Y&R Gruppe: «Wir machen Sie sicherer»

Die Y&R Gruppe hat für die Basler Versicherungen und die Bank SoBa neue TV-Spots gestaltet, getreu deren Slogan «Wir machen Sie sicherer».

Wer auf der Suche nach Zins?Konditionen für variable oder fixe Hypotheken war, wurde mit einem Mailing, TV?Spots und verschiedenen Online?Massnahmen der Basler Versicherungen und der Bank SoBa überrascht. Die Y&R Gruppe konzipierte TV?Spots, die aufzeigen sollen , wo es Sinn macht Geld zu sparen, nämlich bei der Hypothek, und wo eben nicht. Dem Mailing wurde ein kleines Sicherheits?Gadget beigelegt, der «Badewannen?Alarm», der gemäss dem Slogan auch vor überfluteten Badewannen oder Wasserschäden sicherer macht.
Zusätzlich wurden Drucksachen wie speziell gestaltete Offertmappen und Salesfolder für den Aussendienst realisiert.
Die TV?Spots sind im Februar im Einsatz, die Online?Massnahmen ab 08. Februar 10 bis Ende März.
Verantwortlich bei Basler Versicherungen: Jürg Moosmann (Leiter Marketing), Marc Hallauer (Leiter Marketing?Kommunikation), Beatrice Mätzener (Werbeleiterin), Nicole Capobianco (Projektleiterin, Marketing?Kommunikation) . Verantwortlich bei Y & R?Gruppe: Markus Gut (Gesamtverantwortung), Philipp Skrabal (ECD), Andi Portmann (Text), Christian Bobst (CD/AD), Lukas Wietlisbach (Grafik), Fred Poppenhäger (Strategie), Pablo Koerfer, Tom Hubli (Beratung), Patrick Biner (Consulting Futurecom), Samuel Textor (Text Online), Isabelle Bischoff (Design Online), Sarida Bossoni (Agency Producerin), Michael Kindermann, Leonardo Sanfilippo (SNAP Film AG), Michael Toft (Regie).
Spot 1
Spot 2
Spot 3
Spot 4
1290581051_img100301_ayr1
1290581051_img100301_ayr2

Schweizer Werbung kürt Simon Ammann zum Kommunikator des Monats

Die Schweizer Werbung SW hat Simon Ammann zum Kommunikator des Monats Februar ernannt. Er sei ein Naturtalent, was daran liege, dass er sich nicht verstecke.

Simon Ammann ist offenbar nicht nur in seiner Sportart ein grosses Talent, sondern auch, was die Kommunikation angeht. Dass auch manch ein Sportmuffel am Sportsender hängebleiben, flimmert Ammann über den Bildschirm, liege nicht nur an seiner sehr speziellen Sonnenbrille. Dies zumindest die Meinung der Schweizer Werbung. Vielmehr liege es daran, dass er sich selber sei und sich dabei nicht durch Mikrophone oder Kameras beirren lasse.
Wie er nach seiner ersten Goldmedaille an der Olympiade Bundespräsidentin Doris Leuthard in die Arme nahm, sei schon grosses Kino gewesen, lobt SW in einer Mitteilung vom Montag weiter. Und zieht gleich den Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick bei «Man kann nicht nicht kommunizieren! Jedes Verhalten hat kommunikativen Charakter.». Die Freudenausbrüche Ammans sind ansteckend, die Botschaft echt, so SW weiter. Bundespräsidentin Doris Leuthard sagte der Schweizer Illustrierten gegenüber: «Die Umarmung von Simon Ammann werde ich lange in Erinnerung behalten». Dies werde wohl auch der halben Schweiz so gehen, ist die SW überzeugt.

Axel Springer erhält Verstärkung im Verlagsbereich Wirtschaftsmedien

Axel Springer Schweiz erhält Verstärkung im Verlagsbereich Wirtschaftsmedien. Am 1. Juni 2010 tritt Maike Juchler die neu geschaffene Stelle als stellvertretende Verlagsleiterin Wirtschaftsmedien an.

Sie wird damit für die Handelszeitung, Bilanz, Stocks und First sowie die Fachzeitschriften PME Magazine, Private Banking, Schweizer Band, Schweizer Versicherung, IO New Management und Haustech tätig sein. Maike Juchler übernimmt die Stellvertretung von Jörg Tobuschat, Verlagsgeschäftsführer Wirtschaftsmedien und TV-Zeitschriften sowie Mitglied der Geschäftsleitung, an den sie auch berichten wird.
Die eidg. diplomierte Verlagsfachfrau und Betriebswirtin Maike Juchler hat bereits Erfahrung in der Medienbranche. Sie leitete fünf Jahre das Unternehmen Weltwoche Verlag, hatte von 2001 bis 2005 die Geschäftsführung der Mediaagentur m&m inne und war zuvor in leitenden Funktionen bei der IDG Communications, der Vogt Schild/Habegger Medien und der Tamedia tätig.

Schweizer Werbung vergibt 39 Diplome für KommunikationsleiterInnen

Am vergangenen Donnerstag, 25.Februar, erhielten 39 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen der Eidgenössischen Berufsprüfung KommunikationsleiterInnen im Haus Appenzell in Zürich ihre Diplome überreicht.

Der Präsident der Prüfungskommission, Urs Schneider, Vorstandsmitglied der Schweizer Werbung SW und Inhaber von Mediaschneider, wies bei seiner Rede auf die Wichtigkeit der Berufsprüfungen hin, da es in der Kommunikationsbranche eben Praktiker brauche, die ihr theoretisches Wissen mit diesem eidgenösssischen Abschluss unter Beweis stellten.
Die eidgenössischen Prüfungen werden vom Verband Schweizer Werbung SW im Auftrag des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT konzipiert und durchgeführt. Als bester Diplomand wurde Oliver Huber ausgezeichnet, der bei der Media-Agentur OMD Schweiz im Bereich Special Units arbeitet. Huber wurde für diese besondere Leistung mit einem Reisegutschein sowie einem Abonnement der Zeitschrift Touring belohnt.
Der Jahrgang 2009 der KommunikationsleiterInnen erreicht bei 43 Absolventen und 39 Diplomierten eine Erfolgsquote von 90.7 Prozent.

Zu guter Letzt: Unlautere Oscar-Werbung für die «Schmerzkiste»

In einer Woche vor der Vergabe der Oscars wurde bekannt, dass einer der Produzenten des Favoriten «The Hurt Locker» die Jury zum Votum für seinen Film gedrängt haben soll.

Der Produzent Nicola Chartier hat laut Los Angeles Times den Juroren eine E-Mail geschrieben und sie darin aufgefordert, für seinen Film abzustimmen und nicht für «diesen 500-Millionen-Dollar-Film». Damit meinte er den anderen grossen Favoriten, den 3D-Kinofilm «Avatar». Chartier soll sich bereits für seinen Brief entschuldigt haben. Dennoch drohen dem Produzenten jetzt Konsequenzen. Die Konkurrenz wird’s freuen. Denn «Avatar» von James Cameron ist ebenso für neun Oscars nominiert wie «The Hurt Locker» seiner Ex-Frau Kathryn Bigelow. Unlautere Werbung also, oder bloss ein schlechter Seitenhieb im Ehekrieg? Wen kümmert es? Die Jury jedenfalls nicht. Die Academy werde vielleicht nach der Abstimmung eine Stellungnahme abgeben. Hinter verschlossenen Türen sollen jedoch schon Sanktionen diskutiert werden, wie die SDA schreibt. Bisher haben sich die Oscar-Juroren in solchen Situationen sehr empfindlich gezeigt. Die Produzenten von «Tiger and Dragon» sollen schon Ärger bekommen haben, weil sie der Jury eine DVD und eine Videokassette ihres Film eingereicht haben, statt nur ein Format, wie vorgeschrieben.

Publi Groupe und Axel Springer übernehmen AOL-Tochter Buy.at

PubliGroupe und Axel Springern kaufen die Online-Marketing-Firma Perfiliate, die in Grossbritannien, den USA und in Skandinavien unter dem Namen Buy.at operiert.

Die Tochtergesellschaft des US-Online-Dienstes AOL geht an die britische Digital Window, an dem die Westschweizer Medienvermarkterin Publi Groupe und der deutsche Springer-Verlag seit 2009 mit 50.1 Prozent beteiligt sind. Die beiden Unternehmen bauen damit ihre Position auf dem europäischen Markt für Online-Marketing weiter aus, heisst es in einer Mitteilung vom Montag.
Buy.at erwirtschaftete im vergangenen Jahr mit 70 Beschäftigten einen Umsatz von über 40 Millionen Euro. Digital Window zählt 100 Mitarbeiter. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.

Luzerner Grafikschülerin gewinnt Deutschen Designpreis

Die Luzerner Grafikschülerin Fabienne Angehrn ist für ein Plakat für das Internationale Menschenrechtsforum Luzern 2007 mit dem Deutschen Designpreis 2010 ausgezeichnet worden.

Das Plakat sei reduziert, klar in Form und Ausdruck und schnell in der Kommunikation. Angehrns Plakat «Unvollständig» erfülle damit alles, was ein Plakat leisten sollte, zitiert die Staatskanzlei Luzern den Befund der Jury. Das Werk wurde mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Es zeigt zwei Piktogramm-Figuren: Die eine ist dünn und sieht angeknabbert aus; die weggebissenen Teile hängen an der anderen wie Fettwülste.

Ron Orp lanciert Digitales Magazin

Ron Orp baut seine Medien aus. Im März 2010 erscheint Ron Orp’s Digital Magazin für Zürich.

Das Thema der ersten Ausgabe wird sein: «Verliebt in Zürich». Unter anderem verraten Leser von Ron Orp’s Mail was sie erlebt haben, nach dem sie ein Inserat in der Ron Orp Rubrik «Hab dich gesehen» publiziert haben. Der Sound zur ersten Ausgabe ist von Reggae Musiker Linez. Das Magazin besteht nicht nur aus Bild und Text, sondern auch Film und Musik. Das Magazin erscheint monatlich auf Ronorp.net und wird am Bildschirm durchgeblättert und gelesen.
Für den Inhalt zeichnen sich Ron Orp und sein Team, Leserinnen und Leser von Ron Orp’s Mail und Partner wie Framix verantwortlich. Design/Art Direction wird vom Grafikatelier Landolt/Pfister realisiert.

Corbis vertritt Rechte des National Geographic

Ab sofort können Tier- und Naturaufnahmen aus dem großen National Geographic Archiv bei Corbis lizenziert werden. Das Unternehmen hat die Rechteverwaltung für die National Geographic Society und ihre Veröffentlichungen übernommen.

Der Anbieter visueller Medien, Corbis, gab seine Zusammenarbeit mit der National Geographic Society zur Bereitstellung hochwertiger Bilder preisgekrönter Fotografen bekannt. Zu dieser neuen Kollektion auf CorbisImages.com gehören ausgewählte Aufnahmen aus dem National Geographic Magazine, dem National Geographic Traveler sowie dem umfassenden Archiv der National Geographic Society. Bereits jetzt sind Tausende von Aufnahmen erhältlich. Bis Ende 2010 ist die Bereitstellung von insgesamt 20‘000 National Geographic-Fotos geplant.
Durch die Partnerschaft mit Thought Equity Motion kann Corbis außerdem eine umfassende Kollektion von Filmclips von National Geographic auf Corbismotion.com anbieten.
1290581051_img100301_corbis1
Scott S. Warren/ National Geographic Society/Corbis

Erfolg für Metadesign beim diesjährigen Rebrand Award

Beim diesjährigen Rebrand 100, wurden mit Alpiq und Medi gleich zwei Auftraggeber von Metadesign für die neue Positionierung und das Re-Design ihrer Marken mit einem «Best of Award» ausgezeichnet.

Anfang 2009 wurde die neue Marke Alpiq lanciert. Sie entstand aus der Fusion der schweizerischen Stromunternehmen Atel und EOS, ist in 29 europäischen Ländern präsent und damit einer der führenden Energiedienstleister des Kontinents. MetaDesign betreute die Entwicklung der Markenstrategie und -gestaltung bis zum Launch und ist heute weiter in die laufende Markenkommunikation involviert.
Medi ist ein weltweites Unternehmen im Gesundheitsmarkt. Es stellt Produkte für Gefässerkrankungen, Orthopädie, Prothetik und für Spitäler her. Aufgabe der Metadesign war, die Re-Positionierung vom Basisversorger zum Qualitätsanbieter mit der Marke zum Ausdruck zu bringen und die vier Geschäftsbereiche unter einer Dachmarke zusammenzuführen.
Die Auftritte von Alpiq und Medi wurden für den Schritt, den die Unternehmensmarken gemacht haben, mit dem ‹Best of Award› belohnt, den nur die fünf Besten von 100 Ausgezeichneten erhalten. Weitere Re-Brandings von Metadesign wurden ausgezeichnet: Die Auszeichnung «Distinction» erhielten die Arbeiten für den Schweizer Krankenversicherer Helsana, für den globalen Anbieter von Sicherheits-Software McAffee, für Munich Health, eine Marke für den weltweiten Gesundheitsmarkt sowie für das chinesische Medienhaus, die Zhejiang Daily Press Group. Mit einem Notable wurden die Re-Brandings für die Deutsche Post DHL und die führende Rückversicherung Munich Re ausgezeichnet.
Über 40 Branchen aus 21 Ländern sind unter den Gewinnern des Jahres 2010. Die jährlich wechselnde Jury bestand aus einem multidisziplinären Mix von 10 internationalen Branchenexperten.
1290581050_newsmail100301_alpiq2
img100301_alpiq1
1290581050_img100301_medi1
1290581050_img100301_helsana1
img100301_helsana2

Der Sähmann wirbt fürs Kunsthaus

Das Kunsthaus wird 100 Jahre alt und veranstaltet im Jubiläumsjahr drei grosse Ausstellungen. Hesskiss wurde von der Leitung des Kunsthauses mit der Umsetzung sämtlicher Werbeinstrumente inklusive den Wandbeschriftungen betraut.

Im Jubiläumsjahr veranstaltet das Kunsthaus drei grosse Ausstellungen: «Van Gogh, Cézanne, Monet – Die Sammlung Bührle zu Gast im Kunsthaus Zürich». Ausgestellt sind im Bührle-Saal insgesamt 153 Bilder und 25 Skulpturen aus der bedeutenden Privatsammlung, die der in Zürich lebende Industrielle Emil Bührle (1890–1956) aufgebaut hat.
Als Key Visual für die Werbung wählte die Agentur den bekannten «Sämann» von Vincent van Gogh. Von Seiten des Kunsthauses waren ausserdem ein Layout und eine moderne Typografie erwünscht. Umgesetzt hat die Agentur Flyers und Einladungskarten, Plakate, Tramplakate und Anzeigen, eine Blache, welche am Kunsthaus hängt, ein E-Board im Hauptbahnhof sowie die Website.
Verantwortlich bei Hesskiss: Roland Hess (Creative Director), Marion Kähler (Grafik), Pablo Burkhalter (DTP), Nathalie Zeller (Beratung). Verantwortlich beim Kunsthaus: Christoph Becker (Direktor), Björn Quellenberg (Leiter Kommunikation), Kristin Steiner (Presse und Kommunikation), Franziska Lentzsch (Leiterin Aussstellungsorganisation).
img100301_saehmann1

SZ und BZ erscheinen neu als Zwei-Bund-Zeitung

Diesen Montag erschienen die Solothurner Zeitung SZ und die Basellandschaftliche Zeitung BZ erstmals mit zwei statt wie bisher mit vier Bünden. Die Blätter wollen mit dem neuen Konzept ihre Regionalteile hervorheben.

Der erste Bund widmet sich den überregionalen Themen und dem Sport. Im zweiten Bund handeln die Zeitungen, die zur AZ Medien Gruppe gehören, das kantonale und regionale Geschehen sowie die Kultur und Servicethemen ab. Man hebe auf diese Weise die Stärke der regionalen und kantonalen publizistischen Kompetenz und Verankerung auch formal hervor, schreibt die SZ am Montag.
Die beiden Titel vom Medienverbund Mittelland Zeitung MZ übernehmen die überregionalen Seiten. Gemäss Medienstelle der AZ Medien Gruppe wird die Aargauer Zeitung weiterhin mit vier Bünden erscheinen, wie die SDA am Montag schreibt. Das Zofinger Tagblatt hatte bereits Anfang Jahr auf das Zwei-Bund-Konzept umgestellt.
get_footer();