Whatsapp schafft Abo-Zahlung ab

Der Kurzmitteilungsdienst Whatsapp schafft unter dem Dach von Facebook seine Abo-Gebühr von einem Dollar pro Jahr ab.

«Die Übernahme hat uns erlaubt, uns auf Wachstum zu konzentrieren und nicht ans Geldverdienen zu denken», sagte Mitgründer Jan Koum am Montag auf der Internet-Konferenz DLD in München. Whatsapp wolle künftig stärker in der Kommunikation zwischen Unternehmen und Konsumenten mitmischen, sagte er mit Blick auf ein mögliches künftiges Geschäftsmodell. Der Dienst hat über 900 Millionen Nutzer weltweit, bei der Übernahme durch Facebook waren es rund 450 Millionen. Der Deal mit Facebook habe es Whatsapp erlaubt, die Infrastruktur des weltgrössten Online-Netzwerks zu nutzen – zum Beispiel bei der Einführung der Sprachtelefonie, die sonst viele eigene Ressourcen erfordert hätte. Zugleich habe WhatsApp weitgehend die Unabhängigkeit bewahren können, betonte Koum. So laufe die Software-Entwicklung weiterhin auf einer eigenen Plattform. (SDA)

Trio: 360° Kampagne für De Rham Immobilien

«Giacobbo/Müller» nur noch bis Ende 2016

Viktor Giacobbo und Mike Müller lassen ihre Sendung «Giacobbo/ Müller» Ende 2016 ausklingen. Die beiden Moderatoren widmen sich zukünftig anderen Projekten, wie Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) am Montag mitteilte.

«Natürlich bedauern wir den Entscheid von Viktor und Mike sehr, danken ihnen aber herzlich für die ausserordentlichen Leistungen», zitiert die SRF- Medienmitteilung Rolf Tschäppet, Bereichsleiter Comedy und Quiz. «Giacobbo/ Müller» sei über ihre ganze Laufzeit hinweg äusserst erfolgreich gewesen. Die Sendung läuft seit Januar 2008 jeweils am Sonntagabend. Zur Begründung des Rückzugs schreibt Viktor Giacobbo: «Seit ich erfahren habe, dass Bundespräsident Schneider-Ammann unsere Sendung nicht schaut, macht das alles für mich keinen Sinn mehr.» Und Mike Müller: «Ich freue mich, wenn ich nach dem Ende der Sendung endlich mehr Zeit mit Viktor verbringen kann.» Bis zum Ende der Satiresendung bleiben noch zwei Staffeln. Die erste startet am 24. Januar. (SDA)

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Science Communications baut Kompetenzen aus

Der New-Media-Spezialist Simon Zaugg und die Grafikerin Laura Bonsignore komplettieren das Kompetenzspektrum der Zürcher Kommunikationsagentur Science Communications.

Science Communications, eine Zürcher Full-Service-Agentur für Unternehmenskommunikation, hat zwei zusätzliche Berater engagiert. Ab 11. Januar 2016 unterstützt Simon Zaugg das bestehende Team. Der 31-Jährige war zuvor mehrere Jahre lang Redakteur bei der ICT-Fachzeitschrift Netzwoche und zuletzt Co-Geschäftsführer und Marketingleiter beim Internet-Start-up Cloudrexx in Thun. Simon Zaugg hat einen Master in New Media Journalism und bringt ausgewiesenes digitales Know-how und Social-Media-Praxis bei science communications ein.

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Bereits am 1. Oktober 2015 trat die 29-jährige Laura Bonsignore ihre Stelle in der Agentur an. Zuvor hatte sie ein dreijähriges Design-Studium für Visuelle Kommunikation an der Zürcher Hochschule der Künste abgeschlossen.

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Agenturinhaber Eberhard Zangger freut sich über die Unterstützung: «Visuelle Kommunikation und die sinnvolle Nutzung von Social Media haben – auch im Firmenkundengeschäft – einen so hohen Stellenwert in der Unternehmenskommunikation erreicht, dass wir darauf angewiesen sind, entsprechende Kompetenzen intern zur Verfügung zu haben. Wir freuen uns sehr, mit Laura und Simon junge und zugleich erfahrene neue Kräfte gewonnen zu haben, die unser Angebotsspektrum entsprechend erweitern.»
 

Penthouse stellt Print-Ausgabe ein

Das Männermagazin Penthouse konzentriert sich auf die digitale Ausgabe und verabschiedet sich in Amerika nach fast 40 Jahren vom gedruckten Heft.

Laut Kontakter.de und CNBC werden bestehende Print-Abos in Digital-Abos umgewandelt. Die Abonnenten würden in den nächsten Wochen darüber informiert. Zeitgleich schliesst das Magazin das Büro in New York und verlagert alle US-Aktivitäten in die Zentrale nach Los Angeles.

Penthouse wurde 1965 vom 2010 verstorbenen Amerikaner Bob Guccione in Grossbritannien gegründet und 1969 als US-Ausgabe lanciert. Während diese zu Hochzeiten eine Millionenauflage hatte, waren es 2012 noch gut 100'000 Hefte. Die 1980 lancierte und zwischenzeitlich mehrmals eingestellte deutsche Lizenzausgabe erscheint seit 2010 in einem österreichischen Verlag. (hae)
 

SNK: Für Bauwerk Parkett natürliche Leichtigkeit inszeniert

Für den Bauwerk-Auftritt an der Swissbau 2016 konzipiert SNK eine reduzierte und zugleich natürlich verspielte Bühne, die das neue Produkt «Flow Edition» optimal zur Geltung bringt.

Im Zentrum des Bauwerk-Stands an der Swissbau 2016 in Basel stand die Produktneuheit Flow Edition. Inspiriert von Gussböden und doch mit allen Qualitäten eines echten Holzparketts vermittelt dieser Boden in- dustrielle Reduktion und gleichzeitig natürliche Wärme. Drei echte, über vier Meter hohe Baumstämme und schwebende, cocoonartige Relaxschaukeln bringen diese Kontraste spielerisch auf den Punkt und verleihen dem Messestand einen Hauch von Zen. Das Flow-Edition-Konzept unterstreicht Raum und Fläche auf unkonventionelle Art und Weise und bleibt dabei doch reduziert und unaufdringlich. Wie bei allen Messeauftritten von Bauwerk galt es zudem, die Marke Bauwerk und ihre Produkte über den gesamten Standbereich überraschend, inspirierend und zeitgemäss zu präsentieren.

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Dotpulse: Webauftritt für Swissprinters

Swissprinters in Zofingen druckt Zeitschriften, Broschüren und Kataloge in Grossauflagen. Dopulse hat für das Unternehmen einen neuen Webauftritt kreiert.

Modern, klar strukturiert, kompakt formuliert und auf allen Devices zugänglich: Die neue Website informiert Kunden über das Leistungspotenzial, die Kreativität und Innovationskraft des Unternehmens und initiiert die Kontaktaufnahme mit den Experten.

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Dotpulse hat sich bewusst an einen Magazin Style gehalten. So wird die Zielgruppe visuell abgeholt und fühlt sich zu Hause. Die Frontend Umsetzung regt zur Interaktion an und stimmige Bilder runden das User-Erlebnis ab.

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Eine zentrale Projektanforderung war der GoLive Termin. Durch den Einsatz von Neos CMS und damit möglichem parallelem Arbeiten der Entwickler, Gestalter und Content Manager wurde die Durchlaufzeit des Projektes erheblich beschleunigt.

 

Zu neuen Horizonten

Nicole Trasatti war 25 Jahre in Marketingkommunikation und Brand-Management tätig, bevor sie sich vor zwei Jahren als Beraterin selbstständig machte.

Während 15 Jahren war sie Mitinhaberin der Agentur Lang Gysi Knoll/Neue LGK, nun hat sie die Geschäftsführung bei der Berner Designagentur Noord übernommen.

Ende 2014 hat Trasatti in einem CAS für Brand- Management an der HSLU an einer Arbeit über den Brand Circus Knie mitgewirkt. «Diese Marke funktioniert als Tradition», so Trasatti, «dieverschiedenen Anker bestehen aus Kindheitserinnerungen, wie der Duft von Popcorn, die Akrobatik, das Zelt oder die Pferde mit ihren Gerüchen und Geräuschen.» Solche Wiedererkennungsmerkmale machen die Marke Knie aus. Genau diese Traditionswerte einer Marke, die Langlebigkeit und die Langfristigkeit sind es, die Trasatti faszinieren. «Die meisten machen im Branding den Fehler, sich viel zu früh wieder neu zu positionieren, ohne den Wurzeln treu zu bleiben.» Andere Schweizer Traditionsmarken wie beispielsweise die Post oder die SBB haben es geschafft, über viele Jahre selbstähnlich zu kommunizieren und sich dabei trotzdem im Auftritt laufend zu aktualisieren. Wo man hingegen ansetzen könnte, ist etwa bei der Gestaltung von Bahnhöfen und ganz nach dem Motto «Unterwegs zuhause » das Wohlbefinden der Reisenden auch beim Aussteigen aus den Zügen zu verbessern. Nun ist für Trasatti eine neue Zeit angebrochen – sie sieht ihr Leben nicht als stringenten Karriereverlauf und so hat sie sich nun an ein neues Projekt gewagt; Noord. Die Agentur vereint zwei Aspekte, die ihr grundlegend wichtig waren, als sie entschieden hatte, sich aus der Selbstständigkeit zu lösen: Designkompetenz und Kreativität sowie ein gutes kleines Team, mit dem die Zusammenarbeit Spass macht.

«Erfahrung in Bewegung»

Trasatti hat die Geschäftsführung bei Noord übernommen, nachdem ihr klar geworden war, dass sie wieder in einem Team arbeiten wollte. Zurück in eine klassische Werbeagentur zu gehen, war für sie keine Option, zumindest was die oftmals kurzfristige Denkweise betrifft. Ihr entspricht die Auseinandersetzung mit langfristiger Markenführung eher. «Schnelllebiges Kommunizieren fasziniert mich schon lange nicht mehr», sagt sie. Vielmehr sei sie schon immer eher an den strategischen Hintergründen interessiert gewesen. «Mich fasziniert das tiefe Hineinknien in das tatsächliche Geschehen und die Auseinandersetzung mit den grundlegenden Voraussetzungen der Marke – wie etwa die Kundensicht und die Firmengeschichte», sagt Trasatti. Sie brauche handfeste Grundlagen, um sich vertieft mit einer Thematik auseinanderzusetzen. So habe sie sich dann bald auch eher für Markenführung zu interessieren begonnen, anstatt kurzfristige Massnahmen zu entwickeln. «Das hat einfach mit eigenen Vorlieben zu tun», fügt sie an. Diese ihre Vorliebe habe sie dann auch nach langen Jahren in der Werbung dazu verleitet, auszusteigen und sich selbstständig zu machen als Beraterin in Markenführung und -kommunikation. «Das hat mir meine Passion zurückgegeben», meint sie rückblickend. Der Ursprung für diesen Schritt war jedoch folgender Gedanke: «Firmen zu helfen, bessere Briefings zu machen», so Trasatti. Denn die Markenkommunikation setze viel früher an als bei der Umsetzung von Massnahmen, die ausschliesslich der Ma-nagementsicht entsprechen. «Warum gibt es überhaupt eine Unternehmung, was ist ihr Ziel und wie wollen sie sich positionieren? » – sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, ist Nicole Trasattis Leidenschaft. Und mit diesen Fragen beschäftigt sie sich bei Noord. Der Designagentur gehe es darum, gestalterische Fragestellungen zu erkennen und effizient zu konsequenten Lösungen zu kommen. Aktuell steht ein Projekt für Isostar an, für die Noord die komplette Bildwelt und die Website gestaltet. Weiter sind verschiedene Corporate Designs und Logos in der Pipeline.

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Klassischer Werdegang

Nicole Trasatti war über 15 Jahre Mitinhaberin der Agentur Lang Gysi Knoll (später Neue LGK), in der sie das Consulting leitete. Sie war dabei verantwortlich für Kampagnen für die Schweizerische Post, Emmi oder die SBB. Trasatti ist ausgebildete Leiterin Marketingkommunikation und spezialisiert in Brand-Management. In den letzten zwei Jahren war sie selbstständig tätig als Beraterin für Markenführung, Branding und Markenkommunikation, wo sie KMU, Grossunternehmen, NPOs betreute und Agenturen wie auch Kreativteams bei der Entwicklung von Firmenauftritten und Kampagnen unterstützte. Sie habe den klassischen Werdegang gemacht, meint Trasatti rückblickend. Nebst einigen Anstellungen auf Kundenseite – so etwa bei Swissair – hatte sie in diversen grossen Agenturen ihre Erfahrungen gesammelt. «Irgendwann kommt dann halt einfach die Zeit, etwas aufzuhören und etwas anderes zu beginnen», beschreibt sie bescheiden ihren Werdegang und den Abgang bei der Neuen LGK. Sie sei zwischenzeitlich dann auch noch Mutter geworden, vieles habe sich verändert, «und man hat ja auch nicht ewig Zeit», führt sie aus. Da könne man sich gerade mal noch überlegen, wie man seine Zeit in der Arbeitswelt noch verbringen möchte, bevor ein Wechsel dann irgendwann schwierig werde. In grösse ren Agenturen sei man viel eingeschränkter, so Trasatti, «da beschäftigen sich die meisten mit sich selber». Sie hingegen führe gerne Mitarbeiter, wolle etwas weitergeben und Teams coachen. Sich vordergründig zu positionieren, liege ihr nicht so. Noord passte für Trasatti genau in dieses Bild einer kleinen Agentur, die bereit ist, sich zu wandeln, aber auch in der Lage ist, alles aus einer Hand zu machen.

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Agentur am Flughafen kreiert ausbrechendes Mailing für Lapp Tec

Um neue Kunden zu gewinnen, hat die Agentur am Flughafen für Lapp Tec ein Mailling entwickelt, das die Stärken des Unternehmens veranschaulicht.

Lapp Tec eine Tochtergesellschaft der Deutschen Lapp Group. Der Kunststoffspritzgussbetrieb agierte bis dato nur als konzerninterner Zulieferer. Nach einer strategischen Neuausrichtung sollen nun in Zukunft aber auch gezielt Kunden ausserhalb der Lapp Group gewonnen und Lapp Tec gleichzeitig als Entwickler und Produzent vielfältigster Spritzgussteile ganz vorne in der Wertschöpfungskette positioniert werden. Zur Gewinnung neuer Kunden, entwickelte die Agentur am Flughafen ein Mailing aus Kunststoff, das das Engineering- und Fertigungs-Know-how von Lapp Tec demonstriert. Spritzguss-Objekte in unterschiedlichsten Formen, Grössen und Strukturen fordern den Empfänger dazu auf, aus gewohnten Denkmustern auszubrechen und sich bereits bei der Teile-Entwicklung mit Lapp Tec in Verbindung zu setzen.

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Verantwortlich bei Lapp Tec, Diessenhofen: Roman Germann (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (Creative Direction), Dominique Rutishauser (Art Direction), Miriam Egli (Beratung), Patricia Eugster (Assistenz/Media).
 

TBWA\Zürich: Es braucht kein Spektakel für ein spektakuläres Angebot

TBWA\Zürich führt 2016 die im vergangenen Jahr lancierte Sunrise Kampagnenplattform mit Roger Federer weiter.

Vor einem Jahr lancierte TBWA\Zürich für Sunrise die Kampagnenplattform mit Roger Federer, die nicht ihn, sondern die attraktiven Angebote sprechen lässt. Denn: Wenn Angebote für sich selber sprechen, braucht es kein Werbespektakel, keine Special Effects und auch keinen Markenbotschafter, der für die Angebote das Wort ergreift. So zeigt die Weiterführung der Kampagne 2016, was es alles nicht braucht, um ein spektakuläres Angebot zu bewerben – und entlarvt so gängige Werbemechanismen auf spektakulär unterhaltsame Weise: Mit einer schrittweisen Reduktion aufs Wesentliche – die transparenten Angebote. Auftakt der integrierten Jahreskampagne macht ein TV Spot. Nebst Kino, TV, Plakat, Print und der Microsite Sunrise.ch/RF kommen weitere flankierende Online-, POS- und CRM-Werbemittel zum Einsatz.

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Verantwortlich bei Sunrise: Timm Degenhardt (Chief Commercial Officer), Fabrice Allegro (Executive Director Marketing), Minh Dang Nguyen (Manager Brand Strategy & Communication), Tobias Händler (Head of Brand Strategy and Marketing Communications); Linda Forster, Barbara Hasenböhler, Andreas Jäggi, Sandra Seydel (MarCom), Uri Barasch, Marc Halm, Beat Kronenberg, Sanja Rikanovic (Online Customer Experience). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Matthias Kiess (CEO), Simon Rehsche (Strategie), Petra Zehnder, Alexandra Kellenberger, Vanessa Welti (Beratung), Bruce Roberts, Cyrill Wirz, Tizian Walti, Bettina Klossner, Stephanie Seematter, Michel Kissling (Kreation), Ilonka Galliard (Art Buying). Verantwortlich bei Chocolate Films: Marcel Langenegger (Regie), Michela Trümpi (Producer), Ueli Steiger (DOP); verantwortlich bei MPC Paris: Franck Lambertz (VFX Creative Director), Greg McKneally (CG Supervisor), Ellora Chowdhury, Quentin H. Martin (VFX Executive Producer), Sophie Lebreton, Goutham Hampankatta (VFX Producers). Verantwortlich bei Jingle Jungle: Gregor Rosenberger (Audio Engineering). Verantwortlich bei Great Garbo: Diego Baldenweg, Nora Baldenweg, Lionel Baldenweg (Music). Fotografie: Stephan Schacher (Fotograf). Verantwortlich bei Detail: Ferco Dregelyvari (Bildbearbeitung).

E,T&H erweitert Geschäftsleitung

Die Ostschweizer Werbeagentur E,T&H erweitert die Geschäftsleitung mit Creative Director Jean-Marc Demeulemeester.

Getreu dem Agenturcredo «Starke Botschaft, starke Wirkung.» hat die LSA-Agentur vor einem Jahr mit der Verpflichtung von Demeulemeester einen wichtigen Schritt vollzogen, um das Know-how in der Kreation weiter auszubauen. Die Einbindung des erfahrenen Creative Directors in die Geschäftsleitung per 1. Januar 2016 untermauert diesen Anspruch. Seine konzeptionellen und strategischen Fähigkeiten konnte Jean-Marc Demeulemeester in der Vergangenheit bei einigen der führenden Schweizer Werbeagenturen einbringen. E,T&H ist überzeugt davon, mit ihm ein weiteres, erfolgreiches Kapitel in der langen Geschichte der 1976 gegründeten Agentur aufzuschlagen.

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«Schellen-Ursli»: 400’000 Zuschauer in drei Monaten

Der Film «Schellen-Ursli» läuft seit drei Monaten erfolgreich in den Schweizer Kinos und hat am Wochenende die Marke von 400'000 Zuschauern überschritten.

Mit aktuell 402'715 Zuschauern seit Kinostart am 15. Oktober 2015 positioniert sich Xavier Kollers Verfilmung des Schweizer Bilderbuchklassikers von Selina Chönz und Alois Carigiet auf Platz sechs der zehn erfolgreichsten Schweizer Filme der letzten 40 Jahre.

 

  Titel Prod. Regisseur Kinoeintritte ab 1976
1 Die Schweizermacher 1978 Lyssy Rolf 940'742
2 Achtung, fertig, Charlie 2003 Eschmann Mike 560'523
3 Die Herbstzeitlosen 2006 Oberli Bettina 559'603
4 Mein Name ist Eugen 2005 Steiner Michael 543'534
5 Les petites Fugues 1979 Yersin Yves 424'939
6 Schellen-Ursli 2015 Xavier Koller 402'715
7 Grounding 2005 Steiner Michael, Fueter Tobias 370'984
8 Ein Schweizer namens Nötzli 1988 Ehmck Gustav 350'681
9 Ernstfall in Havanna 2002 Boss Sabine 313'617
10 More than Honey 2012 Imhoof Markus 254'167

Quelle: Bundesamt für Statistik

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