Pro Juventute: Megaposter-Aktion an ihrem Sitz in Zürich

Pro Juventute fordert diesen Sonntag zum 80.Jubiläum des Muttertages in einer Aktion die Neudefinition des Muttertages auf politischer Ebene: Mit einem riesigen Poster an ihrer Gebäudewand fordert die Stiftung die Stärkung von Müttern und Vätern in Politik und Arbeitswelt.

Die Stiftung fordert mit dem Slogan «80 Jahre Muttertag in der Schweiz – wo stehen Mütter heute?» auf einem Megaposter an der Gebäudewand ihres Sitzes 80. Jubiläum des Muttertages diesen Sonntag die Stärkung von Müttern, Eltern und Kindern. Man wolle mit der Plakat-Aktion die Gesellschaft zum Nachdenken anregen und die eigenen Forderung nach einer tragenden Familienpolitik und damit der Kinder- und Jugendförderung Ausdruck verleihen, saft Stephan Oetiker, Direktor von Pro Juventute. Denn auch 80 Jahre nach seiner Einführung würden am Muttertag die erreichten und täglich erbrachten Leistungen von Müttern in Politik und Arbeitswelt nicht gewürdigt. Es müssten Rahmenbedingungen in Politik und Wirtschaft geschaffen werden für alle Formen der Familienmodelle von heute.
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Hochspannung: Das Leben ist ein Laufsteg

Die Zürcher Agentur Hochspannung hat eine Kampagne für Big entwickelt. Das Slogan für die Werbemittel lautet: «Das Leben ist ein Laufsteg».

Das Ziel der Kampagne ist, Big als einen Fashionstore zu etablieren, welcher diejenigen Kollektionen führt, mit denen man sich auf den Strassen sehen lassen kann. Die Werbemittel sind neben Plakaten Kinodias und ein E-Board. Sie sind in der Stadt Zürich und Umgebung im Einsatz. Diverse Aktionen und Guerilla-Massnahmen unter dem gleichen Motto sind in Planung und werden im Sommer an verschiedenen Orten der Stadt Zürich für Aufmerksamkeit sorgen.
Verantwortlich bei Big: Sylvie Gablinger. Verantwortlich bei Hochspannung: Tom Fäh, Noemi Fraefel, Stefanie Fricker, Marco Huber, Matthew Katumba, Alex Taiganidis.
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BAK-Filmchef Bideau wechselt ins EDA

Der Chef der Sektion Film im Bundesamt für Kultur (BAK), Nicolas Bideau, verlässt die Filmszene. Er übernimmt Anfang 2011 die Leitung von Präsenz Schweiz.

Bideau verlässt die Leitung der Sektion Film im Bundesamt für Kultur BAK per Ende Jahr. Er übernimmt die Leitung der Bundesagentur Präsenz Schweiz im Generalsekretariat des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA. Bideau überwarf sich in den vergangenen Jahren mit namhaften Exponenten der Filmbranche, schreit die SDA in einer Mitteilung. Zwar seien auch immer wieder lobende Stimmen in der Branche zu vernehmen, öffentlich brandete ihm jedoch vor allem Kritik entgegen. Bideau hinterlasse einen Scherbenhaufen, sagte gar Rolf Schmid, Präsident des Filmproduzentenverbandes SFP, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA am Donnerstag.
Nicolas Bideau übernahm die fachliche und organisatorische Leitung der BAK-Sektion Film im Herbst 2005. Seither war er in den Medien sehr präsent. Sein Nachfolger oder seine Nachfolgerin müssten jedoch besser mit allen Beteiligten kommunizieren. Es brauche jetzt einen Dienstleister, der für die Branche arbeite und nicht umgekehrt, sagte Ivo Kummer, der Direktor der Solothurner Filmtage.

Zivilgericht Basel-Stadt stoppt irreführende Information von Publicitas/Radiotele

Das Zivilgericht Basel-Stadt hat Publicitas/RadioTele per sofort verboten, weiterhin irreführende Informationen zu verbreiten. Dabei handelte es sich um falsche Behauptungen in Bezug zur vertraglichen Beziehung zu Radio Basel sowie deren Werbebuchungen.

Das Zivilgericht Basel-Stadt hat Publicitas/RadioTele per vorsorglicher Verfügung ab sofort und unter Strafandrohung verboten, weiterhin zu behaupten:
– Publicitas/RadioTele «…stehe in einer vertraglichen Beziehung» zu Radio Basel und der zum Sender gehörenden weiteren Gesellschaften.
– Pubicitas/RadioTele «…sei exklusiv für sämtliche Werbebuchungen zuständig, welche bei Radio Basel auszustrahlende Werbung betreffen, und/oder
– Sämtliche Werbebuchungen für Werbung, welche bei Radio Basel auszustrahlen sind, müssten über Radio Basel abgewickelt werden.»

Austs Medienprojekt «Die Woche» vor dem Aus

Das Medienprojekt «Die Woche» von Stefan Aust scheint vor dem Aus zu stehen. Die Verlagsriesen Springer und WAZ wollen das teure Zeitschriftenprojekt nicht weiter unterstützen.

Die beiden potentiellen Gesellschafter des Magazins haben erstmals gemeinsam mitgeteilt, dass sie das Projekt im gegenwärtigen wirtschaftlichen Umfeld nicht weiterverfolgen. Dies schreibt Focus.de am Freitag. Das Sonntagsmagazin «Die Woche» hätte möglicherweise das eigenen Anzeigengeschäft des Herausgebers der beiden Sonntagsmagazine «Bild am Sonntag» und «Welt am Sonntag» getroffen. Das Projekt hätte nach Schätzungen von Branchenexperten weit über 50 Millionen Euro Anfangsinvestition verschlungen.

Appenzellerland-Highlights bei einer Tasse Kaffee

Appenzellerland Tourismus AR lancierte zusammen mit Emmi Schweiz eine Kaffeerahm Offensive. Das Resultat dieser Partnerschaft: 20 Millionen Kaffeerahm-Deckeli, die das Appenzellerland in die gesamte Schweiz hinaus tragen.

Die neue Marketingkampagne von Appenzellerland Tourismus AR versetzt den Angesprochenen in die Welt des Appenzellerlands, ganz nach dem Motto: Kaffee trinken und von Ausflügen träumen. 25 unterschiedliche Sujets mit Highlights aus der Region zieren die Emmi Kaffeerahm-Deckeli und erzählen von den Schönheiten zwischen dem Bodensee und dem Säntis. Das Spezielle dabei: Die Kaffeeliebhaber geniessen nicht nur einen «Kafi Crème» mit Appenzellerland Feeling, sie profitieren zusätzlich von Preisvergünstigungen von 20 bis 50 Prozent für attraktive Ausflugsangebote im Appenzellerland. Das Deckeli kann dazu direkt an der Kasse des jeweiligen Ausflugsziels eingelöst werden.
Bei der Schweiz-weiten Marketingkampagne von Appenzellerland Tourismus AR und Emmi sind neun Partner mit von der Partie. So kann der Kaffeetrinker mit seinem «Deckeli» in der Appenzeller Schaukäserei dem Geheimnis des Appenzeller Käse auf die Spur gehen oder im Appenzeller Brauchtumsmuseum das Silvesterchlausen entdecken. Drei Bergbahnen tragen ihn auf Säntis, Ebenalp und Kronberg zu den schönsten Aussichtspunkten der Region. In der Kunsthalle Ziegelhütte sowie im Museum Liner in Appenzell werden mit dem Kaffeerahm-Deckeli kulturelle Höhepunkte erlebt, während sich im Kinderdorf Pestalozzi eindrückliche Bilder und Zeitdokumente bestaunen lassen. Im Henry-Dunant Museum in Heiden werden Erinnerungen an den Gründer des Roten Kreuzes wach und im Heilbad Unterrechstein verhilft das «Deckeli» zu erholsamen Stunden.

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Search.ch: Neuer Verkaufsleiter Display & Performance Advertising

Matthias Kern, bisher Verkaufsleiter bei der Amiado Group, wird neuer Verkaufsleiter für die Bereiche Display & Performance Advertising bei Search.ch. Er soll in dieser Funktion gemeinsam mit seinem Team die Position der Marke als Online-Werbeplattform auf dem Werbemarkt stärken und weiter ausbauen.

Matthias Kern verfügt über Erfahrung im Verkauf von Onlinewerbung sowohl im klassischen Display-Bereich wie auch im Geschäft von Performance Advertising und Classifieds. In seiner beruflichen Laufbahn verantwortete der ausgebildete Betriebsökonom unter anderem den Umsatz der Amiado Group, zu der Students.ch, Usgang.ch und Partyguide.ch gehören. Bei Google Switzerland betreute er nationale und internationale Key Accounts für das Werbeprogramm Google Adwords. Während seiner Tätigkeit bei Tamedia knüpfte und betreute er für Jobwinner.ch und Alpha.ch Partnerschaften und Kooperationen.

Kanton Aargau will Amtsblatt abschaffen

Das Amtsblatt des Kantons Aargau soll ab dem Jahr 2012 nicht mehr als gedruckte Ausgabe einmal pro Woche erscheinen. Der Vorschlag des Regierungsrates: Das Amtsblatt in elektronischer Form nur noch im Internet rechtsverbindlich zu veröffentlichen.

Mit der Einstellung der gedruckten Ausgabe will der Kanton Geld sparen. Ausserdem solle das Blatt mit amtlichen Publikationen des Kantons, der Gemeinden und der Justizbehörden tagesaktuell, kundenfreundlich und kostenlos zugänglich sein, wie der Regierungsrat am Freitag mitteilte. Bereits seit acht Jahren sind die Inhalte des Amtsblattes im Internet abrufbar. Im Durchschnitt werden gemäss Regierungsrat 7‘000 bis 8‘000 Zugriffe pro Monat registriert. Seit Anfang Jahr werden die Ausgaben als PDF-Dateien im Internet veröffentlicht.
Zurzeit beträgt die beglaubigte Auflage 3‘495 Exemplare, wovon 451 Exemplare kostenlos an Grossräte, Justizbehörden und an die kantonale Verwaltung verschickt werden. Unter anderem sind die Gemeinden verpflichtet, das Blatt zu abonnieren. Auch die Wirte hatten während mehr als 100 Jahren für ihre Gaststube das Amtsblatt im Pflicht-Abo zu beziehen. 1994 stimmte das Volk jedoch einer Änderung des Publikationsgesetzes zu. Seither müssen die Wirte das Amtsblatt nicht mehr auflegen.
Die Parteien können sich zum Vorschlag des Regierungsrates, das Amtsblatt und die systematische Sammlung des aargauischen Rechts nur noch in elektronischer Form zu publizieren, in einer Vernehmlassung bis Anfang Juli äussern.

SPRI erneut durch Eduqua zertifiziert

Nachdem das SPRI bereits seit 2007 mit dem Eduqua-Label zertifiziert ist, hat es in diesem Frühjahr die erste Rezertifizierung ohne Anmerkungen oder Nachbesserungswünschen bestanden.

Eduqua legt in der Schweiz Qualitätsstandards von Bildungseinrichtungen fest und überprüft diese. Um das Qualitätssiegel zu erhalten, werden von sechs Kriterien untersucht: Das Angebot, die Kommunikation mit den Kundinnen und Kunden, die Art und Weise der Leistungserbringung, das eingesetzte Personal – also die Ausbildenden, der Lernerfolg sowie Qualitätssicherung und -entwicklung.

JWT+H+F lanciert neues Corporate Design für Heineken

JWT+H+F hat Heineken ein neues Corporate Design für alle BTL-Massnahmen verpasst. Die Agentur hat den neuen Look adaptiert und diverse Kommunikationsmassnahmen entwickelt.

Unter anderem lanciert die Agentur einen Wettbewerb für talentierte Nachwuchsbands. Als Hauptpreis winkt ein exklusiver Gig auf der Heineken Stage des Montreux Jazz Festivals. Für den Contest wird mit diversen POS- und Event-Massnahmen geworben.Derweilen markiert Heineken auch im Kino Präsenz. Mittels Cine-Pictures wird in den Deutschschweizer Filmsälen auf die Star-Qualitäten des einmalig frischen Bieres aufmerksam gemacht.
Verantwortlich bei Heineken Switzerland: Pascal Peltier (Marketing Director), Frank Wilde (Group Brand Manager International Brands), Philipp Häseli (Brand Manager), Thomas Trojanek (Junior Brand Manager).Verantwortlich bei JWT+H+F: Remy Fabrikant (Gesamtverantwortung), Enrico Bachmann, Grischa Rubinick (Creative Direction), Anna Kindlimann (Grafik), Mathias Bart (Text), Reto Baumann, Jennifer Rimann (Beratung), Victoria Iwaszkowska (DTP).
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Valencia: Mit Feldschlösschen auf Deckel-Jagd

Diesen Sommer ist es wieder soweit und das grosse WM-Fussball-Fieber erfasst die Schweiz. Feldschlösschen pfeift an zur Deckel-Jagd 2010, einer Fussball-Promotion für alle Freunde der Schweizer Nationalmannschaft.

Unter den Kronkorken der teilnehmenden Gebinde verbergen sich Gewinnchancen auf verschiedenePreise: Fünf komplette Home Theater Anlagen von Philips inklusive einem 40“ LED-TV und über 40’000 Sofortpreise sorgen für Fussball-Euphorie. Hält man vier der rot-weiss-gestalteten Kronkorken aneinander, so entsteht ein Schweizerkreuz.
Die Agentur Valencia Kommunikation entwickelte dazu ein stimmungsvolles Visual mit vier anstossenden Fans sowie das Packagingdesign im passenden Fussball-Look, auf dem stramme Flaschen als Startaufstellung bereitstehen. Die Deckel-Jagd 2010 gibt es auch in der Gastronomie. In allen teilnehmenden Lokalen erhält der Gast zu jedem Feldschlösschen Bier ein Rubbel-Los mit zusätzlichen Gewinnchancen.
Die Promotion wird von diversen Kommunikationsmassnahmen wie Plakaten, Inseraten und POS-Aktivitäten begleitet.
Verantwortlich bei Feldschlösschen: Yves Grüninger (Senior Brand Manager). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Michael Gerber (Creative Director), Simone Perez-Fluri (Senior Art Director), Beatrice Ketterlin (Art Director), Zoe Gunzenhauser, Rafael Graber (Grafik), Sebastian Refardt (Text), Serdal Aktas, Anke Wehner, Patrick Hublard (Desktop), Frédérique Mathys, Séverine Küpfer, Lilian Würth (Beratung).
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Der Sommer der M-Festivals

Die Migros ist seit Jahren Presenting- und Hauptsponsor von sechs Openairs der Schweiz. Jetzt erhält das Engagement die geeignete Plattform im Internet.

Hinter dem Namen M-Festivals stehen die sechs Openairs: Openair St. Gallen, Openair Frauenfeld, Gurten Festival, Paléo Festival, Heitere Openair und Openair Gampel. Im Zentrum des M-Festivals Auftritts steht der Online-Wettbewerb «Pimp my Festival». Beim Spiel geht es darum, mit Freunden ein Zelt zu gründen und auf Stimmenfang zu gehen. Die Verbindung des Wettbewerbs mit der Socia-Media-Plattform Facebook erlaubt eine zielgruppengerechte Ansprache. Das Zelt mit den meisten Stimmen pro Festival gewinnt das exklusive Pimp My Festival-Package: Gratis Festival Pässe, ein Zelt mit Schlafmatte an guter Lage für vier Personen sowie Essens- und
Getränkegutscheine und ein Festival-Kit.
Verantwortlich bei Migros-Genossenschafts-Bund: Saskia Zimmermann, Urs Engler (Auftraggeber). Verantwortlich bei Station: Creative Director (Patman), Debora Hirsch (Projektleitung), Patrick Stoll (Beratung), Mike Fischer (Design), Janine Radlingmayr (Programmierung), Lukas Von Blarer, Simon Schönenberger, Curdin Pitsch, Osiris Roost
(Inhalte).
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