«Schnitz&Schwatz. Das gesunde Fernsehen für Kinder»

Die Kinder-TV-Sendung zum Thema Ernährung und Bewegung «Schnitz&Schwatz» wird ab September 2010 wöchentlich auf Tele M1, Tele 1, Tele Top und Tele Ostschweiz in einer 1. Staffel à 12 Sendungen ausgestrahlt.

Im Wettbewerb mit Bewegungsspielen und Quizfragen rund um das Thema Ernährung treten gleichaltrige Teams von Primarschulklassen im Wettstreit um den Tagessieg gegeneinander an. Den beiden Teams geht es aber nicht nur um Punkte, sie kochen und essen auch gemeinsam ein Gericht.
Im Zentrum der 20-minütigen Sendungen, die von «Suisse Balance» als Partner begleitet und unter anderem von 9 kantonalen Gesundheitsförderungen unterstützt wird, steht einerseits die sinnliche Erfahrung mit saisonalen Lebensmitteln aus der Region, andererseits die spielerische Animation zu lustvoller körperlicher Aktivität. In jeder Sendung machen die Teams zudem an einem Aussendreh-Ort Entdeckungen – etwa auf einem Bauernhof, in einem Gewächshaus, auf einer Hühnerfarm, in einer Bäckerei oder Zuckerfabrik.
«Schnitz&Schwatz» soll die Primarschulkinder ohne pädagogischen Zeigefinger, dafür mit viel Spass und Abenteuer für eine ausgewogene, lustvolle Ernährung sensibilisieren, ihnen einen lebensprakti-schen Zugang zu naturbelassenen Lebensmitteln ermöglichen und Freude an vielfältigen Formen der körperlichen Bewegung vermitteln. Gleichzeitig will die Sendung dazu anregen, den bewussten Um-gang mit Medien in der Schule und zu Hause zu thematisieren.
«Schnitz&Schwatz» ist eine Fernsehsendung von «KATAKULT – Fabrik für Projektkultur». Inhaber sind der Aargauer Michel Erismann und Andreas Neeser, Schriftsteller und Leiter des Aargauer Literaturhauses Lenzburg. Redaktion und Moderation: Lea Guidon, Ernährungspädagogin. Produkti-on: Video One, Tello Frutiger, Aarau.

www.schnitzundschwatz.ch
www.katakult.ch

Tourismus-Verband fordert bessere Rahmenbedingungen für die Branche

Der Schweizer Tourismus-Verband hat bessere Rahmenbedingungen für die Branche gefordert, da sonst das angestrebte Wachstum in der Tourismusindustrie nicht realisierbar sei. Zu den geforderten Bedingungen gehören ein günstiger Mehrwertsteuersatz und ausreichend Mittel für das Marketing.

Nur so lasse sich die vom Staatssekretariat für Wirtschaft Seco formulierte Wachstumsstrategie umsetzen. Der Kampf für einen günstigen Mehrwertsteuersatz werde eines der politischen Schwerpunktthemen der nächsten Monate sein, sagte Dominique de Buman, der Präsident des Schweizer Tourismus-Verbandes (STV), am Freitag in Lugano an der GV der Organisation.
Im weiteren plädiert der STV für eine unbefristete Fortführung des Bundesgesetzes über die Förderung von Innovation und Zusammenarbeit im Tourismus Innotour ab 2012. Eine Finanzierung von Innotour über den Finanzkredit von Schweiz Tourismus in der nächsten Periode – 2012-2015 – weist der STV entschieden zurück. Auch am Sparprogramm des Bundes findet der Verband keinen Gefallen. Die vorgesehenen Massnahmen wie die Streichung von 160 regionalen ÖV-Linien würden touristisch sinnvolle Infrastrukturen überflüssigerweise infrage stellen, sagte de Buman. Er unterstrich in seiner Rede den Wert der Tourismusindustrie für die nationale Volkswirtschaft: Der Tourismus sei ein wichtiges Element unserer nationalen Nachhaltigkeitspolitik, weil touristische Arbeitsplätze nicht ins Ausland ausgelagert werden könnten.

www.sda.ch

Schauspieler und Radiomoderator Ueli Beck gestorben

Der Schweizer Schauspieler und Radiomoderator Ueli Beck am Freitag gestorben. Er moderierte seit 1964 während rund 30 Jahren bei Schweizer Radio DRS.

Ueli Beck moderierte bei DRS Sendungen wie Nachtexpress oder Autoradio Schweiz und wurde zu einer der bekanntesten Radiostimmen der Deutschschweiz. 1995 beendete er seine Karriere beim Radio, war aber weiter als Schauspieler tätig. Er lieh auch in Hörspielen zahlreichen Charakteren seine Stimme, zuletzt in der Reihe «Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney».

www.sda.ch

Zu guter Letzt: Dubiose Rechungen von Zusatzdienstleistern fürs iPhone

Beschwerden über vermutlich falsche Rechnungen von Ericsson IPX an iPhone-Besitzer häufen sich. Nun prüft die Deutsche Telekom ihre Geschäftsbeziehungen zur Firma Ericsson IPX AB mit Sitz in Stockholm.

Der Stockholmer Anbieter gehört zu den Firmen, die Zusatzdienste offerieren. Mit diesen Dienstleistern hat die Telekom Verträge und stellt ihre Kundendaten zur Verfügung. Die finanziellen Forderungen sind auf den Rechnungen der Telekom extra aufgelistet. Alexander von Schmettow, Sprecher von Telekom, legt gemäss Wuv.de jedoch Wert darauf, dass die Vereinbarungen über die Leistungen gesetzeskonform sein müssen.
Nun will die Telekom das Geschäftsgebaren von Ericsson IPX unter die Lupe nehmen. Ist dieses unseriös sein, soll der Vertrag beendet werden. Ericsson IPX in Düsseldorf verwies im Gespräch mit W&V darauf, selbst nur Dienstleister von Dritten zu sein. Man habe dementsprechend auch keinen Einblick in die Hintergründe der Erbringung dieser Dienste, wie es laut Wuv.de in einem Schreiben heisst. Auskunft über strittige Fragen könne also nur der jeweilige Dienstanbieter geben. Cellfish ist einer dieser Dienstleister. Der Kunde wird hier zur Klärung seiner Ansprüche jedoch an eine 0180-Nummer oder eine allgemeine Mailadresse verwiesen. Gemäss dem Dienstleister haben sich diejenigen Personen, die eine Rechnung erhalten haben, die Funktion «Nacktscanner für das iPhone» runtergeladen. Damit aktivierte man ein Abonnement. Der Hinweis, dass es sich dabei um ein kostenpflichtiges Angebot handle, soll angeblich inzwischen besser sichtbar sein.
Diese Diskussion über unklare Rechnungen ist nicht gerade eine gute Referenz für die Telekom. Es wäre wohl ratsam, sich die externen Dienstleister genauer anzusehen. Schliesslich besteht doch die Gefahr, dass sich die Kunden, aus Angst dubiose Rechnungen zu erhalten, ganz aus mobilen Bezahlangeboten zurückziehen.

www.wuv.de

Kampagne «Ihre Quelle für zu Hause» wieder on Air

Brita setzt im Bereich Tischwasserfilter erneut auf TV-Werbung und führt die vor drei Jahren gestartete TV Kommunikations-Strategie fort. Der dafür konzipierte Spot läuft von Ende August bis Oktober 2010 in der Day- und Primetime auf SF Sendern und den Privaten.

Konzipiert und realisiert wurde der Spot von der Frankfurter Agentur Schitto Schmodde Werbung. Die Kampagne wurde von der Iten Agentur für Werbung und Kommunikation aus Zürich in Reichweiten-starke und Zielgruppen-affine Werbeumfelder gebucht.

www.itencom.ch

Ogilvy: Drei Löwen aus Cannes zurückgegeben

Die Frankfurter Agentur Ogilvy hat nachträglich ihre in Cannes mit drei Löwen ausgezeichnete «Campaign against free music downloads» vom Wettbewerb zurückgezogen. Denn die Motive wurden aufgrund eines verschobenen Veröffentlichungstermins noch gar nicht publiziert.

Die Motive waren erst Ende Juni geschaltet worden, eigentlich zu spät für eine Teilnahme am Wettbewerb. Pressesprecherin des Festivals, Amanda Benfell, schliesst ein absichtliches Fehlverhalten von Ogilvy aber aus, wie Wuv.de am Freitag schreibt. Nun will die Agentur die Motive im nächsten Jahr erneut einreichen.

www.wuv.de

Ecofer Werbung an Rolltreppen in Rail-City-Bahnhöfen

Ecofer bietet in Zusammenarbeit mit den SBB eine neue Möglichkeit an, Produkte im Bahnhof in Szene zu setzen. Die zusätzliche Werbeform an Rolltreppen, kurz «Stair Branding», genannt ist ab sofort in den RailCity-Bahnhöfen Basel, Bern, Genf, Lausanne, Luzern sowie Zürich buchbar.

Mit Rolltreppenwerbung können Pendler, Freizeitreisende und Einkäufer erreicht werden. In Kombination mit Big-Poster, e-Boards der Firma e-Advertising sowie klassischen Plakaten der APG erreiche die Werbekampagne eine hohe Aufmerksamkeit bei der gewünschten Zielgruppe, Hans-Peter Scholl, Geschäftsführer von Ecofer in einer Mitteilung vom Freitag.
Die Firma Ecofer ist eine Schweizer Beteiligungsgesellschaft der Affichage Holding SA. Das Unternehmen
ist als Konzessionärin der Schweizerischen Bundesbahnen auf Werbung im Non-Poster-Segment spezialisiert und verfügt über Werbeflächen im Bereich der kurz-, mittel- bis langfristigen Aussenwerbung in Bahnhöfen und auf Bahnarealen.
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Goldene Tastatur: Einsendefrist verlängert

Schreibszene/Texterausbildung.ch hat die Einsendefrist bis zum 7. September verlängert. Texterinnen und Texter mit Wohnsitz in der Schweiz haben noch bis zum 7. September Zeit, ihre Slogans und Claims einzureichen.

Gesucht werden Slogans und Claims mit maximal 8 Wörtern, die nach dem 1.September 2008 im Umlauf waren. Als Preise locken ein iPad, ein Pelikan-Füllhalter und ein Schreibszene-Gutschein. Einsendeschluss ist der 1. September 2010. Die Jury besteht aus Paul Girard (Girardtext), Stefan Meier (Direktmeier) und Fatima Vidal, der Geschäftsleiterin von Schreibszene/Texterausbildung.ch.

www.schreibszene.ch
www.textin.ch

AZ Medien: Aargauer Kulturpreis 2010 an Max Lässer verliehen

Der Musiker Max Lässer wurde am Donnerstagabend mit dem Aargauer Kulturpreis 2010 der AZ Medien ausgezeichnet. Die mit 25'000 Franken dotierte Auszeichnung wurde dieses Jahr zum zwölften Mal verliehen.

Peter Wanner, Verwaltungsratspräsident und Verleger der AZ Medien, überreichte den Preis anlässlich einer Feier in der Stanzerei in Baden im Beisein von Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft und Politik. Der Aargauer Kulturpreis 2010 würdige einen Gitarristen und Bandleader, der konsequent seinen Weg verfolge und die Menschen mit seinen Einfällen zur Schweizer Volksmusik, aber auch mit weltumspannenden Kooperationen erfreue, so eine Mitteilung der AZ Medien. Max Lässer sei weltweit vernetzt und lokal engagiert – sei es kulturpolitisch oder im Zusammenspiel mit jungen Musikern und Bands.

www.azmedien.ch

Presserat wirft Fotoagentur Keystone mangelnde Transparenz vor

Der Schweizer Presserat hat eine Beschwerde von Impressum gegen die Fotoagentur Keystone gutgeheissen. Der Vorwurf an die Fotoagentur war ungenügende Transsparenz bei kommerziellen Bildern. Keystone hat ihre Praxis inzwischen geändert.

Keystone verbreitete während des letzten Skiweltcuprennens in Wengen Bilder mit eindeutig kommerziellem Charakter im Auftrag von zahlenden Firmen. Auf den Bildern von Skifahrer war jeweils auffallend gross
die Werbung für einen Milchverarbeiter im Hintergrund zu sehen. Die Fotos waren teilweise mit Keystone, Photopress oder Keystone Photopress gekennzeichnet.
Impressum sah darin eine Vermischung von kommerzieller und redaktioneller Kommunikation und reichte Beschwerde ein. Die Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalisten untersagt gemäss SDA unter Ziffer 10
die Vermischung von journalistischer Tätigkeit und kommerzieller Werbung.
Keystone hat inzwischen ihre Praxis geändert und die entsprechenden Fotos ausdrücklich als «kommerzielles Bild» gekennzeichnet. Dennoch hat der Presserat die Beschwerde gutgeheissen. Es sei zwar zulässig, solche Fotos im redaktionellen Teil zu veröffentlichen. Sie seien aber ausdrücklich als kommerzielle Aufnahmen zu kennzeichnen. Nur wenige Journalisten wüssten offenbar, dass Photopress kommerzielle Bilder im Auftrag von zahlenden Kunden verbreite, so der Presserat. Umso weniger habe die Öffentlichkeit die Chance gehabt, den kommerziellen Hintergrund der Aufnahmen zu erkennen.

www.sda.ch

TV-Übergangskonzession für Tele Ostschweiz geschützt

Tele Ostschweiz behält die provisorische Konzession für Regional-TV. Die Beschwerde des Konkurrenten Tele Säntis wurde vom Bundesverwaltungsgericht abgewiesen und damit der Zwischenentscheid des UVEK bestätigt.

Im Jahr 2008 hatte das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK die regionale TV-Konzession an Tele Ostschweiz vergeben. Das Bundesverwaltungsgericht hiess dann allerdings im vergangenen Dezember die Beschwerde von Tele Säntis gut und forderte vom UVEK einen Neuentscheid.
Da mit diesem nicht vor 2011 zu rechnen ist, entschloss sich das UVEK zur Vergabe einer Übergangskonzession, die es Tele Ostschweiz erteilte. Tele Säntis gelangte dagegen erneut ans Bundesverwaltungsgericht, das die Beschwerde nun abgewiesen hat.
Mit dem UVEK ist laut den Richtern in Bern davon auszugehen, dass durch die Vergabe der Übergangskonzession an Tele Ostschweiz das öffentliche Interesse an der Aufrechterhaltung des regionalen Service public besser sichergestellt ist.

www.sda.ch

Neugründung Tamas Media: Erstes wichtiges Mandat

Martin Tamas verlässt Ringier und gründet die Agentur Tamas Media. Als erstes wichtiges Mandat übernimmt er per sofort die Vermarktung der Gesundheits-Zeitschrift «Sprechstunde Doktor Stutz».

Tamas arbeitete elf Jahre bei Ringier, wo er zuletzt als Leiter Werbemarkt die Zeitschriften Schweizer Illustrierte, Glückspost, SI Style und Bolero sowie deren Websites verantwortete. Davor arbeitete er als Verkaufsleiter der Blick-Gruppe, als Verlagsleiter Health Unit Ringier TV sowie als Verlagsleiter der Zeitschrift Gesundheit Sprechstunde. Tamas ist eidgenössisch diplomierter Verlagsmanager und eidgenössisch diplomierter Marketingplaner.
Martin Tamas ist Inhaber der Tamas Media und ist neu Ansprechpartner für alle Werbemarktanliegen der «Sprechstunde Doktor Stutz». Zudem entwickelt und produziert Tamas Media Tools und Werbemittel für den Einsatz im Gesundheitsmarkt. Die Zeitschrift erscheint viermal pro Jahr mit einer Auflage von jeweils 250’000 Exemplaren und wird kostenlos an 1’350 Poststellen und in über 200 Apotheken, Arztpraxen, Spitäler und Kliniken in der Deutschschweiz verteilt.

www.tamasmedia.ch

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