Schweizer Fernsehpreis 2010: Walter Roderer für sein Lebenswerk ausgezeichnet

Der «Schweizer Fernsehpreis 2010» wurde am Freitag in der Zürcher Maag Event Hall zum zweiten Mal von den beiden Schweizer Programmzeitschriften Tele und TV-Star verliehen. Mit dem Lifetime Award wurde Walter Roderer geehrt, der Preis in der Kategorie Star ging an SF-Moderator Nik Hartmann.

Gewinner Kategorie Lifetime Award: Walter Roderer
Höhepunkt des Abends war die Verleihung des Lifetime Award, wie es es in einer Mitteilung heisst. Die Jury zeichnete den Schweizer Theater-, Film-Schauspieler und Kabarettisten Walder Roderer mit dem verdienten Preis für sein Lebenswerk aus. Laudator Erich Vock übergab den Award seinem verehrten Vorbild unter Standing Ovation der anwesenden Prominenz aus Showbusiness und Wirtschaft.
Gewinner Kategorie Star: Nik Hartmann
Der Preis in der Kategorie Star ging an den SF-Moderator Nik Hartmann. Neben Susanne Kunz und Reto Brennwald, die ebenfalls nominiert waren, rechnete er sich «keine grossen Chancen aus», wie er im Vorfeld verriet. Beni Thurnheer, selbst einstiger Preisträger in dieser Kategorie, überreichte die silberne Statue seinem jungen Kollegen. In den vergangenen Jahren habe Nik Hartmann eindrücklich unter Beweis gestellt, was es heisst, kompetent, einfühlsam, frisch, frei und durchaus mal auch frech zu moderieren, so die Begründung der Jury. Dabei sei Nik stets er selbst geblieben. Er könne eigentlich jede Sendung moderieren und sei durchaus der wohl passendste Kandidat für eine grosse Samstag- oder Sonntagabendshow.
Gewinner Kategorie Sendung: «Eco»
Zur besten Fernsehsendung wurde von den Leserinnen und Lesern von Tele, TV-Star, den beiden Online-Plattformen Tele.ch und TVStar.ch sowie den Zuschauern von Sat.1 Schweiz die Wirtschaftssendung «Eco» vom Schweizer Fernsehen gekürt. Ebenfalls nominiert in dieser Kateogie waren die Live-Sendung «La Bohème im Hochhaus» von SF und «Bumann, der Restauranttester» von 3+. Als Laudator amtete Schauspieler und Satiriker Mike Müller, der im Jahr 2008 den Schweizer Fernsehpreis für «Giacobbo/Müller Late Service Public» in der gleichen Kategorie in Empfang genommen hatte.
Gewinner Kategorie Film: «Die Standesbeamtin»
Micha Lewinskys Komödie über eine Standesbeamtin, die ihren Schulschatz verheiraten soll und alles tut, um dies zu verhindern, schwang in der Kategorie Film obenaus. Regisseur und Drehbuchautor Lewinsky konnte die Trophäe zwar selber nicht in Empfang nehmen, weil er mit seiner Familie ein paar Tage zuvor nach Los Angeles gereist war. Er bedankte sich für die Ehrung aber in einer Videobotschaft bei seiner Crew und der Jury. Den Preis nahmen stellvertretend Hauptdarsteller Dominque Jann und Produzentin Anne-Catherine Lang-Majer aus den Händen von Schauspielerin Sabina Schneebeli entgegen.
Kategorie Regional: «Lifestyle», Tele Züri
Von der Jury begutachtet wurden drei sehr unterschiedliche Formate, die auf Schweizer Regionalsendern laufen: «Wildeisens Kochen», «Automobil-Revue» und «Lifestyle». Das von Patty Boser moderierte Magazin «Lifestyle» konnte sich schliesslich bei der Jury durchsetzen. Claudio Zuccholini brachte mit seiner Comedy-Einlage bei der Laudatio nicht nur die Tele Züri-Crew zum Lachen.
Den Abend präsentierte das SF-Moderatoren-Duo Sandra Studer und Rainer Maria Salzgeber.
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Schweiz putzt sich heraus für Die Klappe

Mit 10 Prozent mehr Einreichungen als im Vorjahr präsentierte sich die 30. Ausgabe des Filmwettbewerbs Die Klappe in Hamburg als ein starker Jahrgang. Unter den Erfolgreichen auch zweimal die Schweiz mit Spillmann Felser Leo Burnett sowie Grayling.

«Die Schweizer, so wie wir sie kennen und lieben», meinte man in der Jury, als der Spot «Berghütte» diskutiert wurde. Im Film von SFLB putzen die Bergler ihre Alp liebevoll säuberlich heraus, bevor zum Saisonstart wieder die ersten Touristen kommen. Die Idee für Schweiz Tourismus wurde mit einer silbernen Klappe belohnt. Nur ganz knapp hat es der Produktion von Michi Fueter für Condor im Schlussgang nicht mehr für Gold gereicht. Eine weitere silberne Klappe holte sich Grayling – bis vor kurzem noch bekannt als Trimedia – mit drei Kurzspots für Microsoft Schweiz und Windows 7.
327 Arbeiten wurden insgesamt eingereicht, 35 davon mit einer Klappe ausgezeichnet. Aus der Schweiz waren ausser den prämierten Filmen fast keine weiteren mehr dabei. Zum grossen Abräumer des Wettbewerbs für Bewegtbild – wie es genau heisst – wurde eine «Hymne» für den Baumarkt Hornbach. Das kreativ bebilderte Gedicht gewann drei von vier goldenen Klappen. Der Film von Nico Beyer und der Heimat Werbeagentur macht Mut, dass man Projekte, von denen man träumt, auch durchziehen soll. Zum Beispiel seine Wohnung umbauen. Gold gab es auch für eine Eigenwerbung der Agentur Lukas Lindemann Rosinski. Der quer durch alle Zeitepochen ideenreiche Film wurde aus Anlass der Auszeichnung zur Newcomer-Agentur des Jahres realisiert. Die neue Agentur LLR ist von drei ehemaligen Geschäftsführern der Gruppe Jung von Matt gegeründet worden. Silber gab es für eine weitere Eigenwerbung. Kolle Rebbe lies zum 15-Jahr-Jubiläum ihrer Agentur 15-jährige und damit ziemlich pubertierende Teenager die eingetroffenen Glückwunschkarten vorlesen, was zu witzigen Kommentaren und Versprechern führte.
Bei den zweitägigen Diskussionen der internationalen Jury war man der Meinung, dass bei vielen Produktionen der Mut zu Neuem fehlte. Die wohl vielerorts etwas knapperen Budgets lassen wenig Raum für Experimente. Bei der Awardshow am Freitag war das Publikum aber schliesslich trotzdem begeistert von «sehr viel handwerklicher Qualität». Etwas Erstaunen löste in der Jury die Tatsache aus, dass 80 Prozent der eingereichten Arbeiten im Bereich «Social Media“ ganz konventionelle Filme mit karitativem Inhalt waren. Da muss sich bei einigen Werbeagenturen zuerst wohl noch herumtwittern, dass Facebook und Co. heute die bereits nicht mehr ganz neusten Medien für Bewegtbild sind…

Zur Liste der Preisträger
Andreas Panzeri

Mehr Marketing für Zuckerfabriken

Die Schweizer Zuckerfabriken Aarberg und Frauenfeld ZAF wollen ihre Marktstellung durch mehr Marketing und die Suche nach neuen Zuckerprodukten stärken.

Der Verwaltungsratspräsident der ZAF, Jürg Rückert, will auch eine Vermarktung im Ausland längerfristig nicht ausschliessen. Anlässlich der ZAF-Generalversammlung am Freitag in Frauenfeld konnten die Schweizer Zuckerfabriken für das Geschäftsjahr 2008/09 mit einem Rekordergebnis aufwarten.
Vorerst sollen nun die Marketing- und Lobbyanstrengungen im Inland verstärkt werden. Damit soll einerseits der Rübenzucker als Schweizer und Naturprodukt beworben werden. Andererseits wehren sich die Zuckerproduzenten gegen die geplante Marktöffnung für landwirtschaftliche Produkte.

www.sda.ch

Jose Cuervo Black-Lancierung legte Langstrasse lahm

Zur Jose Cuervo Black-Lancierung trafen sich Motorrad Clubs der ganzen Schweiz. Gestern Donnerstag lud der Hells Angels MC Zürich zur Lancierung des neuen Premium Tequila Jose Cuervo Black in die Stray Cat Bar in Zürich.

Der Einladung folgten neben 150 Bikern von Motorrad Clubs aus der ganzen Schweiz auch das ein oder andere bekannte Gesicht. Der Event bot neben «tons of JC Black Drinks» Fleisch von Grillmeister René Schudel, rockige Tunes auf dem Plattenteller von Schriftsteller Gion Mathias Cavelty und ein stimmgewaltiger Auftritt der Bieler Poprocker Redwood.
Prominente Unterstützung erhielten Sie von Sängerin Börni, Schauspieler Martin Rapold, Fotograf Stephan Schacher, 3+ Supermodel-Gewinnerin Bianca Bauer, und dem aktuellen Penthouse-Covermodel Anna Maria Schneider. Für das leibliche Wohl sorgte Kochmeister René Schudel am Grill und die Hillbilly-Girls, welche reichlich Jose Cuervo Black ausschenkten.
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iPad sorgt für reges Interesse bei Werbetreibenden

Am 3. April erfolgt der Markteintriit des iPad. Dieser sorgt jedoch jetzt schon für reges Interesse in der Werbebranche.

Der Preis der neuen Werbeflächen der Verlage auf dem Apple-Tablet: 75‘000 bis 300.000 Dollar. Viele technische Fragen sind jedoch noch ungeklärt, wie auch Verbreitungsfragen, so Volker Nickel, Sprecher beim Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW gegenüber Pressetext.ch. Man gehe jedoch davon aus, dass mobile Kommunikationsinstrumente in der Zukunft eine beachtliche Rolle spielen werden, könne aber nicht erwarten, dass die Entwicklung von heute auf morgen funktioniert.
Die Verlage drängen bei der elektronischen Werbung auf höhere Preise als im Print, während Werber darauf hoffen, dass die elektronische Werbung künftig Kosten einsparen kann. Standardisierten Abrechnungsmodelle sind bisher noch keine vorhanden. Denn bisher wurde danach bezahlt, wie oft eine Anzeige online gesehen wurde, oder je nach Reichweite einer Zeitung. Derzeit kann aber die Popularität und Verbreitung des iPad noch nicht abgeschätzt werden.

www.pressetext.ch

Times baut kostenpflichtiges Online-Angebot massiv aus

Der Medienkonzern News Corps setzt auf einen massiven Ausbau eines kostenpflichtigen Angebots im Internet. Wer die Artikel der britischen Zeitungen Times und Sunday Times online lesen will, muss ab Juni 1 Pfund - rund 1.60 Franken - pro Tag oder 2 Pfund pro Woche zahlen.

Der Online-Zugang bleibe für Abonnenten der gedruckten Ausgabe weiterhin kostenlos, wie das US-Unternehmen von Rupert Murdoch am Freitag mitteilte. Zukünftig sollen dann auch die Online-Angebote der Boulevardblätter Sun und The News of the World kostenpflichtig werden. Wie es weiter hiess, seien die neuen Internet-Auftritt der Zeitungen ein entscheidender Schritt, um
dem Nachrichtengeschäft zu einem wirtschaftlich spannenden Angebot zu
verhelfen.
Bisher verlangen Wirtschaftszeitungen wie die Financial Times oder das News-Corp-Blatt Wall Street Journal bereits Geld für die Nutzung ihres Online-Angebots. Auch die New York Times will im kommenden Jahr den freien Online- Zugang abschaffen. Breiter aufgestellte Publikationen schrecken bislang aber davor zurück.

Google-Zensur in China: Behörden sollen öffentliche Meinung zurechtrücken

Nachdem der Internetkonzern Google letzte Woche seien Rücktritt aus China bekannt gegeben hat, machen sich die chinesischen Behörden nun daran, die öffentliche Meinung zur Auseinandersetzung zu kontrollieren.

Bereits wurden ganz konkrete Richtlinien an die Medienhäuser in China ausgegeben, welche festlegen, wie die Berichterstattung zu diesem Thema auszusehen hat.
192913 Google stoppt Selbstzensur in China – Behörden zensieren weiter
Alle Webseiten sollen Texte, Bilder, Sounds und Videos aus ihrem Content entfernen, die Google unterstützen, mit Blumen schmücken oder Google zum Bleiben auffordern. So zitiert das Online-News-Portal China Digital Times aus der durchgesickerten Mediendirektive. Eine Verwendung der Inhalte und Informationen, die sich auf den Hauptseiten der Zentralregierung wiederfinden, wird unter neuem Titel oder anderem Kontext nicht gestattet. Weiter dürfen die Journalisten und Medienmitarbeiter des Landes auch keine Diskussionsbeiträge zum Thema veröffentlichen oder weitere tiefergehende Reportagen durchführen.
Absender der verschärften Regeln für den Umgang der Medien mit der Google-Zensurthematik ist gemäss Pressetext.ch das «Internet Affairs Bureau», das im Auftrag des Central Propaganda Department über die Nachrichtenberichterstattung im chinesischen Internet wacht. Es richtet sich laut China Digital Times an alle großen Betreiber von Nachrichten-Webseiten des Landes, welche die neuen Vorschriften oft sogar mehrmals pro Tag erhalten haben sollen. Schon jetzt werden die aktuellen Zensurrichtlinien von Chinesischen Bloggern und Journalisten mit den Direktiven des Wahrheitsministeriums aus George Orwells Überwachungsroman «1984» verglichen.

http://www.pressetext.ch

Publikumsrat schätzt Diskussionsforum «Club»

Die Sendung «Club» bietet für den Publikumsrat eine gute Möglichkeit für vertiefte Diskussionen und die Vermittlung von Hintergründen. Allerdings müssten sich Stil und Gästeauswahl klar von der «Arena» unterscheiden.

Beim Publikumsrat schätze man die breite Themenpalette und den Bezug zur Aktualität, teilte dieser am Freitag mit. Zahlreiche Ratsmitglieder hätten in den letzten Monaten eine stärkere Fokussierung auf politische und wirtschaftliche Themen beobachtet. Eine Kontroverse, wie in der «Arena» sei jedoch nicht das Ziel des «Club».
Vielmehr solle die Seundung einen differenzierten Beitrag zur Meinungsbildung leisten. Man wünsche sich im Rat wieder eine vermehrte Öffnung hin zu weiteren Themen aus dem gesellschaftlichen Bereich wie etwa Bildung und Partnerschaft. Ausserdem seien Frauen und jüngere Gäste in der Sendung stark untervertreten. Im Allgemeinen sei die Auswahl der Gäste jedoch gut und nachvollziehbar. Der Rat begrüsst, dass die Sendung Experten und Direktbetroffene zusammenführt.
Publikumsrat findet Gefallen an Pop-Geschichten
Die Ratsmitglieder schätzen die breite Auswahl der Songs und die Hintergründe dazu. Die Hintergründe und Anekdoten zu den Musikstücken werden von den Künstlerinnen und Künstlern selbst erzählt. Für den Rat ein wichtiger Pluspunkt der Radio-Serie, wie er in einer Mitteilung vom Freitag schreibt.
Viel Lob erhält die Moderation. Sie ist in den Augen des Publikumsrats klar, verständlich, angemessen locker und manchmal erfrischend frech. Bei dieser Serie spiele das Internet eine grosse Rolle. Die entsprechende
Homepage finden die Ratsmitglieder ansprechend gestaltet. Sie wünschen sich
aber noch eine Gesamtliste der gespielten Titel sowie die vollständigen
Beiträge und Songs im Netz.
www.srg.ch

Weiterer Partner fürs Druckzentrum Comprinta

Das Zuger Unternehmen Kalt-Bucher Druck AG produziert ab 1. April 2010 im Druckzentrum für nachhaltige Medienproduktion Comprinta in Zürich-Schwerzenbach.

Am 1. Januar 2010 hat in Zürich-Schwerzenbach das neue Druckzentrum für nachhaltige Medienproduktion der Neidhart + Schön Group, der Druckerei Feldegg und der Bühler-Druck seine Tore geöffnet, das sich auf den hochwertigen Offsetdruck und die Druckweiterverarbeitung konzentriert. Mit der Kalt-Bucher Druck aus Zug stösst ein weiterer Kooperationspartner hinzu, der im Geschäftsmodell Druckzentrum einen Ansatz zur langfristigen Existenzsicherung sieht, wie es in einer Comprinta-Mitteilung heisst.
Während die Kalt-Bucher Druck Druckaufträge in Schwerzenbach produzieren lässt, wird sie ihren heutigen Standort in Zug aufrecht erhalten. Von Zug aus wird weiterhin die gesamte Kundenbetreuung, die Druckvorstufe, ein Teil der Druckdienstleistungen und die Logistik erfolgen. Alle vier Unternehmen, die bisher das Geschäftsmodell Druckzentrum Comprinta gewählt haben, sehen darin die Sicherung ihrer langfristigen Unternehmensexistenz, so die Mitteilung weiter. Durch das Zusammenführen der Auftragsvolumen entstehe eine optimale Auslastung der Produktionsanlagen. In den grosszügigen Räumlichkeiten sind die Zeichen auf Wachstum gestellt. Alle Firmen sind offen für weitere Kooperationspartner, die ihre Kostenstrukturen verbessern und von Synergien profitieren wollen.

www.comprinta.ch
www.kb-druck.ch
www.nsgroup.ch
www.feldegg.ch
www.buehler-druck.ch

Hasenjagd auf Ricardo.ch

Zu Ostern konzipiert und kreiert die Werbeagentur Dynamite Advertising ASW, Cham ein Online-Game zu Ostern.

Die Osterhasen haben den Hühnern die Eier gestohlen. Nun gilt es, die Diebe mit Eiern zu bewerfen und so bei den Hühnern zu punkten. Es können tolle Preise gewonnen werden.
Die Agentur aus Cham bewirbt das Ostergame durch Onlinebanner, MSN Take-over und mit einer eigenen Microsite, die wiederum die Verbindung zur Website von Ricardo.ch und deren Frühlingsangeboten herstellt.
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Verantwortlich bei Ricardo.ch: Lukas Thoma (Leiter Marketing & Kommunikation, Gesamtverantwortung), Melanie Kurmann (Junior Campaign Manager, Projektleitung), Marlon Chng (Brand & Advertising Manager). Verantwortlich bei Dynamite: Roger Bosshart (Gesamtverantwortung), Siegfried Simader (AD), Jens Kallauch (Beratung), ongoing GmbH (Online-Strategie/-Programmierung).
www.ricardo.ch/ostern
www.fr.ricardo.ch/paques

ISA verleiht Auszeichnung für Axpo Fair Play Initiative

Die von Axpo in der Axpo Super League lancierte Fair Play Initiative erhält vom Fachverband für Sponsoring FASPO den 17. Internationalen Sponsoring Award. Die "«Axpo Fair Play Trophy» wurde in der Kategorie Public Sponsoring ausgezeichnet.

Der Internationale Sponsoring Award ISA wird jeweils in den Kategorien Sport-, Kultur-, Medien- und Public-Sponsoring an die besten Sponsoring-Projekte des Jahres vergeben. Berücksichtigt wurden Projekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der ISA gilt als wichtigster Sponsoring-Preis im deutschsprachigen Raum und ist ein massgeblicher Nachweis für Qualität und Professionalität im Sponsoring.
Axpo ist seit 2003 Titelsponsor der Schweizer Fussballliga. Mit der Axpo Fair Play Trophy honorieren Axpo und die Swiss Football League Fairness und sportliches Verhalten in der Axpo Super League. Im Rahmen der Axpo Fair Play Kampagne setzen sich prominente Exponenten des Schweizer Fussballs für gegenseitigen Respekt aller Beteiligten in der Axpo Super League ein.
Die Axpo Fair Play Initiative soll auch die Anstrengungen von Politik, Justiz und Sport zur Lösung des Gewaltproblems in und ausserhalb der Stadien unterstützen. In diesem Sinne würdigte die Jury den Ansatz von Axpo, sich offensiv, aber mit der gebotenen Neutralität einem kritischen Themenfeld in der Gesellschaft zuzuwenden und als Ligasponsor ebenso Verantwortung zu übernehmen. Zudem überzeugte die Jury der medial integrierte und dialogorientierte Ansatz des Konzepts.

www.axpo.ch

SFLB erzählt humorvolle Geschichten mit Sihlcity-Produkten

Zählt man einige der Sihlcity-Produkte auf, ergibt sich eine kleine Geschichte im Kopf. Dies hat SFLB für Sihlcity getan und Radiospots daraus gemacht.

Herausgekommen sind humorvolle Geschichten, ohne Verben, ohne Adjektive – nur mit den Produktenamen und mit ein bisschen Phantasie. Vom Jojo-Leben einer Frau übers Eheleben einer andern, vom Leben eines Managers bis zur überraschenden Lebenswende eines Verführers. Die Radiospots laufen ab Ostern auf Radio 24.
Verantwortlich bei Sihlcity: Philipp Schoch (Centerleiter), Mara Bonorand (Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Diana Rossi (Text), Peter Brönnimann, Martin Spillmann (CD), Isabelle Meier (Beratung), Sabine Bechtel (Art Buying); Silver Spot (Tonstudio).
Spot 1
Spot 2
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Spot 4

www.sflb.ch

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