Y&R Gruppe führt Kampagne für Axpo weiter

Die Y&R Gruppe hat die Kampagne für die Axpo weitergeführt. Auch diesmal spielt wieder ein Mitarbeiter des Energieunternehmens die Hauptrolle.

Seit letztem Jahr macht das Energieunternehmen Axpo mit einer neuen Markenkampagne auf ihre klimaschonende Stromproduktion aufmerksam. Für die Weiterführung der Kampagne hat Axpo die Y&R Gruppe beauftragt. Wie schon beim ersten Sujet spielt ein Axpo-Mitarbeiter die Hauptrolle: Im aktuellen Spot sehen wir Thomas Steiner zusammen mit seinem Sohn Joel beim Fussball. Ein E-Mini, der an einer Stromtankstelle zum Auftanken hält, zieht die Aufmerksamkeit des Vaters auf sich, worauf sein Sprössling keine Mühe hat, ein Tor zu erzielen. Der Spot läuft ab Mitte April im TV, begleitend dazu werden Inserate und Onlinemassnahmen realisiert.
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Tangram setzt die Kunden von Jäckli & Seitz an die frische Luft

Für das Sportgeschäft Jäckli & Seitz aus St. Gallen hat Tangram die aktuelle Frühlingsausgabe des Kundenmagazins Frischluft realisiert.

In der bereits dritten Ausgabe des Magazins erfahren Sportbegeisterte viel Wissenswertes zu Themen wie Laufen, Wandern und Nordic Walking. Ausserdem finden die Leser in der frisch und frühlingshaft anmutenden Frühlingsausgabe interessante Tipps, Interviews und Erfahrungsberichte zu zahlreichen Outdoor-Aktivitäten. Das Frischluft-Magazin wird in einer Auflage von rund 80’000 Exemplaren produziert und primär in der Region Ostschweiz verteilt.
Verantwortlich bei Jäckli & Seitz AG: Denis Seitz, Werner Ledergerber (Geschäftsleitung). Verantwortlich bei Tangram: Willy Tanner (Beratung & Verantwortung, Sandra Böni (AD), Thi Lieu Nguyen (Realisation).
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Zu guter Letzt: Ruckstuhls unglückliche Werbung mit Kindern

Heiteres Produkteraten mit zwei süssen Kindern – wenn das den Umsatz nicht anzukurbeln vermag, was dann. Dies durfte sich das Unternehmen Ruckstuhl Garagen gedacht haben, als es den aktuellen TV-Spot produzieren liess. Leider wurden die Kids etwas, sagen wir unglücklich vor dem Ruckstuhl-Schriftzug platziert.

Wobei wir der Firma selbstverständlich keine böse Absichten unterstellen wollen – shit happens halt manchmal einfach. Aber werfen Sie selbst einen Blick auf die Auswahl an Screenshots und finden Sie den Fauxpas:
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SFLB: Sihlcity neu erbaut

Die Agentur SFLB hat für Sihlcity ein neues Sujets realisiert. Es soll zeigen, dass es dort genug Dinge gibt, um aus ihnen Sihlcity selbst bauen zu können.

Da wird ein Gebäude aus Jeans nachgestellt oder aus Wassergläsern. Der Kamin besteht neu aus übereinander gestapelten Fadenspulen und die Drehtür aus einem Salatschwinger. Auswahl zum Nachbauen habe es genug gehabt, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Kein Wunder, bei über 80 Geschäften, einem Kino, einer Wellness-Oase und vielem mehr. Zu sehen gibt es die nachgebaute Sihlcity auf Plakaten im Grossraum Zürich.
Verantwortlich bei Sihlcity: Philipp Schoch (Centerleiter), Mara Bonorand (Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Diana Rossi (Text), Katja Puccio (Art Direction), Marius Becker (Grafik), Martin Spillmann (CD), Isabelle Meier (Beratung), Rolf Zimmermann (Strategie), Sabine Bechtel (Art Buying). Jonathan Heyer (Fotografie). Karin Frey (Styling). Patrik Rohner (Bildbearbeitung).
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Grayling gewinnt internationales Mandat für Lloyds International Private Banking

Das PR-Netzwerk Grayling hat die Übernahme der Betreuung von Lloyds International Private Banking bekannt gegeben.

Grayling wird die Bank in ihren globalen Kommunikationsanforderungen in verschiedenen Märkten unterstützen, unter anderem auch im Schweizer Markt. Den 12-monatigen Kommunikationsplan wird Grayling zentral von London aus organisieren und koordinieren, wie es in einer Mitteilung heisst. Der Fokus liegt auf den EU-Märkten, der Schweiz, dem Mittleren Osten sowie auf Lateinamerika. Die Grayling-Teams in Genf und Zürich übernehmen die Betreuung für die Schweiz.

Westschweizer Medien sind verärgert über Bundesrat und SRG

Die Westschweizer Medien ärgern sich über den Bundesrat und die SRG. Valérie Boagno, Präsidentin von Presse Suisse, hat am Freitag in Lausanne dem Bundesrat vorgeworfen, er messe bei den Medien mit «zwei verschiedenen Ellen».

Sie kritisierte laut SDA in ihrer Rede anlässlich der Generalversammlung von Presse Suisse, dem Verband der Westschweizer Medienunternehmen, die «fehlende Unterstützung»gegenüber den Verlegern. Während in den meisten Ländern Europas das Urheberrecht gestärkt worden sei, vertrete der Bundesrat die Meinung, das aktuelle Recht reiche völlig aus.
Boagno sprach sich ebenfalls gegen den vom Bund propagierte Einheitssatz bei der Mehrwertsteuer in der Höhe von 6,1 Prozent aus. Heute profitierten Zeitungen und Zeitschriften von einem reduzierten Steuersatz von 2,4 Prozent. Sie betonte, dass die Presse in einigen Ländern gar von der Mehrwertsteuer befreit sei.
Boagno als Präsidentin von Presse Suisse bestätigt
Sie kritisierte ausserdem den Vorschlag des Bundes, auf der Internetseite der SRG Werbung zuzulassen. Und auch für die von der SRG ins Spiel gebrachte Gebührenerhöhung hatte sie keine Sympathie übrig. Sie warf dem Bund vor, er würde bei den Medien mit «zwei verschiedenen Ellen» messen.
Valérie Boagno wurde an der Generalversammlung in ihrem Amt als Präsidentin von Presse Suisse bestätigt.

Edipresse und Tamedia: Erster Beteiligungsschritt vollzogen

Die Medienunternehmen Edipresse Schweiz und Tamedia haben der ersten Schritt zum Zusammenschluss vollzogen. Damit ist Tamedia neu mit 49,9 Prozent am Aktienkapital der Presse Publications SR S.A. (PPSR) beteiligt, welche die wesentlichen Medienaktivitäten von Edipresse umfasst.

In einem zweiten Schritt wird Tamedia ihre Beteiligung auf Anfang 2011 um weitere 0,2 Prozent erhöhen und Anfang 2013 die verbleibenden 49,9 Prozent des Aktienkapitals übernehmen, wie es in einer Mitteilung der beiden Unternehmen heisst. Im Rahmen des dritten Schrittes wird sich die Groupe Edipresse mit einem Aktienpaket an Tamedia beteiligen und damit ein bedeutender Aktionär des Medienhauses werden. Mit der Fusion der beiden Unternehmen soll ab 2013 ein Schweizer Medienhaus mit regional verankerten Medienangeboten werden, heisst es weiter.
Im Verwaltungsrat der Publications SR S.A. werden die folgenden fünf Personen Einsitz nehmen, von denen drei von Edipresse und zwei von Tamedia ernannt werden: Pierre Lamunière, Präsident des VR, Pietro Supino, Vizepräsident des VR, Tibère Adler, Delegierter des VR sowie Martin Kall und Michel Preiswerk. Edipresse-Verleger Pierre Lamunière wurde bereits an der Generalversammlung vom 12. Mai 2009 in den Verwaltungsrat von Tamedia gewählt.

SRG: Publikationsstopp für GFS-Umfragen aufgehoben

Die SRG-Medien veröffentlichen wieder Abstimmungs-Umfragen des Forschungsinstituts GFS.

SRG-Generaldirektor Armin Walpen hat auf Antrag der SRG-Chefredaktorenkonferenz den Publikationsstopp aufgehoben, wie das Unternehmen gemäss SDA einen Bericht des Sonntagsblick bestätigte.
Die SRG und GFS Bern würden künftig bei Befragungen zu sensiblen Vorlagen zusätzliche publizistische und methodische Begleitmassnahmen treffen, teilte das Unternehmen am Samstag mit. Im Klartext will die SRG künftig besondere Vorsichtsmassnahmen walten lassen. Vertiefte externe und unabhängige Abklärungen hätten nun unter anderem ergeben, «dass die Diskrepanz zwischen den Resultaten der zweiten Minarett-Trendumfrage und dem Abstimmungsergebnis mit grosser Wahrscheinlichkeit auf ein ’sozial erwünschtes‘ Antwortverhalten eines Teils der Befragten zurückzuführen ist».
Zu diesem Schluss kam eine medial-politische Vertiefungsstudie der Universität Zürich unter der Leitung von Professor Kurt Imhof, wie der Medienmitteilung der SRG zu entnehmen ist. Ausserdem stellt die Studie fest, dass beim sogenannten Argumente-Test die «latent vorhandene Haltung von Befürwortern der Initiative, ‚ein Zeichen gegen die classe politique‘ zu setzen» nicht richtig erfasst werden konnte. Weiter habe eine systematische Medienauswertung ergeben, dass die Vorbehalte und die Information, der Abstimmungsausgang sei unsicher, von den Medien nur ungenügend aufgenommen worden war.
Wissenschaftliche Begleitmassnahmen
Die SRG und GFS Bern werden nun bei künftigen Abstimmungen mit ähnlichem Konfliktmuster wie bei der Anti-Minarett-Initiative wissenschaftliche Begleitmassnahmen treffen. Stärker beachtet wird das «sozial erwünschte»
Antwortverhalten sowie Argumente und Meinungsklima. Wichtig sei auch die differenzierte Vermittlung der Ergebnisse: «Die Zahlen sind das eine, deren Wertung das andere», schreibt die SRG. Auch gelte es zu unterstreichen, dass es sich bei Trendumfragen nicht um «sichere Prognosen» handle, sondern um Momentaufnahmen.
Die nächste eidgenössische Abstimmung findet voraussichtlich am 26. September statt. Dabei geht es um die Revision der Arbeitlosenversicherung, gegen die das Referendum ergriffen wurde. Im Juni finden keine eidgenössischen Abstimmungen statt.

Pegasus Award: Reader’s Digest Schweiz zeichnet die vertrauenswürdigsten Marken aus

Reader’s Digest zeichnete gestern Abend in Zürich-Dübendorf die vertrauenswürdigsten Marken der Schweiz mit dem Pegasus Award für höchstes Konsumentenvertrauen aus.

Die Gewinner wurden in der Studie «European Trusted Brands» ermittelt, der grössten Konsumentenstudie Europas. In der Schweiz nannten die Befragten mehr als 2’000 Marken über alle Produktkategorien hinweg. Nur die Konsumenten, die in ihrem Vertrauen bestätigt werden, bleiben einer Marke treu, sagte Werner Neunzig, Präsident des Verwaltungsrates und Geschäftsführer von Reader’s Digest Schweiz. Der Konsument verlange auch bei seinen Lieblingsmarken, dass sie sich immer wieder neu erfinden, ohne ihre Identität zu verlieren, der Markt belohne Unternehmen, die gezielt in Markenführung investieren und sich dabei an den Konsumentenbedürfnissen orientieren, wie Sabine Kölsch, Anzeigenleiterin von Reader’s Digest Schweiz, die Ergebnisse der Studie kommentierte. Der wirksamste Schutzschirm für eine Marke sei das Vertrauen der Konsumenten.
An der Preisverleihung am Donnerstagabend nahmen zahlreiche Vertreter aus den Chefetagen des Marketings und der Werbung teil. Filippo Leutenegger, Nationalrat und Verwaltungsratspräsident des Verlags Medienarena, leuchtete in seiner Ansprache das Verhältnis zwischen Vertrauen und Image aus. Der Stimmenimitator Peter Hässig und die Ernie Soller Band rahmten die Preisverleihung ein, die von der Journalistin und früheren Miss Schweiz Fiona Hefti moderiert wurde.
Bereits zum zehnten Mal ermittelte das Magazin Reader’s Digest in 16 europäischen Ländern, welche Marken in den Augen der Konsumenten besonders vertrauenswürdig sind. Mehr als 32‘000 Leser, davon über 1’500 allein in der Schweiz, hatten sich an der Umfrage der Monatszeitschrift beteiligt. Die jährlich durchgeführte Studie «Reader’s Digest European Trusted Brands 2010» ist die aktuell grösste europaweite Konsumentenuntersuchung.
«And the Winner is»
In den 35 erhobenen Produktkategorien von A wie Automobile bis Z wie Zahnpasta setzten sich in der Schweiz vor allem Markenklassiker erneut an die Spitze darunter: Canon, Kellogg’s, Kuoni, Migros, NeoCitran, Nespresso, NIVEA, Raiffeisen, Ricola, Similasan, Swatch, Swisscom, SwissLife und Charles Vögele. Traditionsmarken hätten in der gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzkrise die besseren Karten beim Werben um das Vertrauen der Konsumenten, wie es in einer Medienmitteilung des Magazines heisst.
NIVEA konnte seine europaweite Ausnahmestellung im Gegensatz zu Nokia verteidigen und landete zum sechsten Mal in Folge in der Kategorie Hautpflege in allen 16 europäischen Ländern auf Platz eins. Der finnische Mobiltelefonhersteller Nokia konnte damit im Gegensatz zum Vorjahr zwar nicht mithalten, kam aber wie die Kreditkarte Visa und der Fotogerätehersteller Canon in 14 Ländern auf den ersten Platz. Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé erreichte – in der selben Kategorie – in vier Ländern Platz eins, und zwar in Polen, Portugal, Rumänien und Russland.
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Werner Neunzig und Sabine Kölsch.

VLOW!-Awards gehen nach Zürich und Bern

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Clio-Award: Schweizer Agenturen auf der Shortlist

Der Clio gilt als harte Währung unter den internationalen Awards. Er zählt mit dem gleichen Faktor fürs Kreativranking wie das Werbefestival in Cannes. Einige Schweizer Agenturen haben es auf die Shortlist geschafft.

Ruf Lanz freut sich, mit dem Corporate Identity für den Juristen Ion Eglin den Einzug ins Final geschafft zu haben. Die Arbeit wurde im letzten Juni schon mit einem Design-Löwen in Cannes ausgezeichnet. Weiter auf der Shortlist vertreten sind in der die Agenturen Wirz/BBDO mit einem Poster für den Travel Book Shop – Indian/UNI, die LPK mit der Self-Promotion für Pringles Tennis, die Euro RSCG Group mit «Great Emotions» für das Zurich Chamber Orchestra, Advico Y&R mit «The Insight Story» für die Sonntagszeitung sowie Jung von Matt/Limmat mit der Radiokampagne «Linguatronic» für Mercedes-Benz.
Die Gewinner werden in der Award-Night am 26. Mai verkündet.
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Co-Geschäftsführer von MTV Schweiz verlässt Unternehmen

Giovanni Zamai wird per Ende Jahr als Co-Geschäftsführer von MTV Networks Schweiz zurücktreten.

Zamai ist seit 2007 Geschäftsführer von Viva Schweiz. 2009 übernahm er gemeinsam mit Roger Elsener zusätzlich die Leitung der Marken MTV Schweiz und Nickelodeon Schweiz.Nach zehn Jahren beim Sender Viva und später bei MTV Networks wolle sich Zamai einer neuen Herausforderung stellen, teilte das Unternehmen am Freitag mit.
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