Exxtra: Fotomappe für den limitierten Audi R8 GT erstellt

Anfangs 2011 wird der Audi R8 GT lanciert. Das Besondere neben seinen 560 PS: er ist streng limitiert. Exxtra Kommunikation hat nun eine Fotomappe realisiert, die bei den bestehenden R8-Kunden Interesse wecken soll.

Entstanden ist eine sechsseitige Mappe mit Fotoabzügen, die den Audi R8 GT von seinen aufregendsten Seiten zeigen. Ziel ist es, auf das neue Modell aufmerksam zu machen und Vorbestellungen zu generieren. Weltweit gibt es gerade mal 333 Fahrzeuge dieses Typs. In der Schweiz werden nur 15 erhältlich sein. Ein spezielles Auswahlverfahren wird darüber entscheiden, wer eines dieser Exemplare kaufen darf.

Verantwortlich bei der Amag, Schinznach Bad: Erich Hunold (Marketingleiter Audi), Barbara Wernli (Werbekoordinatorin Audi). Verantwortlich bei Exxtra Kommunikation: Markus Gut (CCO), Benny Goldstein (AD), Sarah Paul (Grafik), Julia Brandstätter (Text), Manuel Egger (Produktion), Susan Baumgartner, Jonathan Schipper (Beratung).

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SRG: Spitzenposten besetzt – weiteres Sparpaket beschlossen

Der Verwaltungsrat der SRG hat am Montag das Team zusammengestellt, das die deutschsprachigen Radio- und Fernsehprogramme in die Konvergenz-Ära führen soll. Zudem beschloss er ein neues Sparpaket in der Höhe von 20 Millionen Franken pro Jahr.

Auf Antrag des Regionalvorstands der SRG Deutschschweiz wählte der Verwaltungsrat Diego Yanez zum neuen Chefredaktor TV und Lis Borner zur Chefredaktorin Radio. Leiter der Abteilung Programme wird Hansruedi Schoch, die Kultur verantwortet Nathalie Wappler, Sportchef wird Urs Leutert. Die neue Crew wird zusammen mit «Superdirektor» Rudolf Matter Anfang nächsten Jahres die Konvergenz-Ära einläuten. Matter leitete auch das Auswahlverfahren, wie die SRG schreibt.
Der neue TV-Chefredaktor Diego Yanez (Bild unten) ist ein erfahrener Fernsehmacher: Der 52-Jährige arbeitet seit 22 Jahren beim Schweizer Fernsehen, seit 2007 als Nachrichtenchef und stellvertretender Chefredaktor. Die 50-jährige Lis Borner (Bild unten), die Chefredaktorin Radio wird, ist seit 2007 stellvertretende Chefredaktorin Information von Schweizer Radio DRS. Als solche ist sie verantwortlich für die Morgenprimetime und leitet DRS 4 News. Sie startete 1991 beim «Echo der Zeit».

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Der 44-jährige Hansruedi Schoch (Bild unten), der auch Stellvertreter des SRF-Direktors wird, ist seit Oktober 2009 Chefredaktor des Schweizer Fernsehens. Dort arbeitet er seit 16 Jahren, unter anderem als Reporter und Produzent von «Tagesschau» und «10vor10». Von 2003 bis 2009 war er stellvertretender Chefredaktor des Schweizer Fernsehens.

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Die neue Kultur-Chefin, die 42-jährige Nathalie Wappler, arbeitet seit 2005 für das Schweizer Fernsehen: Zuerst als Redaktorin und Produzentin des Magazins «Kulturplatz», seit Anfang 2008 als Redaktionsleiterin «Sternstunden». Urs Leutert, der im SRF den Sport übernimmt, leitet die Abteilung Sport seit 1991 beim Schweizer Fernsehen.

Neues Sparpaket verabschiedet
Ebenfalls am Montag hat der Verwaltungsrat ein weiteres Sparpaket in der Höhe von 20 Millionen Franken beschlossen. Umgesetzt werden sollen die Einsparungen bei den Löhnen, durch Kürzungen in verschiedenen Bereichen und einen Abbau bei Events und Medienpartnerschaften. Ziel sind Einsparungen von 58 Millionen Franken. Diesen Betrag hat die SRG als machbar errechnet. Bereits umgesetzt werden Sparpakete von über 100 Millionen Franken pro Jahr. Einen Programmabbau soll es nicht geben.

(Bildquellen: SF, Keystone)

Lürzer’s Archive: Student of the Year 2010 bekannt

Erneut erhalten Schüler der Miami Ad School die Auszeichnung «Lürzer’s Archive Student of the Year». Prämiert wurde dieses Jahr eine Anzeige mit dem Slogan «Wüsthof – Redifining Sharp» («Wüsthof – Neudefinition von scharf») von Art Director Samuel Huber und Copywriter Oddbjorn Stensrud, beide Studenten der Miami Ad School in Hamburg.

Entschieden hat eine Jury bestehend aus Keeichi Uemura, Art Direktor bei Saatchi & Saatchi Fallon Tokyo, Japan und Icaro Doria, Art Direktor von Goodby, Silverstein San Francisco und Chefredaktor Michael Weinzettl, sowie 7‘456 Stimmen. 952 der Stimmen gingen an die Anzeige «Wüsthof – Redifining Sharp». Die Gewinner dürfen im Oktober 2010 an den Golden Drum Slowenien teilnehmen und dort die «Students of the Year»-Trophäe – das «Lürzer’s Archive Sixpack» – entgegennehmen. Die besten 26 Kampagnen von Fachhochschulen und Universitäten schafften es zudem in das internationale Werbemagazin Lürzer’s Archiv.

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Der Award wurde 2004 ins Leben gerufen, um Studenten aus Werbung und Kommunikationsdesign eine Plattform für ihre Arbeiten zu bieten. Eine Reihe von Lesern – darunter bekannte Namen aus der Werbung – hatten diesen Wettbewerb für den Werbenachwuchs angeregt.

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Bildlegende: Die beiden Studenten Samuel Huber (links) und Oddbjorn Stensrud (rechts).

Publigroupe mit Gewinn – Umsatzrückgang bei Media Sales

Nach zwei Verlustjahren hat Publigroupe im ersten Semester 2010 wieder Gewinn erzielt: Unter dem Strich verdiente das Lausanner Unternehmen 27,1 Millionen Franken, nach einem Verlust von 8,5 Millionen Franken ein Jahr zuvor. Einen Umsatzrückgang verzeichnete die Werbevermittlerin aber in der wichtigsten Sparte Media Sales.

Der Betriebsgewinn (Ebit) betrug 12,4 Millionen Franken, im ersten Halbjahr 2009 hatte Publigroupe noch einen Betriebsverlust von 3,5 Millionen Franken geschrieben. Das Unternehmen hat seine Sparanstrengungen fortgesetzt und die Kosten von Januar bis Ende Juni um 27 Millionen Franken reduziert. Innert Jahresfrist hat Publigroupe über 400 Stellen abgebaut.
Die besseren Resultate sind aber auch auf den Verkauf der Beteiligungen an den Verlagshäusern Basler Zeitung Medien und Edipresse Anfang 2010 zurückzuführen. Aber auch ohne die einmaligen Erträge von total 24,9 Millionen Franken schrieb Publigroupe schwarze Zahlen. Der Umsatz sank um 10,6 Prozent auf 714,1 Millionen Franken. An der Börse stieg der Kurs der Publigroupe-Aktie gleich nach Handelsbeginn deutlich um 2,4 Prozent.

Media Sales mit Umsatzrückgang
In der wichtigsten Sparte Media Sales, welche unter anderem das traditionelle Anzeigenschäft mit Zeitungen umfasst (Publicitas), sank der Umsatz hingegen um 10,8 Prozent auf 585,4 Millionen Franken. Publigroupe verlor per Anfang 2009 drei wichtige Zeitungskunden, namentlich Edipresse vermarktet ihre Medien neu im eigenen Haus. Der Betriebsverlust von Media Sales verringerte sich von 14,4 Millionen auf 3,1 Millionen Franken. Publigroupe will die «nachhaltige» Trendwende bei Media Sales im nächsten Geschäftsjahr erreichen, wie es in der Mitteilung vom Montag heisst.
Von den drei anderen Segmenten resultierte auch bei «Custom Publishing» (Firmenpublikationen) ein Betriebsverlust. Wachsen konnte einzig die Sparte «Search & Find», in der Publigroupe mit dem Telekomkonzern Swisscom (Swisscom Directories) zusammenarbeitet. Publigroupe will sich stärker auf Onlinedienste ausrichten. Im ersten Halbjahr steigerte das Unternehmen vor allem dank Übernahmen seinen Umsatz mit Onlinetätigkeiten um knapp 40 Prozent auf 313,8 Millionen Franken, wie es in der Mitteilung heisst. Die Prognose von Publigroupe ist zuversichtlich: Für das Gesamtjahr 2010 stellt es einen Betriebsgewinn in Aussicht.

Ogilvy & Mather: Für Allianz Suisse zum Wechseln aufgefordert

Am 30.9.10 ist der Stichtag für den Wechsel der Autoversicherungen. Ogilvy & Mather motiviert Autofahrer zurzeit mit einer Plakatkampagne dazu, zur Allianz Suisse zu wechseln.

Die Breite des Versicherungsangebots von Allianz Suisse inszeniert die Plakatkampagne von Ogilvy & Mather mit drei Sujets, welche Kundenvorteile im Schadenfall aufzeigen. Die Kampagne läuft derzeit in der ganzen Schweiz.

Verantwortlich bei Allianz Suisse: Urs Bretschger (Leiter Marketingkommunikation), Jolanda Heimann (Werbung/CI). Verantwortlich bei Ogilvy & Mather: Thomas Bolliger (Creative Direction), Tino Heuter (Art Direction), Markus Sidler (Text), Dominik Abt, Brigitte Meyer (Beratung).

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Hotel Montana wirbt mit Kurzfilm für Suiten

Das Art Deco Hotel Montana hat einen neuen TV-Spot lanciert. Der 45 Sekunden dauernde Kurzfilm «Unwiderstehlich» entführt dabei in die Penthouse Spa Suiten des Luzerner Hotels.

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Unwiderstehlich from Tobias Straka on Vimeo.

Für den Spot zeichnet der Schweizer Regisseur Tobias Straka von Swiss Filmmakers in der Regie verantwortlich, wobei das Hotelteam beim Drehbuch gleich selbst mitarbeitete. Zu sehen ist der Film ab sofort auf Tele 1, Youtube, Facebook, Vimeo sowie auf Hotel-montana.ch.

Kimi Räikkönen wird EVZ-Botschafter

Der ehemalige Formel-1-Weltmeister Kimi Räikkönen wird ab der neuen Saison Botschafter des EV Zug. Mit seinem Engagement soll Räikkönen die Marke EVZ in der Sportwelt – auch über die Landesgrenze hinaus – bekannter machen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz erhielt Kimi Räikkönen aus den Händen von EVZ-Präsident Roland Staerkle das offizielle EVZ-Dress mit der Nummer 1 und dem Namen Kimi. Zudem wird er beim Testspiel zwischen dem EV Zug und der finnischen Mannschaft von Espoo Blues den Puckeinwurf vornehmen.

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Markus Somm wird neuer Chefredaktor der Basler Zeitung

Markus Somm, bislang stellvertretender Chefredaktor der Weltwoche, wechselt zur Basler Zeitung (BaZ). Dort übernimmt der 45-Jährige ab sofort die Chefredaktion.

Die Aktionäre und der Verwaltungsrat der National Zeitung und Basler Nachrichten AG haben Markus Somm mit sofortiger Wirkung zum Chefredaktor der Basler Zeitung ernannt. Urs Buess wirkt als sein Stellvertreter. Der bisherige Chefredaktor, Matthias Geering, und Raphael Suter, Mitglied der Chefredaktion, verlassen das Unternehmen per Montag.
Markus Somm war Bundeshausredaktor beim Tages-Anzeiger und stiess nach einem Harvard-Studium 2003 zur Weltwoche. Er war stellvertretender Chefredaktor und zeitweise interimistischer Chefredaktor des Wochenblattes. Somms Nachfolger bei der Weltwoche steht noch nicht fest, wie der Verlag am Montag mitteilte.
Die Basler Zeitung Medien sind im Februar von Anwalt Martin Wagner (25 Prozent) zusammen mit dem Tessiner Financier Tito Tettamanti (75 Prozent) übernommen worden. Wagner erklärte damals, ein Kurswechsel sei nicht geplant, und der bisherige Chefredaktor solle bleiben. Zum abrupten Weggang der beiden bisherigen Chefredaktoren sagte Wagner, diese verliessen die BaZ «in good terms». Beide hätten für die Zeitung wertvolle Dienste in einer wichtigen Zeit geleistet, jetzt aber im Unternehmen «keinerlei Perspektiven mehr gefunden».

Zu guter Letzt: Was hinter Klostermauern wirklich passiert

Was sich hinter Klostermauern abspielt, kennen die meisten nur aus Filmen wie «Der Name der Rose» oder TV-Serien, beispielsweise «Um Himmels Willen». Ein Kapuzinerpater will dies nun ändern und mit einer wöchentlichen Talkshow zeigen, wie es im Kloster wirklich zu und her geht.

Ab September wird das Format mit dem Titel «Lebensweisen» öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehsendern angeboten. Wenn alles gut geht, soll die Produktion ab Advent zu sehen sein. Lanciert wurde das Format von Bruder Paulus Terwitte. Dazu hat er gemeinsam mit anderen Ende Juni eine Produktionsgesellschaft gegründet.
Beim TV-Format soll es aber nicht bleiben, Terwitte sieht weiteren Handlungsbedarf: Von den rund 460 Ordensgemeinschaften in Deutschland haben laut Terwitte mehr als 200 noch keine eigene Internetseite. Das kann und darf nicht sein! Schliesslich ist der Onlineauftritt das A und O eines jeden Unternehmens – pardon, Klosters.

Schober: Online-Unit gewinnt Swiss Life

Die im Permission Marketing tätige Schober Online-Unit (ex Mailprofiler) hat den E-Mail-Marketing-Etat von Swiss Life gewonnen. Der Vorsorgeanbieter wird seine gesamten E-Mail-Marketing-Aktivitäten über Schober abwickeln.

Swiss Life verspreche sich von der Zusammenarbeit ein effizienteres Handling, einheitliches Design sowie detaillierte Statistiken, so Eliana Wüst, Leiterin Online Services bei Swiss Life. Zum Portfolio der Schober Online-Unit gehören neben dem Versicherer auch Unternehmen wie Migros (Melectronics, Klubschule Migros, SportXX, Micasa, Office World AG), Ringier Schweizer Illustrierte, Car4you, Lenovo, ABB Robotics, Direkt Reisen und die Scout24-Gruppe.

Alles Neu beim Bernerbär

Die zu Espace Media gehörende Gratiszeitung Bernerbär erscheint ab Dienstag, 31. August 2010, einmal wöchentlich und in neuer Gestaltung. Zum Relaunch wurde zudem das Vertriebs- und Redaktionskonzept geändert.

Ab sofort wird der Bernerbär jeweils am Dienstag in einer Auflage von 100’000 Exemplaren direkt in die Briefkästen der Stadt und Agglomeration Bern verteilt. Zudem liegt das Blatt neu auch in rund 200 Restaurants und Bars der Stadt auf. Wie bisher rückt die Zeitung Veranstaltungen in und um Bern in den Mittelpunkt. Herzstücke wie die People-Seite und die «Flüstertüte» werden mit neuen Angeboten ergänzt. Mehr Gewicht verleiht die Redaktion unter der Leitung von Matthias Mast in Zukunft insbesondere der Event-Vorschau – nach dem Motto «Der Bernerbär weiss, wo was passieren wird.» Änderungen gibt es ausserdem in der Redaktion: Jean-Claude Galli, der bisher für Sonntagsblick und Blick am Abend tätig war, kehrt zum Bernerbär zurück.
Zentrales Designelement des neuen Layouts, das vom Zürcher Designer Jiri Chmelik entwickelt wurde, ist ein roter Punkt, der die Leser durch das Blatt begleitet. Chmelik, Mitgründer von Hilda Design Matters, gab der People- und Eventzeitung bereits vor zehn Jahren ihr Gesicht.

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Zurich: Globale Markenkampagne weiterentwickelt

Zurich Financial Services hat am Montag die neue Kampagne «Insights» lanciert, eine Weiterentwicklung der 2008 gestarteten globalen «Zurich Help Point»-Kampagne. Aufgebaut wird auf dem Markenversprechen, für die Kunden da zu sein, wenn es darauf ankommt.

Geschildert werden positive Erlebnisse, die Kunden geniessen können, weil sie wissen, dass sie auf ihren Versicherungsschutz zählen können: Solche Augenblicke können den Ritt eines Rentners auf dem Kiteboard bedeuten, oder die Fahrt eines Ehemanns mit dem Familienauto, der seine hochschwangere Frau ins Spital bringt. Neben Privatkunden richtet sich die Kampagne aber auch an Unternehmenskunden. Gezeigt werden Ereignisse, bei denen Zurich an Ort und Stelle war, um zu helfen.

> Zum Spot

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Die Marketingstrategie nutzt die Klaviatur des Marketings: Fernseh-, Print- und Onlinewerbung – in ausgewählten Ländern sind auch Plakate im Einsatz. Gegenüber der ersten Lancierung wurde der Anteil der digitalen Werbung erhöht. Geplant sind mehr als 50 Onlinekampagnen. Im Verlauf des gesamten Marketingzyklus wird «Insights» mehr als 40 Länder erreichen. Am Anfang konzentriert sich die Kampagne auf die elf Kernmärkte des Versicherungs- und Finanzdienstleisters. Realisiert und konzipiert wurde die Kampagne durch Publicis. Die Agentur hält den Kreativ-Etat von Zurich seit der Lancierung der Markenkampagne «Because change happenz» im Jahr 2005 und hat auch die «Zurich Help Point»-Kampagne entwickelt.

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