CCI Media gewinnt Red Bull-Mandat

CCI Media hat von Red Bull Schweiz den Auftrag erhalten, die Jungfrau-Stafette zu vermarkten.

Auf über 500 Kilometern, verteilt über 14 Etappen, tragen die Teilnehmer das Band ihrer Equipe durch die Schweiz: vom Rheinfall über die Alpen ins Wallis und zurück nach Zürich. Startschuss ist der 5. Juni 2010. Der Start erfolgt am Rheinfall. Auf Rennvelos gelangen die Bänder nach Dübendorf, an Bord historischer Flugzeuge aufs Jungfraujoch. Skifahrer, Gletscherläufer und Bergläufer bringen die Stafette über den Aletschgletscher aufs Eggishorn, per Gleitschirm und Downhillbike schiesst sie innert weniger Minuten ins Tal nach Fiesch. Historische Motorräder, moderne Kajaks und Rennwagen aus der Vorkriegszeit fahren die Rhone abwärts. Die fliegenden Oldtimer bringen das Rennen zurück auf die Alpennordseite.
Das Mandat von Red Bull ist bereits das dritte Neumandat, welches die Agentur im Jahr 2010 akquirieren konnte. CCI Media betreut und vermarktet heute auch das Swiss Sailing Team, die Patrouille des Glaciers, Special Olympics, die Bergdorf-EM 2012, die Ottmar Hitzfeld GsponArena, Eurosport, die FIA WTCC, die IRC, Media Mountain, Moving Ads sowie die Swatch SnowParks und die Swatch Bike Parks.
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Swisscom steigert Gewinn um knapp 10 Prozent

Swisscom hat 2009 trotz Umsatzrückgang mehr Gewinn erzielt. Der Reingewinn des Telekommunikationskonzerns kletterte um 9,9 Prozent auf 1,9 Milliarden Franken.

Das sind 9 Prozent mehr als im Vorjahr und liegt im Rahmen der Erwartungen der Analysten. Ohne Sondereffekte entspricht der Gewinn dem Vorjahresniveau. Der Umsatz sank um 1,6 Prozent auf 12 Milliarden Franken. Ein stärkerer Umsatzrückgang wurde dank der italienischen Tochter Fastweb verhindert.
Die Zahl der Handy-Kunden wurde im Vorjahresvergleich um 4,5 Prozent auf 5,6 Millionen gesteigert. Dabei verkaufte Swisscom 258’000 iPhones, davon 109’000 allein im Schlussquartal. Bei den Breitbandanschlüssen nahm die Kundenzahl um 2,7 Prozent auf 1,8 Millionen zu. Swisscom TV hat die Zahl der Kunden mit 230’000 fast verdoppelt.
Die Zahl der Beschäftigten wurde um 0,7 Proeznt auf 15’995 Vollzeitstellen abgebaut. Für 2010 prognostiziert der von Carsten Schloter geführte Konzern unverändert ein rückläufiges Schweizer Geschäft. Grund seien der anhaltend hohen Wettbewerbsdruck, die Entbündelung und das abflachende Wachstum im Mobilfunk- und Breitbandmarkt.

Four.: Feuer und Flamme für den neuen Volvo S60

Nach einer Agenturevaluation hat sich Volvo in der Schweiz für eine Zusammenarbeit mit Four. entschieden. Jetzt hat die Agentur das erste Projekt im Bereich Dialogmarketing realisiert.

Unter dem Motto «Feuer und Flamme für den neuen Volvo S60» wurde ein Mailing realisiert, das Interessenten und Käufer für die neue Limousine aus Schweden generieren soll. Eingeladen wird mittels einer auffallenden und hochstehenden kreativen Umsetzung zur Weltpremiere, die im Rahmen des diesjährigen Automobil-Salons in Genf stattfindet.
Verantwortlich bei Volvo Automobile (Schweiz) AG: Dr. Andreas Block (Director Marketing und PR), Maja Kaufmann (Communication Manager). Verantwortlich bei Four. Verantwortlich bei Four.: Björn Brinkmann, Philipp Sträuli (CD), Raphael Schoen (Grafik), Sandra Genge, Daniel Gerber (Beratung), Marianne Crittin (DTP), Bildbearbeitung: Detail AG.
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Mercedes mit neuem Slogan

Mercedes hat einen neuen Slogan, der noch aus der Maximen-Sammlung des alten Gottlieb Daimler stammt.

Der neue Slogan lautet «Das Beste oder nichts». Dies hat Daimler-Chef Dieter Zetsche gegenüber dem Manager Magazin (Ausgabe vom Freitag) enthüllt, wie der Infodienst New Business meldet. Der neue Slogan stammt noch aus der Maximen-Sammlung des alten Gottlieb Daimler. Nicht durchgesetzt hat sich damit nach Informationen von New Business die Mercedes-Agentur Jung von Matt, die mit dem Vorschlag «Mercedes-Benz – ein Versprechen» ins Rennen gegangen war.

Thurgauer Kantonsparlament will keinen Steuerabzug für Tageszeitungen

Im Thurgau können die Kosten für ein Zeitungsabonnement auch in Zukunft nicht von der Steuer abgezogen werden. Der Grosse Rat hat am Mittwoch mit 93 zu 10 Stimmen eine entsprechende Motion von Andrea Vonlanthen (SVP) abgelehnt.

Mit dem Steuerabzug plädierte der Motionär für eine indirekte Presseförderung und für eine bessere Information der Bürgerinnen und Bürger. Die Fraktionssprecher aller Parteien sprachen sich jedoch dagegen aus. Unterstützung für sein Anliegen fand er nur bei einer Minderheit aus der CVP-GLP-Fraktion.
Bereits die Regierung hatte in ihrer Antwort auf die Motion diese abgelehnt, weil das Steuerharmonisierungs-Gesetz des Bundes dies verbiete. Ausserdem seien die Probleme der Zeitungsverlage nicht durch Steuerabzüge ihrer Abonnenten in Höhe weniger Franken zu lösen. Nicht-Leser seien damit kaum für ein Zeitungsabonnement zu gewinnen.

Singapore Airlines plant weitere Kampagne – auf eigenes Risiko

Singapore Airlines hat für den Erstflug von Zürich nach Singapur am Dienstag Werbeinserate im Blick veröffentlicht - dies ohne definitive Starterlaubnis für den A380. Eine grossangelegte Kampagne ist auch bereits in Planung.

Wir haben bereits eine provisorische A380-Bewilligung vom Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL erhalten, sind uns aber voll über das Risiko bewusst, so Christina Hollenweger, Mediensprecherin bei Singapore Airlines, auf Anfrage. Geplant sei nun eine grosse Plakatkampagne auf 250 APG-Plakatstellen in den grössten Schweizer Metropolen sowie E-Board Werbung an den grössten Bahnhöfen und einen grösseren Online-Auftritt auf verschiedene Online-Sites ab Mitte Februar bis Anfangs April.

Zu guter Letzt: Die Spam-Flut im Internet

Wir kennen sie alle, die Werbemails für MensHealth-Pillen und Operationen, die Versprechen von immens hohen Preisermässigungen und die Flut weiterer Spam-Mails aus der Feder der Mandy’s und Elena‘s. Diese Flut verdeckt aber nicht nur wichtige Meldungen, sondern ist auch teuer.

Wie der Branchenverband Bitkom am Sontag unter Berufung auf eine Umfrage der europäischen Agentur für Internetsicherheit Enisa berichtete, sind 95 Prozent aller verschickten Mails Spam. Oder anders ausgedrückt: unbrauchbarer, lästiger Müll, welcher von grossen Mailanbietern meist durch das sogenannte Blacklisting bekämpft wird. 90 Prozent aller Anbieter überprüften laut der Enisa-Studie vor dem Zustellen, ob der Absender als Spammer bekannt sei. Im Kampf gegen di3ese unerwünschte elektronische Post gibt laut der Studie jeder dritte der grossen Mailanbietern jährlich rund eine Million Euro aus. Eine Million Euro zur Abwehr von Spam. Abgesehen davon verursacht Spam jährlich den gleichen Ausstoss von Treibhausgasen wie 3.1 Millionen Autos. Lautet der neue Roadster-Werbeslogan demnächst «Lieber Auto fahren, als im Internet surfen»?

Philips startet Social Media Kampagne

Philips hat heute Mittwoch eine Zusammenarbeit mit der Filmproduktionsfirma Ridley Scott Associates RSA bekannt gegeben. Nun starten sie gemeinsam das Projekt Parallel Lines – eine Kampagne, die hauptsächlich via Social Media voran getrieben werden soll.

Parallel Lines sei Teil einer neuen, internationalen Kampagne, um das einzigartige Heimkino-Erlebnis mit den Philips TV Fernsehern voranzutreiben, heisst es auf dem offiziellen Blog von Philips. Dafür wurde ein einheitliches Thema für einen Kurzfilm vorgegeben und daraufhin aus 45 eingereichten Filmvorschläge die fünf innovativsten ausgewählt. Die Filme wurden rund um den Globus in Uruguay, London, Moskau, China und Südafrika gedreht und bedienen die Filmgenres Drama, Action, Animation, Science Fiction und Thriller.
Erklärtes Ziel der Kampagne ist es, Filmfans zu begeistern und die Aufmerksamkeit für den Mediaplayer «Ambiplayer» zu generieren. Parallel Lines wird von einer interaktiven Kampagne begleitet, wobei der Fokus stark auf Social Media liegt. Es wurde auch schon eine eigens kreierte Facebook-Seite eingerichtet, auf der die Fans als Erste über alle Neuigkeiten zu den Filmen informiert werden, Zugang zu exklusiven Interviews mit den Regisseuren sowie Hintergrundinformationen und Clips erhalten.
Umgesetzt wird das Projekt seitens der Agenturen: DDB, Tribal DDB, Unit 9, Carat und dem Omnicom Agenturverbund OneVoice, verantwortlich für PR.
Die fünf Beiträge sind ab dem 08. April 2010 nur online auf Philips.com/cinema zu sehen. Die Filme werden mit dem «Ambiplayer» wiedergegeben. Ein Trailer für die Filme wird am 26. Februar auf der Facebook-Fanpage veröffentlicht. Am 07. April werden zielgerichtete Facebook-Banner in über zehn Ländern eingerichtet. All diejenigen, die auf die Fanpage gehen und sich anmelden erhalten die Chance sich die Filme in kompletter Länge, einen Tag vor der eigentlichen Veröffentlichung, anzuschauen.

200 Plakate für den ADC Young Creatives Award

An der Jurierung des ADC Young Creatives Award 2009 wurde kein Sieger in der Kategorie Plakate genannt, da der Jury die Ideen textmässig nicht genügten. Weil die APG als Sponsor des ADC Young Creatives Award die beste Plakatarbeit auf 200 Stellen veröffentlicht, entschloss sich die Jury, eine dieser Arbeiten mit einer neuen Headline auf die Plakatwände zu bringen.

Die Jurierung des ADC Young Creatives Award, bei der 75 Arbeiten von namhaften Kreativen bewertet wurden, fand im Oktober 2009 statt. Das Briefing: Macht Werbung für die «Gut und Günstig»-Linie von McDonald’s. Das Resultat: Zwei Sieger in der Kategorie Film, ein Sieger in der Kategorie Alternative Media, kein Sieger in der Kategorie Plakate. Denn die Jury fand, dass in der Kategorie Plakate zwar gute Ideen da waren, diese aber textmässig nicht genügten.
Eine Arbeit sprang dabei vor allem ins Auge, welche – mit einer besseren Headline versehen – eine Siegerarbeit gewesen wäre. Und weil die APG als Sponsor des ADC Young Creatives Award die beste Plakatarbeit auf 200 Stellen veröffentlicht, entschloss sich die Jury, diese Arbeit mit einer neuen Headline auf die Plakatwände zu bringen. Hier ist sie nun, die Arbeit von Julien de Preux und Michael Rieder, die diese und nächste Woche in und um Zürich zu sehen ist.
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Neue Trägerschaft für Radio toxic.fm

Der Radiosender toxic.fm erhält eine neue Trägerschaft. Aus der Stiftung Radio HerzSchlag wird die RSS Radioschule Schweiz. Der St. Galler Ausbildungs-Radiosender bezieht zudem Ende März neue Studios in der Nachbarschaft von Radio FM1.

Die Ausbildung erhalte mit der Umwandlung der Stiftung in eine Aktiengesellschaft noch mehr Gewicht und werde weiter professionalisiert, wie toxic.fm am Mittwoch mitteilte. Das Aktienkapital der RSS gehöre zu je 26 Prozent der Universität und der Studentenschaft, so der Delegierte des Verwaltungsrats, André Mösch, auf Anfrage der SDA. Mit 48 Prozent ist die St. Galler Tagblatt beteiligt, zu der auch Radio FM1 gehört.
Nach neunjährigem Betrieb platze das Studio von toxic.fm aus allen Nähten, heisst es im Communiqué. Deshalb investiert der Sender in neue Studios in St.
Gallen-Winkeln, unmittelbar neben Radio FM1. Dadurch entstehen Synergien in Technik und Administration.
Das Programm von toxic.fm gestalten junge Medienbegeisterte unter Anleitung von Radio-Profis. Der nächste Lehrgang beginnt am 26. Juli 2010. Die studien- oder berufsbegleitende Ausbildung dauert ein Jahr. Nach einer Einführungswoche stehen die Redaktoren und Moderatoren jeweils anderthalb Tage pro Woche im Einsatz.

Publicis peilt 2010 Umsatzplus an

Publicis wähnt für das neue Jahr das Schlimmste der Wirtschaftskrise hinter sich. Der weltweit drittgrösste Werbekonzern zielt 2010 wieder auf ein Umsatzwachstum ab.

Eine stetige Verbesserung der Lage sei seit vergangenen Sommer zu spüren und dieser Trend habe sich auch im Januar fortgesetzt, erklärte das französische Unternehmen am Mittwoch. Die Werbeagentur gewann im Schlussquartal 2009 Neukunden wie etwa den US-Autobauer Chrysler sowie den britischen Versicherer Aviva. Gemäss SDA verbuchte die Agentur neue Aufträge im Wert von sechs Milliarden Dollar.
Dennoch fiel der Umsatz um 5.4 Prozent auf 1.3 Milliarden Euro nach einem Rückgang von 7.4 Prozent im dritten Quartal. Der Gewinn im Gesamtjahr sank um knapp zehn Prozent auf 403 Millionen Euro.
Während Europa ein sehr gemischtes Bild abgebe, sei vor allem in den Schwellenländern eine Erholung zu spüren, so die Worte von Publicis-Chef Maurice Levy. Der Heimmarkt Frankreich würde sich im Vergleich zu anderen europäischen Ländern aber besser entwickeln.

So schnell für die BaZ geschaltet, wie sie verkauft war

Nachdem die Verlegerfamilie Hagemann und die Publigroupe ihre Anteile an der Basler Zeitung Medien letzte Woche an die Investoren Tito Tettamanti und Martin Wagner verkauften, kreierte KSB/SJ zusammen mit der BaZ vier Anzeigen-Motive.

Die vier Motive erschienen letzten Freitag, letzten Samstag, diesen Montag und gestern Dienstag. Sie richten sich mit Humor und der Aufforderung an die Leserschaft, denn auch diese kann jetzt mit der eigenen Abo-Unterschrift definitiv für die BaZ Farbe bekennen.
So haben die neuen Eigentümer und alle Mitarbeitenden der BaZ ihre neue Zukunft gefeiert. Dass die vier Anzeigen immer wieder Anspielungen auf eine bekannte Zürcher Zeitung beinhalten, sei purer Zufall, so die Agentur in einer Mitteilung.
Verantwortlich bei Basler Zeitung: Paul Herzog (Leiter Verlag). Verantwortlich bei KSB/SJ: Uwe Schlupp (Creative Direction), Mark Stahel (Text), Nadia Leisi(Grafik und DTP), Christoph Bürge (Beratungsleitung), Andrea Walker (Beratung), Lithografie/Bildbearbeitung: Detail AG.

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