Gossweiler Media: Andy Lehmann wird Verwaltungsratsmitglied

Andy Lehmann wurde in den Verwaltungsrat von Gossweiler Media gewählt. Damit sitzen ab November 2010 vier Mitglieder im Verwaltungsrat des Unternehmens.

Andy Lehmann bringt seine langjährige Medien-Erfahrung und sein Beziehungsnetz in den Verwaltungsrat des Brienzer Medienhauses ein, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Er startet seine Karriere bei der Zürichsee-Zeitung und bei Vogt-Schild. 1986 wurde er Anzeigenleiter Zeitschriften bei Ringier und war ab 1989 als Verlagsdirektor für die Markteinführung von Cash verantwortlich. 1992 wechselte er in die Geschäftsleitung von Jean Frey. Danach stieg er in die sich neu entwickelnde Media-Agentur-Branche ein. Er übernahm nacheinander die Leitung von Qualimedia, von Optimedia und von Mediahaus.Seefeld. Seit 2003 ist er CEO der Aegis Media Group Switzerland, die er am 31. Oktober 2010 verlassen wird. Andy Lehmann wohnt mit seiner Frau in Zürich und hat drei erwachsene Kinder.

Jung von Matt/Limmat: «Me het de Wernli eifach gernli»

In der ersten Kampagne von Wernli seit der Übernahme durch die Hug Gruppe im Jahre 2008 steht die unwiderstehliche Begehrlichkeit, die von den Schoggi-Biscuits ausgehen soll, im Fokus. Gleichzeitig wird einer der bekanntesten Werbeclaims der Schweiz zurück ins Leben geholt: Me het de Wernli eifach gernli.

Den Aufschlag für die Kampagne machen sechs Kurzspots, in denen sogar Personen mit Vorbildfunktion ungeniert und gegen jede Anstandsregel, hemmungslos mit vollem Mund reden und mampfen – denn Wernli hat man einfach in jeder Situation gernli. Stellvertretend für das gesamte, optisch überarbeitete Schoggibiscuit-Sortiment werden die neuen, mit Schokolade überzogenen Jura Choco gezeigt. Ergänzend zu den TV Spots wird die ab Mitte Mai laufende Kampagne im Internet und durch Sponsoring-Aktivitäten verbreitet.
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Verantwortlich bei Hug/Wernli: Andreas Hug (Geschäftsleitung), Bruno Winiger (Leiter Marketing & Verkauf), Mike de Bever (Leiter Consumer Marketing), Andrina Tschiemer (Junior Product Manager Wernli). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Michael Rottmann (CD), Samuel Wicki, David Hugentobler (Text), David Hanselmann (AD), Wim Roelfs (AD Digital), Matthias Fürst, André Hermetschweiler (Grafik), Thomas Hinderling, Dominic Daeppen, Ariane Sonderegger (Beratung), Matthias Adolf (Beratung Digital) Ilonka Galliard, Erasmo Palomba (Art Buying), Frame Eleven (Videoproduktion), Kirschner Music (Ton).

Google Wave öffnet sich für alle Nutzer

Der Kollaborationsdienst Google Wave hat sich nun für alle Nutzer geöffnet. Bisher befand sich der neue Google-Service in einer geschlossenen Beta-Phase, zu der man sich nur Zutritt über eine Einladung verschaffen konnte.

Der webbasierte Kommunikationsdienst war im vergangenen Herbst unter großem Aufsehen gestartet, konnte aber dem Hype nicht lange gerecht werden. Mittlerweile ist es relativ still um Google Wave geworden. Schließlich stand Wave auch etwas im Schatten von Google Buzz, das zwar ebenfalls mit Startschwierigkeiten zu kämpfen hatte, aber von Anfang an allen Usern zur Verfügung stand. Da Buzz direkt in Gmail integriert ist, hatte es auch von Beginn an eine bessere Nutzerbasis. Nach der Öffnung für die Allgemeinheit darf Wave darauf hoffen, die Nutzung nun endlich doch ins Rollen zu bringen. Zusätzlich macht Google auch Google-Apps-Usern den Dienst kostenlos zugänglich.
Es sei aufgrund des erhaltenen Feedbacks klar, dass Wave ein toller Platz zum Arbeiten ist – insbesondere, wenn Teams gemeinsam an Projekten arbeiten, die eine Menge Diskussion und enge Koordination erfordern, sagt Stephanie Hannon, Product Manager für Google Wave, gemäss Pressetext. «Wenn man Google Wave vor einiger Zeit ausprobiert hat und es noch als unfertig empfunden haz, dann wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, um es noch mal auszuprobieren», so Hannon.

Lesch+Frei: Kommunikation für Canon Ixus-Sommerpromo realisiert

Canon startet vom 22. Mai bis 24. Juli eine Sommerpromo. Lesch+Frei Zürich bewirbt diese mit einem Cross-Media-Paket.

Das Paket reicht von Plakaten über Banner und Microsite bis zu 3-D-Werbemitteln am POS und In-Store-Spots. Augenfälliger Blickfang sei in jedem Werbemittel die Frau mit den 3-dimensional herauszoomenden Objektivaugen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Sie demonstriere, dass das Fotografieren mit einer Ixus-Kamera so einfach wie ein Augenblick sei.
>Zum Spot
Verantwortlich bei Canon (Schweiz): Michael Brumann (Channel Marketing Manager), Michael Poysden (Product Marketing Manager), Stefan Scheller (Product Business Developer). Verantwortlich bei Lesch+Frei Zürich: Thomas Lüber (CD), Matthias Kadlubsky (AD), Susanne Fürst (Beratung), Désirée Guzzo (Polygraphie). Verantwortlich für die Realisation: Jonathan Heyer (Fotographie), Pixel Polish, (Bildbearbeitung), Gimpact (Produktion 3-D-Werbemittel), Station (Realisation Microsite), Ultra Images und Jingle Jungle (Realisation melTV Spot).
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Saatchi & Manor realisieren Sommerkampagne

Manor und Saatchi & Saatchi haben sich für diesen Sommer zu einem Team zusammengetan, das die klassischen Grenzen der Zusammenarbeit durchbricht. Entstanden ist eine Modekampagne, die in Marokko und Zürich fotografiert wurde.

Die Creative Direction von Saatchi & Manor hat gemeinsam die Modestrecken und Produkte-Stories entwickelt. Das brachte Speed und Spirit in die Umsetzung. Entstanden sind 64 Seiten Inspiration für die heisse Jahreszeit. Die schönsten davon werden auf Plakaten, Inseraten und E-Boards in der ganzen Schweiz zu sehen sein.
Verantwortlich bei Saatchi & Manor: Roman A. Müller (Marketing Direktor), Maya Hitz (Leitung Kommunikation und Media), Ursula Steiner (Head of AD), Noemi Schmid (AD), Olivia Schranz (Projektleitung), Jacqueline Greiner (Assistenz), Pascal Schaub (Strategie), Jürg Aemmer (CD), Jota Ziogas, Daniel Roznovjak, Christoph Hess, Fanny Ernst, Anne-Marie Pappas (Kreation) Caeser Eberhard, René Berzia (DTP und Produktion) Petar Dakovic, Beatrix Eichenberger, Claudio Lurati (Beratung), Detail AG (Litho).
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Bundesrat hält nichts von Zwangspause für TV-Sender

Der Waadtländer Nationalrat Josef Zisyadis blitzt beim Bundesrat mit seiner Idee ab, den Fernsehsendern von Mitternacht bis sechs Uhr morgens das Senden zu verbieten.

Mit dem nächtlichen Sendeverbot wollte Zisyadis von der Partei der Arbeit (PdA) gemäss SDA dem Gehirn der Fernsehzuschauer eine «Verschnaufpause» verschaffen. Er hält eine solche Pause für nötig, weil Fernsehsendungen versuchten, das Gehirn zu beeinflussen. Vor allem Konkurrenzdenken und gegenseitige Zerstörung würden dadurch gefördert.
Der Bundesrat hält davon nichts: Er taxiert Zisyadis Motion als nicht durchzusetzen und widerrechtlich, wie er in seiner am Donnerstag veröffentlichten Antwort schreibt. Der Bund setze stattdessen auf die Eigenverantwortung der Konsumenten und wolle den kompetenten Umgang mit Medien fördern. Überdies stellt der Bundesrat auch die Effektivität eines Sendeverbots ab Mitternacht in Frage: Kaum jemand schaue nach Mitternacht noch fern. Zisyadis verkenne zudem mit seiner Konzentration auf das Fernsehen, dass Jugendliche heute viel häufiger das Internet nutzten.

Le Courrier: Chefredaktor fristlos entlassen

Der Chefredaktor der Genfer Tageszeitung Le Courrier, Fabio Lo Verso, ist am Mittwochabend fristlos entlassen worden.

Die Generalversammlung der Herausgebergesellschaft NAC begründete ihren Entscheid mit dem Führungsstil Lo Versos. Dieser sei nicht mehr angemessen gewesen, sagte NAC-Präsident Florio Togni gemäss SDA. Es sei dabei nie um inhaltliche Fragen zur Tageszeitung gegangen. Auch hätten Krankheitsabsenzen des Chefredaktors keine Rolle gespielt, versicherte Togni auf Anfrage.
Lo Verso habe das Vertrauen des Personals vom Courrier verloren. Bereits Anfang April sei Lo Verso bei seiner Rückkehr von einer mehrmonatigen Absenz wegen Krankheit gebeten worden, nicht mehr im Büro zu erscheinen. Vergangene Woche dann forderte ihn das NAC-Komitee zur Kündigung auf. Aus der Sicht Lo Versos handelte es sich um einen inhaltlichen Disput. Er habe sich gegen den Willen der Redaktion gestellt und sei gegen eine Ausgabe mit weniger Seiten gewesen. Das Personal, welches bei der linksgerichteten Zeitung viel Macht hat, habe das gar nicht gern gesehen, sagte der gefeuerte Chefredaktor.
Trotzdem zog Lo Verso eine positive Bilanz seiner drei Jahre als Chefredaktor. Unter seiner Leitung sei die redaktionelle Qualität gesteigert, die Leserschaft vergrössert und Gewinne erzielt worden. Die immer wieder von Geldsorgen geplagte Zeitung, die ohne Inserate auskommt, hatte Ende vergangenen Jahres 8‘766 Leserinnen und Leser.
Bis zur Regelung der Nachfolge Lo Versos führen die zwei stellvertretenden Chefredaktoren Rachad Armanions und Simon Petite das Blatt, was sie bereits die vergangenen Monate taten, wie Le Courrier in einem Communiqué mitteilte.

Stiftung für Konsumentenschutz enttäuscht über Rekurs von Orange und Sunrise

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) zeigt sich enttäuscht über den Rekurs von Orange und Sunrise gegen das von der Wettbewerbskommission auferlegte Fusionsverbot. Sie wirft den beiden Unternehmen vor, zu keinen Konzessionen zugunsten der Konsumenten bereit zu sein.

Mit ihrem Rekurs hätten Orange und Sunrise auf stur geschaltet und auch die Stellung der Wettbewerbskommission (Weko) auf dem Telekommarkt untergraben, liess die SKS gemäss SDA am Donnerstag verlauten. Für die SKS drängen sich daher bei der anstehenden Revision des Kartellgesetzes eine Stärkung der beiden Regulationsbehörden Weko und Eidg. Kommunikationskommission auf. Die Konsumentenschützer begrüssten das Fusionverbot der Weko ausdrücklich. Sie befürchten, dass durch ein Zusammengehen von Orange und Sunrise ein Duopol auf dem Schweizer Markt entstehen würde, durch welches die Telefontarife hochgehalten werden könnten.
Die Stiftung für Konsumentenschutz rät den beiden fusionswilligen Telekomunternehmen, ein neues Gesuch unter Akzeptanz von Auflagen einzureichen, falls sie mit dem Verbot nicht leben könnten. Falls der Zusammenschluss unter anderen Vorzeichen stattfindet, würde dieser auch aus Sicht des Konsumentenschutzes nochmals neu beurteilt.

Publigroupe: Mike A. Weber ist neuer Leiter strategische Projekte

Mike A. Weber übernimmt per sofort die Verantwortung als Head of Strategic Projects im Corporate Development Team der Publigroupe.

Seine Hauptaufgabe sind es laut Mitteilung, strategische Wachstumsprojekte der vier Geschäftssegmente zu koordinieren oder neue Initiativen zu lancieren, insbesondere im Bereich der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle.
Vor seinem Wechsel zur Publigroupe war der 49-Jährige bei der Goldbach Media Gruppe als Managing Director von Active Mobile Media tätig. In den letzten fünfeinhalb Jahren baute er als Pionier Mobile-Marketing-Services, Mobile-Internet-Solutions und Mobile-Advertising-Kampagnen für die Schweizer Werbewirtschaft zu einem Standard-Angebot auf. Davor sammelte Mike A. Weber Erfahrung auf Werbeauftraggeberseite als CCO bei Swisscom Mobile und als Head of Advertising bei Migros.

Publicis läutet neue Ära der Tramwerbung ein

In enger Zusammenarbeit mit VBZ Traffic Media wirbt Publicis mit einem schlagkräftigen Argument für den Box Club Zürich.

Die Inszenierung der Rangierglocke in 15 verschiedenen Trams, die genauso klingt wie die Glocke des Ringrichters während eines Boxkampfes, passe wie die Faust aufs Auge, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Und das freue auch Amboss Bier – den Sponsor des Box Clubs.
Weil auch eine Bestellglocke wie eine Ringglocke klingt, gibts die Idee als Variante auch im Tresenformat in ausgesuchten Bars und Restaurants: Hier wird mit der Bestellglocke aufs Sponsoring Engagement von Amboss aufmerksam gemacht.
Verantwortlich beim Box Club Zürich: Michael Heisch (Präsident), Irene M. Wrabel (Medien). Verantwortlich bei Amboss Bier: Mischa Gubler (Brauer), Thomas Schreiber (Verkauf). Verantwortlich bei Publicis: Ralph Halder (CD), Cyrill Wirz (Text), Thomas Berger (AD), Martin Schlatter (Beratung). Verantwortlich bei Frontwork AG: Claudia Kyd (Realisation). Verantwortlich bei VBZ TrafficMedia: Daniel Andres (Leiter Zusatzgeschäfte), Serge Nater (Marketing/Kommunikation).
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Streuplan: Nivea in die Yogawelt eingeführt

Zum Produktelaunch von Nivea Deodorant Calm & Care Sensitive konzipierte und realisierte Streuplan eine integrierte Kampagne.

In Zusammenarbeit mit den führenden Yogaschulen der Schweiz werden bis Ende Jahr exklusiv für Nivea-Kundinnen kostenlose Schnupperkurse sowie Produktemuster und Yogaplakate für bestehende Kursteilnehmerinnen angeboten. Zudem profitierten die Nivea-Kundinnen von Spezialkonditionen für Tickets zum 1. Zürcher Yogafestival «Indigo Lotus», welches vom 13. bis 16. Mai 2010 im Papiersaal/Sihlcity stattgefunden hat. Auf dem Internet-Special können Besucher und Besucherinnen zudem von Video-Flows für Anfänger und Fortgeschrittene lernen. Als Testimonial wurde die Yogini Olive Ssembuze engagiert.
> Zum Plakat (pdf)
Verantwortlich bei Beiersdorf: Daniel Münster (Group Brand Manager), Katrin Förster (Junior Brand Manager),
Claire Henry (Praktikantin Marketing Consumer). Verantwortlich bei Streuplan: Thomas Back(Gesamtverantwortung), Caroline Schmid (AD), Sabrina Hardegger (Beratung), Martina Huwyler (Beratung), 316tn
GmbH (Internet), Digital Emotions (Film), Thomas Buchwalder (Fotografie).

Contexta: Neue TV- und Printsujets für Bank-now

Die Agentur Contexta hat für Bank-now drei neue TV-Spots und zwei neue Printsujets realisiert. Damit geht die Kampagne in die dritte Runde.

Dieses Mal stehen nicht nur die grossen Traumobjekte im Zentrum der Spots, sondern genauso die Freude und Unbeschwertheit, mit der die Protagonisten ihre Träume leben, schreibt die Agentur in einer Mitteilung.

CREDIT-now Schuh from Contexta AG Werbeagentur BSW on Vimeo.

CREDIT-now Bett from Contexta AG Werbeagentur BSW on Vimeo.

CREDIT-now Auto from Contexta AG Werbeagentur BSW on Vimeo.

Verantwortlich bei Bank-now: Giovanni Pichierri (Leiter Marketing & Kommunikation), Dejan Popovic (Senior Projektleiter Marketing & Kommunikation), Viola Camenisch (Projektleiterin Marketing & Kommunikation). Verantwortliche Agentur: Contexta Werbeagentur BSW Bern. Produktion: Glass Film, Hamburg, Christian Aeby (Regie). Foto: Jonathan Heyer.

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