Inhalt&Form ist neues Mitglied beim BSW

BSW Leading Swiss Agencies hat in der Kategorie Werbeagenturen ein weiteres Mitglied aufgenommen: Neu zum Verband der führenden Werbe- und Kommunikationsagenturen der Schweiz gehört die Zürcher Agentur Inhalt&Form.

Die Agentur Inhalt&Form Kommunikations AG wurde 1990 gegründet. Sie beschäftigt zurzeit 20 Personen und hat ihren Sitz an der Gasometerstrasse 9 in Zürich. Geleitet wird das Unternehmen von Claudio Zier, Serge Riedener, Christian Jost und Jürg Meyer. Wichtige Kunden der Agentur sind unter anderen: Melectronics, SportXX, Vögele Shoes, Keller Ziegeleien, Hero, Swisscom, MGB.

BSW macht Werbung für Werbung

Im Rahmen der Aktivitäten zum 75-Jahr-Jubiläum des Verbandes lanciert BSW Leading Swiss Agencies in Zusammenarbeit mit weiteren Verbänden der Kommunikationsbranche sowie Medienanbietern und -vermarktern eine breit angelegte Kampagne. Unter dem Titel Werbung für Werbung werden Vorurteile gegenüber der Werbung aufgegriffen sowie wirtschafts- und gesellschaftspolitische Aspekte der Werbung thematisiert.

Initiiert wurde die Kampagne von BSW-Präsident und SW-Vorstandsmitglied Frank Bodin. In der kreativen Realisation setzte die Werbeagentur Euro RSCG Zürich auf Schlagzeilen: Mal eher humorvoll, mal eher sachlich, aber nie schreiend sollen die Funktionen der Werbung vermittelt werden. Die Öffentlichkeit wird der «Werbung für Werbung» beim Lesen der Zeitung, vor dem Fernseher und Computer, im Kino, am Radio und beim Leeren des Briefkastens begegnen. Ausserdem werden auf Bsw.ch vertiefende Informationen über die guten Seiten der Werbung angeboten.
Die Kampagne ist am Tag der Werbung am 7. Mai 2010 gestartet und in Zusammenarbeit mit den bedeutenden Branchenverbänden (Schweizer Werbung, Schweizer Presse, Schweizer Werbeauftraggeber, IAA usw.) entstanden.

Verantwortlich bei BSW Leading Swiss Agencies: Frank Bodin, Walter Merz. Verantwortlich bei Euro RSCG Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Roman Edmunds (Strategie), Axel Eckstein (CD), Marietta Albinus (AD), Nemi Gajic, Wolfgang Bark, Urs Zwyssig (Text), Anna Colby (Art Buying), Patrizia Biagini, Jina Iseli (Beratung). Onlineproduktion: Futurecom,

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Zu guter Letzt: Mehr Good News, bitte!

Massenmedien sind dankbar für schlechte Nachrichten. Damit sichern sie sich die Aufmerksamkeit der Leser. Nun lässt das soziale Web aber wieder hoffen. Dort freuen sich Nutzer noch über positive Meldungen.

Artikel mit positiven Überschriften werden auf Facebook um 30 Prozent häufiger als im Durchschnitt geteilt, negative hingegen zehn Prozent weniger häufig als der Durchschnitt. Das geht zumindest aus einer aktuellen Analyse einer Marketingfirma hervor. Daraus gleich abzuleiten, dass schlechte Neuigkeiten weniger das Interesse wecken, wäre wohl etwas gewagt. Es scheint aber so zu sein, dass negative Nachrichten im eigenen Umfeld weniger gern verbreitet werden. Schliesslich will niemand den Miesepeter spielen. Darüber hinaus dürfte der Hunger nach Skandalen bereits durch die klassischen Medien gestillt sein. Im privaten Umfeld muss man nicht auch noch schlechte Nachrichten verbreiten, sondern seine Freunde mit aufheiternden Neuigkeiten versorgen. Also, mehr Good News, bitte!

Agence Trio für L’illustré: Leser auf die Titelseite gebracht

Die Agence Trio hat die Relaunch-Kampagne der Zeitschrift L‘Illustré umgesetzt. Mit der Signatur «L’illustré, eine Seite meines Lebens» wurden die Leser auf die Titelseite gesetzt.

Die abgebildeten Gesichter sollen Emotionen zeigen, die durch das Lesen der Artikel ausgelöst werden. Neben Anzeigen in der Publikums- und Fachpresse sowie im Internet wurde auch ein TV-Spot in vier Versionen realisiert, der gegenwärtig auf TSR1, M6 und RTL9 ausgestrahlt wird. Im Event-Bereich hatten alle Romands die Gelegenheit, sich bei Fotoshootings in Lausanne, Neuenburg und Genf in Szene zu setzen, um zu einem der Gesichter von L’illustré zu werden. Nachgeholt werden kann dies auch auf der Website oder mit einer iPhone-Applikation. Das Ergebnis ist ein Einminuten-Spot, welcher am 14. Mai auf TSR1 zu sehen ist.

Verantwortlich bei Ringier Romandie: Patrick Zanello. Verantwortlich bei Agence Trio: Mélanie Mudry (Beratung), Guido Masson (CD), Jesus Gonzalez (AD), Christophe Muller (Multimedia), David von Ritter (Text). Fotografie und Regie: Dominique Palombo (Le Studio Production, Geneve).

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Cablecom: Neuer Director Corporate Communications

Cablecom hat Roland Bischofberger, derzeit Manager Investor Relations bei OC Oerlikon, zum neuen Director Corporate Communications ernannt. Der 30-Jährige wird seine Stelle im August 2010 antreten.

Roland Bischofberger verfügt über Erfahrung in verschiedenen Kommunikationsfunktionen von internationalen Technologiekonzernen. Seit 2007 arbeitet er in der Unternehmenskommunikation von OC Oerlikon. Davor war er als Public Relations Manager für den Telekommunikationsbereich von Siemens Schweiz und als Investor Relations Manager für die Siemens Zentrale in München tätig. Roland Bischofberger hat einen Abschluss als Kommunikator FH der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

SF plant Talentshow

Das Schweizer Fernsehen plant eine neue Sendung: Ab Anfang 2011 soll «Die grössten Schweizer Talente» jeweils am Sonntagabend ausgestrahlt werden.

Dies haben Recherchen der Sonntagszeitung ergeben. Die Vorlage der Produktion ist das Format «Britain’s Got Talent». Die Sendung des britischen Privatsenders ITV machte im Januar 2009 aus der übergewichtigen und arbeitslosen Susan Boyle eine weltberühmte Sängerin. Von der deutschen Kopie «Supertalent» mit Dieter Bohlen wurden auf dem Privatsender RTL bereits drei Staffeln ausgestrahlt, die vierte ist in Planung.
«Supertalent» sei eine Supersendung, gerade auch für die Schweiz, wird 3+ Chef Dominik Kaiser in der Sonntagszeitung zitiert. Er hätte die Sendung am liebsten selbst ins Programm genommen, eine Offerte sei bereits im September 2008 auf dem Tisch gelegen. Aus Kostengründen habe man sich aber gegen die Sendung entschieden.
Aus einem anderen Grund lehnte das österreichische TV die Sendung ab: ORF habe das Format geprüft, so ein Sprecher. «Wir sind aber der Ansicht, dass eine solche Allerlei Talentshow den Qualitätsanforderungen eines öffentlich rechtlichen Senders nicht genügt.» In Deutschland sorgten etwa die Auftritte von Kindern und Tieren für Kritik an der Sendung.

Zu guter Letzt: Früher war nicht alles besser

Damals, als es noch kein Facebook und Co. gab, da war alles besser: Im Büro wurde noch gearbeitet, und keiner kam auf die Idee, während der Arbeitszeit der Welt zu berichten, dass er gerade @work, müde oder voller Vorfreude auf das Date am Abend sei. War damals wirklich alles besser?

Nein, sagt Gary M. Gansle, Partner bei Dorsey & Whitney. Social Networks haben die Arbeitsleistungen von Mitarbeitern nicht wesentlich verändert, so der Berater und Autor. Angestellte, die heute ihre Zeit in sozialen Netzwerken vertrödeln, haben sich früher eben am Wasserspender oder bei der Kaffeemaschine verplaudert. Damals wie heute komme es nur auf eine ausgewogene Reglementierung und umsichtige Kontrolle der Chefetage an. Wenngleich es sicherlich einiger Anpassungen bedürfe, wie der Arbeitsplatz heute organisiert werden sollte, seien diese im Kontext nicht derart revolutionär wie einige Schwarzmaler glauben machen wollen. Anstatt Social Networking am Arbeitsplatz komplett zu verbieten, empfiehlt Gansle klare Regeln in den Unternehmen, nach denen die Plattformen genutzt werden sollen. So sei es etwa denkbar, dass Mitarbeitern vorgegeben werde, während der Arbeitszeit nur zu arbeitsbezogenen Themen zu bloggen und zu twittern. Klargestellt werden müsse auch, dass vertrauliche Interna nicht via Social Networks ausgeplaudert werden dürfen. Das Verbreiten von Falschinformationen über das Unternehmen, seine Mitarbeiter und Kunden müsse ebenfalls untersagt werden. Leuchtet ein. Ebenfalls einleuchtend erscheinen die Worte von Social-Media-Experte David Nelles zum Thema Internetsperren: Mitarbeiter mittels Firewall von Social Networks auszusperren, sei keine Lösung. «Allein vor dem Hintergrund der Entwicklung des mobilen Internets werden Internetsperren keine Zukunft haben», sagt er gegenüber Pressetext. Richtig eingesetzt könnten Mitarbeiter heute als wahre Markenbotschafter in den Online-Netzwerken fungieren.

Bakom: 67 Millionen Gebührenfranken können nicht verteilt werden

Beim Bundesamt für Kommunikation Bakom haben sich 66,8 Millionen Gebührenfranken angesammelt, die nicht verteilt werden können.

Gemäss der Zeitung Sonntag hat Bakom-Vizedirektor Matthias Ramsauer dies bestätigt. Das Geld stammt aus dem Gebührensplitting für private Radio- und TV.Stationen, für die seit 2007 jährlich 4 Prozent der Billag-Gebühreneinnahmen reserviert sind. Der Grund für die Überschüsse: Privatstationen wie Tele Bärn oder Radio 32 erhalten wegen der in den Konzessionen geregelten Maximalzuschüsse insgesamt weniger Geld, als im Splittingtopf liegt.
Die Überschüsse seien ein «klares gesetzgeberisches Versehen», das bei der Revision des Gesetzes korrigiert werden müsse, wird Ramsauer im Sonntag zitiert. Bis Anfang 2011 will das Bakom eine Revisionsvorlage erstellen. Intern soll das Amt bereits zwei Möglichkeiten diskutiert haben: Das Geld wird indirekt den Gebührenzahlern zurückerstattet, indem etwa die Billag-Gebühren gesenkt werden. Oder der Überschuss wird in einen Spezialfonds zugunsten von Schwankungen in der Haushaltentwicklung der SRG überführt.

Macmac: Neuer Webauftritt für FDP. Die Liberalen

Die Agentur Macmac hat für FDP. Die Liberalen im Rahmen des neu gestalteten Corporate Designs eine neue Website realisiert.

Im Rahmen der Fusion der Freisinnigen Demokratischen Partei und der Liberalen wurde letztes Jahr die visuelle Identität der Partei überdacht und neu gestaltet. Das Projekt hatte zum Ziel, den administrativen Alltag einer Milizorganisation wie der FDP zu vereinfachen und durch ein klares und eindeutiges Auftreten eine hohe Wirksamkeit im öffentlichen Raum zu erzielen, wie es in einer Mitteilung heisst. In diesem Corporate Design-Prozess wurde die Agentur Macmac ebenfalls beauftragt, den Webauftritt der FDP.Die Liberalen von Grund auf zu überarbeiten und neu zu gestalten.
Auch die Internetseiten der Kantonal- und Ortssektionen der FDP.Die Liberalen werden an das neue Webdesign angepasst und in den kommenden Monaten umgestellt. Zusätzlich zu den nationalen Themen werden dort Informationen und Neuigkeiten zur Politik in den Regionen und Gemeinden veröffentlicht.
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Schweizer Werbung SW: Filippo Lombardi ist neuer Präsident

An der 85. Mitgliederversammlung der Schweizer Werbung SW wurde der Tessiner CVP-Ständerat Filippo Lombardi zum neuen Präsidenten gewählt.

Lombardi tritt die Nachfolge von alt Ständerat Carlo Schmid-Sutter an, welcher der SW während der letzten 12 Jahre vorstand. Carlo Schmid-Sutter wurde für seine grossen Verdienste für die SW von den Mitgliedern zum Ehrenpräsidenten ernannt, wie es in einer Mitteilung des Verbandes heisst.
Für Filippo Lombardi, der seit einem Jahr im SW-Vorstand war, wurde AZ-Verleger Peter Wanner als Vertreter der Schweizer Presse neu in den SW-Vorstand gewählt. Und auf den abtretenden Christian Kauter, CEO Affichage Holding, folgt Ivan Schultheiss, Geschäftsführer APG. Schliesslich wird Claude Miffon als neuer Vertreter der FRP anstelle des abtretenden Michel Repond im Vorstand der SW Einsitz nehmen.
Zum Tag der Werbung wurden der Versicherungsgruppe Sympany und einem Spielzeughändler der «Child Guardian 2010» zuerkannt. Der Preis für vorbildliche Werbung mit Kindern wird von Terre des hommes – Kinderhilfe (Tdh), von der Schweizer Werbung SW und von der Fédération romande de publicité et de communication (FRP) verliehen. Neu im Patronatskomitee Child Guardian sitzt Hanspeter Lebrument, Präsident des Verbands Schweizer Presse.

Publicis öffnet mit Pralinato die Tür zum Pausen(t)raum

Um den einfach traumhaften Pralinato Genussmoment zu veranschaulichen, bediente sich die Kreation von Publicis den wohl schönsten, und vielleicht sogar abgelutschtesten Werbeklischees wie Sonne, Sommer und schlicht traumhafte Strände.

Entstanden ist ein kitschig-schöner Sommertraum – der jedoch mit dem letzten Bissen schlagartig endet, als sich aus dem Nichts eine Türe öffnet, wodurch unsere Tagträumer wieder zurück in den realen Büroalltag geholt werden.
Verantwortlich bei Néstle Frisco: Marco Zanchi (Marketing Director Ice Cream), Grit Heinrich (Brand Manager). Verantwortlich bei Publicis: Sacha Moser (CD), Cyrill Wirz (Text), Viviana Chiosi (AD), Tobias Brunner (Grafik), Derya Derdiyok (Agency Producer), Muriel Asté und Silvia Holend (Beratung), Isabelle Hettel (Strategie). Verantwortlich bei Wirz Fraefel Paal Productions: Ernst Wirz (Regie), Terence Maritz (Kamera), Michelle von Buol (Editing), Stefan Fraefel (Produzent), Federico Bettini, Roland Schmid (Sound), Arndt Baumüller (Special Effects).

Frisco Pralinato – Skater 2010 von Pascal Urscheler auf Vimeo.

Frisco Pralinato – Surfer 2010 von Pascal Urscheler auf Vimeo.

Tonhalle-Orchester Zürich hat neue Mitarbeiterin Öffentlichkeitsarbeit

Die Abteilung «Kommunikation und Marketing» des Tonhalle-Orchesters Zürich ist wieder komplett. Katharine Jackson hat ihre Stelle als «Mitarbeiterin Öffentlichkeitsarbeit» am 1. Mai 2010 angetreten.

Jackson löst Silvia Minzer-Thommen ab, die diese Position in einem kleinen, temporären Pensum inne hatte. Katharine Jackson, die für Stiftungen, Festivals und zuletzt für den Gare du Nord, Bahnhof für Neue Musik, in Basel arbeitete, ist in ihrer Funktion ebenso Ansprechpartnerin für die Medienvertreter wie für das Publikum. Mit ihr ist die Abteilung «Kommunikation und Marketing», die beim Tonhalle-Orchester Zürich für Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Grafik und Neue Medien zuständig ist, wieder komplett.
Geleitet wird die Abteilung «Kommunikation und Marketing» seit April 2009 von Catherine Abraham, die zuletzt für das Schauspielhaus Zürich und die Berliner Festspiele in ähnlichen Funktionen tätig war. Für den Bereich Marketing ist Christian Eigner zuständig, die Grafik verantwortet Eva Menghetti.
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