lehmann. Verantwortlich bei BSSM Werbeagentur, Basel: Urs Schneider (CD), Pascal Rehmann (AD), Luca Stancheris (Junior AD), Hannes Müller (Strategie), Philipp Buser (Beratung), Imke Fichtner (Produktion).
 

Zu guter Letzt: Jeep zeigt dem Schnee, wer der Boss ist

In Arosa hat Red Lion für Jeep eine Plakatstrecke mit Winterregeln kreiert, die einen Twist beinhalten. Denn der Winter kann einem Jeep nichts anhaben. Im Gegenteil: erst bei Schnee und Eis erlebt man die wahren Vorzüge eines Offroaders.

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Neben 11 unterschiedlichen Plakaten, die über die Tal-, die Mittel- und die Bergstation der Luftseilbahn Weisshorn verteilt sind, wird die Kampagne während der ganzen Skisaison mit weiteren Massnahmen gestützt. Dazu gehören Wände im Eislook, aufliegende Flyer sowie ein eingeeistes Ausstellungsmodell: der Jeep Renegade. (uma)

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Verantwortlich bei FCA Switzerland SA – Jeep: Julien di Pace (Head of Brand Marketing Communication), Mattia Lovallo (Brand Communication Manager Jeep & Lancia), Yanick Schönenberger (Brand Communication Jeep & Lancia). Verantwortlich bei Red Lion: Urs Schrepfer (CD), Jan Kempter, Christian Stüdi (Text), Raphael Graber (AD), Flavia Hänni, Jonas Hartmann, Adrian Häni (DTP), Sabrina Elsässer (Beratung). Verantwortlich bei Jeff Communications: Matthias Klöti, Peter Day. Verantwortlich bei Fluxif: Achille Lietha, Fabian Scheffold, Valentin Weilenmann (Bildbearbeitung/CGI). Verantwortlich bei Bischof Schriften: Rino Bischof. Verantworltich bei APG/SGA Mountain: Moritz Weibel (Produktion und Aushang).
 

Alpha 245: Merry Christmas auf allen Strassen

Jeep bewarb die eigenen Stärken im Schnee kurz vor Weihnachten mit einer von Alpha 245 kreierten Plakatkampagne.

Idee hinter dem Sujet: Die Reifenspur im Schnee lässt einen Christbaum erkennen. Daneben preisen Zitate aus klassischen Christmas Songs die Wintertauglichkeit der 4×4-Ikone aus Amerika – und wünschen der ganzen Schweiz fröhliche Weihnachten.

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Verantwortlich bei FCA Switzerland: Julien di Pace (Head of Brand Marketing Communication), Mattia Lovallo (Brand Communication Manager Jeep). Verantwortlich bei Alpha 245: Patrick Senn, Patrick Beeli (Creative Direction), Hekuran Abdyli (Art Direction), Daniela Steffen, Dominic Häuptli (Beratung), Carmen Anderegg (Realisation).

 

Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

Serviceplan Solutions, Karling, WS Kommunikation und Vertikom vermelden Zuwachs im Kundenportfolio.

Serviceplan Solutions neu mit den Baufreunden im Portfolio

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Serviceplan Solutions Suisse zeichnet neu verantwortlich für das Re-Branding der Genossenschaft der Baufreunde. Die Baufreunde, die hochwertige und preisgünstige Wohnungen vermitteln, sind darauf bedacht, dass innerhalb der Siedlungen eine gute Durchmischung und somit eine lebendige sowie vielfältige Gemeinschaft entsteht. Ebenfalls entstehen soll in Zusammenarbeit mit der Publishing-Agentur Serviceplan Solutions ein überarbeiteter Markenauftritt: Nebst neuem Logo, neu definierten Farb- und Bildwelten und einem kompletten Set an Briefschaften umfasst der Auftrag die Gestaltung von Broschüren, Gebäude- und Fahrzeugbeschriftungen und des Newsletters sowie ein neuer Web-Auftritt. Ergebnisse des Re-Branding-Prozesses werden voraussichtlich Mitte März dieses Jahres zu sehen sein.

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Karling ist neue Leadagentur von BMW Motorrad

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Die Agentur Karling holte nach einer Konkurrenzpräsentation den Gesamtetat von BMW Motorrad Schweiz. Die mehrstufige Evaluation wurde bis zum Pitch von Roth Observatory International begleitet. Karling betreut als Leadagentur ab sofort die 360-Grad-Kommunikation inklusive dem Händlernetz. Erste Online- und Offline-Massnahmen werden bereits in wenigen Wochen zu sehen sein.

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WS Kommunikation neu Lead-Agentur von EBL

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Nach zweijähriger Zusammenarbeit tritt WS Kommunikation künftig als Lead-Agentur des schweizweit aktiven Baselbieter Energie- und Telekommunikationsdienstleisters EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) auf. Mit erfolgreichen Projekten wie der neuen Website, der neuen Bildwelt und dem neuen Kundenmagazin konnte WS Kommunikation jüngst das Erscheinungsbild von EBL zu deren Zufriedenheit mitprägen. Das gewachsene Vertrauensverhältnis schlägt sich nach einer Phase der Evaluation aller bestehenden Agenturen in einer intensivierten Partnerschaft nieder. WS Kommunikation zeichnet ab sofort für sämtliche Marketing- und Kommunikations- aktivitäten aller Schweizer Marktbereiche von EBL verantwortlich. Dazu gehören Strom, Wärme und Telekommunikation.

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Vertikom Switzerland gewinnt Pitch für die Juice Plus DACH Convention

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Die Winterthurer Agentur gewinnt den Pitch für den Nahrungsergänzungsmittelhersteller Juice Plus+ und sichert sich damit die Organisation der Firmen-Conventions in der DACH-Region. Für die erste Convention, die im April in Köln/Bonn stattfinden wird, werden bis zu 3000 Besucher erwartet. Um dem ansteigenden Zuspruch der Gäste gerecht zu werden, ist Vertikom Switzerland nicht nur für die Organisation und Durchführung der Conventions verantwortlich, sondern auch für deren Optimierung. In enger Zusammenarbeit mit Juice Plus wurde sowohl der Ablauf angepasst als auch das Design der Veranstaltung weiterentwickelt, um den gesamten Kongress noch teilnehmerfreundlicher zu gestalten. Die speziell auf die Franchise-Partner ausgerichteten Kongresse dienen gleichermassen der Motivation und Information der Juice Plus Partner und sollen die Markenverbundenheit und den Zusammenhalt fördern.

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Zu guter Letzt: Heisse Feger

Wie man ein Auto mit beheizbaren Scheibenwischern vorbildlich bewirbt, zeigt eine von der Montrealer Agentur John St. kreierte Mitsubishi-Printkampagne.

Wobei man sich zuerst einmal vor Augen führen muss, dass es mittlerweile offenbar Autos mit beheizbaren Scheibenwischern gibt. Für diese technische Innovation gibt es sicher gute Gründe. Auch wenn die Scheibe ja eigentlich von innen genügend beheizt wird und erfahrungsgemäss auch festgefrorenen Wischblättern nach kurzer Zeit neues Leben einhaucht. Zumindest in der Schweiz – bei kanadischen Temperatur- und Schneeverhältnissen sieht die Sache vermutlich wieder anders aus. Wie auch immer: Hier geht's um die Kampagne – und die gefällt. Bussen und Werbeflyern geht's an den Kragen – das sollte eigentlich als Grund für die Heizwischer reichen. (hae)

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Tagesanzeiger.ch/Newsnet stärkt Digitalbereich

Die Stabsstelle «Innovation Digital» beim Tagesanzeiger.ch/Newsnet erhält eine neue Organisationsstruktur und zusätzliche Ressourcen. Samuel Reber, Marc Brupbacher und Matthias Chapman übernehmen Schlüsselaufgaben.

Samuel Reber, stellvertretender Leiter Digital, wird zusätzlich zu seiner bestehenden Tätigkeit als einer der publizistischen Tagesleiter drei Teams übernehmen. Zum einen die Infografik, mit der ebenfalls per Januar neuen Leiterin Marina Bräm (darüber wurde bereits separat informiert), das Multimedia- und Videoteam mit Jan Derrer als Teamchef und das Social Media Team, welches von Jan Rothenberger geführt wird.

Marc Brupbacher gibt die Leitung des Online-Blattmacherteams ab und übernimmt dafür das Ressort Storytelling & Repackaging, welches mit zusätzlichen Ressourcen Innovationsprojekte vorantreibt; so die 12-App, interaktive Formate, den Datenblog und andere datenjournalistische Projekte. Das Frontteam wird ab 1. Februar 2016 von Matthias Chapman geleitet. Er ist bereits als Nachrichtenchef tagtäglich im Newsroom bei Tagesanzeiger.ch/Newsnet tätig und übernimmt nun ausserdem die Aufgabe, die Blattmacher Online zu leiten. Die Anpassungen sollen laut Mitteilung den Digitalbereich weiter stärken und die Innovation beim Tagesanzeiger.ch/Newsnet weiter vorantreiben.

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Samuel Reber ist seit 2008 beim Tages-Anzeiger und Newsnet. Zuerst als News-Desk-Chef, nun als Tagesleiter und Projekt Manager sowie als stv. Leiter Digital. Der 43-Jährige hat das Masterstudium New Media Journalism an der Universität Leipzig absolviert.

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Marc Brupbacher hat an der ZHAW in Winterthur Journalismus studiert und ist seit 2008 beim Tages-Anzeiger und Newsnet. Ab 2010 leitete der 34-Jährige dort das Newsdesk und war als Online-Blattmacher tätig. Er gründete den Datenblog und entwickelte neue Gefässe wie den Newsblog TAMorgen und das Cards-Erzählformat.

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Matthias Chapman absolvierte eine Lehre als Elektroniker-Computertechniker und arbeitete danach als Tontechniker und Entwickler. Über das Politologiestudium kam er im Jahr 2000 zum Journalismus – und zum Tages-Anzeiger. Als Reporter schrieb der 46-Jährige über Politik, Wirtschaft und Gesellschaftsthemen. Seit 2012 ist er Nachrichtenchef und Tagesleiter im Newsroom des Tages-Anzeigers und Newsnet.

Swiss Sponsorship Awards: Die Nominationen

Bereits zum vierten Mal in Folge präsentiert der «Swiss Sponsorship Think Tank» am 4. Februar 2016 die Verleihung der Swiss Sponsorship Awards in Zürich. Drei Wochen vor dem Event sind nun die Nominierten bekannt gegeben worden.

Neben der Preiszeremonie treffen sich alljährlich gegen 100 Führungskräfte und Experten aus dem Marketing- und Kommunikationsbereich an den Swiss Sponsorship Awards zu Podiumsdiskussionen, Vorträgen und gegenseitigem Knowhow- und Erfahrungsaustausch. Dieses Jahr findet der Event im Sonnenberg Convention Center im Fifa Club in Zürich statt. Für die Verleihung der Awards für die besten Sponsoring-Engagements des Jahres 2015 in den Kategorien Sport, Kultur, Gesellschaft und International wurden von der Jury folgende Organisationen nominiert:

Kategorie:
Nominierte Organisationen:
Sport
#Boostzuerich 2015»
 mit «Indoor Sports»
 mit «Perspactives»
#Gigawelle»
Kultur
 mit «Grand Tour of Switzerland»
Swisscom & Radio Energy
 mit «Jetzt Schweizer Momente»
Gesellschaft
Coop Bank & Pink Ribbon
 mit «famigros Ski Day»
Suva & Seif
International
Hublot & Ferrari
Project360»
 mit «Swatch Beach Volleyball Major Series»

Die Nominationen erfolgten anhand vordefinierter Kriterien wie der Originalität der Kampagne, der ROI-Messung oder Aktivierung der Kampagne durch eine neunköpfige Jury, bestehend aus Fachexperten und Führungskräften aus dem Marketing- und Kommunikationsbereich: Dominique Turpin (IMD), Sébastien Tondeur (MCI Group), Pierre Brunschwig (Bongénie – Grieder), Jürg Kernen (Sponsoringextra), Thomas Schmutz (Aargauer Kunsthaus), Hans-Jürg Rufener (Rufener Events), Thomas Junod (Uefa), Patrick Cotting (CCI Cotting Consulting) und Sebastian Chiappero (Cercle Suisse de Sponsoring).

Die Swiss Sponsorship Awards wurden im Jahr 2012 vom Swiss Sponsorship Think Tank / Cercle Suisse de Sponsoring lanciert, mit dem Ziel, die Professionalität von Sponsorships in der Schweiz zu steigern und die Unternehmen zu motivieren, dieses immer wichtiger werdende Instrument der Unternehmenskommunikation und des Marketings zu nutzen. Der Anlass wurde in den letzten Jahren bereits drei Mal erfolgreich durchgeführt und etabliert sich von Jahr zu Jahr mehr in der Schweizer Sponsoring-Szene.

Internet-Störung bei Swisscom-Kunden in der Nordwestschweiz

Bei mehreren zehntausend Swisscom-Kunden in der Region Nordwestschweiz sind derzeit das Internet, Fernsehen und die Festnetztelefonie via Internet unterbrochen. Grund ist eine Störung an einem Netzelement.

Die Ursache für den Ausfall ist noch nicht geklärt, wie eine Sprecherin auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte. Aufgetreten ist die Störung in einem Netzserver an einem Knotenpunkt. Noch sei unklar, wie lange die Störung andauern werde. Unterbrochen sind die Internetdienste teils seit Dienstagmorgen. Die Zahl der betroffenen Kunden hat seither zugenommen. Waren es am Dienstagmorgen noch rund 4000 Betroffene, so war am späten Nachmittag die Rede von «mehreren zehntausend». Unter anderen war der Livestream der Parlamentssitzung des baselstädtischen Grossen Rates offline. Bei der Störungsbehebung sei der Lieferant des betroffenen Netzelements involviert, hiess es bei der Swisscom weiter. Im betroffenen Gebiet liefert das Unternehmen seine Dienste gemäss der Sprecherin an insgesamt rund 80'000 Kunden. (SDA)

Veränderungen im Verlag Migros-Medien

Die Aufgaben im Leitungsteam des Verlags Migros-Medien werden neu verteilt. Nicole Thalmann wird Leiterin Lesermarketing und Aboservice. Thomas Brügger leitet die neue Abteilung Werbemarkt

Diese ist aus der Zusammenführung der Abteilungen Verkaufsaussen- und Verkaufsinnendienst entstanden. Die Änderungen gelten laut Mitteilung ab sofort.

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Nicole Thalmann, bisher Leiterin Verkaufsinnendienst, übernimmt die Leitung der Abteilung Lesermarketing und Aboservice. In dieser Funktion ist die 44-Jährige weiterhin stellvertretende Verlagsleiterin. Die Medienmanagerin ist seit neun Jahren für die Migros-Medien tätig und verfügt über breite Erfahrung im Verlagswesen. Zuvor war sie bei verschiedenen Unternehmen in der Medienbranche tätig, zuletzt bei Tamedia.

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Die neue Abteilung Werbemarkt wird von Thomas Brügger, bisher Anzeigenleiter, geführt. Thomas Brügger arbeitet seit sieben Jahren im Key-Account-Management der Migros-Medien, seit 2012 als Anzeigenleiter. Der 36-jährige Betriebsökonom FH war nach seinem Studienabschluss unter anderem für den Verlag Handball tätig. Im 2015 schloss er den Masterstudiengang in strategischem Management an der HWZ erfolgreich ab.

 

Ungarns Staatsfernsehen zeigt falsche Bilder zu Kölner Übergriffen

Das staatliche ungarische Fernsehen hat am Dienstag Bilder von sexueller Gewalt gegen Frauen in Kairo fälschlicherweise als Szenen aus der Kölner Silvesternacht ausgegeben.

Der Nachrichtenbeitrag mit der falschen Zuordnung dieser Bilder war am Mittwoch weiterhin auf der Website des ungarischen Fernsehens. Unter dem Titel «Erschütternde Aufnahmen von den sexuellen Übergriffen in Köln» strahlte der Nachrichtenkanal M1 des ungarischen Fernsehens am Dienstag mehrfach ein Youtube-Video aus. Dieses war entstanden, als 2012 eine Meute von jungen Männern eine dänische Touristin auf dem Tahrir-Platz in der ägyptischen Hauptstadt angriff und sexuell belästigte. Der ungarische Medien-Blog Comment.blog.hu sprach von einer «Nachrichten- Fälschung». Allein schon aus dem Datum, an dem das Video hochgeladen worden war, sei ersichtlich, dass es nicht in der letzten Silvesternacht entstanden sein könne.

Die öffentlich-rechtlichen Medien in Ungarn werden von der rechts-konservativen Regierung strikt kontrolliert. Sie sind praktisch ein Sprachrohr der Politik von Regierungschef Viktor Orban und schrecken dabei auch vor Fälschungen nicht zurück. Orban hat sein Land mit Zäunen gegen Flüchtlinge abgeschottet. Mit fremdenfeindlicher Rhetorik kritisiert er die offene Haltung Deutschlands gegenüber Flüchtlingen. (SDA)

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