SPRI: CAS Corporate Communications zu «Brand Communications»

Am 15. April startet in Zürich der Postgraduate-Studiengang CAS Corporate Communications. Die Weiterbildung des Schweizerischen Public Relations Instituts (SPRI) reduziert für einmal den Präsenzunterricht einzelner Spezialdisziplinen und setzt die daraus gewonnene Zeit für ein zusätzliches Modul zum Thema «Brand Communications» ein.

Im dreitägigen Spezialmodul beschäftigen sich die Teilnehmer mit der Bedeutung einer Marke für die Unternehmenskommunikation, mit dem Wesen einer Marke und einer Unternehmenspersönlichkeit. Fragen rund um die Positionierung und die Markenarchitektur werden ebenso angesprochen wie das Wechselspiel von Image und Identität. Zudem gibt es eine Präsentation des grössten Neubrandings der jüngsten Schweizer Wirtschaftsgeschichte: Die Entstehung von Alpiq aus Atel und EOS wird detailliert betrachtet. Martin Bahnmüller, Head Corporate Communications von Alpiq, gewährt während eines halben Tages Einblicke in diese grosse Fusion und die resultierenden Herausforderungen für die Kommunikation. Das Modul wird geleitet von Bruno Schmidt, Managing Partner der internationalen Branding-Agentur MetaDesign Suisse aus Zürich.

Postgraduate-Studiengang: 15. April bis 30. Oktober 2010
Spezialmodul: 29. April bis 1. Mai 2010

Rocket: Neuer Auftritt für den Schreinernachwuchs

Der Verband Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten (VSSM) wirbt ab sofort mit einem neuen visuellen Auftritt um den Nachwuchs. Für dessen Kreation zeichnet die Luzerner Werbeagentur Rocket verantwortlich.

Kernstück bildet die neue Internetseite mit Informationen zur Schreinerlehre und -praktikum. Interessierte können online testen, ob sie sich für den Beruf eignen. Zudem gibt es passende Handy-Klingeltöne sowie eine neu erstellte Facebooksite. Neben der Onlinepräsenz hat die Agentur neue Imagebroschüren, einen Messestand und weitere Kommunikationsmittel konzipiert und gestaltet. Dazu gehört auch die Bewerbung der Berufsmeisterschaften. Mitte April folgt zudem ein neuer Imagefilm.

Verantwortlich beim VSSM: Christian Roth (Leiter Marketing & Kommunikation), Barbara Burger (Projektleiterin).

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Ringier Specter: Bildersuchwettbewerb ausgeschrieben

Ringier Specter hat den Bildersuchwettbewerb neu aufgegleist. Dieser lädt unter anderen Redaktionen, Werbe? und PR?Agenturen sowie Verlage dazu ein, auf der Internetplattform reinzuschauen und die Bildatenbanken von Corbis und der Ringier Datenbank RDB zu entdecken.

Der neue Wettbewerb «click & click & win» startet am 23. Februar. Bei den zu suchenden Bildern sei man bewusst etwas frecher geworden, um auch junge Kreative vermehrt anzusprechen, schreibt Ringier in einer Mitteilung vom Montag. Zu gewinnen gibt es eine Reise nach Wahl im Wert von 2‘500 Franken und vier Ausflüge im Wert von je 500 Franken.

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Migros: Geschäftsbericht künftig nur noch im Internet

Die Migros verzichtet in Zukunft auf die Herstellung eines gedruckten Geschäftsberichtes. Das Unternehmen setzt stattdessen vollständig auf das Internet.

Der Geschäftsbericht soll dabei nicht als einfache PDF-Lösung auf der Website der Migros erscheinen, sondern als aufbereitete Internetversion. Für die Realisation wurde unter der strategischen Leitung von Hirzel. Neef. Schmid Konsulenten in einem Auswahlverfahren das Gestaltungsatelier A-b.ch Brügger und Schmid beauftragt. A-b.ch hat sich dafür mit der auf Geschäftsberichte spezialisierten Agentur Phorbis und der Internetagentur Orange8 Interactive verstärkt, heisst es in einer Agenturmeldung. Der Geschäftsbericht wird Ende März 2010 online gehen.
Der Grosskonzern setzt auch auf Videobeiträge. So soll beispielsweise die Botschaft des Präsidenten nicht einfach als Text daherkommen, sondern als Videobotschaft, wie Naef gegenüber dem SF-Wirtschaftsmagazin «Eco» sagte. Diverse andere Themen würden ebenfalls mit einem Video umgesetzt. Patrick Rohr wurde engagiert, um einen Video des des Präsidenten der Verwaltung und einen Video des Generaldirektion-Präsidenten zu produzieren, wie Mediensprecher Urs Peter Naef auf Anfrage der Werbewoche sagte.
Den Wechsel begründet die Migros nicht mit dem Spardruck, denn die Internetlösung sei nicht günstiger als der gedruckte Geschäftsbericht, so Naef weiter. Vielmehr wolle der Konzern mit der Zeit gehen und das Internet konsequent nutzen. Langfristig, wenn die hohen Anfangsinvestitionen getätigt sind, dürfte die Migros mit einem reinen Online-Geschäftsbericht wohl aber auch finanzielle Vorteile haben.

Trusted Brands 2010: Markenklassiker halten die Stellung

Die Zeitschrift «Reader's Digest» hat am Montag die Ergebnisse der zehnten Umfrage «European Trusted Brands 2010» publiziert. Die in 16 europäischen Ländern durchgeführte Erhebung zeigt, welchen Markennamen die Konsumenten am meisten vertrauen. Trotz einigen Änderungen – die Mehrheit der vertrauenswürdigsten Marken mochte ihre Spitzenposition zu halten.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr gibt es beispielsweise in den Kategorien Haushaltsreiniger und Milchprodukte. Dabei überholte die Migros mit Eigenmarken sowohl Meister Proper als auch Emmi. Bei den Schmerzmitteln hat Dafalgan Aspirin vom ersten Platz verdrängt. Vieles bleibt jedoch beim Alten: Seit fünf Jahren wird Kellogg’s als vertrauenswürdigste Müesli-Marke genannt. Erneut steht die Raiffeisenbank vor den Gross- und Kantonalbanken, bei den Mobiltelefonen steht wiederum Nokia an vorderster Stelle. Bei den Hautpflegeprodukten ist Nivea – wie auch in allen übrigen europäischen Ländern – auf Platz eins.

  • Automobile: Volkswagen
  • Banken/Finanzdienstleister: Raiffeisen
  • Bekleidung: Charles Vögele
  • Bonbons: Ricola
  • Dekorative Kosmetik: NIVEA
  • Erkältungs-Produkte: NeoCitran
  • Fotogeräte: Canon
  • Fruchtsäfte: Granini
  • Frühstückscerealien: Kellogg’s /li>
  • Haarpflegeprodukte: L’Oréal
  • Haushalts-/Küchengeräte: Miele
  • Haushaltsreiniger: Migros
  • Hautpflegeprodukte: NIVEA
  • Homöopathische Mittel: Similasan
  • Internet-Anbieter: Swisscom/Bluewin
  • Fernseh-/Kabelnetzanbieter: Cablecom
  • Kaffee: Nespresso
  • Krankenkassen: Helsana
  • Kreditkarten: Visa
  • Lebensversicherungen: SwissLife
  • Milchprodukte: Migros
  • Möbel/Inneneinrichtungen: Ikea
  • Mobiltelefon-Gerätehersteller: Nokia
  • Mobilnetz-Anbieter: Swisscom
  • Personal Computer: Dell
  • Reiseveranstalter: Kuoni
  • Sachversicherungen: Die Mobiliar
  • Schmerzmittel: Dafalgan
  • Schokolade: Lindt & Sprüngli
  • Schreibgeräte: Caran d’Ache
  • Treibstoff/Benzin: Migrol
  • Uhren: Swatch
  • Vitaminprodukte/Aufbaupräparate: Burgerstein
  • Waschmittel: Total
  • Zahnpasta/Mundpflege: Elmex

Shining Pictures: Mit Kinospot auf Lehrlingssuche

Die Filmproduktionsfirma Shining Pictures hat für den Möbelhersteller Grass einen Kinospot produziert. Ziel ist dabei, das Unternehmen bei der jugendlichen Zielgruppe als moderne Marke und als interessanten Arbeitgeber mit Zukunftsperspektive zu etablieren.

Akteur im Spot ist Laurin Tschohl, Maschinenmechaniker im 4. Lehrjahr bei Grass, der als Botschafter der Firma einen Bungee-Sprung von der Staumauer des Verzasca-Staudamms wagt und dabei das Firmenlogo auf die Wand sprüht. Regie führte der 23-jährige Patrick Karpiczenko. Verantwortlich für das Sounddesign ist Gregor Rosenberger von Jingle Jungle. Die Kamera führte Brian Goff. Zu sehen ist der neue Lehrlingsspot in den Vorarlberger Kinos.

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Kretz übernimmt Vermarktung der Archithema-Titel

Am 1. Juli 2010 geht die Vermarktung des Titelportfolios des Zürcher Archithema Verlages von Mediaforce an Kretz, eine Tochtergesellschaft der Zürichsee Medien. Ziel der neuen Partnerschaft ist der Gewinn von Werbemarktanteilen.

Der Archithema Verlag gibt unter anderem das Heft «Ideales Heim» heraus. Die 1928 erstmals publizierte Spezialzeitschrift für Design und Architektur kommt zehn Mal jährlichen in einer Auflage von 27’200 Exemplaren und 144’000 Lesern heraus (Mach Basic 2009/2). Zum Programm gehört auch der sechs Mal jährlich erscheinende Titel «Umbauen + Renovieren» (Auflage 19’500 Exemplare) sowie die jährlich erscheinenden Themen-Specials «Küchen», «Bäder», «Garten», «Einfamilienhäuser» und «Wärme». Seit über 20 Jahren gibt der Verlag auch «Atrium» heraus, das für den deutschen Markt produziert wird und sechs Mal jährlich in einer Auflage von 63’000 Exemplaren erscheint und 560’000 Leser (AWA 2009) erreicht. Auch für diese Zeitschrift und die dazugehörenden Themen-Specials übernimmt Kretz die weltweite Vermarktung ohne Deutschland und Italien.

Media Focus: Werbedruck im Januar um 1,1 Prozent gesunken

Nach einem positiven Jahresabschluss über Vorjahreswert im Dezember 2009 beginnt das neue Jahr mit einem Minus von 1,1 Prozent im Vergleich zum Bruttowerbedruck des Vorjahresmonats. Die neuste Monatsstatistik von Media Focus zeigt: Während die Printmedien einen starken Rückgang verzeichneten, konnten Fernsehen, Internet und Plakat zulegen.

Die Mediengruppe «Print» verzeichnete im Januar einen Rückgang von knapp 11 Prozent (-16 Millionen Franken) im Vergleich zum Vorjahresmonat. Positiv entwickelten sich hingegen die Mediengruppen «TV», «Internet» und «Plakat». Diese konnten alle um die 14 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zulegen. Äusserst positiv fielen die Entwicklungen der Branchen «Unterhaltungselektronik + Foto», «EDV + Büro», «Haushaltsartikel/ -geräte» und «Nahrungsmittel» auf.
Die Branche «Unterhaltungselektronik + Foto» steigerte sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um satte 134,7 Prozent. Das Wachstum von über 8 Millionen Franken im Januar 2010 ist zum grössten Teil auf die Imagekampagne von Media Markt (15 Jahre Media Markt) zurückzuführen. Nebst diesem Firmeneffekt wiesen auch die Produktgruppen «Bild- / Tonträger» (+74,8Prozent; +1,2 Millionen Franken), «Fernseher» (+169,7 Prozent; +768‘000 Franken) und «Foto» (+90,0 Prozent; +482‘000 Franken) eine deutlich positive Entwicklung aus.
Mit einem Plus von rund 1,2 Millionen Franken (+37,3 Prozent) im Vergleich zum Vorjahresmonat gehörte auch «EDV + Büro» zu den Branchengewinnern. Das werbestärkste Segment dieser Branche war im Januar «Rechner (Portable)» (+243 Prozent; +2,1 Millionen Franken gegenüber Vorjahr). Dies wiederspiegelt sich auch in den Top 5 der meistbeworbenen Produkte der Branche. Vier von fünf Produkten sind Laptops oder Netbooks. Das meistbeworbene Produkt ist das «M-Budget Netbook».
Mit 28,9 Prozent (+719‘000 Franken) legte die Branche «Haushaltsartikel/-geräte» im Januar 2010 deutlich zu. Dieser Zuwachs stammt fast ausnahmslos aus der Produktgruppe «Grosselektrogeräte» (+124 Prozent; +822‘000 Franken). Spitzenreiter innerhalb dieser Produktgruppe sind die beiden Segmente «Waschmaschinen» (+197 Prozent; +509‘000 Franken) und «Staubsauger/ -zubehör» (+413 Prozent; +173‘000 Franken).
Im Januar 2010 wurde in der Nahrungsmittelwerbung an die Gesundheit und das Wohlbefinden appelliert. Das mit 1,4 Millionen Franken am intensivsten beworbene Produkt der gesamten Branche «Nahrungsmittel» war Danone Activia Joghurt. Das Produktsegment «Früchte + Gemüse» steigerte sich im Vorjahresvergleich um 322 Prozent (+1.4 Millionen Franken). Insgesamt generierte die Lebensmittelbranche im Januar 2010 rund 32,8Prozent mehr Bruttowerbedruck (+6,9 Millionen Franken) als im Vorjahr.

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(Grafiken: Media Focus)

Star TV: «Lautstark» für den Prix Walo nominiert

Das Musikmagazin «Lautstark» präsentiert seit vier Jahren «Musik, welche die Schweiz bewegt». Nun wurde das Format von Star TV als beste Fernsehsendung für den diesjährigen Prix Walo nominiert.

Ebenfalls in dieser Kategorie sind die beiden SF-Produktionen «La Bohème im Hochhaus» und «Das goldene Rüebli» nominiert. Star TV überträgt den 36. Prix Walo am 18. April live aus dem Seedamm Plaza in Pfäffikon.
Das Musikmagazin wird seit anfangs Jahr offiziell vom Schweizer Phonoverband unterstützt. Neben aktuellen Musikclips und Tipps zu legalen Musik-DownIoads hat die Redaktion bisher gegen 100 Künstlerporträts in der Rubrik «Local Heroes» ausgestrahlt. Am 4. März zeigt Star TV zudem die dritte Austragung der Swiss Music Awards als «Lautstark Special».

Nationale Suisse: Mit Roger Federer auf dem Hochhaus balanciert

Nationale Suisse hat mit Markenbotschafter Roger Federer eine neue gesamtschweizerische Dachwerbung gestartet. Ziel ist es, das Versicherungsunternehmen von den Mitbewerbern zu differenzieren, eine erhöhte Aufmerksamkeit bei Kunden zu erreichen sowie den Bekanntheitsgrad der Firma nachhaltig zu steigern.

Der TV-Spot mit Roger Federer, der bereits seit vier Jahren Markenbotschafter des Basler Versicherungsunternehmens ist, steht unter dem Motto «white winds». Die Farbe Weiss, Kernelement des Brandings von Nationale Suisse, soll dabei Reinheit und Sauberkeit demonstrieren – ergänzt mit dem Thema Luft als Synonym von Atmung, Leichtigkeit und Bewegung. Unter dem Slogan «atemberaubend sicher» spaziert der Tennisstar selbstsicher und unbeschwert auf der Dachkante eines Hochhauses.

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Verantwortlich bei Nationale Suisse: Claudia Giorgetti (Head Group Marketing), Adrian Lichtin (Head Marketing Switzerland). Produktion: Twin Productions. Fotografie: Marc Gysin. Sound: Tonstudios Z.

Etat: Futurecom übernimmt Onlinekommunikation der Migros-Fachmärkte

Futurecom konnte in einer Konkurrenzpräsentation der Migros überzeugen. Die Internetagentur wurde mit der gesamten Onlinekommunikation für die Migros-Fachmärkte betraut.

Die zur Y&R-Gruppe gehörende Agentur arbeitet ab sofort für SportXX, Melectronics, Do it + Garden Migros sowie Micasa. Futurecom sei auf der fachlichen Ebene überzeugend gewesen und habe ebenfalls durch eine ganzheitliche Sichtweise beeindruckt, wird Ben Proske, Leiter Internet und Intranet Migros, in einer Mitteilung zitiert.

Zu guter Letzt: Poesie inmitten von alltäglichen Anzeigen

Die Edizioni Periferia haben einen kleinen Schatz entdeckt: ein Prosagedicht des Künstlers Dieter Roth. Der Dichter hat es unter dem Titel «Das Tränenmeer» in Form von unscheinbaren Kleinanzeigen veröffentlicht.

In den Jahren 1971/1972 schaltete Dieter Roth inmitten von alltäglichen Anzeigen für Busreisen, Frisierangeboten und Linderungsmitteln gegen Verstopfung im Luzerner Stadtanzeiger eine Inserate-Serie, die viele ratlos stimmte. Er nannte seine poetischen Miniaturen «Tränen». Diese sollten zusammengenommen über 220 folgen hinweg ein Poem ergeben. Gesamthaft lese sich das ganze wie die freie Variation einer begrenzeten Motivpalette: Tränen, Stein, Meer, Schiff, Worte, Sprache, Weisheit, Weinen. So heisst es in einer SDA-Mitteilung. Die Sätze kümmerten sich nicht um landläufige Logik und verrieten ausserdem im Kontext des Gratisanzeigers eine wilde Freiheit. Unter einer Werbung der Zürcher Kreditbank für Abhilfe bei Geldbedarf steht darauf in Roths Inserat «Das Tränenmeer».
Wie Roth selbst anmerkte seine die Inserate-Seiten seien «ein grosser Schrotthaufen». Sie würden, auch wenn sie im Meer der Anzeigen fast untergingen, die Leser auf der ihrer Suche nach wohlfeilen Angeboten durchaus zu verwirren. Der Stadtanzeiger stoppte die Inserate jedoch nach 130 Folgen von sich aus. Leser sollen angeblich dagegen protestiert haben, da sie sich gestört fühlten, oder die poetischen Sätze als Aggression empfanden. Werbung gibt sich heute kreativ, locker und aufgeschlossen – doch eine Inserate-Botschaft, die für nichts wirbt, würde wohl immer noch irritieren.
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