Zoo Zürich gewinnt Swiss Poster Award 2009

Der Zoo Zürich hat mit dem Plakat «Elefantengehege» der Agentur Advico Young&Rubicam den Swiss Poster Award 2009 gewonnen. Insgesamt sind an der APG Poster Night vom 4. März 2010 elf Preise vergeben worden. Vier der begehrten Trophäen hat die Jury den Kreativen von Ruf Lanz in Zürich verliehen.

An der APG Poster Night vom 4. März 2010 ist das Plakat «Elefantengehege» zum besten Plakat und somit zum «Swiss Poster Award 2009» gekürt worden. Im Auftrag des Zoo Zürich ist es der Agentur Advico Young&Rubicam damit gelungen, den begehrten Preis für sich zu beanspruchen. Die Jury unter der Leitung von Präsident Othmar Casutt habe vor allem beeindruckt, dass die Gestalter mit dem «gegebenen» Format des Plakates die Enge des bestehenden Elefantengeheges eindrücklich vor Augen geführt hätten, heisst es in einer Mitteilung.
Die Agentur Ruf Lanz gehört zu den grossen Gewinnern des diesjährigen Wettbewerbs: Vier der insgesamt elf Preise hat die Zürcher Agentur mit nach Hause genommen. Unter anderem haben ihr die Jurymitglieder ebenfalls den Sonderpreis für die Kampagne «Muskelkraft Leuchtplakat» verliehen. Dieser ist dieses Jahr erstmals aus der Kategorie «Poster Innovations» hervorgegangen.
> Zu den Gewinnern
> Advico Y&R verhilft Elefanten im Zoo Zürich zu mehr Auslauf
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Pitchgewinn: Agence Trio mit Kampagne für L’illustré beauftragt

Die Agentur Agence Trio erhielt nach einer Konkurrenzpräsentation bei Ringier Romandie den Zuschlag für eine Imagekampagne von L’illustré.

Das Mandat umfasst laut Mitteilung die Kreation einer institutionellen Kampagne, die Leser und Anzeigenkunden auf emotionaler Ebene mit der Marke verbinden soll. Der Relaunch der Zeitschrift ist auf Ende April anlässlich des Internationalen Buch- und Pressesalons geplant. In dieser Zeit werden die ersten Arbeiten von Trio für ihren neuen Kunden in der ganzen Westschweiz zu sehen sein.

Metadesign entwickelt Markenauftritt von Ergo

Die Agentur Meta Design wurde mit der Neupositionierung der Marke Ergo beauftragt.

Im Zuge der neuen Markenstrategie wird das Unternehmen Ergo Versicherungen ihre bisherigen Marken Hamburg-Mannheimer, Victoria und Karstadt Quelle Versicherungen unter der Marke Ergo zusammenfassen und diese ab Sommer 2010 sichtbar machen. Bis dahin wird das Team von Meta Design das Markenerscheinungsbild strategisch weiterentwickeln, ein neues Corporate Design erarbeiten sowie dessen Implementierung begleiten.

Evoq setzt das neue Flaggschiff von Bernafon in Szene

Um sowohl Endkunden wie Händler die neuen Perspektiven des Hörens von Bernafon erleben zu lassen, hat Evoq die Produktfamilie Veras in den Höhen des Glacier 3000 Szene gesetzt.

Die Zürcher Kommunikationsagentur stellte dabei den Menschen in seinen individuellen Hörsituationen ins Zentrum, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Das aussergewöhnliche Setting sei dabei wie geschaffen, die Leistungsmerkmale der neuen Produktfamilie Performance, Versatility und Design in einer emotionalen und doch allseits bekannten Bildsprache zu kommunizieren.
Die Kampagne baut dabei auf der neuen Markenpositionierung und dem Branddesign von Bernafon auf, die 2008 ebenfalls von den Zürcher Werbern realisiert wurden. Evoq hat die Keyvisuals konzipiert und umgesetzt, eine Händler- und eine Produktbroschüre gestaltet und den Produktclaim entwickelt.
Verantwortlich bei Bernafon: Ursula Rytz (Head of Marketing Support), Patrick Zurbach (International Product Manager). Verantwortlich bei Evoq: Adrian Schaffner, Christian Sutter (Gesamtverantwortung, Konzept), Su Elsner (Design).
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Neo Advertising startet mit dem Flughafen Genf durch

Neo Advertising wurde im Rahmen einer Ausschreibung als exklusiver Vermarkter der digitalen Werbefläche am Genfer Flughafen ausgewählt.

Die erste Phase des Projekts beinhaltet laut Mitteilung des Digital-Out-of-Home Netzwerkbetreibers die Installation von Monitoren für die Werbevermarktung und Anzeigesysteme im Ankunfts- und öffentlichen Abflugbereich sowie an einigen ausgewählten Standorten. Die Installation wird im zweiten Quartal 2010 erfolgen.

Advico Young & Rubicam realisieren neuen TV-Spot für Thomy

Die Agentur Advico Young & Rubicam hat zur Lancierung der neuen Omega-3-Produkte von Thomy einen TV-Spot realisiert.

Advico Young & Rubicam macht dabei das neue Produkt zur Yoga-Lehrerin: Im Kühlschrank unterrichtet sie eine Klasse aus Nahrungsmitteln und Thomy-Produkten. Die Mayo Omega 3 zeigt den Schülern, wie sie ihr inneres Gleichgewicht finden. Im Packshot der neuen Thomy-Episode kommt schliesslich auch das Dressing ins Spiel: Zusammen mit der Mayo beim Meditieren, bis beide zu schweben beginnen.
Das French Dressing Omega 3 ist bereits seit 2008 im Handel, die Mayo Omega 3 seit 2009. Der TV-Spot läuft ab dem 8. März 2010.
> Zum Spot
Verantwortlich bei Nestlé: Corinne Gabler (Head of Culinary Business), Agnès Lalanne (Marketing Manager Thomy), Sibylle Scherrer (Product Manager Thomy), Danièle Michel (Head of Corporate Communication). Verantwortlich bei Advico Young & Rubicam: Philipp Skrabal (CD), Isabelle Hauser (AD), Andi Portmann (Text), Tanja Mezan (Beratung), Cem van der Schaar (Producer), Caspar Coppetti (Strategie), Produktion von Markenfilm Schweiz: Heinrich Reinacher (Produzent), Christa Müller (Produktionsassistenz), 3D-Animation: FilmTecknarna (Schweden), Stig Bergqvist, Boris Nawratil, Jonas Dahlbeck, Johan Edström, Vertonung von Jingle-Jungle: Gregor Rosenberger (Sounddesign), Filmmusik von Kirschner Music: Alex Kirschner.

Schmid+Zoller: Neue Bildsprache für Schweiz Tourismus realisiert

Für den neuen weltweiten Auftritt von Schweiz Tourismus hat die Agentur Schmid+Zoller eine Bildsprache entwickelt und realisiert.

Sie soll gemäss Mitteilung die verschiedenen Angebote zu einem kohärenten und doch differenzierten visuellen Auftritt vereinen und die Schweiz als Ferienland traditionsbewusst, modern und zukunftsorientiert darstellen. Schmid+Zoller hat sich für das Konzept von der frühen Schweizer Plakatkunst inspirieren lassen, die sich durch absolute Reduktion auszeichnet und Personen abstrahiert darstellt.
Verantwortlich bei Schweiz Tourismus: Jürg Schmid (Direktor), Rafael Enzler (Leiter Marketing), Ulrika Hampl (Leitung Kreation). Verantwortlich bei Schmid+Zoller: Susanne Zoller (CD), Andrea Gurtner (Produktion), Jürg Wey (Bildbearbeitung). Fotograf: David Willen.
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2. Award für Marketing + Architektur: Die Nominationen sind bekannt

Die Nominationen zum 2. Award für Marketing + Architektur sind bekannt. Die Jury hat in einem mehrstufigen Verfahren aus den insgesamt 85 Kandidaturen 26 Objekte ausgewählt.

Die Auserwählten sind in sechs Kategorien für eine Auszeichnung an der Awardverleihung vom 23. April 2010 im KKL Luzern nominiert.
Neben den sechs Kategorienpreisen werden der «Teampreis» sowie ein Sonderpreis für «Green Technology» und der mit 10’000 Franken dotierte Hauptpreis verliehen. Der Siegercheck wird zusammen mit einer speziellen Trophäe durch den Presenting Partner Credit Suisse übergeben. Die durch das Büro Hannes Wettstein komplett neu designte Trophäe wird jedem Gewinner überreicht.
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Web Analytics: Google dominant, Schweizer Markt hat Nachholbedarf

In der Schweiz ist Google Analytics das mit Abstand beliebsteste Tracking-Lösung, aber insgesamt wird hierzulande erstaunlich oft auf Webanalyse-Tools verzichtet. Das zeigt die Studie «Web Analytics in der Schweiz», die Angelink Yourposition publiziert hat.

Für die Studie hat die Zürcher Suchmaschinenmarketing- und Web-Analytics-Agentur über 800 Websites untersucht, vom Nischen-Blog über Online Shops bis zu Websites von Grossfirmen. Dabei wurde gemessen, welche Tracking Tools eingesetzt werden, von Google Analytics über WebTrends oder Omniture bis hin zu Lösungen wie Etracker, Piwik oder Xiti.
Die Ergebnisse zeigen, dass Web Analytics in der Schweiz erst am Anfang steht: Ein Drittel aller geprüften Websites setzt selbst 2010 kein Tracking Tool ein, und ausgerechnet das Segment der Online Shops sündigt am meisten: 35 Prozent aller Schweizer Shop-Betreiber verzichten auf ein User Tracking (USA: 12 Prozent). Wenn aber Tracking Tools installiert sind, handelt es sich in 80 Prozent der Fälle um Google Analytics. Nur gerade im Segment der Grossfirmen haben sich bezahlte Lösungen, allen voran WebTrends, einen gewissen Marktanteil bewahren können, vermutlich vor allem aus Datenschutzüberlegungen.
«Dass immer noch so viele Websites – und gerade Online Shops – von vornherein darauf verzichten, ihre Websites und ihr Marketing mit Web-Analytics-Methoden zu optimieren, ist erstaunlich», kommentiert Beat Muttenzer, Geschäftsführer von Angelink Yourposition, das Ergebnis. «Das lässt uns vermuten, dass in vielen weiteren Fällen Daten zwar erhoben, aber kaum ausgewertet und genutzt werden.»
>Zur den detaillierten Ergebnissen (PDF)

Orange und Good News spannen zusammen

Orange und das Unternehmen für Live Entertainment Good News gehen eine Partnerschaft ein.

Orange sei neben Postfinance die zweite grosse Partnerin der Schweizer Marktführerin für Live Entertainment, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Orange verfolge die Strategie, Multimedia, Musik und Mobilfunk miteinander zu verbinden, heisst es weiter. Kunden würden durch die Partnerschaft von zahlreichen Angeboten rund um Konzerte und Shows profitieren. Für Good News öffneten sich über Orange – inklusive Orange City Disc und Citydisc.ch – neue Kommunikationsplattformen und Absatzkanäle.

Publisuisse erzielte 2009 «gutes» Geschäftsergebnis

Publisuisse erzielte im Geschäftsjahr 2009 einen Nettoumsatz von leicht über 295 Millionen Franken. Damit wurde das Vorjahresergebnis von 327 Millionen Franken nicht erreicht (-10 Prozent).

Der Nettoumsatz aus der Vermarktung klassischer TV-Werbung für die Programme der SRG betrug etwas über 267 Millionen Franken (-9 Prozent), wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Auch bei den übrigen Geschäftsfeldern (TV- und Radio-Sponsoring, Tele Romandie Combi, Tele News Combi, Screens «Espace TSR») musste mit total 28 Millionen Franken im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang (-18 Prozent) konstatiert werden. Dies war unter anderem auf die im Jahr 2009 fehlenden sportlichen Grossereignisse zurückzuführen. Der Reingewinn nach Steuern betrug 0,5 Millionen Franken. Der negative Effekt auf das Ergebnis von Publisuisse durch den im Krisenjahr 2009 deutlich gesunkenen Umsatz konnte mit einem entsprechenden Kostenmanagement in Grenzen gehalten werden. Der resultierende Gewinn dürfe in Anbetracht der widrigen wirtschaftlichen Umstände als gutes Resultat bezeichnet werden, schreibt das Unternehmen.
Ausblick auf 2010
Die gute Entwicklung gegen Ende 2009 scheint sich im neuen Jahr fortzusetzen, liegt doch der aktuelle Umsatzstand im Bereich der TV-Werbung für das 1. Quartal deutlich über dem Vorjahreswert. Die spürbare Erholung der Wirtschaftssituation sowie die beiden Sportgrossanlässe (Olympische Winterspiele, Fussball-WM) dürften sich zusätzlich positiv auf das Geschäftsergebnis 2010 auswirken.

Zu guter Letzt: Wie iPhone und Facebook die Gesellschaft spalten

Das iPhone ist auch in der Schweiz ein Renner. Und dank der neuen Kommtech-Studie weiss man nun auch, wem das Gerät seinen Erfolg zu verdanken hat - nämlich den Bossen, Führungskräften und Gutverdienenden. Genau umgekehrt verhält es sich bei den sozialen Netzwerken.

16 Prozent der Führungskräfte, aber nur 5 Prozent der Gesamtbevölkerung geben das iPhone als ihr meistgenutztes Mobiltelefon an. Mehr als die Hälfte der Nutzer dieses Gerätes verfügen denn auch über ein monatliches Einkommen von über 9‘000 Franken. Eindeutig Chefsache also, das iPhone.
Anders verhält es sich bei Twitter, Facebook und Co.. Bestimmte Gruppen wie Journalisten, IT-Unternehmen oder Firmen aus dem Internet- und Social-Media-Umfeld sind zwar längst aktiv in den sozialen Medien. Doch sucht man auf Twitter oder Facebook nach traditionellen Unternehmen, stösst man nach wie vor auf eine dünn besiedelte Gemeinde. Dies passt dem Kommunikationschef des World Economic Forum Wef , Matthias Lüfkens, gar nicht – am diesjährigen E-Day will er genau solche klassischen Unternehmer ansprechen und mit unbegründeten Berührungsängsten aufräumen. Heute professionell bei sozialen Netzwerken aufzutreten, sei Standard, so Lüfkens gegenüber Pressetext. So etwas müsse jeder Geschäftsführer, jeder Chef selbst machen und nicht an Medienabteilungen abgeben. Den Twitterkanal oder die Facebookseite zu betreuen, daure nicht länger als eine halbe Stunde und soll jeden Morgen zum Pflichtprogramm gehören wie der Blick in die Zeitung. Jawoll. Twittert los, ihr Chefs und Führungskräfte. Und kauft euch iPhones, gemeines Volk. Nieder mit der Zwei-Klassen-Gesellschaft!
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