Zu guter Letzt: Der Seehund, der Affe und der Bär

Vor vier Wochen hat Migros den Onlineshop M-Stars lanciert. Und er scheint gut zu laufen: Bereits 50‘000 Personen haben den Migros-Fanartikel-Laden besucht. Als eindeutiger Verkaufsschlager erweist sich dabei das blaue Vanilleglace-Shirt.

Nach einem Monat lasse sich sagen, dass die Migros nicht nur einfach Kunden, sondern auch echte Fans habe, schreibt das Detailhandelsunternehmen in einer Mitteilung. Viele davon seien beispielsweise mit den bekannten Glacestängeli im Multipack aufgewachsen und verbinden damit angenehme Kindheitserinnerungen. Was auch immer der Grund sein mag: Beliebt sind sie auf jeden Fall, die 1975 vom Migros-Grafiker Hans Uster entworfenen Verpackungsdesigns – das blaue Vanilleglace-Shirt mit dem Seehund besetzt klar den ersten Platz auf der Verkaufsrangliste, gefolgt vom Chocoglace-T-Shirt mit dem Bären und dem Erdbeerglace-T-Shirt mit dem Affen. Den vierten Platz nimmt dann der Mirador-Gürtel ein. Da scheint mal wieder jemand den richtigen Marketing-Riecher gehabt zu haben – nachdem es etwas ruhiger um den M-Budget-Kult geworden ist, sind nun die Glacestängeli an der Reihe…
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Hellermeier baut Kompetenzbereich Geschäftsberichte aus

Hellermeier baut den Kompetenzbereich Geschäftsberichte aus. In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres hat die Agentur in Emmenbrücke die Jahres-/Geschäftsberichte des Luzerner Kantonsspitals, der Auto AG Rothenburg sowie des TCS Sektion Waldstätte realisiert.

Im Zentrum der Realisation aller Geschäftsberichte stehen die optimale Leserführung, aussagekräftige Grafiken und eine Visualisierung, welche den jeweiligen kulturellen Werten der Unternehmen entspricht, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Umsetzung der Geschäftsberichte soll die Kultur und die Unternehmensstrategie widerspiegeln und sich gleichzeitig von der absatzorientierten Kommunikation abheben. Hellermeier will den Kompetenzbereich Geschäftsberichte in Zukunft weiter ausbauen. Im Vordergrund stehen dabei insbesondere die konzeptionelle Beratung, die Umsetzung im Printbereich und die Konvergenz zu Online-Anwendungen der Geschäftsberichte. Hellermeier hat sich deshalb im Frühjahr 2010 sowohl im Bereich der digitalen Gestaltung als auch in der Konzeption weiter verstärkt.
Verantwortlich bei Hellermeier: Roger Tschopp (Leiter Hellermeier). Verantwortlich bei Auto AG Rothenburg: Daniel Schubert (Marketing), Walter Odermatt (CFO). Verantwortlich bei Luzerner Kantonsspital: Silvia Wey und Jeanette Nagy (PR und Kommunikation). Verantwortlich bei TCS Sektion Waldstätte: Alex Mathis (Geschäftsleiter).
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Bertelsmann verdoppelt Gewinn

Das Medienunternehmen Bertelsmann hat die Quartalszahlen veröffentlicht und weist für das erste Quartal 2010 deutliche Zuwächse im operativen Geschäft aus.

So erreichte der Konzern einen Operating Ebit von 284 Millionen Euro und lag damit um mehr als das Doppelte über dem Wert des Vorjahresquartals (115 Millionen Euro). Auch der Gesamtumsatz stieg laut Mitteilung des Konzerns leicht von 3,5 auf 3,6 Milliarden Euro. Das Konzernergebnis betrug 45 Millionen Euro nach einem Verlust von 78 Millionen Euro im Vergleichsquartal des Vorjahres. Der Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann AG, Hartmut Ostrowski, erklärte, man profitiere nun von der Belebung der Werbemärkte sowie der «fortgesetzten Kostendisziplin» des Konzerns mit zahlreichen Sparmaßnahmen. Die Nettofinanzschulden des Unternehmens lagen zum 31. März 2010 bei 2,77 Milliarden Euro (31. Dezember 2009: 2,79 Milliarden Euro).

Agentur Franz&René schaltet neue Website auf

Valérie Pecalvel, Ex-Partnerin der Agentur Numéro 10, hat Anfang dieses Jahres mit Luciano Gerber, der seit drei Jahren mit ihr zusammenarbeitet, eine neue Agentur eröffnet: Franz&René. Die neue Website ist ab sofort aufgeschaltet.

«Wir arbeiten mit dem aus Bern stammenden und sehr erfahrenen Creative Director Simon Hofer und drei weiteren Spezialisten in den Bereichen Multi-Media, Video und Buzz Marketing zusammen.», wird Pecalvel in einer Mitteilung vom Mittwoch zitiert. Zudem habe sich vor Kurzem noch eine zweisprachige Person dem Graphic Design angeschlossen. Franz&René bietet Dienstleistungen aus den Bereichen Branding, Kampagnen sowie PR print & web an. Die Website der Agentur ist ab sofort aufgeschaltet.

Tamedia mit «KPMG’s Swiss M&A Award» ausgezeichnet

KPMG hat die drei Schweizer Unternehmen Tamedia, Roche und Novartis mit dem «KPMG’s Swiss M&A Award» ausgezeichnet.

Die drei Unternehmen haben die Gunst der Stunde genutzt und in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld mit strategischen Akquisitionen ihre Marktposition gestärkt, schreibt KPMG in einer Mitteilung. Tamedia erhielt den Preis für die eindrücklichste Transaktion im Jahr 2009: Der schrittweise Zusammenschluss mit Edipresse sei für die schweizerische Presselandschaft beispiellos gewesen.
Roche wurde für die grösste Transaktion, Novartis für die meisten Transaktionen des Jahrs 2009 ausgezeichnet.

Matter & Gretener setzt Kampagne für Radisson Blu Hotel fort

Die Agentur Matter & Gretener hat weitere Sujets für das Radisson Blu Hotel, Zurich Airport realisiert.

Nach der Erweiterung seines Konferenzbereichs, der jetzt einer der grössten und schönsten in ganz Europa ist, verfügt das Radisson Blu Hotel, Zurich Airport neu auch über einen Fitness & Wellness Club. Entsprechend vielseitig fiel die Fortsetzung der Schlagzeilenkampagne aus, die Matter & Gretener nun schon im dritten Jahr für das Design-Hotel im Flughafen Zürich kreiert. Zum Einsatz kommen einmal mehr Anzeigen in Wirtschafts- und Inflightiteln sowie Plakate.
Verantwortlich beim Radisson Blu Hotel, Zurich Airport: Stefan Schaer (Director of Sales & Marketing). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (CD), Dominik Imseng (Text), Urs Hartmann (AD), Julia Batzlen (Grafik), Nicole Liebermann (Beratung).
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Playboy: Dreidimensionale Aktmodels

Das Männermagazin Playboy zeigt seine Aktmodell-Ausfalter im Heft erstmals in 3D. In der Juni-Ausgabe des US-Playboys wird das Playmate des Jahres 2010, Hope Dworacyzk, mit dem Blick durch die 3D-Brille in neuen Dimensionen erscheinen.

Playboy-Gründer Hugh Hefner zeigt sich überzeugt davon, dass Leute – wenn sie etwas in 3D sehen wollen – am liebsten nackte Frauen anschauen. Dem aktuellen Playboy wird daher gemäss Pressetext auch gleich die nötige 3D-Brille beigelegt. «Ich glaube, die Leute werden es genießen, das Playmate des Jahres in echter Form zu sehen», so Hefner gegenüber US-Medien. Die Vision von 3D-Playmates schwebe ihm schon seit langem – seit den 50er-Jahren – vor, so der Playboy-Gründer. Zeitweise hätte aber das Geld gefehlt, alle Hefte mit 3D-Brillen auszustatten. Hefner sieht in dem 3D-Format ein Argument für Print, das dem digitalen Trend trotzen soll. Dieses Bild sei ein Beispiel dafür, wie sich Bücher und Magazine von Computerbildern unterscheiden. Man könne sie in Händen halten und aufbewahren.
Der Playboy hat seit längerem mit schwindenden Auflagen zu kämpfen. Im vergangen Herbst sorgte das Männermagazin für Aufsehen mit der Zeichentrickfigur Marge Simpson als Playmate im Heft.
Auch in Sachen Merchandise hat der Playboy damit begonnen, ein immer breiteres Angebot aufzustellen, um möglichst viele Menschen damit anzusprechen. Das ausgeweitete Branding soll ebenfalls für zusätzliche Einnahmen sorgen. Allerdings zeigen sich eingefleischte Fans des Magazins wenig begeistert und kritisieren, die heute angebotenen Produkte hätten überhaupt keinen Bezug mehr zur ursprünglichen Marke.

Yahoo steigert Marktanteil dank Foto-Slideshows

Yahoo hat seinen Anteil am Suchmarkt im April seit langer Zeit erstmals wieder steigern können. Nachdem die Zahlen bei Yahoo ein ganzes Jahr lang kontinuierlich gesunken sind, zeigte sich nun von März auf April ein Plus von einem Prozent am US-Suchmarkt.

Verantwortlich dafür ist nach Comscore-Erhebungen eine automatisierte Suchfunktion mit Foto-Slideshows. Yahoo kam im April auf einen Marktanteil von 17,7 Prozent, im März lag der Wert bei 16,9 Prozent. Wie sich herausstellte, wird aber von den Nutzern nicht mehr über Yahoo gesucht. Der Zuwachs stammt von dem automatisierten Tool auf Yahoo News und Yahoo Finance, wie Techcrunch gemäss Pressetext berichtet.
Auf Yahoo News beispielsweise sind die Suchergebnisse mit Fotostrecken verknüpft, die zusätzlich angezeigt werden. Jedes Foto generiert automatisch verwandte Suchergebnisse, die unter dem Bild angezeigt werden. So konnte Yahoo News aufgrund der Fotos von geschätzten 17 Millionen auf 190 Millionen Suchanfragen zulegen.

Die Werbewoche auf Star TV: «Stress rappt für Dich und mich»

Am Donnerstag ab 19:45 Uhr fallen bei Star TV die Dominosteine, untermalt vom Herzschlag der Natur.

Der Schweizer Rapper Stress unterstützt die aktuelle Umweltkampagne von Coop und komponierte eigens dafür ein Lied. Mit Texten zum Thema «Biodiversität» regt der Spot «C’est réel» nicht nur bildlich, sondern auch musikalisch zum Nachdenken an. Stress persönlich führt im «Making of» durch die atemberaubende Bilderwelt von Australien bis hin zur Eislandschaft auf dem Aletschgletschter.
Beeindruckende Bilder in Kombination mit dem eingängigen, hitverdächtigen Song, sowie die aktuellen Werbespots, sehen Sie auf Star TV oder jederzeit als Stream auf Startv.ch.
Die Werbewoche auf Star TV: Neu jeden Donnerstag um 19:45 Uhr auf Star TV.
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35. Mitgliederversammlung des ADC Schweiz

Der Art Directors Club Schweiz hat im Vereinsjahr 2009/2010 die Öffnung mit neuen Ideen weiterentwickelt. So nahm 2010 erstmals ein Gastjuror an der gesamten Jurierung teil: Filmregisseur und Oscar-Preisträger Xavier Koller. Ausserdem wurden die «Freunde des ADC» gegründet.

An der Mitgliederversammlung vom 11. Mai 2010 konnte das ADC-Präsidium, bestehend aus Markus Gut, Alexander Jaggy, Markus Ruf und Martin Spillmann, auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst.
Die ADC-Jurierung 2010
Im Zug der Öffnung des ADC nahm 2010 erstmals ein Gastjuror an der gesamten Jurierung teil: Oscar-Preisträger Xavier Koller habe die Jury mit seiner professionellen Aussensicht bereichert, schreibt der ADC. Es wurden zudem zwei neue Craft-Kategorien eingeführt: Text und Art Direction. Damit ist die ADC-Jurierung mit neu 13 Kategorien die umfassendste Werbejurierung im Land.
Die ADC-Festschrift 2010
Die ADC-Festschrift ist jeweils ein Unikat: 2010 hiess sie «Die Werbewelt» und kam in Gestalt der Weltwoche daher. Chefredaktor Roy Spring gelang es, so pointierte Federn wie Kai Michel, René Lüchinger, Beatrice Schlag, Wolfram Knorr oder Ulf Poschardt zu gewinnen.
Die neuen «Freunde des ADC»
Im Herbst 2009 wurden vom neuen ADC-Präsidium die «Freunde des ADC» ins Leben gerufen. Sie unterstützen das Anliegen des Clubs zur Verbesserung des Kreativschaffens in der Schweiz. Es sind Persönlichkeiten, die auf unterschiedlichen Gebieten selber Ausserordentliches geleistet haben. Bis heute wurden 18 «Freunde des ADC» aufgenommen, unter anderem der Kabarettist Emil Steinberger, der Kommunikationsprofi Patrick Rohr, der Verleger und Kabarettist Patrick Frey, die Zürich-Filmfestival-Gründer Nadja Schildknecht und Karl Spoerri oder der Filmregisseur Michael Steiner.
Die ADC-Sponsoren
Trotz wirtschaftlich schwierigem Umfeld sei es dem ADC gelungen, bestehende Sponsoren zu halten und neue dazu zu gewinnen, heisst es in der Mitteilung weiter. Konkret: Die APG war wiederum Kategorie-Sponsor,die Handelszeitung und die Bilanz wiederum Festsponsoren. Neu konnten die Goldbach-Media-Group, die Schweizer Presse (Das kann nur ein Inserat) und UD-Print als Kategorien-Sponsor gewonnen werden. Und der langjährige Sponsor Publisuisse ist neuer Premium-Partner des ADC.
Die ADC-Fachanlässe
Der ADC will die Werbung verbessern, indem er sie juriert. Aber auch, indem er sie an Fachanlässen thematisiert. Den bisherigen Höhepunkt in der Veranstaltungsreihe «Backstage of Benchmark» setzte im März 2010 das Referat «10 reasons why this is the best time to be in advertising» der englischen Werbelegende Sir John Hegarty. Für jene, die nicht dabei sein konnten, hat der neue ADC-Premium-Partner Publisuisse den Anlass aufgezeichnet.
Die ADC-Finanzen
Der ADC konnte trotz wirtschaftlich schwierigem Umfeld mit einem kleinen Gewinn abschliessen. Dank dem Engagement der Sponsoren, der konstanten Zahl der Einsendungen sowie den Insertionen in der ADC-Festzeitschrift.
Das ADC-Präsidium
Das ehrenamtliche ADC-Präsidum, bestehend aus Markus Gut, Alexander Jaggy, Markus Ruf und Martin Spillmann, wurde an der Mitgliederversammlung bestätigt.
Der ADC-Vorstand
Im ADC-Vorstand gab es einige Rotationen, die von den Zurücktretenden lange im voraus angekündigt worden waren. Geri Aebi übergibt das Sponsoring-Ressort an Remy Fabrikant, Urs Schrepfer übergibt das Ressourt Young ADC an Philipp Skrabal. Ebenfalls zurück trat Andreas Prokesch, der sich seit 15 Jahren als «Jury-Chairman» des ADC verdient gemacht hat. Nachfolger auf dem Stuhl des Chairman ist mit Frank Bodin der Wunschkandidat von Prokesch wie auch des ADC-Präsidiums. Die anderen Vorstandsmitglieder wurden in ihrem Amt bestätigt, die neuen Vorstandsmitglieder gewählt.
Lesen Sie in der nächsten Printausgabe vom 20. Mai ein Exklusivinterview mit Andreas Prokesch zu seinem Rücktritt und der Arbeit des ADC.

Grundy Schweiz und SF produzieren «Die grössten Schweizer Talente»

Was Recherchen der Sonntagszeitung bereits am vergangenen Wochenende ergeben haben, teilt nun Ringier offiziell mit: Auf Anfang 2011 startet im Schweizer Fernsehen SF das Format «Die grössten Schweizer Talente». Produziert wird die Sendung von der Ringier Beteiligungsgesellschaft Grundy Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Fernsehen.

Bei «Die grössten Schweizer Talente» (Arbeitstitel) handelt es sich um ein lizenziertes Format, wie es in einer Mitteilung heisst. Das Original stammt aus England und heisst «Britain’s Got Talent». Erstmals ausgestrahlt wurde es dort 2007. Der Gewinner der ersten Staffel, Paul Potts, oder die Zweitplatzierte aus dem Jahr 2009, Susan Boyle, verkauften Millionen von Alben.
Die Castingshow sucht, anders als zum Beispiel «MusicStar», nicht nur Sängerinnen oder Sänger, sondern Talente aus allen Bereichen der Unterhaltung. Die Castings finden voraussichtlich im Herbst 2010 in der ganzen Schweiz statt. Dafür anmelden kann man sich ab 15. Juni 2010 via www.sf.tv. Moderation und Jury werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
Grundy Schweiz ist eine Ringier Beteiligungsgesellschaft (35 Prozent), gehört zu Ringier TV und ist im Geschäftsbereich Ringier Entertainment angegliedert. «Es ist toll, das Erfolgsformat aus England nun auch in der Schweiz umzusetzen. Ich bin sicher, dass wir auf der Suche nach den grössten Schweizer Talenten von der Vielfalt der Bewerberinnen und Bewerber überrascht sein werden. So vielfältig wie die Schweiz, eben…“, sagt Mathias Ruch, Geschäftsführer von Grundy Schweiz und Leiter des Bereichs Bewegtbild/Fernsehen bei Ringier. Grundy Schweiz produziert für das Schweizer Fernsehen bereits die erfolgreiche Vorabendsendung «5GEGEN5».

APG Montagne schliesst Exklusivverträge ab

APG Montagne meldet für die ersten Monate des Jahres 2010 verschiedene Erfolge. Nach dem Vertragsabschluss mit den Bergbahnen «Engadin St. Moritz» im Jahre 2008 hat sie nun ebenfalls den Vertrag mit den Bergbahnen «Corvatsch» sowie «Piz Nair» für weitere Jahre exklusiv gesichert.

Diverse Destinationen haben zudem ihre bestehenden Verträge mit dem Unternehmen verlängert. So unter anderem die «Lenk», «Haute-Nendaz», das «Jungfraugebiet», «Crans-Montana» sowie die «Riederalp». APG Montagne baue damit ihre Leaderposition in den bekanntesten Bergdestinationen der Schweiz weiter aus, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung.
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