Neue LGK überrascht für Bernmobil mit iPad

Die Neue LGK hat für Bernmobil den neusten Streich gegen Littering lanciert: Wer diesen Mai beim Aussteigen aus Tram oder Bus seinen Abfall ordentlich im Mülleimer entsorgt, kann eine Überraschung in Form eines iPads erleben.

10 zufällig ausgewählten Personen wird in genau diesem Moment ein brandneues iPad überreicht. Die erste Überraschungsaktion ist bereits erfolgt: Zu Trompetenfanfaren und Cheerleader-Jubel wurde das iPad vom Direktor von Bernmobil, René Schmied, höchstpersönlich verschenkt. Die Beglückwünschung des ersten Vorbilds und iPad-Gewinners wird nun für PR-Massnahmen und die Bekanntmachung des ungewöhnliche Wettbewerbs via Tramhänger, Plakate, Flyer und Tischsteller im MacDonalds genutzt. Mit der Aussicht, ganz nebenbei eines von 9 weiteren iPads zu gewinnen, sollen so möglichst viele Fahrgäste zum korrekten Verhalten in Tram und Bus motiviert werden.
Seit mehreren Jahren engagiert sich Bernmobil gegen Littering – das rücksichtslose Liegenlassen oder Wegwerfen von Abfall in und um Trams und Busse. Statt Verbote auszusprechen, sensibilisiert Bernmobil die Fahrgäste regelmässig mit auffälligen Kampagnen.
Verantwortlich bei Bernmobil: Roman Gattlen (Leiter Marketing), Monika Scheiwiller (Leiterin Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei der Neuen LGK: André Benker (Creative Direction), Lukas Schmid (Text), Stephan Wittwer (Art Direction), Stephan Nopper (Grafik), Nicole Brunner, Alfredo Trasatti (Beratung).
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Civis Medienpreis 2010: Sieben Programme ausgezeichnet

Am Donnerstagabend sind im Auswärtigen Amt in Berlin sieben europäische Radio- und Fernsehprogramme mit dem Civis Medienpreis für Integration und kulturelle Vielfalt ausgezeichnet worden.

Der mit insgesamt 46‘000 Euro dotierte Preis ging in diesem Jahr an Produktionen der europäischen Sendeanstalten Arte, Deutschlandradio Kultur, France 2, RBB, RTL und ZDF sowie an die National Film School of Denmark. Vergeben wird der Civis Medienpreis für Programmleistungen, die das friedliche Zusammenleben in der europäischen Einwanderungsgesellschaft fördern. Am europäischen Wettbewerb 2010 nahmen 616 Programmangebote aus 23 Ländern der Europäischen Union und der Schweiz teil. Schirmherren des CIVIS Medienpreises 2010 sind Bundesaußenminister Guido Westerwelle und der Präsident des Europäischen Parlaments, Jerzy Buzek.
Den Europäischen CIVIS Fernsehpreis im Bereich Information erhielt der französische Autor Frédéric Castaignède für seine Dokumentation «Grand Format: La Cité des Romes». Der Autor schildert das Schicksal von rund 20‘000 Roma, die im Ghetto von Nadejda abgeschottet hinter einer großen Betonmauer leben, getrennt von der übrigen Bevölkerung der bulgarischen Kleinstadt Sliven.
Der Europäische CIVIS Fernsehpreis im Bereich Unterhaltung ging an die Autorinnen Yamina Benguigui und Dominique Lancelot für ihren Fernsehfilm «Aïcha» Aïcha, eine junge Pariserin algerischer Herkunft, lebt mit ihrer Familie in einer der Vorstadtsiedlungen. Eine multikulturelle Gesellschaft, in der jeder jeden überwacht. Kulturelle Traditionen bestimmen das Leben der einzelnen Familienmitglieder und führen oft zu fast ausweglosen Situationen.
Der Deutsche CIVIS Fernsehpreis im Bereich Information ging an die Journalistin Insa Onken für ihre Dokumentation «Rich Brother». Darin portraitiert sie den afrikanischen Boxer Ben, der sich – aus Kamerun kommend – durch die zwielichtige Berliner Boxwelt schlägt.
Mit dem Deutschen CIVIS Fernsehpreis im Bereich Unterhaltung wurde der deutsch- türkische Comedian und Kabarettist Bülent Ceylan ausgezeichnet. In seiner Bühnenshow «Bülent Ceylan live!» zeigt sich der Mannheimer mit türkischen Wurzeln als ein Mann mit vielen Gesichtern und Stimmen. Seine Figuren reden Klartext, seine Zeitgeist-Analysen treffen.
Der Europäische CIVIS Radiopreis im Bereich lange Programme ab sechs Minuten ging an die Autoren Inge Braun und Helmut Huber für «Werd ich mit Singen deutsch? Ein Feature zur Einbürgerung». Das Stück erzählt von einer Einbürgerungsfeier in Berlin- Neukölln, die mit dem gemeinsamen Singen der Nationalhymne endet.
Mit dem Europäischen CIVIS Radiopreis im Bereich kurze Programme bis sechs Minuten wurde die Hörfunkjournalistin Magdalena Bienert für ihr Feature «Radiofritzen am Nachmittag: Ein blutiges Laken – Deine ganze Zukunft. Von neuer Unschuld für eine Nacht» ausgezeichnet. Magdalena Bienert erzählt die Geschichte der 20-jährigen Muslima Leyla, die ihre Unschuld verloren hat.
Der Förderpreis European Young CIVIS Media Prize ging an die Autorin Katrine Philp für ihre Dokumentation «Book of Miri. Katrine Philp begleitet Miri, die allein lebt und auf Selbstsuche ist. In Korea geboren, wird sie im Alter von drei Jahren von ihren schwedischen Eltern adoptiert.
Mit dem neuen CIVIS Online Preis wurde bereits Mitte April die Berliner Journalistin Simone Rafael für das Webangebot Netz-gegen-nazis.de ausgezeichnet.

Swiss Photo Award 2009 geht an Jacek Pulawski

Jacek Pulawski hat am Freitag in Zürich den Swiss Photo Award 2009 erhalten. Damit geht die Auszeichnung erstmals ins Tessin.

Pulawski bekommt ein Preisgeld von 15‘000 Franken für seine Arbeit «Un weekend con un transessuale di Chiasso». Wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst, überzeugte Pulawskis klassische Schwarzweiss-Arbeit fotografisch sowie durch das persönliche Engagement und das ehrliche Interesse des Fotografen an der Situation von Prostituierten im Tessin.
Der Preis in der Kategorie «Redaktionelle Fotografie» ging an Peter Bohler, Los Angeles, für seine Aufnahmen aus einem US-Trainingscamp. In der Kategorie «Free» sprach die Jury Denis Jutzeler, Petit-Lancy, für seine Arbeit «Jardin idéal» einen Preis zu. Seine malerischen Aufnahmen von Wäldern seien mehr Seelenbild als Abbild des Sichtbaren. Der Kategorienpreis «Werbefotografie» ging an Jonathan Heyer, Zürich, der in seiner Arbeit «America in crisis» mit ironischem Unterton amerikanische Mythen und Allmachtsfantasien zitiert. Den Fotopreis in der Kategorie «Fine Arts» vergab die Jury an Gabi Vogts «Galerie des ancêtres» (Zürich). Ihre Porträts geben nach Ansicht der Jury Menschen auf ungewohnte, irritierende Weise wieder. Alle Werke sind vom 8. bis 16. Mai im EWZ-Unterwerk Selnau in Zürich zu sehen.
Insgesamt waren 18 Arbeiten für die Preise nominiert:: Reto Albertalli, Morbio Inferiore; Peter Bohler, Los Angeles; Annette Boutellier, Bern; Patrik Fuchs, Zürich; Denis Jutzeler, Petit-Lancy;
Jonathan Heyer, Zürich; Irina Polin, Bern; Jacek Pulawski, Chiasso; Peter Püntener, Zürich;
Nicolas Righetti, Genf; Meinrad Schade, Zürich; Nico Schärer, Zürich; Christof Schürpf, Luzern;
Christoph Schütz, Fribourg; Gabi Vogt, Zürich; Nicholas Winter, Basel; Luca Zanier, Zürich;
Andreas Zimmermann und Tobias Sutter, Münchenstein.
Der vom Elektrizitätswerk der Stadt Zürich EWZ gesponserte Preis wurde zum zwölften Mal vergeben. Er richtet sich an Fotografinnen und Fotografen mit Wohnsitz in der Schweiz und/oder Schweizer Staatsbürgerschaft. Zu vergeben sind insgesamt 35’000 Franken.

Best Yet 2010: Englisches Team gewinnt den Kreativwettbewerb

Julia Earthrowl von Grey und Gavin Johnson von BMB sind die besten jungen Kreativen von ganz Europa. Sie überzeugten die siebenköpfige internationale Jury mit ihrem Inseratesujet «We don’t make great lunch. Just perfect beer». Die beiden Sieger dürfen im Juni zum Cannes-Lions-Werbefestival reisen und erhalten ein Zertifikat über ihre Platzierung bei Best Yet. Wo Best Yet 2011 stattfinden wird, muss die Jury noch diskutieren – denn letztes Jahr war der Wettbewerb bereits zu Gast in London.

Den zweiten und dritten Platz belegten jeweils ein Team aus Belgien und Frankreich: Yannick Pringels und Antoine de Bellefroid vom College of Advertising and Design Brüssel, sowie Emmanuel Guillon und Alban Gallée von TBWA Paris. Eines der beiden Schweizer Teams errang bei der Jurierung eine gute Anzahl Stimmen und kam auf die Shortlist. Für eine Platzierung reichten die Stimmen aber leider nicht aus. Insgesamt hatten 18 Teams aus neun Ländern beim Best-Yet-Wettbewerb 2010 «mitgepitcht».
Die Aufgabe, die der Kreativnachwuchs gestern im belgischen Leuven gestellt bekam, war nicht von Pappe: Innerhalb von 24 Stunden sollten sie eine Zeitungskampagne entwickeln, die Gluscht auf das Lagerbier Stella Artois macht – und den Gerstensaft gleichzeitig als Premium-Lifestylegetränk positioniert. Weg vom Arbeiterbier, hin zum Partygaranten der Upper Class. Ob die gastgebende Brauerei In Bev, die Stella Artois braut, die Siegerkampagne nun tatsächlich für ihr Marketing einsetzt, darf mit Spannung erwartet werden.
Die Siegerkampagne – aus England
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von Julia Earthrowl, Grey, und Gavin Johnson, BMB
Der zweite Platz
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von Yannick Pringels und Antoine de Bellefroid vom College of Advertising and Design Brüssel
Der dritte Platz
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von Emmanuel Guillon und Alban Gallée von TBWA Paris
Auch wenn es leider nicht für einen Sieg der Schweizer gereicht hat – die Schweizer Best Yetter haben den Wettbewerb in Leuven bei Brüssel und die Bekanntschaft mit Stella Artois sehr genossen. Für die Schweiz waren dabei:
– Manuel Rohrer, Contexta, und Samuel Huber, Student, als Team 1.
– Filip Wolfensberger, Maxomedia, und Dominic Zach als Team 2.
– Andreas Prokesch, Inhaber von Andreas Prokesch Konzepte & Texte sowie Präsident des ADC, als Juror und Team-Coach.
– Toni Vetterli, Verband Schweizer Presse, als Delegierter.
– Marco Hendriks, Publicitas, als Organisator und Vertreter des Sponsors.
– Anne-Friederike Wilhelm, Werbewoche, als Journalistin.

Hinweis: In der Printausgabe der Werbewoche 9/2010, die am 20. Mai erscheint, finden Sie einen bilder- und bierschaumreichen Blick hinter die Kulissen von Best Yet 2010 in Leuven. Nicht verpassen!
Anne-Friederike Wilhelm

La Télé mit täglich 64’000 Zuschauern

Der waadtländisch-freiburgische Privatsender La Télé präsentiert zum ersten Mal seine Zuschauerzahlen: Jeden Tag schauen durchschnittlich 64'000 Leute den Sender.

Dies teilte La Télé gemäss SDA in einem Communiqué mit. Im April durchbrach La Télé sogar drei Mal die Grenze von 100’000 Zuschauern. Die Reichweite beträgt zurzeit 8,5 Prozent und am Wochenende 10 Prozent. Die Verantwortlichen haben sich zum Ziel gesetzt, bis Mitte 2011 pro Tag 100’000 Zuschauer zählen zu können.
La Télé entstand Mitte 2009 aus dem Zusammenschluss der bisherigen Waadtländer Regionalsender ICI TV, Canal Nord Vaudois und TVRL. Getragen wird der Sender hauptsächlich von Edipresse, der Verlegerin der Freiburger Tageszeitung La Liberté und der Stadt Lausanne.

50’000 lesen Ron Orp’s Mail Zürich

Die Zürcher Ausgabe des Lifestyle-Newsletters Ron Orp’s Mail hat diese Woche 50’000 Abonnenten erreicht.

Was am 29. April 2004 mit 100 Freunden als Abonnenten und kleiner Geheimtipp der Stadt begonnen habe, habe sich in den letzten Jahren zu einem relevanten Stadtmedium entwickelt, heisst es in einer Mitteilung. In den letzten 12 Monaten seien mehr als 15’000 neue Abonnenten zu Ron Orp’s Mail Zürich gestossen – nur über Mund-zu-Mund Propaganda.
Neben Zürich erscheint Ron Orp’s Mail in 12 Städten im In- und Ausland. Unter anderem in Brasilia, Wien, New York oder München.

Berner Bär: Jean-Claude Galli wird stellvertretender Chefredaktor

Jean-Claude Galli kehrt als stellvertretender Chefredaktor des Berner Bär zurück. Bereits in den Jahren 2000 bis 2007 war Galli bei der Berner People- und Eventzeitung tätig, zuletzt ebenfalls in der Funktion des stellvertretenden Chefredaktors.

In den vergangenen drei Jahren war Jean-Claude Galli in verschiedenen Funktionen bei Ringier Schweiz tätig, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst: Von 2007 bis 2008 als Redaktor im People-Ressort des Sonntagsblick sowie ab 2008 als Redaktor des People-Ressort sowie der Lokalausgabe Bern bei Blick am Abend.
Galli übernimmt seine neue Funktion per 1. September 2010. Zu diesem Zeitpunkt wird der Berner Bär neu jeweils Dienstags als Wochenzeitung in einer optimierten Auflage von 100’000 Exemplaren erscheinen. Gleichzeitig erfährt der Berner Bär ein leichtes Redesign. Die mit Jean-Claude Galli verstärkte Redaktion unter der Leitung von Matthias Mast werde die Berichterstattung noch stärker auf die wichtigsten Berner Events mit Vor- und Rückschauen fokussieren, heisst es in der Mitteilung weiter. Im Mittelpunkt stünden wie bisher die Bernerinnen und Berner, über deren Auftritte der Berner Bär jede Woche farbig, augenzwinkernd und zuweilen auch polarisierend berichten werde.

Contexta: Freizeitkampagne für die SBB realisiert

Die Abverkaufskampagne für die Freizeitangebote der SBB ist gestartet. Realisiert hat sie die Agentur Contexta.

Seit Januar testen Sergio, Benoît und Beat monatlich die bis zu 50 Prozent vergünstigten Tagesausflüge der SBB. Jeden Monat widmen sich die drei Freizeittester einem neuen Thema: Im Januar dem Schnee, im Februar den Museen, im März den Wellness-Oasen. Im April stehen Frühlingsausflüge und im Mai die schönsten Ausflüge ans Wasser auf dem Programm.
Ein erster Rückblick zeige, dass die vernetzte Kampagne bestens funktioniere, schreibt die Agentur in einer Mitteilung: In kurzen TV-Spots und auf Plakaten inszenieren die Freizeittester das jeweilige Monatsthema und verweisen auf die Freizeitplattform auf Sbb.ch. Dort finden die Kunden alle Testergebnisse: über 400 Freizeitangebote, geordnet und kategorisiert. Dazu gibt es monatlich einen Onlinefilm mit Sergio, Benoît und Beat, der das jeweilige Thema aufnimmt und bei den Zuschauern die Lust wecken soll, eines der Angebote zu kaufen.
Verantwortlich bei SBB: Reto Meissner (Leiter Marketing-Kommunikation Personenverkehr), Petra Thomann (Projektleitung Marketing-Kommunikation Freizeitkampagne). Verantwortliche Agentur: Contexta AG, Werbeagentur BSW, Bern. Fotografie: Caspar Martig. Produktion: Peek GmbH, Zürich: Tobias Fueter (Regie). Onlineumsetzung: Maxomedia, Bern.
> Onlinefilm 1
> Onlinefilm 2
> Onlinefilm 3

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Espace Media: Sandra Locher wird neue Leiterin Marketing & Kommunikation

Sandra Locher wird neue Leiterin Marketing & Kommunikation des Unternehmens-bereiches Espace Media.

Bislang war die 33-Jährige als Projektleiterin bei den Projektservices, der internen Strategieberatungseinheit von Tamedia, tätig und hat im Rahmen dieser Tätigkeit verschiedene erfolgreiche Projekte bei Espace Media betreut. Sandra Locher tritt auf den 1. August 2010 die Nachfolge von Christopher Wehrli an, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst.
In ihrer neuen Funktion verantwortet die ausgebildete Betriebsökonomin mit Abschluss als Master of Corporate Finance die Abteilungen Lesermarkt abonnierte Zeitungen, Medienpartnerschaften und Werbung von Espace Media Bern. Sie berichtet direkt an Ueli Eckstein, Delegierter des Verwaltungsrates der Espace Media Groupe AG. Zudem ist sie für die interne und externe Kommunikation am Unternehmensstandort Bern zuständig und in dieser Funktion fachlich der Unternehmenskommunikation von Tamedia unterstellt.

Publicis stösst mit Charles Vögele und Warner Bros. Pictures auf das Jubiläum an

Die Agentur Publicis hat für Charles Vögele und Warner Bros. Pictures eine Kampagne realisiert. Beworben wird die Vorpremière des Kinofilms «Sex and the Citx 2», für die Vögele anlässlich des 55-Jahr-Jubiläums Tickets verlost.

Am 27. Mai 2010 hat der Film «Sex and the Citx 2» seine Kinopremiere in der Schweiz. Zeitgleich feiert Charles Vögele sein 55-Jahr-Jubiläum. Aus diesem Anlass werden 555 x 4 Tickets zur Vorpremiere in der Deutsch- und Westschweiz sowie 55 x 2 Tickets in der italienischen Schweiz verlost. Die VIP-Avant-Première findet am 26. Mai gleichzeitig in Zürich, St. Gallen, Basel und Bern. Lugano stösst am 27. Mai und Genf am 1. Juni auf das Jubiläum an.
Die Idee einer Kooperation entstand gemäss Mitteilung bei der Agentur Publicis, die auch den Deal zwischen Warner Bros. Pictures und Charles Vögele einfädelte. Sarah Jessica Parker ist Co-Produzentin des neuen Kinofilms. Sämtliche begleitende Massnahmen, angefangen bei TV, Anzeigen, Flyern, Postern, Website bis hin zum Event wurden von Publicis konzipiert und realisiert.
> Zum Spot
Verantwortlich bei Charles Vögele: Thorsten Still (Head of Production), Patricia Vetter (Creative Director), Rosa Mattia (Media Planner), Thorsten Stutzmann (Head of Group Media and Market Research), Daniel Bärlocher (Vice President Group Communications) Verantwortlich bei Publicis: Felix Freese (Text), Swen Morath (AD), Barney Rees, Angelo Sciullo (Grafik), Sacha Moser (CD), Sabrina Elsaesser (Brand Director), Bruno Biondi (Senior Brand Director).
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Zu guter Letzt: Die Frauen stürmen das Netz

Die Frauen Europas lieben das Internet. Vor allem, wenn es um Themen wie Mode, Beauty oder Gesundheit geht. Dies zeigt die neue Studie «Frauen und das Internet in Europa» des Frauenportals Go Feminin.

54 Prozent der befragten Europäerinnen sagen gemäss Welt online, dass sie sich im Netz über Mode und Beauty informieren. Nur 27 Prozent nutzen hierfür Printmedien. Beim Thema Gesundheit ist der Unterschied noch deutlicher: Zwei Drittel der Frauen geben an, dass sie Infos zu Gesundheitsthemen im Internet suchen – jede Fünfte nutzt dafür Printprodukte, jede Zehnte das Fernsehen. Wer nun aber denkt, die Damen holen sich auf den Portalen bloss Informationen, der täuscht sich: Sie erfüllen einen tieferen Sinn – laut der Studie verbessern die Frauen nämlich durch das Surfen ihre persönliche Entwicklung und das weibliche Selbstbewusstsein. Unterdessen sind es übrigens 76, 6 Millionen Europäerinnen, die regelmässig surfen. 76,6 Millionen Frauen also, die regelmässig online ihr Selbstbewusstsein aufpolieren. Männer, nehmt euch in Acht: Die rosigen Zeiten sind eindeutig vorbei, jetzt übernehmen die Frauen das Zepter.

Deutsche Telekom: Kundenservice via Twitter

Die Deutsche Telekom bietet seit Mittwoch testweise über den Kurzmeldungsdienst Twitter Kundenservice an.

Nutzer können über Twitter.com/telekom_hilft das Unternehmen erreichen. Nach sechs Monaten will der Anbieter über eine weitere Nutzung entscheiden, wie es auf dem Onlineportal von Financial Times Deutschland heisst. «Hier hilft das Telekom-Service-Team in der festen Überzeugung, dass Service mit 140 Zeichen geht», heißt es auf der Seite. Wenn diese Textmenge nicht ausreichen sollte, schreiben die Mitarbeiter des Kundenservice zusätzlich E-Mails. Sensible Informationen sollen Nutzer ebenfalls auf dem klassischen Wege übermitteln.
Damit ist der Telefon-Riese aus Bonn eines der ersten großen Unternehmen in Deutschland, das über den populären Internet-Dienst mit seinen Kunden kommuniziert. Der Internet-Anbieter 1&1 reagiert bereits seit November über den Twitter-Dienst auf Kundenanfragen. In den USA ist der Computerhersteller Dell einer der Vorreiter.

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