Bold wühlt für Evita in den Taschen

Die Agentur Bold hat für Evita eine Kampagne realisiert, die das Gesundheitsdossier in der Zentralschweiz bekannt machen soll.

Oft seien es die kleinen Dinge in der Hosen- oder Handtasche, die am meisten über eine Person aussagten, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Zum Beispiel das Mundspray über den eifrigen Autoverkäufer, das Kölnisch Wasser über die nette Oma – oder die Evita Karte über schlaue Patienten. Sie sei der Schlüssel zum elektronischen Gesundheitsdossier im Internet und gehöre deshalb ab sofort in jede Brieftasche.
Die beiden auf Inseraten und Tramhängern eingesetzten Sujets sollen deutlich machen, wie einfach es jetzt ist, die persönlichen Gesundheitsdaten jederzeit griffbereit zu haben.
Verantwortlich bei der Evita: Eliane Gerber (Marketing Communications), Jan Fleckenstein (Marketing Communications). Verantwortlich bei Bold Werbung: Philippe Hansen (Strategie & Beratung), Lindo Ganarin (CD), Tino Niederberger, Dominique Wittwer (AD), Fotografie: Holger Roschlaub.
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Metzgerlehner: TV-Spot für Suzuki realisiert

Suzuki präsentiert seine 4x4 Modellpalette in einem neuen Werbespot, der als Wetterbericht daherkommt.

Angesichts der Glatteisgefahr, der die Moderatorin im Studio gleich selbst zum Opfer fällt, schliesst der Spot mit einer Empfehlung der Wetterfee für Suzuki 4×4. Der TV-Spot wird gemäss Mitteilung ab sofort bis Ende November im Schweizer Fernsehen und bei den regionalen TV-Sendern ausgestrahlt.
> Zum Spot (flv)
Verantwortlich bei Suzuki Automobile Schweiz: Hanspeter Bachmann (Generaldirektor), Jürg Naef (Leiter Marketing & PR). Verantwortlich bei Metzgerlehner worldwide partners, Erlenbach/ZH: Felix Dammann (CD), Marco Lehner (Strategie/Text), Claudia Hübner, Alain Schwaar (Beratung). Verantwortlich bei Lobster Studios: Gregor Rott (Realisation). Verantwortlich bei mm&b media agentur: Olivia Gass-Sieber (Media).

Zu guter Letzt: Per Mausklick zum Zombie

Halloween ist zwar bei uns nicht so populär wie beispielsweise in den USA, trotzdem kann es jedem noch so unbescholtenen Bürger passieren, dass er zu einer Halloween-Party, Dresscode gezwungenermassen «Halloween», eingeladen wird.

Nur blöd, wenn man sich nicht entscheiden kann, ob man als nettes Gespenst, als bucklige Hexe oder doch lieber als gemeiner Zombie am Fest erscheinen soll. Eine kleine Hilfe bietet da Makemezombie.com. Im Nu berechnet die Seite, wie man als Untoter aussehen würde. Und dann kann man immer noch entscheiden, ob man sich in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November nicht doch lieber ins Pyjama schmeisst und die Nacht zu Hause vor dem Fernseher verbringt …. Eine weitere Website, die die Welt nicht braucht also – die aber trotzdem irgendwie ein bisschen lustig ist.
> Und wie machen SIE sich als Zombie?

Online-Sektor als zentrale Stütze der Wirtschaft

Die Internetwirtschaft hat sich zu einer zentralen Stütze von Wohlstand und konjunkturellem Aufschwung entwickelt.

Weltweit macht der Online-Sektor mittlerweile einen beträchtlichen Anteil am Bruttoinlandsprodukt der einzelnen Länder aus, wie die Boston Consulting Group (BCG) und Google gemäss Pressetext aufzeigen. Dabei steigt die Bedeutung des Webs für die Wirtschaft weiter.
Im Verhältnis ist das Internet unter den OECD-Ländern in Dänemark am bedeutendsten für die Wirtschaft, gefolgt von Korea und Japan. Österreich und die Schweiz nehmen die Ränge 15 und 17 ein. In Großbritannien (Platz sechs) generiert das Web jährlich einen Wert von rund 100 Milliarden Pfund für die britische Wirtschaft und steuert 7,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts bei. Bis 2015 wächst der Anteil laut Prognose auf zehn Prozent. Vom Aufstieg der Internetwirtschaft profitiert aber nicht nur sie selbst, sondern auch andere Branchen. Der User-Konsum beim Online-Shopping sowie die Kosten und Gebühren für Netzverbindung und Zugangsgeräte bilden in Großbritannien etwa 60 Prozent des Web-Werts. Beim E-Commerce liegt die Insel an der Weltspitze.

Aargauer Regierungsrat: Mediensprecherin Christine Stähli geht

Die Mediensprecherin des Aargauer Regierungsrates, Christine Stähli, verlässt per Ende Jahr den Staatsdienst. Stähli leitet den Kommunikationsdienst der Regierung seit sechs Jahren. Sie will sich nach eigenen Angaben beruflich neu ausrichten.

Stähli habe mit ihrer Arbeit «zur guten Positionierung des Aargaus als innovativer und fortschrittlicher Kanton» beigetragen, teilte die Staatskanzlei am Donnerstag gemäss SDA mit. Bis zur Neubesetzung der Stelle wird Stählis Stellvertreter, Christoph Leuenberger, den Kommunikationsdienst leiten.

Rod gestaltet Fashion-Clip für Yes or No

Die Zürcher Agentur Rod Kommunikation hat für Manor in Zusammenarbeit mit dem Nachwuchs-Regisseur Martin Luchsinger einen Fashion-Clip für die Kampagne «Against Normal» von Yes or No entwickelt.

Das Ziel der Kampagne ist es, ein Zeichen gegen modische Eintönigkeit zu setzen. Im Mittelpunkt des Clips steht ein junger Mann, der sich durch eine urbane Kulisse kämpft. Protagonist der Kampagne ist Steve Zosso, der sich über Facebook.com/yesorno als Model für den Fashion-Clip beworben hatte. Der Clip ist auf der Facebook-Site von Yes or No zu sehen.

Hansjörg Zürcher und Vizner Borel lancieren den Goldhans

Das Goldvreneli hat jetzt einen grossen Bruder bekommen, den Goldhans. Kommunikativ wird der Goldhans vom Creative Consultant Hansjörg Zürcher und der Agentur Vizner Borel im Markt eingeführt.

Die nationale Kampagne umfasst – abgesehen vom CI/CD – Internet, Anzeigen in Publikums- und Wirtschaftsmedien und PR-Massnahmen. Fondsmanager Marc Gugerli, der Vater vom Goldhans glaubt, dass die Edelmetallpreise noch höher steigen – aber auch in eine Übertreibungsphase geraten könnten. Mit dem «Goldhans» offeriert er jetzt eine neue und nachhaltige Alternative zu üblichen Goldfonds. Der Goldhans ist eine Unze (31,1 g) pures Gold, 99,99 Prozent rein und von der renommierten Schweizer Münzschmiede Faude&Huguenin geprägt. Der Ausgabepreis richtet sich nach dem aktuellen Goldkurs und liegt etwa bei 1400 Franken.
Verantwortlich bei Goldhans: Marc Gugerli. Verantwortlich bei ViznerBorel: Lajos Vizner, Guillaume Borel, Hansjörg Zürcher (Gesamtverantwortung), Hansjörg Zürcher (Creative Direction/Text), Nina Vetterli-Treml (Text), Florian Steiner (Art Direction), Andrea Vizzarro (Beratung), EBRO, Diego Brauchbar (Web-Programmierung). Produktion: Detail AG. Verantwortlich bei Mediakanzlei: Rolf Suter (Media).
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Compresso: Buitoni kommt zu dir nach Hause

Buitoni führt neu tiefgekühlte Pasta im Sortiment, die bereits in drei Minuten im kochenden Wasser al dente sind. Das Mutterhaus von Buitoni, Nestlé Suisse S.A., hat zur Lancierung der «Pasta Fresca» die Agentur Compresso beauftragt, eine Below-the-Line Kampagne zu gestalten.

Zentrale Elemente sind ein Wettbewerb mit Preisen im Wert von über 100‘000 Franken, verschiedene POS Aktionen, eine Online Kampagne und ein logistisch aufwändiges Door2Door-Sampling, das in verschiedenen Schweizer Städten durchgeführt wird. «Italienische» Hostessen und Promoter besuchen Haushalte und übergeben Muster der neuen Pasta sowie einen Rabatt-Coupon für einen zukünftigen Einkauf. Die Zürcher Agentur Compresso unterstützt Buitoni bei der Durchführung des Wettbewerbs und bei der Organisation der Samplings.
Sämtliche Kommunikationsmittel wie Inserate für Trademagazine, Leporello und Flyer sowie die Gestaltung und Programmierung der Pasta Fresca Microsite Buitoni-wettbewerb.ch durch die Agentur realisiert.
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Professor für Public Management und Marketing wird neuer Weko-Vizepräsident

Martial Pasquier wird Vizepräsident der Wettbewerbskommission Weko. Der Bundesrat hat den Professor für Public Management und Marketing am Mittwoch dazu ernannt. Pasquier tritt seine Stelle am 1. November an.

Der frühere Weko-Präsident Walter Stoffel war per Mitte 2010 aus der Kommission ausgeschieden und durch Vincent Martenet ersetzt worden, einen der bisherigen Vizepräsidenten. Der Bundesrat hat nun die WEKO wieder auf zwölf Mitglieder aufgestockt und das Präsidium auf drei Mitglieder ergänzt, wie das Volkswirtschaftsdepartement EVD mitteilte. Zum neuen WEKO-Mitglied gewählt hat er den Rechtsprofessor Andreas Heinemann.

Die Anzeige» ehrt Euro RSCG Zürich mit Silber

Bei der 51. Ausgabe des Wettbewerbs «Die Anzeige» hat Euro RSCG Zürich mit ihrer Kampagne fürs DU Kulturmagazin eine Silber-Medaille geholt. Die Anzeigen mit den Eye-Trackings von Kunstwerken wurden dafür gelobt, dass sie einen Film im Kopf des Betrachters auslösen und den Rezipienten länger als 30 Sekunden fesseln.

Die DU-Kampagne ist die einzige Einreichung aus der Schweiz, die in die Kränze gekommen ist. Auf die Shortlist hat es auch die Kampagne «Grosse Gefühle» für das Zürcher Kammerorchester ZKO geschafft, ebenfalls von der Werbeagentur Euro RSCG Zürich kreiert.
Der Wettbewerb «Die Anzeige» ist ein Wettbewerb für beispielhafte, kreative Print-Leistungen im deutschsprachigen Raum.
Verantwortlich bei DU: Oliver Prange (Verleger), Walter Keller (Chefredaktor). Verantwortlich bei EURO RSCG Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Axel Eckstein (CD), Christina Wellnhofer (Art Direction), Sarah Kahn (Grafik), Ivan Madeo (Text-Konzept). Verantwortlich bei Management Tools: Klaus Ammon, Stephanie Hatzius.
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Newsplattform für albanisch-sprachige Bevölkerung

Die albanisch-sprachige Bevölkerung in der Schweiz verfügt über eine neue News-Plattform. Auf Albinfo.ch werden Tagesnachrichten und Dienstleistungen angeboten.

Ein Teil der Berichte wird auf Französisch und Deutsch übersetzt. Die Plattform wird von der Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen und der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit Deza unterstützt, wie Albinfo- Direktor Bashkim Iseni am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte. Realisiert wird die Internetplattform in Partnerschaft mit Edipresse Publications.
Die Initianten sehen in dieser neuen Plattform einen Beitrag an die interkulturelle Kommunikation und an die Förderung der Integration. Betrieben wird die Geschäftsstelle in Lausanne von Schweizern balkanischer Herkunft, wie Albinfo.ch in einem Communiqué mitteilte.

ADC nimmt 12 neue Mitglieder auf

Der Art Directors Club hat 12 neue Mitglieder aufgenommen. 19 Interessenten hatten sich dieses Jahr um die Mitgliedschaft im ADC beworben.

Das Niveau der Kandidaten war laut der Aufnahmekommission unter dem Vorsitz von Markus Gut so hoch wie schon lange nicht mehr. 12 Einreichungen wurden denn auch als hervorragend beurteilt.
Neu in den ADC aufgenommen sind:
– Samuel Christ, Jung von Matt/Limmat
– Nadine Geissbühler, Studio Geissbühler
– Andreas Hornung, Ruf Lanz
– Andy Lusti, Advico Young & Rubicam
– Michelle Nicol, Neutral Zürich
– Thom Pfister, Cosmic Bern
– Andi Portmann, Wirz Werbung
– Diana Rossi, Jung von Matt/Limmat
– Pablo Schencke, Spillmann/Felser/Leo Burnett
– Marcel Schläfle, Ruf Lanz
– Hanspeter Schneider, freischaffender Fotograf
– Dan Strasser, Spillmann/Felser/Leo Burnett
Die Aufnahmekommission 2010 setzte sich zusammen aus André Benker, Markus Gut, Remy Fabrikant, Michael Fueter, Markus Ruf, Philipp Skrabal und Martin Spillmann. Als Neumitglied aufgenommen wird nur, wer einen substanziellen kreativen Beitrag zu mehreren vom ADC Schweiz ausgezeichneten Arbeiten geleistet hat oder in anderer Weise im Umfeld der Werbung oder Gestaltung Hervorragendes vorweisen kann, so die Aufnahmekriterien gemäss ADC-Mitteilung.
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