Kreisvier verleiht dem Infotag des Tumorzentrums Flügel

Am 23. Januar 2016 lud das Tumorzentrum des Universitätsspital Basel dazu ein, sich über die neusten Erkenntnisse zum Thema Krebs zu informieren. Kreisvier gestaltete für diesen Anlass das Key Visual.

Das Key Visual zeigt einen stilisierten Schmetterling. Zu sehen war dieses auf Tramdispensern mit Programmflyern sowie F4-Plakaten, die Betroffene und Interessierte auf den Event aufmerksam machten sowie zur Sensibilisierung für das Thema Krebs beitrugen.

Am Infotag des Tumorzentrums konnten sich Besucherinnen und Besucher über die diversen Angebote informieren und sich mit Fachpersonen der verschiedenen Organzentren austauschen – passend zum Claim des Behandlungszentrums «Gemeinsam mehr Chancen». Kreisvier zeichnete auch für die Eventgestaltung dieses Tages verantwortlich und gestaltete neben Rollup Displays diverse weitere Werbemittel im passenden Look & Feel.

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Verantwortlich beim Universitätsspital Basel: Sabina Heuss Pace (Leiterin Marketing & Kommunikation), Angela Roos (PR Beauftragte, Marketing & Kommunikation), Astrid Beiglböck (Geschäftsführerin Tumorzentrum). Verantwortlich bei Kreisvier communications: Christian Jost (Leiter Beratung), Lukas Gysin (Senior Beratung), Sven Kahler/Philipp Kropf (Art Direction), Jlonka Diethelm (DTP), Tanja Steiger (Text/Konzept). Lithographie: Sturm. Fotografie: Marc Gysin. Druck: Steudler Press und Creaplot.
 

Margrit Sprecher erhält Auszeichnung für ihr Lebenswerk

Margrit Sprecher erhält den Reinhardt von Graffenried Lifetime Achievement Award für ihr Lebenswerk. Die Journalistin habe mit vielen Reportagen und Texten den deutschsprachigen Journalismus massgeblich beeinflusst, schreibt die Fondation Reinhardt von Graffenried.

Sprechers Buchpublikationen «Leben und Sterben im Todestrakt» und «Ungebetene Besuche» hätten grosse Beachtung gefunden, teilte die Stiftung am Freitag mit.

Die gebürtige Bündnerin ist laut Mitteilung die erste Schweizer Journalistin, die die mit 20'000 Franken dotierte Auszeichnung erhält. Der Preis wird ihr am 27. April in Bern überreicht. Es ist die fünfte Auszeichnung für die Journalistin: 1985 wurde sie mit dem Internationalen Publizistik-Preis Klagenfurt ausgezeichnet. Es folgten 1992 der Egon Erwin Kisch-Preis Hamburg, 2003 der Preis des Zürcher Pressevereins sowie 2008 der Bündner Literatur Preis. (SDA)

Teaserbild: Swisspressaward.ch

PDFX-ready-Leitfaden 2016

Der PDFX-ready-Leitfaden ist eine Wegleitung für die Produktion von drucksicheren PDF/X-Daten. Die neu veröffentlichte Version 2016 bringt den Leitfaden bezüglich Einstellungen, Preflightprofilen und Rezepten wieder auf den neusten Stand

Er vermittelt das nötige Basiswissen, um die Settings und Prüfprofile, die unter Pdfx-ready.ch gratis zur Verfügung stehen, in der Praxis sicher anwenden zu können. So werden jetzt die neuen ECI-Farbprofile «PSOcoated_v3» (als vorgeschlagener Nachfolger von ISOcoated V2) und «PSOuncoated_v3_FOGRA52» unterstützt. Zudem wurden die PDFX-ready-Spezifikation V1 (für PDF/X-1a) an die Spezifikation V2 (für PDF/X-4) angeglichen. Weiter wurde der Leitfaden bezüglich der soeben erschienenen GWG2015-Spezifikationen (Ghent Work Group) angepasst und ist damit auch zu den international verbindlichen Standards kompatibel.

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Der PDFX-ready-Leitfaden steht als PDF-Dokument per sofort auf der Website Pdfx-ready.ch kostenlos zum Download bereit.
 

APG|SGA realisiert «Station Full Branding»

Gemeinsam mit der Mediaagentur Optimum Media Direction Schweiz hat die APG für die Marke MAC Cosmetics von Estée Lauder schweizweit das erste «Station Full Branding» realisiert.

Die Kampagne setzt auf sämtlichen, am Bahnhof Zürich Stadelhofen buchbaren Flächen einen Akzent, überrascht die Zielgruppe mit einer Make-up-Promotion im eigens konstruierten Glas-Cube und macht die «Art of the Lip» direkt erlebbar. Man demonstriere damit erfolgreich die kreativen Einsatzmöglichkeiten ihrer analogen und digitalen Aussenwerbeformate sowie von Promotionsflächen, so die APG in einer Mitteilung vom Freitag.

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Anfang Februar 2016 führt am Bahnhof Zürich Stadelhofen kein Weg an den knalligen «Art of the Lip»-Plakaten von MAC Cosmetics vorbei: Auf den rund 80 digitalen und analogen Plakatflächen wirbt die kanadische Kosmetikmarke von Estée Lauder GmbH exklusiv während einer Woche für die Eröffnung des neuen MAC-Stores beim Bellevue im Herzen von Zürich. 76 analoge Plakate sowie 14 000 Ausstrahlungen auf den digitalen Rail ePanels und Rail eBoards generieren dank äusserst plakativer Gestaltung bei den täglich rund 85 000 Pendlerinnen und Pendlern vielfältige und nachhaltige Kontaktchancen. Vom 04. bis 06. Februar 2016 können Make-up-Fans zudem im eigens für die Kampagne konstruierten Glas-Cube auf dem Bahnhofsplatz ganz in die «Art of the Lip»-Welt eintauchen und werden auf Wunsch zur persönlichen Beratung in den 350m entfernten MAC-Store begleitet.

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Für welches Marché Restaurant legt Huhn Lotti Eier?

«Für welches Marché Restaurant legt Huhn Lotti Eier?»: Mit dieser Frage ist Huhn Lotti in Kürze zum Star des grossen Online-Wettbewerbs der Marché Restaurants mutiert.

Das Portrait von Lotti ziert die Online-Kampagne, Plakate und Steller in allen Marché Restaurants Schweiz, mit denen zur Teilnahme am Wettbewerb aufgerufen wird. Es lockt der hübsche Vogel allerdings nicht bloss zur Kür auf die Website. Wer Lotti findet, der kommt auch dem regionalen Frische-Konzept von Marché Restaurants auf die Schliche.

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Verantwortlich bei Marché Restaurants Schweiz: Zsuzsa Borsa, (Head of Marketing, Communication & Sales), Verena Grest (Communications Manager). Verantwortlich bei Blue Spirit Communications: Rolf Jeger (Gesamtverantwortung), Daniela Peter (Beratung), Sarah Pietrasanta (CD/Text), Jürg Büchi (AD), Giulia Furrer/Danny Bron (Grafik), Eros Montagnani (Prepress), Maysa Meier (Banner).
 

Medienlobbyisten im neuen Bundesparlament

Von den 245 neu gewählten Bundesparlamentariern sind mindestens 50 Nationalräte und 17 Ständeräte beruflich oder anderweitig im Medien- und Kommunikationsbereich tätig oder haben entsprechende Mandate.

Die lokalen Radios und TVs sind besonders zahlreich vertreten, ebenso die PR- und Kampagnenberater. CVP-Ständerat Filippo Lombardi hält am meisten Branchenmandate – wie schon in den letzten vier Jahren.

Mit 13 Personen recht gut im Bundesparlament vertreten ist die – allerdings heterogene – Verleger- Gilde: CVP-Ständerat Filippo Lombardi vertritt als VR-Präsident der MediaTi Holding gleich zwei Tessiner Tageszeitungen. Seine Ratskollegin Karin Keller- Sutter (FDP, SG) steht ihm als VR-Mitglied bei der NZZ-Mediengruppe AG nur wenig nach. Nationalrätin Corina Eichenberger-Walther (FDP, AG) wiederum ist Verlegerin des «Zofinger Tagblatts». Und Nationalrat Hansjörg Walter (SVP, TG) gibt als VR-Präsident der Galledia AG 25 Fachzeitschriften heraus, darunter «Marketing + Kommunikation». Verlegerisch tätig sind auch drei weitere SVP-Nationalräte: Roger Köppel (ZH) ist Verleger der «Weltwoche», Lukas Reimann (SG) ist VR-Mitglied bei der rechtsgerichteten «Schweizerzeit» und Marco Romano (TI) fungiert als Herausgeber der SVP-eigenen Wochenzeitung «Popolo e Libertà». Ebenfalls im Verlagsgeschäft aktiv sind vier SPNationalräte: Min Li Marti (ZH) ist seit einem Jahr Verlegerin der SP-eigenen Wochenzeitung P.S. Beat Jans (BS) ist Vorstandsmitglied beim Verein Strassen magazin «Surprise». Mathias Reynard (VS) ist Mitherausgeber der 14-täglich erscheinenden Zeitung «Le Peuple valaisan» und Daniel Jositsch (ZH) ist VR-Mitglied des Lehrmittel- und Fachverlags des Schweizerischen Kaufmännischen Vereins (Verlag SKV AG). Rein digital unterwegs sind zwei FDP-Politiker: Nationalratspräsidentin Christa Markwalder (BE) ist als VR-Mitglied der Bit Media AG bei einer E-Learning-Plattform involviert. Und Ständerat Joachim Eder (ZG) sitzt im Stiftungsrat der Medienstiftung Zentralschweiz, die das Onlinemagazin Zentral+ betreibt. Ferner ist er beim Internetvergleichsdienst Comparis.ch im Beirat.

Privatsender – die grösste Medienlobby

Mit 16 Personen noch breiter abgestützt ist die Lobby der lokalen Radio- und TV-Stationen: Lombardi vertritt Radio 3i und Tele Ticino (beide gehören zu MediaTI), zudem war er einst Präsident des Lokalfernsehverbandes TeleSuisse. Keller-Sutter setzt sich für zwei Radios und zwei TV-Stationen der NZZ-Gruppe ein, und der Zürcher FDP-Ständerat Ruedi Noser ist an der Firma ZH-Medien beteiligt, Betreiberin des kleinen Privat-TVs Tele Z. Im Nationalrat wiederum sitzt Natalie Rickli (SVP, ZH), deren Arbeitgeberin Goldbach Group nahezu alle Privatradios, -TVs und Werbefenster vermarktet. Ferner ist mit Yannick Buttet (CVP, VS) ein VR-Mitglied von Radio Chablais im Nationalrat. Eine solche Funktion üben dort auch Christine Bulliard-Marbach (CVP, FR) bei Radio Fribourg aus, Nadja Pieren (SVP BE) bei Radio Emme, Barbara Schmid-Federer (CVP, ZH) bei Radio Zürisee und Christian Wasserfallen (FDP, BE) bei Radio Bern 1. Und Nationalrat Luzi Stamm (SVP AG), präsidiert den Förderverein von Radio Argovia. Auch andere Nationalräte engagierten sich in der Vergangenheit für diese Szene: Maximilian Reimann (SVP, AG) war ein Mitbegründer von Radio Argovia und Tele M1, Viola Amherd (CVP, VS) gehörte einst dem Trägerverein des Walliser TVs Canal 9 an, Cédric Wermuth (SP, AG) sass bei Radio 105 im Programmbeirat, Matthias Aebischer (SP, BE) startete seine Medienkarriere bei Radio Förderband und Fathi Derder (PRL, VD) kann Tätigkeiten bei Radio Lac und La Télé vorweisen.

Weniger komfortabel vertreten ist die SRG…

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Republica: Wählen statt warten bei The Beef Burger

Für die Lancierung von The Beef Burger hat Republica im Auftrag von Sportgastro die Markenentwicklung, das Interior Design und eine interaktive Brand-Experience – unter dem Motto «Build your Burger» – erarbeitet.

Im November hat The Beef Steakhouse mit The Beef Burger – einem Joint Venture der Sportgastro mit der Genossenschaft Migros Aare – Gesellschaft erhalten. Das «to go»-Konzept an der Marktgasse 44 orientiert sich an einer jüngeren, mobilen Kundschaft. Im Fokus des von Republica in Zusammenarbeit mit der Sportgastro entwickelten Customer- Experience-Prozesses stand das Motto «Build your Burger» mit der Idee, das Genusserlebnis der Kundinnen und Kunden bereits an der Eingangstür beginnen zu lassen.

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So können die Fleischfreunde ihren Burger nach dem Bestellen begleiten und nehmen am Schluss das nach ihren individuellen Wünschen mit zahlreichen Brotsorten, unterschiedlichen Fleischmengen sowie allerlei Extras und Saucen gestaltete Produkt in Empfang. Die Auswahl wird dabei erleichtert von attraktiven Menu-Screens. Damit bedeutet Anstehen erleben – und nicht nur warten.

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Beim Interior Design bleibt der Büffelkopf, der auch The Beef Steakhouse ziert, ein prägendes Element. Für die CI-/CD-Ausgestaltung entwickelte Republica die Farben und die Typologie von The Beef Steakhouse weiter. Um den Kundinnen und Kunden das «Build your Burger»-Prinzip anschaulich zu erklären, wurden eine animierte Website, ein attraktiver Motion Spot sowie im Lokal aufliegende Flyer und Postkarten realisiert.

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Republica gestaltete zudem das gesamte Verpackungsdesign wie beispielsweise das Burger-Einwickelpapier, die Pommes-Frites-Tüten oder die Saucenbehälter.
 

Metadesign: Neuer Markeauftritt für New York Philharmonic

Metadesign hat den Markenauftritt der New York Philharmonic neu inszeniert. Mit Beginn der Spielzeit 2016/17 präsentiert sich das traditionsreichste Orchester der USA anlässlich seines 175-jährigen Bestehens mit einem differenzierenden visuellen Erscheinungsbild.

Im gemeinsamen Prozess mit den Verantwortlichen der New York Philharmonic war von Beginn weg das Ziel, die Begeisterung und Unmittelbarkeit von Aufführungen des berühmten Orchesters zu vermitteln, so die Agentur in einer Mitteilung. Weiter sollte der besondere Spirit der Stadt New York als Heimat des Orchesters deutlich spürbar werden.

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Ausschlaggebend für die Gestaltung waren vier Eigenschaften, die das New York Philharmonic zu einem Top-Orchester der Welt machen: Virtuosität, Enthusiasmus, Perfektion und Selbstvertrauen. Die neue Wortmarke spiegelt die Dynamik und die Kraft des Zusammenspiels des Ensembles, woraus jeweils etwas Grossartiges, Vollendetes entsteht.

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Zu guter Letzt: Nikons missglückte Kür

Bei einem Online-Wettbewerb hat Nikon das Foto von Chay Yu Wei per Facebook gekürt. Dieser Entscheid erwies sich jedoch als etwas unglücklich - wenn auch mit ziemlich witzigen Folgen.

Unter den über 10 Millionen Nikon Facebook-Fans fiel einigen auf, dass das Foto verdächtig wirkt. Vielen wurde schnell klar, dass es sich um ein Fake-Foto handelte. Denn bereits mit kleinen Farbabänderungen zeigte sich, dass Chay Yu Wie das Flugzeug wohl mit Photoshop eingefügt hatte. Storyfilter.com hat einige Kommentare der findigen User gesammelt:

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sowie Vorschläge, wie man ein solches Foto faken kann:

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und viele witzige Nachfolge-Photoshop-Spielerein: (uma)

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Umstrukturierung bei Ringier

Ringier startete mit einer Umstrukturierung im internationalen Set up ins neue Jahr. Seit dem ersten Januar sind innerhalb Ringier Africa und Asien mehrere Änderungen in Kraft.

Damit solle das Wachstum in den internationalen Märkten mit breiterem Management und internationalem Support unterstützt werden, wie Ringier in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt.

Vergangenes Jahr verzeichneten Ringier Africa und Asia Pacific erneut in allen Kerngeschäften und Ländern auf beiden Kontinenten ein grosses Wachstum. Zudem konnten wichtige Meilensteine erreicht werden, unter anderem durch den Markteintritt in Myanmar. Um Qualität und Effizienz für die weitere Expansion zu gewährleisten, führte Ringier per anfangs Jahr eine neue internationale Struktur ein.

Die Leitung des Afrikageschäfts übernimmt Leonard Stiegeler, ehemaliger General Manager Ringier Nigeria & Leiter Ringier Westafrika, als General Manager Ringier Africa. Mark Slade, ehemaliger Leiter der Digital Marketing Agentur RDM in Nigeria, übernimmt die Position als General Manager Ringier Nigeria. Florent de Rocca-Serra, ehemaliger Leiter New Business Implementation Ringier, tritt die Position des neuen General Managers Ringier Asia Pacific an. Jessica List, früher Teil der Ringier M&A und des Business Development-Teams, wurde zur CFO Africa ernannt. Jessica Stiles, ehemalige Leiterin des Marketing der internationalen Märkte, übernimmt den Posten der CMO Africa & Asia. Alle diese Positionen rapportieren an den CEO Asia & Africa Robin Lingg, der auf den ersten Januar in die Konzernleitung der Ringier AG gewählt wurde. Julian Artopé, aktueller Director Ringier Africa, wird sich nach vier Jahren intensivem Engagement für den Aufbau und der Etablierung von Ringier Africa ab Ende März einem MBA-Studium widmen.

Zur weiteren Unterstützung innerhalb des internationalenKonzepts wird Ringier Africa in Zukunft von vier dedizierten Teams unterstützt, die sich in die Geschäftsbereiche Classifieds, E-Commerce, Content und Digital Marketing aufteilen. Jeder Bereich wird von einem fokussierten Team mit Expertise in den Feldern Marketing, Business & Operations und Produktentwicklung verwaltet.

Robin Lingg, Geschäftsführer Ringier Africa and Asia: «Durch die hohe Geschwindigkeit und das grosse Wachstum unserer Geschäfte in Afrika und Asien, war eine Neustrukturierung angezeigt. Ich bin überzeugt, dass wir durch diese Entwicklung der Organisation in der Lage sein werden, unsere führende Marktposition in den Bereichen Classifieds, Content, e-Commerce und Digital Marketing in all unseren Märkten auszubauen. Es freut mich zu sehen, dass aus unserem bewährten und hochleistungsfähigen Team mehrere intern geförderte Führungskräfte hervorgehen. Ich möchte Julian Artopé ganz herzlich danken, er war massgeblich beteiligt beim Aufbau des Unternehmens und zu einem grossen Teil für den Erfolg von Ringier Afrika verantwortlich.»
 

Kabelnetzbetreiber mit mehr Kunden dank Telefonie und Internet

Die Kabelnetzbetreiber in der Schweiz haben im vergangenen Jahr erneut Kunden gewonnen. Während die Kundenzahl bei Telefonie und Breitbandinternet wuchs, gab es im grössten Geschäftsfeld Fernsehen erneut einen Rückgang.

Insgesamt stieg die Zahl der Telekommunikationsabonnemente um 0,7 Prozent auf 4,48 Millionen, wie der Branchenverband der Kommunikationsnetze Suissedigital am Donnerstag mitteilte. In der Telefonie gab es eine Zunahme von 96'500 Anschlüssen. Dabei steuerte das Festnetz 52'700 Neukunden bei, das ist ein Plus von 8 Prozent. Bei der Mobiltelefonie stieg die Kundenzahl um 43'800.

Immer wichtiger wird das Internet: Die Zahl der Breitbandinternetanschlüsse stieg im vergangenen Jahr um 5,6 Prozent auf rund 1,2 Millionen. Der Anteil der TV-Kunden, die von ihrem Anbieter auch Breitbandinternet beziehen, liegt laut Suissedigital mittlerweile bei mehr als 48 Prozent.

Einen Rückgang der Anschlüsse haben die Kabelnetzbetreiber derweil im Kerngeschäft Fernsehen hinneh-men müssen. Hier sank die Kundenzahl um 4,9 Prozent auf rund 2,5 Millionen.

Suissedigital gehören rund 200 private und öffentlich-rechtlich organisierte Unternehmen aus der Schweiz und Liechtenstein an. Diese versorgen rund 2,5 Millionen Haushalte mit Radio, Fernsehen Internet, Telefonie und weiteren Telekomangeboten. (SDA)
 

US-Jury fordert von Apple in Patentstreit Millionen-Entschädigung

Wegen mutmasslicher Patentverstösse muss Apple nach Einschätzung einer US-Jury knapp 626 Millionen Dollar (635 Millionen Franken) an eine Informatikfirma zahlen.

Die Juroren eines texanischen Bundesgerichts befanden Apple am Mittwoch für schuldig, gegen mehrere Patente des Unternehmens VirnetX verstossen zu haben. VirnetX wirft Apple vor, in seinem iPhone und iPad einige Technologien der Firma zur sicheren Kommunikation über das Internet verwendet zu haben.

Der Streit zwischen VirnetX und Apple dauert bereits seit Jahren an. Apple war bereits in einem vorangegangenen Prozess im Jahr 2012 zu einer Schadenersatzzahlung verurteilt worden, erwirkte aber ein neues Verfahren, um die Höhe der Entschädigung prüfen zu lassen. Die nun von der texanischen Jury veranschlagte Summe ist etwa doppelt so hoch wie im vorangegangenen Verfahren und bezieht sich auf weitere Patente.

Die Entscheidung muss noch von einem Richter bestätigt werden. Apple kündigte jedoch an, gegen die Entscheidung vorzugehen. Das Unternehmen zeigte sich in einer E-Mail an die Nachrichtenagentur AFP „überrascht und enttäuscht“ von dem Urteil der Jury. Die verwendeten Patente seien von Apple-Mitarbeitern entwickelt worden. Apple besitze hierfür Patente, während die Patente von VirnetX von der Patentbehörde für ungültig erklärt worden seien.

VirnetX ist darauf spezialisiert, Lizenzen auf Patente zu verkaufen. Patentstreitigkeiten sind daher ein wichtiges Geschäftsfeld für das Unternehmen. Firmen, die Patente halten und in Prozessen damit Geld machen, werden im Silicon Valley als innovationsbremsende «Trolle» bezeichnet, die eine Reform der US-Patentgesetze nötig machten. Apple erklärte mit Blick auf VirnetX: «Fälle wie dieser verstärken die verzweifelte Notwendigkeit einer Patentreform.»

 

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