News Corp. steigert Gewinn und Umsatz

News Corporation ist weiter im Auftrieb: Vor allem dank steigender Werbeeinnahmen brummt das Geschäft.

Der US-Medienkonzern von Medienmogul Rupert Murdoch verdiente unter dem Strich in seinem Ende September abgeschlossenen ersten Geschäftsquartal gemäss SDA 775 Millionen Dollar – mehr als ein Drittel mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg von 7,2 Milliarden auf 7,4 Milliarden Dollar.
Zur News Corp. gehören das Filmstudio 20th Century Fox, die Fernsehsender-Kette Fox, Zeitungen wie das Wall Street Journal oder die britische Times und die Sun sowie Buchverlage. In Deutschland kontrolliert Murdoch den Bezahlsender Sky Deutschland (ehemals Premiere). In Grossbritannien will er sich gerade die Fernsehgruppe BSkyB komplett einverleiben.
Auch der Konkurrent Time Warner hatte am Mittwoch einen Umsatzsprung gemeldet. Werbespots und Gebühren für seine Bezahlsender füllten dem US-Medienkonzern im dritten Quartal 2010 die Kasse. Insgesamt stieg der Time-Warner-Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2 Prozent auf 6,4 Mrd. Dollar. Die vorzeitige Begleichung von Schulden verhagelte dem Unternehmen allerdings den Gewinn. Unterm Strich kamen lediglich 522 Millionen Dollar heraus, ein Rückgang von 21 Prozent.

St. Galler Nachrichten: Bernard Marks ist neuer Redaktionsleiter

Bernard Marks ist seit 1. November 2010 Redaktionsleiter der St. Galler Nachrichten. Er löst Franz Welte ab, der künftig in einem Teilzeitpensum weiterhin für die Zeitung tätig sein wird.

Der 1990 vom Anzeiger zu den St. Galler Nachrichten gestossene Welte decke weiterhinTeile seiner Spezial-Themen Politik und Wirtschaft ab, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Ausserdem werde er die neue Führung unterstützen.
Bernard Marks hat nach seinem Studium in Ethnologie, Soziologie und Anthropologie lange Zeit als freier Journalist für Die Zeit, Die Welt, Readers Digest, National Geographic sowie verschiedenen Tageszeitungen aus Deutschland gearbeitet. Vor rund sechs Jahren hatte er die Stelle des Redaktionsleiters bei der Toggenburger Zeitung in Wattwil übernommen. Ab 2006 übernahm er bei der Wiler Zeitung als Ressortleiter Flawil und seit 2009 zusätzlich die Verantwortung für die Wochenzeitung Anzeiger Flawil-Degersheim.
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Zu guter Letzt: Von glücklichen und weniger glücklichen Mahlzeiten

Jetzt geht’s den Happy Meals an den Kragen: Der Stadtrat von San Francisco will nämlich den Fast Food-Ketten verbieten, den Verkauf dieser «glücklichen» Mahlzeiten durch Spielzeug-Geschenke anzukurbeln.

Nur gesünderen Happy Meals, die eine Liste von strikten Ernährungsvorschriften erfüllen, dürfen dann Spielzeuge als Werbegeschenke beigelegt werden. «Gesund» heisst in diesem Fall weniger Fett, Salz und Zucker sowie mitgeliefertes Obst und Gemüse.
«Ein riesengrosser Sieg für die Gesundheit unserer Kinder» ist dies für den Initiator dieses Verbots, ein gewisser Eric Mar. Nicht allzu begeistert ist –verständlicherweise irgendwie – Scott Rodrick, Besitzer von zehn McDonald’s-Filialen in San Francisco. Der Stadtrat habe damit den Begriff «Happy» aus den beliebten Kindermahlzeiten verbannt, beklagt er sich. Stadtrat Mar jedoch verteidigt die Entscheidung: Es sei kein Verbot von «Happy Meals», sondern nur ein Anreiz, gesünderes Essen zu servieren. Happy Meal, unhappy Meal – wie auch immer: Ob sich die amerikanischen Kids durch das neue Gesetz weniger fett durch die Strassen von San Francisco wälzen werden, bleibt fraglich. Aber die Hoffnung stirbt schliesslich zuletzt …

Wettbewerb: Ideen zur digitalen Zukunft von Zürich gesucht

Zürich sucht interessante und visionäre Ideen zur digitalen Zukunft der Stadt. Am Donnerstagabend wurde der Ideenwettbewerb «eZürich» lanciert.

Bis Mitte Dezember können im Internet Ideen eingereicht werden. Registrierte Benutzerinnen und Benutzer können diese dort auch kommentieren und bewerten. eZürich sei das bisher grösste Online-Partizipationsverfahren der Schweiz, heisst es gemäss SDA in der Mitteilung von Organisation und Informatik der Stadt Zürich vom Donnerstag.
Mit dem Ideenwettbewerb gehe es darum, das kreative Potenzial der Bevölkerung für die digitale Zukunft von Zürich zu erschliessen. Die drei Ideen, die von den Nutzern die besten Noten erhalten, können im Januar 2011 vor einem Fachpublikum an einem dreitägigen Workshop präsentiert werden. Darüber hinaus wähle die Stadtverwaltung bis zu drei weitere Ideen aus, um sie weiterzuverfolgen und zu fördern, wie es in der Mitteilung heisst.
Der Stadtrat hat eZürich zu einem Legislaturschwerpunkt 2010-2014 erklärt. Zürich soll zur Pionier- und Modellstadt für Informatik und Kommunikationsdienstleistungen (ICT) werden. Laut Stadtrat Martin Vollenwyder beschert eZürich der Stadt nicht nur ein neues attraktives Standbein, sondern beflügelt und unterstützt auch den Finanzplatz und den Technologiestandort Zürich.

Kälinkom & Partner: Für Brauerei Rosengarten den grössten Bier-Humpen erfunden

Die Brauerei Rosengarten ist 138 Jahre alt. Ihr Bier wird weit über die Kantonsgrenze hinaus von den meisten Bierkennern geschätzt. Seit kurzem noch viel mehr, dank einer Idee von Kälinkom & Partner.

Die Agentur aus Pfäffikon ZH hat für seinen Kunden Brauerei Rosengarten den grössten Bier-Humpen erfunden. Dieser fasst 10.4 Liter und ist eigentlich ein selbstkühlendes Bierfass, über das der bedruckte Textilstrumpf gestülpt wird und so das KoolKeg in einen riesigen Bierhumpen verwandelt.
Verantwortlich bei der Brauerei Rosengarten: Alois Gmür (Brauereimeister). Verantwortlich bei Kälinkom & Partner: Rolf Kälin (Creative Direction), Rolf Kälin/John Leuppi (Konzept), (Michael Stoz (Grafik), Henry Pierre Schultz (Fotografie).
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Beck & Friends: Melanie J. Auerbach verstärkt das Team

Seit August ist Melanie J. Auerbach als Producer Mitglied im Team von Beck & Friends.

Sie hat langjährige Erfahrung bei namhaften Grossagenturen als Agency Producer und Art Buyer und war mehrere Jahre als Aufnahme- und Produktionsleiterin für Auftragsproduktionen und Spielfilme tätig, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Sie wird als Producer die Commercial-, Corporate- und Interactive- Projekte betreuen.

And the Edi goes to….

Am Donnerstagabend ist im Schiffbau die Verleihung für die Edi-Filmpreise über die Bühne gegangen. Die Swissfilm Association zeigt sich mit den Resultaten zufrieden.

Weit über 600 Gäste applaudierten den 12 Gewinnern in Gold, Silber oder Bronze sowie sechs Spezial-Preisen für Kamera, Regie oder Buch. Die Show wurde moderiert von Dieter Moor.
> Zu den Gewinnern (PDF)

Cablex: Roland Kohler ist neuer Leiter Marketing & Sales

Seit 1. November verstärkt Roland Kohler die Geschäftsleitung Cablex als Leiter Marketing & Sales.

Roland Kohler verfügt über eine langjährige Erfahrung und ein breites Wissen in der Telekommunikationsbranche, insbesondere im Bereich Fiber to the Home, wie es in einer Mitteilung der Swisscom-Tochter heisst. Er war bereits früher in diversen Positionen im Netzumfeld für die damalige Telecom PTT und Swisscom tätig. Danach wechselte er zu Reichle & De-Massari, wo er international für das Geschäftsfeld Carrier (Telecomoperators) tätig war. In den letzten sechs Jahren war der 46-Jährige als Kadermitglied für die Verkaufstrategie an die Telekommunikations¬firmen zuständig, wo er weltweit das strategische Geschäftsfeld Public Network implementierte. Seit 2007 ist er ausserdem Mitglied des FTTH Council Europe und seit 2008 auch von Asia/PAC und Amerika.

SRG: Generaldirektion wird gestrafft

Die SRG-Generaldirektion hat neu nur noch sieben Mitglieder. Bis anhin hatte sie neun Mitglieder und vier zusätzliche «Teilnehmer». Im Zuge der Konvergenz von Radio und TV hat der Verwaltungsrat die neue Struktur auf Antrag des neuen Generaldirektors Roger de Weck beschlossen.

Die neue Führungsorganisation soll bis Ende Februar 2011 in Kraft treten, wie die SRG am Donnerstag mitteilte. Roger de Weck tritt offiziell am 1. Januar 2011 die Nachfolge von Armin Walpen an.
Die vier Regionaldirektoren übernehmen künftig zusätzlich nationale Aufgaben. Dino Balestra (Direktor RSI) koordiniert die Neuorganisation der Netzwerke innerhalb der SRG. Gilles Marchand (Direktor RTS) ist zuständig für das Gruppen- Marketing und die internationalen Beziehungen. Rudolf Matter (designierter Direktor Schweizer Radio und Fernsehen, SRF) leitet die Arbeit an Methoden, mit denen der Publikumserfolg von Multimedia-TV-Radio- Angeboten gemessen werden kann. Mariano Tschuor (Direktor RTR) koordiniert die Programm-Zusammenarbeit der vier Sprachregionen sowie die nationalen Programme und Multimedia-Angebote.
Zur Geschäftsleitung gehört weiter Finanzdirektor Daniel Jorio. Ebenfalls dazu gehört neu der noch nicht gewählte Direktor oder die Direktorin Operationen. Diese neue Funktion trägt die Verantwortung für Systeme, Abläufe, Technik und nationale Projekte in Produktion, Informatik und Support sowie für die Immobilien.
Swissinfo-Direktor Peter Schibli scheidet aus der Generaldirektion aus, wie SRG- Sprecher Daniel Steiner auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte. Er bleibt Leiter von Swissinfo. Auch der bisherige Fernsehdirektor Ueli Haldimann und der bisherige Radiodirektor Iso Rechsteiner verlassen die Generaldirektion. Im Zuge der Konvergenz übernimmt Rudolf Matter deren Aufgaben. Haldimann verlasse die SRG Ende Jahr, führte Steiner gemäss SDA aus. Rechsteiner bleibt bei der SRG, als stellvertretender Leiter der Abteilung Programme und als Programmreferent SRF.
Nur noch «fachspezifisch beigezogen» würden künftig die vier bisherigen «Teilnehmer» der Geschäftsleitung: Gérard Tschopp, Thomas Waldmeier, Rainer Keller und Max Gurtner.
Generalsekretariat wird geschaffen
Neu wird ein Generalsekretariat geschaffen, das folgende Aufgaben bündelt: Marktforschung und neu die Prüfung der Qualität von Programmen, die Vorarbeit an der Strategie, Reporting und Risiko-Management und den Rechtsdienst. Der Generalsekretär soll – wie der Direktor Operationen – am 16. Dezember vom Verwaltungsrat bestimmt werden.
Die Medienwelt sei im Umbruch, heisst es in der Medienmitteilung der SRG. Es änderten sich die Technik und das Medienverhalten der Gebührenzahlenden. Die SRG und der Medienplatz Schweiz müssten sich gegen globale Multimedia-Anbieter behaupten. «Ich setze auf Teamarbeit und ein gutes Zusammenspiel der Generaldirektion mit den vier Regionen», lässt sich Roger de Weck im Communiqué zitieren.
Bis Ende Februar wird die Wahl in weitere neu zu besetzende Positionen der zweiten Führungsebene erfolgen. Offene Stellen werden zunächst intern ausgeschrieben. Dazu de Weck: «Die SRG SSR hat viele profilierte Kaderleute. Sie sollen die Chance haben, weitere Verantwortung zu übernehmen.»

Diebündner: Ein Herz für Pro Juventute

Die Zürcher Agentur aus dem Diebündner-Netzwerk konnte Buchmann, Steiner und Kleiner für die eine herzliche Spendenaktion gewinnen - die drei Zürcher Traditionsunternehmen produzieren die Guetzlis für ein mehrstufige B2B-Maling.

Mit jeder verkauften Guetzli-Dose gehen 30 Franken direkt an die Stiftung Pro Juventute, die sich seit 100 Jahren für Kinder und Jugendliche in der Schweiz engagiert. Die «Züri Guetzlis» können ab 1. November über Zueri-guetzlet.ch bestellt werden.
Verantwortlich bei Pro Juventute: Jérôme Strijibis (Leiter Partnerschaften, Fundraising und Verkauf). Verantwortlich bei Diebündner Zürich: Adrian Huwyler (Gesamtverantwortung), Katja Klee (Beratung), Sandra Murschetz (AD), Luc Müller (Text), Veronique Futterknecht (Grafik), Remo Wermuth (Bildbearbeitung), Roger Rutishauser (Programmierung), Stefan Imhof (Produktion), Gary Kammerhuber (Foto).
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iQ Management Center will mit Spot vor Loserjobs retten

Die Agentur am Flughafen hat für das IQ Management Center einen Kinospot konzipiert. Dieser soll darstellen, was passiert, wenn man nach der Lehre keine weiterführenden Schulen besucht.

Gestaltet hat die Agentur den Spot unter dem Slogan des Ostschweizer Weiterbildungsinstituts, dass stetiges Lernen heutzutage unerlässlich ist, um die guten Jobs zu bekommen.
Der Kinospot ist im Oktober/November 2010 zu sehen.
Zum Spot
Verantwortlich bei IQ Management Center: Martina Aebi (Leiterin Schulsekretariat). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen, Altenrhein: Benita Sutter (Konzept/Regie), Miriam Egli (Text). Produktion: Dennis Ledergerber und Manuel Schneider (Visual Arts GmbH).

Scotti macht Meister Zürich einzigartig

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