TBWA\Zürich: Ambient Installation in Lürzer’s Archiv aufgenommen

Die anlässlich des Züri Fäscht von TBWA\Zürich realisierte Ambient Installation für McDonald’s wurde in Lürzer’s Archiv aufgenommen.

In Zürich wurde das Züri Fäscht gefeiert – und drei Tage lang waren die Strassen voller Menschen und Stände. McDonald’s Niederdorf hatte die Gunst der Stunde genutzt und machte an diesen drei Tagen auf aussergewöhnliche
Weise auf seine Pommes Frites aufmerksam. Die von TBWA\Zürich realisierte Ambient-Massnahme, bei der ein Fussgängerstreifen zu einer Pommes-Frites-Packung umfunktioniert wurde, fand nun den Weg in Lürzer’s
Archiv und wurde ausserdem mit Gold in der Kategorie Outdoor auf Ads of the World ausgezeichnet.
> Ads of the World
Verantwortlich bei McDonald’s: Thomas Truttmann (Marketing & Communications Director). Verantwortlich bei TBWA\: Michael Kathe, Martin Friedlin (CD), Dominique Magnusson (AD), Guido Zehnder (Account Director), Heiko Baumann (DTP), Promo Siebdruck (Druck, Montage).

Ringier stellt Blick-Sportmagazin per sofort ein

Das vom Verlag Ringier herausgegebene Sportmagazin ist am Freitag zum letzten Mal erschienen. Die Sonderbeilage der Zeitung Blick wird per sofort eingestellt.

Grund für die Einstellung sei das nachlassende Interesse der Werbewirtschaft, sagte Ringier-Mediensprecher Edi Estermann gemäss SDA zu einem Bericht von Radio Zürisee. Die rückläufigen Werbeeinnahmen hätten nicht mehr mit dem Aufwand übereingestimmt. Ringier habe deshalb beschlossen, die Hochglanz-Sonderbeilage nicht weiter herauszugeben. Laut Estermann gab es zudem wieder Überschneidungen mit dem Sportteil des Blick. Mit acht Ausgaben pro Jahr habe sei mit der Hochglanz-Sonderbeilage keine grosse Leserbindung möglich gewesen. Die Themen der Beilage würden künftig im Sportteil des Blick integriert.
Keine Kündigungen
Personelle Folgen hat die Einstellung nicht. Kündigungen müssten keine ausgesprochen werden, weil das Sportmagazin im wesentlichen von der Blick- Sportredaktion produziert worden sei. Eine Person, die ausschliesslich für das Magazin arbeitete, werde von der Sportredaktion übernommen, sagte Estermann.
Das Sportmagazin wurde im Jahr 2000 auf den Markt gebracht. Ab Januar 2004 kooperierten Ringier und die AZ Medien Gruppe. 2006 wurde Ringier alleiniger Besitzer des Sportmagazins.

Schweizer Preis für unabhängigen Journalismus» zum zweiten Mal vergeben

Daniele Muscionico und Lukas Hässig sind am Samstag in Zürich mit dem diesjährigen «Schweizer Preis für unabhängigen Journalismus» ausgezeichnet worden. Sie teilen sich die Summe von 5’000 Franken.

Muscionico wird für ihren Bericht über die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) ausgezeichnet, der unter dem Titel «Retten sie, die Alte Tante» in der deutschen Wochenzeitung Die Zeit erschienen ist. Hässig erhielt die Auszeichnung für seine Arbeit «Verschwörung gegen die USA». Die Recherche rund um die UBS erschien im Magazin des Tages-Anzeigers.
Der Preis wird alle zwei Jahre von den Freien Berufsjournalistinnen und – journalisten Zürich FBZ ausschliesslich an freischaffende Journalisten vergeben, am Samstag zum zweiten Mal. Wie FBZ-Vorstandsmitglied Ingrid Isermann auf Anfrage der SDA sagte, stehen insgesamt 7’500 Franken zur Verfügung. Mit 5’000 Franken dotiert ist der Hauptpreis, zudem erhalten alle Nominierten je 250 Franken.

Zu guter Letzt: Mit etwas Glück …

Der Sonntagsblick verlost 20 Millionenlose. Und macht in der aktuellen Ausgabe darauf aufmerksam. Der aufmerksame Leser wird beim Lesen des Artikels jedoch vor allem auf den etwas eigenwilligen Lead aufmerksam.

«Mit etwas Glück» gehört man zu den Glücklichen, die ein Millionenlos gewinnen. Und mit etwas Glück ist der Lead dreizeilig und vermag dadurch den Blindtext elegant abzudecken …
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SKS: Beschwerde gegen Ringier

Nach Ansicht der Stiftung für Konsumentenschutz betreibt der Blick am Abend mit einem Rechner für Krankenkassenprämien unlauteren Wettbewerb.

Eine SMS mit Altersangabe und Postleitzahl des Wohnortes, und kurz darauf erhalte der Interessent die drei günstigsten Prämienangebote der Krankenkassen für 2010. So pries der Blick am Abend gemäss NZZ am Sonntag vergangene Woche mehrmals einen kostenpflichtigen Vergleichsdienst an. Die SMS-Anfrage kostet 90 Rappen, für den gleichen Preis kann danach eine schriftliche Offerte angefordert werden. Die Aktion ist zwar als «Promotion» deklariert, kommt jedoch wie ein redaktioneller Artikel daher.
Weil die Werbung wie ein Zeitungsartikel aufgemacht sei, täusche sie die Leserschaft, wird Sara Stalder, Geschäftsleiterin der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) in der Sonntagspublikation zitiert. Noch stossender ist für Stalder allerdings, dass der Rechner nicht wie versprochen die Prämien der drei günstigsten Krankenversicherer liefert. Somit sei offensichtlich, dass nicht alle Kassen mit dem Verlgleichsdienst der Zeitung kooperierten.
Die SKS hat nun bei der Schweizerischen Lauterkeitskommission Beschwerde gegen Ringier eingereicht. Die Werbung sei «irreführend und täuschend im Sinne des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb», heisst es in der Eingabe.
Die traditionellen Prämienmodelle der wichtigsten und grössten Krankenkassen seien im SMS-Rechner enthalten, zitiert die NZZ am Sonntag Ringier-Sprecher Edi Estermann. Grundsätzlich stehe jeder Kasse das Recht zu, sich zu beteiligen oder nicht.

Advico Young&Rubicam tägt für Citterio dünn auf

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Allaccess verschenkt 20er-Rappen

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SBB vermarktet Werbeflächen an und in Zügen selber

Künftig wird die SBB die Werbeflächen an und in ihren Zügen selber bewirtschaften. Sie übernimmt per 1. Januar 2011 von der Wigra MediaTools den Bereich Rail Tools.

Mitarbeiter der Wigra, die in diesem Bereich tätig sind, wechseln auf dieses Datum hin zur SBB. Dies teilte die Bahngesellschaft am Freitag mit. Die Partnerschaft zwischen SBB und Wigra bestand seit 2002 für den nationalen Verkehr und seit 2006 auch für den Regionalverkehr. Nicht betroffen seien Werbeformen wie die Plakate und Bildschirme in Bahnhöfen, hiess es in der SBB-Mitteilung weiter. Für bestehende Kunden und Partner werde die Übernahme des Geschäftsbereiches durch die SBB keinerlei Auswirkungen haben.

Designpreise der Schweizerischen Eidgenossenschaft 2010

Mit dem Eidgenössischen Wettbewerb für Design würdigt das Bundesamt für Kultur einerseits aufstrebende Newcomer und zeichnet andererseits international bekannte Designer mit dem «Grand Prix Design» aus. An der Ausstellung im Museum für Gestaltung Zürich werden zum ersten Mal unter dem Titel «Designpreise der Schweizerischen Eidgenossenschaft» die Arbeiten der Gewinner beider Preise gezeigt.

Die Preisträger
Ausgestellt werden folgende Arbeiten:
Der junge Fotograf Cyril Porchet zeigt in seiner Serie «Séduction», die als Diplomarbeit an der ECAL 2009 entstanden ist, barocke Kirchenchöre von den bekanntesten Kirchen Europas. Die grossformatigen Farbfotos unter Acrylglas üben durch ihren Glanz und üppige Pracht eine Sogwirkung auf den Betrachter aus und geben sinnlich erlebbar die Idee des barocken «Theatrum sacrum» wieder, wie das Bundesamt für Kultur BAK in einer Mitteilung schreibt.
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Die beiden Bühnenbildner Dimitri de Perrot und Martin Zimmermann haben mit «Gaff Aff» bereits den Eidgenössischen Preis für Design 2008 gewonnen. Nun schufen sie für ihr Tanzstück «Öper öpis» einen Bühnenboden, der aus einer riesigen, schwankenden Unterlage besteht. Die fünf darauf agierenden Zirkusartisten und Tänzer und ein DJ werden gezwungen, auf kleinste Veränderungen des Gleichgewichts zu reagieren, damit sie nicht von der Bühne fallen. Die Labilität des Bodens stehe als Metapher der zwischenmenschlichen Beziehungen, schreibt das BAK weiter. Das Stück erzähle von der Unmöglichkeit, im Anderen den zu finden, den man eigentlich suche: Sich selber.
Moritz Schmid wurde im Bereich Industriedesign für seine Kollektion «Hülle in der Hülle» im Rahmen von «Atelier Pfister – neues Schweizer Design» ausgezeichnet. Sein raffinierter Kleiderschrank ohne Vorder- und Rückseite ist wie eine Kleiderstange von beiden Seiten zugänglich. Er ist von einer leichten Textilhülle umgeben, die beim Öffnen wie ein zurückgeschobener Hemdsärmel zur Seite geschoben wird und das Innere freigibt. Der Schrank dient zugleich als Raumteiler und Aufbewahrungsort und gestaltet das Zimmer neuartig mit.
Mit einer Herrenkollektion überzeugte der junge Fashiondesigner Dominic Knecht. Dies Kollektion hat 2009/10 als Bachelor Arbeit an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel designt. Knecht lässt seine Kleider am Körper entstehen, indem er diesen mit Fäden, Stoffstreifen aus Jersey und gepolsterten Bändern umwickelt. Transparenz ist der rote Faden in Knechts Schaffen. Er will Kleider machen, die man versteht und ergründet Kleidervolumen, Kleiderstrukturen und Körperverständnis. Seine eigenwillige Kollektion ist verspielt und zugleich cool, lässt sich in ihrer Anmut zwischen Samurai und Michelin-Männchen verorten.
Lukas Zimmermann wurde für eine Serie von Plakaten ausgezeichnet, die er von 2003 bis 2010 schuf. Darin werde ein Prozess sichtbar, in welchem der Grafiker die Bedeutung von Kontinuität im grafischen Schaffen ausdrücken wolle, beschreibt das BAK die Plakate von Zimmermann. Ob Siebdruck, Digitaldruck, Kartondruck oder Offset, er drucke die meisten Plakate selbst. Er experimentiert bevorzugt mit handgesetzten Lettern und Schablonen die er allesamt einfarbig druckt. Der Grafiker sucht nach einer Basis auf der er eine Einheit aus Schrifttyp, Bild und Zeichnung aufbauen kann. Das Resultat: Ein unverkennbarer visueller Ausdruck, der an den Anarchismus des Pariser «Atelier Populaire» Mai 1968 ebenso wie an die «Zürcher Bewegung» Anfang der Achtziger erinnert.
Preisträgerinnen und Preisträger Grand Prix Design
Das Künstler- und Designerpaar Susi und Ueli Berger wird mit dem Grand Prix Design 2010 für sein umfassendes Lebenswerk geehrt. Mit ihren raffinierten und zugleich stets zweckmässigen Möbelentwürfen haben sie Schweizer Designgeschichte geschrieben, wie es in der Mitteilung des BAK weiter heisst. Die Bergers wurden von dem Wunsch angetrieben, Möbel nach ihren ungewöhnlichen Vorstellungen zu entwerfen. Mit Ironie und Fantasie sowie viel Gespür für Materialität und Formen entwarfen die beiden Objekte wie den Soft Chair, die Wolkenlampe oder den Schubladenstapel aus Palisanderholz. Susi und Ueli Berger haben in ihrem fast 40 jährigen gemeinsamem Schaffen auch in anderen Bereichen des Designs und der Kunst gearbeitet. Dies sowohl in regem und intensivem Austausch als auch in Projekten, die sie einzeln in Angriff nahmen. Im Jahr 2008 ist Ueli Berger gestorben. Susi Berger wird den Preis des Bundesamtes für Kultur im Namen von beiden entgegen nehmen.
Der Schweizer Regisseur Jean-Luc Godard wird mit dem Grand Prix Design 2010 der Schweizerischen Eidgenossenschaft ausgezeichnet. Godard gelingt es, mit seinen avantgardistischen Werken eine visuelle Welt zu schaffen, die einer ganzen Generation von Künstlern, Gestaltern, Designern und Kritikern verschiedener Bereiche als Inspiration dient. Mit dem Preis werden insbesondere Godards Aussagen im Bereich der Gestaltung gewürdigt, schreibt das BAK weiter. Charakteristisch für das Schaffen des Regisseurs seien seine Untersuchungen der visuellen Qualität und sein vielschichtiger Umgang mit verschiedenen Elementen aus dem Bereich der Gestaltung: der Einsatz von Farbe, Mode, Raumgestaltung, Lichtgestaltung, typografischen und grafischen Elementen, der expliziten Gestaltung mit Ton, die Beziehung von Sprache und Bild, aber auch seine experimentelle Form und Analyse der subjektiven Wahrnehmungsweise.
Die Textildesignerin Sonnhild Kestler, die mit ihrem Label S.K. Hand-Druck seit über 20 Jahren Textilien in aufwändigster Handarbeit kreiert, wird mit dem Grand Prix Design für ihr Werk geehrt. Ihre Produkte zeichnen sich durch exquisite Stoffqualität ebenso wie durch charakteristische Farbwahl und Dessins aus. Die Ornamente der Designerin sind von der Folklore Osteuropas, religiösen Kultbildern Südostasiens, Kinderbüchern, aber auch von der banalen Alltagskultur inspiriert. Ihre Entwürfe entstehen in einer Art Collagetechnik, indem einzelne Bildelemente auf Papier gedruckt und in Varianten immer neu kombiniert werden, bis sich das gewünschte Klima herauskristallisiert hat. Im Prozess der Realisation erstellt die Designerin Filme, belichtet Siebe, mischt Farben und bespannt den Drucktisch. Die luxuriösen Kreationen bilden das Herz der Kollektion, die sich mit Frottéwäsche, gewobenen Woll– und Baumwolltüchern und Acces-soires zu einem eigentlichen Kestler–Kosmos verdichtet.
Die Eidgenossenschaft ehrt Otto Künzli mit dem Grand Prix Design für sein Werk und für seine Lehrtätigkeit als Professor und Leiter der Schmuckklasse an der Akademie der Bildenden Künste München. Er sei einer der bedeutendsten Schmuckkünstler Europas mit grosser internationaler Ausstrahlung, seinene Schmuckarbeiten klar, reduziert und oft doppelbödig. Er setzt sich auf subtile Weise mit kulturellen Phänomenen auseinander und es gelingt ihm selbst radikale Aussagen zu Themen wie Konsumverhalten, Beliebigkeit von Wertvorstellungen, Macht, Eitelkeit und Ausbeutung in seinem Werk in einer ironischen und spielerischen Art zu kommentieren. Seine Werke befinden sich in vielen nationalen und internationalen Schmucksammlungen. Als Professor an der Akademie der Bildenden Künste München habe er, so das BAK abschliessend, den grossen Verdienst als Lehrer eine Reihe namhafter Schmuckkünstler ausgebildet zu haben.

Dachcom lanciert ein neues Produkt der HKS

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JobScout24 vergibt Traumjob

JobScout24 vergibt in einer crossmedialen Kampagne bereits zum vierten Mal einen Traumjob und setzt dabei auf eine eine crossmediale Kampagne mit Printanzeigen, Radiospots, Newslettern, Online-Bannern und Facebook-Anzeigen, um für die Aktion zu werben.

Dieses Mal fliegt ein glücklicher Gewinner als Christmas Shopper nach New York. Die vierte Ausgabe des JobScout24-Traumjobs steht ganz im Zeichen der Einfachheit. Bewerber müssen auf Facebook Fan werden und 3 einfache Fragen beantworten. Das Facebook-Profil von JobScout24 und eine eigens erstellte Microsite sind die Plattformen für die Traumjob-Bewerber.
Die Kampagne startet am 8. November, die Verlosung des Hauptpreises findet pünktlich zum Samichlaus, am 6.12.2010, statt. Der glückliche Gewinner postet seine Erlebnisse als Christmas Shopper in New York auf dem Facebook-Profil von JobScout24.
Verantwortlich bei JobScout24: Sabrina Candita (Head of Marketing JobScout24). Verantwortlich bei Ringier: Beniamino Esposito (Leiter Werbemarkt Blick-Gruppe), Marco Piffaretti (Projektleiter Crossmedia Blick-Gruppe). Verantwortlich bei Laufbild-Werkstatt: Andrea Geissler (Diplomdesignerin), Christian Schmelcher (Diplomingenieur).

Vizner Borel’s wundervolle Weihnacht für Depot-Interio

Vizner Borel ist neuer Etat-Halter von Depot-Interio, dem Ergebnis einer intensivierten Zusammenarbeit zwischen der deutschen Gries Deco Company und der Migros-Gruppe mit ihrer Wohn- und Einrichtungskette Interio. Nun hat die Agentur die Positionierung «Wundervolle Welt» entwickelt.

Damit soll dramatisiert werden, wie ein kaltes, langweiliges Zuhause mit Depot-Interio zur Spielwiese für Inspiration und Kreativität werden kann. Eingeläutet wird das neue Konzept mit der Weihnachtskampagne 2010 auf Anzeigen und Plakaten, am POS und mit weiteren Massnahmen. Ab 2011 werden mit «Wundervolle Welt» auch einzelne Themen-Welten beworben und die Marke aufzubauen.
Depot-Interio bietet in rund 20 Filialen (weitere sind in Planung) Wohnaccessoires, saisonale Produkte, Lifestyle-Artikel sowie ausgewählte Trendmöbel an.
Verantwortlich bei Depot-Interio: Susanne Koch, Martin Gödde. Verantwortlich bei Interio: Werner Jakob, Eveline Jakob. Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Hanna Zimmermann (Creative Direction/Art), Jürg Waeber (Strategie/Text), Nina Vetterli-Treml (Text/Konzept), Andrea Vizzarro (Beratung). Fotografie: Martin Hemmi. Media: Mediakanzlei.
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