Initiative Schweiz holt Michael Maurantonio

Initiative hat Michael Maurantonio mit der Leitung der Initiative Schweiz per Anfangs September betraut. Er wird zusammen mit Sarah Hammami und Dirk Schröder (CFO) das Mediabrands Board bilden.

Michael Maurantonio hat zuvor bei der Zenith Optimedia Inc. als Direktor gearbeitet. Er betreute federführend L’oreal und Nestlé in der Schweiz. Davor war er Managing Partner bei Merge Media Consulting & Development Ltd. in Österreich. Maurantonio hielt leitende Positionen bei Microsoft Inc. MSN CEMEA und The Guide Company Inc.
Nathalie Bösiger verlässt Initiative auf eigenen Wunsch um sich neuen Herausforderungen zu stellen, wie Initiative in einem Mediencommuniqué vom Freitag mitteilt.

www.initiative.com

KSB: Die Geburtenabteilung sucht Nachwuchs

Die Agentur Krieg Schlupp Bürge (KSB) hat für die Geburtenabteilung der Klinik Im Park eine neue Kampagne entwickelt. Die Geburtenabteilung möchte sich in den Köpfen werdender Eltern verankern und sich als führende Geburtsklinik am linken Zürichseeufer etablieren.

Die Klinik, die zur Privatklinikgruppe Hirslanden gehört, stellt bei der Kommunikation vor allem ihr familiäres und persönliches Ambiente sowie die hohe Kompetenz rund um die Geburt in den Vordergrund. Als Werbemittel werden Fensterkleber in den öffentlichen Verkehrsmitteln der VBZ eingesetzt. Ebenfalls kommen an ausgewählten Plakatstellen F4-Plakate zum Einsatz.
Die Kampagne startet am 6. August 2010 und endet am 28. Oktober 2010.

Verantwortlich bei Klinik Im Park: Sandra Hügli-Jost, Nathalie Kick-Danz. Verantwortlich bei KSB: Uwe Schlupp (Creative Direction), Mareike Jansen (Art Direction & Grafik), Daniel Zehnder (Text), Laurence Bolinger (Beratung). Produktion/Druck: Detail, Zürich, Frontwork, Wallisellen.

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Futurecom gibt für Graham-London online Vollgas

Futurecom hat eine neue Website für die Uhrenmarke Graham-London aus La Chaux-de-Fonds realisiert.

Kernstück der Website bildet die Kollektion: Dank einem sogenannten Deep-Zoom lassen sich selbst kleinste Details der Uhren fast infinit vergrössert darstellen. Der User erlebt so die Uhrenbesichtigung, als wäre er quasi vor Ort mit der Uhrmacherlupe. Zusätzlich kann sich der Uhrenliebhaber durch Image-Galerien klicken, seine Lieblingsuhr mit relevanten Daten ausdrucken oder seinen Bekannten über eine Send-To-Friend Funktion informieren.
Die Website wurde zur einfacheren Bewirtschaftung durch Graham-London mit dem CMS Umbraco erstellt und mit zahlreichen Flash-Elementen, wie beispielsweise einem erlebbaren Chronographen, erweitert.
Verantwortlich bei Graham-London: Alex Krausz (Projektverantwortung), Olivier Degen (Projektleitung), Nathalie Micheletto, Jessica Jacquot (Bild und Text). Verantwortlich bei Futurecom: Andreas Widmer (CEO), Marc Maresch (Beratung und Projektleitung), Roger Ruegger (ECD), Sandro Kümin (Art Direction), Matthias Rambold (Programming), Thomas Charrière (Programming), Sina Wiederkehr (IWD), Lisa Indlekofer und Isabelle Bischoff (Flash), Dominik Cattaneo (Multimedia).
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Sonntagszeitung neu vollständig auf dem iPad

Die Sonntagszeitung ist ab diesem Sonntagauch auf dem iPad erhältlich. Die iPad-Ausgabe umfasst die gesamte gedruckte Zeitung in speziell aufbereiteter Form.

Die iPad-Version ist ab der zweiten Ausgabe kostenpflichtig. Leserinnen und Leser können wie in der Zeitung durch die Seiten blättern oder sich eine Liste der wichtigsten Artikel anzeigen lassen. Die Naviga¬tion nimmt die aus der Zeitung bekannten Bund¬farben auf, wie es in einer Sonntagszeitung-Mitteilung heisst. Zusätzlich bietet die iPad-Ausgabe Bildstrecken sowie ergänzenden multimedialen Inhalten, wie Ton- oder Videoaufnahmen an.
Alle herunter geladenen Ausgaben bleiben in der iApp gespeichert. Artikel und Reporta¬gen können als Favoriten gekennzeichnet und in einem Verzeichnis abgelegt werden. Ein bestimmtes Thema lässt sich so mit wenigen Klicks über mehrere Wochen verfolgen und die Leserinnen und Leser können stets auf früher erschienene Artikel zurückgreifen.
Die Inserate der gedruckten Ausgabe sind automatisch auch auf dem iPad präsent. Die digitale Version bietet jedoch zusätzliche Möglichkeiten. So können beispielsweise klassische Inserate mit Audio- oder Videoinhalten erweitert werden. Zudem sind auch rein digitale Werbeformate buchbar.

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Publikumsrat: Der «Literaturclub» weckt Lust am Lesen

Der Publikumsrat erachtet den «Literaturclub» als wichtigen Beitrag zum Service public. Allerdings wünscht sich der Rat mehr Schweizer und weibliche Autoren und Gäste.

Für den Publikumsrat ist der «Literaturclub» eine wichtige Sendung. Sie ist ein gutes Beispiel dafür, was das Schweizer Fernsehen an Service public leistet. Die Neuerungen wie Lokalität und Verjüngung des Kritikerteams kommen gut an.
Seit Jahresbeginn zeigt sich die Sendung in überarbeiteter Form. Den Relaunch beurteilt eine Ratsmehrheit als gelungen. Die neue Lokalität spricht zur Zufriedenheit der Ratsmitglieder nun auch ein jüngeres Publikum an. Die Stehordnung an der Bar ist jedoch für einige Mitglieder des Publikumsrates gewöhnungsbedürftig.
Auf Zustimmung im Rat stösst das breite Literaturspektrum der Sendung. Geschätzt wird, dass neben Trendbüchern auch weniger bekannte Literatur sowie Übersetzungen aus anderen Kulturen zur Sprache kommen. Allerdings konnte der Publikumsrat die mit dem Relaunch angekündigte Erweiterung des Spektrums auf Krimis und Sachbücher bisher noch nicht feststellen.
Die Erneuerung und Verjüngung des Kritikerteams hat sich nach Ansicht des Publikumsrats gelohnt. Der Moderatorin und den Diskussionsteilnehmern attestiert er ein fundiertes literarisches Wissen.
Der Sendung gelinge es, die Lust am Lesen zu wecken. Dies ist gemäss Publikumsrat auch ein Verdienst der Moderatorin Iris Radisch. Ihr Engagement und ihre Professionalität finden im Rat Anklang. Allerdings müsse sie sich als teilnehmende Kritikerin ganz klar zurücknehmen.
Publikumsrat schätzt Musikmagazin auf DRS 2
Das Musikmagazin auf DRS2 ist nach Ansicht des Publikumsrats eine gut gemachte Sendung, die den musikalischen Horizont erweitert und manche Entdeckung bietet. Als weniger ideal beurteilen die Ratsmitglieder den Sendeplatz sowie teilweise die Moderation. Die Sendung bildet gemäss einer Mitteilung vom Freitag die grosse Vielfalt der klassischen Musik ab und ist auch offen für andere Musikstile.
Von einer Ratsmehrheit wird jedoch der Sendeplatz am Samstagmorgen als ungünstig bezeichnet. Die Sendung müsste mindestens noch einen weiteren Platz im Programm erhalten, heisst es weiter. Trotz einer gekonnten und originellen Hinführung zu den Inhalten der einzelnen Rubriken wirke das Bemühen um Originalität manchmal etwas zu angestrengt und die Hinführungen zu den Themen etwas gesucht.
Die Ratsmitglieder begrüssen die Podcasts im Internet, Dokumente mit Neuerscheinungen sowie die Links zu anderen Sendungen. Vermisst werden zusätzliche Hintergrundinformationen und mehr Konzerthinweise.

www.srg.ch

NZZ-Mann wird Direktoriumssprecher bei der Nationalbank

Der stellvertretende Ressortleiter Wirtschaft bei der NZZ, Walter Meier, wird Leiter Medien und Mediensprecher des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank SNB. Er tritt seine neue Stelle voraussichtlich Anfang 2011 an.

Walter Meier studierte Volkswirtschaft und arbeitet seit 1980 in verschiedenen Funktionen für die NZZ. Meier berichtet nach SNB-Angaben direkt dem Direktorium. Werner Abegg, Leiter Kommunikation, bleibt für
die Gesamtkommunikation der Nationalbank verantwortlich. Mit der Ernennung baut die SNB ihre Kommunikationsabteilung aus.

www.sda.ch

Advico Young&Rubicam: «I am» so wie ich bin

Die Produkte der Migros-Pflegelinie «I am» werden bereits seit zwei Jahren mit TV-Spots beworben, welche die Markenbotschaft «I am, so einzigartig wie Sie» mit dem bekannten Song «I am what I am» von Gloria Gaynor zelebrieren. Nun wurde Advico Young&Rubicam beauftragt, die Kampagne im Print fortzusetzen.

Entstanden sind fünf Sujets. Die Headlines sind ein Mix aus dem Markennamen «I am» und individuellen Eigenschaften, die sowohl auf die Anwenderinnen, als auch auf den Produktnutzen gemünzt sind. Die Anzeigen sind ab sofort in verschiedenen Printmedien sowie in der ersten iPad Ausgabe der Schweizer Illustrierten zu sehen. Im speziell für das iPad adaptierten Inserat kann man auch den TV-Spot zur Pflegelinie ansehen.
Verantwortlich bei Migros Genossenschafts-Bund: Ursula Künzle, Daniel Hasenfratz (Marketing Kommunikation), Adrian Känel, Regina Diethalm, Verena Egger (Category Management). Verantwortlich bei Advico Young&Rubicam: Markus Gut (CCO, Gesamtverantwortung), Fabienne Marcolin (AD), Julia Brandstätter (Text), Susan Baumgartner (Managing Director), Edi Walker, Rémy Müller (Beratung), Produktion: Maria Schönbucher, Fotografie und Bildbearbeitung: Christian Ammann.
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Sabine Danuser neue Chefredaktorin bei Women in Business

Sabine Danuser wird per Oktober-Ausgabe Chefredaktorin des Wirtschaftsmagazins Women in Business.

Danuser sei damit nach ihrem jüngsten Abstecher in die PR-Branche wieder zurück in der Verlagsbranche, wo sie unter anderem als Mitbegründerin und Chefredaktorin der Elternzeitschrift «Fritz und Fränzi» und als Projektleiterin für die Spezial-Ausgaben von «Gesundheit Sprechstunde» tätig gewesen sei, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Gleichzeitig amtet neu Aurel Peyer als Art Director und Layouter bei Women in Business.
Women in Business erscheint 10 mal jährlich in einer Auflage von 15‘000 Exemplaren. Die September-Sonderausgabe «Die 100 erfolgreichsten Schweizer Frauen» zum einjährigen Bestehen präsentiert die Frauen aus Wirtschaft, Politik, Medien, Wissenschaft, Kunst und Sozialem und erscheint am 27. August 2010 am Kiosk in doppelter Auflage.

Ratatat: Grit Wolany und Torsten Maas starten als freies Kreativteam

Die Art Directorin Grit Wolany und der Texter Torsten Maas machen sich selbstständig. Als freies Kreativteam denken, konzipieren, schreiben und gestalten sie künftig für Agenturen und Auftraggeber.

Grit Wolany und Torsten Maas arbeiten seit 2001 gemeinsam in Agenturen in Deutschland und der Schweiz. Zuletzt bei Ruf Lanz, wo sie für Kunden wie Suva, Hiltl, Blindenwohnheim Mühlehalde, Sanitas Troesch und die VBZ an zahlreichen national und international ausgezeichneten Kampagnen mitgearbeitet haben.

DRS 4 News und RSI Rete Tre sind «Radios of the Year 2010»

Der Nachrichtensender DRS 4 News und die öffentlich-rechtliche Radiostation der italienischen Schweiz, RSI Rete Tre, sind mit dem diesjährigen Preis «Radio of the Year 2010» ausgezeichnet worden.

Beide Radiostationen konnten ihre Tagesreichweite bei den Hörerzahlen im ersten Halbjahr 2010 gegenüber der gleichen Vorjahresperiode deutlich steigern. Radio DRS 4 News sendet rund um die Uhr Nachrichten. Der Sender, der seit drei Jahren über Digitalradios, Internet, Kabel und Satellit empfangen werden kann, steigerte seine relative Reichweite um 56 Prozent auf 399’000 Hörerinnen und Hörer, wie Rolf Müller, Geschäftsleiter der Publica Data, am Donnerstag gemäss SDA am Swiss Radio Day 2010 in Zürich bekanntgab. Das sei ein grosser Erfolg für den Radiosender.
Zum zweiten Mal nach 2008 konnte RSI Rete Tre den Preis für die lateinische Schweiz entgegennehmen. Der Sender steigerte seine relative Reichweite um 8 Prozent auf 90’000 Hörerinnen und Hörer. Der mit 10’000 Franken dotierte Preis «Radio of the Year» wird seit 2002 vergeben. Radio DRS 4 News und RSI Rete Tre verzeichneten im ersten Halbjahr 2010 jeweils den höchsten Hörerzuwachs in ihrem Sprachgebiet.

KSB: Neue Spot-Serie für Coop

Die Agentur Krieg Schlupp Bürge hat für Coop neue Spots realisiert, die mit einem Augenzwinkern zeigen sollen, was es schon für ein, zwei oder fünf Franken zu kaufen gibt.

So werden fünf überraschende kleine Geschichten rund um die kleinen Münzen und deren grossen Wert bei Coop erzählt. Den Beweis treten jeweils «Qualité&Prix»-Produkte an, die bei Coop gemäss Mitteilung für eine grosse Auswahl von guten und günstigen Produkten stehen.
> Spot 1
> Spot 2
> Spot 3
> Spot 4
> Spot 5
Verantwortlich bei Coop: Jürg Peritz (Leiter Direktion Marketing/Beschaffung), Thomas Schwetje (Leiter Marketing / Services), Roland Frefel (Leiter CCM Grundnahrungsmittel/Getränke), Lydie Goltdammer (Leiterin Werbung), Sandra Küblbeck (Projektleiterin Werbung). Verantwortlich bei KSB: Flo Wacker, Uwe Schlupp (CD), Nicole Maczko, Nina-Britt Rauer, Adrian Hoenicke, Thomas Schoeb, Beat Egger (Text), Susanne Weeber, Charles Blunier (AD), Jowita Jaskiewicz (Grafik), Dany Kielholz (Beratungsleitung), Sabrina Arthur (Beratung). FFF: Stories, Michèle Seligmann. Filmproduktion: Embassy of Dreams. Produzent: Andi Schneider. Regie: Moritz Laube. Kamera: Michael Saxer. Schnitt: Johannes Hubrich. Postproduktion: Embassy of Dreams. Musik: Nova International. Media: Coop Media, Karin Heliopoulos sowie The whole Media.

Maz: CAS Zertifikate für Kommunikations- und Führungsverantwortliche

15 Kommunikations- und Führungsverantwortliche haben den 6. MAZ-Studiengang Rhetorik und Moderation unter der Studienleitung von Oliver Schroeder abgeschlossen.

Im sechsmonatigen, berufsbegleitenden Studiengang trainierten die Teilnehmenden intensiv die eigene Auftrittskompetenz unter Einsatz verschiedenster rhetorischer Mittel und Anwendung der richtigen Atem- und Stimmtechnik, wie es in einer Mitteilung heisst. Sie vertieften die Kunst des überzeugenden Argumentierens und Auftretens in Reden und Verhandlungen sowie der überzeugenden Präsentation. Im zweiten Teil des CAS-Studienganges entwickelten die Teilnehmenden ihre Fertigkeiten und Kenntnisse im Moderieren von Sitzungen, Podiumsdiskussionen und schwierigen Gesprächen. Ein zweitägiges Medientraining bildete den Abschluss der insgesamt 11 Module.
Der CAS-Studiengang Rhetorik und Moderation wird in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ angeboten. Er zählt auch als Vertiefungsfach des MAS Business Communications der HWZ.
Zertifikate erhielten Nicole Brandes, Brandes Management; Reto Burkhalter, Publisuisse SA; Meike Cordes, Bachem; Sonja Kramer, BKW FMB Energie; Anneke Ludwig-Bakker, Zurich Financial Services; Claudia Merkel, GfK Switzerland; Patrick Niederhauser, Swisscom Schweiz; René Probst, Bildungszentrum Zürichsee BZZ; Andreas Rüfenacht, Glückskette Bern, Ralph Rütsche, OSEC; Matthias Sager, Schindler Aufzüge; Sonja Stieglbauer, Bernet PR AG für Kommunikation; Stefan Stühlinger, Ernst Basler + Partner; Martin Weishaupt, Hochbauaumt Kanton Schwyz; Mona Ziegler, Mentalcoach (selbstständig).
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