Sabina Neuhaus wird Marketingverantwortliche bei Xing Schweiz

Das berufliche Online-Netzwerk Xing baut sein Team in der Schweiz aus. Das Unternehmen schafft neu die Position des Senior Marketing Managers Schweiz und besetzt diese mit der Marketing-Expertin Sabina Neuhaus.

Die 36-Jährige stösst vom Schweizer Onlinehändler Brack.ch zu Xing. Neuhaus verstärkt ab sofort das in Zürich ansässige Team rund um Xing Schweiz Geschäftsführer René Maeder und wird künftig die Marketingaktivitäten im Schweizer Markt leiten. Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Bereich Digital Marketing.  Sabina Neuhaus bringt langjährige Marketingerfahrung im Onlinebereich mit. Zuletzt war sie als Senior Marketing Manager beim Schweizer Onlinehändler Brack.ch tätig. Davor steuerte sie während acht Jahren in derselben Position die Marketingkampagnen von Galaxus und Digitec. Sabina Neuhaus verfügt über einen Masterabschluss in Soziologie, Publizistikwissenschaft und Angewandte Psychologie der Universität Zürich.

Nachdem Xing im August letzten Jahres die neu geschaffene Stelle des Geschäftsführers Schweiz mit René Maeder besetzt hat, verstärkt das Online-Netzwerk mit diesem Neuzugang seine Präsenz in der Schweiz weiter.

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Schüler kommen auf Radio 1 und Planet 105 zu Wort

Zürcher Schülerinnen und Schüler gestalten am Mittwoch zwischen 16 Uhr und 18 Uhr das Programm auf den beiden Sendern Radio 1 und Planet 105.

Nachdem die grosse Kundgebung zum Tag der Bildung wegen Gewaltdrohung kurzfristig abgesagt wurde (PDF Mitteilung), sollen die Jugendlichen so ihre Anliegen trotzdem öffentlich machen können. Einerseits kommen Schülerinnen und Schüler zu Wort, andererseits werden sie Entscheidungsträger interviewen. Umrahmt werden die Beiträge von einem Musikprogramm, das die Jugendlichen mit den Musikredaktionen der beiden Sender ausgewählt haben, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. So sollen die Schülerinnen und Schüler ein möglichst grosses Forum erhalten. Sie hätten sich seit Wochen mit Videos, Texten und Performances intensiv auf den Tag der Bildung vorbereitet, das dürfe doch nicht alles vergebens sein, sagte Senderchef Roger Schawinski laut Mitteilung. (SDA)

Einsendeschluss für Swiss Effie 2016 verlängert

Mehr Zeit um die Cases für den Swiss Effie 2016 einzureichen: der Abgabeschluss wurde verlängert.

Einreichungen, welche die On-Time-Deadline (18. Januar 2016) berücksichtigen, profitieren dabei von 200 Franken Ermässigung (990.-; LSA-Mitglieder 790.-), eingereicht werden kann neu aber bis 25. Januar. Eine weitere Verlängerung ist laut LSA nicht möglich. Die Finalisten werden Ende Februar bekannt gegeben und die Swiss Effie Awards 2016 im April verliehen. Die Effies gehen auch 2016 in das Kreativranking der Werbewoche mit ein.

Maxomedia: Grosse Gefühle bei Interdiscount

So wie es am besten passt, kann man bei Interdiscount unter verschiedenen Kauf- und Lieferkombinationen aussuchen. Das zeigt der neue TV-Spot von Maxomedia, der im Fokus der neuen Interdiscount-Kampagne steht.

Interdiscount setzt verstärkt auf eine ausgeprägte Cross-Channel-Strategie. Für die neue Kampagne konnte sich Maxomedia in einem Ausschreibungsverfahren gegen mehrere Mitbewerber erfolgreich durchsetzen. Die Kampagne startete am 3. Januar 2016 und wird während dem ganzen Jahr grossflächig eingesetzt.

https://www.youtube.com/watch?v=eCq0ItmRE4M

Ziel ist es, die verschiedenen Kauf- und Liefermöglichkeiten bekannt zu machen. Dabei wird in der Kommunikation erstmals auf Emotionen gesetzt und nicht ausschliesslich Preis- und Produktvorteile beworben. Durch die emotionale Kommunikation will sich die Marke Interdiscount von den Mitbewerbern im harten, lauten Preiskampf abheben und sich als persönlichen, sympathischen Brand etabilieren. In diesem Sinne kreierte Maxomedia den neuen Claim «Einkaufen wie es dir gefällt», der die individuellen Bedürfnisse der Kunden in den Vordergrund stellt und gleichzeitig die neue Strategieausrichtung unterstreicht.

In der Umsetzung setzte Maxomedia auf grosse Gefühle. Im Zentrum der Kampagne steht der TV-Spot, der in Form einer Liebesgeschichte die verschiedenen Kaufmöglichkeiten dramatisiert. Daraus wurden diverse Adaptionen für Banner und Social-Media-Massnahmen, als auch für Inserate und Prospekte abgeleitet. Die Hauptdarsteller sollen Sympathien wecke und die Geschichte für das breite Publikum schnell fassbar und mit wenigen Bildern erzählbar machen.

Verantwortlich bei Interdiscount: Martin Koncilja (Leiter Marketing). Verantwortlich bei Maxomedia: Bernhard Herzig (Beratung), Romaine Brunner (Beratung), Reto Schild (Kreation), Daniel Rödel (Kreation), Antonia Bekiaris (Text), Noah Moor (Motion Design), Philippe Stucki (Grafik). Verantwortlich bei Tasty Pictures: Sean Fee (Regie), Stefanie Bereiter (Produktion), Lea Fee (Produktion), Amanda Nikolic (Fotografie). Verantwortlich bei Jingle Jungle: Federico Bettini, Roland Schmid (Sounddesign & Sprachaufnahmen).

AZ Medien übernehmen Swissmom.ch vollständig

AZ Medien übernehmen per 1. Januar 2016 das Webportal Swissmom.ch. Die Gründerinnen der Plattform verantworten weiterhin den inhaltlichen Teil.

Swissmom.ch und das dazugehörige Forum Swissmomforum.ch sind die grössten Internetplattformen in der Schweiz für Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt, Baby und Kind. Kernzielgruppe sind werdende Mütter, Paare mit Kinderwunsch und junge Familien. AZ Medien übernimmt die 2004 gegründete Swissmom GmbH komplett. Zusammen mit Wireltern.ch verantwortet AZ Medien damit gleich zwei der wichtigsten Schweizer Online-Angebote im Segment «Parenting». Man übernehme so die klare Marktführerschaft in diesem Bereich, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. Bereits seit November ist AZ Digital exklusiver Vermarkter für die Swissmom-Plattformen. Per 1. Januar 2016 geht die gesamte Unternehmung mit ihren Plattformen, Mitarbeitern und allen Inhalten in Fragen Schwangerschaft, Geburt und Baby an AZ Medien über. Bezüglich dem Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
 

Cannes Lions: Änderungen bei Awards und Spekulationen um Börsengang

Das Cannes Lions International Festival of Creativity gibt Änderungen bei den Awards bekannt und denkt offenbar über einen Börsengang nach.

Bezüglich Awards gab das Festival am Montag zwei Änderungen bekannt: Die «Press Lions» werden in «Print & Publishing Lions» umbenannt. «Mit der Umbenennung passen wir den Award an die Entwicklungen in der Print- und Publishing-Welt an», so Award Director Simon Cook. Die Press Lions wurden 1992 eingeführt. Press, die zweitälteste Kategorie in Cannes, wurde 1992 als «Press & Outdoor» eingeführt und 2002 in zwei eigenständige Kategorien aufgeteilt.

Die zweite prominente Änderung: «Digital Craft» wird aus den beiden Kategorien «Cyber» und «Mobile» herausgelöst und wird zum eigenständigen Award. Terry Savage, Chairman Lions Festivals, zu diesem Schritt: «Die Cyber- und Mobile Jurys haben uns gesagt, mit der stetigen Zunahme von UX- (User Experience) und Craft-fokussierten Einreichungen werde es nötig, dass Experten aus diesen Gebieten in der Jury Einsitz nehmen. Wir haben uns deshalb entschieden, die Kategorie abzutrennen und diesem speziellen Bereich eine eigene Jury zu geben. Dieser Schritt wird auch die sehr arbeitsintensive «Cyber»-Juryarbeit entlasten».
Die neue Kategorie soll die kreative- und handwerkliche Kunst hinter dem Content – inklusive Design, technische Ausführung und das Gesamterlebnis – auf allen digitalen Plattformen und Devices bewerten und auszeichnen.

Weitere Änderungen bei den Awards betreffen unter anderem die Kategorie «Product Design», deren Unterkategorien erweitert und überarbeitet wurden. Die «Titanium & Integrated Lions» werden in zwei eigenständige Kategorien aufgeteilt. Die «Design Lions» erhalten die Kategorie Experience Design» und die «Outdoor Lions» werden um eine grosse «Digital Outdoor»-Teil erweitert. Eingereicht werden kann ab 21. Januar 2016.

Spekulationen um Börsengang

Laut britischen Fachmedien liebäugelt der Besitzer der Cannes Lions, die Ascential Group, die bis vor kurzem Top Rights Group hiess, mit einem Börsengang. Experten sehen die Umbenennung und andere Manöver als Vorbereitung für eine spätere Börsengang. Die Ascential Group gehört der Investoren-Company Apax Partners und der Guardian Media Group, die unter anderem die Zeitung The Guardian publiziert. Beiden wird laut Redbox.de nachgesagt, dass sie sich seit längerem vom Cannes-Eigner trennen wollen. Die Guardian Media Group hat 2015 bereits 80 Prozent der Tochter Auto Trader an der Börse zu sehr guten Kursen verkauft. Die Ascential Group ist äusserst erfolgreich und erzielte 2014 einen Gewinn von umgerechnet rund 120 Millionen Franken – davon gingen rund 80 Millionen Franken auf das Konto von Lions Festivals, dem Unternehmen, zu dem nebst Cannes Lions unter anderem auch Eurobest gehört. Ein Börsengang würde vermutlich und eine Milliarde Pfund einbringen und so die Investitionen des Kaufs 2008 zurück in die Kasse der Eigner spülen. (hae)
 

Thom Pfister neuer Creative Director bei Branders

Das auf Branding spezialisierte Zürcher Beratungsunternehmen Branders besetzt mit Thom Pfister die Stelle des Creative Directors neu.

Er erweitert das Branders Team unter der Leitung von René Allemann (CEO) und Pascal Geissbühler (Head of Strategy) mit dem Ziel, Unternehmen umfassend in der Entwicklung ganzheitlicher Markenwelten zu unterstützen. «Gesamtheitliche Kundenerlebnisse sind heute ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Das Design gehört dabei zu einem strategischen Erfolgsfaktor. Es freut uns sehr, mit dem 44-jährigen Thom Pfister einen national und international ausgewiesenen Gestalter für diese Aufgabe zu gewinnen», so René Allemann, CEO von Branders.

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Vor Branders war Thom Pfister unter anderem als Creative Director bei Contexta und Komet tätig. Er verfügt über 20 Jahre Erfahrung in renommierten Schweizer und internationalen Werbe- und Designagenturen und ist Mitglied verschiedener Branchenverbände, unter anderem Art Directors Club Schweiz, Schweizer Grafikerverband und Alliance Graphique Internationale. Seine Ausbildung erhielt er an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern, erste berufliche Stationen durchlief er bei McCann-Erickson, im Studio Achermann sowie beim Londoner Designstudio Tomato.

 

Parlament soll mehr Mitsprache bei SRG-Konzession erhalten

Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) hat sich am Montag mit der Frage befasst, ob künftig das Parlament für die SRG-Konzession zuständig sein soll.

Entschieden hat sie noch nichts. Sie lässt aber prüfen, ob eine Aufteilung der Konzession möglich wäre. Demnach würde das Parlament eine Rahmenkonzession erlassen, und der Bundesrat wäre für die Betriebskonzession zuständig. Die KVF beauftragt die Verwaltung bis im Sommer aufzuzeigen, wie eine solche Aufteilung gesetzgeberisch umgesetzt werden könnte, um eine Mitsprache des Parlaments zu ermöglichen. Nationalrat Thomas Müller (SVP/SG) fordert mit einer parlamentarischen Initiative, dass das Parlament für die SRG-Konzession zuständig ist. Für die demokratische Legitimation des Grundversorgungsauftrags an die SRG sei ein parlamentarischer Beschluss eine unerlässliche Grundlage, argumentiert er. Die Initiative werfe eine berechtigte Frage zur Service-public-Debatte auf, schreibt die KVF in einer Mitteilung vom Montag. Sie wolle die Vorprüfung aber aufschieben, bis der Bericht des Bundesrates zum Service public vorliege. Der Bericht ist für Juni angekündigt. (SDA)

Bild: Parlamentsdienste 3003 Bern

Havas Digital: Am Stammtisch mit Blick

Wo wird der Blick am liebsten gelesen? Natürlich am Stammtisch! Havas Digital hat einen interaktiven Film für die Bestellung von Blick-Schnupperabos umgesetzt.

Für die Promotion von Schnupperabos für Blick und Sonntagsblick lanciert Havas Digital die E-Mailingkampagne «Häsch gläse im Blick?». Der Empfänger der E-Mail findet sich am Tisch einer typischen Schweizer Beiz wieder. Auf der Landingpage Blick-schnupperabo.ch nimmt die Beizenwirtin die Bestellung für das Schnupperabo auf.

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Der gesamte Prozess mit Angabe von persönlichen Daten erfolgt in Fullscreen-Videosequenzen aus der Egoperspektive. Je nach Interaktion durch den Benutzer werden unterschiedliche Sequenzen ausgespielt und nahtlos aneinandergereiht: Bei männlichen Gästen flirtet die Wirtin, saisonal erscheinen der Samichlaus, Eishockey-Spieler oder ein Fasnächtler in der Blick-Stammbeiz.

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Verantwortlich bei Ringier Schweiz: Marko-Filip Ninkov (Leiter Marketing-Vertrieb), Nicolas Pernet (Leiter Marketing), Alexander Strehler (Online Marketing Manager). Verantwortlich bei Havas Digital: Peter Rehnke (Gesamtverantwortung), Arnaud Fasnacht, Wolfgang Kunz (Projektleitung); Bruno Manser, Merlin Zuni (Creative Direction), Ronja Hienle (Art Direction), Anneline Cachat (Webdesign), Celine Goldschmid (Grafik), Frank Grafunder (Produktion), Who’s McQueen Picture (Filmproduktion).

Andi Rohrer verlässt SRF, Julian Thorner rückt nach

Nach vier Jahren verlässt Moderator Andi Rohrer SRF per Mitte Februar 2016. Auf Radio SRF 3 ist er noch bis Ende Januar zu hören. Den Samstagvormittag auf Radio SRF 3 moderiert ab März 2016 Julian Thorner.

Andi Rohrer arbeitet seit Februar 2012 bei Schweizer Radio und Fernsehen. Zuerst wirkte er als Moderator bei «Virus TV» und «Wild@7», danach als Radiostimme bei SRF Virus und seit Frühling 2013 bei Radio SRF 3. Dort präsentiert der 33-Jährige unter anderem den Samstagvormittag mit der Rubrik «Mini Räder – Mis Läbe». Zudem moderierte Andi Rohrer zusammen mit Anic Lautenschlager drei Staffeln der Sendung «Virus Voyage» auf SRF zwei. Andi Rohrer: «Nach vier intensiven und grossartigen Jahren bei Schweizer Radio und Fernsehen gehe ich 2016 auf Reisen. Ich bin sehr dankbar für die spannende Zeit hinter dem Mikrofon und vor der Kamera. Wann und wo man mich das nächste Mal hört oder sieht, ist noch völlig offen – aber ich freue mich schon jetzt darauf.»

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Julian Thorner (l.) und Andy Rohrer

Seine Nachfolge bei Radio SRF 3 übernimmt Julian Thorner. Ab März 2016 ist der 28-jährige Thurgauer jeden Samstagvormittag zu hören. Thorner arbeitete von September 2011 bis Mitte 2015 als Moderator beim Jugendsender Joiz. Dort präsentierte er unter anderen die tägliche Sendung «Noiz». Zurzeit absolviert er ein Teilzeitstudium in Kommunikation an der Hochschule für Wirtschaft Zürich. Julian Thorner: «Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung bei Radio SRF 3. Das Medium ist für mich als Fernsehmoderator Neuland. Aber auch hier kann ich tun, was ich am meisten liebe: Geschichten erzählen, Geschichten, die bewegen, die Leute zum Nachdenken anregen und vielleicht sogar zum Lachen bringen – und das zu meiner absoluten Lieblingsradiozeit, am Samstagmorgen.»

Heimat kommt nach Zürich

Im April eröffnet Heimat einen eigenständigen Ableger im Zürcher Kreis 4. Derzeit stellt die Berliner Mutteragentur das Team zusammen.

Wie der Tages-Anzeiger schreibt, soll Heimat Zürich von einem bereits feststehenden Schweizer Dreierteam geführt werden – die Namen hält man noch geheim, da sie teilweise noch bei späteren Konkurrenz-Agenturen arbeiten. Das gesamte Team wird beim Start im April 16 Personen umfassen. Im Gegensatz zu den Stellenausschreibungen in Berlin, wo im Kreativbereich mindestens vier Jahre Berufserfahrung vorausgesetzt werden, sollen in Zürich auch Quereinsteiger zum Zug kommen. Erste Kunden habe man bereits gewonnen, so Mitinhaber Matthias von Bechtolsheim gegenüber Tages-Anzeiger.

Neu auf dem Schweizer Markt ist Heimat nicht. Die Berliner Agentur betreut schon seit dreieinhalb Jahren die Privatkunden-Werbung von Swisscom. Aktuell mit Lara Gut als Tablett-Fahrerin, zuvor unter anderem mit epischen, pausierten Schlachten und Roger Moore als ganz normaler Shop-Kunde. Interessanterweise will Heimat den Swisscom-Etat nicht von Zürich aus betreuen, sondern behält diese Fäden weiterhin fest in Berliner Händen. (hae)

 

Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

Die Agentur am Flughafen, Polyconsult und Neuzeichen freuen sich zum Jahresbeginn über gewonnene Auswahlverfahren und neue Kunden im Portfolio.

Agentur am Flughafen gewinnt Sprachexperten als Neukunden

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Mit über 70 Mitarbeitenden ist Diction einer der erfolgreichsten Sprachdienstleister. Die Agentur am Flughafen darf zukünftig für die Profis im Lektorieren, Korrigieren, Übersetzen und Copywriten ein geeignetes Marketingkonzept kreieren und umsetzen. Erste Massnahmen werden in Kürze zu sehen sein.

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Polyconsult: Mit einem Doppelerfolg ins neue Jahr

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Die Berner Werbeagentur Polyconsult kann gleich zwei Pitcherfolge vermelden. Zum einen konnte die Schweizerische Herzstiftung als Neukunde gewonnen werden, für die Polyconsult die Hirnschlag-Notfallkampagne umsetzen wird. Erste Arbeiten werden im Juni 2016 zu sehen sein. In einem weiteren Pitch um die Basiskampagne von «Schweizer Fleisch» hat sich Polyconsult als Etat-Halter gegen drei renommierte Agenturen ebenfalls durchgesetzt. Der neue Kommunikationsauftritt von «Schweizer Fleisch» wird im Herbst 2016 lanciert.

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Neuzeichen: Zuschlag für Signaletik Kantonsspital Winterthur

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Neuzeichen, die Lenzburger Agentur für Kommunikations- und Orientierungsdesign, konnte sich im Auswahlverfahren um das Wegleitsystem für das Erweiterungsprojekt im Kantonsspital Winterthur gegen die Mitbewerber durchsetzen. In unterschiedlichen Etappen werden ein Neubau für die Radio-Onkologie, Parkplätze für Besucher, Patienten und Mitarbeitende sowie der Hochhaus-Ersatzneubau «Didymos» errichtet, wodurch die Kapazität des Kantonsspital Winterthur signifikant erhöht wird. Die Aufgabenstellung, eine einheitliche Signaletik-Lösung über alle Gebäude hinweg zu erarbeiten, welche die Bauetappen berücksichtigt und die Neubauten integriert, stellt auch gleichzeitig eine der konzeptionellen Kernkompetenzen des Teams Neuzeichen im Bereich Orientierungsdesign dar.

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