TVO baut Tagesprogramm aus

Mit vier neuen TV-Formaten erweitert das Ostschweizer Fernsehen TVO sein Programmangebot von Montag bis Sonntag.

Nach dem Mitte August erfolgten Redesign des Senders baue TVO das Programm weiter aus, heisst es in einer Mitteilung vom Donnnerstag. Im Fokus stehe dieses Mal das Nachmittagsprogramm, das mit vier neuen Sendungen ergänzt werde: «HomegateTV» und «GlobeTV», «Sara machts» und «Schnitz&Schwatz».
Die neuen Sendungen werden jeweils am Montag, Mittwoch und Samstag in einer Erstausstrahlung zu sehen sein. Wiederholungen der Sendungen werden im Verlauf der Woche gezeigt.

Jost Druck erhält erste Swiss PSO-Vollzertifizierung

Jost Druck mit Sitz in Hünibach im Kanton Bern hat als erstes grafisches Unternehmen der Schweiz das Swiss PSO-Vollzertifikat erhalten.

In einem mehrstufigen Prozess habe Jost Druck die nötige Expertise erarbeitet, um in Zukunft den strengen Regeln des Swiss PSO-Standards zu folgen, heisst es in eine Mitteilung vom Donnerstag.
In einer ersten Phase führte Beat Kneubühler, Viscom-Verantwortlicher für Swiss PSO, eine Analyse der bestehenden Prozesse (Basic-Check) durch. Danach erarbeitete das Führungs-Team des Berner Unternehmens die nötigen Prozesse im Alleingang und schrieb einen Leitfaden nieder. Die Gesamtprüfung der Befähigung für Swiss PSO erfolgte im Rahmen eines Audits.

Werbeanstalt: Saubere Kampagne für ERZ

Die Werbeanstalt hat für ERZ Entsorgung + Recycling Zürich eine Kampagne realisiert, welche die Festbesucher sensibilisieren soll, den Abfall in die zahlreichen Container zu werfen.

In Zürich finden jährlich bis zu 600 Feste und Anlässe auf öffentlichem Grund statt. Wo Menschen gerne verweilen, gibt es auch zu essen und zu trinken. Zurück bleibt dabei vielfach ein Abfallchaos, das nicht sein muss, wie es in einer Mitteilung heisst. Und wenn doch, dann gibt es die ERZ Entsorgung + Recycling Zürich. Sie kümmert sich um die Sauberkeit in der Stadt Zürich und sorgt damit für die hohe Lebensqualität in der grössten Schweizer Stadt. Mit einer Kampagne möchte die ERZ Entsorgung + Recycling Zürich die Festbesucher in der Stadt Zürich nun sensibilisieren, von sich aus bereits Sorge zu tragen und nach Möglichkeit den Abfall in die zahlreichen Container zu werfen.
Im Mittelpunkt der neuen Kampagne der Werbeanstalt Schweiz stehen dabei die angesprochenen Abfallcontainer selbst. Verfremdet allerdings mit weit aufgerissenen Mäulern wilder Tiere, die einen Riesenappetit haben und dies auch zeigen. Die Aufforderung dabei ist klar: Bitte füttern! Die Kampagne ist zeitlich auf die entsprechenden Grossanlässe wie Streetparade, Knabenschiessen und so weiter fokussiert und ist auf Tramhängern und Plakaten zürichweit zu sehen.
Verantwortlich bei ERZ Entsorgung Recycling Zürich: Leta Filli (Leiterin Dienstleistungsbereich Kommunikation), Karin Strübin (Projektleiterin). Verantwortlich bei Werbeanstalt Schweiz: Reto Dürrenberger (Strategie), Sarah Hiltebrand (CD), Willem Baumann (Senior AD), Beat Fedier (Text), Fabienne Tschanz (Beratung), Andi Laub (DTP), Tobias Stahel (Fotografie), Felix Schregenberger (Bildbearbeitung).
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Mobile Endgeräte: Zunehmende Bedeutung als Werbeträger

Die Bedeutung mobiler Endgeräte als Werbeträger nimmt stark zu. Das geht aus der Befragung «Trend im Prozent - Erfolgspotenzial mobiler Apps» des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) hervor.

Danach sehen 95 Prozent der Befragten in den kommenden zwei Jahren generell eine höhere Relevanz mobiler Devices für die Werbewirtschaft. 90 Prozent verorten diese Entwicklung speziell bei den derzeit boomenden Tablet-PCs. «Mit mobilen Apps lässt sich Kunden gezieltere Werbung anbieten», so Karim Taga, Geschäftsführer von Arthur D. Little Austria gegenüber Pressetext. Im Fernsehen beispielsweise sucht der Verbraucher nicht nach Information und vergisst so die Werbung spätestens am nächsten Tag wieder. «Bei mobilen Anwendungen interessieren sich die Nutzer für die Apps und in diesem Sinn auch für die Werbung», unterstreicht der Experte.
Gratis-Angebote als vielversprechendes Refinanzierungsmodell
Kostenlose Angebote mit Werbefinanzierung gelten als das vielversprechendste Refinanzierungsmodell mobiler Apps und deren Inhalte – davon gehen mehr als zwei Drittel der Teilnehmer der Studie aus. Die Chancen für eine Refinanzierung per Abo-Modell sehen die Befragten dagegen deutlich niedriger: 40 Prozent im Bereich der Tablet-PCs und nur 20 Prozent bei den Smartphones. «Die Chance, bei kostenlosen Apps eine Refinanzierung zu bekommen, ist leichter, weil Menschen eher auf Gratis-Angebote zugreifen, als auf Applikationen gegen Gebühr», verdeutlicht Taga im Gespräch mit Pressetext.
Den Ergebnissen der BVDW-Befragung zufolge wird die Nachfrage nach mobilen Apps durch Kunden beziehungsweise Unternehmen in den nächsten zwei Jahren deutlich zunehmen. Im Bereich der Smartphones sehen dies insgesamt 93 Prozent der Studienteilnehmer. Bei den Tablet-PCs sind es insgesamt 86 Prozent. Als vielversprechendsten Inhalt für Tablet-PCs sehen 79 Prozent Apps mit Nachrichten- und Informationsbezug und 77 Prozent Apps mit Spiel- und Unterhaltungsschwerpunkt. Dahinter rangieren TV- und Film-Apps.

L’Hebdo: iPad-Version lanciert

L’Hebdo lanciert eine iPad-Version des Nachrichtenmagazins. Die Applikation ist während der ersten zwei Monate kostenlos erhältlich.

Mit der am Donnerstag lancierten Applikation für das iPad biete L’Hebdo seiner Leserschaft aus Entscheidungsträgern und Opinionleadern jederzeit und überall Zugang zu Nachrichten, Hintergrundberichten, Bildern, Videos und Analysen, heisst es in einer Mitteilung von Ringier. Die meisten Artikel bieten durch einfaches Antippen zugängliche Links zu weiteren Infos oder Websites zum selben Thema. Die früheren Ausgaben von L’Hebdo sind ebenfalls abrufbar. Wer ein Exemplar der gedruckten Ausgabe von L’Hébdo kauft, erhält für eine Woche Zugang zu aktuellen Nachrichten in Form von Eilmeldungen sowie zu täglich rund zehn Videos.
In den nächsten zwei Monaten stehen die iPad-Ausgaben zum kostenlosen Download zur Verfügung. Ab November ist die iPad-Ausgabe von L’Hebdo für 4.40 Franken (5.90 am Kiosk) und als Abonnement mit vier Ausgaben zum Preis von drei für 13.20 Franken erhältlich. Abonnement und Bezahlung erfolgen über den Apple iTunes Store.

Ruf Lanz: Hiltl-Kampagne in Lürzers Archiv aufgenommen

Lürzers Archiv präsentiert alle zwei Monate herausragende Werbekampagnen aus aller Welt. In die neuste Ausgabe hat es auch eine Arbeit aus der Schweiz geschafft.

Nämlich die Kampagne mit den zu Vegetariern gewordenen Fleischfressern, die Ruf Lanz für das Haus Hiltl in Zürich konzipiert hat. Die Sujets kommen gemäss Mitteilung der Agentur weiterhin auf Inseraten, Plakaten und Postkarten zum Einsatz.

Personelle Änderungen auf der SBB-Medienstelle

Auf der Medienstelle der SBB kommt es per 1. September 2010 zu personellem Wechsel. Der bisherige Konzernmediensprecher Reto Kormann übernimmt die Leitung des Pressedienstes ad interim.

Christian Ginsig wird neuer Konzernmediensprecher, wie die SBB gemäss SDA am Donnerstag mitteilte. Zum Wechsel kommt es nach dem seit längerer Zeit angekündigten Weggang von Danni Härry, der bisher die SBB-Medienstelle leitete. Er macht sich als Berater für Kommunikationsstrategien und Medienarbeit selbstständig.
Neuer Konzernmediensprecher wird Christian Ginsig. Er war bisher als Kommunikationsverantwortlicher für den Bereich Verkehrsmanagement Personenverkehr tätig und wird das Medienteam der SBB ab 1. September 2010 ergänzen.

Glarner Gratiszeitungen mit neuem Erscheinungstag und in neuem Kleid

Am 1. September 2010 erscheinen die drei Glarner Wochenzeitungen Glarus Nord Anzeiger, Glarus Anzeiger und Glarus Süd Anzeiger mit einem neuen Erscheinungsbild. Gleichzeitig wird der Erscheinungstag von Freitag auf Mittwoch vorverlegt.

Die Südostschweiz Medien als Herausgeberin reagiere mit dem neuen Erscheinungstag auf ein Bedürfnis der Leserinnen und Leser sowie der Inserenten, heisst es in eine Mitteilung vom Donnerstag. Mehr Aktualität im redaktionellen Teil für die Leserschaft und für die Inserenten mehr Vorlaufzeit für Veranstaltungen am Wochenende seien die Hauptgründe für den neuen Erscheinungstag. Gleichzeitig passen sich die drei Gratiszeitungen mit einem modernen und neu dreispaltigen Layout dem Erscheinungsbild der Schwesterzeitung Bündner Woche an.
Die drei Glarner Wochenzeitungen wurden im Jahr 2008 im Zusammenhang mit der Glarner Gemeindefusion von 27 auf drei Gemeinden lanciert und werden jede Woche mit einer Auflage von 18’000 Exemplaren in den Haushaltungen im Kanton Glarus sowie der Gemeinde Weesen verteilt.
Für den redaktionellen Teil der Wochenzeitung sorgen ein dreiköpfiges Redaktionsteam und freischaffende Journalisten. Die drei Gemeindezeitungen begleiten aktiv den laufenden Gemeindereformprozess im Kanton Glarus mit und fokussieren sich inhaltlich primär auf das lokale Geschehen. Damit bilden sie eine attraktive Plattform für Informationen von Behörden, Vereinen und Gewerbe. Ausserdem erscheinen regelmässige Portraits, Umfragen, Kolumnen sowie Ratgeber-, Service- und Unterhaltungsseiten. Den Inserenten bieten die drei Gratiszeitungen dank günstigen Anzeigenpreisen attraktive Werbemöglichkeiten und unter der Dachmarke Glarner Woche werden die drei Gemeindezeitungen zu einer kantonalen Anzeigenkombination vereint. Weitere Kombinationen werden mit der Südostschweiz oder den Obersee Nachrichten angeboten. Verantwortlich für den Anzeigenverkauf zeichnet die Südostschweiz Publicitas in Glarus.
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SFLB für die Jugendsession: Politiker sein ist toll

Die Agentur SFLB hat für die Eidgenössische Jugendsession eine Kampagne entwickelt, die Jugendliche animieren soll, den ersten Schritt in Richtung Politkarriere zu unternehmen.

Die Kampagne stelle auf zugespitze und humorvolle Weise dar, wie reizvoll das Politikerdasein sein könne, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Denn neben der Tatsache, dass man als Politiker die Zukunft des Landes selbst gestalten könne, gebe es noch viele weitere überzeugende Vorteile, die für politisches Engagement sprechen würden. So werde man beispielsweise überall persönlich begrüsst, bekomme irgendeinmal wohl einen eigenen Wikipedia-Eintrag oder man könne die WM von der VIP-Tribüne aus mitverfolgen. Kurz: Politiker sein ist toll.
Neben Anzeigen und Plakaten wird die Jugendsession verstärkt im Internet beworben: mit Banner, einer eigenen Facebook-Gruppe und einer speziell kreierten Homepage inklusive Wettbewerb. Auf Politiker-sein.ch können Jugendliche nicht nur die eigene potenzielle Politkarriere durchspielen, sondern mit etwas Glück sogar einen Tag an der Seite eines Politikers gewinnen und so das Leben in der Politik hautnah miterleben.
Verantwortlich bei der Jugendsession: Geo Taglioni (Projektleiter). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Christian Stüdi (Text), Moritz Stillhard (AD), Peter Brönnimann (CD), Fiona Gottwald, Andy Stäheli (Beratung).
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By Heart: Kampagne für PKZ & Feldpausch

Die Agentur By Heart liess für PKZ und Feldpausch die Topmodels Rianne ten Haken und David Gandy wieder vom Londoner Starfotografen Rankin in Szene setzen.

Doch gleichzeitig wurde mit Rankin auch ein neuer Weg beschritten, wie es in einer Mitteilung heisst: Der Londoner Künstler, der sich in den letzten Jahren mit verschiedenen Kunst- und auch Filmprojekten einen Namen machte, arbeitete diesmal gleichzeitig mit der Foto- und der Filmkamera. So wird die Kampagne diesen Herbst noch einmal ausgeweitet und wird sich von den Plakatwänden über verschiedene DM-Massnahmen bis zu den bewegten Ad-Spots erstrecken.
Verantwortlich bei PKZ Burger Kehl & Co.: Ph. Olivier Burger (Inhaber), Simone Schäfer (Kommunikationsleitung). Verantwortlich bei By Heart: Hans Siegwart (CD), Markus Bircher (Strategie/Text), Simone Oppong (AD), Maya Baumgartner Weber (Beratung), Natascha Breu (Realisation). Foto: Rankin. Produktion: Simon Jaquemet. Editing: Lukas Gähwiler. Litho: RTK. Druck Plakate: JCM. Media: ZipMedia.
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Adspots auf Youtube:



Zu guter Letzt: Wenn der Hund die Biene frisst

Die Marketingabteilung eines amerikanischen Versicherungsunternehmens für Haustiere hat einen etwas anderen Preis – den Preis für die ungewöhnlichste Tierarztrechnung - ins Leben gerufen.

Gold gewann dabei Labradorhündin Ellie. Sie hatte einen ganzen Bienenstock inklusive Pestiziden und tausender toter Bienen gefressen. Sie schlug damit einen Border Collie, der durch ein geschlossenes Fenster rannte, um den Pöstler zu erwischen sowie einen Terrier, der in eine Kettensäge gebissen hatte.
Alle ausgezeichneten Tiere hatten sich übrigens nach einem Besuch beim Tierarzt wieder vollständig erholt. Bleibt zu hoffen, dass die am Wettbewerb teilnehmenden Tierbesitzer ihren Ehrgeiz zügeln konnten und sie ihre Schützlinge in der Hoffnung auf Gold nicht auf dumme Ideen gebracht haben …

Ammarkt realisiert Kampagne für Swica

Mit einer Kampagne fordert die St. Galler Agentur Ammarkt die Kompetenzführerschaft für die Die Agentur Ammarkt hat für Swica eine Kampagne realisiert, deren Dach ein klares Bekenntnis bildet: «Swica. Für die beste Medizin. Heute und morgen».

Die Sujets sollen Swica einen authentischen, kompetenten und qualitätsorientierten Auftritt verleihen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Mit einer fortlaufenden Präsenz von nachhaltigen Gesundheitsbotschaften sollen Image, Kaufabsichten und Kundenloyalität gefördert werden.
Seit 23. August 2010 ist die Kampagne zu sehen und hören. Den Auftakt macht der Imagespot, der die Menschen mit ihren persönlichen Gesundheitsbedürfnissen in den Mittelpunkt rückt. Vom 30. August bis 12. September 2010 knüpft dann die erste Phase der Plakatkampagne direkt an den TV-Spot an. Es folgen Anzeigen, Image- und Produktbroschüren sowie das Website-Redesign inklusive iPhone-Applikation.
Bereits eine Woche vor Kampagnenbeginn wurden die Swica-Mitarbeitenden gemäss Mitteilung mit täglichen, kurzen Teaserfilmen via E-Mail auf den «Neustart» neugierig gemacht. So soll ganz organisch die Begeisterung und Unterstützung für die neue Kampagne gewachsen sein.
> Zum Spot
Verantwortlich bei Swica: Hans-Ueli Regius (Generaldirektor), Stefano C. Urban (Leiter Werbung), Helena Gubernale (Fachspezialistin Werbung). Verantwortlich bei Ammarkt: Heinz Frischknecht, Michael Weber (Beratung), Michael Schmid (Strategische Planung & Kreation), Martin Fuchs (CD), Günter Kasel (Text, Konzept), Nicole Bernhardsgrütter (AD), Jan Walser, Samuel Schalch (Artwork), Lea Hobi (Produktion), Mäggie Widmer (Media). TV-Spot: Markenfilm Zürich. Regie: Benjamin Brettschneider. Fotografie: Fabian Scheffold. Musik: Lesley Meguid.
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